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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Furchtbarer Jahresrückblick

Hey Leute,   als ich mir soeben in der Studienübersicht auf der WBH-Website meinen Fortschritt angeschaut habe, bekam ich doch einen ziemlichen Schreck! Letztes Jahr, 2017, hatte ich 2 Klausuren und 4 Heimarbeiten geschrieben.
Dieses Jahr habe ich lediglich 1 Klausur (!) geschrieben und benotet bekommen.    Der Grund dafür liegt auf der Hand. Für August war meine Hochzeit geplant und bis kurz davor kreiste in meinem Kopf jeder nur mögliche Gedanke um die Hochzeit (Location, Deko, Musik, Essen, Kleid, Anzug, Karten bla bla bla). Demnach hatte ich eine Klausur im März geschrieben und den nächsten möglichen Prüfungstermin (Juni) nicht mehr wahrnehmen können vor lauter Stress.
Dann, im Juni, kam der Knall. Trennung (von meiner Seite aus), Folgekosten, absolute Demotivation. Diese traurig-schlechte Laune hielt sich bis Ende Oktober.  :( Dann kam die weitere Problematik "fehlende Online-Repetitorien". Leider gibt es bislang einen großen Mangel an durchgeführten Repetitorien. Online finden keine statt und die vor-Ort-Reps werden ne Stunde vorher abgesagt. -.- Anfang Dezember hab ich mich (nach einer kleinen unfreiwilligen Odyssee) an meine 2. Klausur des Jahres herangewagt. Die Prüfungsvorbereitung war eher...untypisch (nebst der Demotivation und der vielen Arbeit kam noch eine Dienstreise bis 1 Tag vor dem Klausurtag hinzu) Sie lief erstaunlich gut (ich halte sonst eigentlich wenig von "was fühlst du, was es für eine Note werden könnte?"-Themen). Ich versuche, noch dieses Jahr meine erste Vertiefungsarbeit zu vervollständigen und abzugeben.   Auf der Arbeit werde ich immer weiter in Projekte eingebunden. Das Verstehen neuer Prüf- und Messplätze steht im Vordergrund. Dafür darf es auch die eine oder andere Dienstreise sowohl im Inland, als auch in Asien sein. Letzteres mag ich persönlich sehr. Aber es ist dann wieder eine Zeit, wo man nur schwer bis gar nicht lernen kann.   Die Flexibilität bzw. Kulanz der WBH finde ich super. Ich habe aufgrund der hohen monatlichen (Folge-) Kosten eine niedrigere Rate vereinbaren können, sodass ich nicht nur für meine Wohnung arbeite, sondern mir auch etwas zu Essen kaufen kann ^^   Was steht für 2019 an? 1 Heimarbeit
2 Vertiefungsarbeiten
2 Klausuren (eine davon ist bereits für März gebucht) 1 Projekt Die Masterthesis   Mein Ziel ist es, bis vor 2020 alles zu schaffen. Das ist engagiert, aber ich hab ja jetzt endlich meine gute Laune wiedergefunden. Und diese lasse ich mir ncht nehmen.
Das Jahr war demnach sehr prägend, aber immerhin hab ich am Ende das Lachen nicht vergessen.   Ein frohes Fest und einen guten Rutsch!
 

MichiBER

MichiBER

DIPLOMA Alumni Webinar: Achtsamkeit - Prioritäten - Klarheit

Ich habe die Möglichkeit, als Gast das Alumni-Portal der DIPLOMA Hochschule zu nutzen, über das für das nächste Jahr auch mal ein Interview angedacht ist. Die DIPLOMA bietet darüber auch regelmäßige Online-Veranstaltungen für ihre Alumni an, an denen ich ebenfalls teilnehmen darf.    Am 10. Dezember gab es ein Webinar zum Thema Tools für aktives Stressmanagement in Beruf und Freizeit: Achtsamkeit - Prioritäten - Klarheit. Dozentin war Martina Jänicke von der Coaching Praxis Mutprobe (https://www.coaching-mutprobe.de/).   Es waren knapp 40 Teilnehmer mit dabei, die sich wie bei den virtuellen Veranstaltungen der DIPLOMA Hochschule üblich, zum Teil auch per Video zugeschaltet haben. Ich hatte das auch versucht, aber mir ist Adobe Connect dabei mehrfach abgestürzt, so dass ich es dann gelassen habe. Werde ich demnächst nochmal vor einer Veranstaltung testen, ich vermute es lag an den Freigaben für die Kamera.   Fragen konnten im Chat oder auch per Audio gestellt wurden, tatsächlich kamen die Fragen nur im Textform und wurden im Anschluss an die Präsentation ausführlich von Frau Jänicke beantwortet.   Wie erwähnt wurde Adobe Connect eingesetzt und im Mittelpunkt stand der mündliche Vortrag der Dozentin, ergänzt durch Folien (bei denen es teilweise mit der Anzeige allerdings Probleme gab).   Achtsamkeit   Zunächst ging es darum achtsam zu sein in dem Sinne, die Signale des Körpers (zum Beispiel Herzrasen, Magenprobleme, Schlafstörungen oder Verspannungen) und der Seele (Beispiele hier waren Ungeduld, Reizbarkeit, Vergesslichkeit, Lustlosigkeit) bewusst wahrzunehmen und nicht zu ignorieren. Es wurde dabei sehr deutlich gemacht, dass es vor allem dann zu körperlichen Problemen kommt, wenn wir die seelischen Anzeichen ignorieren - und das diese immer stärker werden, je länger wir dies tun, auch wenn wir zum Beispiel die körperlichen Symptome nur mit Tabletten unterdrücken (Wer gegen sich selbst kämpft, hat schon verloren).   Dazu wurde ein Zitat von Ulrich Schaffer genannt:   Hilfreich kann es sein, sich gedanklich in schöne Situationen rein zu beamen oder raus zu gehen (am besten in den Wald, einfach mal vor die Tür tut es aber auch) und den Anfängergeist zu nutzen und bewusst zu schauen, was ich sehe, höre und wahrnehme - auch auf bekannten Strecken und an bekannten Orten.   Prioritäten   Den Überblick behalten, hoch schauen - sehen, was wirklich ist.  Stress-Situationen angemessen begegnen Person und Sache trennen Was ist mir wichtig (Verteilung auf Lebensbereiche) und wie sieht es aktuell tatsächlich aus Was möchte ich verändern (in 1, 3 und 10 Jahren) Klarheit   Abgrenzung - drei Angelegenheiten trennen: Meine Angelegenheiten (hier bin ich handlungsfähig - hier bleiben) Deine Angelegenheiten (häufig Erwartungen - nur begrenzt zu beeinflussen - Stress/Hilflosigkeit > sein lassen) Das Universum (Wetter, Weltpolitik - gar nicht zu beeinflussen > sein lassen) Überwiegend bei dem bleiben und unsere Kraft dafür einsetzen, was wir selbst beeinflussen können.   Raus aus der Opferrolle, nicht auf einen Retter warten, auch keine Täter in allem sehen, das gibt nur die Verantwortung ab und wir werden handlungsunfähig. Nicht die Schuld bei anderen sehen, sondern selbst schauen, wo und wie wir handeln können. Und Frust auch nicht an anderen auslassen.   Dann ging es um innere Antreiber (aus der Transaktionsanalyse) - es ist wichtig, diese zu (er)kennen und dann handeln zu können. Diese wurden gelernt, wir waren bisher damit erfolgreich und sie haben auch ihre Berechtigung und sind keine Feinde. Allerdings sollten wir diese im Zaum halten, da sie oft zu ausgeprägt sind. Das ist möglich, da diese gelernt sind und kein Teil unserer Persönlichkeit sind. Was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden. Oft treten auch mehrere Antreiber zusammen auf und können uns gemeinsam in den Burnout treiben.   Als Antreiber wurden genannt und beschrieben: - Sei perfekt - Sei stark - Mache es allen recht - Beeile dich - Streng dich an   Wir können diesen Antreibern Erlauber gegenüberstellen, zum Beispiel: - Ich darf Fehler machen - Ich darf Gefühle zeigen - Ich darf mich wichtig nehmen - Ich darf nach meiner Zeit leben - Ich bin gut so, wie ich bin   Abschluss   Am Ende wurde nochmal zusammengefasst, wie wichtig es ist auf Signale zu hören (sie werden von selbst nicht aufhören, sondern stärker werden) und das Schöne zu sehen und im Moment zu leben, Prioritäten zu setzen und eine Reihenfolge festzulegen, mit Humor Gelassenheit und Lachen (ruhig auch mal künstlich, das hilft auch - Wenn Sie mehr lachen, werden Sie auch mehr zu lachen haben) und das große Ganze zu sehen. Als Merksatz wurde noch die Aussage "Aha, so ist das" mitgegeben - also erstmal die Situation mit etwas Distanz und Gelassenheit zu betrachten und zu überlegen, was wirklich da ist. Und dann auch das große Ganze sehen und nicht nur den momentanen Eindruck.   Anschließend wurden noch Fragen beantwortet, die sich zum Teil auf die ganz individuelle Situationen der Teilnehmer (überwiegend ja Absolventen von Studiengängen der DIPLOMA Hochschule) bezogen haben. Das fand ich auch ganz interessant. Zum Beispiel die Feststellung, dass sich Vorgehensweisen, die sich im Studium bewährt haben, so nicht immer auf den Beruf übertragen lassen und Anpassungen erfordern.   Nach circa einer Stunde war das Webinar dann zu Ende.   Hinweis: Ich habe die Themen hier nur angerissen auf der Basis meiner Notizen und der Folien. Ich möchte damit einen Eindruck vermitteln, wie die Veranstaltung abgelaufen ist. Der Beitrag erhebt also weder den Anspruch vollständig zu sein, noch alles korrekt wieder gegeben zu haben.

Markus Jung

Markus Jung

 

Das Jahr neigt sich dem Ende

Am Samstag hat mein zweites Semester begonnen, das habe ich gestern gleich mal mit der Klausur in Sozialrecht begrüßt.  Ich bin Frohen Mutes das das geklappt hat. Meine Zitterklausur in Pädagogik habe ich ebenfalls bestanden, nur mit einer 3,7 aber bestanden. ich hatte ja schon gehört, das die sehr sehr streng bewertet wird und zudem waren die Fragen ja echt bescheuert gestellt. Ich überlege Einsicht zu beantragen, vielleicht lassen sich ja noch ein paar Pünktchen rausholen.    Sozialrecht war bis auf eine Frage recht einfach, da dürfte es also keine negativen Überraschungen mehr geben.   Ich habe nun Prüfungsleistungen für 50 ECTS hinter mir. Ich finde ein guter Schnitt für etwas mehr als ein halbes Jahr Dieses Jahr werde ich keine Prüfung mehr ablegen. Ich hab jetzt vor Weihnachten noch einiges zu tun. Die Animation für den Weihnachtsgruß liegt in den letzten Zügen. Ich will den Neujahrsgruß vor Weihnachten noch vorbereiten, damit ich zwischen den Jahren frei habe und wir hatten gestern zwei Anfragen für Seminare, die ich heute versuche zurückzurufen.  Zu allem Überfluss hat meine Schwägerin heute Geburtstag, ich muss die Tage zu meinem Stiefvater am Computer was einrichten, Dann der Weihnachtsstress und zwischen den Jahren hat meine Schwiegermutter, mein Schwager und meine Wenigkeit Geburtstag...  Ich sag euch Dezember bis Anfang Januar ist die Stressigste Zeit des Jahres.   Vielleicht mach ich ein bisschen Theorie für Online und Social Media Marketing damit ich im Januar mit den Hausarbeiten anfangen kann aber ganz ehrlich ich hab mir auch ein wenig freie Zeit verdient...    Ich wünsche allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch. ich vermute mal ich werde es eher nicht noch mal schaffen dieses Jahr zu posten. Wir lesen uns also voraussichtlich im nächsten Jahr :)        

Ahanit

Ahanit

 

Per aspera ad astra

Knapp 14 Monate sind nun schon seit meinem Kolloquium und damit dem Ende meines Bachelor-Studiums vergangen. Lust den Master noch dranzuhängen hatte ich ja bereits direkt danach, aber mit dem neuen Job in petto und dem sich angekündigten zweite Nachwuchs war das objektiv überhaupt nicht machbar. Nun, der Nachwuchs ist mittlerweile 4 Monate alt, quietschfidel und ein richtiges Goldstück. Auch der Job macht Spaß, die Kollegen sind toll und das Tätigkeitsfeld ist ziemlich anspruchsvoll (ich arbeite mich nach 15 Monaten noch immer langsam ein ...). Die Rahmenbedingungen sind also gut und werden vermutlich auch nicht mehr besser, insofern bin ich sehr dankbar, dass meine Familie mich bei dem Vorhaben: Master unterstützt!   Letzten Freitag habe ich dann auch endlich die Anmeldung an die WBH abgeschickt, nachdem ich noch von meinem AG eine Arbeitsbescheinigung (der Master setzt 1 Jahr BE voraus) und vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr die (Teil)Kostenübernahme bestätigt bekommen habe. Toll!   Ein Kommilitone war so nett mir die Prüfungstermine für 2019 zukommen zu lassen, insofern konnte ich am Wochenende direkt eine Grobplanung der abzulegenden Klausuren anlegen. Soviel vorweg: Das wird kein Spaziergang. Einführungsveranstaltung und 1. Klausur sind bereits im Februar, die zweite Klausur im April und die dritte im Mai (wenn ich mit Rep in Pfungstadt - oder inzwischen Darmstadt?!) schreibe. Dazu kommen im ersten Leistungssemester dann noch 2 B-Aufgaben. Im zweiten Semester habe ich dann "nur" noch zwei Klausuren, allerdings gibt es für diese in 2019 nur Termine im Frühjahr - also viel zu früh für mich. Bedeutet die Klausuren werde ich dann ohne Rep extern schreiben. Auf die beiden anzufertigen Hausarbeiten bin ich auch sehr gespannt. So wie ich das sehe dienen die dann als Grundlage für die Vertiefungsarbeiten im 3. Semester. Ein Projekt scheint es auch noch zu geben. Mal sehen ob das ähnlich wie im Bachelor abläuft. Da hatte ich damals aber mega Glück mit meiner Gruppe und die Sache war zwar arbeitsintensiv aber hat auch super viel Spaß gemacht. Im 4. Semester steht dann ja nur noch die MA an, aber darüber mache ich mir dann erst nach dem 2. Semester intensiver Gedanken :-).   Die nächsten Schritte: - Einen großen A2-Kalender organisieren und die Detailplanung anfertigen (an welchen Tagen wird gelernt, welche Wochenenden blocke ich mir) - Den Keller und damit meinen neuen Arbeitsbereich fertig einrichten (mein Arbeitszimmer ist jetzt Kinderzimmer Nr. 2 und unser Keller der Mietswohnung ist überschaubar groß und unfassbar voll gestellt) - Die letzten lernfreien Tage gemütlich mit meiner Familie verbringen und Weihnachten feiern (Urlaub ab Freitag!)   Soviel für den Moment, ich freue mich wieder etwas aktiver in dieser Community mitwirken zu können! Viele Grüße Steffen   P.S. Bei der Durchsicht des Studienratgebers der WBH ist mir mal wieder direkt auf Seite 1 unser Markus Jung in jungen Jahren aufgefallen - und das gleich 2x. Scheint ja Eindruck bei den Verantwortlichen hinterlassen zu haben und bei dem Kurzhaarschnitt lacht mein Feldwebelherz :o).   

Steffen85

Steffen85

 

Rückblick 2018

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu. Da wird es doch mal Zeit für einen kleinen Jahresrückblick.

Januar Das Jahr hatte begonnen. Während viele um mich herum anfingen, gute Vorsätze für das neue Jahr zu machen - und diese auch direkt wieder zu brechen, hatte ich mich entschlossen, mir einfach nichts vorzunehmen. Irgendwann kam allerdings der Gedanke auf... "Hm. Du hast Abi. Du bist Mitte 20 - wo willst du eigentlich hin?" Ich hatte begonnen, meinen Trainerschein im Gewichtheben zu machen, merkte, dass mir das Lernen Spaß macht. So entschied ich mich für ein Fernstudium an der AKAD. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass das eine absolut gute, wichtige und richtige Entscheidung für mich war.
Februar Der offizielle Start - Seit Anfang Februar 2018 war ich nun immatrikuliert. Die ersten Studienunterlagen kamen an, ich erkundete den Online Campus und versuchte, mich zurecht zu finden. Meine Trainerausbildung war zur Hälfte geschafft. Ich startete meine vorerst letzten Wettkämpfe im Gewichtheben, bevor ich krankheitsbedingt erstmal nicht mehr trainieren konnte und durfte.   März Mein erstes Seminar an der AKAD, direkt in Stuttgart. Ich lernte ein paar Mitstudenten kennen, darunter auch eine Studienkollegin die ebenfalls International Business Communications studierte und an genau der selben Stelle im Studium war. Ich konnte noch nicht ahnen, dass sie und ich zwei starke Verbündete im Studium werden sollen, die auch privat viel Kontakt und Gesprächsstoff haben.   April Mein allererstes Assignment, welches direkt mit einer 1,0 bewertet wurde. Superstolz und durch die starke Bewertung motiviert, startete ich in die Vorbereitung für meine erste Klausur. Ich wusste zwar noch nicht, was auf mich zukommt, war aber sehr zuversichtlich. Im April ging es für mich ebenfalls wieder "Back to the Roots". Ich fand ein (Pflege)Pferd, es war irgendwie Liebe auf den ersten Blick. Ich begann, mich neben dem Studium voll und ganz dem Vierbeiner zu widmen. Die Prüfungen zu meinem Trainerschein schloss ich ebenfalls gut ab. Ich durfte mich nun offiziell Trainer nennen.
Mai Die erste Prüfung hatte ich hinter mir - diese wurde ebenfalls mit einer 1 vor dem Komma bewertet. So langsam begann ich, richtig Spaß am Studieren zu haben. Ich hangelte mich von einer Prüfung zur nächsten. Durch einen großen Streit mit meinem Trainer zog ich mich aus dem aktiven Wettkampfsport zurück und widmete mich nur noch dem Trainerdasein.
Juni Ich befand mich mitten im Flow, alle drei bis vier Wochen eine Prüfung. Ein Zeitfenster, mit dem ich sehr gut zurecht kam. Das Pferd wurde von mir langsam und schonend angeritten. Sonst war der Juni sehr ruhig.
Juli Ich schrieb meine letzte Prüfung vor der von mir geplanten "Sommerpause". Die Jahresmitte war allgemein sehr ruhig. Das Pferd machte die ersten, richtig starken Schritte als Reitpferd. Ich hatte einen wunderbaren Mittelweg zwischen Studium, Pferd, Partner und Trainerdasein gefunden. Mein Tag hätte zwar trotzdem eher 36 Stunden gebraucht, es kam aber, trotz Allem, nichts zu kurz.
August Die Sommerpause war im vollen Gange. Pause hatte ich allerdings nur in Sachen Klausuren. Ich verfasste eine Hausarbeit nach der anderen. Dabei merkte ich von Hausarbeit zu Hausarbeit immer deutlicher, wie viel Spaß ich am Verfassen von wissenschaftlichen Arbeiten habe. Das Eintauchen und selbstständige Bearbeiten von eben jenen Fragestellungen machte mir richtig Spaß.   September Ich entschloss mich, die geplanten drei Hausarbeiten im August/September zu erweitern und meldete Ende September spontan eine weitere Hausarbeit an. Somit hatte ich bereits nach etwas mehr als 1/2 Jahr mehr als die Hälfte aller Hausarbeiten verfasst und eingereicht. Ein sehr sportliches Pensum, das ich hier an den Tag legte. Meine Arbeit zog um. Hierbei musste ich das Verkehrsmittel ins Büro wechseln. Ich wurde zum Auto-Pendler. Lange hatte ich mich dagegen gewehrt, es war aber nun die einzig logische Konsequenz und Möglichkeit, in die Arbeit zu kommen.   Oktober Direkt am Tag vor meinem Jahresurlaub habe ich die letzte Hausarbeit eingereicht. Danach ging es für mich nach Spanien. Faulenzen, das Land erkunden, einen schönen Urlaub mit meinem Partner verbringen. Hierbei konnte ich richtig abschalten und die Akkus neu auftanken. Als wir nun wieder deutschen Boden unter den Füßen hatten, genoss ich noch eine Woche Spätherbst, bevor es wieder mit dem Alltag losging.   November Ich schrieb meine erste Klausur nach der Sommerpause. Die Vorbereitungen hierfür liefen nicht so rund wie die für die vorherigen Klausuren, was mehr mit den Skripten zusammenhing als mit meiner Motivation. Ich probierte eine andere Lernweise aus, welche mir dann aber doch nicht lag. Für alle weiteren Klausuren ging ich zurück zu meinen persönlichen Zusammenfassungen. Dem Pferd ging es weiter sehr gut, er machte stetig Fortschritte.
Dezember Das Jahresende rückt immer näher. Die letzte Klausur in 2018 habe ich vor 2 Tagen geschrieben, nun heißt es auf die Ergebnisse der letzten beiden Klausuren warten. Und das Jahr mit Freunden und Familie ausklingen lassen.   Stand heute, 7 Klausuren und 5 Hausarbeiten später (und somit fast Halbzeit bei den Leistungen, abgesehen von Projekt- und Bachelorarbeit) kann ich sagen, dass das Studium eine absolute Bereicherung für mich war. Das Studium mache ich primär für mich - und sonst für niemanden. Ergo muss ich es nur mir selbst "beweisen" - und keiner anderen Person. Das gibt mir eine enorme Gelassenheit, die mich durch das Studium bringt. Ich merke selbst, wie viel Spaß es mir macht, wie tief ich teilweise freiwillig in die Themen eintauche - einfach weil es mich interessiert. Mir gelingt der Spagat zwischen Arbeit, Studium und Freizeit. Und ich bin auf jede erbrachte Leistung stolz, auch wenn mir mein Ehrgeiz manchmal etwas anderes verkaufen will.

Und somit wünsche ich allen ganz tolle Feiertage, einen guten Rutsch ins neue Jahr - wir sehen uns 2019 wieder. Versprochen!

Aurora_

Aurora_

 

Fazit BA Psychologie

Guten Morgen zusammen,   zuerst ist zum Fazit zu sagen, dass mittlerweile viele der Module eine grundlegende Überarbeitung erfahren haben. Somit ist evtl. nicht alles 1 zu 1 übertragbar. Das Studium ist natürlich aufgrund der BA/MA Struktur stark verschult. Aber man muss ja nicht immer nur nach dem Paretoprinzip lernen, sondern man kann ja selber die Inhalte, die einen interessieren, vertiefen. 😉 Wahlmöglichkeiten gibt es auch nur eine einzige am Ende des Studiums.   Einige der Modulprüfungen sind durchaus nicht ohne. Klausuren sind alle mit Multiple Choice (nach den Umstellungen gibt es ein paar Ausnahmen). Wenn man sich aber gut vorbereitet ist das alles absolut kein Problem. Hier sollte man sich einfach nicht verrückt machen lassen. Besonders nicht von irgendwelchen negativen Rezensionen im Netz, wo z.B. öfters steht: "das MC System an der Fernuni ist total unfair". Das sind einfach gescheiterte Studenten, die vielleicht sowieso nichts an einer Uni zu suchen haben. Natürlich werden die Gründe fürs scheitern nicht bei sich selber gesucht, sondern im "unfairen Bewertungssystem". Meiner Meinung nach ist es das Studenten freundlichste System das ich kenne. Auch bei den Mängelbriefen zeigen sich die Lehrstühle immer sehr kulant. Zusätzlich gibt es noch die "kohortenspezifische Anpassung". Solange die eigene Leistung nicht unter 10% der Durchschnittsleistung liegt, fällt man nicht in der Prüfung durch (gibts das eigtl woanders auch?). Also auch wenn mal eine Klausur nicht gut läuft, erst mal die Ruhe bewahren. Auch den Mitstudenten wird es ähnlich ergangen sein. In dieser Hinsicht kann man sich immer auf seine Kommilitonen verlassen. 😉   Was mir am Studium negativ aufgefallen war, war der doch sehr chaotische Ablauf des M6b Moduls. Aufgrund der sehr beschränkten didaktischen Fähigkeiten des Tutors hat unsere Gruppe leider so gut wie gar nichts gelernt. Bei anderen Gruppen war dies vom Hörensagen aber weitaus besser. Ebenfalls muss man sich bei den Abschlussarbeiten darauf einstellen mit großer Wahrscheinlichkeit nicht seinen Wunschlehrstuhl bzw. Wunschthema zu bekommen. Beim Schreiben einer empirischen Arbeit sind die Chancen aber weitaus größer als beim Verfassen eines systematischen Reviews.   Trotzdem ist meiner Meinung nach ist die Fernuni definitiv Adresse Nr.1 im Bereich Psychologie Fernstudium. Nach den Studiengangsumstellungen ist es auch wesentlich einfacher geworden in einen Präsensmaster zu wechseln. Einige Unis nehmen wohl auch ganz gerne Fernuni Studenten aufgrund der sehr guten methodischen Ausbildung. Summa summarum ein spannendes Studium mit vielen interessanten Inhalten. Man muss halt nur selber das beste draus machen! 👌   p.s.: Ein ganz wichtiger Tipp ist es, sich mit anderen Studierenden zu vernetzen. Die einschlägigen Lerngruppen in den sozialen Medien können einiges an Arbeit ersparen.

beijing

beijing

 

Wochenendreflexionen

Im letzten Blog schrieb ich ja schon, das ich am WE mal in mich gehen werde und auch meine Zeitplanung etc. noch einmal überdenken werde. Das habe ich getan, auch schon in der letzten Woche, direkt nach meinem Blog. ich bin mir in diesem Zusammenhang noch einmal über vieles klar geworden, konnte Ziele um- und neu formulieren und auch meine Lernstrategien hab ich überarbeitet. Insgesamt lag da doch noch einiges im argen, auch meine Einstellung war noch nicht ganz klar beim Ziel, den Abschluss zu erreichen. Ich hang immer noch etwas in diesem Anfangsstadium fest, mal zu sehen, ob ein Fernstudium überhaupt etwas für mich ist. Das war mir selbst erstmal gar nicht so bewusst. Ich habe mich auch noch einmal ganz bewusst mit der Hausarbeit auseinader gesetzt, um zu sehen, ob ich überhaupt in der Lage bin, eine solche zu schreiben. Die Antwort ist Ja und Nein. Ich kann eine Hausarbeit schreiben (bzw. in diesem Fall war es eine Teilaufgabe, da beschränkte Zeit) und Nein, der zeitliche Aufwand ist für mich kaum zu schaffen, nicht in dem Ausmaß, wie an der SRH EA's und HA's gefordert sind, fürchte ich. Schlussendlich hab ich für mich beschlossen, die FH zu wechseln. In einem separaten Blog, wenn alles organisatorische geklärt ist, werde ich dann mal genauer auf meine Beweggründe eingehen und auch wohin es mich denn nun verschlagen wird, denn das Ziel Bachelor steht nach wie vor. Den Blog werde ich dann mit geänderter FH auch fortführen.

Drea80

Drea80

Ein Modul, das weh tut

Darauf hatte ich mich schon die ganze Zeit gefreut, sozusagen als krönenden Abschluss des Semesters: das Modul "Berufliche Identität und professionelles Handeln in Pflegeberufen". Es geht hier um die historische Entwicklung der Pflegeberufe, die Akademisierung und den Weg der Professionalisierung, Assessmentinstrumente, Pflegediagnostik und Ethik. Der Stoff ist ganz wunderbar, um sich selbst und seine eigene Position im beruflichen Umfeld der Pflege zu verorten und zu reflektieren.   Denn ich habe im Unterricht etwas sehr spannendes bemerkt: als Lehrkraft ist man abseits von dem Stoff, den man unterrichtet, auch Vorbild in Bezug auf die Haltung, die man seinem Beruf als Pflegefachkraft entgegen bringt. Die Schüler merken sehr genau, ob sie jemanden vor sich haben, der unterrichtet, um einfach nur "weg vom Patientenbett" zu sein, oder ob ein Lehrer seine eigene berufliche Position überdenkt und sich für seinen Beruf begeistert.   Als Hausarbeitsthema habe ich mir einen Bereich aus der Professionalisierung der Gesundheits- und Krankenpflege vorgenommen. Ein Thema, mit dem ich mich stundenlang beschäftigen kann und hinterher erst bemerke, wie viel Zeit vergangen ist. 🙈 Andererseits verursacht es auch Schmerzen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen. Es geht ja viel darum, wie Pflege in Deutschland sein könnte, wie sie international schon längst ist, und was noch fehlt auf dem Weg zur Profession. Wenn ich dann wieder in den "grauen Alltag" auf Station zurück komme, in dem meine Hauptaufgaben ärztlich delegierte Tätigkeiten sind und alles, was auch nur annähernd mit Profession zu tun hat, mehr oder weniger "nebenbei" passiert, dann tut diese Diskrepanz schon richtig weh.   Trotzdem ist es gut, sich damit zu beschäftigen und die Gedanken, die ich sowieso schon oft im Berufsalltag hatte, auf den Punkt zu bringen. Und ich muss aufpassen, mich nicht im Thema zu verdaddeln. Denn die neuen Studienbriefe sind schon da, und ich will die Hausarbeit so schnell wie möglich fertig bekommen, um mit den neuen Themen starten zu können.   Lustig war, als ich entdeckt habe, dass die Schulleitung der Krankenpflegeschule, bei der ich meine Ausbildung absolviert habe, ein Kapitel in einem Fachbuch zum Thema Professionalisierung geschrieben hat. Ich bin schon früh mit dem Thema Profession in Berührung gekommen.   Euch allen eine schöne Vorweihnachtszeit Silberpfeil

Silberpfeil

Silberpfeil

 

Jahresabschluss 2018

Hallo alle zusammen,   die letzte Zeit wurd es ein wenig ruhiger hier im Blog. Schuld ist wie immer die Zeit. Auf Arbeit geht es derzeit drunter und drüber. Planer und techn. Zeichner für Versorgungstechnik sind auf dem Markt einfach nicht mehr zu finden und somit halt mehr Arbeit für die Angestellten.   Ein wenig habe ich in 2018 aber doch in Sachen Studium geschafft auch wenn nicht alles was geplant war. Folgende Module / Prüfungen konnt ich abarbeiten: Grundlagen der Informatik (Klausur) Energieeffizienz und Nachhaltigkeit (B-Aufgabe) Interkulturelle Kompetenz und Management (B-Aufgabe) Gebäudeenergietechnik (B-Aufgabe) Komponenten der Energietechnik (Klausur) Laboreingangsprüfung Energiesysteme (B-Aufgabe)   Offen für 2019 ist noch: Technische Mechanik (Klasur, geplant März) E-Technik (B-Aufgabe, 2.Versuch) E-Technik (Klausur) Reglungstechnik (Klausur) Seminar Projektarbeit Berufspraktische Phase (wohl nur Bericht, volle Anrechnung) Labor   Größte Sorgen mache ich mir zu den Themen E-Technik und Reglungstechnik.   Anfang 2020 soll dann nach Plan nur noch die Thesis sein.   Soweit meine Jahreszusammenfassung. Allen schöne Weihnachtstage und einen Guten Start in 2019.  

obreien

obreien

 

Modul 1 erfolgreich abgeschlossen

Meine Lieben, ich melde mich mal wieder (Ich weiß es war eine lange Zeit :) ).   Ich habe tatsächlich Forschungsmethodik be- und überstanden, ich bin soooo froh! Ich hatte die Klausur im November geschrieben. Und ich fand sie eigentlich garnicht so schlecht, es waren keine blabla-Fragen dabei; ich wusste bei jeder Frage, auf was sie hier hinauswollten. Teilweise echt süße Fragen, z.B. musste man mit der Formel der Berechnung der Zufriedenheit seine eigene Zufriedenheit mit dieser Klausur berechnen :) Ich muss jedoch zugeben, seitdem nicht allzuviel für das nächste Modul gemacht zu haben, weil Vorweihnachtsstress und so. Ich habe mir ja vorgenommen, mir nicht mehr allzuviel Stress wie im Bachelor zu machen und habe mich entscheiden, die Weihnachtszeit bewusst zu genießen. Und ich denke, einen Monat hin oder her, macht jetzt nicht den allergrößten Unterschied. Ich habe mir vorgenommen, nach den Feiertagen dann langsam wieder anzufangen, mich mit E-Commerce zu beschäftigen. Ich peile mal so Februar oder März für die Prüfung an.   Und was darf natürlich nicht fehlen: Ich wünsche euch alle ein ruhiges Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage! Macht mal eine Pause und kommt zur Ruhe, dafür ist diese Zeit im Jahr da. Sammelt eure Kräfte, um im nächsten Jahr wieder voll durchstarten zu können! Lasst uns 2019 rocken :)  

Chepre

Chepre

 

Ich habe fertig - KW 50

Moin Moin, es ist geschafft. Am 11.12 habe ich meine praktische Prüfung wiederholt und letzendlich bestanden. Während ich aus der ersten Prüfung mit einem durchaus positiven Gefühl herausgegangen bin, war ich dieses Mal eher unsicher. Auch weil einige Sachen einfach nicht geklappt haben bzw. ich durch die Beobachtung einfach anders gehandelt habe, als ich es in der Praxis durchführen würde. Na ja, am Ende hieß es dann, dass ich bestanden habe, ich denke aber nicht, dass es für mehr als eine vier gereicht hat. Das Examen kommt dann in 6-10 Wochen per Post.

Unterdessen sitze ich (immer noch) an der Hausarbeit (bzw. dem Exposé). Ich habe es nicht geschafft zur Bücherei zu gehen und mir die entsprechende Literatur zu besorgen. Dafür schreibe ich aktuell an der vorletzten Fallaufgabe und habe schon die allgemeinen Inhalte für jede Aufgabe rausgeschrieben. Es fehlt nur noch die Anwendung der Theorie auf das Fallbeispiel. Das sollte diese Woche über die Bühne gehen. Der Büchereibesuch auch. Denn schließlich möchte ich die auch noch zeitnah fertig bekommen😅.   Als nächstes nimmt mein Jahresrückblick in KW52 wieder formen an. Ich sammel aktuell schon meine Daten zusammen, um am Ende wieder mein Resümee ziehen zu können. Mein erster Überblick sagt, dass es nicht gut aussieht und viele Ziele/Meilensteine nicht erreicht worden sind. Aber das kenne ich ja schon: "Das Leben ist ein Dilemma, entweder man erreicht alle Ziele, oder man erreicht keins."

Da das Thema in diesem Jahr leider etwas zu kurz kam, steht 2019 bei mir ganz im Zeichen der Gesundheit. Zum einen werde ich im Januar (wieder) mit dem Boxen anfangen, wodurch ich gezwungen bin, etwas mehr Beweglichkeit in den Körper zu bekommen. Zum anderen steht damit auch der lange angestrebte Gewichtsverlust im Fokus, da ich es mir beim Boxen nicht leisten kann, mal "ein, zwei Wochen nur Scheiße zu fressen". Beim reinen Kraftsport war das Körpergewicht immer egal, da es keine Auswirkungen hatte und es nur darum ging stärker zu werden. Beim Boxen hingegen muss mein Körpergewicht "trocken" unter 200lbs liegen, denn ich möchte ungern im Superschwergewicht antreten. Ein weiteres Thema der Gesundheit ist mein Blutbild. Ich lasse seit ich 18 bin jährlich ein großes Blutbild machen. Dieses möchte ich anfang diesen Jahres jedoch erweitern um die Werte für einige Vitamine, Mineralstoffe und Testosteron. Ich war bezüglich dessen schon bei meinem Hausarzt. Er sagte mir zwar, dass er solche Blutbilder ohne KH-.Verdacht eigentlich nur bei Älteren macht/anbietet, doch er auch nichts grundsätzliches dagegen einzuwenden hat (solange auf Selbstkostenbasis). Eventuell komme ja sogar etwas unerwartetes dabei raus.    Gruß  

AngehenderAltenpfleger

AngehenderAltenpfleger

 

Korrekturzeiten der Klausuren

Hier mal eine kleine Aufstellung der Korrekturzeiten meiner Klausuren. Ich habe die Klausuren immer extern geschrieben. Median 5,7 Wochen, min: 2,4, max: 8,6 Wochen. Die B-Aufgaben hab ich hier nicht aufgeführt, die waren immer innerhalb  von 24 Stunden korrigiert.   Modul Lösung Benotet Tage Wochen Modul Name GDPIS 23.08.14 15.10.14 53 7.57 Grdlg. Informatik MAGPS 23.08.14 09.09.14 17 2.43 Mathe BSRAPS 13.06.15 24.07.15 41 5.86 Betriebssysteme WWRPS 22.11.14 19.01.15 58 8.29 Wirtschaft GSEPS 27.02.16 07.04.16 40 5.71 Softwareengineering DBIAPS 27.02.16 26.04.16 59 8.43 Datenbanken ITIPS 03.12.16 01.02.17 60 8.57 Informationstechnologie IMRPS 02.12.17 10.01.18 39 5.57 IT-Mgmt SCM 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Supply Chain Mgmt BIS 03.03.18 29.03.18 26 3.71 Betriebliche Informationssystem AIMI 02.06.18 17.07.18 45 6.43 Anwendungen im Inform.mgmt WFP 02.06.18 04.07.18 32 4.57 Weiterf. Programmierung BPP 01.05.18 29.05.18 28 4.00 Berufspraktische Phase                   46.86 6.69       Bye, bye narub  

narub

narub

 

Der Entscheidungsprozess

Hallo zusammen,   ich studiere seit August an der IUBH Wirtschaftspsychologie. Lange habe ich darauf gehofft und gewartet hier mal einen Blog darüber lesen zu können, aber das klappt scheinbar nicht. Also schreibe ich doch einfach selbst einen. Ich hoffe das ich auch künftig die Zeit dazu finden werde, den Blog regelmäßig zu aktualisieren. Bisher habe ich noch nie einen blog geschrieben...   Aber eins nach dem anderen, erstmal zu meiner Person und meinen bisherigen Werdegang: Ich bin 30 Jahre alt, und habe eine abgeschlossene Ausbildung aus Bankkauffrau. Im Anschluss an meine Ausbildung bin ich recht schnell in den Personalbereich gewechselt und habe auch die Fortbildung als Personalfachkauffrau abgeschlossen. Mein erster Job in diesem Bereich war größtenteils sehr interessant, ich hatte Aufgaben wie Recruiting, Ausbildung, Entgeltabrechnung, Zeitwirtschaft, Mitarbeitergespräche frühren und ziemlich viele andere Randbereiche. Aufgrund von vielen betrieblichen Veränderungen habe ich diesen ehemals tollen Job aber gekündigt, um dann in eine Personalabteilung im Einzelhandel zu wechseln. Hier leite ich das Team der Entgeltabrechnung. Diesen Job mache ich seit fast 4 Jahren, aber ausgefüllt hat mich der nie. Das Thema ist mir einfach zu trocken. Die Abwechslung und vor allem der Kontakt zu anderen Menschen fehlt einfach zu stark.   Aus diesem Grund stand ich wieder vor der Entscheidung einer beruflichen Veränderung. Weiter nach oben ging es nicht wirklich, da fehlte der Studienabschluss, auf der selben Ebene in einem anderen Bereich fehlt mir die Erfahrung, da ich mitlerweile eher als Expertin im Abrechnungswesen und Arbeitsrecht gelte.   Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen ein Studium anzufangen. Ich war mir nicht sicher was genau es für ein Studium werden soll. Ich schwankte zwischen BWL, Personalmanagement, Wirtschaftspsychologie und Psychologie. BWL war mir irgendwie zu trocken und theoretisch. Personalmanagement wäre bestimmt passend gewesen, aber das war mir wieder zu speziell. Wollte ich mich doch dieses mal etwas breiter aufstellen. Psychologie hätte ich super gefunden, das war mir allerdings zu fern von meinen aktuellen Werdegang, das ich befürchte es im Anschluss nicht gewinnbringend nutzen zu können. Also ist es Wirtschaftspsychologie geworden: Praktischer als BWL, breiter als Personalmanagement, mehr Bezug zur Wirtschaft und zu Personalthemen als ein reines Psychologie-Studium.   Die Entscheidung für die IUBH ging dann für mich wesentlich schneller. Hauptgrund war die Möglichkeit der Online-Klausur, da ich keine größere Stadt in der Nähe habe um Prüfungen ablegen zu können. Da es also weder für Prüfungen noch für Seminare eine Präsenz-Pflicht gab, war das für mich ideal. Außerdem hatte mich das Modulhandbuch überzeugt, vor allem die Spezialisierungen fande ich großartig.   Also gesagt getan, alle Anträge ausgefüllt, Zeugnisse beglaubigen lassen und ab damit in die Post. Studienstart: schnellstmöglich. Das hieß in meinem Fall: 16.08.2018.   Gleichzeitig habe ich einen Antrag auf Anerkennung von Vorleistungen ausgefüllt und weggeschickt, und habe mir so 24 ECTS anerkennen lassen (Selbst- und Zeitmanagement, Projektmanagement, Personalwesen und die Einführungen von BWL, Marketing, Recht), sodass das Studium sich "nur" auf 156 ECTS beläuft. Zusätzlich hätte ich auch die Möglichkeit gehabt mir die Spezialisierung Personalwesen mit 10 ECTS anerkennen zu lassen, aber dies habe ich nicht beansprucht, da ich hier andere Spezialiersungen wählen möchte.   Direkt in der Nacht am 16.08.2018 habe ich voller Erwartung und Vorfreude meine ersten zwei Module gebucht: Wissenschaftliches Arbeiten und Psychologie.   Dazu dann aber mehr im nächsten Eintrag :)   Gruß Muppfel

Muppfel

Muppfel

FV8015 - Knowledge Development in Multi-Professional Work Places

(Bildquelle: http://www.nds-zeitschrift.de/nds-1112-2018/schule-braucht-multiprofessionelle-teams)   Nun komme ich endlich dazu etwas zu dem Inhalt des aktuellen Moduls zu schreiben und auch das letzte abzuschließen. Vermutlich habe ich insbesondere letzteres auch schon einmal erwähnt. Abschließend habe ich mit VG bestanden, das Feedback war rund und ich muss sagen, auch wenn ich zu Beginn insbesondere wegen Foucault skeptisch war, hat es mir am Ende doch Spaß gemacht und ich habe einiges mitgenommen. Interessant fand ich, wie sich verschiedene Mechanismen über die Theorien von Turner und Foucault erklären lassen. Während ich mich in meinem ersten paper ja auf das Grundsicherungssystem konzentriert habe und analysiert habe, wie  die soziale Verantwortung für arme Menschen im Hinblick und erzieherische Maßnahmen wie Sanktionen im Grundsicherungssystem erklärbar werden, habe ich mich dann etwas mehr auf eins meiner Lieblingsfelder konzentriert. Wie ich in einigen Beiträgen berichtet hatte ging es dabei um "Negligence & Health Disparity of Profoundly Disabled Individuals in Health-Promotion Approaches". Könnte ich meine BA Thesis noch einmal schreiben, wäre das definitiv ein Favoriten Thema.   Was mir sehr gut gefällt (auch wenn ich manchmal wirklich über das Studium schimpfe) ist die Freiheit Schwerpunkte in den Papers selber zu legen. Selbst wenn die Aufgabe es vorgibt einen Bezug zu dem eigenen Berufsbild herzustellen, ist das noch so offen, dass man kreativ sein kann. Oftmals, so scheint es zumindest, wenn ich den ein oder anderen Blog lese, mich in einem Mitbewerber Forum umschaue oder mit dem ein oder anderen APOLLIANER rede/ überlege ist dieser Teil eines Studiums mit Angst besetzt. "Hilfe, wie formuliere ich denn eine eigene Fragestellung." Natürlich ist dies nun ein Master Studium und zumindest nach einem erfolgreich abgeschlossenen Bachelor Studium sollte man ansatzweise in der Lage sein das zu tun. Doch, was mache ich wenn ich vor so einem Problem zu Beginn meines Studiums stehe, die erste Hausarbeit anstehet? Mein Tipp ist zunächst Ruhe zu bewahren. Im Prinzip ist das Rezept relativ einfach. Ich habe vielleicht ein grobes Oberthema, stolpere über ein Problem oder decke es auf während ich einfach einmal etwas Literatur quer lese. Ich sortiere aus, grenze ein und entdecke, dass ein Aspekt z.B. immer wieder bemängelt wird. Da setze ich den Finger drauf. Natürlich muss man dann noch schauen, ob das Thema zu groß ist, also eingrenzen. Stell dir einfach die Frage, was dich so sehr interessiert, dass du bereit bist nicht nur im Vorbeigehen anzuschauen, sondern zunächst mit der Brille, dann der Lupe und vielleicht auch dem Mikroskop zu betrachten. Und dann? Ja dann fang einfach an. Vieles ergibt sich beim schreiben.   Das Abschlussfeedback dieses Moduls hat mich motiviert und zu dem Zeitpunkt, war ich mir sicher, ich habe die Kurve gekriegt und bin in diesem für mich verqueren System angekommen. Tja und dann kam das nächste Modul. Was auf dem Papier super interessant klang hat mich erst einmal an den Rande des Wahnsinns gebracht. Einfach, weil ich eine totale Blockade hatte, die Inhalte auf Deutschland und meine Berufsausübung zu übertragen. Vielleicht fragt sich jemand, warum das in dem Studiengang immer wieder Thema ist. Es ist so, dass auch wir eine bestimmte Anzahl von Praxisstunden erbringen müssen. Ein Praktikum ist in diesem Setting nicht zwangsläufig einfach und so muss es andere Wege geben die VFU zu erbringen. Das wird bei uns über die konstante Reflexion und Vernetzung mit dem persönlichen Berufs- und Praxisalltag gewährleistet. Eine Theorie, die nicht in den Alltag kommt, bleibt eben eine Theorie.   Das Modul mit dem Titel "FV8015 - Knowledge Development in Multi-Professional Work Places. Insgesamt sind 5 Prüfungen abzulegen. Wobei die erste "Describe your Organisation" eher ein formaler Einstieg ist, der nicht benotet wird und die zweite eine activity control, wo man eben aktiv signalisiert im Kurs aktiv zu sein und diesen weiter machen zu wollen.    Examination 1 ist um den "essay" (naja wenn ein paar hundert Seiten noch ein essay sind ;) ) von Andrew Abbott (1988): The System of Professions: An Essay on the Division of Expert Labor herum aufgebaut. Abbott analysiert Professionalisierungsmechanismen und stellt zum Zeitpunkt der Verschriftlichung aufgestellte Professionalisierungstheorien auf den Prüfstand. Am Ende galt es eben zu Beschreiben, wie sich Professionen entwickeln. Das ist mir tatsächlich gar nicht so leicht gefallen. Nicht weil es nicht in dem Buch stand, sondern weil ich es nicht so straight forward nach einem "fünf"-Punkte plan empfunden habe. Ich war aber auch innerlich total blockiert. Die letzten Wochen waren persönlich sehr aufwühlend, so dass ich einfach durch war und das vor allem emotional und eine aktuelle Medikamenteneinstellung hat mich ausgeknockt. Was bin ich froh, wenn Mitte Januar die Aufdosierungsphase abgeschlossen ist. Das wirkt sich dann natürlich auch auf die Leistungsfähigkeit im Studium aus, wenn einfach mal nichts über ist nach einem Arbeitstag um es da rein zu investieren und doch Texte lesen zu müssen, die man eben nicht einfach liest. Studieren bedeutet nicht lesen, sondern es bedeutet lesen, verstehen, verinnerlichen, übertragen, diskutieren, reflektieren.  Aber zurück zur Aufgabe! Die zweite Aufgabe hat vor allem dazu gedient zu erklären welche Kriterien Abbott diskutiert, die dazu führen, dass sich eine starke Profession entwickelt und gesellschaftlich verankert. Das ging mir tatsächlich leichter von der Hand. Die letzte Aufgabe war ja mein größtes Problem, nämlich die Übertragung auf mein Tätigkeitsfeld. Zumindest war es das bevor ich angefangen hatte zu schreiben. Ich hatte mich tatsächlich hier so ausgeheult, dass es mir dann gut von der Hand ging. Ob es aber das ist, was der Prof möchte, tja das werde ich noch erfahren.   Wie noch erfahren, hatte ich nicht gerade berichtet, dass ich die Deadline nicht geschafft hatte. Ja das stimmt, die Technik. Ich hatte ja direkt den Prof angeschrieben und auch mein Dokument angehangen (auch wenn es eine alte Arbeitsversion war). Was tatsächlich klasse war (ist nicht unbedingt üblich außerhalb der Sprech- und Unizeiten), hatte ich heute morgen schon direkt eine Nachricht, dass er die Einstellungen etwas verändert hat und ich das Dokument einreichen kann. Wir werden sehen, ob es dann als late Submissen zählt oder nicht. Zumindest Canvas sagt mir das im Moment so:   Ist mir aber egal. Erst war ich gestern etwas enttäuscht, weil ich auch, wenn ich zum Spaß studiere, dennoch einen guten Abschluss machen möchte. Mann muss aber nur 2/3 der benoteten Prüfungen mit VG bestehen, um den Kurs insgesamt so bestanden zu haben. Also werde ich bei den anderen Prüfungen schauen, dass ich zu normalen office hours fertig werde, so dass es hoffentlich am Ende passt. (Okay Inhaltlich muss es ja auch noch sein).   Examination 2 dreht sich um das Werk von O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations. Hiervon werde ich dann in nächster Zeit berichten. Denn wie die Statusleiste verrät ist das auch die nächste Prüfung, die im Januar fällig wird. Bis dahin werde ich jetzt nächste und übernächste Woche nutzen, um zu lesen und dann insbesondere die freien Tage, um zu schreiben. Da muss ich aber auch noch geschickt planen, da ich über den Jahreswechsel heim Fahre und mein Vater kein Internet hat und ein Handynetz, da brauchen wir noch nicht mal über 5G diskutieren, denn es wäre schon Fortschritt gäbe es 3G ;) .   So, dann wohl die letzten Infos zu diesem Modul. Was ist alles Kursliteratur   Abbott (1988) System of Professions Essay on the Division of Expert Labour (Buch, 452 Seiten) O'Connor/ Netting (2009) Organization Practice: A Guide to Understanding Human Service Organizations (Buch, 464 Seiten) Bozart et al. (2013) The Integration of Health Services (Research Report, 15 Seiten) Abrahamson et al. (2009) An Evaluation of Family Centres in Region Västra Götland, Swerden (Report Summery, 8 Seiten Kodner/ Spreuwenberg (2002) Integrated Care. Meaning, logic, application, and implications (discussion paper, 6 Seiten) Tolbert (1990) Review of the book The System of Professions An Essay o the Division of expert Labor (Paper, 5 Seiten) Abrahamson (o.J.) Uncovering tensions among frontline workers in an intersectoral organization: a mutual exploration in a Swedish family center (Paper, 12 Seiten)   Als Zitationsstil für dieses Modul dient der Vancouver Referencing Guide. Dieser war mir bislang völlig fremd, aber man gewöhnt sich dran. Wir haben eine Abwandlung, da wir aufgrund der Tatsache, dass Abbott nicht nur zwei Seiten hat, mit Seitenzahlen belegen, was da ansonsten nur bei direkten Zitaten der Fall wäre.   Ja ich glaube das wäre es. Es wird übrigens einen neuen Blog geben, den ich gerade aufbaue. Ich weiß, dass ich einige Leser habe, die sich hier schon einmal Tipps holen, selber aber zu schüchtern sind manche Dinge zu fragen. Daher werde ich zusätzlich über das Mentoring Programm der APOLLON, meine Erfahrungen und auch einzelne Themen und Fragen, Tipps und Tricks in Bezug auf das Studium anführen. Euch ein schönes Wochenende. Jetzt werde ich nämlich erst einmal gar nichts machen, sondern eine runde stricken. Denn ich habe hier noch ein Babydeckchen, was doch langsam mal fertig werden soll, sonst kann das Kind laufen bevor ich nur annähernd fertig bin.    

polli_on_the_go

polli_on_the_go

 

BA Abgabe

Sooo, mittlerweile ist die BA in Psychologie abgegeben. Hat dann doch alles noch ein bisschen länger gedauert. Lag aber unter anderem auch noch an einer Urlaubswoche. Was man dann so von Mitstudenten hört, kann es jetzt erstmal ne ziemliche Weile dauern bis sich da was tut. WIWI BA bin ich für dieses Semester wieder zurückgetreten. Abschlussarbeiten sind vom Aufwand nochmal ein ganz anders Level. Für mich persönlich immer ein ziemlicher Krampf und habe auch nicht grade viel Spass dabei. Letztendlich habe ich es ja aber nicht eilig. Deswegen werde ich mich ganz entspannt auf die letzte Klausur im März vorbereiten und mich danach dann nochmal für die BA anmelden.   Bei Interesse kann ich zum Psy Studiengang noch ein kurzes Fazit abgegeben. 

beijing

beijing

535 Tage & 90 CP - Halbzeit!

Vor ziemlich genau 535 Tagen habe ich mit dem Studium begonnen. Stand heute habe ich die Leistungen für genau die Hälfte der 180 Credits erbracht, 16 Prüfungen absolviert, 2 Hausarbeiten geschrieben und eine Präsentation erstellt. Nun gönne ich mir ganze 16 studienfreie Tage.   Bis zum 02.01.2018 wird nämlich nichts mehr gemacht.   Zumindest ist es der Plan, mal keinen Plan zu haben und einfach mal wieder zu leben und für die Familie da zu sein.     Die Zeit für ein kurzes Fazit möchte ich mir aber vorher noch nehmen.   Als mittlerweile knapp Ü40'iger konnte ich mir bis hierhin zweifelsfrei beweisen, dass es mit dem studieren nebenher noch ganz gut funktioniert. Klar stellt man sich manchmal die Frage der Fragen: "Warum genau tue ich mir das eigentlich noch mal an?" Ich habe einen guten Job, verdiene gutes Geld und kann eine durchaus interessante Vita vorweisen. Muss dieser zusätzliche Abschluss jetzt wirklich noch sein, auf welchen sowieso noch ein weiterer, nämlich ein Master folgen wird?   Die Antwort ist jedes Mal aufs Neue: Ja, es muss und ja, ich will!    Die letzten Module hatten es nochmal so richtig in sich. Am Ende habe ich diese gut hinter mich gebracht und ich glaube, auch alle erfolgreich abgeschlossen. Noch sind zwar nicht alle Noten da, ich bin aber sehr zuversichtlich.    Elektrotechnik - das erste D - nicht bestanden / Nachholprüfung 1,7 Mein persönliches Sorgenkind, auf der einen Seite eigentlich genau eines meiner Gebiete, auf der anderen aber genau deshalb die Sorge vor einem möglichen schlechten Abschneiden. Im ersten Versuch ist dies nun auch genauso eingetreten, es kam einfach alles zusammen. Ich war zwei Wochen vor der Prüfung ständig unterwegs. Der Flieger am Prüfungsvortag hatte dann auch noch Verspätung, so war ich erst gegen 23 Uhr daheim angekommen. Früh 8 Uhr bin ich dann zur Prüfung gefahren. Ich war nun einmal angemeldet und wollte es wenigstens versuchen. Dort angekommen musste ich feststellen, dass ich meinen Kopf nicht wie sonst auf Knopfdruck frei bekam und ich völlig unkonzentriert war. Als ich bereits bei 4 von 15 MC-Fragen die ersten Formeln herleiten und rechnen musste, verspielte ich sehr viel Zeit. Ich benötigte wohl insgesamt um die 45 Minuten für 15 MC-Fragen, also die Hälfte der Prüfungszeit. 😡   Anschließend kamen dann sehr umfangreiche Aufgaben, bei jeder musste ich Formeln zusammenbasteln, viel rechnen und noch viel mehr schreiben. Selbst wenn ich alles sofort gewusst hätte, hätte wohl die Zeit für die viele Schreibarbeit nicht ausgereicht, zumindest hatte ich das Gefühl. Für die Aufgaben 16 - 18 habe ich jeweils ca. 15 min benötigt. So habe ich 3 von 6 offene Aufgaben gar nicht erst begonnen, weil ich meine Prüfungszeit bereits verbraucht hatte. Insgesamt waren dies nun 26 unerreichbare Punkte, was bei einer Gesamtpunktzahl von 89 wohl maximal eine 3,3 bedeutet hätte, vorausgesetzt der Rest wäre zu 100% richtig gewesen. Da war ich mir allerdings nicht so sicher, deshalb hatte ich am Ende nachgeholfen auch wirklich durchzufallen, denn eine 4,0 wollte ich in keinem Fall. Im Ergebnis, welches ziemlich schnell da war, hatte ich 40 % und durfte nochmal. 😀   Die Online-Nachholprüfung 14 Tage später, bestand ich dann hochkonzentriert mit einer 1,7.         Automatisierung & Robotics   Dieses Modul war ähnlich wie das vorhergehende, genau mein Gebiet. Hätte ich mir vielleicht anerkennen lassen sollen, aber wo bleibt denn da der Spaß? Die Note ist noch nicht da, wird wohl irgendwas zwischen 2,3 und 1,7 werden. Ebenfalls sehr viel Schreibarbeit und eine Menge zu rechnen. Wieder etwas knapp mit der Zeit, allerdings habe ich hier ein sehr gutes Gefühl.   Fertigungsverfahren Industrie 4.0 Dieses Modul hatte in weiten Teilen viele Inhalte meiner vorangegangenen Ausbildungen und auch meiner bisherigen fachlichen Tätigkeits- bzw. Verantwortungsbereiche. Hier ist eine 1,... Pflicht. Viel gibt es zu der Prüfung nicht zu sagen. Beschrieben hatte ich den Inhalt des Moduls ja bereits im vorhergehenden Blogeintrag. Die Prüfung war frei von Überraschungen und auch zeitlich gut lösbar. Die Konstruktion sowie die anschließende Präsentation eines Werkzeuges ging am Ende, trotz anfänglicher Schwierigkeiten, auch relativ leicht von der Hand. Ich denke, dass eine 1,3 als Prüfungsergebnis drin sein sollte.    Fazit: Ich bin auf dem richtigen Weg und freue mich auf die nächsten Schritte. Etwas Stolz schwingt schon mit, wenn ich so darüber nachdenke, dass ich trotz meines sehr zeitintensiven Jobs, diese Leistungen „so nebenbei“ erreichen konnte.    Ich wünsche allen eine besinnliche und schöne Weihnachtszeit. 🎅 🎄 🎅   

Matthias2021

Matthias2021

 

Examination 1 - Submission Deadline

… verpasst. Und das nicht einmal, weil ich nicht fertig war. Denn das war ich bereits um 23:30 Uhr. Also mit 29 Minuten um das Ding einzureichen, sollte es ja eigentlich kein Problem sein. Die Betonung liegt auf eigentlich. Denn, obgleich ich das Dokument in einem der gültigen Formate, die auch vorab immer gingen einreichen wollte, ließ es sich absolut nicht anhängen und hochladen. Ich habe es neu gespeichert. Am Ende war nichts zu machen. Ich konnte die Datei nicht anhängen. Und dann war das assignment locked.   In einem Akt der Verzweiflung habe ich es dem Prof per Mail geschickt. Aber ich bin ehrlich gerade beim drüber schauen, habe ich gesehen, dass ich ohnehin eine Teilaufgabe vergessen habe. Da bin ich ehrlich, dann lieber jetzt nicht per Mail annehmen, ich mach es noch zu ende und hoffe am Ende einfach zu bestehen. Es kommen noch zwei Exams und ich denke bestehen ist gut. Ärgern tut es mich zwar grade, aber ich denke so der ein oder andere kennt diese Situationen.   Naja, blöd gelaufen.

polli_on_the_go

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Interaktionistische Professionstheorie von A. Abbott...

… oder wie ich versuche die Zeit zu besiegen. Dieser Blog wird kurz. Wir haben 19:43 Uhr. Die Zeit rennt die Deadline ist um 23:59 und mein Kopf ist leer. Gerade mache ich das Layout und hoffe gleich in einem Anflug von Wahnsinn mein Paper runter schreiben zu können. Dann muss ich mich noch "mal eben" mit der neuen Zitationsform befassen. Für Korrektur und das plane ich am Ende ca. 60 Minuten ein. Das gibt mir jetzt mit einer kurzen Pause zwischen drin 3 Stunden um das hinzubekommen.   Im Prinzip gibt es drei Szenarien, die möglich sind, wenn ich das jetzt durchziehe   Ich bin ein Überflieger und bestehe im Erstversuch mit VG Der Prof. ist gnädig bzw. der Anspruch weit geringer, als ich vermute und ich rutsche durch mit G Mein Paper liegt unter den Erwartungen des Profs und ich falle durch    Option 3. bedeutet, dass ich dann in einem Zweitversuch das bereits erstellte Paper nacharbeiten kann und dann noch mit einem G bestehen kann. Würde ich aber die Deadline verpassen, gibt es keinen Raum für einen Drittversuch, wenn ich das richtig verstanden habe und das möchte ich mir eigentlich gerade bei diesem Thema nicht verspielen, wenn ich ehrlich bin.    @hugobene wie kommst du eigentlich im Moment voran?

polli_on_the_go

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Mein zweiter Anlauf

In einem alten Blog (den ich inzwischen lange gelöscht habe) habe ich euch bereits über meine ersten Versuche mit Fremdsprachen an der Hochschule Dalarna berichtet. Damals hatte ich für zwei Wochen ausprobiert, Fremdsprachen im Fernstudium zu studieren. Aufgrund anderer Verpflichtungen war es mir damals einfach zu viel. Auch wenn ich viel studiere und viel mit meinem Leben anfange - ich kenne meine Grenzen und die Grenze war einfach überschritten. Dementsprechend habe ich nach den zwei Wochen die Reißleine gezogen, um zu einem anderen Zeitpunkt eine neue Chance zu haben.   Nun ist wohl der Zeitpunkt gekommen, an dem ich den zweiten Anlauf wagen will. Da wir uns am Ende des Jahres befinden, möchte ich an dieser Stelle auf das Jahr 2018 zurückblicken. Für mich war es ein sehr anstrengendes Jahr, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden mit meinen Leistungen. Angefangen hat es, wie das letzte Jahr geendet hat - mit der Sanierung meiner Wohnung. Da ist verdammt viel Schweiß geflossen, manchmal auch Tränen, weil ich manche Dinge dann doch nicht so hinbekommen habe, wie ich das ursprünglich wollte und mir Hilfe holen musste. Im Mai gab es zu allem Überfluss noch ein übles Unwetter, bei dem meine gesamten Besitztümer im Keller überflutet wurden. Trotz allem - ich habe es geschafft, meine Wohnung ist fertig saniert! Damit konnte ich einen großen Punkt nicht nur wirklich, sondern auch in meinem Kopf endlich abhaken. Im August konnte ich mir dank Papa einen lange ersehnten Wunsch erfüllen - den Umstieg von den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Auto. Das Glück währte nicht lange. Bereits nach 2 Wochen (von denen ich über eine Woche in Schweden verbracht habe) hatte ich unverschuldet einen Autounfall mit Totalschaden. Mittlerweile sind alle Angelegenheiten geregelt, ich habe ein neues Auto und schaffe es so langsam, beim Autofahren keine Panik mehr zu schieben. Durch meinen dritten Job konnte ich seit April problemlos monatliche Schwankungen in meinem ersten Job ausgleichen. Allerdings steigen die Anfragen im ersten Job aktuell so stark, dass ich mir bereits überlege, den dritten Job wieder zu kündigen, da ich dort in den letzten Monaten kaum gearbeitet habe. Im Studium der Agrarwissenschaften lief es deutlich besser als erwartet. Ich habe die geplanten Prüfungen bestanden (ein Ergebnis steht wegen Krankheit des Professors noch aus) und das zum Teil sogar mit sehr guten Noten. In Rechtswissenschaft lief es durch Überschneidungen bei den Terminen leider nicht so gut, aber auch dort konnte ich ein paar Prüfungen machen. In Wirtschaftswissenschaft musste ich mich dann leider auf das Bestehen der Einsendearbeiten konzentrieren und konnte dieses Jahr keine Prüfung ablegen. In Earth Science habe ich einige Module abgeschlossen und war sogar (mit vielen Problemen) auf Exkursion in Schweden - das könnt ihr alles in meinem anderen Blog nachlesen. Musikalisch war es ein sehr durchwachsenes Jahr mit Höhen und Tiefen. Mit meiner "Spaßband" konnte ich dieses Jahr mehr Konzerte spielen als erwartet. Mit meiner anderen Band bin ich mit Magen-Darm-Infekt im Gepäck zu Wacken gefahren und habe das ganze Programm durchgehalten. Insgesamt war es aber weniger wie noch im Jahr davor. Für das Jugendhaus und die dortigen Sitzungen hatte ich dieses Jahr kaum Zeit, vor dem Umstieg auf das Auto auch absolut keine Lust, 45 Minuten dorthin zu laufen, um später dann wieder 45 Minuten zurückzulaufen. Dennoch habe ich bei unserem kleinen Festival mitgewirkt und dort mit meinem Freund unser Einjähriges gefeiert :) Wie ihr seht, fällt nächstes Jahr sehr viel weg, was mich dieses Jahr noch stark belastet hat. Daher möchte ich den Versuch wagen, es noch einmal mit Fremdsprachen zu probieren.   Es gibt aber eine (persönliche) Vorgabe von mir: Mehr als ein Kurs wird nicht belegt. Es bleibt unter allen Umständen bei einem. Nun ist die Frage: Welche Sprache? Mir liegt eine Zulassung für Arabisch und eine Zulassung für Russisch vor. Welche Sprache würdet ihr wählen und warum? (Meine Argumente nenne ich euch bewusst nicht, damit ihr unbefangen rangehen könnt.) Ich freue mich auf eure Kommentare :)

Azurit

Azurit

 

Bachelorarbeit - fast durch

..das zieht sich vielleicht. Es fiel mir nun wirklich schwer mich vernünftig zu fokussieren auf die Abschlussarbeit. Klingt lächerlich, immerhin ist es ja die letzte Arbeit im Studium, umso leichter müsste es da fallen sich zu motivieren. Hab es ein bisschen unterschätzt, vor allem so neben der Arbeit ist das schon sehr aufwändig. Habe da auch richtige Blockaden kennengelernt, mit denen ich mich noch beschäftigen sollte.   Eine 80 Prozent Version ist fertig, noch ein paar Tage Formulierungen fixen und Fehler korrigieren - dann war es das und die Sache wird gedruckt.   Sehr stolz kann ich glaub ich jetzt nicht sein, das Thema hat sich doch als nicht so toll geeignet erwiesen. Und ich hab auch wirklich keine Lust mehr. Aber wie heißt es so schön, fake it till you make it 😉 Hab ordentlich Diagramme und Tabellen reingeklopft, damit es nach was aussieht.   Anfang nächsten Jahres steht noch eine andere Architektur-Zertifizierung an, evtl. fange ich ab März mit einem Master an (oder ich schreib die B.Sc Arbeit nochmal ... OMG). Ob Wirtschaftsinfo oder "Verteilte Anwendungen", da hab ich mich immer noch nicht entschieden. Auf der andern Seite wär ich der erste Blogger für die verteilten Anwendungen    Die nächste Meldung kommt entweder vor oder nach dem Kolloquium   

narub

narub

 

SPS-Programmierer - gute 2 Jahre Berufserfahrung

Hallo zusammen,   nun bin ich gute 2 Jahre als SPS`ler  nach dem Studium beschäftigt und mehr oder weniger erfolgreich. Ich sehe mich sicherlich nicht als Alleskönner an. Tja mein Job ist sehr stressig geworden und ich bin realtiv viel unterwegs und die Anlagen müssen schon laufen bevor man überhaupt vom Auto aussteigt - und eine Produktionsausfall wird nicht toleriert. Nun gut das gehört wahrscheinlich auch dazu. Die Jobbefriestung ist schon vor einiger Zeit  ausgelaufen - für mich eine Sinnlose Aktion. Gut das wars wieder für ne Zeit. Fals nach Fragen oder Anmerkungen sind bitte melden

wt15309

wt15309

 

Klausur

Moin Ich glaube ich hatte bei der letzten Klausur nur glück, dass ich innerhalb einer Halben Stunde einen Termin zum Schreiben bekommen habe.  Ich wollte gestern endlich Pädagogik hinter mich bringen, nachdem ich Dienstag wegen Töchterchen nicht konnte, logge mich ein, will Termin buchen, alles grau. Na toll also den Kalender weiter geblättert und der erste freie Termin war heut morgen um 2:30. Nein Danke, das ist dann doch nicht meine Uhrzeit. Ich schreibe also nachher um 12:30.  Ich glaube ich muss mir angewöhnen meine Klausuren im voraus zu planen. Dabei fand ich das System "ich bin bereit und schreibe JETZT " toll.  Naja man kann nicht alles haben, diejenigen die Offline Schreiben kriegen Termine vorgesetzt, ich kann sie mir wenigstens aussuchen. Wie ihr neben seht habe ich auch schon die Prüfungszulassung für Sozialrecht erhalten. Ich hab das gestern mal nebenbei gemacht und festgestellt, dass ich doch mehr in meiner Arbeit mit den Jugendlichen mitgenommen habe wie gedacht. Da vieles bekannt ist, habe ich beschlossen, hier nur eine kurze Lernsession zu machen und direkt nächste Woche zu schreiben. Marketing ist dann das Nächste und ich gehe fließend in Online Marketing und Social Media Marketing über. Aktueller Plan Ende Januar Marketing Klausur. Mit den beiden Hausarbeiten schau ich wie gut das von der Hand geht. Die Theorie und die grundlegende Analyse der Seiten werd ich grob in den Weihnachtsferien abarbeiten und dann im Februar die Ausarbeitung und ende Februar Abgabe... Pi mal Daumen. Je nachdem wie das mit meiner sonstigen Arbeit zusammenpasst.   So und nun mach ich mich an einen Trailer. Ich erarbeite ja das Konzept für ein Online Training und wir wollen Weihnachten/Neujahr den Trailer Nutzen für die Weihnachtsgrüße und den Ausblick ins neue Jahr. Noch viel zu tun, packen wir es an.  

Ahanit

Ahanit

 

14. Abitur im Herbst 2018

Im Online-Studienzentrum gibt es heute eine aktuelle Mitteilung zum diesjährigen Herbst-Abitur 2018. Gemeint ist natürlich das Externenabitur in Hamburg, das bei der Hamburger Schulbehörde u.a. über den ILS-Abiturlehrgang im Frühling und Herbst abgelegt werden kann. Ich fasse im folgenden die Highlights dieser Mitteilung zusammen:   Die mündlichen Abiturprüfungen fanden in der ersten Dezemberwoche (an 6 Tagen) in den Räumen von ILS in Hamburg statt. Es wurden fast 200 mündliche Prüfungen in sechs Tagen abgenommen, von 70 Lehrerinnen und Lehrern aus 40 Hamburger Schulen.   50% der mündlichen Prüfungen wurden mit einer Note zwischen 10 Punkten (Schulnote: 2-) und 15 Punkten (Schulnote: 1+) bewertet.   Es gab 8 mal 15 Punkte (Schulnote: 1+) und 30 mal 13 Punkte (Schulnote: 1-) oder 14 Punkte (Schulnote: 1).   Die schriftlichen Abiturprüfungen fanden ja bereits im September statt, so dass dieser Abiturzyklus mit den mündlichen Prüfungen nun abgeschlossen wurde.   38 Fernschülerinnen oder Fernschüler haben die Abiturprüfung bestanden.
3 Fernschülerinnen oder Fernschüler haben die Fortsetzungsprüfung zu Fachhochschulreife bestanden.
7 Fernschülerinnen oder Fernschüler haben ihre Prüfung nicht bestanden.   1 Abiturientin hat einen 1,0 Schnitt erreicht. 3 Abiturienten haben einen 1-er Schnitt (also "eine 1 vor dem Komma"). 2/3 der Abiturienten haben einen Schnitt von 3,0 oder besser.   Wenn alles nach meinem bisherigen Plan läuft, nehme ich selber an der Herbst-Abiturprüfung in drei Jahren (2021) Teil, die heute in drei Jahren gerade vorbei sein wird. Oh je, das ist noch eine lange Abitour.   Schönen Abend
Greetsiel
11.12.2018

Greetsiel

Greetsiel



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