Infoveranstaltung zu berufsbegleitenden Studiengängen Facility Management
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Am Samstag, dem 16. September, findet an der Fachhochschule Nürnberg
ab 10.00 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang
Facility Management(FM) statt. Der Anlass: Die Georg-Simon-Ohm-
Fachhochschule Nürnberg startet gemeinsam mit der Fachhochschule
München am 26. Oktober 2006 zum dritten Mal diesen berufsbegleitenden
Studiengang, den die Verbund IQ gGmbH organisiert. Parallel zum
erfolgreichen Masterstudiengang FM startet ein Zertifikatstudiengang
FM. Angeboten wird auch er gemeinsam von Georg-Simon-Ohm-
Fachhochschule und Verbund IQ gGmbH.
Anmeldeschluss für die berufsbegleitenden Studiengänge ist am 30.
September. "Interessenten sollten sich frühzeitig bewerben", sagt
Bernd Gorny, der Studiengangbetreuer für Facility Management bei
Verbund IQ. Zum einen liegen schon eine ganze Reihe Anmeldungen vor,
zum andern kann bei der Prüfung der Zulassung Klärungsbedarf
entstehen. Diese Zeit könnte gerade jenen fehlen, die in einzelnen
Fächern noch nacharbeiten müssten.
Der Facility Manager gewährleistet die gleichermaßen ökonomische und
ökologische Bewirtschaftung von Gebäuden und Einrichtungen. Als
Generalist im Gebäudebereich erschließt er enorme Einsparpotenziale
während des gesamten Lebenszyklus einer Immobilie, sichert deren
Funktionsfähigkeit und optimiert die Dienstleistungen rund um Gebäude
und Einrichtungen. Denn diese sind heute wichtige strategische
Ressourcen der Unternehmen.
"Als Generalisten in der Immobilienbewirtschaftung sind unsere
Absolventen auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt", betont der
Studiengangsleiter Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Schneider.
Während das berufsbegleitende Masterstudium einen ersten
Studienabschluss voraussetzt und mit einer anspruchsvollen
wissenschaftlichen Masterarbeit sowie dem akademischen Grad "Master of
Facility Management" abschließt, wendet sich der
Zertifikatsstudiengang vor allem an berufserfahrene Fach- und
Führungskräfte, die ihre Qualifikation im Bereich Facility Management
erweitern und auf akademischem Niveau ausbauen möchten. In einer
abschließenden Studienarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie
das neu erworbene Wissen umsetzen können.
Die Studiengänge werden parallel und mit gemeinsamen Modulen
organisiert. Beiden gemeinsam ist, dass sie auf eine flexible
Studienstruktur setzen. Die Kombination von Fernstudium und
Präsenzphasen an verlängerten Wochenenden ermöglicht den Teilnehmern
ein effektives Studium neben Beruf und Privatleben. "Ich habe durch
Verbund IQ eine andere Art des Studiums kennengelernt. Um
berufsbegleitende sinnvoll und effektiv studieren zu können, reichen
die konventionellen Studienangebote nicht aus. Hier ist es gut, wenn
solche Organisationen Alternativen anbieten", betont einer der Master-
Absolventen dieses Jahres: "Abgesehen davon wird so das viel
propagierte 'lebenslange Lernen' zu einem interessanten Ausflug."
Dass sich das Studium positiv auf die individuelle berufliche
Entwicklung auswirkt zeigen die Erfolge der bisherigen Absolventen.
Schon während des Studiums können die Ergebnisse aus Fallbeispielen
und Projekten direkt in die Arbeit einfließen und lassen sich
Studienergebnisse in den Berufsalltag integrieren. So nutzen nicht nur
die Studierenden persönliche Entwicklungschancen, auch die Arbeitgeber
profitieren vom neuen Know-how.
Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Interessenten bei
Verbund IQ, Herrn Bernd Gorny, Tel. 0911/ 42 45 99-0, Fax. 0911/ 42 45
99-50, www.verbund-iq.de/studiengaenge.
Die Verbund Ingenieur Qualifizierung gGmbH (Verbund IQ), im Jahr 2000
als gemeinnützige Gesellschaft gegründet, ist spezialisiert auf den
Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften.
Verbund IQ erarbeitet und begleitet maßgeschneiderte
Qualifizierungsangebote, konzipiert und organisiert Kolloquien und
veranstaltet Weiterbildungsstudiengänge. Gesellschafter von Verbund IQ
sind der Verband der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e.V.
(VBM), die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg und das
Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) e.V.
Quelle: Presse-Mitteilung der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg