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Psychologie an der FernUni Hagen

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Über diesen Blog

Erfahrungsbericht zum Psychologie-Fernstudium (Bachelor) an der FernUni Hagen von den ersten Vorüberlegungen im Jahr 2011 bis zum Abbruch des Studiums und der Exmatrikulation 2013. Mit zahlreichen Fotos und Videos.

Einträge in diesem Blog

Markus Jung

Rückmeldung / Planung

So, ab heute sind die Rückmeldungen für das Sommersemester 2012 an der FernUni Hagen möglich. Das macht es notwendig, einige Entscheidungen zu treffen:

1. Ich werde weiter studieren.

2. Ich werde im aktuellen Semester keine Prüfung ablegen

3. Ich werde für das Sommersemester keinen neuen Stoff bestellen

4. Für das Sommersemester plane ich die erste Modulklausur

Mittlerweile komme ich doch so langsam insofern wieder in das studieren rein, dass ich fast jeden Tag ein bisschen was mache. Ich habe für mich nun auch geplant, wie ich weiter vorgehen werde mit der Stofferarbeitung, Zusammenfassung etc. und eine vage Vorstellung, wie ich die theoretischen Grundlagen auch recht schnell mit für mich interessantem Praxiswissen anreichern kann, so dass die Motivation insgesamt erhalten bleibt.

Die für das Sommersemester geplante Klausur möchte ich auf jeden Fall schreiben (und auch bestehen), schon aus Ehrgeiz und um mir selbst mal wieder was zu beweisen. Ob ich dann danach noch weiter auf Prüfungen hin lernen werde und ob ich das Studium komplett oder nur in den für mich relevanten Auszügen bearbeiten werde, will ich spätestens danach entscheiden.

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Markus Jung

Ja ist denn schon Sommersemester?

Am vergangenen Wochenende habe ich einen etwas dickeren Umschlag der FernUni Hagen im Briefkasten gehabt und mich gefragt, was denn da drin sein mag, da ich ja eigentlich alle Unterlagen für dieses Semester habe.

Und siehe da - es ging auch gar nicht um dieses, sondern schon um das nächste Semester:

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Warum das Heft automatisch per Post verschickt wird, ist mir allerdings ein Rätsel. Alle darin enthaltenen Informationen stehen auch online zur Verfügung und lagen mir auch für die Ersteinschreibung nicht in Papierform vor.

Noch dazu wird der Psychologie-Studiengang zwar beschrieben, aber eine Kursauflistung ist für dieses Angebot nicht enthalten (für Studiengänge aus anderen Fakultäten zum Teil schon), so dass ich eh auf die Online-Infos zugreifen muss.

Dazu gab es noch ein kurzes und informatives Begleitschreiben, das war ja okay, enthält es doch unter anderem den Hinweis, dass ab 1.12. die Rückmeldung möglich ist und unter welchem Link diese erfolgen kann. Aber die anderen 150 Seiten sind meiner Meinung nach Papierverschwendung und werden von mir gleich dem Altpapier zugeführt - trotz des Warnhinweises auf de Cover (siehe oben).

Ach ja, ob ich mich denn auch wirklich für das Sommersemester 2012 zurückmelden werde - und ggf. für welche Kurse, das erfahrt ihr in einem der nächsten Blogs von mir...

Markus Jung

3.1.2.3.1

Ausnahmsweise mache ich gerade mal wieder etwas für das Fernstudium und beschäftige mich mit der Einführung in die psychologischen Grundlagenfächer.

Dabei frage ich mich, ob es wirklich Not tut, dass ein didaktischer Lehrbrief eine Gliederung bis auf die 5. Ebene verwendet. Ist mir bisher noch nie untergekommen und trägt auch meiner Meinung nach nicht mehr zur Übersichtlichkeit bei.

Aber das nur als kleine Bemerkung am Rande - und um mich zwischendurch mal ein bisschen abzulenken. Kann ja nicht sein, dass ich wirklich mal 30 Minuten am Stück konzentriert lerne...

Markus Jung

Keine Klausur im ersten Semester

Auch wenn ich schon länger nichts mehr über mein Psychologie-Studium geschrieben habe - ich bin noch dran. Allerdings setze ich meine Überlegungen um und gehe so vor, wie ich es zeitlich hin bekomme.

Und in den letzten Tagen war da eben so gut wie gar nichts drin.

Heute habe ich mich aber hingesetzt und etwas getan.

Außerdem habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich werde versuchen, im ersten Semester den Stoff des ersten Moduls zumindest schon mal grob durchzuarbeiten und einen Überblick über die Materie zu bekommen. Ist halt doch etwas ganz Anderes als Informatik. Zeit zum (auswendig) lernen für die Klausur wird da auf keinen Fall bleiben. Daher peile ich für das zweite Semester die eigentliche Erarbeitung und das Lernen des Stoffs an und möchte dann auch meine erste Klausur schreiben.

Vielleicht geht es dann ja irgendwann schneller voran, wenn ich besser im Stoff drin bin.

Markus Jung

Bedingt durch eine kräftige Erkältung habe ich für dieses Wochenende bis auf einen kleinen Spaziergang alle geplanten "Außer-Haus-Termine" und sozialen Kontakte zurückgestellt und somit mal relativ viel Zeit für das Fernstudium gehabt.

Aber irgendwie habe ich so viel dann doch nicht getan, und das lag nicht nur daran, dass mir der Kopf zusitzt.

Naja, zumindest habe ich mir jetzt die komplette Einführungsveranstaltung aus Hagen angesehen und das erste Heft zum wissenschaftlichen Arbeiten inklusive der noch offenen zweiten Online-Vorlesung zwar noch nicht wirklich bearbeitet, aber zumindest erstmal "durch".

Ich merke jetzt schon, dass es in diesem Studium wesentlich häufiger nötig ist, Begriffe nachzuschlagen und auch mal ein bisschen links und rechts zu recherchieren. Aber das macht es eigentlich auch interessant.

Weiter geht es nun mit dem ersten Heft zur Einführung in die Psychologie und ihre Geschichte.

Das nächste bisher unverplante Wochenende wäre das Wochenende zum 3. Advent. Aber bis dahin kann sich noch viel ergeben....

Markus Jung

Zur Zeit bin ich dabei, mir die Aufzeichnung der verschiedenen Vorträge und Fragerunden von der Einführungsveranstaltung zum Bachelor of Science in Psychologie anzuschauen. Diese Veranstaltung hat am 22.10.2011 in Hagen stattgefunden, wurde live in einige Studienzentren übertragen und steht nun auch öffentlich im Netz:

http://www.fernuni-hagen.de/videostreaming/ksw/bscpsy/20111022.shtml

Einige Punkte, die mir aufgefallen sind bzw. die ggf. auch für andere an diesem Studiengang Interessierte relevant sind:

Nur mit dem Bachelor werden die Berufsaussichten als eher gering eingestuft. Absolventen dürfen sich nach aktuellem Stand aufgrund einer Entscheidung des BDP auch nicht Psychologe bzw. Psychologin nennen.

Der Masterstudiengang wurde jetzt akkreditiert und startet im Sommersemester 2012.

Die meisten Fragen gingen in die Richtung Klinische Psychologie / Therapie. Ich habe den Eindruck, dass hier viele Studierende trotz der Infos der FernUni Hagen an diesem Bereich Interesse haben. Aussage ist ganz klar, dass klinische Psychologie als Anwendungsfach in Hagen nicht gelehrt wird. Es gibt lediglich im Rahmen der Einführung in die Psychologie einen Überblick über dieses Fach. Begründet wird dies damit, dass in Hagen kein Lehrgebiet für klinische Psychologie vorhanden ist - aber es wird auch ganz klar gesagt, dass für klinische Psychologie ein höherer Präsenzanteil nötig wäre, als dieser vorgesehen ist und realisiert werden kann (Gruppenarbeiten etc.). Auch der Master wird demnach keine klinische Psychologie enthalten. Ob der Bereich klinische Psychologie dann an einer anderen Uni nachgeholt werden kann bzw. durch einen anschließenden Master mit diesem Fach an einer anderen Hochschule ausgeglichen werden kann, wurde offen gelassen. Es wurde angedeutet, dass es evtl. über Weiterbildungen außerhalb eines Studiengangs die Möglichkeit (auch mit einem Bachelor) geben könnte, in Beratungsbereiche einzusteigen, für die keine Approbation nötig ist. Insgesamt muss man aber wohl sagen, dass der Studiengang im Grunde für diejenigen, die in die therapeutische Richtung gehen möchten, nicht das Richtige ist.

Mir ist klar geworden, dass mich von den drei Anwendungsfächern eigentlich nur eins wirklich interessiert - dabei handelt es sich um die Pädagogische Psychologie, die insbesondere einen für mich sehr spannenden Schwerpunkt in der Erwachsenenbildung hat. Die anderen beiden Anwendungsfächer sind Community Psychology (Gemeindepsychologie) und Arbeits- und Organisationspsychologie. Also beides Bereiche, mit denen ich kaum Berührungspunkte habe. Für mich ein weiterer Grund zu überlegen, ob ich mir wirklich alle Inhalte es Studiums antun muss.

Auch auf den Bereich Statistik, empirische Sozialforschung wurde ausführlich eingegangen, weil hier viele Studierende Bedenken haben. Von den gezeigten Beispielen und Erläuterungen zu diesem Fach auch nicht ganz ohne Grund. Dennoch lag in den letzten Jahren die Bestehensquote in diesem Modul immerhin bei 60-70 Prozent.

Insgesamt habe ich den Eindruck, dass man sich mit den Psychologie-Studierenden schon viel Mühe macht.

Markus Jung

Star Trek an der FernUni Hagen

Solche Sätze hätte ich im Studienmaterial der FernUni nicht erwartet - gar nicht so trocken, wie man meinen sollte:

Der aus Star Trek bekannte Phaser diente ursprünglich der Vertreibung feindlich gesonnener Außerirdischer. Aber Captain Archer und seine Crew erkannten, dass er auch zum Erhitzen von Gestein genutzt werden kann und so ein Lagerfeuerersatz geschaffen werden kann.

Das Zitat stammt aus dem Studienbrief zum wissenschaftlichen Arbeiten und dient als Beispiel für "Übertragungen/Analogien", einer Methode um Themen für die Abschlussarbeit zu finden.

Prägt sich doch gleich gut ein :-)

Markus Jung

Meine Weiterbildung - so geht es weiter

Wie in diesem Beitrag angekündigt, habe ich mir nochmal Gedanken gemacht, wie ich mein Weiterbildungskonzept für mich realistisch gestalten kann.

Fakt 1: Pro Woche stehen mir maximal 10 Stunden für meine Weiterbildung (auch im weiteren Sinne, also Fachzeitschriften und Bücher lesen, Internetquellen sichten etc.) zur Verfügung, die sich das Thema Psychologie/Kommunikation/Beratung aber auch mit anderen für mich wichtigen Themen wie Entwicklungen im Internet- und Bildungsbereich, journalistische Weiterbildung etc. teilen muss.

Fakt 2: Damit lässt sich ein akademisches Fernstudium nicht sinnvoll absolvieren - hätte auch bei meinem Erststudium nicht funktioniert. Und jetzt an der Uni ist das Niveau und der Umfang tatsächlich nochmal höher als an der FH. Ich denke, die Vorgabe der Uni, dass man 20 Stunden pro Woche kalkulieren sollte, ist schon realistisch. Auch wenn man es damit vielleicht etwas schneller als in 12 Semestern schaffen wird.

Folgende Entscheidungen habe ich daher getroffen:

1. Mit dem Psychologie-Fernstudium in Hagen beschäftige ich mich weiter, nehme aber jeglichen Zeitdruck und Klausurorientierung raus.

2. Ich werde nur noch seriell vorgehen. Also ein Buch zu einer Zeit, ein Studienheft etc.

3. Ich werde mir die Inhalte so aufbereiten, dass sie mir nutzen und ich sie verstehe. Reines Faktenlernen spielt dabei keine Rolle, wird sich aber sicherlich zum Teil als Nebeneffekt einstellen - aber sicherlich nicht bis in jede Fußnote oder Jahreszahl.

4. Ich werde mir zunächst nach und nach die Module bestellen, von denen ich mir Nutzen verspreche. Aber nicht nur die, die ich mag, oder die mir leicht fallen. Zum Beispiel das Thema Statistik, empirische Auswertung liegt mir gar nicht, finde ich aber wichtig.

5. Andere Weiterbildungsthemen laufen gleichberechtigt weiter. Auch im Bereich Psychologie und was in diese Richtung werde ich mir zusätzliche Themen raus suchen, die praxisorientierter sind - man könnte auch sagen populärwissenschaftlicher ;-)

6. Sollte ich irgendwann das Gefühl haben, mit vertretbarem Lernaufwand auch mal eine Klausur angehen zu können, werde ich es versuchen, sonst halt nicht.

Auf jeden Fall werde ich weiterhin intensiv über das Psychologie-Fernstudium bloggen - künftig auch mehr inhaltlich. Denn ich habe den Eindruck, dass hier ein großer Informationsbedarf vorhanden ist, dieser aber bisher nur wenig befriedigt wird, da es zwar einen regen Austausch unter den Studierenden gibt, aber hauptsächlich im nicht-öffentlichen Bereich.

Markus Jung

Meine erste Vorlesung

Heute habe ich meine erste Vorlesung im Psychologie-Fernstudium an der FernUni Hagen erlebt. Es handelte sich um eine virtuelle Vorlesung, die von der Hochschule in Form eines Films zur Verfügung gestellt wurde. Ich konnte sie also zu dem Zeitpunkt "besuchen", der für mich passte. Und von meinem Schreibtisch aus und sogar mit der Möglichkeit, dem Sprecher Pausen nach meinen Wünschen aufzuerlegen.

Es wurden links die Folien gezeigt, recht oben ein Video des Dozenten und darunter die Gliederung.

Ergänzend wurde die Vorlesung auch als Tonversion (MP3) und die Folien separat als PDF zur Verfügung gestellt.

Thema war "Kritisches Denken und Argumentieren", wobei der Schwerpunkt auf dem Argumentieren lag. Es wurden verschiedene Arten von Aussagen vorgestellt und wie mit diesen umgegangen werden sollte. Ein Schwerpunkt lag auf Fehlschlüssen, Tricks, Immunisierungstrategien und wie mit diesen umgegangen werden kann.

Das Video ging gut 40 Minuten und in einem Zusatzvideo gab es ein Rollenspiel, zu dem dann eine Aufgabe zu lösen ist (das steht mir noch bevor).

Während der Vorlesung habe ich mir Notizen gemacht und werde diese nun zusammen mit den Folien zusammenfassen.

Ich frage mich nun, ob ich auf diese Weise besser oder schlechter (oder gleich gut) wie mit den schriftlichen Unterlagen lernen kann.

Auf jeden Fall war es eine angenehme Abwechslung und ich könnte mir vorstellen, dass so multimedial etwas mehr hängen bleibt. Als ich mir allerdings das Rollenspiel gerade mal angeschaut habe, musste ich feststellen, dass mir zwar ein paar Besonderheiten aufgefallen sind, ich diese aber nicht korrekt benennen konnte. Da ist also auf jeden Fall noch eine Nachbereitung der Aufzeichnungen notwendig.

Markus Jung

zu viel

Heute habe ich den Fehler gemacht, mal wieder in die Moodle-Foren der FernUni Hagen rein zu schauen.

Wahnsinn, wie fleißig die Studierenden alle sind.

Es ist so, dass Übungsaufgaben auch in die Foren eingestellt und dann von allen dort beantwortet und diskutiert werden können. Gelegentlich schalten sich auch die Online-Tutoren ein.

Eine Aufgabe war zum Beispiel, Wochenpläne zu erstellen. Ich glaube, wenn ich meinen da rein stellen würde, würde ich mich blamieren. Mal ganz abgesehen davon, dass es bei mir keine festen täglichen Zeiten für das Studium gibt.

Schon um die ganzen (durchaus relevanten und auch für mich wichtigen) Themen zu lesen, würde meine ganze Lernzeit drauf gehen.

Außerdem habe ich auch die Klausureingrenzung gefunden, die aber nicht wirklich viel ausgrenzt....

Ein bisschen Zeit gebe ich mir noch. Aber ich glaube, das Ganze ist für mich einfach zu viel.

Vielleicht lasse ich mir für das nächste Semester alle für mich interessanten Inhalte zusenden und melde mich dann vom Studium ab. Dann kann ich mich ganz in Ruhe und ohne Druck so mit den Inhalten im Selbststudium beschäftigen, wie es mir möglich ist und auch die Auswahl der Inhalte so treffen, wie es für mich wichtig ist.

Noch eine Erkenntnis: Einen Teil der Inhalte will ich gar nicht in der für die Klausuren nötigen Form lernen, weil mir die Zeit dafür einfach zu schade ist Dinge zu lernen, die ich auch jederzeit nachlesen kann.

PS: Meine Blog-Beiträge dienen für mich im Moment (auch) der Selbstklärung - ich bitte daher um Nachsicht, dass diese etwas unstrukturiert und vielleicht für den Leser nicht ganz so interessant bzw. zu lang erscheinen mögen.

Markus Jung

Ich brauche mein eigenes System

Die letzten Tage habe ich versucht, nach dem von der FernUni Hagen vorgeschlagenem System zu lernen. Das bedeutet, dass ich mich mit drei verschiedenen Heften = Themen gleichzeitig beschäftigt habe (Einführung in die Psychologie, Einführung wissenschaftliches Arbeiten, Einführung Forschungsmethoden) und dazu noch die Pflichtliteratur zur Geschichte der Psychologie gelesen habe.

Da ich nicht den ganzen Tag über dem Studium sitzen kann, sondern meistens hier und da mal eine halbe Stunde abknapse, komme ich mit dem System nicht zurecht. Es liegt einfach zu viel Zeit dazwischen, bis ich mich wieder mit dem gleichen Material beschäftige und benötige dann zu lange, um wieder drin zu sein. Auch gehen mir so Zusammenhänge schnell wieder verloren.

Ich habe mich daher entschlossen, auf ein eigenes System umzusteigen und nur ein Fach/Heft zu einer Zeit zu bearbeiten und parallel das Geschichts-Buch weiter zu lesen.

Bei der Reihenfolge werde ich mich schon weiter mit an der vorgegebenen Taktung orientieren.

Mal schauen, wie das zu den vorgegebenen Betreuungszeiten in den Foren passt. Aber ich denke, ich komme mit diesem Weg am besten zurecht und das Meiste passiert ja eh im Selbststudium.

Starten werde ich mit der Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und die Präsenation empirischer Untersuchungen. Darin wird Handwerkszeug vermittelt, dass sicherlich für die anderen Inhalte nützlich sein wird.

Wenn ich damit durch bin, überlege ich dann, womit es weitergeht.

Übrigens habe ich heute mal die Seitenzahlen (inkl. Anhänge etc.) addiert. Zusammen mit dem oben genannten Buch komme ich auf 1.461 Seiten - weitere Pflichtliteratur und die Folien zu den Vorlesungen sind darin noch nicht enthalten. Und auch keine Online-Quellen und zusätzliche Literatur, die ich sicherlich hier und da zum Verständnis benötigen werde. Schon viel, irgendwie...

Markus Jung

Platz für das Psychologie-Studium

Ich habe mal ein bisschen aufgeräumt - für's Erste sollte das reichen:

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Das aktuelle Material ist übrigens auf diesem Foto nicht abgebildet, sondern liegt griffbereit in meiner Nähe, um sich zwischendurch immer mal wieder in Erinnerung zu rufen.

Markus Jung

Zugang zur Bib und eine kleine Überraschung

Mit dem Start des Studiums an der FernUni Hagen habe ich auch Zugang zur Bibliothek der FernUni erhalten.

Diese bietet zahlreiche Online-Quellen an, aber auch die Ausleihe von physischen Büchern ist möglich. Diese werden kostenfrei zugestellt, der Benutzer trägt lediglich die Kosten für die Rücksendung. Natürlich ist auch eine Ausleihe vor Ort möglich.

Ich habe dann auch mal nach dem Begriff "Fernstudium" gesucht und wurde positiv überrascht, als ich ganz oben einen mir nicht völlig unbekannten Titel entdeckt habe :-)

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Das Exemplar ist übrigens sogar gerade ausgeliehen.

Es gibt ein Extra-Studienheft zum richtigen Umgang mit der Bibliothek der FernUni, so dass ich mir jetzt nur einen ersten kleinen Überblick verschafft habe.

Markus Jung

Ich fühle mich erschlagen

Heute ist offizieller Bearbeitungsbeginn für das erste Modul im Psychologie-Fernstudium in Hagen.

Das bedeutet, dass ab heute auch die Moodle-Foren freigeschaltet wurden. Ich habe gerade mal rein geschaut und fühle mich wirklich erschlagen.

Das Ganze ist gut gemacht, sehr übersichtlich, mit Unterforen zu allen einzelnen Kapiteln innerhalb der einzelnen Kurse usw. Und es wird auch angekündigt, dass sich die Tutoren aktiv einschalten, wenn Diskussionen in die falsche Richtung gehen. Es werden auch online Aufgaben gestellt, die dann gemeinsam mit anderen Studierenden dort diskutiert und beantwortet werden können usw. Ist zur Zeit noch leer, hört sich aber gut an.

Erschlagen bin ich, weil mir langsam der Umfang der Inhalte bewusst wird. Bisher hatte ich ja nur die Studienbriefe und ein einzelnes Buch, aber jetzt stehen zusätzlich in Moodle umfangreiche Vorlesungen (Ton + Folien) zur Verfügung, viele weitere Texte bzw. Verweise usw.

Wenn ich das wirklich halbwegs sinnvoll bearbeiten will, werde ich wohl doch von meiner "irgendwie nebenbei"-Einstellung weg müssen, die ich mir eigentlich vorgenommen hatte und die während des Laudius-Kurses auch halbwegs geklappt hatte.

Naja, ich werde euch mit weiteren Blog-Beiträgen nerven und auf dem Laufenden halten.

Immerhin kommt langsam wieder ein richtiges Fernstudenten-Feeling auf, auf das ich so sehr gehofft hatte ("Der Kick").

Markus Jung

Das Psychologie-Fernstudium an der FernUni Hagen mache ich ja nicht, um noch einen Abschluss zu erreichen, auch weil mir dies wahrscheinlich bei meinem Zeit-Budget eh nicht möglich wäre, sondern unter anderem, um mehr über das Lernen zu erfahren (gerade im Erwachsenenalter, das wird ein eigenes Modul im Studium sein).

Jedenfalls befasse ich mich im Moment mit der Pflichtliteratur Geschichte der Psychologie und unter anderem wird dort hinsichtlich der Gedächtnisleistung auf die Ersparnismethode von Ebbinghaus eingegangen.

Stark vereinfacht geht es darum herauszufinden, nach dem Lernen eines Stoffes festzustellen, nach welcher Zeit ohne Beschäftigung damit wie viele Wiederholungen notwendig sind, um den Stoff wieder komplett korrekt wiedergeben zu können.

Ergebnis ist eine nicht-lineare Vergessenskurve.

In dem Buch sind dem Thema gerade mal 2,5 Seiten gewidmet und auch Wikipedia liefert nicht so viel. Aber hier werde ich sicherlich noch mal ein bisschen einsteigen und versuchen mehr zu erfahren. Schließlich haben ja gerade Fernstudenten oft das Problem, das zwischen dem Lernen von Inhalten und der Anwendung zum Beispiel in der Prüfung immer wieder viel Zeit vergeht, in der man sich mit anderen Dingen beschäftigt und auch Lernpausen notwendig sind. Vielleicht kann man hier durch zumindest kurze, flüchtige Wiederholungen den Aufwand insgesamt und speziell vor der Klausur reduzieren.

In Hagen ist es ja beispielsweise so, dass es pro Modul nur eine einzige, dafür sehr umfangreiche Klausur gibt, für die dann der Stoff des ganzen Semesters präsent sein muss.

Markus Jung

Der Stoff ist da

Nachdem das erste Material der FernUni Hagen schon vor einiger Zeit gekommen war, ist nun am vergangenen Wochenende auch der Stoff für dieses Semester angekommen.

Ihr dürft mir beim Auspacken zuschauen:

Sind schon einige Hefte. Wobei es vom Umfang her damals an der PFFH Darmstadt (heutige Wilhelm Büchner Hochschule) für ein Semester eher noch mehr Hefte/Seiten waren. Allerdings kam da nicht noch Pflichtliteratur obendrauf und außerdem ist die Anzahl der Seiten auch nur ein schwaches Indiz für den Aufwand, den in Darmstadt gab es zum Beispiel für Mathe sehr ausführliche Erläuterungen. Damit kommt man dann mitunter schneller voran, als mit sehr komprimiert und abstrakt verfassten Texten.

Naja, wir werden sehen. Diese Woche werde ich mich weiter mit dem Buch Geschichte der Psychologie von Lück aus dem Pflichtprogramm beschäftigen, bevor es dann nächste Woche mit dem von der FernUni Hagen erstellten Programm und den ersten Studienheften losgeht.

Markus Jung

Erste Infos zum Psychologie-Fernstudium in Hagen

Vor drei Tagen kam die Begrüßungsmail zum ersten Modul, zusammen mit einer umfangreichen PDF-Datei, die ich mir heute mal näher angesehen habe.

Zunächst gefällt es mir gut, dass es einen Zeitplan und Taktung gibt mit einer Empfehlung, wann welche Inhalte zu bearbeiten sind. Ein Block umfasst meist zwei Wochen und enthält Abschnitt aus verschiedenen Kurses des Moduls.

In den Begleitinfos wurde aber auch deutlich, dass diese Empfehlung so unverbindlich gar nicht ist. So heißt es dort unter anderem sinngemäß, dass zu den jeweils aktuellen Blöcken bevorzugt eine Betreuung in den zugehörigen Moodle-Foren geben wird.

Die Freischaltung der Foren folgt in einer Woche, am 17.10., und damit dann auch der offizielle Betreuungsbeginn.

Es wird wohl auch Übungsaufgaben und Lösungen geben, Einsendeaufgaben mit individueller Korrektur durch einen Tutor sind aber gar nicht vorgesehen.

Zunächst werde ich wohl versuchen, mal einen groben Überblick über die Inhalte zu gewinnen, um selbst einen Plan davon zu bekommen, was mich erwartet, was mir vermutlich eher leicht fallen wird und wo ich ggf. mehr Zeit einplanen sollte.

Schon jetzt ist mir klar, dass es eher weniger sinnvoll war, auch gleich die Module zur Pädagogischen Psychologie zu bestellen, auch wenn ich dieses Thema ja sehr spannend finde und es einer der Gründe für mich ist, mich überhaupt mit dem Studium zu beschäftigen.

Markus Jung

Heute habe ich überraschend das erste Mal Lernunterlagen von der FernUni Hagen erhalten.

Allerdings sind die Hefte für das Modul 1, mit dem ich beginnen werde, noch nicht dabei. Dafür aber das Material für die Pädagogische Psychologie, das im Studium erst recht spät kommt. Ich habe mir dieses aber mitbestellt, weil ich insbesondere die Themen "Lernen und Lehren im Erwachsenenalter" und "Lehren und Lernen mit elektronsichen Medien" sehr spannend finde. Ja, sie waren sogar mit ausschlaggebend, das Studium überhaupt zu beginnen.

Ich werde jetzt aber der Versuchung widerstehen, mich mit den Unterlagen näher zu beschäftigen (kurz reingeschaut habe ich natürlich schon), denn zum einen muss ich erstmal den Laudius-Kurs zu Ende bringen (dort geht es zur Zeit gut voran) und zum anderen sind diese Materialien als Belohnung gedacht, wenn ich das Pflichtprogramm (also Modul M1) durch habe. Wird also erstmal im Schrank landen.

Ansonsten waren neben einem Begrüßungsschreiben auch noch ein paar Gimmicks dabei (Tasche, Postkarten, Türschild), die Lyrix auch schon erwähnt hatte.

Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, wie das Ganze ausschaut, hier noch ein paar Fotos:

Markus Jung

So langsam mehren sich die Anzeichen, dass der Start des Fernstudiums an der FernUni Hagen nicht mehr aufzuhalten ist und erste Veranstaltungstermine sind bekannt.

Am 27.09. findet die Start it up - Veranstaltung zum Studienstart für Studierende der Fakultät Kultur- und Sozialwissenschaften in Hagen statt. Ich hatte erst überlegt hinzufahren - habe mich aber nun doch dagegen entschieden. Vom Programm her scheinen die Infos eher allgemeiner Art zu sein und da die Veranstaltung für alle Studiengänge aus der Fakultät zusammen durchgeführt wird und wohl auch Studierende aus verschiedenen Studienzentren dort sein werden (ich selbst bin ja eigentlich auch nicht Hagen selbst, sondern Bonn zugeordnet), wird wohl auch nicht viel in Sachen Networking passieren. Da ist mir der Zeitaufwand dann doch zu groß (mit Hin- und Rückreise etc.).

Sehr gerne hätte ich an der Einführungsveranstaltung zum B.Sc. Psychologie am 22.10.2011 teilgenommen, die auch in die Studienzentren übertragen wird und in der es auch schon etwas Inhaltliches gibt. Allerdings habe ich an diesem Wochenende meinen Sohn bei mir, so dass es nicht klappt. Ich hoffe, aber dass es wieder eine Videoaufzeichnung geben wird, so wie bei der Veranstaltung zum Sommersemester 2011.

Markus Jung

Will ich wirklich noch ein Fernstudium machen?

In meinen letzten Blogbeiträgen ist mir aufgefallen, dass ich hinsichtlich meines Fernstudiums an der FernUni Hagen schon das Jammern über fehlende Zeit angefangen habe, bevor das Studium überhaupt begonnen hat. Die hilfreichen Kommentare zu meinem letzten Blog-Beitrag haben da schon zu der eigentlich zentralen Frage hingeführt: Will ich wirklich nochmal ein komplettes akademisches Fernstudium absolvieren?

Die Antwort habe ich schon in einem Blogbeitrag ziemlich zu Beginn meiner Überlegungen gegeben: Nein, will ich nicht und kann ich nicht. Ich habe ja gar nicht vor, dass Studium irgendwann mal mit dem Bachelor abzuschließen, weil ich weiß, dass das unrealistisch ist. Und diese Einsicht scheint aktuell auch schon im Vorfeld meine Motivation zu dämpfen, obwohl ich mir ja alles gut überlegt habe, was ich damit will und warum es sich dennoch lohnt.

Bleibt noch die Frage, wie ich mich denn im Erststudium motiviert habe. Folgende Gründe fallen mir ein:

1. Ich war jünger ;-)

2. Das Fernstudium war neu und ich war geil auf den akademischen Abschluss.

3. Ich war bereit, auf Schlaf zu verzichten.

4. Ich war bereit, nicht groß auf meine Gesundheit zu achten.

4. Ich war bereit, nicht groß auf meine Ernährung zu achten.

5. Ich war bereit, mit einem Minimum an Sport/Bewegung auszukommen.

6. Ich war bereit, meine Sozialkontakte einzuschränken - mehr als es gut war und einer der wenigen Punkte, die ich heute rückschauend etwas bedauere.

Alle diese Punkte treffen heute aber nicht mehr zu.

Nun gut, Frage also beantwortet. Ich werde mich bemühen künftig auf die Jammerei zu verzichten, einfach mal zu machen und zu schauen, wohin es mich führt.

Markus Jung

Begrüßungsmail des Studienzentrums Bonn

Vom Studienzentrum Bonn der FernUni Hagen habe ich jetzt auch eine Begrüßungsmail mit Infos zu den Veranstaltungen erhalten. Im wesentlichen wird dabei auf die Internet-Seite des Studienzentrums verwiesen:

http://www.fernuni-hagen.de/bonn/veranstaltungen/

Ich muss sagen, ich bin immer noch unentschlossen, ob ich Veranstaltungen in Bonn, Leverkusen oder direkt in Hagen besuchen werde.

In den nächsten Tagen muss ich mich mit den einzelnen Terminen noch mal genauer beschäftigen und blogge dann auch nochmal darüber. Schon jetzt sehe ich, dass ich am 22.10. zur Auftaktveranstaltung in Psychologie nicht kann )-: Ich hoffe mal, dass es nicht nur ein Live-Videostreaming geben wird, sondern die Vorlesungen hinterher auch als Aufzeichnung zur Verfügung gestellt werden. Ich meine, sowas hätte ich zu einem der älteren Semester mal gesehen.

Auf jeden Fall machen die ganzen Hinweismails deutlich, dass es nun tatsächlich bald los geht....

Markus Jung

Letzte Woche habe ich von der FernUni Hagen eine freundliche Mail erhalten, dass das kostenlose Kurs 09003 „Studienstart – Tipps zum optimalen Einstieg“ für mich in Moodle bereitsteht. Ich hatte diesen vorher schon entdeckt und möchte ihn mir heute mal genauer anschauen. Da ich ja doch schon ein bisschen was davon kenne, wie allgemein ein Fernstudium abläuft, werde ich mich auf die Besonderheiten der FernUni Hagen konzentrieren.

Zum Start gibt es einen kleinen Begrüßungsfilm. Der gibt der FernUni Hagen dann in Form von drei Mitarbeiterinnen schon ein erstes "Gesicht".

Übrigens ist dieser Einführungskurs für alle Studiengänge an der FernUni Hagen gleich. Teilweise werden für die verschiedenen Fachbereiche und Studiengänge jedoch gesonderte Dokumente zur Verfügung gestellt.

Der erste Abschnitt beinhaltet dann die Einführung in den Kurs. Unter anderem wird die Studienbaratung vorgestellt. Auch das wird anhand eines Video-Beispiels veranschaulicht. Außerdem gibt es Dokumente und Links. Das Kapitel habe ich nur überflogen.

Im Abschnitt zwei geht es um die Vorbereitung auf den Studienstart. In einem PDF-Dokument sind hier wichtige Informationen zusammengefasst. Zum Beispiel zu den Fristen, zum Virtuellen Studienplatz usw.

Zu fast jedem Kapitel hat man übrigens die Möglichkeit, per Feedback-Funktion mitzuteilen, wie hilfreich der Abschnitt war.

Die weiteren Kapitel im Überblick:

  • Wie sehen Struktur und Studienorganisation in meinem Studiengang aus?
    > hier gibt es auch gesonderte Infos zu den einzelnen Fachbereichen/Studiengängen
  • Zeitplanung und Lebensbalance im Fernstudium
    > muss ich mir noch genauer ansehen - im Moment keine Zeit dafür ;-)
  • Lernisolation im Fernstudium?
    > hier wird betont, wie wichtig der Austausch mit Dozenten und Kommilitonen ist
  • 10 Stolpersteine, die vermeidbar sind
    > Ein Audio-Podcat

Für mich war wenig grundsätzlich Neues dabei. Den Kurs habe ich als gelungen empfunden, auch durch den Medienmix aus Online-Texten, Dokumente, Links, Videos und Audio-Podcast.

Langsam wird mir bewusst, dass ich mich tatsächlich nochmal auf ein Studium eingelassen habe. Wie ich das zeitlich auch nur ansatzweise bewältigen soll, ist mit noch nicht ganz klar. Aber dazu werde ich mir Gedanken machen, wenn es los geht.

Markus Jung

Gebühren-/Leistungsbescheid der FernUni Hagen

Der Gebühren- und Leistungsbescheid der FernUni Hagen ist da. Darin werden die Kosten für das Semester (insgesamt 291 Euro) sehr übersichtlich dargestellt.

Zunächst fällt ein Studierendenschaftsbeitrag in Höhe von 11 Euro an.

Die sieben Kurse aus den beiden von mir belegten Modulen kosten dann zwischen 20 und 60 Euro.

Der Bescheid enthält auch gleich einen vorbereiteten Überweisungsträger. Bei mir ist es aber so, dass die Gebühren vom Konto abgebucht werden. Angenehm: Die Abbuchung findet erst im September statt, so dass ausreichend Vorlauf besteht, um den Bescheid prüfen und ggf. Fragen klären zu können. Bei mir stimmt aber alles.

Markus Jung

Heute habe ich meine Beitrittserklärung zum BDP ausgefüllt und abgeschickt. Zum einen habe ich dadurch die Möglichkeit, vergünstigt Publikationen beziehen zu können, andererseits gibt es auch viele Informationen und Leistungen für Studierende direkt durch den BDP - und der Jahresbeitrag von 25 Euro ist wirklich zu verschmerzen. Natürlich startet meine Mitgliedschaft erst im Oktober, wenn ich auch mit dem Studium beginne.

Markus Jung

Heute habe ich mich endlich daran gesetzt, meinen Antrag auf Anerkennung meines Erststudiums auf das nichtpsychologische Wahlpflichtmodul im Psychologie-Fernstudium in Hagen zu formulieren. Geht übrigens nicht per E-Mail, sondern nur per Post...

Vorher habe ich die Regelungen zur Anerkennung bereits erbrachter Studien- und Prüfungsleistungen für den Studiengang B.Sc. Psychologie in der Fakultät KSW noch einige Male "gedreht und gewendet" um zu schauen, ob nicht doch noch ein bisschen mehr an Anerkennung meines Erststudiums drin ist (Mathe wäre soooo schön gewesen), aber es heißt leider recht eindeutig:

6. Folgende Leistungen werden nicht anerkannt:

[...]

Leistungen aus anderen, nicht-psychologischen Studiengängen mit Ausnahme der Regelungen zu Modul 11 (siehe 3.)

Naja, immerhin heimse ich so 15 von 180 ECTS-Punkten ein. Und ich habe ja bisher eh nicht vor, das Studium zu Ende zu bringen. Von daher hätte ich vielleicht auch auf den Antrag verzichten können. Aber was man hat, das hat man. Nicht, dass mich irgendwann doch der Eifer packt und dann wohlmöglich Fristen verstrichen sind.

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