Es ist tatsächlich das übliche Gerede, Frau Dieter. Das kann zwar nervig sein, muss aber den Absolventen eines privatrechtlich durchgeführten Studienganges aber nicht belasten.

Die fortlaufenden Spekulationen über BWL in der Form von B. A., FH, VWA, oder SGB werden auch in absehbarer Zeit kein Ende finden. Meine Meinung.

Aber wenn man einmal den Gehalt und auch die Zwischenergebnisse betrachtet, ist dies vergleichbar mit der Beschäftigung und Auseinandersetzung mit der deutschen Sprache und der Thematisierung, ob die deutsche Sprache nun in Bayern, in Hessen oder in Berlin am anerkanntesten ist. Na klar wird der Berliner sagen, dass sein Gebrauch der deutschen Sprache am anerkanntesten (im Superlativ) sei. Er wohnt ja auch in der Bundeshauptstadt und muss demzufolge über den Rest naturgemäß erhaben sein.

Andererseits haben die Bayern zur Zeit einfach das beste Konzept für die Sprachverwendung und erzielen demnach auch zu Recht schon seit Jahren die beste Wirtschaftsleistung in allen Bereichen. Das lässt sich auf andere Bereiche, wie der Diskussion hier, übertragen und bringt meiner Meinung nach die Rechtfertigung zur Gelassenheit.

Ich finde Ihren Einsatz für Ihren Studiengang klasse. Sie haben die richtige Einstellung zur Sache!
Also, betreiben Sie Ihre Studien ruhig weiter, Frau Dieter

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