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Welcher Lerntyp bin ich?

  1. #1
    Avatar von Ocean
    Ocean ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Hallo zusammen...

    Mich würde mal interessieren, wie ich herausfinden kann, welcher Lerntyp ich bin. Insbesondere meine ich damit, ob für mich eher ein Fernstudium, oder ein Teilzeit-Präsenzstudium (z.B. FOM) in Frage kommt. Da ich bisher immer nur in Schulen gelernt habe, kann ich ein Fernstudium schwer einschätzen.

    Zu meiner persönlichen Situation (ist für die Wahl nicht ganz irrelevant):

    - 27 Jahre alt, Abitur, abgeschlossene Ausbildung zum Verlagskaufmann

    - berufstätig und zeitlich flexibel, wobei ich mich im Rahmen dieser Flexibilität auch oftmals nach den Kundenwünschen richten muss (also relativ unregelmäßige Arbeitszeit und manchmal schwer planbar)

    - Vater eines 1-jährigen Kindes

    Bin dankbar für jeden Tip
    BWL 7. Semester, HFH

  2. #2
    Gast
    @ Ocean

    Ich empfehle Dir ein Probestudium, z. B. an der HFH.
    Wenn möglich, besuche auch zur Probe entsprechende Präsenztage an der FOM.

    Nur so kannst Du wirklich herausfinden, was für Dich effektiv genug ist.

    MfG Joe

  3. #3
    Avatar von Ocean
    Ocean ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Das werde ich auf jeden Fall tun!

    Was ich immer erstaunlich finde ist, dass meine Freundin Jura studiert und sich trotz Vorlesungen zuhause hinsetzt und sich die Sachen dann allein erarbeitet. In Berlin ist studieren nämlich in überfüllten Hörsäälen ein Graus und viele Präsenzstudenten sagen, dass man sich die Vorlesungen ohnehin schenken kann, weil Profs oftmals in Sachen Vermittlung von Wissen sowieso schlecht sind.

    Diese Situation kommt ja einem Fernstudium, wo man sich auch alles selbst erarbeitet ja sehr nah....
    BWL 7. Semester, HFH

  4. #4
    Gast
    Das ist natürlich wahr.
    Lass Dir erstmal Material von verschiedenen Hochschulen zukommen, um es zu begutachten. Schicke es dann aber rechtzeitig zurück, sonst kann das sehr teuer werden!

    Allein das Material finde ich persönlich für ein effektives Studium am wichtigsten.
    Und das Material, die Aufbereitung usw. dürfte zwischen den Anbietern sicher stark schwanken...

    MfG Joe

  5. #5
    Avatar von Lutzbutz
    Lutzbutz ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Hallo Ocean

    Ich gebe Joe da vollkommen recht. Leider gibt es keinen "Frage-Antwort-Test", der diese Frage beantworten kann.
    Oftmals erfährt man erst durch Ausprobieren, welche Möglichkeiten/Qualitäten in einem stecken. Ich hätte auch nie gedacht, dass das "Selbstlernen" so in Fleisch und Blut übergehen kann. Da war ich selbst erstaunt.

    Bei einem Fernstudium hast du halt den Vorteil, dass die Unterlagen genau für die doppelbelasteten berufstätigen konzipiert sind und komprimiertes, didaktisch gutes Material enthalten.
    Ich kann das jetzt natürlich nur einseitig bewerten, aber vor meinem Studium habe ich mir bspw. Probelektionen der AKAD, Euro-FH und HFH zusenden lassen, um den Schreibstil und Umfang besser einschätzen zu können. Alle 3 waren m.E. sehr gut, aber du siehst ja wo ich gelandet bin

    Und du kannst sicherlich bei Präsenzterminen in deiner Nähe als Gastzuhörer dabei sein, wobei du das nicht mit einer Vorlesung a la Präsenzstudium verwechseln darst. Zumeist werden dort konkrete Fragen und Probleme zu den Inhalten besprochen, oder Aufgaben gemacht. Seh daher eine Veranstaltung nicht als representativ an.

    Bei der HFH, Euro-FH und AKAD kannst du glaube ich auch unverbindlich 4 Wochen das Studium antesten - aber nicht auf einmal

    Gruß Lutz
    Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. (Benjamin Franklin)
    (8. Semester BWL an der HFH und alle Prüfungen hinter mir)

  6. #6
    Avatar von Ocean
    Ocean ist offline Sehr erfahrener Benutzer
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    Bei einem Fernstudium habe ich z.B. Angst, dass ich nicht einschätzen kann, was wichtig ist und was nicht. Lerne ich zuviel, zu breit, zu tief...? An der FOM ist es bei den Vorlesungen da schon anders (denke ich mir). Irgendwie merkt man da doch bestimmt, auf was am meisten Gewicht gelegt wird. Und man hat das dauernde Feedback für Zwischenfragen und Probleme direkt dann und dort, wo die Frage bzw. das Problem auftritt, nämlich in der Vorlesung.

    Muss doch ähnlich wie in der Oberstufe bzw. der Berufsschule sein (abgesehen vom Niveau).
    BWL 7. Semester, HFH

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