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DIE ZEIT: Universität versus Fachhochschule

  1. #1
    Avatar von Markus Jung
    Markus Jung ist gerade online Fernstudium-Infos.de
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    Wo jemand am besten studieren soll, hängt von seinen Neigungen ab. Unis sind praxisferner als Fachhochschulen – selbst im Bachelor.

    http://www.zeit.de/online/2009/23/un...rsus-fachhochs
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  2. #2
    TomSon ist offline Moderator
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    Na, insgesamt kommen FHs ja deutlich besser weg als Unis. Nur wer später mal promovieren will ist momentan wohl besser damit beraten, an eine Uni zu gehen. Ansonsten scheint mir relativ wenig für Unis zu sprechen.

  3. #3
    Avatar von Markus Jung
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    Also für mich ist ein Uni-Studium dann der richtige Weg, wenn es eher in Richtung Forschung und Entwicklung (sei es im universitären Bereich oder auch in der Wirtschaft) gehen soll - ansonsten scheint mir die FH ebenfalls viele Vorteile zu haben.

    Deshalb verstehe ich auch nicht, warum die Fachhochschulen sich alle zu Hochschulen "machen"...

    Viele Grüße
    Markus
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  4. #4
    krypt0lady ist offline Moderator
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    ... oder wenn es das Studienfach, welches man studieren möchte, nicht an einer FH angeboten wird. Reine Mathematik finde ich an keiner FH, genauso wenig wie Medizin, Philosophie, Germanistik, usw.

    Viele Grüße
    Inés
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  5. #5
    Sven OWL ist offline Benutzer
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    In der Tat, das ist lustig. Plötzlich gibt es nur 'universities of applied sciences' und 'Hochschulen der angewandten Wissenschaft'. Als ich an der HFH anfing, hieß das ganze noch 'FFH - Fern-Fachhochschule Hamburg'. Man stellte sogar heraus, dass das FH-Fernstudium dem Uni-Fernstudium überlegen sei (Praxis in Beruf und Hochschule, kürzer, anwendungsbezogen).

    Trotzdem: ich hätte mich aus heutiger Sicht anders entscheiden sollen. Die HFH ist m.E. wirklich hervorragend, doch jetzt, wo ich mir vorstellen könnte, meinem Job den Rücken zu kehren und eine Zukunft in Forschung und Wissenschaft anzustreben, kommen mir Zweifel. Ist aber eh zu spät, es bleibt ja noch der Weg über einen konsekutiven Master z.B. an der FU Hagen...

    Allen weiterhin gute Entscheidungen!
    Dipl.-Kfm. (FH) an der HFH

  6. #6
    Avatar von Markus Jung
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    Ja, in der Tat. Wobei ich mir zum Beispiel gerade im Bereich der Medizin einen Differenzierung in einen eher thoretischen Studiengang und einen eher für Praktiker sehr gut vorstellen könnte. Viele Ärzte wollen doch behandeln und haben gar keine Ambitionen für eine Karriere in der Forschung. Statt dessen sollten diese dann im Studium noch Basics in BWL etc. mitbekommen. Und vor allem Praxis, Praxis, Praxis.

    Viele Grüße
    Markus
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