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Psychologie Studium und arbeitslos?

  1. #19
    Anneka ist offline Neuer Benutzer
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    Ja, ich unterschätze das vermutlich alles vom Umfang her.. ich kann's kaum einschätzen, andererseits habe ich eine ganz gute Ausdauer wenn ich etwas wirklich will. Ich habe aber einen großen Kopf mit nachgewiesenermaßen vielen Verknüpfungen und andererseits ein wirklich großes Interesse für Angewandte Psychologie und Medizin (ganzheitlich), irgendwie so ein Faible für gerade diese beiden Bereiche.

  2. #20
    Lernhilfentk ist offline Erfahrener Benutzer
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    Zitat Zitat von Anneka Beitrag anzeigen
    Es wäre also vermutlich eine sinnvolle Weiterbildung nach einem Bachelor. Mir sind die praktischen Anteile doch auch wichtig (wäre schön, falls es so was gibt), bzw. wenn ich mein Arbeitsfeld wirklich erweitern könnte. Besonders interessiert mich wirklich Psychotherapie / Beratung und z.B. Kriminologie, es gibt auch Ergotherapeuten die in der Forensik arbeiten.
    Ah jetzt wird es klarer! Also erstmal ist der Master dann nochmal ein Studium, und keine Weiterbildung
    Psychotherapie/Beratung kann man so lernen, dass es die Krankenkasse bezahlt, oder eben der Patient alleine. Für die Krankenkassenversion musst Du eine von 3 bestimmten Therapierichtungen lernen, und das nach einem Studium, zum Teil verlangen die Ausbildungsstellen sogar einen Master. D.h. es dauert so oder so länger. Dann noch die Möglichkeit, dass Du eine Therapieausbildung machst, wo der Patient dann selber zahlt. Z.B. Systemische, oder Transaktionsanalyse oder whatever. Vielleicht einfach mal in die Richtung denken. Wäre aber dann sogar eventuell ohne Studium. Was aber eventuell alles als festangestellter Therapeut im sozialen Bereich kein Thema sein muss

    Ich gehe jetzt mal von der Krankenkassenversion aus, da gibt es auch noch die Möglichkeit, nach dem Sozialpädagogen (o.ä.) den Kinder-und Jugendpsychotherapeuten zu machen. Aber eben auch z.T. nur mit dem Master möglich. Ich glaub aber da ist das mit dem klinischen Aspekt gar kein Thema, weil es im normalen Sozpäd ja auch nicht unbedingt drin vorkommt. Nur glaub ich, mit der Spezialisierung wird es wieder mit der Forensik so ne Sache sein?
    B.A. Soziale Arbeit, ZFH- FH Koblenz

  3. #21
    Avatar von Markus Jung
    Markus Jung ist offline Fernstudium-Infos.de
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    Zitat Zitat von Lernhilfentk Beitrag anzeigen
    Dann noch die Möglichkeit, dass Du eine Therapieausbildung machst, wo der Patient dann selber zahlt. Z.B. Systemische, oder Transaktionsanalyse oder whatever. Vielleicht einfach mal in die Richtung denken. Wäre aber dann sogar eventuell ohne Studium.
    Also um im Bereich Psychotherapie tätig sein zu dürfen, egal ob mit oder ohne Kassenzulassung, muss man dennoch entweder psychologischer Psychotherapeut sein (mit vorhergehendem Psychologie-Studium) oder aber zur Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz zugelassen sein. Ansonsten ist allenfalls eine beratende Tätigkeit zulässig.
    Inhaber von Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K. (XING|Google+)
    Mitautor des Ratgebers 100 Fragen und Antworten zum Fernstudium

  4. #22
    Lernhilfentk ist offline Erfahrener Benutzer
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    Bei der systemischen Therapie hab ich als Zulassungsvoraussetzung bislang nur den Systemischen Berater gesehen? (siehe hier: http://www.dgsf.org/weiterbildung/ri...ifizierung.htm) Ist aber erstmal auch egal, vielleicht reicht ja auch der Berater für den Wunschberuf. War nur ne Anregung, das mal alternativ anzudenken
    B.A. Soziale Arbeit, ZFH- FH Koblenz

  5. #23
    jedi ist gerade online Sehr erfahrener Benutzer
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    Für GB gibt es auch Statistiken zu den Jobaussichten. Da es hier um die OU geht, kann das ja mal eingeworfen werden.
    Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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