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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Die Sache mit der Präsenzveranstaltung und leichter Frust

Ich war heute Morgen dann doch einigermaßen überrascht, als ich eine E-Mail aus Hagen erhielt. Man wunderte sich, dass ich eine unterschriebene Datenschutzerklärung* eingereicht habe.   *Diese Datenschutzerklärung sollte man unterschrieben nach Hagen schicken, sofern man an der Präsenzveranstaltung und der Hausarbeit im Modul 2 in diesem Semester teilnehmen möchte. Das soll nötig sein, weil man zur Bearbeitung auf eine Fallakte zugreifen soll, die dem Datenschutz unterliegt.   Ich habe die Hausarbeit im Prüfungsportal angemeldet. Da bin ich mir ziemlich sicher. Zumindest steht das so drinnen und die automatische Anmeldebestätigung liegt mir auch vor. Und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich statt der Teilnahme an der verpflichtenden Präsenzveranstaltung eine Ersatzleistung beantragt habe. Zumindest liegt mir eine entsprechende E-Mail vor, aus der das hervorgeht. Und ich bin mir auch sicher, dass ich die benötigten Nachweise für den Bedarf an dieser Ersatzleistung nach Hagen geschickt habe. Zumindest hatte man mir schriftlich den Eingang dieser Nachweise bestätigt und mitgeteilt, dass ich weitere Informationen zum Ablauf der Ersatzleistung zu gegebener Zeit bekommen werde.   Heute wurde ich dann gefragt, ob man mich auf die Liste für einen Nachrückplatz für die Präsenzveranstaltung vor Ort in Hagen setzen soll. Ich habe verneint, mit der Begründung, dass ich ja eine Ersatzleistung beantragt habe. Kurz später kam die Antwort, dass von mir kein Antrag auf eine Ersatzleistung vorliegen würde. Also habe ich nochmal die gesamte E-Mail-Konversation in dieser Sache herausgesucht und nochmal an die FernUni weitergeleitet. Seitdem habe ich noch nichts wieder gehört    Jedenfalls gab es dann heute Nachmittag in Moodle den Hinweis, dass alle korrekt angemeldeten Teilnehmer ab jetzt Zugriff auf jene Fallakte haben, um die es auch in der Hausarbeit und der Präsenzveranstaltung/ Ersatzleistung gehen wird. Und nein: Ich kann auf diese Fallakte natürlich nicht zugreifen          Und nein: Auf meinen Antrag auf einen Nachteilsausgleich wegen der Klausur im Modul 1 habe ich bisher auch noch keine Reaktion erhalten. Erfahrungsgemäß dauert das ja ohnehin ein paar Tage länger, aber so langsam... Vielleicht werde ich da doch nochmal nachfragen.   Und nein: Meine Bachelorurkunde, die ich Ende September beantragt habe, wurde mir immer noch nicht ausgestellt und zugeschickt. Dabei hätte ich meinen Studienabschluss doch gerne endlich mal schriftlich  Vielleicht wird es ja dieses Jahr noch etwas... Dafür hat man mir aber zum Abschluss gratuliert und mir ein Jahrbuch zugeschickt. Das ist auch schön - aber ich hätte doch auch ganz gerne noch die Bachelorurkunde dazu 

Lernfrosch

Lernfrosch

Online Educa Berlin, ich komme

Nachdem die letzten Wochen ganz im Zeichen interner Prozesse und Treffen standen, genieße ich diese Woche mal ein wenig Input von außen und werde zur Online Educa nach Berlin reisen. Dabei handelt es sich um eine der größten Konferenzen zum Thema "Digitales Lernen" weltweit und ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, dort in Vorträgen von meinen Erfahrungen zu berichten (und natürlich extrem viel von anderen tollen Hochschulen zu lernen).   Auch dieses Mal ist wieder ein Vorschlag von mit angenommen worden und ich werde in einem Panel zu "A New Generation of Makers: Building Student Engagement Through Technology" diskutieren. Dabei werde ich ganz allgemein erläutern, mit welchen Hürden Studierende im Online-Umfeld häufig zu kämpfen haben, wie man diese Hürden (zumindest teilweise) abbauen kann und welche Rolle Open Innovation Ansätze bei der Öffnung der Hochschulen spielen können.   Wer sich mit dem Thema beschäftigen möchte, findet auf meinem privaten Blog einen entsprechenden Artikel dazu.   Natürlich interessiert mich aber ganz besonders, welche Erfahrungen ihr mit Herausforderungen im Fernstudium macht und wie ihr mit diesen umgegangen seid. Erzählt doch mal, was euch am schwersten gefallen ist und was ihr euch für Unterstützung gewünscht hättet. :)

phoellermann

phoellermann

 

Rückblick November 2018

Und da ist der November auch schon wieder vorbei...   Ganz zufrieden bin ich nicht mit mir, ich hätte mehr für die Uni tun sollen. Allerdings war ich seit Mitte Oktober auch viel unterwegs, gerade an den Wochenenden. Das schlägt sich dann halt doch auf meine verfügbare Lernzeit nieder.   Das habe ich im November geschafft: Einsendeaufgaben für Wirtschaftsprüfung erledigt Einsendeaufgabe 1 für Gewerbliche Schutzrechte erledigt   Die Einsendeaufgabe für Internation Trade habe ich nicht mehr geschafft, was aber nicht so tragisch ist, da ich die Prüfungszulassung seit letztem Semester habe. Wäre also eher ein "nice to have" für meine eigene Übung gewesen.   Das steht für Dezember auf dem Plan: EAs 2 in Gewerbliche Schutzrechte und International Trade Seminaranmeldung Mentoriat Wirtschaftsprüfung in Nürnberg   Irgendwie habe ich dieses Semester noch gar kein Gefühl für die Module... Ja, sie sind interessant. Aber so richtig begeistert und überzeugt bin ich bislang nicht, auch und vor allem nicht von meinem "Lernfortschritt". Da muss ich eindeutig mal wieder mehr ranklotzen und wirklich was tun.   Die Seminaranmeldung macht mich auch nervös. Zum einen, weil ich ja nur Prio 3 bin und es somit doch passieren könnte, dass ich dieses Semester keinen Platz bekomme. Außerdem habe ich einen Heidenrespekt für der zu erbringenden Leistung - 8 Wochen für eine Hausarbeit plus anschließende Präsentation neben dem Job ist eben doch nicht ohne. Und als letztes rückt damit das Studienende irgendwie in greifbare Nähe. Nur muss ich dafür natürlich auch wieder mehr für die Module dieses Semester machen... Waaah, ein Teufelskreis! :-D

Knirin

Knirin

 

4 (+1) auf einen Streich - KW48

Moin Moin, ich hatte Urlaub. Und mit Urlaub meine ich 8 Stunden pro Tag mehr fürs Studium.Und ich kann behaupten: Ich habe sie genutzt. Nach dem Frühdienst am Montag habe ich zuerst gegen 21:00 Uhr meine erste Fallaufgabe eingreicht, meine nächste dann um etwa halb drei am Dienstagmorgen. Am Dienstagabend hat  mir mein Korrekturleser 2 Fallaufgaben mit den Rechtschreibfehlern und Verständigungsproblemen zurückgesendet. Überarbeitet hatte ich sie dann am Mittwochmorgen. Ich sendete sie auch sofort ein und konnte um halb 5 müde und glücklich ins Bett fallen. An meiner nächsten Fallaufgabe (Controlling) hatte ich am Dienstag und Mittwoch geschrieben. Da mein Korrekturleser jetzt an seiner eigenen Thesis sitzt, musste ich sie selber korregieren. Dies machte ich dann auch am MIttwoch und sendete sie am Abend ein. Endlich waren sie alle eingereicht. Einige hatte ich schon im März oder Juni fertig geschrieben, hatte sie aber aufgrund der fehlenden "Korrekturlese-Motivation" nicht eingereicht. Heute habe ich schon vier von den fünf FAs bewertet zurück. Und siehe da, für Controlling gab es einen Punkt Abzug aufgrund der fehlerhaften Rechtschreibung 😅. Im Rahmen der Lösungseinreichung habe ich dann auch gleich die Wahlpflichtfächer beim Studienservice bestellt und mir den Praktikumsbericht freischalten lassen.   Priorität hat aber nun endlich die Hausarbeit. Das Exposé habe ich am Freitag in der Grobfassung fertig. Am Dienstag gehe ich dann zur Bücherei und werde mir noch einige Literatur bestellen. Wenn ich dann Inhalt zitiert habe bzw. gesichtet habe, wird das Exposé eingereicht. Sodass ich dann auch hoffentlich zeitnah nach der Praktischen Examsprüfung beginnen kann. Schließlich habe ich ab dem 12.12 wieder Urlaub und das bis ans Wochenende vor Weihnachten. Wäre ja schade, wenn ich diesen nicht mit Studieninhalten füllen könnte 😂.

Insgesamt ist jetzt eine von vier Aufgaben, die zwischen mir und einem entspannten Holland-Urlaub erledigt. Auch die Seminare sind schon so gebaucht, das ich die beiden ausstehenden noch vor Februar besuschen kann. Auch hatte ich einen spontanen Einfall zum Inhalt meines Praktkumsberichtes, sodass dieser auch im Januar über die Bühne gehen sollte.
Ich überlege schon, ob es vielleicht noch klappt, die erste Version des Thesis-Exposés vor dem Urlaub zu schreiben, da ich den Wunsch-Inhalt meiner BA schon habe und mir auch schon drei Tutoren rausgesucht habe, die das Thema interessieren könnte, mal sehen.   Zwar kann ja jeder in der Blogbeschreibung den Fortschirtt des Studiums sehen, doch ich wollte euch die Ansicht aus dem Online Campus nciht vorenthalten. Ich gucke ihn mir aktuell fast täglich an, da es mich immer wieder antreibt, wieder ein Stück zu tun, um irgendwann überall einen grünen Haken vorzufinden 😍   Gruß und einen schönen Wochenstart

Hausarbeit: Done

Endlich ist die Hausarbeit fertig. Ich habe mein Ziel geschafft und innerhalb einer Woche meine Hausarbeit fertig geschrieben und ich muss sagen ich bin ganz zufrieden mit meiner Arbeit.
Aber was war das für ein Kampf. Jeden Tag (ich hatte diese Woche Urlaub) bin ich 10-12 Stunden dran gesessen hab E-Books gewälzt und getippt was das Zeug hält. Und ich muss ehrlich zugeben ich wusste gar nicht das E-Books eine so große Bedeutung auch in der Bibliothek haben Ich habe mir zuhause online ca. 20 Quellen rausgesucht die ich als Buch interessant zu meinem Thema fand, als ich dann endlich in die Bibliothek kam musste ich feststellen, dass sie kein einziges Buch was ich mir raus gesucht habe als normales Buch da hatten. Also versuchte ich in der Bibliothek erneut auf Recherche zu gehen und was soll ich sagen ich habe genau zwei Bücher gefunden die zu meinem Thema passten. Alles andere nur E-Books. Aber da ich kein Student an dieser Uni bin, kann ich diese Bücher nicht an meinem PC aufrufen, sondern nur auf den PCs in der Bib. Haken an der Sache ist, diese PCs loggen sich alle 30 Minuten wieder aus, egal ob man gerade daran arbeitet oder nicht. Naja und die Schnelligkeit dieser PCs kann man sich bestimmt vorstellen Ohhh ich war echt deprimiert. Als mir das alles zu blöd wurde habe ich dann die Online Bibliothek der IUBH benutzt den E-Books bekommt man dort auch. Zwar nicht allzu viele aber es waren doch einige brauchbare dabei. Also habe ich den groben Umriss von Zuhause aus erledigt. Um den feinschliff und noch einige Details zu bekommen habe ich dann noch zwei Nachmittage an den tollen PC der Uni-Bibliothek verbracht. Aber jetzt ist es geschrieben, ich bin happy das ich das hinter mir habe und hoffe nun nur das es auch eine gute Note wird. Leider muss ich jetzt fast 10 Wochen auf meine Note warten Da egal wann die Hausarbeit eingereicht wird immer der Zeitraum eines Monats gilt also jetzt bis 31.12 und dann noch einmal 6 Wochen bis zur Noten vergabe. Also werde ich meine Note dafür erst im Februar 2019 erhalten.   Dienstleistungsmanagement habe ich diese Woche leider nicht mehr unterbringen können. Aber das werde ich jetzt die nächsten Tage einmal angehen, da ich leider versäumt habe mich für die Präsenz Prüfung am 08.12 anzumelden, wird dies wohl oder übel meine erste Online Klausur sein. Ansonsten ist nun mein nächstes Skript angekommen für die 2 Wochen wo ich in Sardinien bei meinem Dad bin über Weihnachten, möchte ich dort mit BWL II starten, da mir BWL I angerechnet wurde.

JB**

JB**

Sabine Asgodom: 5 Grundlagen für Gelassenheit und Leichtigkeit

Über einen Blogbeitrag von Colle bin ich auf GEDANKENtanken aufmerksam geworden sowie auf Sabine Asgodom. Am Rande sagt mir ihr Name etwas und ich bin dann neugierig geworden und habe mir einen Vortrag von ihr bei YouTube zum Thema "Gelassenheit – Gib dem Leben Leichtigkeit" angeschaut und möchte mit euch teilen, was ich daraus mitgenommen habe.   Da es für Fernstudierende ja auch wichtig und mitunter schwierig ist, gelassen zu bleiben bei allen Anforderungen und die richtige Balance zu finden, kann das Thema denke ich auch hier für einige interessant und hilfreich sein.   Gelassenheit - Leichtigkeit: Anders an Dinge heran gehen Epikur: Seelenruhe - Meine Seele ist auf meiner Seite - ich bin bei mir > bei uns sein - im Hier sein   Fünf Grundlagen   1. Achtsamkeit > Ich spüre, was (in mir) passiert   > Einscheiden "Ja" oder "Nein" >> Dinge tun oder Dinge lassen >> bemerken, dass wir oft Dinge tun, die schlecht für uns sind (weil wir getrieben sind)   Über unseren Erfolg im Beruf und im Leben entscheiden zu gleichen Teilen Fleiß, unsere Fähigkeiten sowie unser Selbstbild - dieses ist geprägt von unserem (frühen) Umfeld.   Es gibt drei Arten von Menschen: Jeder Mensch ist in gewisser Weise wie jeder andere Mensch (zum Beispiel atmen, essen, trinken, schlafen) Jeder Mensch ist in gewisser Weise wie einige andere Menschen (zum Beispiel Fernstudent ;)) Jeder Mensch ist in gewisser Weise anders als alle anderen Menschen > Wir dürfen also anders sein als die anderen > Aber: Die anderen dürfen auch anders sein als wir
>> Hauptursache von Stress >> Aushalten, dass Menschen anders sind als wir ist ein großer Schritt zur Gelassenheit >> Anderen Wohlwollen entgegen bringen - Gegenteile (Übelnehmer, Auf-die-Goldwaage-Leger, Nachtrager) >> Es gibt einen Grund für das Verhalten der anderen, der meistens bei diesen liegt und nicht darin, uns ärgern zu wollen >> Menschen sind anders - dies zu akzeptieren bringt uns einen großen Schritt weiter   2. Balance > Das richtige Maß finden von Anspannung und Entspannung   ICH-Zeiten nehmen  - Auszeiten (Deshalb haben viele einen Hund zur Legitimation ;)) > tun, was mir gut   Zusätzlich zur Selbstoptimierung auch Selbstakzeptanz > aushalten können, dass wir sind, wie wir sind   ICH-Zeiten genießen - auch wenn wir da andere Dinge machen, als sie andere tun würden.   3. Geduld > aushalten können, dass nicht immer alles nach meiner Pfeife tanzt > Manchmal die eigene Wichtigkeit auch ein Stück zurücknehmen > Eigene Verantwortung erkennen (Sie stehen nicht im Stau - Sie sind der Stau (also ein Teil davon))   Sei präsent, sei bei dem, was du tust > Nicht immer beim Morgen sein > Nicht immer "Was wird sein?" denken > Kein Leid vor der Zeit   4. Hingabe > Liebe zum Tun entwickeln > Das tun, was du tust >> nicht daran denken, was du eigentlich lieber tun würdest >> Hingabe verkürzt die Zeit   Das tun, was wir lieben - dazu gehört auch, sich dazu zu entscheiden, das zu lieben, was man tut. > Wenn ich weiß, wofür ich etwas mache, dann kann ich auch die Umstände ertragen > Das Warum kennen > Wofür stehe ich morgens auf?   5. Mut > Mut zum Handeln > Mut zum Scheitern > Das "Aber" weg lassen (zum Beispiel was die anderen denken oder richtig finden)   Vergleich Tennisspiel > Wir können nicht beeinflussen, wie ein Ball (Schicksalsschläge, Alltag) kommt > Aber wir können beeinflussen, wie wir den Ball nehmen, also damit umgehen   Optimistische Grundhaltung > kein Opfer   Mit welchen Menschen möchte ich mich umgeben?   Was möchte ich tun?   Nutze die Zeit > Mache das, was du willst!   Überlegen: Wie sieht der nächste Schritt aus?   Disclaimer: Meine Notizen haben weder den Anspruch vollständig, noch korrekt zu sein, sondern sollen lediglich meinen persönlichen Eindruck von dem Vortrag wieder spiegeln.    

Markus Jung

Markus Jung

 

13. Einsendeaufgaben II

Ich habe im letzten Eintrag begonnen meine Erfahrungen mit den Einsendeaufgaben meines Abiturvorbereitungslehrgangs niederzuschreiben und setze es nun fort.   Wie wird eine Einsendeaufgabe korrigiert?   Nach Zugang der Arbeit bei ILS (sei es über das Online-Studienzentrum, Fax oder Brief) - über den ich per E-Mail informiert werde - wird sie der Fernlehrerin oder dem Fernlehrer zur Korrektur weitergeleitet. Die Fernlehrerin erhält die Einsendeaufgabe entweder über E-Mail oder ein anderes elektronisches Medium, das ist für mich nicht sichtbar (möglicherweise holt sie sich das Dokument auch über das Online-Studienzentrum ab). Oder die Lösung wird ausgedruckt und als Brief der Fernlehrerin zugeschickt.   Ob die Weiterleitung zum Fernlehrer elektronisch erfolgen kann oder per Briefpost erfolgt, ist für mich im Online-Studienzentrum erkennbar. Das ist auch wichtig, denn bei einer Online-Korrektur soll die Fernlehrerin Ihre Anmerkungen und Bewertung direkt ins Abgabe-Dokument schreiben, das der Schüler nach der Korrektur wieder elektronisch über das Online-Studienzentrum zurückerhält. Für die Korrektur direkt im Dokument ist ein schreibbares Dokument erforderlich, am besten im RTF-Format, damit die Fernlehrerin es überhaupt öffnen und bearbeiten kann.   Meiner Beobachtung nach, kann sich der Fernlehrer fächerunabhängig aussuchen, ob er die Korrektur im Online-Modus anbietet oder im Papier-Modus korrigieren will. Gibt der Schüler bei Online-Korrektur jedoch kein schreibbares Dokument ab (sondern ein PDF-Dokument oder wählt den Post-/Fax-Weg, z.B. bei einer handschriftlichen Lösung), dann ist das auch in Ordnung und der Fernlehrer erhält die Lösung als Briefpost von ILS und schickt die Korrektur auf diesem Wege der Schülerin wieder zurück. Die Online-Korrektur ist also sowohl für den Lehrer als auch für den Schüler nur eine Option und keine Pflicht.   Die Korrekturdauern sind unterschiedlich. Der größte Abstand zwischen Abgabe der Arbeit und Zugang der Korrektur (genauer gesagt der Note im Online-Studienzentrum) war bisher 14 Tage. Im Durchschnitt dauerte es bis zur Veröffentlichung der Note knapp eine Woche. Einsendeaufgaben, die der Fernlehrer per Brief von ILS erhalten hat, bekomme ich per Brief vom Fernlehrer zurück. Die Note veröffentlicht der Fernlehrer aber schon vorher im Online-Studienzentrum, wenn er mit der Korrektur fertig ist und die korrigierte Arbeit verschickt. Danach dauert es noch den Postsendeweg, bis ich die korrigierte Arbeit in Händen halte.   Eine Musterlösung erhielt ich bisher nur einmal (bei der allerersten Einsendeaufgabe, Mathematik). Ansonsten habe ich aber auch nicht nachgefragt. Ich bekam teilweise ausführliche Anmerkungen zu meiner Arbeit, vor allem im Fach Deutsch. Zu den problematischen Stellen meiner Lösungen, die zu Punktverlusten führten, gab es immer eine Erläuterung, auch in den anderen Fächern. Meinem Eindruck nach geben sich die Fernlehrer viel Mühe mit der Korrektur.   In meiner bisher einzigen Geschichte-Einsendeaufgabe schickte die Fernlehrerin zusammen mit der Korrektur sog. "Arbeitshinweise" in einem PDF-Dokument. Diese Arbeitshinweise enthalten stichwortartig, welche Lösungsbestandteile in einer Aufgabe inhaltlich erwartet werden, zusammen mit der Angabe von Bewertungspunkten. Dem Anschein nach hat die Fernlehrerin diese Arbeitshinweise nicht individuell für mich verfasst, sondern möglicherweise selber als Korrekturvorgabe vom Aufgabensteller erhalten. Jedenfalls konnte ich damit nachvollziehen - neben den eigenen Anmerkungen der Fernlehrerin in meiner Arbeit - welche Punkte ich habe liegen lassen und welche ich als Bonus dazu bekam.   Es gibt noch zwei Besonderheiten.   Außer mit einer Note zur Einsendeaufgabe ist es möglich, dass die Arbeit mit dem Vermerk OK oder OZ inklusive einer Erläuterung aber ohne Note zurückgegeben wird. OK kürzt "Ohne Korrektur" ab und bedeutet, dass der Fernlehrer die Korrektur aus dem dann genannten Grund noch gar nicht begonnen hat. Ich bekam ja auch schon einmal meine Deutsch-Arbeit mit OK zurück, weil meine Arbeit mehr Seiten hatte als die vorgegebene maximale Anzahl und ich anstatt eines 1,5 Zeilenabstands nur einen 1,0 Zeilenabstand verwendete. Diesen Vorteil einer ausführlicheren Lösung stand mir die Fernlehrerin nicht zu, aber legte es auch nicht negativ aus, sondern bat zusammen mit einem OK um Kürzung der Arbeit. Nach Kürzung der Lösung wurde sie korrigiert und benotet. OZ steht für "Ohne Zensur" und bedeutet "... Die Leistung ist eigentlich eine 5 oder 6, aber ich gebe Dir die Möglichkeit, sie zu verbessern!". Hier wurde die Arbeit korrigiert aber noch keine Note (die ansonsten eine sehr Schlechte wäre) vergeben. Stattdessen erhält der Schüler einen zweiten Versuch, um eine akzeptable Note zu erhalten. Diese zweite OZ-Chance gibt es aber nur in den ersten sechs Studienmonaten.   Die zweite Besonderheit ist die Note 0,7 (1+). Dabei ist mir unklar, wann es eine 0,7 gibt anstatt eine 1,0  und umgekehrt. Ich hatte schon mehrfach 100% der Punkte. Dass eine Mal habe ich dafür eine 1,0 und das andere Mal eine 0,7 bekommen. Das ist nicht transparent. Meine bisher einzige Geschichte-Arbeit erhielt eine 0,7. Hier konnte ich aber mit den Arbeitshinweisen nachvollziehen, dass ich ein paar vorgesehene Punkte NICHT bekam und einige Zusatzpunkte holte (für gute Antworten, die offenbar nicht vorgesehen waren). Am Ende hatte ich 104 von 100 Punkte und deshalb eine 1+ (0,7). Soweit ich sehe, haben die Noten der Einsendeaufgaben aber auch keine formale Bedeutung. Für die Zulassung zu den Probeklausuren ist kein bestimmter Notendurchschnitt, sondern nur die Bearbeitung und Korrektur an sich erforderlich. Erst die Noten der Probeklausuren am Ende des Lehrgangs spielen für die Anmeldung zur Abiturprüfung eine Rolle.
Welche Bedeutung hat eine Einsendeaufgabe?   Die Einsendeaufgaben müssen bearbeitet werden, ansonsten ist die Teilnahme an den Probeklausuren am Ende des Lehrgangs und damit die Teilnahme an den Abiturprüfungen nicht möglich. Die Aufgaben dienen der  Lernstoffkontrolle und trainieren das Lösen von Problemen, wie es auch die Abiturprüfungen erfordern. Für mich ist die Einsendeaufgabe eines Studienheftes immer ein absolutes Highlight, weil ich das methodische Lösen von Problemstellungen durch Nachdenken und Anwenden erlernten Wissens und erlernter Methoden liebe. Dabei hat neben der eigentlichen Lösung auch der plausible und nachvollziehbare Lösungsweg eine große Bedeutung.   Schönen Abend
Greetsiel
01.12.2018

Greetsiel

Greetsiel

 

Klausur, eine Bilderstrecke

Hey Leute,   heute stand die nächste Klausur an. Ich war leicht nervös (was man an der Uhrzeit entnehmen kann). Um 9 Uhr soll die Klausur starten.   Ein ausgedientes Frühstück samt Karteikarten zur frühen Stund soll ja den Geist anregen. Ich habe gerade mal die Hälfte davon runter bekommen (da war noch immer etwas mit Nervösitat)     Dann ging es los. 45 Minuten vor der Prüfung war ich auf dem Unigelände. Sollte ja nun nichts mehr schief gehen...     Tjahaaaa. Da hat man nur nicht die Rechnung mit dem Personal der WBH gemacht. Nirgends war der Weg zum Raum 3006 ausgeschildert. Der Pförtner meinte nur "3. Stock, rechts und dann ist es auch schon gleich da.  Wo??? Woooo? Bin hier ganz alleine!!     Endlich habe ich einen Plan gefunden. Nur mal angemerkt... ich bin auf der Suche nach dem Raum 3006....     Also, so langsam kommt eine leichte Panik auf.     Ich habs gefunden... nein, doch nicht. Das gibt's doch nicht!!!     Endlich!!!!!!! Da! Da ist 3006. Endlich!!!!!!!!!     Endlich, um 8.40 Uhr, konnte ich mich an einen Platz setzen und mich auf die Klausur vorbereiten.      Interessant: Um 8:45 Uhr kam die Aufsicht an und begann, die Wegweiser zu diesem Raum aufzuhängen....  Echt jetzt? Um 8:45 Uhr???? Es waren schon fast alle Studenten anwesend (mehr oder minder gestresst aufgrund der Suche nach dem Raum). Um 9 Uhr wurden die Klausuren verteilt, um 9:10 Uhr kam die Belehrung und um 9:15 Uhr durften wir endlich anfangen.   Klausur: Verdammte Ka**e musste ich viel schreiben! 2 Stunden lang, ohne ein Mal den Kuli abzulegen, habe ich drauf los geschrieben. Ganze 11 Seiten gefüllt. Ich hoffe, dass auch was qualitatives dabei war *lach*   Ich gönne mir gleich einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Das hab ich mir jetzt verdient!! :)    

MichiBER

MichiBER

Auszeit?

Aktuelle arbeite ich an dem Modul "IT Sicherheit", was, trotz diverser Vorkenntnisse, bisher mein "informationsdichteste" Modul bis dato ist. 250 Seiten overall zusammengedampfte Infos. Nun ja, gibt wenigstens 10 ECTS. Dazu kommt der Job, und aus meiner Sicht, so langsam die Notwendigkeit sich technologisch evtl. wieder "Neu" erfinden zu müssen, respektive frisches Know-How anzueignen, um an der Spitze zu bleiben.Aktuell fühlt sich alles an als würde ich ordentlich an der Leistungsgrenze kratzen, mit entsprechenden negativen Auswirkungen (Lustlosigkeit, Gereiztheit, angespannt, Schlaflos in Seattle, Laune wie auf der Hochsee...) . Was sich nicht gerade positive auf das Privatleben auswirkt.   Ich spiele mit dem Gedanken nach dem Jetzigen + einem weiteren Modul evtl. auf der Standspur ein wenig zu parken. Ich hätte dann mehr als die Hälfte der 180 ECTS in der Tasche. Die "freie" Zeit geht dann für das Lernen für den Beruf drauf. Aktuell ein echter Teufelskreis :-D .   Mal sehen... .

Muddlehead

Muddlehead

 

Erstes Praktikum beendet

So schnell gehen 5 Wochen und 200 Stunden rum. Wobei es am Ende sogar mehr waren.  Es waren tolle 5 Wochen. Ich habe eine super Bewertung bekommen (und das nicht nur von meiner Anleiterin). Das ganze Team hat (ungefragt) Rückmeldung erteilt, als ich mich bei jedem verabschiedet habe. Zum Abschied habe ich sogar ein kleines Dankeschön für mein Engagement bekommen mit der Einladung, gerne für ein weiteres Praktikum zurück zu kommen.  Fachlich... hat es mir enorm viel gebracht. Ich habe vieles aus der Theorie in die Praxis transferieren können. Was mir schwer gefallen ist, war mich an bestimmten Punkten zurück zu nehmen. Nach 15 Jahren Arbeit im sozialen Bereich kommt man halt nicht frisch von der Hochschule und hat in manchen Bereichen schon eine klare Meinung. Aber laut meiner Anleitung scheint mir der Spagat gut gelungen zu sein. Abschließend muss ich sagen, dass dieser Bereich durchaus etwas für mich wäre, aber ich mir noch weitere Felder anschauen möchte.  Für den Abschlussbericht warte ich nur noch auf die erste Onlinepräsenz dazu und dann werde ich auch den dieses Jahr noch abarbeiten, um mich dann auch Psychologie, Soziologie und Medizin zu konzentrieren.  Ende Praktikum heißt auch, dass die vergangene Prüfung 5 Wochen her ist.... und man rate.... ich warte nach wie vor auf mein Ergebnis. Nervig. Ich hoffe, es wird noch vor Weihnachten was.  Bei der Hausarbeit ist gestern endlich der Knoten geplatzt und der rote Faden ist da. Nun muss ich ihn nur noch durch die Hausarbeit ziehen.  Die erste Onlinepräsenz in Psychologie habe ich leider verpasst. Der Grund dafür war aber grandios. Ich war mit meinen Schwestern zur großen Rednernacht von GEDANKENtanken in der Lanxess Arena in Köln. Und es war einfach nur fantastisch. Viele Redner haben mich inspiriert, zum Nachdenken gebracht und auch zu Tränen gerührt. Der Termin für die Nächste steht schon im Kalender und ich hoffe, es kollidiert mit keinen Prüfungsterminen. Sobald der neue Plan im Dezember kommt, werden die Karten bestellt.   Nun genieße ich meinen letzten Abend von 5 Wochen geregelten Arbeitszeiten. Morgen geht es wieder los mit Spätschicht. Wobei ich auch sagen muss, dass ich mich auf meine Kollegen freue. Die haben mir schon gefehlt. 😁

Colle84

Colle84

 

Alumni-Netzwerk und Bewerbung

Mit dem abgeschlossenem Studium wurde ich eingeladen dem Alumni-Netzwerk der SRH beizutreten. Ich werde sicher den Newsletter abonnieren und der XING-Gruppe beitreten. Schadet ja nicht.   Ansonsten habe ich jetzt noch ca. 3.5 Monate Zugang zum Campus. Der Zugang bleibt noch 6 Monate nach Beenden des Studiums erhalten.     Sonst gibt es nicht viel neues. Ich hatte mich auf eine andere Stelle beworben, bei der der Bachelor eine Mindestanforderung darstellt. Ich wollte sehen wie meine Chancen sind. Am Ende waren noch ein weiterer Bewerber und ich im Rennen, womit ich recht weit gekommen bin. Ich hatte nach dem 2. Gespräch schon entschieden, dass meine Zukunft nicht bei dieser Firma liegen wird. Mehr Arbeitsstunden pro Woche, weniger flexibel in der Arbeitszeit, 3 Wochen Betriebsferien (also immerhin 60% der Ferien festgelegt), Anwesenheitspflicht bei Audit (was normal ist bei dieser Stelle und auch ok, was dann aber weiter die Flexibilität im Privaten einschränkt) und nicht mehr Gehalt als ich aktuell schon bekomme (was ich dann am Telefon erfahren habe). Ausserdem müsste ich ja die Studiengebühren an meinen aktuellen AG teilweise zurück zahlen. Am Ende hätte ich mit der Stelle praktisch nix gewonnen.   Die Firma hat sich dann auch für den anderen Bewerber entschieden weil: - ich zu teuer bin - ich erst ab April verfügbar wäre und der Mitbewerber schon ab Januar - man auch gesehen hat, dass mein Hobby und die Betriebsferien / Arbeitszeiten nicht zusammen passen Es war für mich trotzdem eine gute Erfahrung diesen Bewerbungsprozess durchlaufen zu haben. Da ich auch nicht wegen meiner Qualifikation oder Persönlichkeit gescheitert bin, hat mein Ego durch die Absage keinen Schaden genommen. Im Gegenteil finde ich es positiv unter die letzten Bewerber gekommen zu sein. Dies wäre ohne den Abschluss nicht möglich gewesen.

Marmotte

Marmotte

 

Kapier's nicht.

Hey,   am kommenden Samstag steht meine nächste Klausur an (in Berlin). Derzeit bin ich auf Dienstreise in Bremen, um ein neues Messsystem erklärt zu bekommen (Aufbau, Funktionsweise).  Wenn ich dann wieder im Hotel bin, dann fällt es mir echt schwer, mich noch irgendwie um das Thema Studium zu kümmern, also weiter zu lernen.   Ich reise am Freitagnachmittag wieder zurück. Und 15 Stunden später steht meine Klausur an 😕   Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob das, was ich mache, als lernen bezeichnet werden kann. Als Lernstoff habe ich eine 350 seitige Fachliteratur durchzupauken. Darin ist alles enthalten, was es zur Thematik Product-Life-Cycle Management zu sagen gibt. Eingrenzungen? Irgendwas ein- oder auszuschließen? (Online-) Repetitorium? Fehlanzeige.  Ich hatte mir auch mal Karteikarten gemacht (bislang aber nur erstellt und nie wieder angerührt. Ich mag keine Auswendiglern-Klausuren). Beim Fachbuch bin ich jetzt gerade ca. auf Seite 300.    Letzte Nacht träumte ich davon, eine Klausur zu schreiben zu irgendwelchen Zahnrädern, wobei ich mir zu gar keiner Aufgabe einen Reim machen konnte und hektisch im Heft zu suchen begann.  Ich denke mal, dass ich mir total unsicher bin, was die Klausur anbelangt.    Und die Übungsklausuren? Die sind der letzte Müll. Bei der einen Klausur sah es bei allen Aufgaben so aus: Es steht die Frage geschrieben "was ist xy". Als Antwort ist eine Grafik aus dem Buch eingezeichnet worden; 1:1. Was soll ich da bitteschön lernen???   Ich mache mir noch diese Post-its an bestimmte Seiten ran (wo wichtige Grafiken sind oder so).  Ja, ich verstehe es, wenn im Heft etwas erklärt wird, so etwas wie: dieser Wert entstammt aus xy und jener Wert aus yz. Kein Ding. Aber dafür ein ganzes Buch füllen?  Bin froh, wenn dieser Murks vorüber ist. Dann natürlich auch erfolgreich.      

MichiBER

MichiBER

 

12. Einsendeaufgaben I

Ich habe nun 26 Einsendeaufgaben gelöst und eingereicht. Das ist gut die Hälfte der 47 Einsendeaufgaben, die ich im ersten Studienjahr (Mittelstufe) zu bearbeiten habe. Mir sind im Laufe der Zeit einige interessante Aspekte im Zusammenhang mit Einsendeaufgaben aufgefallen, über die ich in zwei Beiträgen berichten möchte.   Was ist überhaupt eine Einsendeaufgabe?   Die allermeisten Studienhefte/Lektionen meines Abiturvorbereitungslehrgangs haben auf der letzten Seite eine Einsendeaufgabe oder Einsendeaufgaben. Dieser Terminus wird nicht einheitlich verwendet. Oft heißt dieser Teil Einsendeaufgabe, manchmal aber auch Einsendeaufgaben. Die Einsendeaufgabe bzw. die Einsendeaufgaben eines Studienheftes bestehen jedenfalls aus (selten) einer oder (oft) mehreren Aufgaben zum Lernstoff des Studienheftes. Nicht alle Studienhefte haben eine Einsendeaufgabe, aber die meisten. In meinem ersten Studienjahr hat nur eine Englischlektion keine Einsendeaufgabe. Auch in den folgenden zwei Jahren gibt es nur ein paar Studienhefte/Lektionen ohne Einsendeaufgabe. Ohne die genaue Anzahl ermittelt zu haben (die von der Fächerwahl abhängt) liegt die Anzahl der Studienhefte/Lektionen ohne Einsendeaufgabe im einstelligen Prozentbereich.   Die meisten Einsendeaufgaben sind schriftlich zu lösen. In Englisch schließen sich an den schriftlich zu bearbeitenden Aufgaben oft noch mündliche Aufgaben an. Für die "Abgabe" einer mündlichen Leistung stehen drei verschiedene Medien zur Verfügung, zwischen denen jeder wählen kann: Telefongespräch mit dem Fernlehrer, Datei im MP3-Format oder Kassette für einen handelsüblichen Kassettenrecorder. Der Fernlehrer gibt sein Feedback dann über dasselbe Medium. Die mündlichen Aufgaben müssen nicht bearbeitet werden und werden auch nicht benotet. Anders als die schriftlichen, die alle benotet und für die Zulassung zu den Probeklausuren am Ende der Vorbereitung (zum großen Teil) zwingend gelöst sein müssen.   Wie wird eine Einsendeaufgabe bearbeitet?   Es gibt keine Abgabefristen für die Einsendeaufgaben. Die einzige formale Bedingung lautet: "Vier Wochen vor den Probeklausuren müssen 100 % der Einsendeaufgaben der Studienhefte der vier schriftlichen Prüfungsfächer und mindestens 80 % der Einsendeaufgaben der mündlichen Prüfungsfächer korrigiert sein.". In der Regel bearbeite ich nach Studium des Studienheftes die zugehörige (schriftliche) Einsendeaufgabe und gebe sie dann elektronisch über das Online-Studienzentrum ab.   Eine schriftliche Einsendeaufgabe kann handschriftlich oder mit einem Textverarbeitungsprogramm elektronisch erstellt werden. Die Lösungen können über das Online-Studienzentrum, per Fax oder Brief eingesendet werden. Meine Lösungen erstelle ich an meinem Notebook mit Microsoft Word und gebe sie in Form von PDF- oder RTF-Dokumenten über das Online-Studienzentrum ab.   Bei den bisherigen Aufgaben reichte Word-Text In Mathe und Physik aber nicht aus (zukünftig möglicherweise noch in anderen Fächern). Zum einen muss manchmal maßstabsgetreu gezeichnet werden (z.B. Funktionsgraphen, geometrische Figuren, Winkel und Strecken) oder es muss eine vorgefertigte Zeichnung auf dem Aufgabenblatt ergänzt werden (z.B. Flächenzerlegungen oder Magnetfeldlinien mit der exakten Ausrichtung von Probemagnetnadeln). Hierbei sind Zeichnungen mit Bleistift, Geodreieck, Zirkel und "freier Hand" notwendig. Die Zeichnungen auf Papier scanne ich dann ein und platziere sie in das Word-Dokument. Um Verzerrungen und damit Verfälschungen zu verhindern müssen Zeichnungen mit exakten Streckenlängen oder Winkeln auf einem extra Blatt (also ohne auszuschneiden) eingefügt werden. Zum anderen sind manchmal Zeichnungen notwendig, die qualitative Bedeutung haben, bei denen es aber nicht auf einen getreuen Maßstab oder exakte Längen oder Flächeninhalte ankommt und die sich mit Linien, Pfeilen, Kästchen, Kreisen oder anderen geometrischen Figuren gestalten lassen. Diese Zeichnungen mache ich dann mit Microsoft PowerPoint, schneide sie elektronisch aus und füge sie an der richtigen Stelle in das Word-Dokument ein.   Wenn die Arbeit inhaltlich fertig gestellt ist, speichere ich sie als PDF- oder RTF-Dokument und gebe dieses ab. Wird die Einsendeaufgabe im Online-Modus korrigiert, reiche ich sie als RTF-Dokument ein, damit der Fernlehrer im Dokument selber Korrektur-Anmerkungen machen kann. Wenn die Einsendeaufgabe von der sog. Aufgabenabteilung bei ILS ausgedruckt und dem Fernlehrer auf Papier per Post zugeschickt wird, dann gebe ich die Lösung als PDF-Dokument ab. Ob die Lösung im Online-Modus korrigiert oder per Brief dem Fernlehrer zugesendet wird, ist bei jeder Einsendeaufgabe vermerkt.   Einsendeaufgaben haben teilweise Vorgaben für die Bearbeitung. Beispielsweise eine maximale Seitenzahl (in Deutsch und Geschichte), eine maximale Zeitvorgabe (z.B. 180 Minuten) oder die Vorgabe, die Aufgabe ohne Zuhilfenahme der Studienhefte oder anderer Literatur zu lösen. Das ist aber nur sporadisch der Fall. Ich lasse mir aber immer so viel Zeit wie ich benötige und nehme alle Materialien zu Hilfe, von deren Verwendung ich mir einen Lern- und Lösungs-Nutzen verspreche. Ich bearbeite eine Einsendeaufgabe auch nicht am Stück, sondern im Laufe mehrerer Tage. Mit der Lösung einer Einsendeaufgabe möchte ich nicht eine Prüfung simulieren, in der ich nur eine fest begrenzte Zeit habe ohne Zusatzmaterial die Aufgaben zu lösen (diese Simulationen kommen später ...). Die Einsendeaufgabe bietet für mich vielmehr die Möglichkeit, den Stoff zu wiederholen, zu vertiefen und so gut wie möglich ein vorgegebenes Problem zu lösen. Wenn ich also eine Einsendeaufgabe bearbeite, dann verwende ich das Studienmaterial als Nachschlagewerk auf eine andere Art und Weise als zuvor.   Für die Lösung einer Einsendeaufgabe brauche ich zwischen drei und fünf, sechs Stunden. Weil ich beim Lösen eben auch nochmal richtig in den Stoff gehe und mich links und rechts umschaue, befasse ich mich während dieser Zeit mit tatsächlich mehr Sachverhalten als nur den eigentlichen Aufgaben. Die Arbeiten hatten bisher einen Umfang von 3 bis 10 DIN A4 Seiten.   Das war der erste Teil zum Thema Einsendeaufgaben. In den nächsten Tagen folgt ein zweiter Teil.   Gute Nacht
Greetsiel
28.11.2018

Greetsiel

Greetsiel

 

Die Arbeit schmeckt :)

Hallo Leute Da bin ich mal wieder. Durch die Arbeit habe ich nicht mehr die Zeit jeden Tag hier reinzuschauen wie vorher.  Mich freut das, dass zeigt, dass mir nicht mehr langweilig ist wie vorher ;) ja das Forum war wie so einiges anderes Lückenbüßer.  Jetzt bin ich ausgelastet, habe Spaß an der Arbeit und meinem Tag.  Studientechnisch geht es auch voran, die Hausarbeit für Sozialpolitik ist raus. Ich muß jetzt noch die Präsentationsprüfung fertig machen, das hat aber ein paar Tage Zeit und wird auch nur mit Bestanden oder nicht bestanden bewertet.  Für Methoden der Sozialen Arbeit habe ich nun auch meine Note bekommen, 2,0 ergibt den Aktuellen Schnitt von 1,9 nicht schlecht finde ich.  Neben der Präsentation die ich fertig machen muss, lerne ich aktuell an Pädagogik. Das ist das erste mal, dass ich einer What's App Gruppe beigetreten bin. Ich hatte ja schon berichtet, dass das Script nicht die Wucht ist. Ich würde gerne nächste Woche schreiben, aber bin mir nicht sicher, eventuell wird es auch übernächste Woche. Es kommt auch darauf an wie ich es Arbeitstechnisch einplanen kann. Was mich dazu bringt, ich muss weiter machen. Man liest sich.

Ahanit

Ahanit

 

Es bleibt ruhig - erstmal.

Jetzt ist mein letzter Post ja doch schon einen Monat her. Viel hat sich da allerdings dann auch nicht getan. Es war wirklich relativ langweilig bei mir.   Die Arbeit ist wie immer, hier gibt es weder News noch (weitere) Veränderungen. Das Pendeln mit dem Auto läuft super. Besser als erwartet. Mit meinem neuen Auto bin ich wahnsinnig zufrieden, vermisse mein altes Auto auch eigentlich nur noch, wenn ich mal auf der Suche nach einem Parkplatz bin. Ich nenne den Panzer (knappe 5m Länge, immer witzig, wie die Leute schauen, wenn ein zierliches Mädchen aus so einem doch recht großen Auto steigt) ganz nett "kleine Schneeflocke" - um mir selbst einzureden, dass es ja doch gar nicht so groß ist. Ist es aber. Merke ich dann, wenn ich in der Stadt (oder Arbeit) verzweifelt versuche, eine geeignete Parklücke zu finden.   Dem Pony geht es sehr gut. Ist sehr fleißig und freut sich über Bespaßung. Und macht alles super brav und vorbildlich mit. So wie man es sich eben wünscht. Im Kontrast dazu steht nach wie vor der Verein. Das ist leider echt traurig - immer noch. Ab und zu habe ich noch Kontakt zum Mannschaftskapitän, ansonsten bin ich absolut eigenständig unterwegs & habe meine eigenen Schützlinge, die ich nach eigenem Ermessen trainiere. Mein Startpass wird wahrscheinlich nicht verlängert, sodass ich a) nicht aktiv starten darf aber eben auch b) dann auch deutlich einfacher den Verein wechseln könnte. Ob und was ich davon mache, lasse ich allerdings offen.    Black Friday Shopping - Jahrelang gewehrt, dieses Jahr hats mich erwischt. Es ist ein neues Handy geworden. Mein altes Handy war noch super in Schuss, allerdings hatte ich nur 16 GB Speicherplatz (hier kann man schon erkennen, welche Handymarke ich besitze... ... Das ewige Problem mit dem nicht erweiterbaren Speicherplatz). Das hatte mich immer vor extreme Probleme gestellt. Jetzt mit dem neuen Handy habe ich auch mehr Speicher. Und somit mehr Platz für Programme, die mir helfen, mich zu organisieren. Hier werde ich sicherlich die ein oder andere App für das Studium ausprobieren und berichten, ob es mir geholfen hat.   Studium. Last but not least. Die Vorbereitung auf meine letzte Klausur war durchwachsen. Das hatte sich schon in meinem letzten Post herauskristallisiert und über die darauffolgenden Wochen verfestigt. Meiner Studienkollegin ging es nicht anders. So haben wir uns zusammengetan und uns gemeinsam auf die Klausur vorbereitet. Quasi: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Sie hat mir Infos zugespielt, ich habe die Infos zusammengefasst, gebündelt und ergänzt & ihr wieder zur Verfügung gestellt. Am Ende des Tages ist mir die Vorbereitung an sich doch etwas besser gelungen als ihr. Wir werden sehen, was bei der Prüfung herausgekommen ist. In 3 oder 4 Wochen sollte das Ergebnis spätestens da sein. Die Klausur war, wie üblich, sehr fair gestellt. Die AKAD hatte sich allerdings entschlossen, zwei Aufgaben in dieser Prüfung zu verändern. Es war aber nicht so gravierend, d.h. es wurde dadurch nicht zu einer komplett anderen Prüfung von Art oder Komplexität. Trotzdem würde ich mich nicht mehr so auf eine Klausur vorbereiten. Gefühlt hat mir da die Kontrolle gefehlt. Ich kannte die Themen, wusste Bescheid und konnte die Inhalte (nur halt auf Deutsch), daher war der Versuch für diese Klausur in Ordnung. Ansonsten gehe ich aber auch lieber wieder zurück auf meine Zusammenfassungen. Da fühle ich mich wohler.   Die nächste Prüfung steht am 15.12 an. Deutsch. Hier befinde ich mich gerade wieder dabei, meine Zusammenfassungen zu schreiben. Die Hälfte habe ich schon, somit bin ich super in der Zeit.

Aurora_

Aurora_

 

Was nicht passt, wird passend gemacht!

Nach diesem Motto hab ich die mich quälende Frust-Einsendepräsentation jetzt von mir gestoßen und zumindest thematisch passend gemacht. Nach einer Woche Pause denk ich, das Hauptproblem ist zum einen das wissenschaftliche Schreiben an sich, das für mich ja noch 'neu' ist und auch erstmal gelernt werden will und halt auch die Aufgabenstellung. Darüber zu schreiben, wie man eine Präsentation zu Thema x halten würde und warum, und das dann auch noch wissenschaftlich begründet, das las sich bei mir dann alles so hölzern, fand ich. Ich denk das hat mich dann alles zusammen etwas blockiert und so gefrustet, das es nicht weiterging. Ich hab dann sozusagen den Tipp von @KanzlerCoaching genutzt, aber statt meine Gleiderung jemandem zu erklären, hab ich einem Freund (Lehrer) meinen bis dato geschrieben Entwurf geschickt zum Gegenlesen. Und siehe da, es lag an mir. Das Geschriebene ist vollkommen ok. Mir kommt das halt nur so vor, als ob das alles fürchterlich klingt. Mir fehlt halt noch die Übung und die Routine. Thema hab ich dennoch gewechselt, da ich gemerkt hab, das mir Kreativitätstechniken dennoch leichter von der Hand gehen, mit eigenen Worten zu beschreiben. Jetzt heißt es zwar noch einmal etwas Lesearbeit zu investieren, aber das ist ja der leichteste Teil. Ich hab nicht mehr das Gefühl, das diese Arbeit, wie eine unüberwindbare Mauer vor mir liegt. Danke auch nochmal für die ganzen Kommentare! Die haben wirklich geholfen.

Drea80

Drea80

Crowd Intelligence

Ich finde ja, Crowd Intelligence (aka "Kollektive Intelligenz" bzw. "Schwarmintelligenz") ist ein spannendes Konzept: was ich selbst nicht weiß, weiß vermutlich jemand anderes und durch Zusammenarbeit gelingt es Gruppen - unabhängig von der Intelligenz der einzelnen Mitglieder - klügere Entscheidungen zu treffen als das Individuum alleine.   Zugegeben, der Ansatz funktioniert nicht immer, denn in einigen Situationen wirkt die "Weisheit der Massen" sogar gegenteilig und drängt ("nudges") Individuen zu dümmeren oder auch moralisch fragwürdigen Entscheidungen (man denke nur an Börsenhypes oder Shitstorms). Trotzdem gibt es viel positive Beispiele für erfolgreiche Projekte, die auf den Grundlagen der Crowd Intelligence fußen, von Wikipedia über nutzergenerierte Marketingkampagnen bis hin zu Open Innovation Portalen.   Gerade letztgenannte haben es mir, wie einige vielleicht schon wissen, besonders angetan. Schon vor mehreren Jahren habe ich mit "Create Your Studies" eine Plattform an der IUBH eingeführt, die als Feedbackportal für Studierende dienen und über die neue Studieninhalte, Programme und Services entwickelt werden sollten. Die eigens dafür entwickelte Lösung existiert noch heute und wird von den IUBH Studierenden weiterhin genutzt (wenngleich die Betreuung scheinbar etwas nachgelassen hat).   Der durchschlagende Erfolg dieses Projekts - und auch die vielen positiven Beispiele aus Unternehmen wie Bayer, Dell oder der Postbank - haben mich dazu veranlasst, die Entwicklung der Macromedia Fernstudienprogramme noch einmal offener zu gestalten und einen ganz neuen Weg in der Studiengangsentwicklung zu gehen: Wir möchten möglichst viele Aspekte unserer Programme gemeinsam mit euch, der Fernstudiencommunity, entwickeln... und werden dafür ein cooles Open Innovation Portal aufsetzen.   Unser Partner dabei ist HYPE Innovation, eines der weltweit führenden Unternehmen für Software im Ideen- und Innovationsmanagement, mit dem ich schon lange gemeinsame Projekte realisieren wollte.   Letzte Woche hatten wir unser erstes Treffen im Hype Office in Bonn und haben unseren Projektleiter kennengelernt. Schon in zwei Wochen sollte unsere Plattform dann technisch aufgesetzt sein und im Januar wollen wir online gehen... und hoffen dann auf eine rege Beteiligung von euch (als aktive Fernstudierende), unseren Macromedia Präsenzstudierenden und auch Fernstudien-Alumni.   Sobald wir etwas vorzeigen können, laden wir auch Markus zu einem Walk Through ein und sind gespannt, welche Wünsche und Erwartungen ihr an ein neues Fernstudium hättet. Bis dahin... stay tuned. :)

phoellermann

phoellermann

Steine im Weg

Im letzten Blogbeitrag hatte ich über meine Überlegungen geschrieben, die Thesis auf die eine oder andere Art abzubrechen und dazu das Prüfungsamt zu befragen. Inzwischen habe ich die ersten Infos vom Prüfungsamt bekommen. Es wäre ja zu schön gewesen, eine spezifische, relevante Antwort beim ersten Mal zu bekommen. Eine Antwort, die einem weiterhilft, weil sie auf die konkret gestellten Fragen eingeht, idealerweise in einer hilfreichen und unterstützenden Art. Das Lesen der Mail war leider eher ernüchternd und in erprobten IUBH-Verwaltungsdrachenbezinger-Modus muss ich mich anscheinend wieder etappenweise vorkämpfen zu einer möglichen Lösung.   Hier die Infos, die ich bisher dem Maul des Drachens entreissen konnte:   Das mit der Verlängerung ist leider nicht ganz so einfach. Einfach wäre es, wenn ich AUBs vorweisen könnte. Kann ich aber nicht, da ich keine habe. Wie elend ich mich am Feierabend und an meinen freien Tagen fühle ist halt nicht belegbar. An dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an Frau Kanzler  @KanzlerCoaching für relevanten Input im vorherigen Beitrag.   Alternativ soll ich ein "umfänglichen Antrag" einreichen und ein "Gremium" entscheidet über eine mögliche Verlängerung. Da muss ich noch einmal nachhaken, was das genau bedeutet. Denn ich habe kein Interese daran, diese sehr persönlichen Daten per Mail an das Prüfungsamt zu schicken und einem "Gremium" unbekannter Art vorzulegen. Ich habe kein Vertrauen darin, dass dort mit solchen sensiblen Daten sicher umgegangen wird. Ich fände ein Lösung über einen "Vertrauensarzt" oder ähnliches viel charmanter. Dann bleiben sensible Gesundheitsdaten in der Hand von medizinischen Fachpersonal. Mal sehen, was die IUBH dazu sagt.   Am liebsten würde ich ohne Verlängerung schreiben, damit es einfach möglichst schnell vorbei ist. Entweder habe ich bis zum Abgabetermin eine fertige Arbeit oder halt einen Fehlversuch. @Katze87 hat im vorherigen Beitrag die Idee gehabt, bei entsprechend guten Draht zum Betreuer, diesen als Motivationscoach wirken zu lassen. Tja, ich habe einen guten Draht zum Betreuer und durchaus auch Motivation. Allerdings macht mir mein Betreuer eher unguten Druck. Er drängt auf eine Verlängerung, damit die Arbeit ordentlich wird. Tja, die Freuden einer Auftragsarbeit. Für ihn sind die Resultate meiner Arbeit nun mal wichtig. Das verstehe ich und das motiviert mich. Das hatte ich mir genau so vorgestellt. Hilft halt nichts, wenn "man schwach wie diese Flasche leer" (Trapattoni 2005)   Falls ich die Arbeit nicht zum Abgabetermin einreiche, muss ich innerhalb von drei Monaten den Zweitversuch anmelden. Man kann im gleichen Themengebiet bleiben, aber das Thema darf nicht das gleiche sein. Diese Frist ist unabhängig vom Urlaubssemester. Ebenso verändert ein Urlaubssemester auch nichts an der Abgabepflicht. Somit ist ein Urlaubssemester nur sinnvoll, wenn man es vor der Thesis nimmt. Wenn man einmal den Thesisantrag eingereicht hat, ist man in der Tretmühle drin. Nun ja, ich hatte gehofft, dass man mit einem Urlaubssemester zwar nicht die Frist verändern kann (das wäre ja total Banane) aber zumindest die Zeit zum nächsten Versuch verlängern kann. Dieser Teil geht meiner Meinung nach nicht ganz klar aus der für mich gültigen PO hervor, aber da habe ich nun immerhin eine klare Aussage des Prüfungsamtes.   Sodele, ich mache mich mal ans Steine auf dem Weg räumen und "nerve" das Prüfungsamt mit weiteren Rückfragen.   ********* Foto: von mir aufgenommen und zeigt einen meiner Lieblingswanderwege in der Nähe des Tegernsees.  

Lumi

Lumi

Elan vs. Auto

Seit Freitagabend hänge ich nun an der lange vor mich hergeschobenen Hausarbeit für Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.

Ich habe bereits das Skript durchgearbeitet alle Vodcasts und Online-Tutorien angeschaut sowie den Leitfaden, Musterklausur und alle möglichen Infos dazu durchgelesen. Und ehrlich gesagt ich habe immer noch keine Ahnung wie ich das Schreiben soll   Es gab 2 Themen zur Auswahl, das Thema für das ich mich entschieden habe ist: Quantitative versus qualitative Forschung Ich habe mir online Youtube-Videos angesehen (hier gibt es eine Menge Material dazu) um noch einmal genau zu verstehen um was es den geht und um mir passende Überschriften für meine Gliederung erstellen zu können. Gar nicht mal so einfach ich bin gespannt ob sich im Laufe der Zeit meine Gliederung nochmal ändert
Eigentlich wollte ich gestern schon in die Uni-Bibliothek fahren um meine ersten Quellen zu finden, mein Bruder jedoch klingelte spontan an meiner Türe und frage ob ich mit zu unserem Opa fahren will... Naja was soll ich sagen mein Opa hat sich riesig gefreut So viel zur Urlaubs-Hausarbeitswoche
Also stand ich heute Morgen um 7:00 Uhr auf um voller Elan und Tatendrang endlich meine Hausarbeit zu schreiben. Da in der Uni-Bibliothek ein neues System, das sogenannte Ampelsystem eingeführt wurde, habe ich erstmal nach der Belegung geschaut. Die Ampel steht auf Grün bedeutet es ist noch viel Platz, also auf in die Bib. Gleich umgezogen, eine Semmel in den Mund, meine Bib-Tasche mit IPad, Buch, Stifte, Block, Notizen und Wasser geschnappt und ab zum Auto.... Aber das Auto sagte, Nein ..... Ohhh ich könnt schreien.... Also gleichmal meinen Vermieter angerufen (Privat-Mechaniker sind seeehr praktisch). Leider kommt dieser erst gegen Mittag nach Hause. Also Kommando zurück und ab wieder nach drinnen an den PC.   Ich habe dann den restlichen Vormittag damit verbracht meine Gliederung nochmal etwas umzuschmeißen, meine Seitenränder und weitere Formalien einzustellen.
Hab mir währenddessen eine Cloud eingerichtet (ging einfacher und schneller als gedacht). Mein Deckblatt erstellt und mir die ersten Onlinelektüren durchgelesen.
  Also mein Auto läuft wieder, die Batterie war defekt
Gegen 13:00 Uhr habe ich wieder auf das Online-System der Uni zugegriffen, ja was soll ich sagen die lieben Vollzeitstudenten sind wohl auch alle erwacht die Ampel steht auf Rot.... heißt die Bib ist so gut wie voll und es sind keine freien Plätze verfügbar. Und Bücher ausleihen ist da auch so eine Sache, da ich kein Student an der Uni bin darf ich Bücher nur bis zum nächsten Tag 8 Uhr ausleihen und jetzt extra 20 Minuten hin, Parkplatz suchen und 20 Minuten zurück fahren naja will ich mir ehrlich gesagt nicht antun. Da ich heute Abend um 17:40 Uhr wieder Aerobic-Kurs und ich danach noch einen Termin bei meiner Steuerberaterin habe. Also werde ich mich heute wohl mit der Online-Bibliothek und E-Books beschäftigen.
Mal schauen wie weit ich damit komme. Ich habe ja noch Dienstag- Sonntag Zeit dafür.
Mein Wunsch wäre es bis dahin die Hausarbeit fertig zu haben oder zumindest mein grobes Gerüst zu haben um den Rest Zuhause zu vollenden.

Nebenbei lern ich im Moment noch Dienstleistungsmanagement. Geht bis her ganz gut voran. Wenn es die Zeit erlaubt möchte ich diese Woche die Online-Klausur schreiben. Falls nicht werde ich die Präsenz-Klausur am 08.12.2018 schreiben.

Das Gruppencoaching ist seit letztem Dienstag nun auch vorbei. Ich fand es persönlich doch sehr informativ und würde es jedem ans Herz legen der die Zeit ca. 1h pro Woche (dienstags) auftreiben kann. In der letzten Veranstaltung waren wir auch nur noch 3 Leute wir haben unsere Email-Adressen ausgetauscht und schreibe nun mittlerweile mit einer Kommilitonin per WhatsApp. Ich finde es super sich austauschen zu können, da wir fast gleich begonnen und den gleichen Studiengang haben, können wir uns gegenseitig etwas stützen und uns über die Erfahrungen und Schwierigkeiten austauschen.  

JB**

JB**

8 Wochen sind schon vorbei

8 Wochen sind nun schon vorbei, seit dem ich meine ersten Unterlagen bekommen habe und seit zwei Tagen bin ich aus der Normandie schon wieder mit etwas Wehmut zurück. Ich wäre gerne noch dort geblieben.    Als ich vor 8 Wochen meine ersten Unterlagen bekommen habe, war ich gar nicht so aufgeregt. Wahrscheinlich habe ich mich schon so lange auseinander gesetzt, dass die Aufregung für mich so kaum spürbar war.    Ich machte das Paket auf und fand so viele Hefte, ein dickes Buch, eine Orgatasche und ein paar kleine Nettigkeiten. ;)   Tja, die ersten Tage sah ich mir das in aller Ruhe an. Das dicke Buch, die Hefte. Ich fragte mich, wie soll mein Weg sein, da hinein zu finden? Ich schaute die ersten 14 Tage immer mal wieder da rein und zog es vor, bis sich für mich der Weg zeigt, im Garten zu arbeiten. 😎   Was fehlt mir, um da durchzustarten?   Office Kenntnisse sind ein wesentlicher Punkt! Power Point brauchte ich nie, Access ebenso wenig.   Irgendwo im Online - Campus fand ich dazu etwas, dass man sich das kostenlos bestellen kann. Also TUN.   Bei Mathe bin ich schon seit einem Jahr dran über die Khan academy. Das ist eine kostenlose Lehrplattform. Zeigen sich Mängel in der Bearbeitung der Aufgaben auf, führt das Programm einem auf die Grundlagen dafür zurück. Es wird dort mit Videos und anschaulichen Erklärungen Step by Step alles erklärt.    Manchmal lies ich das auch zwischenzeitlich etwas schleifen. Nun sollte es wieder auf meinen Stundenplan in der Woche, damit ich dann so halb weg ran bin, wenn ich es brauche.    Eine Studienbescheinigung für Bibliotheken, Amazon Prime 😉, Berufsverband etc. erschienen mir ebenso sinnvoll.    Je mehr ich mich dann mit den Modulen beschäftigte, hielt ich es für das Beste, erst mit dem wissenschaftlichen Arbeiten anzufangen. Was soll ich da woanders versuchen eine Fallaufgabe zu schreiben, wenn mir die Grundlagen fehlen? Ich denke, dass man mit der Einführung in die Psychologie beginnt, um den Student über den Probemonat zu helfen. Denn die Fallaufgabe ist ohne Grundkenntnisse zu besitzen, einfach nur Stress und genau dort immer wieder nachlesen zu müssen. Also, für mich das 1. Modul, Wissenschaftliches Arbeiten.    Ich arbeite gerne mit Karteikarten und bin dann täglich ein fleißiger Schreiber geworden. Die Karten dann immer auf dem Wohnzimmertisch zum wiederholen.    Als ich bei der PQ4R - Methode ankam, betrachtete ich noch einmal das ganze Heft. Es ist genau danach aufgebaut. Für mich persönlich nicht praktisch. Denn die praktischen Tipps kommen erst unter dem Kapitel 3. Erarbeitung wissenschaftlicher Kenntnisse. Anwendungen von Markierungen. Ich lass das Heft ja nun von vorne, da mir die Methode, ein Lehrheft durchzuarbeiten ja von Beginn an nicht bekannt war. Ich lerne es ja gerade erst. Daher wären gerade die Inhalte, wie man mit einem Studienheft richtig umgeht, am Anfang wichtig und nicht im Kapitel 3. Nun egal, ich bin ja da irgendwann auch angekommen. Es hätte mir nur die ersten Seiten eben erleichtert. 😉   Es wäre vielleicht auch gut zu wissen, wenn jemand bei der Apollon studieren möchte, dass der Online - Campus sehr wichtig ist! In seinem Studiengang kann man in die einzelnen Module gehen. Ganz wichtig ist der Button mit dem "i" . Denn dort sind die Korrekturen zum Heft hinterlegt. Ebenso kommt man dort zu den Onlineübungen. Diese erachte ich für gut. Über den Browser von Opera gibt es ein paar Probleme, die bei dem Explorer nicht auftreten, so am Rande bemerkt.   Meine Tutoren ist hier Frau Neidhardt. Ich empfinde Sie als freundliche und hilfsbereit. Mit ihrem Feedback wurde mir sehr schnell klar, dass man, wenn man eine Frage hat, beim Tutor i. d. R. nicht die Antwort per sé auf dem Tablett serviert bekommt. Man darf sich das allein erarbeiten. Einen freundlichen Hinweis bekommt man dann doch schon. 😎 Einen solchen Lehrmeister hatte ich schon einmal. Der sagte dann zu mir, "bitte kommen Sie nur zu mir, wenn sie alle Lösungsmöglichkeiten und Nachschlagewerke genutzt haben!" 😅 Ja, das war allerdings mal so fast 20 Jahre her. Also wusste ich relativ schnell, was von mir erwartet wird.    Von anderen Kommilitonen bekam ich mit, dass diese dieses Modul eher als Randerscheinung wahr genommen haben. So i.d. R. 14 Tage bis drei Wochen. Ich machte das wahrscheinlich zu meiner eigenen Wissenschaft und verbiss mich wirklich in einigen für mich empfundenen Widersprüchlichkeiten. Anderseits denke ich mir, dass es mir die zukünftige Arbeit sehr erleichtern wird. Sprich, die zu viel aufgewendete Zeit werde ich auf der anderen Seite sicherlich relativ schnell wieder einspielen können.    Meine erste Einsendeaufgabe ist nun fast fertig. Ich benötige noch die vollständige Office - Version von Word, um diese als Word - Dokument, richtig formatiert, einreichen zu können. Der richtige Support war allerdings nicht auf einfachem Weg zu finden. Also muss ich jetzt noch 72 Stunden warten, um die preiswerte Vollversion nutzen zu können.   Der Weil habe ich schon einmal mit meiner Fallaufgabe begonnen, um das Modul dann zügig abschließen zu können   Um alle Kostenersparnisse im Studentenstatus auszuschöpfen zu können, ist es bei manchen Anbietern nicht so einfach. Da die Studenten bei der Apollon keine Uni - Email Adresse erhalten, muss man oft irgendwo dem Umweg über den Support nehmen und die Studienbescheinigung einreichen. Es geht hier gerade einmal um 2 € Ersparnis im Monat, doch über 7 Jahre sind das auch mal eben 168 €, die ich mir ersparen kann.    So, dass war dann  mein Wort zum Sonntag. 🤗   Euch viel Spaß beim Lesen!   Vitamin

Vitamin

Vitamin

Grundlagen

Viel interessantes kann ich aktuell nicht berichten. Die Arbeitstage sind zur Zeit stressiger als erwartet und es fällt mir schwer, Zeit frei zu schaufeln. Es ist mir aber zumindest gelungen, die Überstunden nicht ausufern zu lassen. Ich habe zwar durchaus abends noch Zeit "übrig", allerdings ist meine Konzentration meistens nicht mehr so gut. Und da bewahrheitet sich meine Einschätzung: Wissenschaftliches Schreiben - okay Klausurlernen - keinen Kopf mehr dafür   Im Moment arbeite ich mich durch den sehr dicken 2. Studienbrief. Über 200 Seiten Theorie. Irgendwie habe ich alles schon mal gelernt, habe dazu ein Fazit für mich abgespeichert... jetzt muss ich wieder anfangen, mein persönliches Fazit mit Hintergründen zu belegen ;-) Ich frage mich, wie das Studenten ohne soziologische Vorkenntnisse aus dem Erststudium empfinden. Es werden viele Begriffe so beiläufig und scheinbar nebensächlich verwendet. Da fällt mir als Beispiel das Wort "Mikropolitik" ein. Dem war in meinem Erststudium mindestens ein Kapitel gewidmet. Hier taucht es einfach mal so einem Satz auf. Dabei erscheint es mir im Bereich der Organisationsentwicklung als ein sehr relevanter Aspekt. Das Glossar will es auch nicht erläutern. Aber vielleicht kommt es auch noch.    Interessant sind die Studieninhalte bisher. Auch das Wiederholen der Theorien. Es macht sich schon bezahlbar, wenn man die geforderte Berufserfahrung hat. Die Praxis habe ich irgendwie immer vor Augen und Beispiele fallen mir noch und nöcher ein.    Ich habe jetzt einen Lehrauftrag an einer Berufsfachschule angenommen. Nur so paar Stunden pro Jahr. Die Idee dahinter war, dass ich Methoden zu Gruppenarbeiten mit den Azubis trainieren kann. Das Unterrichtsthema ist so langweilig und trocken.. dass ich das nicht als Frontalunterricht machen möchte.    Dann mache ich mal wieder an die Bücher.. äh... pdfs.    so long Michael

mikefly

mikefly

 

1. Spezi - Servicemanagement - done

juhu an alle,   ich habe vorhin die Klausur zu Servicemanagement online abgelegt. Die Klausur war echt machbar, teilweise muss ich frech sein und sagen vielleicht zu leicht? Aber eigentlich auch kein Wunder, es war eher wenig Neues, ein paar mehr Details aber dennoch händelbar. Ich war wirklich sehr gut & ausführlich vorbereitet, konnte jede Frage ohne Umschweife beantworten. Das war die vorletzte Klausur im Studium und es freut mich umso mehr, hier hoffentlich nochmal eine richtig gute Note einzuheimsen. Es wäre auch nochmal ein guter Motivationsschub Sollte die Note top werden, bin ich natürlich auch etwas über den Notenschnitt erleichtert, dann hätte ich etwas Spiel für die Thesis im Notfall   Unter der Woche hatte ich in der Dusche eine Blitzeinfall für das Thema zur offenen Hausarbeit in Wirtschaft & Gesellschaft, habe es kurz ausgearbeit und dem Tutor geschickt. Einen Tag später hatte ich sein OK im Postfach und nun werde ich mich morgen auf zur nächsten Unibibliothek machen & etwaige Bücher besorgen. Puhh ich bin grad zufrieden, dass ich nun wieder etwas abhaken kann & die Hausarbeit auch schon gedankliche Gestalt angenommen hat.   Neben der Hausarbeit wird es mit der 2. Spezi weitergehen. Hierzu mehr in einem nächsten Post.   Schönen Abend euch.

Katze87

Katze87

 

Es geht weiter - KW47

Moin Moin,   Personalmanagement fertig, Prozess- und Qualitätsmanagement abgehakt, Investition und Finanzierung endlich eingereicht. Noch zwei Dienste und dann 2 Wochen Urlaub. Diese zwei Wochen sind reserviert für Controlling und das Exposé der Hausarbeit. Während ersteres, nach der aktuellen Vorbereitung, ein schnelles "runterschrieben" wird, tue ich mich bei dem Exposé immer noch etwas schwer.
Ich habe mit meiner Tutorin schon geschrieben und mich auf ein Oberthema entschieden, welches sie auch abgenommen hat. Bei der Recherche habe ich dann gemerkt, wie aufwendig das Ganze wird und das ich das niemals in 20 Seiten verpacken könnte.
Ich werde mir jetzt am Wochende die Forschungsfrage abändern und einige Teile des Exposés umschreiben und dies meiner Tutorin schicken und erklären. Im Groben hat sich nichts geändert. Das Thema bleibt das Gleiche und auch der, ich nennen es es mal, "Erfoschungsgegenstand" ist gleichgeblieben. Wenn ich es tatsächlich schaffe im Urlaub ein vollständiges Exposé einzureichen, dann bin ich meinem Ziel einen sehr großen Schritt näher: Nach fast 4 Jahren einen langen entspannten Urlaub abseits des Zuhauses. Dieser ist nämlich für die zweite und dritte Februarwoche mit drei Freunden in den Niederlanden geplant.   Seit der Ausbildung und besonders seit dem Beginn des Studiums habe ich keinen Urlaub mehr gemacht (Zwei-Tages-Trip nach Amsterdam im März 2017 / 3x2 Tage in Flensburg 2016/2017/2018). Ziel ist es jetzt, bis Februar die Controlling FA, die Hausarbeit, die Palliativ-Care-FA und den Praktikumsbericht fertigzustellen (und eventuell 1 oder 2 Seminare zu besuchen). Wenn dies klappt, starte ich entspannt und erholt in die letzten 4 Prüfungsleistungen (Gruppenprojekt, BGM FA, Thesis und Pflegepädagogik Projektplan), für die ich mir dann noch etwa ein halbes Jahr Zeit gebe.   Zeitgleich wird es ab Januar auf der Arbeit Umstrukturierungen geben, deren Arbeitsaufwand ich noch nicht einschätzen kann, da dies für mich alles Neuland sein wird. Doch dazu mehr, wenn es endgültig soweit ist.


Der Sport macht aktuell wieder sehr viel Spaß, während ich bei den Squats, dem Bankdrücken und Schulterdrücken neue PBs erziele, hänge lediglich beim Kreuzheben weit hinter meinem Jahresziel. Dennoch lässt sich auch hier eine starke Steigerung beim Heben ohne Zughilfe feststellen. Einzig allein mein Körpergewicht ist nicht wirklich optimal, ich bekomme es kaum reduziert, weil bei mir aktuell die Süßigkeiten als eine Allzweckwaffe dienen (zur Belohnung, bei Stress und bei Langerweile). Ich gucke mal, ob ich im Urlaub den kalten Entzug schaffe und Ersatzhandlungen für die Langeweile implementiert bekomme.     Mehr gibt es auch nicht mehr zu berichten. Gruß


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