Lernen nach der SPASS-Methode
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Heute habe ich den Sicherheitsreport der VBG (bin dort freiwilliges Mitglied) überflogen und bin an dem Beitrag "Lebenslang lernen" hängen geblieben, in dem ein Interview mit Prof. Dr. Rolf Arnold wiedergegeben ist, dem Wissenschaftlichen Direktor des Distance and Independent Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern und Professor für Pädagogik, insbesondere Berufs- und Erwachsenenpädagogik.
In dem Beitrag, der hier auch als PDF zur Verfügung steht, führt Prof. Arnold aus, dass Lernen nach dem SPASS-Akronym erfolgen sollte. Demnach sollte Lernen
selbstgesteuert,
problemlösend,
aktiv,
in Situationen und
in sozialem Austausch
erfolgen.
Seht ihr das ähnlich? - Mir fehlt ja da ein wenig die ursprüngliche Bedeutung der hier als Akronym verwendeten Begriffs - Lernen sollte meiner Meinung nach auch Spaß machen!
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Ich denke, dass im Idealfall Lernen sowas wie ein Hobby wird. Es gibt immer wieder Berichte, dass das Lernen zu so einer Art Rausch führt, in der das ganz automatisch geht und man sich gut dabei fühlt. Ich meine, dass das immer mal wieder passiert und das Ziel sollte sein, dass es jedes mal Spass macht und man in den positiven Lernrausch kommt.
Das o.g. Prinzip ist mir dabei zu statisch.
Lernen kann durchaus auch fremdgesteuert stattfinden, ein bisschen Fremdsteuerung ist ja immer dabei.
Lernen kann auch passieren, ohne dass Probleme gelöst werden.
Aktiv ist Lernen meistens, unser Gehirn lernt aber auch im Schlaf also passiert Lernen auch inaktiv.
Mit Situationen kann ich nichts anfangen, was ist damit gemeint?
Der soziale Austausch ist doch eh immer da, Ausnahme ist vielleicht das Lernen von Robinson auf seiner Insel, aber sonst? Auch dort hat er den sozialen Austausch, da er ja das Wissen aus der Heimat mitgebracht hat.
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 Zitat von MartinMacke
Mit Situationen kann ich nichts anfangen, was ist damit gemeint?
Ich glaube da ist gemeint, dass man aus bestimmten Situationen die sich im Leben ergeben, lernen sollte.
Einfaches Beispiel wäre, wenn man mit dem Auto zu schnell unterwegs ist, geblitzt wird und Srafe zahlen muss.
Daraus sollte man im bestenfalle lernen das Tempo allgemein zu drosseln oder zumindest an dieser Stelle. 
Ich denke da gibt es noch mehr Beispiele, das ist mir grad so eingefallen...
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Ich vermute mal, er ist den "Weg" so herum gegangen:
"Lernen soll Spass machen - zumindest klingt das doch gut. Jetzt brauche ich nur noch zu jedem
Buchstaben von Spass ein passendes Wort finden, das im positiven Sinn mit lernen zu tun hat"
Und schon hat man eine neue "Methode" erdacht.
War das jetzt gemein?
AKAD International Business Communication (BA)
Mit leerem Kopf nickt es sich leichter
Zarko Petan
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Ich finde, dass diese Ausführung jedem Fernstudenten entsprechen sollte. Ein Lernen nach diesen Gesichtspunkten ist schon sinnvoll und so machen wir das doch auch "alle", oder?
Ein Fernstudium ist immer selbstgesteuert, wenn man mal die Zeitvorgaben der Uni außer Acht lässt.
Wir müssen selbst problemlösend tätig werden.
Ohne eigene Initiative und Aktivität geht nichts.
Nun gut... was mit "Situationen" gemeint ist, will sich auf mir nicht so ganz eröffnen.
Aber ein sozialer Austausch ist definitiv notwendig und sollte gepflegt werden. An der Jade Hochschule in meinem Studiengang kommt das leider zu kurz, wie ich finde. Daher befürworte ich auch Foren und Blogs wie dieses hier.
Um erfolgreich zu Studieren, muss Spaß am Lernen wohl Voraussetzung sein. Und das ganz unabhängig von dem SPASS-Akronym. Alles andere wäre doch eher eine Qual. Ich denke jedoch auch, dass diejenigen, die keinen Spaß am Lernen haben gar nicht erst mit einem (Fern-)Studium beginnen (sollten).
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