die amtsärtzliche Prüfung
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Hallo zusammen,
vielleicht kann mir hier jemand etwas konkretes zu dieser Überprüfung sagen. In ettlichen Foren habe ich ettliches gelesen und es hat mir schon fast den Spass am lernen verdorben. Ich habe mich entschlossen den Kurs Heilpraktiker für Psychotherapie zu machen, weil es einfach mein Ding ist, Menschen in schwierigen Situationen, helfend zur Seite zu stehen. Worüber ihr jetzt lachen werdet... Jedenfalls habe ich Panik vor dieser Prüfung und bitte um Rat. Geht es in den 90 Minuten wirklich nur um die Symphatie? Immerhin kostet das ca 700 Euro.. =(
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Ich verstehe Ihre Frage nicht. Wovor genau haben Sie "Panik" und um wessen Sympathie solle es gehen?
Sabine Kanzler
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Hallo Frau Kanzler,
ich habe Panik davor, bei der Prüfung durchzufallen indem die Symphatie nicht übereinstimmt. Ich habe mehrmals gelesen, dass es eigentlich schon vor der Prüfung feststand, wer durchfällt und wer besteht. Ich habe den Stoff zu 100 % drauf wenn es soweit ist, aber ich kann mir keine neue und passende Persönlichkeit aneignen.
lg RiaS
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Ich würde erst mal überprüfen, woher solche Inforamtionen stammen, bevor ich sie glauben würde. Gerade in Internetforen kursieren manchmal die seltsamsten Gerüchte, die als Wahrheit verkauft werden. Wenn in diesen Foren dann nicht unter Realnamen, sondern mit Nick gepostet wird, dann nimmt das manchmal absonderliche Formen an. Es ist ja nichts überprüfbar.
Ich kenne diese Prüfungen selber nicht und bin auch immer solchen Qualifikationen sehr misstrauisch gegenüber, wenn ich nicht genau weiß, mit welchen konkreten Vorerfahrungen jemand diesen Heilpraktiker Psychotherapie erworben hat, das will ich hier nicht unter den Tisch fallen lassen. Deshalb jetzt diese Vermutung: Vielleicht bestehen die Personen bei der amtsärztlichen Prüfung nicht, die als Persönlichkeit einen labilen, einen psychisch nicht gefestigten Eindruck machen. So etwas in der Art könnte ich mir unter Umständen vorstellen.
Sabine Kanzler
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Ich habe die HPP-Prüfung abgelegt und kann nicht bestätigen, dass von Anfang an feststeht, wer durchfällt und wer nicht.
Allerdings gibt es wohl sehr große Unterschiede bei den Gesundheitsämtern. Es lohnt sich daher, im Voraus Informationen einzuholen, wie die Prüfer "drauf sind" und ob es bestimmte Dinge gibt, die man im Vorfeld schon erledigen kann, um die Chancen zu erhöhen. Ich denke da z.B. an Praktikas, ordentliche Therapieausbildungen, usw. Auch die Motivation, also wie man sich gegenüber dem Prüfer vorstellt und warum man diese Prüfung macht, kann ausschlaggebend sein.
Ich würde jetzt nicht direkt in Panik verfallen. Es gibt auch Menschen, die selbst bei vermeintlich strengen Prüfern durchgekommen sind. Außerdem sollte man beachten, dass nicht alle Prüflinge - egal ob erfolgreich oder nicht - Prüfungsprotokolle anfertigen und ins Internet stellen (oder bei ihrem Lehrinstitut abgeben). Viele machen das nicht. Deswegen kann man auch von der Anzahl an Protokollen, die man so findet, nicht direkt auf die Durchfallquoten oder das allgemeine Verhalten der Prüfer schließen.
Klar kann es sein, dass Prüfer auch mal genervt oder "unsympathisch" reagieren. Aber wir wissen nur anhand der Schilderungen nicht, ob nicht auch der Prüfling Anlass für so ein Verhalten gegeben hat.
Ich wünsche dir viel Glück bei der Prüfung.
"Lernziele sind pädagogischer Unfug. Lernen hat kein Ziel. Beim Wandern ist das Ziel auch nur eine ausgedachte Begründung für die vielen lustvollen oder beschwerlichen Schritte, die man macht." - Martin Goldstein
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Wie hast Du Dich denn auf die Prüfung vorbereitet? Du schreibst ja hier im SGD-Forum, hast Du deren Fernkurs absolviert?
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