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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

Unsere Benutzerblogs

  1. Oh wow. Ich war im Jahr 2012 das letzte Mal hier eingeloggt.

    Aber ich war nicht weg. Nur anderweitig beschäftigt. Anderweitig bedeutet: Ich habe das Studium an der Fernuni Hagen abgebrochen.

     

    Warum?

     

    Mit der Uni kam ich irgendwie nicht so richtig klar. Nicht inhaltlich, aber administrativ. Ich war recht angepi**t, als man anfing, Studenten zu exmatrikulieren, die sich nicht rechtzeitig zurückmeldeten. Keine Nachmeldefristen. Bis Tag X nicht zurückgemeldet: raus. Das fand ich unangemessen für eine Hochschule, die sich explizit an zumeist Berufstätige wendet. Da kann ein Termin auch schon mal durchrutschen.

     

    Und dann?

     

    Ich habe mir eine andere Hochschule gesucht. An der TH Brandenburg bin ich fündig geworden, die den Online-Studiengang Medieninformatik anbot. Dort habe ich mich zum Wintersemester 2015/16 immatrikuliert. Und seither bin ich sehr erfolgreich dabei. Die Hochschule ist recht klein, hat aber sehr engagiertes Lehrpersonal. Man bemüht sich wirklich sehr intensiv um die Studenten und ihre Erfolge.

    Nachdem ich anfangs in "normaler Geschwindigkeit" mit drei Kursen pro Semester angetreten bin, habe ich in den vergangenen drei Semestern ein paar Schippen draufgelegt und habe fünf Kurse pro Semester absolviert. Mit einem Vollzeitjob bedeutete das: Schlafen, Arbeiten, Studieren, Schlafen, Arbeiten, Studieren ...

    Das verlangt seinen Tribut, und nach drei Semestern bin ich dann doch auf'm Zahnfleisch gegangen. Aber es hat sich gelohnt. Die aktuellen Semesterferien nutze ich, um mich zu erholen von diesem Husarenritt. Vor mir liegen noch sechs zu absolvierende Kurse plus Bachelorarbeit. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich werde auf jeden Fall noch zwei Semester brauchen. Also werde ich den Workload schön gleichmäßig auf die zwei Semester verteilen und vergleichsweise ruhig das Studium ausklingen lassen.

    Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich an meiner Thesis arbeiten, und dann hat alles doch noch ein gutes Ende gefunden. Nun, extrapoliere ich meinen derzeitigen Notenschnitt, dann wird's wohl ein sehr gutes Ende ;-)

     

    Ich habe mir vorgenommen, den letzen Abschnitt meines Studiums wieder mit einem Blog zu begleiten. Mal schauen, wie gut mir das gelingt.

     

  2. Hallo liebe Leserschaft, wie es der Titel schon verheißt, habe ich nun mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Im Januar bekam ich mein Bachelorzeugnis nebst -urkunde. Ich habe mich riesig gefreut und bin stolz auf mich, dass ich den Abschluss sogar mit einer 1 vorm Komma 😀geschafft habe. Wie oft wollte ich doch manchmal alles hinschmeißen, wenn meine Freunde ohne mich feiern gingen oder ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen und Schreiben aufraffen musste? Wahrscheinlich wahren es unzählige Male.

    Nun genieße ich meine neu gewonnene Freizeit. Ich gehe anstelle einmal wieder zweimal die Woche in Sport und pflege meine Freundschaften intensiver. Ich habe einfach keinen Zeitdruck mehr. Das tut einfach mal sehr gut. 

    Trotzdem habe ich mich entschlossen, in der zweiten Jahreshälfte einen Masterstudiengang aufzunehmen. Ich werde der SRH treu bleiben und einen M.Sc. in Wirtschaftspsychologie anstreben. Ich denke, dass ich mich entweder zum 01.06 oder 01.08.  2019 einschreibe. Ziel ist im Jahr 2022 das Masterstudium abzuschließen. 

    So, nun bin ich zum Essen eingeladen. 

     

    Bis bald...

     

     

     

     

     

     

  3. HappyMogry
    Letzter Beitrag

    Hi zusammen,

     

    ich würde gerne einmal von euch wissen, wie ihr zum Thema Lerngruppen / gemeinsam Arbeiten steht. Alldieweil bei uns gibt es dazu mehrere Möglichkeiten - die die Dozenten auch wärmstens empfehlen - aber ich kristallisiere mich als Einzelkämpferin heraus ... Die Sache ist die: in den Modul-Foren kann man Übungsaufgaben machen, die öffentlich von den Dozenten kommentiert werden und wo sich auch Kommilitonen untereinander drüber austauschen können, es gibt spezielle FB- und WhatsApp-Gruppen, die FUH hat jüngst eine Lerngruppen-App für alle ins Leben gerufen ... Tja und ich ... Nutze wenig bis nichts davon 😅 Warum? Wie ihr sicher schon gemerkt habt, bin ich ein Wesen, das sich ziemlich leicht verunsichern lässt - wenn jemand Dinge kann, die ich (noch) nicht kann werde ich sofort unsicher, wenn über Dinge diskutiert wird, die mega wichtig erscheinen, die ich aber nicht mal exzerpiert habe stelle ich meine Einschätzungsgabe von "wichtig" in Frage und lauter so schöner Kram 😜 Zudem - ich weiß, das muss ich noch lernen - bin ich glaube ich kein Alpha-Tier-Typ und kann nicht gut diskutieren, selbst wenn ich weiß, dass ich "Recht habe" xD

    Jedenfalls ganz kann man sich vor dem Ganzen ja nicht verschließen und sollte man vielleicht auch nicht (es ist nicht so, dass ich mich im Forum gar nicht beteiligen würde, im Gegenteil, aber ich mache bewusst diese Übungsaufgaben nicht, sondern stelle zum Beispiel Fachfragen oder bitte um nähere Erläuterungen / Kontextualisierungen von Skript-Inhalten). Aber wie gesagt: man kriegt ja schon einiges mit ... Eine Kommilitonin hat mich irgendwie "adoptiert" seit sie spitz gekriegt hat, dass meine Noten bis jetzt top waren und ich fachlich wohl ein bisschen was auf dem Kasten habe - sie schreibt mich regelmäßig an - das freut mich auch total, sie ist ne super Liebe und da ich ein kleines Helferlein bin (von Natur aus), habe ich die Anfrage auch akzeptiert. Unglücklicherweise ist sie ein noch größerer Panik-Vogel was die Prüfungen angeht als ich (ja, das geht, believe it or not 😜) und ich bekomme regelmäßig Hilferufe. Sie dann runter zu holen kann manchmal dauern 😉 aber auch hier kommt dann: sie: "müssen wir das und das können?" Ich: "wo steht das denn? Hab ich noch nie gehört." Sie: "FB-Vortrag von der und der Professorin, lies dir das mal durch." Ich: *lese* *großeaugenbekomme* *schockschwerenot, die Hälfte hab ich echt noch nie gehört* 😱 *verunsichert werde* - ich weiß, prüfungsrelevant ist, was in den Kursheften drinsteht, aber ich fange dann an nachzudenken und meine Lernkompetenz in Frage zu stellen (bin eben auch ein unsicherer Panik-Vogel 😜) und dann fange ich auch an über meine -bewusst gewählte! - Einzelkämpfer-Haltung nachzudenken, weil ich ja eh gerade schon am nachdenken und zweifeln bin und dann haben wir den Salat 😅

    Bis jetzt bin ich ja ziemlich gut gefahren indem ich mein eigenes Ding durchgezogen habe und ich weiß, dass mich alles andere nur mehr stressen würde, aber man denkt da so ab und dann drüber nach - ich weiß nicht ob ihr das kennt ...

    Jedenfalls bin ich mal wieder leicht verunsichert, auch, ob ich die richtigen Sachen lerne / exzerpiert habe ... Aber jetzt kann ich es eh nicht mehr ändern drei Wochen vor der Prüfung - ich werde meine Sache weitermachen so gut es geht und sehen was bei rauskommt 😉

    Man denkt nur immer zwischendurch ... *hach* 😜😂

     

    Mich würden eure Meinungen zu der Thematik interessieren - kommentiert also gerne. 🙂

     

    Danke euch und schönes Wochenende!

    HappyMogry

  4. Hallo, da sind wir wieder.  Der Urlaub ist morgen um und dann geht es garantiert nicht mehr so schnell voran (Liegt aber auch daran, dass man pro Deutsch-Heft 1-2 Bücher lesen  muss)

     

    Heute habe ich mich dann dem nächsten Mathe-Heft: MatS 7/N gewidmet. Ich erinnere mich dunkel, dass es in meinem ersten Versuch damals das Heft schlechthin zum Mathe abgewöhnen war. Nicht eine Rechenaufgabe, drei Beweisführungen und viele Erläuterungen in der ESA.

    Es freut mich sehr zu sehen, dass dies inzwischen viel praxisnaher ist. Es beschäftigt sich mit linearen Gleichungen. Kurz: nach X auflösen. Ich wette, dass kennt noch jeder und hat gute und schlechte Erinnerungen daran.

    Wie immer sehr ausführlich erläutert, sehr viele Übungen und eine angemessene EA. Diese bekam ich dann wieder nach einer Stunde zurück, 94 von 100 Punkten, eine 1-. Damit kann man doch zufrieden sein. Ich frage mich allerdings wie der Fernlehrer das hinbekommt. Die erste hab ich letztens um 17:01 geschickt und bekam um 17:09 die Antwort. Heute um 7:10 und die Korrektur kam um 7:47. Schläft er eigentlich mal?

     

    Sozialkunde war dann die politische Willensbildung. Also wie unsere Regierung aufgebaut ist, welche Rolle und Aufgaben die Parteien haben. Der Einfluss der Medien usw.

    Die ESA war bisher die ausführlichste von den Aufgaben her. Unter sechs Seiten am PC schafft man es hier kaum alles aufzuschreiben was man beantworten soll. Hier sei gesagt, dass die EA zweigeteilt ablief. Der erste waren mehr so Spielereien wie einen Fehlertext verbessern oder entscheiden ob Aussagen richtig oder falsch sind, während der zweite Teil dann den üblichen AFB entsprach: Karikaturenanalyse, Stellungnahmen, Zusammenfassungen usw.

     

    Tatsächlich habe ich aus dem ersten Paket nun nur noch 4 ESA übrig. Das ging flotter als erwartet, wird sich aber sicher ändern sobald die Arbeit am Montag wieder losgeht.

  5. So, da ich mit dem Studium doch schon etwas weiter bin, als mit dem Blog, schieße ich direkt den nächsten Beitrag hinterher. Die nächsten zwei Kurse die ich gebucht habe, waren Wirtschaftspsychologie und Statistik. Damit hatte ich wieder zwei total unterschiedliche Kurse gebucht. Auf Wirtschaftspsychologie habe ich mich schon sehr gefreut, wer Wirtschaftspsychologie interessiert, wird sich wahrscheinlich immer sehr auf das passende Modul freuen. Als zweites Modul dann Statistik, da hatte ich ehrlich gesagt keine Lust drauf. Laut Plan stand das auch erst im 2. Semester an, aber die "blöden" Module mussten ja auch mal weg. Außerdem hatte ich Angst das ich es nicht verstehe.

     

    Nachdem ich für beide Kurse freigeschaltet war, war ich schon versucht mit Wirtschaftspsychologie anzufangen. Aber dann habe ich gesehen: In Statistik wird gerade ein Sprint-Kurs angeboten. Innerhalb von vier Wochen sollte man intensiv für die Prüfung vorbereitet werden, durch extra Aufgaben, Tutorien und Betreuung. Start dafür sollte zwei Wochen später sein, also habe ich mich dafür direkt angemeldet. Sollte wohl so sein 🤗

     

    Die 2 Wochen bis zum Start habe ich nicht wirklich effektiv genutzt. Ich habe erst Statistik vorgearbeitet, fande das allerdings recht einfach, das ich damit wieder aufgehört habe. Dann habe ich in WiPsy reingeschaut und die ersten 1-2 Lektionen bearbeitet, aber so richtig motivieren konnte ich mich dafür auch nicht, da ich ja wusste das ichauf keinen Fall mit dem Stoff durchkommen würde.

     

    Die 2 Wochen waren ruckzuck rum, und Statistik startete. Nach einer kurzen Info- und Organisationsveranstaltung ging es dann also los. Es gab jeweils 3 Live-Tutorien pro Woche. Pro Tutorium wurde meistens eine Lektion bearbeitet. Es gab mehrere Terminalternativen, ich besuchte die Tutorien Montags, Mittwochs und Samstags abends.

     

    Die erste Woche war vom Stoff her sehr leicht, das meiste hatte ich ja eh schon vorgearbeitet. Die Tutorien waren wiederrum sehr anstrengend. Wir waren eine so große Gruppe, das es schwierig war konzentriert dem Tutor zuzuhören. Ich ließ mich da leider schnell nerven. Nicht so der Tutor, der das ausgezeichnet gemacht hat und dabei sehr geduldig war.

     

    Ab der zweiten Woche hat sich der Grad der Anstrengung geändert. Die Gruppe wurde etwas kleiner, ich vermute das einigen das Tempo doch zu hoch war, aber der Inhalt wurde umso anspruchsvoller. Damit ich auch nur ansatzweise vorbereitet ins Tutorium gehen konnte, musste ich dies schon mind. 1-2 Stunden vorbereiten. Trotzdem blieben einige Fragezeichen übrig. Einige davon konnten dann im Tutorim gelöst werden, allerdings bedeutete das ein dementsprechendes Nacharbeiten im Anschluss. Dummerweise nahm zeitgleich der Stress auf der Arbeit bedeutend zu, sodass ich täglich ein paar Überstunden machen musste, um anschließend noch ein paar Stunden zu lernen.

     

    So entwickelten sich die nächsten 2 Wochen weiter: Die Gruppe wurde kleiner, das Arbeiten konzentrierter und ruhiger, aber der Stoff von Tag zu Tag schwieriger. Teilweise den Tränen nah, hab ich wirklich gedacht ich würde das nie kapieren. 😓 Der Aufwand wurde dementsprechend immer höher. Ich habe mir noch ein Fachbuch Statistik gekauft. Zusätzlich hatte ich noch auf ein weiteres Buch online Zugriff. Ich habe Youtube-Videos angeschaut, den Tutor mit Fragen gelöchert usw. Die Grundzüge hatte ich auf diesen Weg irgendwann drauf, aber bei größeren Rechenaufgaben, war ich wieder völlig hilflos. Aber egal: Weiter gehts!

     

    Irgendwann neigten sich also die 4 Wochen zu Ende. Die Lektionen saßen mehr oder weniger. Es gab verschiedene Arten von Übungsaufgaben: Zum einen hatte der Tutor eine Seite aufgebaut, mit verschiedenen Übungsaufgaben die man direkt online lösen konnte. Diese waren ebenfalls nach Lektionen unterteilt, genau wie im Skript. Diese sollten speziell der Prüfungsvorbereitung dienen. Den Großteil dieser Aufgaben fande ich sehr leicht! Dann gab es, wie üblich bei der IUBH, die jeweiligen Online-Tests um eine Lektion abzuschließen. Hier war der Schwierigkeitsgrad schon eher durchwachsen. Einige waren lösbar, bei anderen war ich völlig ratlos und musste so oft probieren, bis ich per Zufall auf die richtige Lösung gekommen bin. Un die dritte Quelle an Übungsaufgaben wurde direkt von der IUBH zur Verfügung gestellt. Hier habe ich ca. 95 % der Aufgaben nicht verstanden, selbst mit den Lösungshinweisen war dies für mich ein Buch mit sieben Siegeln. 🤔

     

    Aber ich wollte es unbedingt hinter mich bringen, ich hatte keine Kraft und Motivation mehr mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Also nochmal alle Karteikarten wiederholt und die Online gestellen Musterklausuren bearbeitet. Die ganzen verschiedenen Formeln und Symbole im Kopf zu behalten wurde von Tag zu Tag schwerer, sodass ich die Prüfung einfach nur noch hinter mich bringen wollte. Es wurde den Sprint-Teilnehmern empfohlen die Prüfung  in der 4. Woche samstags zu schreiben. Ich habe sie bereits an dem jeweiligen Donnerstag geschrieben.

     

    Als erstes hatte ich ein völliges Blackout. Aber ok, erst die Multiple Choice aufgaben. Nach besten Wissen klickte ich mich durch und so ganz langsam wurde ich gedanklich etwas klarer. Also weiter mit den offenen Aufgaben. Oh, die eine Aufgabe war doch fast identisch mit der Aufgabe in der Musterklausur, super! Die direkt als nächstes bearbeitet. Und mit jedem Buchstaben den ich tippte, wurde ich etwas ruhiger und mein Kopf hat mir wieder mehr Infos zur Verfügung gestellt, was mich nur noch mehr beruhigt hat. Also habe ich fleißig getippt und getippt. Irgendwann hatte ich also alle offenen Aufgaben beantwortet, und hatte ein wirklich gutes Gefühl! Mit diesem Gefühl habe ich mir die Multiple Choice Aufgaben nochmal angeschaut und direkt den einen oder anderen Fehler bemerkt und korrigiert. Bei 1-2 Fragen war ich mir zwar immernoch unsicher, aber das meiste war schaffbar.

     

    Der Schwierigkeitsgrad der Prüfung war also sehr angenehm. Das Skript und die meisten der zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben waren deutlich schwieriger. Nur die Aufgaben, die vom Tutor selbst kamen hatten einen angemessenen Schwierigkeitsgrad im Vergleich zur Prüfung selbst.

     

    Nachdem die Prüfung durch war, berichtete ich zuhause noch wie es gelaufen war und setzte mich direkt im Anschluss kurz an dem Laptop und wollte meinen Leidensgenossen eine Rückmeldung geben. Gerade als ich mich in das Kommunikationstool für den Sprint-Kurs angemeldet hatte, habe ich gesehen das ich bereits eine private Nachricht vom Tutor hatte, die einfach nur lautete: "Gute Arbeit" Völlig fassungslos starte ich meinen Bildschirm an um mich direkt im Anschluss in meine Notenübersicht einzuloggen. Tatsächlich, meine Arbeit war schon kontrolliert und bewertet, gerade mal 20 min nach Abgabe. 95,55 %, mit einer 1,30 bestanden.  😀

     

    Wow, damit hatte ich einen schweren und harten Kurs hinter mir, der mit einer ziemlich leichten Prüfung endete. Der Sprint-Kurs war dafür echt ideal, wenn auch wirklich sehr anstrengend. Aber ein weiteres Modul ist von der To-Do Liste runter und eine weitere gute Note dazu. Total happy wollte ich direkt mit dem nächsten Modul Wirtschaftspsychologie starten und dies auch schnell abarbeiten.

  6. Hey Leute,

     

    nachdem ich letzte Woche von einem Tag zum anderen ganz spontan wegen einer technischen Dringlichkeit eine Dienstreise quer durch Deutschland durchführen sollte, steht für die kommende Woche gleich die nächste Tour an. Ebenfalls ein kleiner technischer Notfall. 

    Eigentlich freue ich mich ja, dass man mir dieses Vertrauen gibt, dass ich das Problem beheben kann, aber... das ist leicht kontraproduktiv was das Lernen anbelangt. 

    Aber ich hab's ja so gewollt. Ich wollte mehr Verantwortung, ich wollte Dienstreisen haben und ich wollte interessante Arbeiten durchführen. Aber warum jetzt? So knapp vor der Klausur? 
    Einer der Manager kam wegen der Planung für die kurzfristige Dienstreise zu mir (demnach ist dies schon eine zeitlich wichtige Angelegenheit, wenn sich schon die Managemenebene einmischt) und meinte mit einem Augenzwinkern, dass man auf der Autobahn doch auch lernen könne. Tja, das kann man so oder so auffassen. Entweder denkt er nach wie vor, dass so ein Fernstudium doch eher ein Geschenk als harte Disziplin ist, oder er hat so langsam begriffen, dass doch etwas mehr dahinter steckt, aber nichts anderes machen kann da er selber jemanden von höherer Ebene im Rücken hat, der ihm wiederum Druck gibt.

     

    Ich bin im letzten Heft von vier. Heute in 2 Wochen steht die Klausur an. Die Karteikarten müssen noch geschrieben und das gesamte Thema "nur noch" auswendig gelernt werden. Wie ich so ein stumpfes Auswendiglernen verabscheue...

     

    Noch bin ich frohen Mutes. Tschakkaaaaaaa

     

    Bis denne.

  7. So, da bin ich wieder. 

    Positives zuerst... ich habe einen Praktikumsplatz. Am 01.04.2019 trete ich 6 Wochen Praktikum in einer Suchtklinik an. Das Vorstellungsgespräch war für ein Praktikum ein ganz schöner Aufwand seitens der Klinik. Personalchef, leitender Psychologe und leitende Sozialpädagogin saßen mir gegenüber. War ganz entspannt. Dann kam aber die Frage schlecht hin.... ob ich lieber im therapeutischen Teil der Sozialpädagogen oder im sozialarbeiterischen Teil arbeiten möchte. Mit der Frage hatte ich gerechnet. Machte mir die Antwort aber nicht einfacher. Rein vom Interesse natürlich den therapeutischen Teil. Aufgrund meiner Berufserfahrung eher der sozialarbeiterische, weil da die Lernkurve höher ausfallen würde (ich arbeite im Suchtbereich und habe einen ziemlich guten Einblick in die Suchtbehandlung). Das hab ich dann auch ganz offen so gesagt (hat der Sozialpädagogin, die das sozialarbeiterische Team leitet nicht sonderlich gefallen, war aber die Wahrheit). Nun habe ich einen Platz im sozialarbeiterischen Team. Ich habe aber bereits das Angebot bekommen, mein drittes Praktikum ebenfalls dort zu machen und dann mir das therapeutische Arbeiten anzuschauen. Sie haben auch ziemlich für sich geworben. Sind auf der Suche nach Sozialpädagogen und finanzieren die Weiterbildung zum Suchttherapeuten. Sinngemäß war die Aussage, dass ich nach dem Studium eine reelle Chance habe, einen Job zu bekommen, wenn das Praktikum gut verläuft. Sie hätten mich auch gern als Werksstudentin gehabt, was ich aber aus finanziellen Gründen höflich abgelehnt habe. Also den Klotz habe ich jetzt vom Bein. Habe den Praktikumsplatz bei der DIPLOMA auch schon beantragt. Hoffe die Genehmigung bzw. die genehmigte Lernzielvereinbarung kommt bald zurück. Auch meinen unbezahlten Urlaub habe ich bereits beantragt. 

    Prüfungsvorbereitung läuft. Die Prüfung ist dann einen Tag nach Ende meines Praktikums. Ob ich mir das überlegt habe? 😅

    Ansonsten sind diese Woche die ersten Ergebnisse der Pädagogikhausarbeit eingetrudelt. Wessen war nicht dabei?? Natürlich meins. 🙄 Drei Dozenten und der den ich mir ausgesucht habe, braucht am Längsten. Sind ja erst 7 Wochen. 😪

    Dann bin ich in der Themensuche für die Bachelorarbeit. Ich habe momentan zwei Themen in der engeren Auswahl. Wenn mein Favorit genug Literatur her gibt, gehe ich auf Dozentensuche. Die Sozialpädagogin im Vorstellungsgespräch für den Praktikumsplatz war ganz enttäuscht, dass es kein Suchtthema ist.

    Privat... Die Beerdigung hatte sich emotional etwas gesetzt, da kam der nächste Hammer. Meine Cousine, gerade einmal 30, ist plötzlich verstorben. Den Schock kann ich gar nicht beschreiben. Mir tut mein Onkel unglaublich leid. Er hat sich erst von seinem großen Bruder verabschieden müssen und nun trägt er sein eigenes Kind zu Grabe. Ich möchte mir eigentlich nicht mal im Ansatz vorstellen, wie es ihm und meiner Cousine sowie meinem Cousin geht. Ich wünschte, wir hätten die Beerdigung bereits hinter uns.... Rein privat wäre ich für einen Neustart von 2019 mit der Aufforderung ans Schicksal, es möge es doch noch einmal versuchen.

    Gerade der Tod meiner Cousine löst viele Gedanken über das eigene Leben aus. Wir sind ja alterstechnisch nicht so weit auseinander... wenn einem vor Augen geführt wird, wie schnell es vorbei sein kann... Es macht auf jeden Fall noch einmal deutlich, dass man sein Leben so leben sollte, wie es einem selbst gefällt. Ich werde für meine Bemühungen, neben einem 40 Stunden Job zu studieren, so oft belächelt. Gerade Kollegen fragen mich oft, warum ich mir das antue, ich hätte doch einen guten Job. Ja ich habe einen guten Job (zumindest aus finanzieller und kollegialer Sicht). Aber mit den Arbeitsbedingungen möchte ich nicht mehr leben und ich möchte einen Job der mich herausfordert, bei dem ich am Ende des Tages mit einem positiven Gefühl nach Hause gehe.  

    Das ist auch ein Grund warum ich trotz Schwierigkeiten straight meinen Weg gehe. Von meinem Ehrgeiz mal abgesehen. Bei solchen Dingen ist aufgeben für mich noch nie eine Option gewesen. 

    Ich habe jetzt auch die ersten Bewerbungen für neue Jobs rausgeschickt. Es sind alles Stellen für Sozialpädagogen. Durch meine Berufserfahrung passe ich auf das Bewerberprofil, nur der Abschluss fehlt. Aber der folgt im Idealfall ja nächstes Jahr. Mal schauen, vielleicht habe ich ja Glück und schaffe den Quereinstieg schon vor Ende des Studiums. Mehr als absagen können sie nicht. Also drückt mir die Daumen. 😉 

  8. Hallo zusammen,

     

    ein kleines Status-Update. Wie der Titel schon sagt bin ich gerade gespannt am Warten;) Ende Januar hatte ich Produktentstehung in Pfungstadt geschrieben. Es lief ziemlich gut soweit und ich kann auch sagen dass das Lernen doch geholfen hat;) Ob es sich ausgezahlt hat wird sich erst noch herausstellen, die Noten sind noch nicht raus...

     

    Zwischenzeitlich habe ich aber auf jeden Fall meinen 2wöchigen Urlaub genossen und konnte auch gut abschalten:) Jetzt habe ich aber auch für das nächste Fach angefangen zu lernen, nämlich Mathematik. Dort peile ich dann auch schon die Prüfung Anfang April an.

     

    Ich halte euch auf dem Laufenden!

  9. Tja, wie sieht es wohl aus, das (Fern-)Studium der Zukunft. Ich selbst habe dazu in der Vergangenheit schon einige Vorträge gehalten und stelle mir vor, dass Arbeit, Lernen und Soziales immer weiter verschmelzen, dass digitale Lernmedien und -tools auf breiter Front Einzug halten, Studiengänge flexibler, partizipativer und für breitete Gruppe studierbar werden. In meiner Idealvorstellung sind Hochschulen zentrale, offenen Treffpunkten für Diskussionen, Experimente und gemeinsame Projekte, Räume für kreative Schaffensprozesse die einen gleichberechtigten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglichen (und sich nicht als "Lehranstalten" mit starren Strukturen und engen Curricula für klar abgegrenzte Studierendengruppen verstehen).

     

    Vielleicht bin ich damit ein wenig naiv und erwarte zu viel von der Institution Hochschule. Vielleicht wollen Studierende der Zukunft auch etwas völlig anderes und sind mit einer Druckbetankung im Hörsaal und Bulimielernen zufrieden. Vielleicht gibt es in 50 Jahren auch gar keine Hochschulen in der aktuellen Form mehr, weil die AI-gestützten Lernassistenten globaler Digitalkonzerne ihren Platz eingenommen haben. Aber all das lädt zum Spekulieren und Diskutieren ein und ich finde es unglaublich spannend, mit anderen Personen zu dieser Frage ins Gespräch zu kommen.

     

    Ende letzter Woche haben wir uns deshalb auch entschieden, diese Fragestellung ins Zentrum einer Kampagne zu stellen und in nächster Zeit einen für alle offenen "Essay-Wettbewerb" auszurufen. Dort werden wir fragen, wie das Fernstudium der Zukunft für euch aussieht, welche spannenden Technologien oder Methoden ihr euch vorstellt und wie der typische Alltag eines (Fern-)Studierenden in 20 Jahren aussehen könnte. Die besten Beiträge werden dann von einer Fachjury bewertet und ausgezeichnet (und nette Preise für die Gewinner gibt es natürlich auch).

     

    Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Ergebnisse... und wenn ihr mir schon jetzt eure Vorstellungen im Blog mitteilen möchtet, freue ich mich natürlich ganz besonders.

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    Meinen Bachelor (Blog) habe ich tatsächlich hinter mich gebracht - und jetzt bin ich total gespannt auf den Master. Ich muss vermutlich erst noch realisieren, dass ich damit wieder 2-3 Jahre meiner Zeit, unendlich viele Nerven und auch noch Geld investieren werde. Auf meine Urkunde vom Bachelor muss ich vor der Anmeldung auch noch warten.. (Was dauert da eigtl. so lange?)

     

    Aber irgendwie ist es schon ein bisschen langweilig, so ganz ohne ein nächstes Leistungsziel.

     

    Ich schwanke ja zwischen Verteilte und mobile Anwendungen und dem Wirtschaftsinformatik Master.

     

    Dabei habe ich aktuell folgende Pro/Kontra Liste für Wirtschaftsinformatik:

     

    + Allgemein bekanntes Studienfach (es sind keine Erläuterungen dazu notwendig)

    + Fachlich ist es eine breitere Ausbildung (Für Technik/Architektur mach ich andere Fortbildungen)

    + Evtl. besser für ein äußerst unwahrscheinliches Promotionsvorhaben

    - Der Inhalt mancher Module ist evtl. schon etwas sehr Management-mäßig (breitere Ausbildung halt)

     

    Thematisch passt der verteilte Anwendungen Master deutlich besser in mein aktuelles Profil. Aber ob ich das in 10 Jahren auch noch so sehe ist fraglich. Master Wirtschaftsinformatik klingt für meine Ohren einfach besser als Grundqualifikation, mmh..

     

    bye bye

    narub

     

    P.S: Fortschittsbalken frech kopiert bei @Steffen85 😉

  10. Ahanit
    Letzter Beitrag

    Ich habe, weil ich nerfiger Weise einfach nicht weiterkomme mit meiner Hausarbeit, eine Runde Integration und Migration dazwischen geschoben. Ging auch alles gut mit dem Lernen und so, da ich im Bereich der UMF gearbeitet habe, ist da aus der Paxis sehr viel hängen geblieben und es war nur ein bisschen theoretischer Schnickschnack zu lernen...

     

    Also hab ich eben die Klausur geschrieben.

     

    Das ist das erste mal, wo mich die Online Klausur echt genervt hat...  die Proktor Seite hat sich  Ewig nicht aufgebaut. Ich habe fast eine viertel Stunde zugebracht endlich zum Klausurstart zu kommen. Dabei habe ich die Seite 2 mal neu laden müssen...

    Da war ich schon drauf und dran es für heute sein zu lassen.

     

    Als ich dann endlich mit einer viertel Stunde Verspätung einen Proctor in der Leitung hatte, ging es dann wieder ganz schnell, er war nett, das Procedere war schnell abgearbeitet und die Klausur ging dann auch ohne Probleme rum,

     

    Aber diese Verbindungsprobleme die nerven mich im Nachinein jetzt noch. Hatte ich mit dem neuen Anbieter bisher noch nie, das einfach gar nichts ging... 

     

    Hoffentlich war das eine Ausnahme. Ich habe sowas schon öfter von anderen gehört über FB und Waht'sApp, wäre schade, wenn das zur Gewohnheit wird...

     

    Wie ist das bei den Anderen, hattet ihr das Problem auch schon?

  11. Irgendwie habe ich mich verschätzt. Die Klausur war zum letzten Eintrag keine 8 Wochen mehr hin, sondern nur noch 5. Davon sind 2 mittlerweile um. Ich lerne auf jeden Fall fließig aber viel zu langsam, um alles zu schaffen. 3 von 15 Units habe ich ordentlich durchgearbeitet. In Dem Tempo schaffe ich noch 3-5 und dann fehlt noch die Hälfte an Stoff. Wie ärgerlich!

    Also gleiches Problem wie immer, zu wenig Zeit zum Lernen. Aber dafür hab ich den Stoff der ersten Units sowas von drauf, obwohl Statistik 😁

  12. Hallo liebe Leser,

     

    fast 2 Wochen ist es her, seit ich bei der Einführungsveranstaltung in Wiesbaden war. Und, wie war´s? Gut! Aber es gab für mich nicht viel Neues zu erfahren.

    Zu Beginn haben wir unsere Fragen und Erwartungen zur Veranstaltung auf buntes Kartonpapier geschrieben und auf ein Whiteboard gehangen. Dann gab es eine kurze Vorstellungsrunde von allen, damit wir unsere Mitstudenten ein wenig kennen lernen konnten, es wurde etwas zur HFH und dem Studienzentrum Wiesbaden allgemein erzählt, es gab Info´s zu Lernstrategien und Zeitmanagement, der Onlinecampus wurde vorgestellt, Tipps zum Bearbeiten der Studienhefte gegeben und zum Schluss wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten zu einem vorgegeben Thema (Marketing-Mix) eine Mind-Map erstellen. Das war auch schon alles in den insgesamt 3 Stunden.

     

    Wir waren 11 Leute, Psychologen, Wirtschaftspsychologen und BWLer in spe. Das hat mich etwas gewundert, mit den BWLern hatte ich nicht gerechnet. Außerdem dachte ich, dass wir doch mehr Leute wären. Ich habe mich dort aber gleich mit zwei Mädels nett unterhalten, die auch Psychologie studieren und wir haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet zum Austausch.

    Soweit ich das überblicken konnte, war ich mit meinen knapp 35 Jahren die "Oma" dort :tongue_smilie: und die Einzige ohne Abitur. Das hat sich zusammen nicht ganz so geil angefühlt, aber naja... Ist halt so.

     

    Die Mind-Map-Erstellung hat jedoch bleibenden Eindruck hinterlassen. Das fand ich richtig super und hatte ich vorher auch noch nie gemacht. Mir hat das so gut gefallen, dass ich spontan meine bisherigen Zusammenfassungen in den Müll befördert habe und nochmal von vorne anfange mit Mind-Maps :thumbup: Mir macht diese Mind-Map-Erstellung wirklich sehr viel Spass! Aber je nach Kapitel bekomme ich nicht alles auf meine Mind-Map und schreibe mir diese Dinge dann zusätzlich noch auf.

    Die HFH bietet da ein Programm zur Erstellung von Mind-Maps vergünstigt an, das habe ich mir geholt. Nur mein schwacher Laptop mag das Programm nicht ganz so gerne und hängt sich öfter mal auf, wenn es ihm zu viel wird. Das ist echt frustrierend, aber für einen leistungsstärkeren Laptop fehlt mir das Geld. Also rede ich ihm gut zu.

     

    Vor einigen Tagen erreichte mich überraschend ein kleines Päckchen der HFH, was da wohl drin ist? Es waren die Unterlagen für Biopsychologie. Damit hatte ich nun echt nicht gerechnet, ist das doch ein Modul des 2. Semesters. Aber da Biopsychologie zu meiner Eingangsprüfung ohne Abitur gehört, habe ich die Hefte wohl jetzt schon bekommen.

    Und gleich Panik geschoben, dass ich die Eingangsprüfung von Biopsychologie auch schon gleich im 1. Semester schreiben muss. Aber Entwarnung! Ich kann sie ganz regulär mit der eigentlichen Klausur für das Fach im 2. Semester schreiben. Macht für mich auch mehr Sinn.

     

    Mittlerweile ist die Sache mit meinem Ex-Arbeitgeber endlich (!) auch vom Tisch und ich bin mit dem Ausgang zufrieden. Ein Päckchen weniger, dass ich auf meiner angeknacksten Seele schleppen muss.

     

    Als nächstes steht nun Anfang März das Seminar zu Allgemeine Psychologie 1 in Wiesbaden an. Bis dahin muss ich mit der Bearbeitung der Studienhefte durch sein. Da heißt es jetzt: Gas geben!

    Ich geh dann mal weiter lernen...

     

    Wir lesen uns beim nächsten Mal!

  13. Hallo, endlich ist es soweit. Auch ich reihe mich in diesen ewigen Hallen ein. Ich dachte es sei vielleicht mal ganz interessant wenn ich einen Blog von der Pike auf schreibe. Ziel ist es Informatik zu studieren weil ich jedoch kein Abitur habe und mir da ein mathelastigen Studium ausgesucht habe, die Schule schon über 10 Jahre her ist und ich nie besonders gut in Mathe war, habe ich mich dazu entschlossen diesen Vorkurs zu belegen.

     

    Ich


    Zu meiner Person, ich bin 30 Jahre alt. Habe eine technische Ausbildung absolviert die nichts mit dem Studium zutun hat und liebäugelte schon immer mit der Informatik. Ich denke ich habe alle Vorraussetzungen dafür das es schief geht, was nicht heißen soll das es schief geht, eher: "Wenn ich das schaffe, schafft es jeder". Mein Mindset ist voller Skepsis und Angst, aber auch Vorfreude und Spannung. Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass das klappt. Doch die vielen Geschichten hier im Forum und in den Blogs motivierten mich und ich habe gelesen wie teilweiße Hauptschüler nun ihren Dr. Titel machen. Wow! Respekt und meine Hochachtung. Jetzt bin ich dran die Welt zu schocken! Ich betrachte den Vorkurs auch als Probe, eigentlich wollte ich ja ein Zertifikat machen aber durch die Unterhaltungen hier im Forum habe ich mich umentschieden und Nägel mit Köpfen gemacht. Den Vorkurs erachte ich für mich sowieso für sinnvoll also würde ich ihn sowieso machen wollen. Von daher ist das doch schon eine Probe?! 

    Wie lief es ab?

     

    Nach gefühlten 10.000 Telefonaten mit der WBH und auf Grund der Nähe dieser Schule bot sie sich quasi an. Bei den vielen Telefonaten (es waren wirklich sehr viele) waren die Mitarbeiter jedes einzelne mal sehr freundlich und nahmen sich ausgiebig Zeit um auf alle meine Fragen zu antworten. Das längste Telefonat dauerte sogar gerundet 30 Minuten, Zeit in der Warteschleife musste ich nie lange verbringen. Wow! Top! Ich denke dabei jedes mal daran, wenn ich krank war und bei einem Facharzt anrufen wollte Zwecks Terminvergabe - besetzt - oder - geht keiner ran - doch hier, da wird man ja richtig verwöhnt. Erster Eindruck also top. Nachdem alle Fragen, auch zur HZP, geklärt waren und ich mich entschlossen habe den Vorkurs zu machen, habe ich mich Online dafür angemeldet.
    Nachdem ich das Online Formular ausgefüllt hatte bekam ich eine E-Mail. Dort stand drin dass mich in den kommenden Tagen ein Mitarbeiter kontaktieren wird - ich auch auf postalischem Weg die Anmeldung nochmal abschicken müsste (zwecks Unterschrift) und das die Zeit quasi erst läuft wenn ich meine ersten Unterlagen erhalten habe. Das war so eine kleine mikro Enttäuschung, jetzt die blöden Briefe hin und her schicken und das nur wegen einem Vorkurs grrr. Aber wie gesagt, nur eine ganz kleine mikro Enttäuschung. Dachte ich mir, nutze ich die Zeit und schreibe diesen Blog. Habe mich schon die ganze Zeit auf meinen Blog gefreut.

    Melde mich die Tage wenn die ersten Hefte/Unterlagen kommen und ich mal rein geschnuppert habe.

    Bis dann!

  14. Die Seminarwoche! Lange drauf hingearbeitet, lange war es ungewiss - und BÄMM, plötzlich ist sie da! Morgen geht's los. Lange habe ich überlegt: Welche Must-Haves müssen mit, was ist optional, was ist nur unnötiger Ballast? Ein Blick in meinen Rucksack. 

     

    Essen:
    Ich habe jede Menge Meal Prep organisiert, da ich mich am Campus natürlich nicht hinter den Herd stellen kann. Wichtig war mir gesundes Essen - komplexe KHs, viel Protein, gute Fette - all das hält mich fit. Dazu habe ich mir gute Boxen gekauft. Da gibt's auf dem Markt eine Menge, von angesagten Bentos bishin zu Tupper. Aber ich nehme immer wieder welche von Mepal - günstig, praktisch und in jeder erdenklichen Form erhältlich, optimal also für das Rucksack Tetris. 

     

    • Rote Linsen, Reis, Hähnchenbrust mit Erdnusssauce
    • Brokkoli, Reis, Hähnchenbrust
    • Zucchini, Paprika, Kichererbsen 
    • Gnocchi, Tomaten, Rinderhack  
    • Snacks: Hart gekochte Eier, Müsliriegel 
    • Trinken: 2 Liter Grüntee mit Zitrone. Ich nehme immer guten Morimoto Sencha von Pure Tea, weil dieser einfach die beste Wirkung hat. Werde fit wie ein Turnschuh. Leider treibt er auch sehr - man sollte sich also nicht in toilettenfreien Zonen befinden. 
    • Cappuccino, wobei ich hoffe, den da irgendwo zu finden, denn den kann ich natürlich nicht mitnehmen (bin aber eigentlich ganz optimistisch ;-) ). 

     

    Technik:

    • Bahn-App, bei 2x umsteigen hin- und zurück ist das gold wert. 
    • Handy-Ticket-NRW-App, um Fahrkarten für den Weg zum Bahnhof und zurück herunterzuladen 
    • FitBit, wobei sie diesmal eigentlich mehr meine Schlafzeit tracken und als Uhr dienen soll. Im Seminar aufstehen, um 250 Schritte die Stunde zu laufen, kommt eher doof. 
    • WhatsApp ist klar, die halbe Famlam will wissen, wie es ist. 

     

    Schreibwaren:

    • Federmäppchen mit allerlei Sammelsurium an Schreibwerkzeug, seit Jahren eine Art Glücksbringer
    • Collegeblock mit Linien
    • Mappe für Handouts
    • Ordner für Handouts
    • Notizheft
    • Mappe, Ordner + Notizheft in abgestimmter Farbe und eher unnötig teuer. Aber ich liiiiebe Schreibwaren, obwohl ich sie dann im Endeffekt nie so nutze, wie ich mir das vorstelle. 
    • Textmarker, optisch zu Mappe, Ordner und Notizheft abgestimmt (ja, ich weiß...)

     

    Klamotten:

    • Tja, ich finde, es sollte sportlich zugehen. Leggings und Sneakers sind super, um zum Zug zu rennen (was sicher passieren wird), aber meine Nike Pegasus sind momentan nicht vorzeigbar und meine neuen Pumas noch nicht eingelaufen. So'n Mist. 

     

    Wohlfühlen:

    • Ein gutes Deo, wegen der Rennerei 
    • Zum Einschlafen hab ich mir einen Beutel "Sleep & Well" Kakao aus dem dm gekauft. Mit Hopfen, Lavendel usw. Ich wollte eigentlich gerne "Smart Sleep" haben, was mal bei der "Höhle der Löwen" vorgestellt wurde und bewirkt, dass man mit sehr wenig Schlaf auskommt. Die Kritiken dazu sind ganz gut. Aber es gibt im Moment praktisch keine Chance, an das Zeug ranzukommen. In allen Drogerien hier ist es restlos ausverkauft. Auf Amazon auch oder eben zu Mondpreisen. Der Schlafkakao soll helfen, besser einzuschlafen, was ich meistens nicht gut kann in der ersten Nacht. Ob's das bringt? KA, letztlich schmeckt er hoffentlich gut. 
    • Ich kann mich nicht dazu durchringen, etwas zu lesen, vielleicht weil ich mich auf Zugfahrten eh nie gut konzentrieren kann. Mal sehen, ob ich eine Zeitung einkaufe. 



    Nicht realisierte Ideen:
     

    • Neuer Rucksack - Ich konnte mich da schlichtweg nicht entscheiden zwischen den vielen Modellen auf dem Markt. Meine Vorgabe war, dass recht viel Platz ist für das mitgebrachte Essen und die Getränke UND zusätzlich auch noch für den ganzen Papierkram. Weiterhin sollten Zugfahrkarten, Geldbörse, Handy usw. gut und schnell greifbar sein. Leider war das innerhalb meines gesetzten Budgets nicht auffindbar. So einigermaßen in die Richtung ging der Herschel-Rucksack, der gerade auch sehr angesagt ist, aber der war mir dann einfach zu teuer. Gefallen tut mir persönlich auch der ebenfalls angesagt Kanken von Fjällräven, aber der ist für solche Zwecke viel zu klein und auch zu teuer. Alle anderen, günstigeren Modelle sind platzmäßig nicht größer als mein Uralt-Eastpak. Darum bleibt's dabei. 
       
    • Thermoskanne - Ich brauche meinen Grüntee und habe eine lange Historie an peinvollen Thermoskannen-Fehlkäufen. Mir sind alle günstigen Modelle stets hops gegangen, entweder waren sie undicht, platzten unten auf oder der Tee schmeckte nach Metall. Sogar Explosionen im Rucksack ohne irgendein Zutun habe ich schon erlebt. Da muss man wohl investieren, um was Gescheites zu finden. NAtürlich sollte die neue alle diese Störungsbilder nicht mehr aufweisen und dazu auch noch ein riesiges Fassungsvermögen aufweisen, denn ich kann ja im Seminar nicht mal eben neuen Tee kochen. Schließlich fand ich im Outdoorladen das Modell Stanley 1,9 Liter und war sofort schockverliebt. Damit kommt man wohl auch auf den Mount Everest. Angesichts der 53€ fiel mir aber dann doch auf, dass ich meinen Tee eigentlich nicht heiß brauche und somit doch eigentlich 2 meiner handlichen Vilsa-Wasserflaschen füllen kann. So viel zu dieser Idee. 

     

     

    Letztlich wäre ich froh, wenn man irgendwo noch gute Nerven kaufen könnte - ich bin schon ganz hibbelig :-) Weniger vor Göttingen oder Bahnausfällen, aber ob ich es energiemäßig schaffe. Das Beste, was mir momentan passieren könnte, wäre festzustellen, dass das alles gut machbar ist am ersten Tag.  Letztlich geht es ja aber auch nur um 5 Tage und nicht um eine Reise zum Mars. 

    Ich berichte dann mal. 

    LG

    Feature Foto: Free Stock Photo von pexels.com 

  15. Nachdem es nun eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat eine E-Mail Adresse in meinem Account beim Arbeitgeber einfügen zu lassen, dauerte es noch mal, bis ich mich endlich einloggen konnte, um mich bei dem Programm, welches die Fernlehrgänge finanziert, anzumelden. Nach vielen telefonieren, zum Arbeitsplatz fahren, noch mehr telefonieren und unzähligen Versuchen mich einzuloggen, hat es heute endlich geklappt. Bei so vielem hin und her, habe ich befürchtet es würde einige Zeit in Anspruch nehmen bis mein Antrag genehmigt wird, aber es hat direkt geklappt und so habe ich mich auch sofort für das Fernabitur angemeldet. Meine Wahl fiel am Ende auf das ILS. Hier hat einfach alles für mich gepasst und neben der SGD war es das einzige welches übernommen wird.

     

    Nun heißt es wieder warten. Mal sehen wie lange es dauert bis die Unterlagen kommen. In der Zwischenzeit habe ich mich mit den Grundlagen einiger Fächer beschäftigt. Hauptsächlich mit Latein, Mathe und Englisch. Die letzten Tage waren ziemlich stressig, aber trotzdem konnte ich immer Zeit zum lernen aufbringen, was mich positiv auf mein Vorhaben blicken lässt. Wie auch immer, jetzt ist erstmal Warten angesagt. Ich freue mich schon!

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    Felix27
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    Ich habe mir vor kurzem mein Realschulzeugniss von 2006 zur Hand genommen, nun ja zumindest erklärt es mein mangelndes Grundwissen in vielen Bereichen. Es setzt sich überwiegend aus "ausreichend" zusammen. Dementsprechend merke ich nun das ich in der Einführungsphase gründlich an den Grundlagen arbeiten muss.

     

     

    Das Absenden der Einsendeaufgaben läuft in den letzten Wochen etwas schleppend, nachdem ich in Deutsch im zweiten Anlauf eine vier auf die erste Einsendeaufgabe bekommen habe, beschäftige ich mich nun ausführlich mit den Basics sprich mit Grammatik. Man muss dazu sagen das beim zweiten Einsenden automatisch eine Note schlechter gewertet wird. In Mathe gehe ich fleißig zur Nachhilfe und komme gut mit dem Buch von Kusch gut zurecht, stolz bin ich auf meine ersten beiden Einsen in Chemie. Der Gedanke das ich in Chemie gefühlt völlig bei null begonnen habe und die Inhalte sehr gut erarbeitet habe gibt mir Antrieb und Selbstvertrauen für Deutsch.

     

    Es geht also fleißig weiter und ich bin guter Dinge, dass es bald flüssiger voran geht.

     

    Grüße aus Leipzig,

     

    Felix

  16. Jetzt ist die Soziologie-Klausur auch schon wieder anderthalb Wochen her und ich muss ein bisschen aufpassen, dass ich nicht zum Faultier verkomme. Nur ein paar Tage Ruhe wollte ich mir gönnen, das ist immer meine kleine Belohnung für den (hoffentlich erfolgreichen) Abschluss eines Moduls. Irgendwie hat mich dann aber schon wieder der nächste Kita-Virus meiner Töchter erwischt - na klar, ist ja auch erst der vierte Schnupfen seit Anfang Dezember, wieso nicht - und es ging alles viel langsamer als gedacht und gewollt.

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    Zeitlich machen mir diese Pausen bisher keine Probleme, da ich ja in meiner Planung sehr flexibel bin und keinen festen Termin für die nächste Klausur oder Abgabe einer Hausarbeit habe, aber gestern und heute hatte ich mir dann doch mal wieder ernsthafte Lerneinheiten vorgenommen.

    So richtig weit bin ich nicht gekommen, aber zumindest habe ich mich schon mal mit dem Skript zu "Berufsfeldentwicklung" beschäftigt und mir überlegt, wie ich das mit der Hausarbeit angehe. Ich habe noch nie eine schreiben müssen, auch in meiner Ausbildung gab es keine Facharbeiten oder ähnliches, und mit Word komme ich zwar im Alltag einigermaßen gut zurecht - aber was hat der Alltag schon mit dem Studium zu tun...
    Also frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk und...ja, und was nun? 
    Gestern Abend bei einem kleinen Stammtisch mit Mitstudenten aus der Umgebung (falls einer von Euch mitliest - Moin!) gab es zum Glück ein paar gute Tipps und die Gewissheit, dass das Ganze nicht nur für mich Neuland ist und wir uns alle da nach und nach durchkämpfen. So werde ich mich erstmal weiter mit dem Skript beschäftigen, mir nebenbei das von den Kommilitonen empfohlene ausführliche YouTube-Tutorial zum Formatieren von wissenschaftlichen Arbeiten zu Gemüte führen und das Gelernte in Word ausprobieren. Außerdem werde ich mir in der hiesigen Uni-Bibliothek mal ein paar Fachbücher zum Thema ausleihen. Ich hoffe, dass ich mit diesem Programm in ein paar Wochen erfolgreich etwas Vorzeig- und vor allem Einreichbares aus dem Boden stampfen kann. 
    Die Themen sind übrigens vorgegeben, man kann aus drei verschiedenen Aufgabenstellungen wählen. Eines der Themen konnte ich für mich direkt ausschließen, da es mir persönlich zu theoretisch und zu trocken erscheint, die anderen beiden sind nicht übel, da überlege ich noch. Natürlich haben alle Themen - das sagt ja schon der Titel des Moduls - etwas mit der beruflichen Zukunft eines Sozialarbeiters zu tun, und es ist ja schön, sich schon jetzt mal Gedanken zum späteren Arbeitsfeld machen zu dürfen - das erscheint einem ja doch sonst sehr weit weg.
    Falls noch einer heiße Tipps für einen Hausarbeits-Neuling auf Lager hat, immer her damit! 

  17. In einem anderen Beitrag habe ich angekündigt, einen kleinen Überblick über meine Art, OneNote für's Studium zu verwenden, zu geben. Was ich natürlich jetzt gerne mache.

     

    Ich werde im Folgenden mit Screenshots arbeiten und gehe für diesen Beitrag davon aus, dass der geneigte Leser bereits mit den Grundfunktionen und -begriffen von OneNote vertraut ist. Wenn nicht > click here.

     

    Ich habe mich zu folgendem grundlegenden Aufbau entschieden:

     

    Sections1.PNG.28d9cc71c5822fcb513c432766acd1fa.PNG

     

    Die erste Section ist einem Kalender gewidmet, die zweite befasst sich mit allgemeinen Informationen - danach folgt eine Section Group pro Semester, sowie eine Gruppe Archiv, in die im Lauf der Zeit obsolete Informationen verschoben werden können. (Im konkreten Fall liegen im Moment nur die für das Bewerbungsverfahren damals relevanten Informationen im Archiv ab, damit sie mir in der Section "Allgemeines" nicht unnötig Platz wegnehmen und für Unübersichtlichkeit sorgen.)

     

    Hier seht ihr die weiteren Sections in der Gruppe "1. Semester", nach Fächern unterteilt:

     

    Sections2.thumb.PNG.fdb0aecba49db361ff2694a87942a2ba.PNG

     

    Wenden wir uns aber zunächst dem eigentlichen Herzstück meines Notebooks zu, nämlich dem Kalender. Diesen benutze ich täglich, da er sowohl der Semesterplanung an sich, einem Überblick über Deadlines und Termine, dem Aufzeichnen von tatsächlich gelernten Kapiteln/gemachten Aufgaben und dem Tracken von Wochenzielen gilt. Klingt kompliziert? Let me explain...

     

    Das leere von mir erstellte Template für das kommende Semester sieht so aus:

     

    Kalender.thumb.PNG.ee2ab9055562fadcf92c5f76b18ccc36.PNG

     

    Anhand der Legende könnt ihr erkennen, dass ich jedem Fach ein Kürzel sowie eine Farbe zugeordnet habe. Weiters sind die Punkte Deadline, Event, Termin, To-Do und Erledigt mit unterschiedlichen Symbolen versehen. ("Deadline", "Termin", "To-Do" und "Erledigt" sind wohl selbsterklärend - unter "Event" verstehe ich das Erhalten einer ESA-Beurteilung, oder einer Prüfungsnote, Feedback, etc. Das ist natürlich Geschmackssache und kann auch komplett weggelassen werden.)

     

    In der Spalte Wochenziele notiere ich nun anhand der in jeder Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellten Konzepte, ob in der jeweiligen Woche Einsendeaufgaben (ESAs) fällig sind, bzw. welche Inhalte in welcher Woche durchgenommen werden sollten. Pro Tag notiere ich unter "To-Do", welche Inhalte ich für den jeweiligen Tag geplant habe. Habe ich mich an den Plan nicht gehalten, übertrage ich die offenen Punkte von einen Tag auf den nächsten, dem (genialen) Konzept eines Bullet Journals folgend. Am Ende jeder Woche vergleiche ich meine erledigten To-Dos mit den geplanten Wochenzielen. Habe ich ein Ziel erreicht, markiere ich es grün - habe ich es nicht erreicht, übertrage ich es in die nächste Woche. Das mache ich so lange, bis das Ziel abgearbeitet ist. Klingt immer noch kompliziert? Hier ist eine (fiktive) Beispielwoche...

     

    Beispielwoche.thumb.PNG.b3d6b4e1762656844f83d1bc66e4307d.PNG

     

    Wie ihr sehen könnt, waren meine Wochenziele eine ESA zu schreiben, sowie insgesamt 4 Kapitel aus den Studienheften zu bearbeiten. Deadline für die ESA war am Mittwoch - bearbeitet habe ich sie am Montag (To-Do), hochgeladen habe ich sie am Dienstag (Event), Feedback erhalten habe ich am Donnerstag (Event). Weiters habe ich mich am Montag brav an meinen Plan für EN | Kap 1 gehalten, daher konnte ich das To-Do als erledigt markieren, sowie mein Wochenziel hierfür grün färben. Zu INF | Kap 1.1 bin ich am Montag nicht mehr gekommen, habe es daher auf Dienstag verschoben und da gemeinsam mit UF | Kap 1 erledigt. ED | Kap 2 schiebe ich allerdings vor mir her - streiche es jeden Tag aus meinem Plan und verschiebe es auf den nächsten Tag, nur um es dort erneut zu streichen, weil mir die Lust dazu fehlt - bis ich am Ende der Woche draufkomme, mein Wochenziel nicht erreicht zu haben: dieses muss ich daher leider rot markieren und in die nächste Woche als neues Wochenziel übertragen. Freitag und Samstag war der Termin für die nächste Präsenzveranstaltung an der FH.

     

    Macht das soweit Sinn? Ich hoffe, ja. :) 

     

    Jedes Semester bekommt übrigens eine eigene Page in dieser Section, das sieht dann so aus: 

     

    203893775_KalenderPages.PNG.2ad9cf4ef103e7372ea04fe669dc5fb8.PNG

     

    In der Section Allgemeines habe ich ein Sammelsurium an relevanten Informationen zusammengetragen, die Pages hierzu sehen im Moment so aus:

     

    2145437676_AllgemeinesPages.PNG.f9d1c4628edc63fdf7f61a975521cf2d.PNGUnter Allgemeines | Admin finden sich zB die Adresse der FernFH, sowie meine Login-Informationen und URLs, zum Beispiel zu Moodle, der FH-Bibliothek, dem Helpdesk, Sharepoint, OneDrive...

     

    Auf der Page Studienplan | Notenschnitt findet sich eine tabellarische Übersicht über meine Fächer, Prüfungstermine, abzustaubende ECTS, sowie natürlich meine Noten. Die Sub-Page Studienplan PDF-Übersicht ist einfach nur ein Speicherort für das von der FernFH zum Download zur Verfügung gestellte offizielle PDF dazu.

     

    Anhand von Grundlagen der Gerontologie zeige ich Euch nun, wie sich die Sections für die einzelnen Fächer gestalten:

     

    Gerontologie.thumb.PNG.e377ddabb880a94bbcc56fc914012089.PNG

     

    Das Template ist für alle Fächer dasselbe und wird für jedes Fach entsprechend befüllt. Sollte selbsterklärend sein. Angedeutet, aber unten abgeschnitten ist noch das PDF des LV-Konzepts, das für jede LV praktischerweise zur Verfügung gestellt wird und einen Überblick über das gesamte Semester gibt.

     

    689895899_FcherPages.PNG.f332ac7141c2092448837ca65d20d470.PNGAuch hier gibt es wieder zusätzliche Pages pro Fach. Extra Screenshots der einzelnen Pages bedarf es nicht: unter Folien VO findet sich die Präsentation der Präsenzveranstaltung und unter Mitschrift VO - ihr werdet es kaum glauben - ein Scan meiner Mitschrift.

     

    Ich bin mir bewusst, dass ich mit dem Detailgrad meiner Aufzeichnungen vielleicht ein wenig... nun.. übertreibe, aber ich bin durchaus ein kleiner control freak und diese Art von Aufzeichnungen gibt mir eben genau dieses Gefühl von Kontrolle und Überblick. Dass mein System nicht jedermanns Sache ist, ist mir absolut klar - aber vielleicht findet der/die eine oder andere von Euch ja die eine oder andere Idee daraus durchaus brauchbar und kann sich sein/ihr eigenes System daraus zusammenstellen. Zumindest die Grundstruktur meines Notebooks empfinde ich als sehr gelungen und übersichtlich - wie sich die einzelnen Pages dann im Detail gestalten, ist persönliche Spielerei.

     

    Wie sieht das bei Euch aus? Was verwendet ihr, um Euer Semester zu planen und den Überblick über alles zu behalten?

     

    (image credit: iTunes App Store)

  18. Janekke
    Letzter Beitrag

    Nun sind also 2 Wochen um und es ist eine Menge passiert in der Zwischenzeit. Von ganz tief unten bis voller Elan (und W-LAN) dabei. 

     

    Tief

    Ich hatte kurz nach Beginn dieses Blogs ein ziemliches Tief, ausgelöst durch massive existentielle Probleme, die sich durch die Entscheidung zum Studium entstanden sind. Zur Lösung dieser Probleme war eine Menge Kraftaufwand nötig. Diese Kraft hätte ich lieber zum Lernen gehabt. Manchmal kann man es sich eben nicht aussuchen. Schlussendlich ist es aber so, dass ich einen ganz guten Kompromiss in überschaubarer Zeit gefunden habe und mich nun wenigstens für die Übergangszeit über Wasser halten und das Studium fortsetzen kann. Auch die Motivation und Energie ist wieder verfügbar, sodass es munter weiter geht. 

     

    Positives

    Nun zu den positiven Seiten. Das iPad ist endlich da und für mich als Applefan (letzteres darf man eigentlich nicht zugeben) war es sehr spannend es einzurichten und es macht das Lernen tatsächlich sehr viel komfortabler. Endlich kann ich auch mal auf dem Sofa noch ein wenig arbeiten und im Zug sitzt es sich auch sehr viel bequemer ohne schweren Laptop auf den Beinen 😂 Von den Akkulaufzeiten und dem geringen Gewicht kann ich auch nur schwärmen 🤩

     

    Aktueller Stand der Kurse

    Zudem kann ich nun endlich mehr Kurse buchen, weil der Probemonat vorbei ist. Ich habe also nun mit „Differentieller Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ und „Biochemie und Biochemie der Ernährung“ angefangen. In beiden Bereichen habe ich reichlich Vorwissen, weshalb ich mich getraut habe sie anzufangen, bevor die anderen beiden abgeschlossen sind. 

    In „Qualitätsmangement im Gesundheitswesen“ bin ich in der Zwischenzeit bereit für die Prüfung, allerdings muss ich noch eine externe Kamera besorgen, da ich es nach reichlicher Überlegung doch für eine gute Investition halte. „Chemische und physikalische Grundlagen“ habe ich auch fast durchgearbeitet (Lektion 10 von 11) und werde dort nun auch die Prüfungsvorbereitung beginnen.

    Aktueller Plan ist es „Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen“, „Chemische und physikalische Grundlagen“ und „Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie“ im März offiziell mit der Prüfung abzuschließen. 

    Im März beginnt auch der neue Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten“ mit der neuen Prüfungsform „Workbook“, den ich also hoffentlich als Ausgleich zum Prüfungsstress nutzen kann.

    Für Biochemie möchte ich mit etwas mehr Zeit einräumen. Alles in allem liege ich bisher aber sehr gut um Zeitplan. 

     

    „Gemütliches Nebenher oder sowas in der Art 🤭

    Nebenbei mache ich noch einen Kurs auf oncampus in „Kosten- und Leistungsrechnung“. Dieser findet nicht aktuell statt, also kann ich ihn sehr bequem nebenher machen und er ist eine super Abwechslung. Auch ist es ganz schön mal andere Eindrücke von Online-Lernplattformen zu bekommen. 

     

    Soviel also fürs erste zu den Fortschritten und nun gehe ich noch ein wenig die Sonne genießen ☀️

  19. Silberpfeil
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    Diese Woche musste ich mit Schrecken feststellen, dass Entschleunigen gar nicht so leicht ist, wie ich immer dachte. Oft habe ich mit meinem Freund geschimpft wegen seiner 60 - 70 Stunden Woche.

    Nun habe ich im Januar selbst 20 Tage gearbeitet (wobei die Nachtdienste 10 Stunden reine Arbeitszeit haben), 2 Vormittage pro Woche unterrichtet, diese Unterrichtsstunden vor- und nachbereitet, meine Hausarbeit fertig gestellt und mit der Klausurvorbereitung für Berufspädagogik begonnen. 🙈

     

    Jetzt ist die Hausarbeit fertig, zeitlich bin ich mit der Klausurvorbereitung gut im Rennen, und durch Resturlaubstage aus 2018 habe ich einfach mehr Luft. Und trotzdem musste ich mich selbst bremsen, als ich gestern sofort überlegt habe, was ich als nächstes tun könnte. Es fiel mir wirklich schwer, nicht sofort wieder an den Schreibtisch zu gehen.

     

    Stattdessen habe ich mich - endlich mal wieder - für Yoga entschieden. Das war genau das Richtige. Es ist auch ein bisschen erschreckend, wie sehr meine Kondition und meine Form unter dem Fernstudium gelitten haben. In den letzten Monaten hatte ich einfach keine Zeit für Sport. 

     

    Dafür habe ich mir fest vorgenommen, spätestens nach der Klausur wieder regelmäßiger Sport zu treiben. 2 - 3 Stunden pro Woche sollten immer drin sein.

    Und die Yoga Stunde hat mir nicht nur körperlich, sondern auch mental unglaublich gut getan. Ich habe ein bisschen Muskelkater 😁, aber vor allem wieder mehr inneres Gleichgewicht. gefunden.

     

    In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen entspannten Sonntag.

    Namaste! 🙏 💗

    Silberpfeil

     

     

  20. Schönen Sonntag.

    Heute Nacht .. kurz vor 22:00 Uhr kam die Mail, dass das Ergebnis der Bewertung der Einsendeaufgabe vorliegt.

    Netterweise stand das Ergebnis schon in der Mail. 

    Die Bewertung ist als zip-Datei verpackt. Da hatte ich etwas Mühe mit meinem Iphone (ich dachte ja immer, dass ich einigermaßen IT-affin bin), diese zu entpacken.. 

     

    Also, die Form, wie das Ergebnis vorlag, verpasste mir schon einen gehörigen Motivationsschub. Ich dachte eigentlich, dass es da nur Kreuzchen gibt... aber es gab daneben auch zu jeder Aufgabe einen Text des Gutachters - selbst wenn er nichts mehr hinzufügen konnte. 

     

    Bei anderen Punkten hat er aber z.B. auch weitere Aspekte aufgeführt, die in dem Zusammenhang auch relevant sein könnten. Die formalen Anforderungen werden am Ende auch - aber verhältnismäßig kürzer als von der HFH gewohnt gewesen - abgehandelt. 

     

    Dies war nun das erste Ergebnis, das ich auch eine individuelle Leistung erhalten habe und hat schon eine gewisse Bedeutung für mich. Es hilft mir dabei, mich selbst einzuordnen - und meine letzten Zweifel zu zerstreuen. 

     

    Wichtiger ist aber sicherlich, dass ich bereits Inhalte für mich mitnehmen konnte.

     

    Jetzt geht es an die Weiterbearbeitung der nächsten Einsendeaufgabe. Begonnen habe ich bereits.

     

    so long

    Michael

     

     

     

  21. Momentan würde der Spruch passen: "wenns läuft, dann läufts".

     

    Das Exposé ist fertig und vom Betreuer genehmigt.

     

    Habe es gerade an die WBH geschickt, dann geht es am 01.03. wieder mit der Masterarbeit los.

     

    Dieses Mal sind es ja nur 3 Monate Bearbeitungszeit also ist Ende Mai der Spaß schon wieder vorbei  :-)

     

     

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    Sarinja
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    Mahlzeit :),

     

    Möchte die Zeit nutzen, um Euch einen Einblick über meine Klausurvorbereitung zu geben. 

    Am Anfang der Klausurvorbereitung, fällt es mir immer schwer die Zeiteinteilung zu machen. Ich ertappe mich jedes Mal wieder dabei, wie ich mir viel zu viel vornehme und am Ende immer total gestresst bin. Diesmal möchte ich es anders machen. Anstatt 3 Klausuren schreibe ich 2, Mathe und Marketing.

     

    Bin gestern jeweils das Skript durchgegangen und habe in der Vergangenheit festgestellt, dass das Skript wirklich wichtig ist. Ja, ich habe auch in der Vergangenheit eine Abkürzung gesucht, um mit wenig Einsatz bestmöglich vorbereitet zu sein :), klappt auch ab und zu, nur es geht häufig auch daneben. Habe immer das Gefühl, ich würde einen noch höheren Preis bezahlen, weil ich mich nicht optimal vorbereitet fühle und total gestresst zur Klausur gehe. Es geht nicht nur mir so. Ich blicke in den Klausurraum in ängstliche Gesichter, viele scheinen abwesend zu sein, weil sie damit beschäftigt sind, zu bibbern und zu hoffen, dass auch die Themen dran kommen, die auch gelernt wurden und nicht die Themen Gegenstand der Klausur sind, die ausgelassen wurden :). 

     

    Ein Tipp von meiner Seite, auch wenn ich noch nicht soooo lange dabei bin. Die Zeit ist und bleibt immer knapp in der Klausurvorbereitung, selbst wenn du Klausuren aufschiebst, weil du der Meinung bist, nächstes Mal lernst du mehr :), du lernst nicht mehr und bist auch nicht besser vorbereitet, als zu dem Zeitpunkt, als du dich entschlossen hast, die Klausur aufzuschieben. Vergleiche es gerne mit Weihnachten. Kennt ihr die Menschen, die immer schon die Geschenke für die Familie rechtzeitig besorgt haben?, mit rechtzeitig meine ich nicht am 24. bis um 13 Uhr :), sondern schon gut einen Monat vorher. Dann gibt es die Menschen, für die Weihnachten jedes Jahr überraschend kommt. Sie hetzen herum und versuchen noch eine halbwegs gute Idee für ein Geschenk zu haben, welches dann meisten noch am 24. kurz vor Ladenschluss besorgt werden muss, um dann festzustellen, dass das eigentliche Geschenk ausverkauft ist, oder es ist ein guter Tag und man hat Glück, das Geschenk ist noch da. Was für ein Stress und ich weiß genau wovon ich rede :). Denn ich bin einer von ihnen. 

     

    Mit einem Baby ändern sich die Prioritäten, ich kann nicht mehr so flexibel agieren, wie ich es vorher gewohnt war. Mal kurz eine Nachtschicht einlegen zum Lernen oder die Kollegen fragen, ob ich eine Woche Urlaub nehmen kann, ist nicht drin. Die zur Verfügung stehende Zeit zum Lernen muss sorgfältig geplant sein und ich habe mir einen genauen Zeitplan für die Lerneinheiten gemacht, damit ich wirklich alles gelesen und verinnerlicht habe in Marketing. In Mathe, möchte ich alle Aufgabe durchgerechnet haben, die uns zur Verfügung stehen. Mal sehen mit welchem Gefühl ich im März zu den Klausuren antreten werde.:) 

     

     

     

  22. Steffen85
    Letzter Beitrag

    Seit knapp 5 Wochen bin ich jetzt wieder im Fernstudentenleben eingetaucht und meine Motivation ist glücklicherweise noch recht hoch.

    Da ich auf Arbeit viel zu tun habe und kaum früher Feierabend machen kann, habe ich mir meine Woche komplett durchgeplant (ich liebe Pläne!).

    1x will ich pro Woche abends zum Sport, 3x abends lernen, 2x den Abend mit meiner Frau verbringen und mich 1x mit Freunden treffen.

     

    Meinen Lernplan konnte ich die ersten zwei Wochen super durchziehen, dann kamen allerdings Kindergeburtstage, Verwandtenbesuch und ein paar schlaflose Nächte hinzu was mich etwas aus der Bahn geworfen hat.

    Als erste Klausur habe ich mir ja EPEPS (Einführung in die App-Entwicklung) für Anfang März vorgenommen. Die 4 Studienhefte habe ich mittlerweile alle durch und 3/4 freiwillige Einsendeaufgaben erfolgreich bearbeitet. Diese waren aber zum Teil ziemlich zeitaufwendig, weil man z.B. für eine Aufgabe eine hybride App entwickeln sollte und die Entwicklungsumgebung einfach nicht auf meinem PC und Laptop laufen wollte. Das hat dann viele Stunden gekostet - Effizienz geht anders!

    Die ersten drei Hefte waren auch richtig entspannt zu lesen und locker bearbeitet. Das vierte Heft jedoch hat es echt in sich und geht sehr auf den physikalischen und technischen Aspekt (Mobilfunk, Codierungstheorie, Datenübertragung, etc.) ein. Das kostet ziemlich viel Zeit und Energie.

    Vom Rep Ende Februar hatte ich mich nach den positiven Erfahrungen der ersten drei Hefte abgemeldet, nachdem ich die Info bekommen habe, dass das Rep am Donnerstag um 8 Uhr beginnt. Hätte bedeutet, dass ich schon Mittwoch anreisen müsste (=2 Tage Urlaub, 2 Übernachtungen und die Repkosten). Das habe ich nicht eingesehen, da ja schon einen Tag später die externe Klausur stattfindet. Also mal sehen ob das auch ohne Rep gut funktioniert. Aktuell habe ich 3 von 8 Schwerpunktthemen zusammengefasst und noch nicht richtig vertieft. Es bleibt somit noch viel zu tun!

     

    Fazit nach 5 Wochen Studium:

    5 1/2 Studienhefte bearbeitet und 4 Einsendeaufgaben abgeschickt.

    Klingt eigentlich ganz gut, so richtig zufrieden bin ich aber noch nicht, denn der Stoff sitzt noch nicht.

    Ziel ist nun die Stoffzusammenfassung bis Montag Abend fertig zu kriegen und mich dann ans intensive lernen machen. Tschaka!



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