Lernen im Geschäft
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Bei mir würde das gar nicht gehen, weil nie alle gleichzeitig gehen oder kommen und ich zum Lernen einfach meine Ruhe brauche. Insbesondere mein Chef würde wahrscheinlich wenig bis keine Rücksicht nehmen, wenn ihm grad noch was einfällt, was unbedingt JETZT geklärt werden muss. Aber da in der Arbeit keiner vom Studium weiß und das bis auf weiteres auch so bleibt, erübrigt sich das.
Momentan suche ich noch meinen Lernrhythmus, ich orientiere mich noch viel zu sehr an den von der HFH empfohlenen Stundenzahlen, aber eigentlich müsste sich das ja eher nach meinem Gefühl und nach dem Vorankommen richten. Das lange Wochenende als Einstieg hat dabei sehr geholfen und ansonsten peile ich mal vier Abende pro Woche und einen Wochenendtag an, mal sehen, wie ich damit hinkomme. Außerdem sieht mein Plan vor, zwischen Arbeit und Lernen mindestens eine bis zwei Stunden Pause mit Bewegung und Haushalt einzuschieben. Noch bin ich ziemlich unsicher, wie ich allem und auch meinen persönlichen Bedürfnissen (müdäää) gleichermaßen gerecht werde, aber das muss wohl so sein als Fernstudent
1. Semester BWL (B.A.) an der HFH, SZ Stuttgart
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Ich finde es in diesem Thread ein wenig seltsam, dass darüber diskutiert wird, ob im "Geschäft", also auf Arbeit gelernt werden soll.
Für den Arbeitnehmer ist das wohl eher positiv: man wird fürs Lernen bezahlt!
Aber welcher Arbeitgeber lässt das schon zu? Klar es gibt immer mal Zeiten in denen nicht zu tun gibt. Aber dann sucht man sich doch ne Arbeit... irgendetwas gibt es doch immer!
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 Zitat von studixyz
Ich finde es in diesem Thread ein wenig seltsam, dass darüber diskutiert wird, ob im "Geschäft", also auf Arbeit gelernt werden soll.
Schau noch mal in den ersten Beitrag dieses Themas - es geht ganz klar darum, dass nach Feierabend gelernt wird, und lediglich dazu die Räume des Arbeitgebers genutzt werden - also nicht während der Arbeitszeit.
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 Zitat von studixyz
Ich finde es in diesem Thread ein wenig seltsam, dass darüber diskutiert wird, ob im "Geschäft", also auf Arbeit gelernt werden soll.
Für den Arbeitnehmer ist das wohl eher positiv: man wird fürs Lernen bezahlt!
Aber welcher Arbeitgeber lässt das schon zu? Klar es gibt immer mal Zeiten in denen nicht zu tun gibt. Aber dann sucht man sich doch ne Arbeit... irgendetwas gibt es doch immer!
Davon abgesehen, dass es hier um etwas anderes geht gibt es Arbeitgeber die genau das Ihren AN gestatten als Unterstützung für das Studium.
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Ich finde auch nichts verwerfliches daran wenn es Arbeitnehmern im Geschäft gestattet wird was für das Fernstudium zu tun. Bei mir würde das zwar nicht passieren. Hab aber trotzdem immer nen Studienbrief dabei zumindest mal zum lesen und paar Gedanken zu machen. Bei mir gibts hin und wieder kurze Zeiten, in denen ich mit allem fertig bin und erst wieder warten muss, bis ich Vorgängen weiterbearbeiten kann.
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Solange der AG nichts dagegen hat und die Räume noch offen sind, find ich auch nichts schlimmes dran.
Ich hab alle 2 Wochen freitags die Möglichkeit im Büro was für das Studium zu tun. Mein Chef weiß Bescheid und sagt auch nichts. Es ist ihm, glaube ich, sogar lieber als wenn ich im Internet surfen würde. Meine Kollegen wissen auch über mein Studium Bescheid und respektieren es wenn mal was anderes auf dem Tisch liegt oder ich meine Buntstift-Parade auspacke
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