Hallo zusammen,
ich möchte mich nach langer Zeit auch mal wieder melden und von meinem Weg erzählen. Ich habe 2006 mit Dipl.-Ing. Mechatronik angefangen und am Anfang lief es auch ganz gut, dann habe ich in der Firma intern den Job gewechselt und bin durch Höhen und sehr viele Tiefen gegangen, d.h. ich habe Deutschland teilweise nur ein paar Tage gesehen und kaum für das Studium lernen können. 2008 war der Tiefpunkt wo ich dachte ich schaffe den Anschluss nicht mehr nachdem ich 10 Monate rein gar nichts getan habe. Dann kam ein Hoch und ich durfte 6 Monate zu Haue verbringen und Überstunden abbauen und hab richtig Gas gegeben und in den 6 Monaten komplett 3 Semester abgerissen - 7 Tage die Woche jeden Tag von morgens bis Abend gelernt und alle Klausuren geschafft. Danach kam nochmal ein Aulandseinsatz für 5 Monate in dem ich mich versucht habe auf die DA einzustellen. Mittlerweile bin ich seit knapp einer Woche Diplomand bei meiner Firma und kann mich voll auf die DA konzentrieren. Drückt mir die Daumen bei dieser letzten Etappe! Es war wie gesagt nicht immer einfach aber wenn man will schafft man es auch wenn man mal den Anschluss verloren hat. Glaubt an euch und lasst euch nicht hängen.
Wenn alles gut geht kann ich im September abgeben und kann stolz auf mich sein....
Lasst euch nicht von Problemem oder Tiefpunkten einschüchtern, es geht immer weiter wenn man nur will.


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