Bewerbungsphase für Master "Science Communications and Marketing" gestartet
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Das Masterstudium "Wissenschaftsmarketing" vermittelt Kommunikations- und Vermarktungskompetenzen, um angemessen auf die Herausforderungen zu reagieren, denen sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen und wissensbasierte Unternehmen zunehmend stellen müssen.
Differenzierung im Wettbewerb, Profilbildung und Positionierung als Marke und vor allem auch die effiziente Drittmitteleinwerbung sind längst zu unverzichtbaren Qualifikationen im Wissenschaftsbetrieb geworden. Bewerbungsschluss für den im Oktober 2010 beginnenden Jahrgang ist der 15. August. Die monatliche Studiengebühr beträgt 390 Euro (entspricht 2.340 Euro pro Semester bzw. 9.360 Euro Gesamtkosten).
Im Blended- Learning- Studiengang wird das Curriculum in einer Kombination aus Studienbriefen, Präsenzphasen, Online-Lernphasen und zusätzlichen Arbeitspaketen unterstützt. Grundlage der Lehre bilden zwanzig, eigens für das Selbststudium didaktisch aufbereitete und verfasste Studienbriefe. In insgesamt acht Präsenzphasen innerhalb von vier Semestern werden die Modulinhalte vermittelt und in Praxisbeispielen vertieft. Der Studiengang ist immer noch die bundesweit einzige Qualifizierung auf diesem Gebiet. Außerdem zeichnet er sich mit seiner intensive Betreuung durch die Studiengangsleitung und die jeweiligen Fachdozenten aus. Während der Präsenzphase sorgen E- Learning Angebote wie Foren, Webmeetings, interaktive Tests und Übungsaufgaben für die Unterstützung die ein Blended- Learning Studium braucht, damit die soziale Bindung und Motivation auch außerhalb eines Seminarraumes online funktioniert.
Der Masterstudiengang „Wissenschaftsmarketing“ richtet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen können, dabei ist die Fachrichtung ohne Bedeutung. Die Absolventen sind Pressesprecherinnen und Marketingleiter von Forschungseinrichtungen und -verbünden, sind mit der Einwerbung von Drittmitteln beschäftigt oder haben die Leitung internationaler Forschungsprojekte inne. Einrichtungen die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Studium entsandt haben können von Anfang an vom einfließenden Kompetenzzuwachs profitieren. Da das Curriculum anwendungsbezogen ist und die Nähe zu den eigenen Themen der Studenten unterstützt, damit das vermittelte Wissen direkt am Schreibtisch umgesetzt werden kann.
Quelle: Presse-Mitteilung