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Vom staatl. gepr. Maschinenbautechniker zu technische Betriebswirtschaft (B.Sc.) WBH

  1. #1
    pete1 ist offline Neuer Benutzer
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    Hallo,

    bin staatl. geprüfter Maschinenbautechniker und Suche nach einer fundierten betriebswirtschaftlichen Qualifizierung. Bis vor kurzem wollte ich mich zum geprüften technischen Betriebswirt (IHK) anmelden. Nun bin ich auf den Studiengang technische Betriebswirtschaft (B.Sc) gestoßen, den die Wilhelm Büchner Hochschule als Fernstudium anbietet. Ich finde diesen inhaltlich sehr interessant. Bin seit einigen Jahren im logistischen Umfeld tätig. Die meisten Themen sind mir aus meinem täglichen Arbeitsumfeld ein Begriff. Ich denke dieser Praxisbezug wäre für das Studium sicher hilfreich. Zweifel habe ich jedoch schon, ob so ein richtiges Fernstudium neben Beruf und Familie nicht eine Nummer zu groß für mich ist. Bin auch nicht mehr der jüngste (Ü40). Den technischen Betriebswirt (IHK) habe ich mir aber als Mindestziel gesetzt.

    Nun meine Fragen:
    - Gibt es in diesem Forum evtl. jemanden, der ebenfalls staatl. gepr. Techniker ist, z. Zt. den Studiengang an der WBH belegt und seine Erfahrungen berichten kann? Findet man da als Techniker den Einstieg?

    - Wieviel bringen einem die Vorkenntnisse aus dem Maschinenbautechniker für dieses Studium. Ich denke, zumindest der technische Teil müßte ja machbar sein. Werden eventuell Module anerkannt?

    - Wieviel mehr an Aufwand bedeutet das Studium im Gegensatz zur Fortbildung zum techn. Betriebswirt (IHK)? Kann dazu jemand etwas sagen?

    Ich freue mich auf Eure Antworten.

    Grüße
    pete1

  2. #2
    Avatar von Markus Jung
    Markus Jung ist offline Fernstudium-Infos.de
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    Zweifel habe ich jedoch schon, ob so ein richtiges Fernstudium neben Beruf und Familie nicht eine Nummer zu groß für mich ist.
    Nur um Dir für Deine Überlegungen mal einen ganz groben Richtwert zum Zeitaufwand an die Hand zu geben - kalkuliere mal so mit 15-20 Stunden pro Woche, um halbwegs in der Regelstudienzeit zu bleiben. Kannst Du weniger Zeit aufbringen, dauert es halt voraussichtlich entsprechend länger. 10 Stunden pro Woche sollten es meiner Meinung nach aber mindestens sein, sonst wird die Sache extrem zäh, weil Du kaum voran kommst.
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