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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

Aktueller Stand

Mei ist der letzte Eintrag schon wieder was her 🙄   Nach meiner Abmeldung von der Statisik Klausur, sagte mir mein Psychologie Buddy aus dem ersten Semester, es wäre sehr einfach gewesen. Fast schon schade, dass ich mich abgemeldet habe. Naja, diesmal klappt es dann hoffentlich. Zumindest bin ich schon dabei zu lernen, was für meine Verhältnisse ziemlich zeitig ist. Da die Klausur erst in ca. 8 Wochen ist.   Meine Motivation schwankt auch wirklich sehr stark. Einerseits denke ich mir, ich habe Interesse dran und kann es sicher auch beruflich verwerten, andererseits ist das Ziel so weit weg, Empiriepraktikum, Bachelorarbeit, Masterarbeit und ähnlich anstrengende Sachen trennen mich von den Abschlüssen. Auch wäre es sicher sinnvoller das eLearning stärker zu fokussieren, weil da mit Stellenausschreibungen um sich geworfen wird. Aber so richtig für beides motivieren kann ich mich nicht 😣 Auch die Ankündigung, dass es mit dem Direkststudium Psychotherapie vorangeht, dämpft meine Motivation einen vielleicht sinnlosen Abschluss zu machen...   Na mal schauen, dass ich erstmal die M2 Prüfung gut über die Bühne bekomme!

unrockbar

unrockbar

 

Eigene Fakultät für Psychologie wurde im Herbst 2018 gegründet

Ich bin gespannt.....   Die Termine für die Klausuren im März bleiben. Bei der Modulbelegung für das Sommersemester stehen bei den Modulen noch keine Klausurtermine. Ich hoffe, es bleibt bei den bisherigen Daten, da ich bis Ende Oktober 2018 meinen gesamten Jahresurlaub eintragen musste. Hoffentlich kommen da keine bösen Überraschungen.     Kann es sein, dass der Bachelorstudiengang danach zulassungsbeschränkt ist / wird?

psychodelix

psychodelix

 

Der lange Weg bis zum Beginn und der Anfang anzufangen

Wichtig: Ich schildere hier meine Erfahrungen und gebe aufgrund dieser Erfahrungen Tipps, wie ich es gemacht habe oder zukünftig machen würde. Ich kann nicht versprechen, dass es die besten Vorgehensweisen sind.   Warum studiere ich Ernährungswissenschaften? Eigentlich hatte ich ganz andere berufliche Pläne, bin aber über Umwege auf dem Beruflichen Gymnasium gelandet und habe ähnlich holprig aber erfolgreich das Abitur dort abgelegt. Genau dort liegt auch der Grund für die Wahl meines Studienfachs. Der Schwerpunkt meines Zweigs am Beruflichen Gymnasium war Ökotrophologie, also Haushalts- und Ernährungswissenschaften.
Ernährung war für mich schon immer ein spannendes Thema, aber erst dort hat es mich so richtig gepackt und mich auch seit dem Abitur nicht mehr losgelassen. Grund genug also genau daran meine Karriere aufzubauen.   Die Planung beginnt - Steine werden zu Felsen zu Kieselsteinen Ich habe also den passenden Studiengang für mich gefunden und eine Entscheidung getroffen - wie kann man das nun realisieren? Klar war - 329€/ Monat Studiengebühren und Lebenshaltungskosten - kein kleines Päckchen.
Also galt es sich zu informieren und das gestaltete sich gar nicht so schwierig wie anfangs gedacht. Die IUBH informiert sehr umfassend zu unterschiedlichen Möglichkeiten der Finanzierung. Von Stipendien über Bafög wird alles erklärt und darüber hinaus weiterführende Hilfestellung angeboten.
Für mich habe ich festgestellt, dass ich mit Bafög, Kindergeld, Waisenrente und einem zusätzlichen Studienkredit gut hinkommen werde. Nun sind also die Steine klar.
Klar war aber auch, dass es nicht so einfach werden würde, wie zunächst angenommen. Es musste irgendwie klappen, einen nahtlosen Übergang hinzubekommen, was bei den bekannten Bearbeitungszeiten der Ämter und Versicherer natürlich nicht einfach werden würde. Spoiler: Es hat nicht geklappt. Aus Steinen wurden Felsen. Ich begann also mir die entsprechenden Anträge runterzuladen und mich umfassend über meine Rechte zu informieren. Die Anträge ließen sich verhältnismäßig gut und schnell ausfüllen. Das einzige Problem: Alle wollen Papiere von den jeweils anderen. Ich beschloss also mir bei einer Beratungsstelle Hilfe zu suchen, um auf der sicheren Seite zu sein, falls die Kommunikation mit den unterschiedlichen Stellen scheitern würde. Im Nachhinein kann ich das auch allen nur wärmstens empfehlen.   Im Einzelnen möchte ich nicht auf alle Anträge eingehen, besonders da bei mir noch eine weitere Instanz dazwischen liegt, die hier aber keinerlei Beachtung finden soll. Aber einige Tipps möchte ich euch dennoch mit auf den Weg geben, falls ihr gerade in der Vorbereitung eines Studiums seid: Bereitet die Anträge rechtzeitig vor Schreibt euch eine Liste mit Formularen und Nachweisen, die ihr für die jeweiligen Ämter benötigt. Es werden viele werden 😉 Schickt die Anträge rechtzeitig raus: Nicht erst mit Beginn des Studiums! Beim Bafög z. B. sind Wartezeiten von 2-3 Monaten völlig normal. Und die meisten Leistungen werden auch nur ab dem Monat erbracht, ab dem der Antrag auch dort eingegangen ist, also achtet wirklich auf das rechtzeitige Einreichen. Sucht euch Hilfe Informiert euch über eure Rechte Nachdem ich das nun alles selbst mehr oder weniger beherzigt habe und viele freundliche Telefonate geführt habe, wurden aus Felsen dann irgendwann wieder Kieselsteine. Es lässt zwar noch einiges auf sich warten, aber immerhin ist in der Zwischenzeit klar, dass es laufen wird.   Nachdem ich nun die Anträge alle fertig hatte, habe ich mich bei der IUBH eingeschrieben. Leider klappte es online aufgrund eines Fehlers nicht direkt. Meine Supportanfrage wurde aber innerhalb weniger Minuten bearbeitet und ich bekam die Anmeldeformulare als PDF und schickte sie noch am gleichen Tag los. Mein Wunschbeginn war der 1.1.2019 und auch wenn ich die empfohlene Frist von 14 Tagen nicht ganz eingehalten habe, erfolgte die Benachrichtigung noch rechtzeitig.   Beginn Studium Pünktlich am 1.1.2019 in der Nacht erhielt ich die Emails mit den Zugangsdaten für die Portale der IUBH. Ich loggte mich sofort ein und verschaffte mir einen kurzen Überblick.
Am nächsten Morgen setzte ich mich dann im Detail mit den umfangreichen Informationsmaterialien auseinander und installierte die wichtigsten Programme für den Studienbeginn. Mit welchen Medien ich arbeite, erkläre ich später in diesem Blogeintrag.
Danach schrieb ich mich für den ersten Kurs "Chemische und Physikalische Grundlagen" ein. Auch hier machte ich mich erstmal mit dem Angebot vertraut und bestellte mir zunächst das Skript. Online stehen die Skripte immer zu Verfügung, aber ich arbeite einfach viel lieber mit Stift und Papier. Trotzdem begann ich erstmal das Skript online zu lesen und das war er eigentlich auch schon. Der Beginn des Studiums. Auf den Moment habe ich über 3 Monate hingefiebert und bisher habe ich es nicht bereut. In der Zwischenzeit habe ich ein weiters Modul "Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen" bearbeitet und beginne nun bald das 3. Modul. Als nächstes werde ich die Onlineklausuren testen.   Wie studiere ich? Tagesablauf - für gewöhnlich stehe ich ganz regulär auf, auch wenn ich nun theoretisch immer bis Mittag schlafen könnte 😉 Ich liebe Frühstück und das darf als Studentin der Ernährungswissenschaften auch nicht fehlen. Danach folgt meist die erste Lerneinheit, die meistens zwischen 1-2 Stunden geht. Anschließend nutze ich die Zeit, um Alltägliches zu erledigen und dabei frische Luft zu schnappen. Danach folgt die zweite Lerneinheit ca. 2 Stunden und eine längere Ruhepause. Abends setze ich mich dann erneut hin und arbeite nochmal 2-3 Stunden.
An sich lerne ich täglich, man könnte es aber auch mit weniger Lerneinheiten schaffen. Ich bearbeite neben dem Studium noch andere Onlinekurse und plane auch einige Zusatzmodule an der IUBH zu buchen, die ich in den normalen Semestern unterkriegen möchte, daher versuche ich nun einiges "vorzuarbeiten". Medien - klassisch Stift, Papier, Karteikarten, Notizbücher 🤩 digitale Medien: Notebook, iPhone und bald iPad, darauf verwende ich die Programme BrainYoo, iTunesU, Apple Podcasts, Trello, Office365, Forest, Simpleclub-App, Youtube-App, Zoom, Digital Editions und der normale Reader von Adobe, Moodle
Desweiteren nutze ich natürlich die Plattformen der IUBH und ganz wichtig ist der Kontakt zu Kommilitonen über Whatsapp.
  Dieser Beitrag sollte erstmal der Übersicht dienen. Die nächsten Beiträge werden wohl weniger umfangreich, aber ich plane so alle 2 Wochen ein kurzes Update zu geben. Ansonsten freue ich mich auch gerne über direkte Fragen, vielleicht kann ich die ja auch mal zu einem Beitrag verarbeiten, wobei das Forum da vielleicht der bessere Ort ist.   (P. S.: Falls das jemand aus den WA-Gruppen der Ernährungswissenschaftsstudenten liest "Hallo 🖐️")  

Janekke

Janekke

 

Straffer Zeitplan + Exposé für die Hausarbeit

Die Fallaufgabe Organisation und Personalmanagement sind bereits korrigiert 👌 Nun liegt ein straffer Zeitplan vor mir. Für das Seminar im März (Psychologische Beratung und Berufsethik) muss ich noch die Fallaufgabe bearbeiten. Das Thema klingt super interessant! Schade, dass der zeitliche Druck mir im Nacken sitzt. Zusätzlich muss ich noch die Marketing FA bearbeiten. Für das Marketing Modul gibt es gerade mal 3 CP, die Aufgabenstellung ist allerdings mit sieben Aufgabenstellungen sehr umfangreich und auch etwas kompliziert. Da hätte ich mir lieber in Recht mehr Tiefe gewünscht. Aber gut, es muss erledigt werden :D 

Letzte Woche habe ich den ersten Versuch für's Exposé gewagt. Ich hatte wirklich Bedenken, da ich absolut keinen blassen Schimmer hatte, wie man ein Exposé schreibt und ob das jetzt so richtig geschrieben hatte. Am Wochenende bekam ich die Anmerkungen. Und was kam raus? Es gab tatsächlich nur wenige Hinweise, die ich noch ergänzen muss. Mir fiel wirklich ein Stein vom Herzen und die Mühen haben sich gelohnt. Die Gutachterin ist wirklich super und die Anmerkungen helfen mir weiter. Zum Wochenende reiche ich dann den zweiten Versuch ein. Aufgrund der Bafög Situation muss ich zwingend am 1 Februar mit dem Schreiben der Hausarbeit beginnen, damit alles rechtzeitig fertig und korrigiert ist, um den Nachweis einzureichen.    Alles etwas knapp, aber es wird. 😄

flowergarden

flowergarden

 

Verzockt.

... der Titel sagt eigentlich schon alles aus. Ich habe mich verzockt.   [An dieser Stelle stand ein kurzer Absatz, welcher etwas überspitzt geschrieben war und dadurch zu deutlichen Missverständnissen geführt hat. Dieser wurde ersatzlos gelöscht. Der grundsätzliche Inhalt dieses Eintrags wurde dadurch nicht verändert.]   Schon am Montag habe ich gemerkt, dass die Vorbereitung auf diese Prüfung einfach nicht läuft. Das hatte vielerlei Gründe. Zum Einen hatte ich einfach in der Arbeit so viel zu tun, ich hab quasi für meine drei Kollegen mitgearbeitet. Nach der Arbeit war ich platt, musste mich aber noch ums Pferd kümmern, hatte noch Trainerstunden zu geben und ja. Ich war einfach nicht im Flow. Diesen Flow brauche ich aber, um effizient zu sein. Erschwerend kam noch dazu, dass mir weder das Modul noch das Thema (bzw. eher die Herangehensweise daran) Spaß gemacht hatte. Dieses ganze Modul stieß bei mir auf absolutes Unverständnis. Ich verstehe bis heute nicht, wieso man:
    > eine deutschsprachige Klausur erstellt
> 4 Skripte bereitstellt (2x Deutsch, 2x Englisch - aus dem Deutschen übersetzt). > Alle Fachbegriffe in der Prüfung in deutscher Sprache fordert - auch wenn sie aus dem englischen Skript kommen.   Internationale Unternehmensführung hin oder her - das macht für mich kaum Sinn und ist nicht geradlinig. Aber auch sehe ich ein, dass ich mich dem wohl einfach beugen muss, wobei das ja schon wieder irgendwie meine Diskutierlaune entfacht.   Jedenfalls, um auf den Punkt zu kommen:
Ich habe mich verzockt. Als ich am Montag gemerkt habe, dass ich ins schleudern komme, hätte ich mich natürlich noch für die Prüfung abmelden können. Allerdings dachte ich mir: Ah, lernst die Hälfte vom Stoff, zu 1/4 des anderen Teils kannst du so ein bisschen was erzählen, das letzte 1/4 zockst du. Der Plan hat in meinem Kopf schon irgendwie Sinn gemacht. Mit diesem Plan dachte ich mir, ich könnte die Prüfung locker ablegen und irgendwie bestehen.   Als ich Samstag in der Prüfung saß wurde ich eines besseren belehrt.
Wie (fast) immer in den Klausuren der AKAD: 1/3 Detailfragen (20 Punkte); 2/3 Komplexaufgabe (40 Punkte). 60 Punkte, 31 sind nötig, um zu bestehen.     Als ich so in der Prüfung saß und die Detailfragen gesehen hab, ist mir klar geworden, wie sehr ich mich verzockt hatte. Alle Detailfragen bezogen sich auf genau dieses 1/4, das ich ausgelassen hatte. Und mit "alle" meine ich tatsächlich alle.
Zu jeder Detailfrage habe ich etwas hingeschrieben - es war aber leider schlichtweg einfach falsch. Ich habe hier wohl einfach mal tatsächlich 0 Punkte eingefahren. Das ist bitter - aber wahr.   So kann ich nur hoffen, dass mich der Teil der Komplexaufgaben rettet. Das war zum Glück nämlich das Thema, auf das ich mich komplett vorbereitet hatte. Allerdings habe ich auch grad so meine Zweifel, was in der Situation wahrscheinlich normal ist. So oder so rechne ich mit zwe Szenarios:
1. Ich habe sehr knapp (3,7 oder 4,0 bestanden) 2. Ich bin knapp durchgefallen (ich konnte das Thema, hab aber die Sorge, dass ich mehr als 9 Punkte verschenkt habe)   Für den zweiten Fall plane ich die Wiederholungsklausur entweder am 27.04 oder am 05.10. Entweder so bald wie möglich, damit der Stoff noch einigermaßen im Kopf ist - oder am Ende meiner Klausurenphase, damit ich die Prüfung dann einfach ganz in Ruhe schreibe. Ich halte euch auf dem Laufenden.

Aurora_

Aurora_

 

Warum ich mich für die SGD statt ILS entschieden habe

Zuerst muss gesagt werden, dass beide zur Klett-Gruppe gehören und somit keine signifikanten Unterschiede vorhanden sind. Die Materialien der SGD fand ich ansprechender und außerdem konnte ich eine Kombination wählen, die bei der ILS nicht möglich war. (Politik und Wirtschaft + Wirtschaftswissenschaft). Auch fand ich den persönlichen Kontakt bei der SGD besser. Dennoch hatte die ILS ein großes Plus. Sie bieten die Abiturprüfung zwei mal im Jahr an und da ich im Herbst 2021 fertig wäre, könnte ich theoretisch direkt meine Prüfungen machen. Bei der SGD müsste ich ein halbes Jahr länger warten. Ich habe mich aber dafür entschieden, mehr Gas zu geben und die Prüfung im Frühjahr 2021 bei der SGD anzustreben, weil gerade die Fächerkombination bei der SGD dann doch ausschlaggebend war. Denn ich möchte in die Wirtschaft und da fand ich das Klasse, dass hier Wirtschaftswissenschaften angeboten wird. Ich arbeite Vollzeit deshalb wird es eine große Herausforderung, das Ganze ein halbes Jahr früher zu machen aber ich glaube, dass ich das schaffen kann, da ich auch drei Jahre intensiv Französisch hatte und eine chemische Ausbildung gemacht habe, deshalb sollte zumindest in diesen Fächern der Lernaufwand gering sein. Ich freue mich darauf und bin motiviert bis in die Haarspitzen !

Cheetah

Cheetah

Die Roadshow geht weiter...

Puh... manche Wochen haben es ja in sich. Letzte Woche war zum Beispiel so eine, denn unsere interne "Road Show" hat meine Kollegin Tamara (unsere Prodekanin für die Fernstudiengänge) und mich in den Süden unserer Republik geführt, genauer nach Stuttgart und Freiburg.   Damit wirklich alle Mitarbeiter*innen der Macromedia (Academia wie Verwaltung) etwas mit der Idee unserer Fernstudiengänge anfangen können, touren wir nämlich aktuell wöchentlich an einen anderen Standort und stellen unsere Pläne in zweistündigen Präsentationen vor. So hat jeder die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren und selbst Fragen zu stellen bzw. uns Anregungen zu geben.    Nach dem Start in München folgten letzte Woche eben am Donnerstag Stuttgart und Freitags Freiburg. Diese Woche steht dann Berlin an, anschließend touren wir noch nach Köln (für mich ein Heimspiel) und nach Hamburg. Da das häufig mit "morgens mit dem ersten Flieger / Zug hin, abends mit dem letzten zurück" verbunden ist, sind solche Tage zumindest für mich durchaus anstrengend.   Für uns sind die Veranstaltungen eine tolle Möglichkeit, nicht nur für unser Projekt zu werben, sondern auch die Campus der Macromedia kennen zu lernen... und jeder hat seinen ganz eigenen Charme. Während man in Stuttgart in historischen Gemäuern einer Kaserne sitzt, findet man in Freiburg zum Beispiel viel Kunst und eine sehr kreative Künstler-Studentenszene (einige Eindrücke anbei).   Morgen steht dann auch das Video-Interview mit Markus von Fernstudium-Infos.de an... und mit einem SC Meeting am Mittwoch, diversen Workshops zu IT und Marketing und schließlich dem Launch unserer Open Innovation Plattform ist die Woche schon fast wieder komplett verplant.   Aber ich bin sicher, ihr kennt das hier alle bestens... schließlich müsst ihr auch noch eure Fernstudienzeiten im Kalender unterbringen. Alles Gute dabei, ihr habt meinen größten Respekt!

phoellermann

phoellermann

3. Präsenzphase - 2. Prüfungstag

Ich schwör's euch... so müde und ausgelaugt wie am Samstag nach den beiden Prüfungen war ich schon lang nicht mehr. Tatsächlich kann ich mich nicht daran erinnern, mich überhaupt schon jemals derart hirntot gefühlt zu haben. Der Abschlußworkshop für Selbstmanagement & Teambuilding hat sich für mich entsprechend gestaltet - ich war wirklich nicht mehr aufnahmefähig und sehr froh, als der Unitag dann endlich vorbei war und ich nach Hause fahren konnte.   Ich sollte, glaube ich, auch heute bei beiden Prüfungen positiv sein. Grundlagen der Altenpflege war einfach, da habe ich ein wirklich gutes Gefühl, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten I war keine Glanzleistung - aber negativ ist sie, denke ich, auch nicht.   Ich bin schon sehr gespannt auf die Benotung! Ausständig ist nun noch die Abgabe von 3 weiteren ESAs, eine davon eine Gruppenarbeit, die wir bereits gestern im Workshop zusammen begonnen haben. Alles in allem kein großer Aufwand mehr. Daher deklariere ich nun (trotz offener ESAs) offiziell meine SEMESTERFERIEN und weiß vor lauter plötzlicher Freizeit grad gar nicht so recht, mit welchen Hobby ich anfangen soll... 🤣   Gleich am Samstag Abend habe ich mich mit dem Alphanerd in unseren regelmäßig stattfindenden Vampire: The Masquerade RPG-Abend gestürzt (inkl. Palatschinkenvernichtung!) und am Sonntag habe ich gleich mal bis Mittag geschlafen und dann Nepos#2 noch einen Kuschelbesuch abgestattet, bevor ich mit dem Alphanerd den Abend auf der Couch vor Star Trek: Discovery und House, MD standesgerecht habe ausklingen lassen. Jetzt noch eine Woche Büro, danach eine Woche Schiurlaub im wunderschönen und tiefverschneiten Tirol... ich kann es kaum noch erwarten!   Zeit, dieses Semester kurz Revue passieren zu lassen, denn im Nachhinein erscheint es mir nahezu unglaublich, was ich an Arbeit neben Vollzeitjob, Familie und Beziehung so geschafft habe:   8 Fächer in 4 Monaten mit insgesamt: 27 Einsendeaufgaben (6 davon als Gruppe) 2 Online Tests 6 Prüfungen   Mein (bisheriger) Erfolg spricht auch für sich: der Wechsel von der FernUni Hagen auf die Ferdinand Porsche FernFH war goldrichtig. Ich fühle mich angekommen, zugehörig, in the right place. Die Aufregung der Aufnahmsprüfung kommt mir gleichzeitig vor, als wäre sie gestern erst gewesen und als wäre sie schon Ewigkeiten her. Die letzten Monate waren wirklich intensiv und verschwurbeln mein Zeitempfinden gewaltig. Aber ich bereue keine Minute, auch wenn es teilweise richtig ungut stressig war, der Alphanerd bisweilen nicht allzu glücklich mit den Umständen war und ich gerade erst mal ein Sechstel der ganzen Sache hinter mir habe. Hoffentlich kann ich die Belastung noch zweieinhalb Jahre mit derselben Energie durchhalten.   Ich melde mich wieder, wenn ich meine Noten bekommen habe und wünsche allen anderen, die es betrifft, in der Zwischenzeit erholsame Semesterferien!

PantaRheia

PantaRheia

 

20. Chemie im ersten Studienjahr

Nun habe ich auch Chemie in der Einführungsphase (1. Studienjahr, Mittelstufe) hinter mich gebracht. Der Umfang bestand aus dem Stoff von vier Studienheften, eines pro Studienvierteljahr, jeweils mit einer zu lösenden Einsendeaufgabe, sowie einem Schulbuch für die Klassen 7 bis 10, das mich aber noch zwei weitere Studienvierteljahre begleiten wird. Eine Foto des Studienmaterials habe ich unten angehängt.   Hier mein Versuch, den Stoff in größere Themengebiete zu gliedern inklusive einer unvollständige Liste von Stichwörtern, um den Themenbereich plastischer zu beschreiben. Diese Aufzählung ist keine zeitliche Abfolge der Stoffbehandlung. Vielmehr gibt es einzelne Bereiche, die in wechselnden Kontexten immer wieder Gegenstand der Betrachtungen waren (z.B. Reaktionsgleichung ableiten und ausgleichen, stöchiometrisches Rechnen oder mit dem Schalenmodell im Kopf und dem Periodensystem "in der Hand" die Elektronenübergänge herleiten). Die organische Chemie war bisher kein Thema, kommt aber ab dem folgenden Studienheft dazu.   Stoffe: Modellierung, Reinstoff, Element, Verbindung, Atom, Molekül, Messbare Eigenschaften: Aggregatzustände, Löslichkeit, Dichte, Leitfähigkeit Stoffgemische: Trennverfahren, insbesondere Destillation und Chromatografie Chemische Reaktionen: Stoffumwandlungen, Formel, Wortgleichung, Reaktionsgleichung: Ableitung und Ausgleich, Stöchiometrie/Massenberechnungen Chemische Gesetze: Multiple Proportionen, Massenerhaltung, Energieerhaltung, Periodensystem/Einteilung der Elemente Luft und Wasser: Zusammensetzung, Luftverschmutzung, Wasserkreislauf, -nutzung, -gewinnung, -aufbereitung Metalle: Oxidation, Reduktion, Redoxreaktion, Metallreihe, Verfahren zur Gewinnung Atome / Moleküle und Elemente / Verbindungen: Historie, Dalton/Rutherford/Bohr, Atommasse, Wertigkeit, Strukturformel, Elektronenschreibweise, Bindungsarten Salze und Säure-Basen-Reaktionen: Salzbildung, Säurebegriff Arrhenius/Brönsted, Hydronium-/Hydroxidionen, (Auto)Protolyse, pH-Wert, Neutralisation, Titration Elektrochemie: Elektrolyse, Galvanik, Korrosion, Spannungsreihe der Elemente, Batterie/Akku/Brennstoffzelle, Kupferraffination   Zwischen den beiden ersten und den beiden letzten Studienheften gibt es einen großen Unterschied in der Schwierigkeit des Lernstoffes, das dritte Studienheft empfand ich als richtigen Bruch. Im dritten und vierten Studienheft sind es die Säuren und Basen, die mir zunächst erhebliche Kopfzerbrechen (im wörtlichen Sinne) bereiteten. Für mich ist das Thema Säuren und Basen ein gutes Beispiel dafür, dass, wenn man tief und immer tiefer in den Wald vordringt, die Gefahr droht, vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr zu sehen und von den Bäumen erschlagen zu werden. Als ich mich mal wieder unter einem Baumstamm wiederfand, stellte ich mir (endlich?) die Frage: Was ist der eigentliche Kern des Themas, aus dem sich der Rest erklärbar und nachvollziehbar entwickeln kann? Für diesen Schritt hat mir auch eine Frage der Einsendeaufgabe im vierten Studienheft geholfen: "Was ist das Besondere einer sauren Lösung?" Das ist die Frage nach dem Wald, die sich nicht mit der Aufzählung von Bäumen beantworten lässt. Ich vermute aber, das ist der normale Weg bei Erkenntnisgewinn, ein Abstraktionsprozess, bei dem man erst mal in den Wald läuft (Details aufsaugen), dann eine Lichtung sucht, in die Höhe fliegt, Abstand zu den Bäumen gewinnt (innehalten) und dann mehr und mehr den Wald erblickt (abstrahieren).   Nun zur Güte des Studienmaterials. Es besteht aus einem Schulbuch für die Klassen 7 bis 10, inklusive einer CD-ROM mit ergänzenden Text-, Bildmaterialien und Übungsaufgaben zu jedem Kapitel, sowie vier Studienheften. Die formale Qualität des Buches und der Hefte (sprachlich verständlich geschrieben, sauberes Schriftbild, saubere Grafiken, mehrfarbig, stabile Bindung, etc.) finde ich sehr gut. Die Studienhefte haben eine eigene Gliederung, die mitunter anders ist als im Schulbuch. Bevor das Studienheft eigene Inhalte präsentiert, wird zuvor auf einzelne Kapitel/Abschnitte des Schulbuchs verwiesen, die vorweg studiert werden sollen. Die eigenen Inhalte der Studienhefte wiederholen den Schulbuchstoff nicht oder nur da, wo es für die Überleitung zu einer vertieften Darstellung passend erscheint. Sie ergänzen und vertiefen die Schulbuchinhalte durch Beispiele, weitergehende Fragestellungen und Herstellung weiterer Zusammenhänge mit anderen Sachverhalten. Die Hefte setzen damit eigene Schwerpunkte und behandeln Stoff, der im Buch möglicherweise zu kurz kommt. Das ist im Präsenzunterricht sicherlich ähnlich. Auch da ist das Schulbuch vielleicht (aber nicht unbedingt) Dreh- und Angelpunkt aber jedenfalls nicht das letzte Wort zum Curriculum, das hat der Lehrer.   Meine Schwierigkeiten im dritten und vierten Quartal möchte ich nicht auf das Buch oder die Studienhefte schieben (obwohl es verlockend ist, genau das zu tun). Das Studienmaterial ist eben KEIN Konsumgut, sondern bildet die Grundlage für den Prozess des Auseinandersetzens. Es ist keine Chipstüte, die man nur leer essen muss, um das Ziel zu erreichen, das man mit dem Öffnen der Tüte zu erreichen suchte. Der notwendige Denkprozess für den eigenen Erkenntnisgewinn nimmt einem kein Lehrmaterial ab. Und die Steine auf dem Weg muss jeder selbst beiseite räumen. Mit dem ILS-Abiturlehrgang erwirbt man auch keine Garantie auf einen sorgenfreien Weg zu einem guten Abschluss, egal wieviel Geld der Lehrgang kostet. Die Beispiele und vor allem die Lösungen zu den Übungsaufgaben im Heft könnten allerdings manchmal ausführlicher sein. Der Text ist zu einem sehr überwiegenden Teil flüssig geschrieben, ohne "komische" oder nicht nachvollziehbare Sprünge oder Brüche in der Darstellung. Vielleicht könnten auch die Erklärungen an der einen oder anderen Stelle noch ausführlicher und detaillierter sein. Mir fehlt auch ein wenig die Struktur und Systematik in der Darstellung des Stoffes. Aber: diese Heftreihe beginnt praktisch bei null und anfangs ist eben noch nichts oder zu wenig vorhanden, dem eine Struktur oder ein System verpasst werden könnte. In einem späteren Wiederholungs- und Vertiefungszyklus kann das anders sein. Ich habe den sicheren Eindruck, in Richtung Abitur ein "großes" Lehrbuch anschaffen zu wollen und auch schon begonnen nach einem geeigneten zu recherchieren. Auf einer Skala von 1 bis 10 gebe ich dem Studienmaterial (Buch+CD+Studienhefte) deshalb 7 Punkte.   Ich benutze auch andere Lernkanäle, z.B. Youtube und Beiträge aus Chemie-Foren (auf die mich Google leitet). Ich fand folgendes Wiki-Projekt "Anorganische Chemie für Schüler": https://de.wikibooks.or/wiki/Anorganische_Chemie_für_Schüler.   Alle vier Einsendeaufgaben korrigierte ein Fernlehrer im Online-Modus. Die korrigierten Arbeiten erhielt ich zwischen 10 und 14 Tagen nach Abgabe zurück. Ich empfinde den Chemie Lernstoff als eine große Herausforderung, die mir aber viel Spaß macht, auch wenn man manchmal leiden muss. Diese Art der Naturbeschreibung, Verhaltenserklärung und Verhaltensprognose gefällt mir.   In den verbleibenden beiden Studienjahren in Richtung Abitur, acht Studienvierteljahre, kommen noch neun Studienhefte inklusive Einsendeaufgaben auf mich zu, ziemlich regelmäßig auf die Quartale verteilt.   Chemie kurz und bündig: Mein Lieblingsfach!   Schöne Woche
Greetsiel
27.01.2019

Greetsiel

Greetsiel

Papierloses Studieren ist nichts für mich

Seit dieser Woche bearbeite ich das Modul "Einführung in die Soziale Arbeit". Zunächst habe ich ohne das physische Exemplar des Skripts gearbeitet aber ich muss leider sagen, dass mir das nicht liegt. Ich mache meine Lernkarten im Brainyoo und irgendwie habe ich es nicht hinbekommen vernünftige Kategorien zu erarbeiten, wenn ich mit der PDF bzw dem Interactive Book gearbeitet habe. Seit Donnerstag habe ich nun die physische Ausgabe und nachdem mir die fünfte Lektion sehr viel leichter von der Hand ging als die vier davor, habe ich beschlossen auch die anderen Lektionen noch mal auszuarbeiten. Heute ist die zweite dran.     Meinen Ausflug in die Alpen werde ich noch etwas ausweiten. Ich möchte erstmal das Modul "Wissenschaftliches Arbeiten" machen, bevor ich eine Hausarbeit abgebe. Aber da warte ich noch auf die Überarbeitung des Moduls zum 01.03. Der theoretische Teil ist ja auch schon fertig und ich muss nur noch das Tagebuch schreiben. Es ist also kein richtiges Prokrastinieren.     Gestern hatten wir dann noch ganz großartige Post im Briefkasten: wir haben einen Krippenplatz für unseren Sohn!     Und zwar schon zum 01.04., obwohl ich da echt nicht mit gerechnet habe, weil wir sehr spät dran waren mit der Anmeldung. Ich habe nur ein bisschen Angst, dass mein Fernstudium nicht als Grund akzeptiert wird einen Krippenplatz haben zu dürfen, weil Voraussetzung ist, dass beide Elternteile arbeiten. Allerdings studiere ich ja in Vollzeit und habe das auch bei der Anmeldung angegeben. Da allerdings noch mit der Uni, an der ich mein Präsenzstudium gemacht habe. Schauen wir mal.   Wenn mein Sohn eingewöhnt ist, würde ich auch gern nebenbei arbeiten. In der Facebookgruppe hat eine Kommilitonin geschrieben, dass man in Hessen auch als Studentin in Kitas und anderen Einrichtungen arbeiten kann. Das würde ich dann auch gern machen und dann an 2-3 Tagen in der Woche. Gibt es hier jemanden, der oder die bereits während des Studiums im sozialen Bereich arbeitet und keine entsprechende Ausbildung hat?     Featurephoto: https://pixabay.com/de/home-office-laptop-notebook-startup-599475/

Moira

Moira

 

Alles eine Frage der Kommunikation

Das Semester ist in vollem Gange, das Jahr hat auch schon wieder einige Wochen auf dem Buckel und ich komme mal wieder dazu etwas zu schreiben.
Dieses Semster ist das Theorie-Praxis-Projekt fällig, sowie der Praxisbericht für den zweiten Praktikumsblock. Ansonsten steht gibt es noch den ersten Teil der Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. Nachdem es ganz viel Chaos bezüglich der Anmeldung und dem Ablauf von Prüfungsleistungen gab und da auch die Kommunikation mit dem Prüfungsamt eher holprig lief, und das nicht nur bei mir, sondern bei einigen von uns, bin ich gespannt, wie das jetzt in der Praxis aussehen wird.   Außerdem bin ich immer wieder erstaunt, wenn ich Mails von Dozierenden erhalte, dass es heißt, Studierende oder junge Leute im allgemeinen, können nicht mehr kommunizieren und wissen nicht um passende Umgangsformen. Ich habe eine Mail von einem Dozenten bekommen, die bestand aus 10 Wörtern, mein Name war falsch geschrieben, der Inhalt war aufgrund von zwei Grammatik- und drei Rechtschreibfehlern unverständlich und beinhaltete auch nicht die Auskunft, um die ich bat. Als ich nochmal nachhakte, bekam ich eine Antwort ohne Anrede und Gruß am Ende, sondern wieder eine Zeile mit 5 Wörtern.   Ansonsten bin ich gedanklich sehr Richtung Studienende orientiert. Spätestens im Juni muss die BA angemeldet werden, um tatsächlich in der Regelstudienzeit abschließen zu können. Spannend ist, dass sich die Bearbeitungszeit für die Hausarbeit im Wahlpflichtbereich auf jeden Fall mit der Bearbeitungszeit der BA überschneidet. Je nach Anmeldung für mindestens 4 Wochen, ansonsten eher mehr. Die Hausarbeit liegt auch nicht, wie sonst nach dem Semester mit der Veranstaltung, sondern mitten drin. Das Wahlmodul geht über zwei Semester und kurz nach Beginn des zweiten Semesters beginnt die Bearbeitungszeit. Sollten wir unterschiedliche Dozierende haben oder ein Thema aus dem zweiten Semester schreiben wollen, müssen wir dies in den ersten Veranstaltungen bereits absprechen oder abgesprochen haben. Diese Planung finde ich äußerst unglücklich gelöst.   Inzwischen habe ich wohl auch jemanden gefunden, der meine BA betreut, denn das war durch den Wechsel des Studienzentrums etwas schwierig. Einerseits bin ich mutig und werde wohl bei jemandem schreiben, bei dem ich bislang noch keine Prüfung absolviert habe, andererseits habe ich ein doch recht gutes Gefühl, denn die Betreuung scheint mir gut zu sein und das ist für mich fast so wichtig, wie eine halbwegs kalkulierbare Bewertung.   Achja, die Bestätigung für meine Praktikumsstelle habe ich noch im alten Jahr erhalten. Jetzt warte ich, dass die Scharlachepidemie in der KiTa im Griff ist und dann kann ich starten. Denn mit meinem Kleinsten daheim mag ich nicht unbedint mit Scharlach heimkommen.

Carioca

Carioca

 

Nicht viel Neues - dieses Semester nur eine Klausur - Präsenzveranstaltungen

Zusammen mit meiner Lernpartnerin vor Ort (okay, gute 10 Minuten Fahrt sind es) mache ich dieses Semester M7 (Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Diagnostik), welches schon sehr viel Stoff und Einzelheiten beinhaltet. Da hatte ich im Sommer 2018 eine Präsenzveranstaltung in Hamburg über zwei Tage, die mir sehr gut gefallen hat, auch wenn ich vorher wusste, dass ich die Klausur im Sommer nicht schreiben werde. Aber so ist das leider mit den Präsenzveranstaltungen: Inzwischen gehen die über zwei Tage und dann noch was in Hamburg zu finden, ist schwer, weil die Angebote mehr als mau sind. Mit Job und Haustieren kann ich nicht mal eben für zwei Tage quer durch Deutschland dafür fahren.  Da könnte Hagen noch dran arbeiten. In den Anwendungsfächern gibt es bisher null Präsenzveranstaltungen - zumindest um Hamburg rum nicht!  Schade.   M7 ist dieses Semester noch nicht überarbeitet, auch wenn die Klausuren schon nicht mehr so sind, wie die der vorigen Semester. Aber bevor es völlig überarbeitet wird, will ich das noch mitnehmen.   Für das nächste Semester haben wir zusammen M4 (Sozialpsychologie) und M6a (Test- und Fragebogenkonstruktion) belegt. In M4 auf jeden Fall die beiden Einsendeaufgaben machen - ob wir (ich) die Klausur in M4 dann schreiben, keine Ahnung.

psychodelix

psychodelix

 

Ende 1. Semester im Masterstudiengang

Noch eine Woche dann ist das erste Semester in meinem Masterstudium an der CUAS in Kärnten vorbei. Haben zwar 4 Wochen frei im Februar aber leider vier Aufträge zu erfüllen bis zum 1. März. In Fachwissenschaften heute Konzept in der qualitativen Sozialforschung fertiggestellt.  Werde es nächste Woche an meine Dozentin versenden zur Benotung. Konzept ist auch zugleich dann mein Expose für meine Masterthesis. Es ist anders als mein Fernstudium vorher, ist zwar auch berufsbegleitend aber sind jede Woche Freitag und Samstag an der FH. Haben jedes Semester 2 Blockwochen Vorlesungen wo dann Klausuren zu schreiben sind. Fühle mich halt jetzt als richtiger Masterstudent denn wir sind 21 Studenten im Jahrgang und sehen uns dadurch sehr oft. Termin für die Masterarbeit Einreichung ist Mai 2020 klingt noch so weit, aber ist schnell vorbei,weil ist viel zu schreiben (Seminararbeiten anstelle von Klausuren). Das Berufspraktikum muß ich nicht absolvieren da ich seit einem Jahr als Lehrer an einer Pflegeschule arbeite. Den kommisionellen Lehrauftritt werde ich im Sommer ablegen.   Grüße aus dem kalten Kärnten

mantra

mantra

3. Präsenzphase - 1. Prüfungstag

Nur ein schnelles recap, denn für ausführliche Beschreibungen fehlt mir heute Abend die Zeit...   VWL - Prüfung: Die Prüfung ist wirklich (gefühlsmäßig) überraschend gut gelaufen. Kurz hatte sich Panik im Hörsaal breitgemacht, als zum Prüfungszeitpunkt der Dozent nicht - wie angekündigt - mit der versprochenen Formelsammlung zum Austeilen anwesend war und die Prüfungsaufsicht selbst keinerlei hilfreiche Information zum Verbleib von sowohl Dozent als auch Formelsammlung parat hatte. Nach etwa 10 Minuten ist er dann doch noch ganz cool in den Hörsaal spaziert, als wäre die Welt in allerbester Ordnung. Auf die gehetzte Anfrage der Prüfungsaufsicht RE: Formelsammlung hat er gelacht, mit den Schultern gezuckt und gerade so laut, dass wir es alle hören konnten beinahe verschmitzt grinsend und selbstzufrieden geraunt: "Ach, brauchma doch eh keine! Wollte alle nur vorab ein bisschen schrecken..." Äh... ja, danke. Ist wahrlich gelungen. Allerdings kommt von meiner Seite keinerlei Beschwerde - die Prüfung war meines Erachtens wirklich mehr als machbar, wenn man sich mit dem Stoff anständig auseinandergesetzt hatte. Sehr fair. Habe ein recht gutes Gefühl, wider aller Erwartung und ganz besonders in Erinnerung an meine panikartigen innerlichen Konvulsionen in der Einführungsvorlesung... Einführung in das Gesundheits- und Sozialwesen - Prüfung: Vergleichsweise wesentlich schwieriger für mich. Das habe ich wahrlich nicht erwartet. Teilweise schwammige Fragestellungen, offensichtliche Wissenslücken meinerseits. Mehr gibt's dazu im Moment nicht zu sagen... ich denke aber doch, immerhin positiv zu sein. (Hoffe es zumindest.) Einführung in die Evaluation - Abschlußworkshop: Viel spannender als gedacht. Ein Evaluationskonzept war anhand eines vorab in einer Gruppen-ESA von einer anderen Gruppe erstellten Evaluationsauftrags zu erstellen. Und es gab Schokolade vom Dozenten. Die drei Stunden sind wie im Flug vergangen - und seit ich daheim bin druckse ich mit dem Weiterlernen für die morgigen zwei Prüfungen herum... die Luft ist langsam echt raus...   Ein kleines bisschen noch durchhalten... tschakka!   (In der Zwischenzeit gab's ein wenig Ablenkung und Bespaßung von Dobby... siehe Titelbild!)

PantaRheia

PantaRheia

Ein neuer Job

Obwohl ich es schon über eine Woche weiß, geistert durch meinen Kopf immer noch Bohemian Rhapsody: "Is this the real life? Is this just fantasy?" Als ich letzte Woche unterrichtet habe, wollte ich meine Fachbereichsleitung fragen, ob denn alles wie geplant klappt mit meinem Hauptpraktikum. (Zur Erinnerung: nächstes Semester muss in Vollzeit unterrichtet werden; gibt 32 ETCS; ich wollte meinen Vertrag im Krankenhaus sechs Monate pausieren und sollte befristet an der Schule eingestellt werden).   Während des Gesprächs eröffnete sie mir dann, dass die Schule mich sehr gern unbefristet anstellen würde. In Vollzeit. Mit Freistellung fürs Studium. 🙈 Es hätte gar nicht mehr so richtig viel gefehlt, und ich wäre vom Stuhl gefallen. Mittlerweile bin ich ja an zwei Vormittagen die Woche dort und fühle mich wirklich sehr wohl. Ich kann meinen Unterricht frei gestalten, werde aber immer gefragt, wie es mir geht und ob ich Hilfe brauche. Es macht einfach riesigen Spaß und vermutlich lerne ich in jeder Unterrichtsstunde mehr als die Schüler. 😀   Insofern musste ich also gar nicht überlegen. Bei meinem Hauptarbeitgeber habe ich gleich mit meiner Leitung gesprochen, die das ganze aber wirklich sehr gut aufgenommen hat. Es ist ja auch nicht so, dass ich nicht gern dort arbeite.. Aber dass ich das Angebot der Schule unmöglich ausschlagen kann, fand sie dann auch,. Nach Absprache darf ich zum 30.4. gehen.   Ich freue mich total auf die neuen Aufgaben, kann es gar nicht mehr so richtig erwarten, und bin trotzdem noch dabei, alles sacken zu lassen. Kein Schichtdienst mehr. Keine 12-Tage-Woche. Ein riesiger Gestaltungsspielraum. 🙈    Und das Studium ist ja auch noch da. Die Hausarbeit liegt in den letzten Zügen, und die Studienbriefe in Berufspädagogik warten auch. Das Thema ist sehr spannend, aber auch wieder sehr komplex. Aber durch das Unterrichten habe ich noch mal einen ganz anderen Zugang zu den Studienbriefen.    Euch allen ein schönes Wochenende Silberpfeil   Kleiner Nachtrag (3.2.): die GF wollte entgegen der Wünsche meiner Fachbereichsleitung einen befristeten Vertrag über 2 Jahre. (War bei den vorherigen Einstellungen auch so, alle wurden frühzeitig entfristet.)   Ist für mich aber überhaupt kein Problem.  1. habe ich den Bachelor (wenn alles glatt läuft) bis dahin beendet.  2. bin ich trotzdem Gesundheits- und Krankenpflegerin und werde nie arbeitslos sein. 🙂  3. hätte ich das Angebot auch mit kürzerer Befristung angenommen. Denn ich kann so mein Hauptpraktikum ableisten und  gewinne für das Studium relevante Berufserfahrung —abgesehen von der Freistellung für das Studium und der geregelten Arbeitszeiten, Wochenenden und Feiertagen.   Update 2 (6.2.): ich habe heute den Vertrag bekommen, er ist unbefristet. 🙂🤘🏻

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Neues Jahr, neues Glück

Hallo liebe Community, es ist nun 7 Monate her seit meinem letzten Beitrag und es ist jede Menge passiert. Seit Beginn meines neuen Jobs liegt das Studium auf Eis. Warum hat mehrere Gründe. 1. Der neue Job ist dermaßen für Dumme das ich nach Feierabend fix und fertig heimkam vom nichts tun! Denken, Eigeninitiative usw. ist nicht gewünscht.  2. Im Juli wurde wieder ein Hirntumor bei mir am Schläfenlappen festgestellt der dann direkt raus musste.  Leider gab es einige Probleme nach der OP so das der Film "Honig im Kopf" für mich eine völlig neue Bedeutung bekommen hat. Mir fehlen bis heute einige Tage in meinem Leben. Ich wurde mit Medikamenten monatelang Kopfmäßig ruhig gestellt.   An dieser Stelle muss ich erwähnen das ich einen wahnsinnig tollen Ehemann und super Kinder habe. Er saß tagelang an meinem Bett im Krankenhaus. Da ich nicht ohne Aufsicht bleiben durfte nach dem verlassen des Krankenhauses, haben meine 3 Kids und mein Mann jeweils mit ihren Arbeitgebern gesprochen und so war immer jemand für mich da. Da im Dezember endlich mein EEG keine Krampfwellen im Gehirn mehr zeigte bekomme ich langsam mein Leben wieder zurück.   Seit Anfang Januar wurden die Tabletten abgesetzt und so langsam kommt meine Merkfähigkeit wieder aber alles in kleinen Schritten und ich darf wieder Auto fahren. Aktuell bin ich natürlich noch krank geschrieben da man immer noch nicht sicher ist, ob mein Gehirn nicht doch wieder einen Kurzschluss bekommen könnte.  Da mein Arbeitsverhältnis befristet war bzw ist, bin ich also ab 15.4. eigentlich Arbeitssuchend. Ich habe mich sehr über das Gespräch mit meiner Chefin geärgert da mir durch die Blumen mitgeteilt wurde "Hirn-OP kein Grund für Krankenschein...." Das ich zeitweilig weder sprechen, lesen noch schreiben konnte bzw. nicht wusste wo ich war....völlig uninteressant.  Aber mal ehrlich, ich bin froh dort wegzukommen....war einfach nicht meins.  Ich habe das Angebot bei meiner alten Firma wieder einzusteigen und ich habe noch das ein oder andere Stellenangebot bekommen was jetzt am laufen ist.    Studientechnisch habe ich Controlling in die Ecke geworfen und warte auf die Umstellung im März. Aktueller Plan ist im Februar "Advance Leadership" zu schreiben. Da diese Woche ganz gut klappte mit Konzentration und Co, bin ich zuversichtlich, dass ich es schaffe.    Zwischendrin habe ich natürlich immer wieder überlegt das Studium abzubrechen aber......es hat schon verdammt viel Geld gekostet und ich muss nur noch 8 Klausuren plus Thesis schreiben und habe dafür noch über 2 Jahre Zeit. Durch die vielen Anerkennungen und die Wahl für TZ war ich ja bisher gut unterwegs.    Ach ja, mein Papa ist dann auch noch ganz plötzlich gestorben und meine beste Freundin bekam eine Krebsdiagnose und als wenn das alles nicht genug wäre.....Meine Tochter hat letztes Jahr Ausbildung begonnen und nun werde ich Oma. Ich fühle mich zwar immer noch zu jung um Oma zu werden aber meine Schwester hat einen netten Spruch gefunden der gut auf mich zutrifft "Glam-ma (noun): A glamorous woman with grandchildren who is to young and fabulous to be called gandma"   Das ich nicht ganz wahnsinnig wurde in den letzten Monaten, habe ich mir eine neue Aufgabe gesucht. Ich bin jetzt Pflegestelle bei einem Tierschutzverein für Hunde. Ich glaube wenn man es nicht selbst erlebt hat, kann man sich nicht vorstellen wie es ist: Kein Fernsehen, kein Handy, kein PC, kein Buch lesen ...nichts, den alles könnte einen Krampfanfall auslösen kann. Also tue ich etwas gutes für die Tiere.    So nun erstmal genug gejammert von mir :-) ich muss jetzt erstmal lesen gehen wie es euch allen so ergangen ist die letzten Monate.   Liebe Grüße  Mamawuschel              

mamawuschel

mamawuschel

Hirnfrost und Coaching-Fragen.

Selbst hier im Norden der Republik hat uns die Kälte derzeit voll im Griff. Und irgendwie scheinen auch meine Finger und meine Gehirnzellen ein bisschen eingefroren zu sein, das würde zumindest erklären warum es diese Woche einfach mal so überhaupt nicht nach Plan läuft.   Ich hatte mir viel vorgenommen. Wollte endlich vorankommen in Soziologie, damit ich eventuell schon bald die Klausur hinter mich bringen kann - geklappt hat das bisher nicht wirklich. Von bisher 3 Abenden konnte ich nur an einem lernen, weil einfach auch die Kinder mal einfordern, Mama-Zeit zu haben (und das mit Recht - sie sollen nun nicht zu kurz kommen, wenn ich hier schon meinen "Studien-Egotrip" durchziehe). Oder, so wie gestern, der Tag so voll war mit Krabbelgruppe, Entwicklungsgespräch, Kinderturnen und anderen Dingen, dass ich einfach abends nur noch geschafft war und eh nichts mehr in meinen Kopf passte. Und auch heute lief der Tag einfach nicht rund und ich finde den Einstieg ins relativ stumpfe Auswendiglernen nicht. Meine Seele lechzt eher nach Schokoladenpudding als nach dem 3-Stadien-Gesetz und in meinem Kopf geht es eher um Popcorn als um Popper.   Auch mit solchen Wochen muss man klarkommen. Muss sich eingestehen, dass es eben "nicht mal eben so nebenbei" zu schaffen ist, einen Bachelor zu machen. Dass es auch belastend ist, für alle Beteiligten, auch wenn es vielleicht die Anstrengung wert ist. Doch wo holt man sich am besten Unterstützung?   Die IUBH bietet allen Studenten ein kostenloses Gruppencoaching an, mit 4 Terminen à 45 Minuten. Dort werden zentrale Themen des Fernstudiums aufgearbeitet: Wie kann ich ein Fernstudium in meinen Alltag integrieren? Wie gehe ich mit Stress, Rückschlägen und Prüfungsangst um? Wie teile ich meine Zeit am besten ein, wie motiviere ich mich? Ein, wie ich finde, sehr nützliches Angebot. Auch einen persönlichen "Study Coach", mit dem man regelmäßig Kontakt hält, kann man kostenlos bekommen, diesen habe ich allerdings (bisher) nicht in Anspruch genommen. Für das Gruppencoaching allerdings hatte ich mich bereits im Dezember angemeldet, nur leider keinen Platz mehr bekommen. Für Januar hatte ich mehr Glück und konnte am Dienstag den ersten (Online-)Termin wahrnehmen.   Fast hätte ich das Ganze noch verpasst - so viel dann zu meinem Zeitmanagement...aber zum Glück wurde ich von einer lieben Kommilitonin noch rechtzeitig per WhatsApp erinnert. Nach einer kurzen Vorstellung des Coaches und der Teilnehmer (von acht angemeldeten Studenten waren ganze drei anwesend - offensichtlich bin ich nicht als Einzige verpeilt!) ging es um unsere persönlichen Beweggründe für ein Studium und darum, was für uns "Motivation" bedeutet. Erfrischend fand ich, dass dabei vom Coach schon alles ziemlich genau hinterfragt wurde - das regt zum Nachdenken an. Kein einfaches "Toll, was Sie sich da vorgenommen haben, Tschakka, das schaffen Sie!", sondern ein klares "Schauen Sie genau, ob das, was sie da motiviert WIRKLICH für ein ganzes Studium reicht."  Ich fand es gut und hilfreich, einfaches Bauchpinseln ist nicht das, was ich mir unter einem Coaching vorstelle - ich möchte gern auch mal zum Grübeln gebracht werden, natürlich auf eine Weise, die ich als positiv empfinde und die mich nicht herunterzieht. Ich fand den Coach super, er brachte das Ganze sehr sympathisch, prägnant und nachvollziehbar rüber. Ich freue mich schon auf den nächsten Termin und würde sagen, gerade jetzt kommt das bei mir zum richtigen Zeitpunkt.   Erzählt mal - was sind Eure Gründe, das Studium begonnen zu haben? Was motiviert Euch, was möchtet ihr erreichen? (Wie war das: "Soziale Arbeit - na ja, finanzielle Gründe kann DAS ja nicht haben." 😂 - es sind aber nicht nur die Studenten der Sozialen Arbeit gefragt!)        

Anyanka

Anyanka

 

Der Studien-Endspurt beginnt (gaaaanz langsam) - Seminarplatz!

Wuhuuuuu! Trotz aller Befürchtungen habe ich am Montag einen Brief der Uni bekommen, dass ich einem Seminar zugeordnet wurde. Und zwar nicht irgendeinem, sondern meinem Wunschseminar im Steuerbereich!   Ok, erst einmal hab ich Panik bekommen... Ich hatte mich schon so schön drauf eingestellt, dass das als Prio 3 doch eh nichts wird und hatte schon Pläne, wie ich im Sommersemester weiter entspannt vor mich hin studieren werde... :D Tja, das dachte sich die Uni anders. Inzwischen freue ich mich allerdings auch schon sehr auf diese Herausforderung und bin gespannt, was mich da erwartet. Bearbeitungszeitraum für die Seminararbeit ist von Ende März bis Ende Mai, d.h. 8 Wochen für 15 Seiten. Im Juli muss das ganze dann noch präsentiert werden.   Vergessen sollte ich bei aller Freude allerdings nicht, dass im März erst noch zwei Prüfungen anstehen... :D

Knirin

Knirin

 

Juhu, ich bin dabei!! | 15 ECTS auf dem Weg zu mir | Kein Frei auf der Arbeit :-/

Heute morgen schneiten neben einer Glückwunschmail zum bestandenen klinischen Modul auch die Zusage für die Anmeldung zum (für mich) ersten klinischen Blockseminar vor Ort herein. Es wird in Göttingen stattfinden und läuft vom 13.2. bis 17.2. Das Thema: Klinische Psychologie im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter. Überraschenderweise ist da das ganze Wochenende mit abgedeckt. Der Starttermin von 9.30 ist ganz gut, so dass ich nicht mehr um 4 aufstehen muss für meinen Zug. Allerdings könnte es sein, dass ich mit 17 Uhr meinen Zug nach Hause nicht mehr gut erwische und muss wohl eher gehen. Ja, es wird vermutlich hart - und ich bin tatsächlich aufgeregt. 

Es kam auch die Bestätigung, dass ich die Tage den Nachweis von 15 ECTS in klinischer in Form eines Zertifikats per Post bekomme. Ich bin mal gespannt, wie der externe Schein aussehen wird. 

Ein schönes Gefühl, sich die Tür selbst geöffnet zu haben!

Allerdings gibt's ein Problem mit der Arbeit. Ich arbeite gerade (nebenher) für eine Zeitung und kann das gut im Home Office erledigen. Redaktionssitzungen sind eher selten. Für die Teilnahme daran werde ich auch nicht bezahlt (nur für Artikel), aber sie sind von enormer Wichtigkeit, da die Aufgaben verteilt werden. Fehlen ist da nicht. Wann ist die nächste Redaktionssitzung? Na klar, am: 13.02 :-( *murphyslaw*.  Das ist der erste Tag der Seminare. Verschieben geht nicht, denn an Redaktionstagen ist nicht zu rütteln. Es gibt nur die Möglichkeiten, aus dem Protokoll heraus nochmal mit der Chefin zu besprechen, was ich übernehmen könnte, aber sowas ist sehr suboptimal und ungern gesehen, außerdem könnten alle Artikelthemen weg sein. Eine eventuelle Lösung meinerseits gefällt ihr aber doch, ich könnte einen Ersatzmann schicken, der in meinem Sinne Artikelthemen vorschlägt und auch Schreibaufträge an Land zieht. 
Das ist zwar höhere Philosophie, wenn man noch gar nicht weiß, um welche Themen es grob gehen wird, aber besser als nichts. Ich hätte immerhin jemanden, der für mich hingeht. Mal schauen. 

LG
 

Vica

Vica

 

Desaparecer --> Aparecer

Wahrscheinlich fragt ihr euch nun, was eigentlich dieser Titel soll? Ja, dieser Titel beschreibt mich in den letzten Monaten! Leider bin ich über den Sommer komplett von der Bildfläche hier verschwunden, also desaparecer=verschwinden. Ich habe mich komplett auf das Studium konzentriert und die Module eins nach dem anderen abgearbeitet. Ich hatte wohl irgendwo einen Turboantrieb versteckt:-) Allerdings frage ich mich nun so im Nachhinein, wo dieser Antrieb eigentlich seine Energie hergenommen hatte??? Vielleicht aus Goldstaub?? Wir sind doch alle in gewisser Weise irgendwie ein kleines Einhorn! Ja, oder nicht? Vielleicht befinden wir uns in einer Art Realität, vielleicht aber auch nicht! Vielleicht sind wir ebenfalls ein Produkt von Fantasie und bauen uns unsere eigene Wirklichkeit!  Ich habe jedenfalls festgestellt, dass ein kleines Bisschen Verrücktheit in jedem Menschen steckt und ein starker Wille, der ihn antreibt. Und genau dieser Wille hat auch mich angetrieben! Der Wille, etwas zu verändern, etwas zu schaffen und eine eigene Zukunft zu bauen. Leider ist das nicht immer so ganz einfach. Man muss Umwege gehen, Kompromisse finden und Situationen aushalten, die einem alle Energie und Kraft rauben. Man muss Abstriche machen und fragt sich immer wieder: Wann endet das alles? Aber hey, geht es euch nicht auch so? Am Ende steht man dann vor dem, was man geschaffen hat und ist mit einem Lächeln im Gesicht einfach nur stolz darauf!!! Ja, und dann ist man wieder da! Dann steht man wieder im Leben und versprüht Konfetti!:-) Man taucht wieder auf, man erscheint=aparecer.   So bin ich nun fast am Ende meines Studiums auch wieder aufgetaucht und möchte euch mit diesem Beitrag motivieren, bei allem was ihr tut! Haltet durch! Es lohnt sich!!!:-)   Von nun an, wieder öfter ein Grüßle von mir  😊

HappyDoro

HappyDoro

Langsam bricht der dezente Wahnsinn aus...

Meine beiden - meiner Meinung nach äußerst mißlungenen - ESAs für Gesundheits- und Sozialwesen habe ich soeben, zeitgerecht vor der Prüfung am Freitag, mit voller Punkteanzahl und dem Attribut "gelungen" zurückbekommen. Vielleicht bin ich ja irgendwo am Weg zwischen dem Büro und Alphanerd's Lair in die falsche U-Bahn eingestiegen und in einem Paralleluniversum wieder ausgestiegen, weil anders kann ich mir diesen Sachverhalt nicht erklären. De facto habe ich noch nie eine derart, ich will fast sagen: hilflose, und chaotische ESA bar jedes roten Fadens und Fazits geschrieben. Tragischerweise sollte die zweite ESA inhaltlich auf der ersten aufbauen und sie von einem etwas anderen Blickwinkel her beleuchten - das Chaos hat sich also logischerweise von 1 auf 2 nur noch potenziert. Kombiniert mit der Tatsache, dass ich mit der Abgabe der ESA-2 bereits einige Tage in Verzug war und dann nur noch panisch "irgendwas mit Gesundheitssystem im Text" runtergetippt habe, um überhaupt etwas abgeben zu können und ihr könnt euch meine Überraschung wohl vorstellen.   Aber, immerhin. Da die Gruppenarbeit im selben Fach ebenfalls sehr gut gelaufen ist, reduziert das meine minimal zu erreichende Punktezahl nun auch bei der Prüfung um Einiges.    Heute beende ich dann also meine Lernerei für VWL mit der Hoffnung auf das Beste - und morgen Abend widme ich dann eben noch dem Gesundheits- und Sozialwesen. Altenpflege und Wissenschaftliches Arbeiten müssen dann noch am Freitag Abend nach dem Präsenztag gepaukt werden, irgendwie... was mich treibt ist allein der Gedanke an die Semesterferien ab Samstag Abend... und meine geeky Vampire: the Masquerade Spielerunde an Selbigem...   (image credit: pexels)    

PantaRheia

PantaRheia

 

Nach 11 Stunden -> weg! :)

Hey,   trotz der laufenden Nase und diesem Pochen im Kopp, habe ich mich heute ab 9 Uhr an den Schreibtisch gequält, um ein wenig an der Vertiefungsarbeit zu feilen. Ungefähr die Hälfte hatte ich bislang geschafft und der Tutor gab mir gestern Abend per Mail sein "ist gut so" zum Besten ^^   Ich schrieb, korrigierte, wälzte in der Fachliteratur (sowohl PDF, als auch gekaufte Literatur), schubste die Absätze umher und wunderte mich immer wieder, dass zwischendrin Wörter mit einer anderen Schriftart vorhanden waren (nein, nichts wurde reinkopiert).  Nun ist es 20 Uhr und die Vertiefungsarbeit wurde an die WBH versandt. :D 20 Seiten reiner Text, 31 Seiten insgesamt (diverse Verzeichnisse sowie Anhänge) Ich würd mir ja jetzt so gern ein Bierchen öffnen, um das zu feiern, aber aktuell muss da eher der Tee herhalten. :)   Mal schauen, was das wird. Auf das Gefühl verlasse ich mich gar nicht mehr.    Bis denne  

MichiBER

MichiBER

Januartief | Ergebnis Klinische Klausur | Bahncard für 4.000€??

Ich sage euch, ich mag keinen Januar. Zu kalt, zu nass, zu viel Schnee, zu viel Glatteis, zu wenig Sonne, zu viele Abbuchungen, kein Frühling in Aussicht und das Schlimmste: Auch nächsten Monat nicht! Im Januar würde ich am liebsten 4 Wochen Winterschlaf machen. Im Februar geht es in der zweiten Hälfte dann ja wenigstens dezent bergauf.

Ein Stimmungshoch flatterte heute aber dennoch rein, denn ich habe auch zweite von zwei Klausuren der Klinischen bestanden. Ich bin sogar recht zufrieden mit dem Ergebnis (2,7), aber die Noten sind hier total egal. Das wäre dann die Eintrittkarte in die klinischen Seminare, die im Februar stattfinden :-) Je nachdem, ob die Anmeldung jetzt noch möglich ist (eigentlich muss sie ja zwei Monate im Voraus erfolgen, aber da waren die Prüfungen nicht abgeschlossen), heißt es entweder im Februar oder im April: Kurs auf Göttingen zu den klinischen Blockseminaren. Denn damit ist das Modul abgehakt und es war ja die Voraussetzung für die Seminarwochen. 

Obwohl ich die Anfrage wegen der Anmeldung gerade erst verschickt habe, kann man sich da schon die Frage stellen, wie man optimal nach Göttingen kommt. Ich reise ja am selben Tag an und wieder zurück. Göttingen ist verhältnismäßig nah (200 km), aber doch gibt's keine Direktverbindung. 3x umsteigen ist möglich. Ich brauche also 5 Tage lang 2 Zugtickets, macht in der Summe 10 Tickets. Das geht in's Geld und weitere Seminare werden kommen. Optimal wäre ja eine einzige Karte, mittels derer man in einfach jeden Zug springen könnte - man wäre so wunderbar flexibel. Ich habe mal etwas geschaut und gesehen, dass das tatsächlich mit der Bahncard 100 geht. Die kostet aber - kreiiiisch - 4.395€ in der billigsten Kategorie. In der 3-Monats-Variante sieht es schon besser aus, 999€ wären das, aber ich brauche sie natürlich länger. Darum wird's wohl die 50er-Bahncard und die liegt ja auch schon bei 255€, was natürlich insgesamt erschwinglicher wäre :-) 

Nun darf man gespannt sein, wie es weitergeht :-) Ich habe aber das Gefühl, hier kommt gerade Bewegung rein. 

LG

Vica

Vica



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