Viel hilft nicht viel
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Ein Artikel bei Zeit online beschäftigt sich mit der Korrelation zwischen Anstrengungen und den Ergebnissen im Studium. Danach lohnt es sich effektiv zu lernen.
Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]
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Das find ich interessant. Auf ein Fernstudium ist zumindest die zweite Seite des Artikels schwierig zu übertragen, weil da jeder selbst einteilen kann, wie er vorgehen will. Aber generell deckt sich das mit meiner Erfahrung.
Ich selbst denke auch immer, dass ich viel weniger lerne als andere, aber trotzdem genauso gute oder bessere Noten habe. Ich denke, wenn jeder die für sich richtige Strategie zum Lernen gefunden hat, wird er auch effizient lernen.
Nur manche tun sich schwer damit, lernen zu lernen.
01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL
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Grad die zweite Seite lässt sich doch optimal aufs Fernstudium ausrichten.
Also genau so mach ich das meistens, Modul für Modul - ok, manchmal auch zwei oder drei Module gleichzeitig, aber vom Prinzip her genauso wie er sagt.
Für die Klausuren ist das für mich effizienter, aber ich geb auch den Stimmen recht, die sagen das hierdurch insgesammt wengier hängen bleibt.
Bachelor of Engineering 01/2008-12/2011 - WBH
Master of Sience ab 01/2012 - WBH
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Deswegen sag ich ja, dass sich im Fernstudium jeder das so einteilen kann, wie er besser klarkommt
Ich lern z.B. nicht Modul für Modul, sondern hab etwas Abwechslung drin. Ich orientier mich da am Präsenzplan. Ich mach jetzt z.B. erst 4 SB Wirtschaftspolitik, dann 3 SB Internationale Unternehmensführung, dann 3 SB Management komplexer Problemsituationen etc.
Die Prüfungsvorbereitung mach ich dann allerdings auch Modul für Modul, ich musste bisher zum Glück noch nicht für mehrere gleichzeitig lernen, das würde in Chaos enden, glaub ich
01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL
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Blockunterricht... (kritisches Kopfschütteln und )
Die Gegenargumente die mir spontan einfielen sind im Text genannt: "Bulimielernen" und das Problem bei Krankenausfall.
Der Rest ist soweit wirklich kein neues Phänomen und hat sicherlich jeder schon in Schule, Ausbildung oder Studium gesehen/erlebt. Manchen fliegt es eben wirklich zu und andere können eben strampeln wie sie wollen.
HFH - Studienzentrum Hannover - Studiengang BWL 7. Semester
Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter.
(Edita Gruberova)
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Kathrin, ich denke, in vielen Fällen hat das wenig mit "zufliegen" und "strampeln wie sie wollen" zu tun - klar, es gibt einfach Bereiche, die einem nicht liegen und wo man lernen kann, wie man will. Wenn jemand z.B. absolut nicht auswendig lernen kann, wird er wirklich zu strampeln haben in Modulen wie MUP oder so.
Aber ich denke, dass wirklich vieles auch mit der Lerntechnik zu tun hat - wenn man da einmal weiß, welcher Lerntyp man ist, kann man sich wesentlich leichter tun, als wenn man auf die "falsche" (für einen selbst) Art lernt.
01.01.2012 bis 30.06.2012: 5. Semester BWL
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