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Neue Präsenzstudiengänge

  1. #7
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    Neuer Masterstudiengang "Raumfahrtelektronik" am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der FH Jena

    Die ersten acht Studierenden starten im Sommersemester 2010 in ihr Vollzeitmasterstudium "Raumfahrtelektronik" im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Fachhochschule Jena.

    Bereits im Jahr 2009 begannen die Vorbereitungen zur Einführung des vom Industriebeirat des Fachbereiches Elektrotechnik/Informationstechnik ausdrücklich befürworteten und von der Jenoptik mit ihrem Geschäftsbereich Optronik der Sparte Verteidigung & Zivile Systeme, aktiv unterstützten Masterstudienganges "Raumfahrtelektronik".

    In den nächsten drei Semestern werden die Studierenden im neu akkreditierten Studiengang unter anderem Kenntnisse zum Elektronikdesign für Weltraumanwendungen, zur Einschätzung der Zuverlässigkeit von im Orbit befindlichen Systemen und zur Optoelektronik erhalten. Darüber hinaus werden auch Aspekte der analogen und digitalen Schaltungstechnik weiter vertieft, sodass die Studierenden dieses Studienganges eine umfassende und solide Elektronikausbildung erhalten. Sie sind damit nach Abschluss des Studiums in der Lage, selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden zu arbeiten und Elektronikprojekte für den Weltraumbereich zu bearbeiten.

    Die Absolventen des Studienganges sind auf dem Gebiet der Raumfahrttechnik und in vielen Bereichen der Automobilindustrie, der Fertigungstechnik, der Elektrotechnik/Elektronik, Präzisionstechnik, Medizintechnik sowie dem damit verbundenen großen Bereich der Informationstechnik gesuchte Fachkräfte. Dort übernehmen sie Aufgaben in Forschung und Entwicklung, Projektierung oder Qualitätsmanagement. Das Aufgabenspektrum reicht daneben von der technischen Überwachung, der Kundenberatung und dem Service bis hin zum technischen Marketing und Vertrieb.

    Quelle: Presse-Mitteilung

    http://www.fh-jena.de/
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  2. #8
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    Der neue Masterstudiengang "Gutenberg-Intermedia" der Fachhochschule Mainz startet im Oktober 2010 mit dem Thema "Wissenschaft & Gestaltung / Science & Design".

    Der erste Jahrgang des Masterstudiengangs "Gutenberg-Intermedia" widmet sich der Wechselwirkung von Wissenschaft und Gestaltung. Dazu bietet Mainz als "Stadt der Wissenschaft 2011" den idealen Rahmen. An diesem überregionalen Ereignis werden die Studierenden aktiv mitwirken, u. a. indem sie das Thema "Wissenschaft" im Stadtraum kommunizieren. Zusammen mit wissenschaftlichen Einrichtungen werden sie gestalterisch verwendbare Daten recherchieren und daraus ortsbezogene Projekte entwickeln, um neue Formen der Kommunikation und Interaktion im öffentlichen Raum erforschen und exemplarisch umsetzen zu können

    Im November 2009 hatte der Masterstudiengang "Gutenberg-Intermedia" mit dem Symposium "translations 03 -- authorship in design / autorschaft im design" an der FH Mainz zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht.

    Quelle: Presse-Mitteilung

    http://www.gutenberg-intermedia.de/
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  3. #9
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    Mit dem Wintersemester 2010/11 startet an der Universität Augsburg der Masterstudiengang Umweltethik.

    Vor dem Hintergrund der immer dringlicher werdenden ökologischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts befasst sich eine Vielzahl natur- und geisteswissenschaftlicher Forscher mit Umweltproblemen und der Suche nach möglichen Lösungen. Der Masterstudiengang Umweltethik widmet sich unter einer umfassenden ethischen Perspektive einer Zusammenschau dieser komplexen Problematik und der einzelwissenschaftlichen Bemühungen um Lösungen.

    Die Klimaproblematik etwa zeigt, dass die globalen ökologischen Herausforderungen in den vergangenen Jahrzehnten an Brisanz eher zu- als abgenommen haben. Um diese Entwicklung in den Griff zu bekommen und ihr mit Aussicht auf Erfolg gegensteuern zu können, bedarf es einerseits fraglos umfassenden Sachwissens, das in verschiedensten natur- und humanwissenschaftlichen Disziplinen generiert werden muss. Nicht weniger nötig ist andererseits aber auch eine Orientierung stiftende Zusammenschau der einzelnen Sachfragen, die eine fundierte Beurteilung der ökologischen Probleme und der für sie gesuchten Lösungsansätze aus einer normativen Perspektive möglich macht.

    Normative Kompetenz auf der Basis solider Sachkundigkeit

    Die Vermittlung einer entsprechenden normativen Kompetenz ist das Kernanliegen des neuen Augsburger Masterstudiengangs Umweltethik. "Ethik kann erst konkret werden, wenn sie sich auch zu den Sachfragen kundig macht. Deshalb ist unser neues Masterprogramm dezidiert interdisziplinär angelegt", betont Prof. Dr. Thomas Hausmanninger, Sozialethiker an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg und Federführender des neuen Master-Programms.

    Viersemestriges Vollzeitstudium

    Der Masterstudiengang Umweltethik ist ein Vollzeitstudium mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern. Neben drei Pflichtmodulen sind zwei von vier Wahlpflichtmodulen zu studieren. Hinzu kommt ein frei gestaltbares Modul, dessen Lehrveranstaltungen von den Studierenden individuell zusammengestellt werden können. Das abschließende vierte Semester ist für die Anfertigung einer Masterarbeit vorgesehen.

    Drei Pflichtmodule

    Von den drei Pflichtmodulen widmet sich das erste der Erlangung normativer Begründungs- und Urteilskompetenz, das interdisziplinäre zweite Pflichtmodul vermittel ein übergreifendes Sachverständnis des Verhältnisses von Mensch, Natur und Kultur, das dritte konzentriert sich auf die Bearbeitung ökologischer Probleme in Recht und Ökonomie.

    Individuelle Schwerpunktsetzung

    Die Wahlpflichtmodule erlauben eine individuelle Schwerpunktsetzung. Interdisziplinäre und disziplinäre Vertiefungen in den Naturwissenschaften, in den Sozialwissenschaften, in der Theologie oder in den Erziehungswissenschaften sind hier möglich. Das freie Modul bietet die Chance, diese Schwerpunkte durch selbst gewählte Veranstaltungen innerhalb des gesamten Lehrangebotes Umweltethik zu bereichern.

    Bewerbungsvoraussetzung

    Voraussetzung für den Einstieg in den Augsburger Masterstudiengang Umweltethik ist ein herausragender sozialwissenschaftlicher Bachelor-Abschluss oder ein theologischer Abschluss, der mindestens einem Bachelor entspricht.

    Quelle: Presse-Mitteilung

    http://www.uni-augsburg.de/umweltethik
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  4. #10
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    Die JADE Hochschule und das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg starten in Wilhelmshaven die Zusammenarbeit in der Meerestechnik. Mit der Einrichtung des Bachelor-Studiengangs „Meerestechnik“ zum Wintersemester 2010/11 an der JADE Hochschule in Wilhelmshaven wird der erste große Schritt in der Zusammenarbeit zwischen der JADE Hochschule und der Universität Oldenburg am Studienort Wilhelmshaven gegangen. Das ICBM und der Fachbereich Ingenieurwissenschaften verknüpfen im Rahmen der Kooperation ihre Kompetenzen und bieten damit pro Semester 30 Studierenden die Möglichkeit, in der „HochschulStadt“ Wilhelmshaven ein ingenieurwissenschaftliches Studium der Meerestechnik zu beginnen.

    Der neue Studiengang trägt dem hohen Bedarf der maritimen Wirtschaft an qualifizierten akademischen Nachwuchskräften Rechnung. Der Abschlussgrad „Bachelor of Engineering“ weist darauf hin, dass es sich bei der Meerestechnik um ein Ingenieurstudium mit den damit verbundenen sehr guten späteren Berufsaussichten für die Absolventinnen und Absolventen handelt. Studierende der Meerestechnik mit Interesse an einer wissenschaftlichen Karriere werden im Laufe ihres Studiums auf den Übergang in den weiterführenden Masterstudiengang „Marine Sensorik“, der von der Universität Oldenburg ebenfalls am Studienort Wilhelmshaven angeboten werden wird, vorbereitet. Der Start dieses ersten universitären Masterstudiums in Wilhelmshaven ist für 2013 geplant. Den Absolventen dieses Masterstudiums bietet sich anschließend die Möglichkeit zur Promotion.

    Der Fachbereich Ingenieurwissenschaften bietet seine Studiengänge seit langem mit großem Erfolg auch als duale Studiengänge im Praxisverbund an. Diese zeichnen sich durch mehrere Praxisphasen innerhalb von Partnerunternehmen aus und führen - je nach gewähltem Modell - zusätzlich zum Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Diese Option wird auch für Studierende der Meerestechnik von Anfang an angeboten. Interessierte Unternehmen der maritimen Wirtschaft sind willkommen, sich an diesem attraktiven Modell zur Sicherung ihres akademischen Nachwuchses zu beteiligen.

    Sämtliche Studiengänge des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften werden derzeit auf das kürzlich - als Antwort auf die Bologna-Kritik - überregional in der Presse vorgestellte „JADE Modell“ umgestellt und bieten somit eine flexiblere Studienstruktur, die zum Bachelor- oder Masterabschluss führt. Dies gilt selbstverständlich auch für den neuen Studiengang Meerestechnik.

    Die Inhalte des Bachelorstudiengangs Meerestechnik werden von Dozenten der JADE Hochschule und des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres ICBM) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg gemeinsam vermittelt. Sie sind zum größten Teil technisch orientiert, bieten aber auch Schlüsselqualifikationen im nichttechnischen Bereich. Die Basis der technischen Ausbildung bilden die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen der „Mechanik“, „Elektronik“ und „Informatik“, ergänzt um die naturwissenschaftliche Ausbildung in „Chemie“, „Mikrobiologie“ und „Meereskunde“. Darauf aufbauend werden in den höhe-ren Semestern die Fachgebiete „Sensorik in der Meerestechnik“, „Maritime Leitsysteme“, „Messplattformen und Unterwasserfahrzeuge“ sowie „Offshore- und Hafentechnik“ u.a. angeboten.

    Gute Berufsaussichten ergeben sich sowohl für die Bachelor- als auch für die Masterabsolventen in den Bereichen der maritimen erneuerbaren Energien, in der Offshoretechnik, der Unterwassertechnik inklusive der Seekabeltechnik, im Küsteningenieurwesen und Wasserbau, in der marinen Umwelttechnik, der marinen Verkehrsleit- und Überwachungstechnik und nicht zuletzt in der Meeresforschungstechnik als Impulsgeber für Innovationen in der maritimen Wirtschaft. Langjährige Erfahrungen mit der interdisziplinären Ausbildung in der Mechatronik bieten auch für die Absolventinnen und Absolventen der Meerestechnik die Möglichkeit, später in den verwandten Branchen Elektrotechnik und Maschinenbau erfolgreich tätig zu sein.

    Perspektivisch soll in der Jadestadt in enger Kooperation zwischen der JADE Hochschule und der Universität Oldenburg ein gemeinsames Zentrum für Meerestechnik eingerichtet werden. Dabei werden die dort arbeitenden Wissenschaftler von dem ingenieurwissenschaftlichen Wissen und den hervorragenden Ausbildungsbedingungen der JADE Hochschule und der naturwissenschaftlich geprägten, grundlagenorientierten Lehre und Forschung an der Universität Oldenburg profitieren. Das ICBM-Terramare verfügt in Wilhelmshaven darüber hinaus über die logistische Infrastruktur (stationäre Messplattformen, Boote, Seewasserversuchsanlagen usw.), um umfangreiche Testreihen mit neu entwickelten Geräten vornehmen zu können.

    Das niedersächsische Wissenschaftsministerium hat im Rahmen der maritimen Initiative und der Stärkung der Meeresforschung die Einrichtung einer neuen Professur „Meeresmesstechnik/Sensorik“ an der JADE Hochschule und einer universitären Professur „Marine Sensorsysteme“ freigegeben. Anschließend werden an der JADE Hochschule zwei weitere Professuren „Autonome Systeme in der Meerestechnik“ und „Offshore- und Hafentechnik“ sowie an der Universität eine weitere Professur „Marine Biosensoren“ ausgeschrieben. Rechtzeitig mit der Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports in Wilhelmshaven werden dann insgesamt fünf Professuren im Bereich „Meerestechnik“ arbeiten.

    Quelle: Presse-Mitteilung

    http://www.jade-hs.de/fbi
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