Viel hilft nicht viel
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Naja ich weiss nicht. Es gibt Menschen die sind eben eher "eine Hand" und andere die sind eher "ein Kopf". Ich denke schon, dass es einfach Begabungen gibt was das direkte Lernen von theoretischen Wissen angeht.
Ich habe mir in meinem Leben noch nie Gedanken darüber machen müssen, wie ich lernen muss. In der Schule hat man mir keine besondere Lerntechnik beigebracht und fürs Studium habe ich verschiedene ausprobiert, stets mit dem gleichen Ergebnis. Ich weiss aber ganz genau, dass viele andere es eben nicht so leicht haben wie ich. Man sollte aber auch akzeptieren, dass es einfach unterschiede gibt.
Wichtig ist aus meiner Sicht deswegen das Interesse - das ist der Schlüssel um die passende Lerntechnik zu finden. Wenn ich jetzt Portugiesisch lernen müsste (!) - hätte ich sicher ein Problem damit, weil mich das Land und die Kultur nicht interessiert und ich dort auch nicht hinreisen möchte. Bei Spanisch sieht es schon wieder anders aus. Und wie es in meinem Blog schon an der Seite steht:
Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du auch immer willst, was du tust.
Ist das in meinen Augen der Weg zum erfolgreichen lernen - man muss eben noch das ödeste Fach lernen wollen und nicht lernen müssen. Darum schneiden beruflich qualifizerte Studenten sicherlich auch besser ab, weil sie sich das Studium öfter besser überlegt haben und somit mehr wollen als müssen.
Zum Kontext des Artikels kann ich nur sagen: stimmt! ... allerdings bringt diese Aussage gar nichts, denn der eine muss für eine 1,0 80 Stunden pauken der andere 180 Stunden ... wenn man seine eigene Lerngrenze nicht kennt, bringt es nichts
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