Qualität der Studienbriefe
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Ich muss hier noch fairerweise dazufügen, dass ich Anfang 2010 in den Diplomstudiengang eingestiegen bin und ich keine Kenntnisse von den darauf folgenden FLB habe geschweige den vom B.A.
Lg
Speedy12
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Ich werde mich mal erkundigen, wie das bei längeren Kursen gehandhabt wird. Ich sitze da ja durchaus auch an der Quelle. (Dann erfährt mein geschriebener Lehrbrief wohl noch mal eine genauere Prüfung, neben dem üblichen Lektorat )
Ich weiß, dass auch die durch meinen Arbeitgeber eingereichten Lehrbriefe sehr genau überprüft worden und eine ziemlich umfangreiche "Kritik" erfahren haben.
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@Ulive
Das wäre echt nett, wenn Du da mal nachhakst. Das interessiert mich jetzt ja doch ein wenig.... 
Viele Grüße
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 Zitat von Fernstudienakademie
Siehst Du denn, falls das wirklich so sein sollte, dass die ZFU bei längeren Kursen eher stichprobenartig kontrolliert, nicht auch die Anbieter in der Pflicht, verstärkt selbst in Sachen Qualitätssicherung tätig zu werden?
Sicherlich ist es wünschenswert, dass die Anbieter gute und möglichst fehlerfreie Studienbriefe anbieten. Gerade die Regelung, die ihr mit den Test-Lesern praktiziert, halte ich da neben einem Lektorat für sinnvoll.
Dennoch denke ich, dass es kaum gelingen wird, "perfekte" Ergebnisse zu präsentieren. Ich kann mich an die erste Auflage unseres Buchs erinnern, das ja nun wirklich durch einige Augen ging und dennoch hatten sich ein paar Fehler eingeschlichen.
Da finde ich es dann wichtig, dass diese schnell korrigiert werden und dies den Studierenden auch kommuniziert wird, und zwar unaufgefordert. Sollte es wirklich so sein, dass Studierende erst auf Nachfrage mitgeteilt bekommen, dass in einem Studienheft ein schon bekannter Fehler vorhanden ist, ist das sicherlich ärgerlich.
Ich möchte auch noch darauf hinweisen, dass die Diskussion hier ja jetzt eher allgemeiner Art ist - auch zu anderen Anbietern als der PFH hört man immer wieder mal, dass die Studierenden mit einzelnen Heften nicht zufrieden sind.
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Hi Markus
Klar, absolute Fehlerfreihheit geht nicht - Menschen sind halt keine Roboter... 
Aber es ist schon wirklich blöd, wenn Rechenwege falsch sind oder man eine Aufgabe wegen eines Tippfehlers kaum begreifen kann.
Da helfen Testleseraugen oder aber eben eine sehr sorgfältige Prüfung durch einen Gutachter schon dabei, dass solche Sachen nicht allzu häufig passieren...
Viele Grüße
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Um zu beurteilen zu können, wie das ist mit Fehlern in Studienbriefen, müsste man pro Anbieter ja wissen
- wie häufig Fehler vorkommen
- um welche Art von Fehlern es sich handelt
- und ob und wer die Studienbriefe lekoriert.
Es ist schon für mich ein Unterschied, ob in einem Buch ein Schreibfehler ist oder ob dort etwas sachlich Falsches steht. Bei Formeln etc. muss man dann natürlich doppelt höllisch aufpassen.
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