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Business vs Psychology

  1. #7
    Avatar von Dadi
    Dadi ist offline Moderator
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    welche Qualifikationen in 4 oder 5 oder mehr Jahren gefragt auf dem Job-Markt gefragt sein werden, kann dir heute noch niemand sagen...

    daher würde ich dir empfehlen das zu machen, was du gerne machst und was du auch gut kannst - dann sind deine Chancen gut, darin besser als andere zu werden was wiederum deine Chancen auf dem Job-Markt erhöht

    und wie TomSon schon gesagt hat: schau dich mal auf der Homepage der Arbeitsagentur und auf den Jobportalen um, welche Qualifikationen bei Jobs, die dich interessieren und die dir Spass machen würden, gefordert werden......

    überleg dir mal, was du besonders gut kannst, was du bislang gemacht hast, wo du erfolgreich warst und wo nicht, wie du das, was du bislang kannst für einen Job verwenden kannst....

    und dann: schau dir an, welche Studiengänge es gibt (nicht nur bei der OU sondern auch woanders) - spontan fällt mir ein:
    du hast gesagt, dass dich Sprachen interessieren: International Business Communication von der AKAD bietet eine Verbindung zwischen Sprachen und Wirtschaft http://www.akad.de/InternationalBusi...939d949.0.html
    Psychologie oder Wirtschaft kannst du auch bei der FernUni Hagen studieren: http://www.fernuni-hagen.de/KSW/bscpsy/ und http://www.fernuni-hagen.de/FBWIWI/s...wi/index.shtml
    wenn du als Personalerin tätig werden willst, kämen z. B. BWL und Wirtschaftspsychologie der Euro FH in Frage: http://www.euro-fh.de/fernstudium-be...or-of-arts.php da läuft, glaub ich, auch ein Teil des Studiums auf Englisch
    oder Wirtschaftspsychologie an der SRH Riedlingen http://www.fh-riedlingen.de/de/ferns...tspsychologie/
    es gibt bestimmt auch noch ne Menge anderer Studiengänge, die für dich interessant sein könnten....viel Spass beim Stöbern!
    TomSon gefällt das.

  2. #8
    Uwe_F ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Gajus Beitrag anzeigen
    Hallo Uwe,
    du brauchst Dich nicht zu entschuldigen. Ich wollte eine ehrliche Meinung hören!! Mir machen einfach viele Dinge Spaß, wie Literatur, Fremdsprachen usw. Aber jetzt mit 30 studieren möchte ich nicht nur das, was mich interessiert, sondern auch was später das nötige Kleingeld in die Familie reinbringt.
    Das mit BWL habe ich mir auch so gedacht. Welchen Studiengang in Computing oder Technology meintest Du denn genau? Klingt zwar auch spannend, aber auch irgendwie nach viel höhere Mathe, oder?
    Gruß
    Ingenieure und Informatiker sind nunmal in D gefragt. Zumindest in wirtschaftlichen Boomphasen - wie jetzt. Unabhängig von der genauen Ausrichtung des Studiums.

  3. #9
    Avatar von gkahr78
    gkahr78 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Das mit BWL habe ich mir auch so gedacht. Welchen Studiengang in Computing oder Technology meintest Du denn genau? Klingt zwar auch spannend, aber auch irgendwie nach viel höhere Mathe, oder?
    Vor Mathe haben sie irgendwie alle Angst Aber die OU Mathe Module - zumindest Level 1 - sind sehr gut zu schaffen. Und im Bereich Computing kannst du es getrost bei Level 1 Modulen belassen.

    Die OU hat vor kurzem den ganzen Computing Bereich umgekrempelt. Dir stehen dadurch bei einem Computing & IT Degree viele Wege offen. Um deinen Ursprungspost aufzugreifen könntest du z.B. Computing & IT mit Schwerpunkt Business oder Computing & IT mit Schwerpunkt Psychology studieren. Der B67 Degree ist ein sehr vielseitiger BSc.
    http://www3.open.ac.uk/study/undergr...cation/b67.htm

    Grundsätzlich gebe ich meinen Vorrednern recht, dass der Spass an der Sache wirklich wichtig ist. Du wirst einfach viel Zeit investieren und solltest dich nicht quälen müssen.

    Gruss
    Lars
    Computing BSc an der Open University (seit 2008 in Arbeit)
    http://blog.larshaendler.com

  4. #10
    Gajus ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo Lars,
    danke für diese Info. Habe in deinem Blog gesehen, dass du schon Programmierer bist! Wie anerkannt ist dieser Abschluss überhaupt bei z.B. deinem Arbeitgeber? Ist ein kompletter Neueinstieg im Bereich ICT für ü30 überhaupt möglich?
    Gruß,

  5. #11
    Avatar von gkahr78
    gkahr78 ist offline Erfahrener Benutzer
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    Hallo,

    Zitat Zitat von Gajus Beitrag anzeigen
    Habe in deinem Blog gesehen, dass du schon Programmierer bist!
    Ich habe lange Jahre vorher kleinere und mittlere Sache auf einer Learning-by-doing Basis entwickelt. Um eine Analogie vom Bau zu nehmen. Ich war vorher quasi Maurer und das Studium soll aus mir einen Architekten machen. Mein Vorwissen ist mir sicher bis zu einem gewissen Grad hilfreich, aber trotzdem muss ich sehr viel neues Lernen.

    Zitat Zitat von Gajus Beitrag anzeigen
    Wie anerkannt ist dieser Abschluss überhaupt bei z.B. deinem Arbeitgeber?
    Mein aktueller Arbeitgeber hat mich auch ohne den Abschluss eingestellt, weil ich recht viel Erfahrung in meinem Job hatte und lange Zeit selbständig war. Das Studium mache ich primär, weil ich bis auf das Abitur sonst wirklich keinen Abschluss habe. Zudem ist der Aufstieg in höhere Positionen in der Zukunft (ich bin Anfang 30) mit einem akademischen Abschluss leichter.

    Zitat Zitat von Gajus Beitrag anzeigen
    Ist ein kompletter Neueinstieg im Bereich ICT für ü30 überhaupt möglich?,
    Im Allgemeinen sollte das kein Problem sein. Ein ICT Abschluss heisst ja nicht, dass du Kabel legen oder programmieren musst. Du beschäftigst dich eben primär mit dem IT und Computing Bereich. Die könntest in Richtung Projektleitung, Innovationsmanagement, Beratung oder was auch immer gehen.

    Gruss
    Lars
    Computing BSc an der Open University (seit 2008 in Arbeit)
    http://blog.larshaendler.com

  6. #12
    Uwe_F ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Gajus Beitrag anzeigen
    Hallo Lars,
    danke für diese Info. Habe in deinem Blog gesehen, dass du schon Programmierer bist! Wie anerkannt ist dieser Abschluss überhaupt bei z.B. deinem Arbeitgeber? Ist ein kompletter Neueinstieg im Bereich ICT für ü30 überhaupt möglich?
    Gruß,
    Ich arbeite auch seit Ewigkeiten als Software-Entwickler ohne je Informatik studiert zu haben. Wenn gerade wieder ein Boom herrscht, stellt die Softwarebranche jede(n) ein, der (die) einen PC von einem Toaster unterscheiden kann. Allerdings ist der Job als Programmierer auch ziemlich stressig. Und gerade kleinere Firmen reagieren meist ziemlich zyklisch auf die Wirtschaftslage. Bei den großen (SAP, Microsoft etc.) ist natürlich schwerer reinzukommmen.
    Gruß
    Uwe

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