end-of-module assessment
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 Zitat von Elke Pielmeier
Danke Uwe_F.
Ich kann mir vorstellen, dass bei dieser Art des Leistungsnachweises nochmals eine ganze Menge an Wissen hängenbleibt.
Das Unglaubliche ist ja, dass ich, wenn ich die Lehrbücher nochmals in die Hand nehme, direkt neben von mir unterschrichenen Stellen, Erklärungen lese, die beim ersten Lesen total überlesen habe. Aber im Gegensatz zur Prüfungsvorbereitung macht das einfach großen Spass. Die OU verlangt ja, dass man die Theorien auf konkrete Beispiele, die von außerhalb der OU-Lehrmaterialien stammen, anwendet. Da darf man dann schon etwas kreativ sein. Das einzig Betrübliche ist das Wortlimit, auf das man sich beschränken muss.
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 Zitat von Uwe_F
Das einzig Betrübliche ist das Wortlimit, auf das man sich beschränken muss.
Über dieses Wortlimit bin ich schon des öfteren gestolpert .... Mir wurde mal erklärt, dass das Wortlimit mit Absicht sehr knapp bemessen wird, da es zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört, dass man sich kurz und präzise ausdrücken kann.
"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."
Larry Lorenzoni
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Meine Erfahrung ist auch, dass es wie ein normaler TMA ist, nur länger und ein bischen breiter in der Abfrage. Die Bewertungskriterien sind aber die gleichen, nur die Korrektur dauert ungefähr 2 Monate, da nicht über den tutor, sondern über verschiedene Boards und Commisions geprüft wird.
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