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M.Sc. in IT: Aufgabenabarbeitung?

  1. #7
    Thomas1 ist offline Neuer Benutzer
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    Vielen Dank nochmal für die tollen Informationen!

    Steht eigentlich irgendwo auf der Urkunde oder den Transcripts was von "Laureate" oder hoffentlich schön neutral nur Univ. Liverpool?


    Nachtrag: Oft wird auch Gruppenarbeit verlangt. Wird da jeder Einzelne bewertet oder kann ein "schwaches" Gruppenmitglied meine Note runterziehen? Suche ich mir die Mitglieder der Gruppe aus oder wird man zugeteilt?
    Geändert von Thomas1 (13.01.2009 um 23:11 Uhr)

  2. #8
    ulbiro ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Thomas,

    die Urkunde ist ohne Verweis auf Laureate, der ganz normale Master of Science der University of Liverpool, wie sie auch die on campus-Studenten erhalten.

    Bei Gruppenarbeit zählen natürlich die Gruppen-deliverables. Ich hatte es einmal, daß die alte Deutung von TEAM (toll, ein anderer machts) stimmte und ich 80% der Arbeit machen durfte, weil die anderen beiden nicht in die Puschen kamen.

    Zusammenfinden kann man sich zu Beginn des Moduls selber, nur die Unentschlossenen werden dann im Laufe der ersten Woche zwangszugeteilt.

    Ein Tipp: beim ersten Mal fand ich es eine interessante Idee, mit einem Kalifornier und einem Australier online zusammenzuarbeiten. Das vergeht Dir aber, wenn Du einen Chat für 24 Uhr vereinbarst und dann der Kalifornier 1 Stunde später auftaucht mit der Bemerkung, er wäre in San Diego im Stau stecken geblieben. Also: such Dir Deine Leute besser in derselben Zeitzone.

    Gruß,

    Ulrich
    Absolvent Online-Studium zum
    Master of Science in Information Technology
    an der University of Liverpool

  3. #9
    Thomas1 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Ulrich,



    ich habe noch eine Frage zu der Beantwortung von Fragen (z.B. Hand-Ins oder diese öffentlichen Forenfragen) hinsichtlich "Plagiarismus" und "originaler" Eigenantwort.

    Also das wird wohl so ablaufen, dass schwerpunktmäßig das Buch des jeweiligen Moduls gelesen wird und evtl. noch weitere Internet-Texte zu lesen sind, auf die verwiesen wird.

    Dann kommt eine Frage, die man beantworten muß. Beispielhaft: "Erklären Sie den Unterschied zwischen symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung".

    Dann würde ich zunächst auf Buch und Internetquellen verweisenden Erklärungen antworten und diese als Quelle nennen, da ich die Antwort mir ja nicht zu eigen machen darf.

    Ich habe gelesen, dass die Erklärung mittels Quellen nur so 20% betragen sollte, andernfalls liegt die eigene Leistung zu niedrig.

    Ich wage jedoch mal ganz kühn zu behaupten, dass jegliche sinnvollen Antworten oder Ideen, die mit Kryptographie oder anderen Informatikthemen zu tun haben, irgendwo schoneinmal genannt wurden, ausser ich würde Grundlagenforschung betreiben...

    Eine Wiederholung in eigenen Worten wäre ja nur redundant und würde wieder mit "Plagiarism" kollidieren.

    Quellenfremde Fakten (die also nicht im Modul-Buch stehen) kann man sich ja ebenso nicht zu eigen machen.

    Was also hast Du z.B. in Antworten als eigene Leistung geschrieben?

    -Die eigene Meinung? (Glaube ich eher nicht, ausser es bietet sich ausdrücklich an)
    -Reflektion auf eigene Anwendungsfälle? (Die man evtl. nicht immer hat)

    Hier fehlt mir noch die Vorstellung, was man denn da dann schreiben soll? Hattest Du evtl. ein Schema-F, wie z.B.:

    -Zunächst Quellen aufbereiten und in der Antwort treffend erwähnen
    -Dann xxx
    -Zum Schluss yyy

    Doch was waren xxx und yyy???

    Mir fehlt quasi gerade eine Vorstellung für die Art und Weise einer passenden eigenen(!) Weiterführung des Themas bei oben genannten Beschränkungen.


    Vielen vielen Dank!!


    Thomas1

  4. #10
    ulbiro ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo Thomas,

    wo hast du das denn gelesen? Man soll alle seine Statements mit Quellen unterfüttern und dazu noch seine eigenen 10 Cents beitragen, sei es als begründete Meinung oder aus Erfahrungswerten, so habe ich es in Erinnerung.

    Man soll ausdrücklich weitere Quellen in Büchern und Internet finden und auswerten. Dazu hat man ja den Zugriff auf Online-Datenbanken für die meisten wissenschaftlichen IT-Zeitschriften und Verlage.

    Vielleicht ist gemeint, daß nicht mehr als 20% direkt zitiert sein darf, aber das macht man ja sowieso nicht.

    Man kriegt eine ganze Reihe von Aufgaben, sei es als assignments (Hausaufgabe) oder als discussion question. Die dq sind in der Art: "encryption can be dangerous as well as beneficial. Discuss." Die assignments sind idR Aufgaben aus dem Buch.

    Gruß,

    Ulrich
    Absolvent Online-Studium zum
    Master of Science in Information Technology
    an der University of Liverpool

  5. #11
    Thomas1 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Ulrich,


    vielen Dank für Deine Rückmeldung!!!

    Ich habe es wohl überspitzt gesehen/verstanden, hatte es hiervon:

    http://www.uol.ohecampus.com/handbook/hb/docs/15c.html


    Viele Grüße


    Thomas

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