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Ordnungssystem

  1. #13
    paulaken ist offline Erfahrener Benutzer
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    ich habe für jedes Semester einen Ordner, der kommt so von der Wings und wird auch nicht geändert. Da hefte ich dann alles zum Fach, was dazu gehört. Ich drucke aber auch recht wenig aus. Probeklausuren liegen zB auf dem PC. Die Ordner sind nicht leer, aber auch nicht überfüllt. Die meisten Fächer haben auch keine Studienbriefe, sondern Fachbücher. Das ist schon eher ein Problem bei mir. Ich habe 4,8m Bücherregale und keinen Platz mehr. Da werden demnächst nochmal 8m dazu, damit die restlichen Bücher auch aus den Kisten kommen. Da muss wohl irgendwann der Anbau folgen, damit ich weiter dieser Sammelleidenschaft frönen kann. (Und davon sind nur 1,60m Fachbücher und Ordner mit allen möglichen Unterlagen. Das Verhältnis soll auch so bleiben).
    Lernhilfentk gefällt das.

  2. #14
    Alalias ist offline Neuer Benutzer
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    Netterweise hat jedes Semester ein Modul- also einen Themenschwerpunkt. Dennoch kommt jeder Kurs (Teilbereich) in einen Extra-Ordner. wichtig ist mir die Struktur innerhalb der Ordner, damit finde ich mich schneller zurecht, gerade in der Phase der Prüfungsvorbereitung.
    Ich lege mir für jeden Ordner ein Inhaltsverzeichnis an, was den Inhalten der Kurse entspricht.Dazu jeweils noch 3-4 Register/Trennkarten frei lassen. Dort ordne ich alles ein, was das Thema ergänzt bzw zusammenfasst, Mitschriften (las-minute-rescue) von Komilitonen, Probeklausuren, weiterführende Literatur.
    Innerhalb der Teilkapitel habe ich mir auch eine Reihenfolge angewöhnt:
    - Übersichten/Tabellen/ Mindmaps
    - Text des Studienbriefes
    - Pflichtliteratur
    - eigene Mitschrift/ Notizen
    - Zusammenfassungen von Komilitonen/ Ergänzungen / Zusatzinfos

    Das klingt jetzt zwar nach viel Organisation, hat aber viele Vorteile:
    > der Einstieg ins Semester fällt leichter
    > man erhält schon mal einen Überblick über die Themenschwerpunkte
    > man kann sich ggf. schon um Lektüre kümmern
    > es reduziert die Menge an Ausdrucken, weil man schon im Vorfeld ein Ablagesystem hat
    > vermeidet "wilde" Papierstapel neben dem Schreibtisch
    > systematisiert den (vielen) Stoff
    > man weiss, wozu es Material gibt bzw. welches nicht
    > die Mindmaps und Übersichten nehme ich dann zur Prüfungsvorbereitung 'raus - in die Lern"tüte"

    Nach der Prüfung kann man ausmisten und wieder zusammenlegen- je nach Platzmöglichkeit. Vertiefungen und Ergänzungen lassen sich so auch nachträglich immer leicht zuordnen- Anmerkungen kann man mit Post-its machen, die eignen sich auch als "Finder".
    Brauche ich für Gruppenarbeiten, Seminareo.ä. nur einen Teil meiner "Sammlung" lässt der sich schnell aus und einheften.

    Diese Sortierung hat sich bei mir sehr bewährt! auch schon in meiner Erstausbildung und für meine eigene Lehrtätigkeit, in der ich in verschiedenen Themenbereichen immer aktuell und "gut sortiert" sein will.
    Letztendlich setze ich mich auch leichter an die Arbeit, wenn alles so gut vorbereitet ist- dann hab ich keine Ausreden mehr ....
    Viel Erfolg!

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