Ich sehe da durchaus Vernknüpfungspunkte zum MBA und MSc in Psychologie. Es gibt ja auch Studiengänge die heissen gleich "Wirtschaftsspychologie" - und kombinieren diese beiden Studiengänge.

Was willst Du später damit machen? Bzw. was ist Dein erster Job?
Wenn Du etwas im Human Resources oder Training-Bereich machst, sollte es an sich keine großen Probleme geben, die Weiterbildung in Psychologie zu rechtfertigen. Vielleicht ist Dein Arbeitgeber auch dazu bereit, Dir schriftlich zu bestätigen, dass die Weiterbildung sinnvoll ist. Ich habe so einen Wisch von meinem ehemaligen französischen Arbeitgeber benötigt, um einen Kurs in Wirtschaftsfranzösisch beim Finanzamt abzusetzten.

Da es aber kein Erststudium ist, solltest Du beim Finanzamt den Höchstsatz für Weiterbildung beachten. Das liegt bei 4000-5000 Euro im Jahr. Es macht daher schon Sinn, dass Du es in Raten zahlst und nicht 14.500 Euro auf einmal zahlst.

Viel Erfolg!