Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass die Karrierechancen für Öffentlichkeitsarbeiter mit einer soliden PR-Ausbildung sehr gut sind. Der Wunsch nach einem Jobwechsel scheint durch die PR-Qualifikation leichter realisierbar: 33 Prozent der Absolventen haben inzwischen eine Stelle in einem anderen Unternehmen angetreten. Doch nicht alle Teilnehmer beginnen das Fernstudium mit dem Ziel eines Unternehmenswechsels, sondern wollen vielmehr in den Kommunikationsabteilungen der eigenen Organisation verstärkt Aufgaben übernehmen oder in leitende Positionen aufsteigen. Insgesamt haben 51 Prozent der Absolventen während oder nach dem Fernstudium ihre Jobsituation in irgendeiner Form verändert.
Sowohl von Karriere- als auch Gehaltssprüngen können die PR+plus-Absolventen berichten: Fast ein Drittel hat Führungsfunktionen inne, knapp 50 Prozent verdienen nach dem Studium mehr als zuvor. Auch zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit verhilft die PR-Qualifikation: knapp 23 Prozent der Fernstudien-Absolventen sind als selbstständige PR-Berater tätig und können sich als Generalisten in der Branche behaupten.
Die guten Noten, die die Absolventen der Wissensvermittlung bei PR+plus geben, stützen diese Zahl: 75 Prozent fühlen sich gut bis sehr gut durch PR+plus auf den Beruf vorbereitet, wobei vor allem auch das Erlernen strategisch-konzeptionellen Arbeitens hervorgehoben wird. Auch hier bestätigen 75 Prozent, dies gut bis sehr gut erworben zu haben. Besonders punktet PR+plus außerdem in der Theorievermittlung: 83,2 Prozent beurteilten diese gut bis sehr gut. Implizit sind dies gute Noten für das von führenden PR-Wissenschaftlern verfasste Studienmaterial, für erfahrene Dozenten und eine Redaktion, die ausschließlich mit ausgebildeten Kommunikationsfachleuten besetzt ist; viel Praxiserfahrung aus PR und Journalismus seitens der Betreuer und enge Branchekontakte gewährleisten überdies die kompetente Beratung der Teilnehmer in allen inhaltlichen oder Karrierefragen.
Die PR+plus-Absolventenbefragung hat weiter gezeigt, dass der Ansatz des flexiblen Lernens den Bedürfnissen der Teilnehmer entgegen kommt: über 50 Prozent gaben neben den Inhalten und dem DPRG-Abschluss als Grund für die Wahl der Ausbildung die hohe Flexibilität an. Diese kann PR+plus unter anderem dadurch gewährleisten, dass an drei Standorten im Jahr insgesamt sieben Kurse das Studium aufnehmen.
Insgesamt bestätigen die Ergebnisse der ersten Absolventenbefragung das Heidelberger Ausbildungs-Konzept: die Kombination aus fundierter Vermittlung theoretischen PR-Wissens und praktischer Umsetzung in Präsenzphasen bereitet die Teilnehmer gut auf die Anforderungen moderner Öffentlichkeitsarbeit vor und wird den Branchenerwartungen vollkommen gerecht.