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Bologna-Prozess: KMK möchte Umsetzung optimieren
Mit dem Beschluss der 327. Kultusministerkonferenz vom 15.10.2009 reagieren die Länder auf die Kritik am Bologna-Prozess, die sich vor allem auf die stoffliche Überfrachtung in den Studiengängen, die zu hohe Prüfungsdichte, zu starre Studienzeitvorgaben und eine verschulte Studienstruktur beziehen. Mit der Unterzeichnung der Bologna-Erklärung 1999 wurden die verschiedenen, bis dahin parallel laufenden Stränge europäischer Bildungs- und Hochschulpolitik der beteiligten Staaten zusammengefasst und gebündelt. Durch die Einführung eines zweistufigen Systems leicht verständlicher und vergleichbarer Studienabschlüsse (BA/MA), eines Leistungspunktesystems und der Modularisierung sollte die Mobilität von Studierenden, Lehrenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefördert und die europäische Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Qualitätssicherung erhöht werden.
http://www.bildungsspiegel.de/aktuel...tml?Itemid=262
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AW: Bologna-Prozess: KMK möchte Umsetzung optimieren
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