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staatl. gepr. Betriebswirt? dann Dipl./Bachelor?

  1. #1
    Miss-Blubb ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo,

    ich würde gerne allgemein wissen, was ihr so von dem staatl. Gepr. Betriebswirt der SGD haltet.
    Ich möchte unbedingt ein Studium machen, da ich aber leider keine Fachhochschulreife bzw. Hochschulreife habe und nur 3 Monate Berufspraxis, kann ich ja kein akademisches Studium machen. (Ich habe eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation gemacht.)

    Bei der SGD steht auch noch drin, dass ich zusätzlich die Fachhochschulreife erwerbe. Wäre es möglich, nachdem ich dann staatl. Gepr. Betriebswirt bin, dass ich dann auch noch ein akad. Diplom oder den Bachelor dran hängen kann?

    LG
    Geändert von Miss-Blubb (22.08.2007 um 13:49 Uhr) Grund: Hatte mich bei der Berufspraxis vertippt ;-)

  2. #2
    Avatar von toxique21
    toxique21 ist offline Moderator
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    Hallo Miss-Blubb!

    hast du eine Ausbildung? Wenn ja, bei der Euro-Fh werden 36 Monate Berufspraxis verlangt. Dort könntest du dann das Dipl. / Bachelor gleich machen. Vorteil wäre, dass du nicht den "Umweg" über den staatl. Gepr. Betriebwirt gehen musst.

    glg

    rita

  3. #3
    Miss-Blubb ist offline Neuer Benutzer
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    Hy toxique21,

    ich hab mich bei der Berufspraxis vertippt, habe nur 3 Monate Berufserfahrung.
    Ich habe jetzt erst eine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation abgeschlossen.

    Somit fällt das mit der Euro-FH wohl weg.

    LG
    Nadine

  4. #4
    Otto Normalverbraucher ist offline Neuer Benutzer
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    Stimmt. Andere FHs setzen eine Aufstiegsfortbildung voraus (IHK-Abschluss oder staatlich geprüft).
    Das ist nur meine Meinung als Otto Normalverbraucher

  5. #5
    Miss-Blubb ist offline Neuer Benutzer
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    Aber theoretisch könnte ich doch nach meinem Abschluss zum staatl. gepr. Betriebswirt an eine FH oder Uni gehen und dort einen akademischen Titel erwerben, oder etwa nicht?

    Erwerbe ich den automatisch mit dem Abschluss zum staatl. gepr. Betriebswirt die Fachhochschulreife?

    LG

  6. #6
    Nick ist offline Benutzer
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    Das schreibt die HFH auf ihrer Homepage:

    "Ist der Fachhochschulzugang auch für Berufstätige ohne (Fach-) Hochschulreife möglich?

    Für Bewerber/innen ohne (Fach-) Hochschulreife bestehen zwei alternative Zugangsmöglichkeiten:

    1. Gemäß §38 Absatz 2 Hamburgisches Hochschulgesetz werden Sie zum Studium zugelassen, wenn Sie eine für den gewählten Studiengang geeignete fachspezifische Fortbildungsprüfung abgelegt haben.Erfüllen Sie als Bewerber die genannte Voraussetzung, so können Sie nach Teilnahme an einem Beratungsgespräch die Zulassung für den entsprechenden Studiengang an der Hamburger Fern-Hochschule erhalten.

    2. Für Berufstätige mit abgeschlossener Berufsausbildung, aber ohne Fortbildungsprüfung, erfolgt die Zulassung über eine schriftliche Eingangsprüfung gemäß § 38 Absatz 1.

    Die Prüfung erstreckt sich auf die Fächer Deutsch und Mathematik.

    Nähere Informationen enthält der Studienführer."

    Der Weg führt für Dich also über eine Prüfung. Positiver Nebeneffekt: Du wirst schon vor Aufnahme des Studiums gezwungen zu lernen und merkst dadurch, ob Du das ganze wirklich 4 Jahre machen willst. Viele erkennen erst nach 2 Monaten, dass sie das FH-Studium unterschätzt haben und müssen dann aber noch 4 Monaten Studiengebühr zahlen (zumindest an der HFH). Fast 1000 EUR für die Katz also... Ich würd den Umweg nicht scheuen, wer die Eingungsprüfung nicht besteht, hätte es wohl auch im Studium nicht eben leicht...

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