Mit RDI im Fernstudium zum Doktortitel
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Mir liegt nun eine Antwort vor:
Das Programme wird seit April angeboten, allerdings wegen der sehr komplexe Aufnahmeverfahren wird es direkt in UK bei RDI abgewickelt.
http://www.rdi.co.uk/vmchk/research-...ation-dba.html
Die Preise sind auch bei RDI Germany bereits online.
http://www.rdi-germany.de/?Fernstudieng%E4nge:Preise
Es ist ein 4-Jahres Programme, daher lassen sich die Preise relativ leicht ausrechnen, aber sollte der Student mehr als 4 Jahre brauchen, dann addieren sich für jedes zustätzliches jahr £3,995 dazu.
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Danke für die Infos. Allerdings handelt es sich hier um den DBA bei der University of Wales. Was ich meinte, war die von RDI Germany angepriesene Allianz mit der Charles Darwin University in Australien. Das Programm sollte als Komplettpaket 10.000 Pfund, also rund 12.000 Euro kosten. Wales ist für mich, bei den Preisen und der mäßigen Reputation, uninteressant. Die CDU für 12.000 Euro über RDI klingt da schon reizvoller, da der Preis für den DBA direkt bei der CDU auf deren Webseite erheblich teurer ist. Aber dieses "Schnäppchen" scheint es wohl bei RDI leider nicht mehr zu geben.
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Die UoW bietet in der Tat ein sehr zwiespältiges Reputationsbild.
In Deutschland ist sie ja hauptsächlich wegen ihrer MBA-Kooperation mit der Allfinanz-Akademie bekannt. Neben diesem etwas komischen Konstrukt (was aber mitnichten per se schlecht sein muss) wirkt hier noch komisch, dass die FernUni Hagen die Programme wohl unterstützt, einen akademischen Titel aber verweigert. Es gibt lediglich ein "Abschlusszeugnis". Davon ausgehend ist die UoW nicht first choice.
Auf der anderen Seite ist die UoW eine anerkannte UK-Hochschule und somit nicht mehr Titelmühle als andere Namen auch.
Weiterer Aspekt: Im Bereich Online/Distance Learning MBA schaffen gleich mehrere Kooperationsstudiengänge der UoW den Sprung in das FT-Ranking. Etwas, was bis heute keine deutsche schaffte (Mal von den Unzulänglichkeiten von Rankings im Allgemeinen und dem deutschen Hochschulmarketing im Besonderen abgesehen). Das Programm mit dem Robert Kennedey College in der Schweiz wird derzeit Platz 9 gegeben. Auch verschiedene MBA-Studienvarianten in Kooperation mit dem RDI sind vermerkt - die beste auf Rang 14.
Auch wenn damit immer noch nicht ganz klar ist, was die UoW wirklich für einen Ruf hat, er ist nicht so unten durch wie man in Deutschland manchmal den Anschein haben könnte. Es ist keine Spitzen- oder Eliteuni, das steht völlig ausser Frage, aber eine Titelmühle wohl auch nicht.