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Julikäfer will studieren

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Julikäfer

PANIK

Oh man ich bekomm hier grad die totale Vollmeise!

 

Ich sitz im Nachtdienst und dachte mir nichts Böses, mal so "zur Probe" dieses Probeschriftstück runterzulanden und auszudrucken. Jetzt gehts hier um Einführung in die Pflegeforschung und ich denk mir so: WAS?! Ich bin permanent am zweifeln an mir selbst. Ich lese einen Satz: Zack... vergessen. Ich lese ihn nochmal.... immer noch nicht kapiert. Ich denkle mir: Nagut... dann schreib ichs halt auf. Meine Schrift gefällt mir nicht. So merk ich mir das nicht. Ich brauch vielleicht doch Karteikarten. ABER ich hasse Karteikarten. Vielleicht doch ein Mind Map..... Ich hasse Mindmaps... Ich steh mir selbst im Weg. :-( Ich hoffe, es ist nur der Nachtdienst und ich stell mich bei den ersten Studienheften nicht auch so blöd an.

Und diese Übungen zwischendurch.... woher soll ich wissen, ob das, was ich als Antwort gebe, richtig ist. Irgendwie ist es doch ewas einsam, wenn man niemanden zum Austauschen hat

Julikäfer

Die Tücken der BWL

Schönen guten Tag,

 

BWL ist weiterhin das dominierende Thema in meinem Leben. Und natürlich treten immer wieder neue Probleme auf den Plan, die ich dank einiger Personen in meinem Umfeld und hartnäckiger Rescherche lösen kann. Gestern stand ich ziemlich auf dem Schlauch, weil ich mich beim besten Willen nicht mehr daran erinnern konnte, wie ich denn (mathematisch gesehen) eine Kurve in ein Koordinatensystem bringe. Dass das was mit Funktionen und Ableitungen (Grenzertrag) zu tun hat, war mir natürlich nach zehn Jahren gänzlich entfallen.

Ich merke nun an BWL, dass es tatsächlich so ist, dass man für manche Fächer länger brauch und für manche weniger. :-D Manches muss ich mir 4 oder 5 mal durchlesen, Stück für Stück, um die dazugehörige Abbildung verstehen zu können und dann muss ich trotzdem noch mal in anderen Büchern nachschlagen oder Youtube fragen. Das ist schon alles etwas aufwendiger.

Ich bin jetzt aber beim letzten Heft, welches ich aber unbedingt noch vor Dienstag durch haben muss, da dann eine Woche Festival ansteht und ich DEFINITIV keine Lernsachen mit dahin nehmen werde.

 

Am Freitag fand der erste Stammtisch für Erlangen/Nürnberg und Umgebung statt. Es waren eigentlich 10 Leute angemeldet, aber letztendlich sind nur 4 gekommen. Eigentlich fand ich es gar nicht so schlimm, da man sich dann nicht so über den Tisch anschreien musste. Allerdings gab es nur von 2 Leuten eine Abmeldung und ich empfand es als unangenehm einen großen Tisch zu reservieren, wenn keine mehr kommt. Im Nachhinein habe ich allerdings erfahren, dass es wohl ein paar Missverständnisse dadurch gab, dass der Studienservice die Einladung zwei mal herumgeschickt hat und die Leute, die beim ersten Mal schon zugesagt hatten dann verunsichert waren, ob der Stammtisch vielleicht doch abgesagt wurde. Und ich hatte einer Person nicht auf ihre Zusage geantwortet, was zusätzlich für Irritation gesorgt hat. Das müssen wir also noch verbessern.

 

Der Stammtisch war dann eigentlich ganz schön. Eine Teilnehmerin wohnt lustiger Weise sogar ca 200 Meter von mir entfernt in der gleichen Straße. Wir konnten uns ein bisschen kennen lernen und austauschen. Allerdings fand ich, dass sich ein bisschen zu viel über die Hochschule und ihre Defizite aufgeregt wurde. Das empfand ich zum Teil dann etwas anstrengend. Aber vielleicht ist das ja beim nächsten Stammtisch schon wieder ganz anders.

 

Euch allen noch eine schöne Woche,

 

Juli

 

 

Julikäfer

Es geht los

So Leute,

 

lange habe ich euch genervt mit meinen sinnlosen Posts. Aber jetzt ist das Warten vorbei. Ich hab mein Paket gestern früh um zehn abgeholt... und hatte leider nur wenig Zeit zum  auspacken. Und eigentlich wollte ich ein Video davon machen, was alles drin ist und so. Aber ich hab nichts zum Video aufnehmen.

 

Aber ich habe es zelebriert. Das kann ich euch sagen. Von jedem Teil habe ich ein Foto gemacht. :-D

 

Um euch mal kurz einen Eindruck zu verschaffen: Das Paket wog 7,3 Kilo (ja ich habe es gewogen). Als ich es ausgepackt hab, sprang mir erst einmal eine schmucke Umhängetasche im Hochschuldesign entgegen.

 

Dann gab es eine zwei Seiten lange Bestandsliste, die ich natürlich sorgfältig geprüft habe.

 

Das Paket beinhaltete:

 

Organisatorische Hefte bezüglich:

- des Studiums im Allgemeinen (Ablauf, Ansprechpartner, Inhalt der einzelnen Module und Leistungserfassungen)

- Studienverordnung

- Umgang mit dem Onlinecampus

 

Eine Mappe mit Kuli, Block und Heftnotizblock

 

10 Studienhefte für insgesamt 4 Module

 

4 Fallaufgabenhefte

 

4 Einarbeitungshefte zum Umgang mit Access, Word, Excel und PowerPoint

Plus eine Bedienungsanleitung für die dazugehörigen CD's (insgesamt 8) für Lernprogramme und Übungsaufgaben ( das hatte ich alles beim Anmelden mit erbeten)

 

Nicht zu vergessen wäre dann noch das große Plakat, dass man sich aufhängen kann, um immer einen Überblick über den Ablauf des Studiums zu haben

 

So sah das ganze dann in seiner Pracht aus:

IMG_0165.JPG

 

 

Nachdem ich die Studienhefte gesichtet hatte, hab ich sie erstmal in die vier Module unterteilt, die in den ersten vier Monaten dran kommen.

 

An sich scheint die Aufteilung und Planung nun simpel: 1 Modul =1 Monat. So hab ich mir das jetzt gedacht. Allerdings denke ich, dass es Fächer gibt, wie zum Beispiel Kommunikation, die einem mehr liegen und durch die man vermutlich eher durchläuft und schneller erledigt als so Module wie BWL. :scared: Wo man sich wahrscheinlich etwas mehr anstrengen muss.

 

Ich habe die organisatorischen Sachen heute alle gelesen und mich mit dem Onlinecampus vertraut gemacht. Ich beginne nun mit dem Lernen, ganz ruhig und gechillt und werde mich mal ein bisschen mit dem Wissenschaftlichen Arbeiten vertraut machen.

 

Das Einführungsseminar ist ja schon gebucht für den 13./14.5., sowie die Unterkunft und die Bahnfahrt.

 

Von diesem Studienpaketinhalt muss ich also vier Fallaufgaben schreiben und außerdem zu einer Klausur für BWL fahren. Ich hab allerdings festgestellt, dass ich in den nächsten vier Monaten zu den Terminen nicht kann. Mai ist noch zu früh, im Juni komm ich ausm Nachtdienst an dem Tag, im Juli ist  Rothchallenge, da muss man nun mal anwesend sein :-D und im August bin ich in Eschwege aufm OpenFlair. Also bleibt nur noch September. Aber ich denk, wenn ich erst im August BWL bearbeite, ist alles andere eh Blödsinn.

 

So ich mach mich jetzt mal an die Planung zu meiner Work-life-Balance.

 

Euch allen noch einen schönen Tag

 

LG, Julikäfer

 

 

 

Julikäfer

DHL verpasst

Maaaaan bin ich grad am ... naja ihr wisst schon.

 

Andauerend bestellt mein Freund irgenwas und IMMER wirklich IMMER nehmen die Nachbarn seine Pakete an. Und ausgerechnet heute, wenn es wirklich mal was Wichtiges gewesen wäre, is keiner da.:crying:

 

Jetzt muss ich bis morgen früh warten, bis ich um zehn zum abholen gehen kann. Einmal lass ich mir nichts an die Packstation schicken. Und schon klappt nix. So ein Schnulli.

 

Aber wenigstens hab ich die Zugangsdaten für den Online Campus. Da kann ich jetzt erst ein mal ein bisschen stöbern.

Julikäfer

2. Woche rum

Hallo zusammen,

 

ein bisschen ist es ja her, dass ich etwas von mir verlauten lassen habe. Ich resümiere mich mal auf den aktuellen Stand. :-)

 

Ich habe heute die erste Fallaufgabe weg geschickt. Fachgebiet: Wissenschaftliches Arbeiten.

Außerdem hab ich noch die Einsendeaufgabe zu Zusammenhänge der Gesundheitswirtschaft bearbeitet.

Gestern bin ich vom Einführungsseminar zurück gekommen.

Somit kann ich das erste Teilmodul als erledigt betrachten.

 

Das Einführungsseminar war sehr cool. Wir waren alle relativ gleich alt mit nur wenig Ausreißern und haben uns super verstanden. Habe noch zwei Pflegemanagement Kommilitoninen kennen gelernt. Aber zum Einführungsseminar war der Studiengang erstmal zweit rangig.

 

Abends waren wir noch weg. Ich war schon lange nicht mehr angetrunken.

Alles in allem eine runde Sache.

 

Ich bin also ja nun schon zwei Wochen vor meinem eigentlichen Plan mit dem wirtschaftlichen Arbeiten fertig und werde mich dem nächsten Gebiet widmen. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich Kommunikation oder Projektmanagement machen will.... Kommuniaktion kann ich. Das ist eher Wiederholung. Projektmanagement ist was völlig neues... davor hab ich etwas Angst. Das hat was mit Struktur zu tun. Und wenn ich etwas nicht habe, dann ist es eben Struktur. :-D

 

Meine Bewebung für das SBB Aufstiegsstipendium habe ich ja nun auch weg geschickt. Nächste Woche Dienstag bekomme ich bescheid, ob ich in die nächste Runde komme.

 

Schöne Pfingsten euch allen noch.

 

LG, Juli

Julikäfer

Ich schreibe einen Blog

Ich schreibe einen Blog. Habe ich gerade beschlossen. Darüber, wie es ist zu studieren;  von Anfang bis Ende.

 

Ich heiße Julia, bin 28 und seit 7 Jahren examinierte Gesundheits-und Kinderkrankenpflegerin. Von Anfang an war klar, dass ich ziemlich gut mit Auszubildenden klar komme,  ich ihnen gerne etwas beibringe und gut mit ihnen umgehen kann. Mir liegt viel daran, die nachfolgenden Generationen gut anzulernen. Schließlich werden sie mal meine Kollegen. Und auf die muss ich mich ja verlassen können. Also war immer das Ziel: ich will Praxisanleiter werden. Nachdem ich jetzt das vierte Jahr in Folge den Fortbildungsantrag abgegeben habe, wurde mir nun endlich sowohl Stufe 1 als auch Stufe 2 genehmigt. Juhu. Im September gehts los.

 

Eigentlich dachte ich auch immer, ich geh dann irgendwann mal Pflegepädagogik studieren. Doch nun habe ich mich- ohne die Spannung noch weiter künstlich aufrecht zu erhalten- für Pflegemanagement entschieden. Das hat vor allem 2 Beweggründe:

 

1. Pflegepädagogik wird in Nürnberg nur als Vollzeit- und Präsensstudium angeboten. Ich würde nebenbei noch 50% arbeiten und bin mir ziemlich sicher, dass das Koordinieren von Präsensstudium und "auf-Station-im-Drei-Schicht-System-arbeiten" nicht gerade stressfreier ist als ein Fernstudium. Wenn nicht sogar anstrengender, weil ich dann ja auch noch jedenm Tag mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pendeln muss.

 

2. Mittlerweile kommen die Veränderungen im Gesundheitswesen auch bei mir an (Personalmangel, Einsparungen, PKMS etc.). Mein Interesse an den Prozessen "hinter den Kulissen" wächst immer mehr und ich möchte wissen und verstehen, wie manche Enstcheidungen gefällt werden. Außerdem habe ich den Eindruck, mit Pflegemanagement mehr berufliche Möglichkeiten zu haben als in der Pflegepädagogik.

 

 

Ich habe mich nun nach einiger Recherche und immer wieder abwägen für die Apollon Hochschule in Bremen entschieden. Und zwar aus folgenden Gründen:

 

- ich kann mit dem Studium beginnen, wann ich will

- ich habe mehrere Termine zur Auswahl, um Klausuren und Seminare wahr zu nehmen

- ich kann, wenn es nötig ist, um zwei Jahre verlängern oder auch eine Pause einlegen

- ich kann als Wahlfachmodul Pflegepädagogik wählen

- ich bezahle keinen zusätzlichen Prüfungsgebühren

- ich komm ein bisschen rum im Land :-D

- es gibt eine Alternative zum Praktikum

- mich hat das Konzept und die Website einfach angesprochen

 

Ich bin ganz aufgeregt und kann es eigentlich kaum noch erwarten. Aber es ist am sinvollsten, wenn ich erst zum 1.5. beginne. Denn dann kann ich relativ zeitnah die ersten beiden Seminare besuchen, die ja, wie ich gehört habe, sehr wichtig sein sollen.

Außerdem habe ich dann noch 2 Monate Zeit, um alles vorzubereiten. Das Arbeitszimmer muss ich entrümpelt, umstrukturieren, ich muss einen Laptop kaufen (der PC und die Tastatur nehmen viel zu viel Platz weg) und ich muss mich generell ordnen. Mich, meine Umgebung, meine Zeit.

Ich war nie die super Ordentliche. Ich habe echt Angst, dass ich keine Struktur bekomme, was das Studium angeht. Ich musste lang nichts mehr lernen. Ich habe Versagensängste- vielleicht lass ichs doch lieber sein. Höhö.

 

Es kommen auch immer mal wieder Zweifel hoch, ob ich das wirklich will. Was will ich, wenn ich dann den Bachelor of Arts habe damit anfangen? Leute irgendwie weiß ichs nicht. Ich weiß nur, dass ich nicht mein Leben lang im Drei-Schicht.System arbeiten will. Vorallem bei zwei Wochenenden im Monat mit Nachtdienst zuzubringen ist irgendwie keine Perspektive. Ich hoffe, dass ich im Laufe des Studiums dann auf die richtige Idee für die Zukunft habe. Ich werde bestimmt heraus finden was mir liegt und was ich lieber gleich vergessen sollte. :-D Als ich die Ausbildung zur Kinderkrankenschwester gemacht hab, hat sich ja auch erst mit der Zeit herraus gestellt, welches Fachgebiet mir am besten taugt. Das wird beim Studium nicht anders sein.

 

So nun hab ich aber genug geschrieben. Am Ende liest das keine mehr.

 

Ich hoffe auf einen regen Austausch mit euch.

 

Liebe Grüße,

 

der Käfer

 

 

Julikäfer

Bin ich froh wenn das rum ist

Guten Morgen,

 

ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich kann mein gesabbel über BWL schon nicht mehr hören. Ich mach drei Kreuze wenn es rum ist.

 

Ich habe nun tatsächlich am Samstag endlich mal angefangen zu lernen und was soll ich sagen.... es ist eine ziemlich große Überwindung, sich hinzusetzen und alles auswendig zu lernen. Es dauert auch noch etwas. Logisch- nach 10 Jahren.

Ich habe heute und morgen Nachtdienst  und ab Mittwoch den Rest der Woche frei. Das heißt ich habe viel Zeit zum lernen. Meine Eltern haben sogar ihren Kurzurlaub in die Alpen nach meinen Wünschen geplant und kommen am Samstag zu mir, um mir beim lernen zu helfen, da es ein paar Themen gibt (alle die mit rechnen zu tun habe- vor allem diese Abzinsungssache), die ich einfach nicht verstehe. Und Supermama und Superpapa kommen nun, um mich zu coachen. Manchmal schäme ich mich ein bisschen, dass ich das früher noch nicht in der Schule zu schätzen wusste, was ich eigentlich für tolle Eltern habe...

Aber an alle Eltern, die manchmal an ihren Kindern verzagen: IRGENDWANN CHECKEN WIR, DASS WIR IN DER PUPERTÄT UNAUSSTEHLICH SIND UND DANN TUT ES UNS LEID. :-D

 

Julikäfer

Ich hasse warten

Manch einer wird es wahrscheinlich schon mitbekommen haben, dass Geduld nicht gerade meine Stärke ist. Aber das Warten bezüglich der SBB hat nun endlich ein Ende. Was soll ich sagen... ich bin enttäuscht, denn ich habe eine Absage bekommen und fahre nicht zum Gespräch. Ich fühle mich immer ein bisschen blöd oder bloß gestellt, wenn ich zurück gewiesen werde. Das habe ich gerade mehr zu verdauen, als das ich nun eben keine finanzielle Unterstützung bekomme.

 

Hinzu kommt noch das Warten auf mein MRT im August, bei dem dann hoffentlich mal rauskommt, dass meine mich zermürbenden Schulterschmerzen nicht nur Einbildung sind und ich vielleicht doch was ernstes und vor allem etwas zu reparierendes habe. Bis dahin ist es allerdings noch einen Monat.

 

BWL macht mich grad auch wahnsinnig, weil irgendwie jedes Fremdwort oder jeder Fachbegriff den ich nachschlage mit anderen Fachbegriffen, die ich wiederrum nachschlagen muss erklärt wird. Frustrierend. Diesbezüglich finde ich den Aufbau des Studienheftes nicht gerade gelungen, da ich das Gefühl habe, die gehen darin von einer Grundkenntniss von Fachtermini aus. Außerdem fehlen mir bei der Erarbeitung von Rechenschritten irgendwie Beispiele. Beim Cashflow zum Beispiel oder dass die mal dazu schreiben, was im Speziellen jetzt "nicht auszahlungswirksame Aufwendungen" und "nicht einzahlungswirksame Erträge" sind. Das is alles nicht wirklich mit Praxisbeispielen belegt und das macht es mir schwer, das ganze nicht als völlig abstrakt zu bezeichnen.  Ich bekomme langsam Zweifel, dass ich das Zeug bis September drin habe, zumal ich im August eine ganze Woche Urlaub habe und die Blöderweise auf nem Festival vertrödel. Am liebsten würde ich absagen. Aber das geht leider nicht.

Außerdem... falls ich an der Schulter operiert werden muss hat sichs vermutlich eh mit Klausurschreiben erledigt.

 

Ihr seht also, Momentan bin ich allem in allem etwas angefressen und warte noch auf den Moment, in dem mir BWL Spaß macht. Das wird der Moment sein, wenn ich verstanden habe. Momentan merke ich aber langsam wie die Verschieberistis auch bei mir Einzug hält.

 

Ich wünsche euch allen einen schöne Woche.

Julikäfer

Ich bin ein nervliches Wrack

Ich nerve momentan, glaube ich, jeden damit, dass ich bald mit dem Fernstudium beginne. Ich zähle die Tage runter und frage momentan alle Kollegen, ob sie nicht am 1.Mai für mich Nachtdienst machen wollen oder könnten, weil ich ganau weiß, dass ich nicht werde schlafen können, wenn das erste Paket auf meinem Schreibtisch steht und darauf wartet, bearbeitet zu werden.

 

Ich habe mir den Praxisratgeber "Stressmanagement im Fernstudium" gekauft und gelesen. Um ehrlich zu sein, stand jetzt nichts drin, was ich nicht auch schon bei etlichen Antistress-Seminaren und Fortbildungen gelernt habe, ABER Widerholung ist ja nie schlecht und so habe ich wenigstens etwas Gedrucktes, auf das ich bei Bedarf einfach mal zurück greifen und mir das Wesentliche wieder ins Gedächtnis rufen kann. So quasi zur Besinnung.

 

Mathe hab ich jetzt doch noch mal liegen lassen und mich dazu entschlossen, die Studienhefte abzuwarten und zu gucken, was da verlangt wird und welcher Zusammenhang hergestellt wird. Wenn sich mir nicht erschließt, wofür ich Kuvendiskussionen und Potenzrechnung brauche, dann fällt es mir nur noch schwerer, mich damit konzentriert zu beschäftigen.

 

Ein Problem vor dem ich eventuell stehen könnte ist noch die Bahnverbindung nach Bremen. Die Bahn will  laut eines Zeitungsartikels, den ich kürzlich gelesen habe, die Strecke Kassel-Hannover komplett sperren. Ab 8.Mai soll aber eigentlich wieder alles nach Plan laufen. Meine Muttermeinte nun allerdings, dass die die Strecke über Monate sperren wollen?!?!? Keine Ahnung, wo sie das her hat, aber ich hoffe, sie irrrt sich. Am 12. Mai gehts zum Einführungsseminar. Sicherlich käme ich dann auf einem Umweg mit der Bahn nach Bremen, aber eigentlich war die Verbindung schon sehr bequem mit  nur 1 Mal umsteigen.

Aktuelle Infos dazu auf der Bahn Website hab ich leider noch nicht gefunden

 

Nun gut. Also um es nochmal zu sagen: Noch 11 Mal schlafen, dann gehts los. Jedenfalls hoffe ich, dass die Apollon so  verschickt, dass es vielleicht schon am 29.oder 30.4 kommt?

 

LG, Juli

 

Julikäfer

PDL Gespräch

Ich habe gestern Abend noch meine Anmeldung für die Apollon abgeschickt und habe mich gleich für das Einführungsseminar am 13./14 Mai angemeldet. Ich hoffe, die haben da noch ein Plätzchen für mich frei, da meine Stationsleitung ja den Maiplan schreibt und ich mir das jetzt schon als Wunsch- Frei eingetragen habe.

 

Ansonsten bin ich immer noch am Umheften und aussortieren. Man hab ich viel Kram. Alles von dem ich gar nicht mehr wusste, dass ich es hab, habe ich weg geschmissen- außer die Sachen die wichtig sind. :-D

 

Ansonsten habe ich heute noch meine PDL darüber informiert. Sie sagte gleich, dass sie das sehr gut findet und wann immer ich irgend etwas bräuchte fürs Studium, irgend welche Papiere oder Unterlagen oder wenn sie sonst etwas für mich tun kann, solle ich jeder Zeit zu ihr kommen. Auch wenn es später um ein Praktikum geht, würde sie sich gerne dafür einsetzen, dass ich bei einer PDL des Klinikums unterkomme. Bei ihr selber nicht, aber das verstehe ich und das möchte ich selber auch nicht.

Ich erklärte ihr dann, dass ich von der Apollon aus kein Praktikum brauche, sondern dass meine Vollzeitarbeit anerkannt wird, und ich einen Bericht über meine Arbeit oder ein Projekt schreiben muss.

Da hatte sie auch gleich eine Idee für mich, da ich seit 2 Jahren die praktischen Notfallschulungen für die Pflege halte.

 

Und sie sagte auch, sie würde mir DENNOCH wenigstens mal einen Monat als Praktikum empfehlen, damit man einfach mal mit dabei ist, wenn die Leitung Personalaushandlungen mit denen ganz oben führen und und und.

 

Wie handhaben das die anderen Pflegemanagementstudenten?

 

Gibt es an der Apollon die Möglichkeit die Praktikumszeit zu splitten? Weiß das jemand? Das habe ich vergessen zu fragen.

Julikäfer

Erster Rückschlag

Es ist passiert: Ich habe die erste schlechte Note bekommen. Ich bin schon ein bisschen niedergeschlagen deswegen. Und ich weiß, dass es Blödsinn ist, aber irgendwie schäme ich mich. Weil ich der Meinung bin, dass das kein Act sein sollte, wenn ich doch alle Infos nachlesen kann. Also woran lag es?

 

1. Es war nicht mein Thema. Es hat mich echt null interessiert. Alte Menschen sind einfach nicht mein täglich Brot und somit war die Motivation schon dementsprechend nicht vorhanden.

 

2. Meine ersten Erfahrungen mit Citavi haben mich regelrecht gestresst. Es ist anstrengend herauszufinden, was gerade ein Onlinedokument ist und was graue Literatur etc.. Zudem hat Citavi dann auch noch zusätzliche Infos, die ich in das Inhaltsverzeichnis eingefügt hab wieder zurück gesetzt, sodass ich heute zwei Mal anfangen konnte, das Literaturverzeichnis zu überprüfen. Ich war einfach irgendwann so genervt und gestresst, dass ich es einfach nur noch hinter mich bringen wollte und ehrlich gesagt auf jeden Formfehler gesch**** habe. Da brauch ich mich dann ja nicht wundern, wenn ich eine schlechte Bewertung bekomme.

 

3. Falsche Anwendung von Citavi: Ich habe den Sinn des Literaturverwaltungsprogramms einfach zu spät verstanden. Und dann war es mir zu umständlich noch mal von vorn zu beginnen.

 

Also alles in allem ist es natürlich meine Schuld und ich mache auch keinen anderen verantwortlich. Aber auch wenn ich das alles weiß, habe ich schon dran zu knabbern.

Eigentlich wollte ich mir was gutes tun dafür, dass ich die Fallaufgabe und das Modul erledigt habe. Aber bei der Note bin ich mir das gar nicht mehr wert.

 

Wie geht ihr denn so mit schlechten Noten um?

 

Lg, Julikäfer

Julikäfer

Hallo alle miteinander,

 

ich habe momentan Nachtdienst. Aber ich bin so aufgeregt wegen dieser ganzen Vorbereitungssache, dass ich heute sage und schreibe gerade mal 4 Stunden geschlafen habe. Um elf war ich wach und dachte darüber nach, was ich heut schon alles erledigen könnte. Es lies mir einfach keine Ruhe. Ich konnte nicht wieder einschlafen. Nachdem ich mich bis um 12 noch im Bett rumgewälzt hatte, erbarmte ich mich mir selbst gegenüber und begab mich in die Vertikale.

 

Ich rief sogleich den Studienservice der Apollon an und informierte mich noch mal ausgiebig. Die Mitarbeiterin war sehr nett, ruhig und konnte meine Fragen alle beantworten.

Dann sattelte ich mit meiner besseren Hälfte die Pferde und erledigte alles mögliche: beglaubigte Kopie , Passbilder, einen großen Terminkalender und einen Tischkalender gekauft, dann hab ich noch bei der Krankenkasse angerufen für die Bestätigung und war last but not least noch einen Laptop kaufen.

Danach was ich so erledigt, dass ich glatt noch zwei Stunden schlafen konnte.

Gott sei dank. Ich bin jetzt etwas ausgeruhter und wieder konzerntrierter.

 

Eigentlich arbeite ich sehr gerne im Nachtdienst. Die Arbeit macht mir Spaß. Nur das mit dem Schlafen ist so ne Sache. Früher bin ich nicht vor 16 Uhr aufgestanden. Da waren 9 Stunden Schlaf nach dem Nachtdienst völlig normal. Mittlerweile bin ich froh, wenn ich nach dem ersten Toilettengang gegen halb zwölf noch mal einschlafen kann.

Das frustriert mich immer mehr. Nicht nur, dass Schlaf ja wirklich ein Grundbedürfnis ist, ich fühle mich auch nicht gut, wenn ich unkonzentriert und müde die Verantwortung für schwer kranke Kinder habe. Ich rechne die einfachsten Medikamentengaben mit dem Taschenrechner 3 mal nach, nur um keinen Fehler zu machen.

Ich bin wirklich froh, wenn ich das nicht mehr machen muss.

Auf der anderen Seite denke ich aber auch die ganze Zeit darüber nach, ob mir der Patientenkontakt nicht fehlen wird, wenn ich in eine andere Richtung gehe. Letztens habe ich ein kleines Mädchen versorgt und sie hatte ganz doll Angst und hat geweint. Als ich fertig war, fragte die Mutter die Patienten: Magst du die Julia noch? Und die Patientin grinste, sagte ja und lies mir einen Luftkuss zuschicken. LEUTE dafür bin ich Krankenschwester geworden. Und das soll ich dann nicht mehr haben?

 

Nun gut; ein anderes Thema, das mich beschäftigt ist die Freizeiteinteilung. Ihr schreibt ja alle, dass man das nicht unterschätzen soll. Und das das viel Freizeit draufgeht. Das ist mir schon bewusst. Aber ich denke mir die ganze Zeit: Ich gehe 8 Stunden arbeiten, ich schlafe 8 Stunden und dann hab ich noch 8 Stunden am Tag frei.

Ich habe keine Kinder, keine zeitaufwendigen Haustiere und auch keine zeitaufwendigen Hobbies. Ich mache ein bisschen Sport, treffe mich mit Freunden, lese und klar bei schönem Wetter gehe ich raus. Aber wenn ich bis jetzt eigentlich schon immer Zeit hatte, 4 Stunden am Tag fern zu sehen (Worauf ich nicht stolz bin), kann ich doch genau so gut, in dieser Zeit lernen. So sieht jedenfall meine Motivation aus. Und dazu kommt noch: hier studieren teilweise Mütter mit 3 Kindern. Wenn die das in 3 Jahren gebacken kriegen, dann werde ich das doch wohl in 4 Jahren "locker" schaffen.

Mir ist schon bewusst, dass ich meine Zeit intensiv und konzentriert und vorallem diszipliniert fürs Studium einsetzen muss. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass ich da massiv unter Druck (jedenfall nicht dauerhaft, wenn dann nur Phasenweise) komme. Jedenfalls nicht, wenn ich meinen Tagesablauf und mein Lernverhalten gut strukturiere.

 

Ist das zu naiv gedacht? Sollte ich mehr Panik schieben? Was sagen die erfahrenen unter euch?

Julikäfer

Ein bisschen übertrieben

Ok ok ich gebs ja zu: Ich habe vielleicht ein bisschen überreagiert mit der Vorbereitung auf das Studium in den letzten Wochen.

 

Ich habe das Heft für wirtschaftliches Arbeiten zum reinschnuppern erhalten und dachte da leg ich mal los. Prinzipiell war das auch nicht verkehrt. Ich weiß jetzt, dass ich konzentriert und zielorientiert lernen und arbeiten kann; auch für mich selbst. Und habe mir schon so ein Bisschen meine Struktur herausgearbeitet. Mein Arbeitsplatz ist eingerichtet und alle Zeichen stehen für einen guten Start. Außerdem habe ich jetzt schon einen kleinen Vorgeschmack auf den Verzicht meiner Freizeit bekommen, der sich dann wahrscheinlich noch ein bisschen drastischer darstellen wird, wenn es richtig los geht. Das ist in Ordnung für mich.

 

Ich hab mich auch schon mit der Einsendeaufgabe beschäftigt.

An diesem Punkt ist mir dann aufgefallen, dass es (zwar nicht total aber schon ein bisschen) sinnlos ist, mich noch VOR dem eigentlichen Studienstart ins Studieren zu verbeißen. Denn abgesehen von einer ganz bestimmten lieben Person, die sich Zeit für mich nimmt und mir hilft, meine Verwirrtheit zu sortieren und den zahlreichen Antworten hier im Forum, habe ich nur wenig Möglichkeiten meine Fragen beantwortet zu bekommen. DENN ICH HABE SCHLICHT UND ERGREIFEND NOCH KEINEN ZUGANG ZUM ONLINECAMPUS, von dem ich mir natürlich einige Aufklärung, "Anleitung" und Unterstützung erwarten und erhoffe. :-D

 

Lange Rede kurzer SInn: Ich nehme nun doch mal den Ratschlag von Marcus Jung an und werde die mir verbelibende studienfreie Zeit nutzen, um Freunde zu treffen, meinen Hobbies nachzugehen und mich zu entspannen. Am 1.Mai wird es anstrengend genug. Warum mach ich mir jetzt schon so einen Stress?  Ich lege nun die Studienunterlagen bei Seite.

 

Ich werde wieder Raport abgeben, wenn es wirklich los geht. Bis dahin lese ich hier interessiert mit. :-)

 

Liebe Grüße,

 

Juli

Julikäfer

Time goes by, so slowly-too fast

So noch ca 6 Wochen dann fange ich offiziell mit dem Studieren an. Der Arbeitsplatz ist eingerichtet. DIe Analyse meiner Tagesabläufe zeigt mir, dass ich, wenn ich SPätdienst habe ca 2 Stunden locker Zeit habe am Vormittag. Im Nachtdienst kann ich auch am Tag 4 Stunden arbeiten. Die Struktur für den Frühdienst macht mir allerdings zu schaffen, denn ich bin am Nachmittag so unsagbar müde- ganz zu schweigen von abends, dass ich mir nicht vorstellen kann auch nur ein gelesenes Wort zu verstehen und aufzunehmen.

Ich werde dann wohl mal Mittagsschlaf ausprobieren müssen.

Ich habe Angst, dass die Zeit, die ich mir bis jetzt eingeteilt hab nicht reicht, obwohl ich schon gar nicht so vielen freizeitlichen Aktivitäten nachgehe.

Auf keinen Fall will ich den Sport vernachlässigen.

 

Ich bin sehr ungeduldig, dass ich noch bis Mai warten muss, bis es endlich los geht. Bis dahin setze ich mich schon mal ein bisschen mit dem wissenschaftlichen Arbeiten auseinander. Gerade geht es um richtiges Zitieren und ich spüre wieder eine Welle von Panik anrollen.

Woher weiß ich, was Allgemeinwissen ist und ich es  nicht zitieren brauch? Das hat doch auch irgendwann mal jemand als erstes, als seine eigene Idee geschrieben. Woher weiß ich, dass ich das nicht zitieren muss? Und dann dieses Regel, dass ich ein Plagiat erstelle, wenn ich eine Idee mit meinen eigenen Worten beschreibe aber auf der anderen Seite auch nicht alles direkt zitieren soll sondern mit eigenen Worten beschreiben. HÄ?

 

Heißt das, dass zitieren nicht zwingend bedeutet Anführungszeichen zu setzen, sondern das ich die Ideen anderer auch im Fließtext schreiben darf und ich dabei nur nicht vergessen darf zu sagen, dass es ihre von mir erklärten Worte sind? Heißt es das? Kann mir jemand helfen? Ich fühl mich mal wieder als dunkelste Kerze auf der Torte.

Julikäfer

1.Monat rum, 3 Kilo drauf

So liebe Leute,

 

erst mal das Organisatorische. Die Einsendeaufgabe für das erste Heft Projektmanagement ergab eine 1,3. Sehr zufrieden bin ich damit. Dann hatte ich ja angekündigt, am Donnerstag das zweite Heft fertig durchgearbeitet zu haben. Das ist jetzt schon erfüllt. Nichts desdo trotz, werde ich micherst ab Freitag ( 5 freieTage) an die zweite Einsende- und Fallaufgabe machen. Die nächsten drei Tagewerde ich mich mal wieder ein bisschen mit den Alltagsdingen beschäftigen wie zum Beispiel putzen, Wäsche waschen,die Eltern zu Besuch empfangen,Sport machen oder einfach mal mein Buch weiter lesen. Vielleicht werde ich mich schon mal mit Vorbereitungen auseinander setzen... Word dokument anlegen, Gedanken zu den Aufgaben machen und evtl Fragen zu den Arbeiten an den Tutor senden.

Alles ist gut rein Studiumstechnisch.

 

Was mich sehr belastet ist eher das Thema, dass auch schon Higgins im Block angesprochen hat. Das Zunehmen. Ich studieren nun einen Monat und habe 3 Kilo zugelegt. Und ich hab schon so nicht gerade die Superfigur. Ich war entsetzt heute morgen, dass es so viel ist.

Ich war ja vor gewarnt: Mein Freund sagte mir schon am Samstag beim Frühstück (BEIM FRÜHSTÜCK DIESER TROTTEL) dass ich aussehe, als hätte ich zugenommen und dass er das nicht gut fände....Wäre er jetzt ein Adonis würde ich diese Kritik ja vielleicht noch ernst nehmen, aber er weiß ganz genau, dass es mir schwer fällt, wenn er nicht mit mir am gleichen Strang zieht und mich nicht auch einfach mal unterstützt und mir in den Hintern tritt... aber er ist selber so super faul und so weichteigig... kein Muskel irgenwo.... da is er ja nun wirklich nicht in der Position MIR zu sagen, dass ich abnehmen muss. Zumal ich auch noch trotzdem sportlicher bin und mehr Ausdauer hab als er.... nun gut. Ich schreibe mich in Rage.

 

Ich denke ich habe es jetzt im ersten Monat echt ziemlich ernst genommen mit dem studieren und ich glaube auch, dass ich es mir erlauben kann, ein bisschen weniger am Tag zu machen und dafür lieber 2-3 mal die Woche zum Sport zu gehen. Essenstechnisch muss ich mich auch einfach wieder diesziplinieren. Und dann wird das

 

Ist das nicht lustig? Man weiß ALLES über Ernährung... was gut ist, was schlecht ist. Was einem gut tut. Und trotzdem hält man sich nicht dran.

 

Schöne Woche euch

Julikäfer

Alle fragen immer nach dem Studium

Guten Morgen,

 

ich kann es grad nicht mehr hören. Alle fragen mich nach dem Studium und ich sage immer: Es läuft gerade gar nicht, weil mich dieser Praxisanleiterkurs in Beschlag nimmt. Um ehrlich zu sein: Wenn ich gewusst hätte, dass die Weiterbildung solche Ausmaße angenommen hat, hätte ich es vielleicht doch nicht gemacht. Denn jetzt liegt das Studium schon wieder brach und das nervt mich schon ein bisschen. Am 1. Weihnachtsfeiertag habe ich das letzte mal ein Studienheft aufgeschlagen. Und auch wenn immer alle sagen, das ist normal, dass es Zeiten gibt, an denen es nicht so vorran geht... es nervt, nervt nervt.

 

Mit dem Unterricht für den Praxisanleitungskurs bin ich jetzt immerhin fertig, außer dass ich die Doktorhutmuffins noch backen muss und die Handouts ausdrucken. Ich denke es wird ganz gut. Es sehe eben nur ein paar Probleme darin, dass ich diese 20 Minuten einhalte. Ich bin ja Montag früh gleich als erste dran. Das ist doof, wenn ich dann auch noch überziehe. :-D

 

Ich muss nun nur noch den Hospitationsbericht ordentlich schreiben. Grob ist er schon fertig, aber eben einfach nur so drauf los geschrieben. Ich kann ja schon froh sein, dass die dafür nicht solche Formvorgaben wie die Hochschule bei den Fallaufgaben verlangen. :-D Da muss ich nicht zitieren. Das ist schon mal viel wert. :-D

 

In diesem Sinne werde ich die nächste Woche einfach noch mal so durchs Land ziehen lassen und mich wegen des Studiums nicht stressen, denn: Ich muss ja auch noch eine mündliche Prüfung über alle 4 Praxisanleiterweiterbildungswochen ablegen und dafür lernen.  Und danach schau ich dann mal, wie ich wieder in der großen weiten Welt des Fernstudiums Fuß fassen kann.

 

In diesem Sinne: bis bald

Julikäfer

Erstes Heft geschafft

Guten Morgen ihr Lieben,

 

eine Woche hab ich nichts von mir hören lassen. Ihr dachteteuch wahrscheinlich "Yoda sei Dank". Aber jetzt bin ich zurück.

 

Ich habe die letzte Woche unter anderem mit Nachtdienst verbracht. Ich habe gemerkt, dass, wenn ich Nachtdienst hab, vielleicht am Tag mal so insgesamt ne Stunde drin ist, die ich fürs Lernen nutzen kann. Aber die Aufmerksamkeitsspanne ist bei dauerhafter Übermüdung einfach nicht besonders groß.

Dafür habe ich dann an meinem freien Tag (Dienstag) die erste Einsendeaufgabe erstellt ( wissenschaftliches Arbeiten).

Einsendeaufgaben sind bei der Apollon Übungsaufgaben, die man dem Tutor schicken kann. Noten gibt es nicht darauf. Jedenfalls keine die zählen. :-)

 

Nun ja, ich kann nichts zum Inhalt der Aufgabe sagen. Ich denke- oder hoffe,dass ich die Aufgabenstellungen richtig erfasst und erfüllt habe und nicht zu viele Lücken entstehen.

Was mir allerdings wahnsinnig viele Nerven geraubt hat, war das Formatieren :cursing::cursing::cursing::cursing:

 

Aber: Ich habs letzten Endes doch noch hinbekommen.Und ein bisschen bin ich stolz auf mich, dass ich das so ziemlich allein (und mit der Hilfe von ein paar Videos von YouTube)  hinbekommen habe.

 

Wenn ich in dem Tempo weiter mache, dann kann ich eine Woche vorher als geplant meine Fallaufgabe bearbeiten. Dazu warte ich allerdings noch das Einführungsseminar, die Rückmeldung der Einsendeaufgabe sowie eine weitere Einsendeaufgabe zum Thema Zumammenhänge der Gesundheitswirtschaft ab.

 

In diesem Sinne, euch allen einen schönen Feiertag. Ich muss zum Spätdienst in 5 Stunden.

 

Liebe Grüße,

 

Julia

 

Nachtrag: Kein 24 Stunden hat es gedauert, da hatte ich meine Korrektur der Einsendeaufgabe wieder. Ich hab mich richtig gefreut, denn es WÄRE wenn es denn zählen WÜRDE eine 1,7. :scared::lol:

 

Ich freu mich wie ein Schnitzel, denn ich war eigentlich immer so ein 3er Kandidat. Die Fehler, die ich gemacht habe, waren teilweise Flüchtigkeitsfehler bei den Quellenangaben. Da muss ich da nächste Mal einfach noch mehr drauf achten. Unter der Aufgabe mit der meißten Punktzahl hab ich sogar ein "Prima" von Dozenten stehen. Das ist ja wie früher ein Bienchenstempel in der Grundschule. :thumbup:

 

 

 

 

Julikäfer

Sooooo ungeduldig

Ich weiß: mir werden jetzt alle sagen, dass ich meine freie Zeit noch genießen kann, aber ich bin so ungeduldig, was den Start des Studiums betrifft. ich hatte mir schon was dabei gedacht, als ich den Beginn auf den 1.5. gelegt habe. Aber es is noch so lang. Ich kann noch nicht in den Online Campus einsehen und keine Pläne machen....ICH LIEBE PLÄNE :-D  Und nichts lernen.... es wird mir wahrscheinlich eh noch irgendwann zum Hals raushängen.  Und dennoch.... Öde. So das sind Erste-Welt-Probleme

Julikäfer

letzte Woche war ich ziemlich faul

... und das hat mir richtig gut getan. Naja ich war nicht wirklich faul.

 

Nachdem ich ja prophezeit hatte, bald Projektmanagement durchgelesen zu haben, war ich dann tatsächlich schon letzten Montag soweit. Ich habe trotzdem mit der Einsendeaufgabe bif Freitag gewartet, da ich erstens arbeiten musste und zweitens auch noch ziemlich viel drum herum zu tun hatte.

 

Am Freitag hab ich mich dann an meinem feien Tag voll unter Druck gesetzt, weil ich die Einsendeaufgabe irgendwie komisch fand und nicht wusste, ob ich sie richtig machen. Aber anscheindend war dem so:1,0. :-D

 

Dann wollte ich ja auch nochdie Fallaufgabe zu PM am Samstag bearbeiten, aber meine Konzentration war am Wochenende auf dem Tiefpunkt. Also habe ich es liegen lassen, mir keinen Stress gemacht und das heute durchgezogen. 9 Stunden saß ich dran und jetzt bin ich wieder gespannt, ob sich die Arbeit gelohnt hat.

 

Da ich letzte Woche nicht so viel Lernstress hatte konnte ich mich mal wieder ein bisschen besser auf meine Ernährung und die zwei mal Sport, die ich mir vorgenommen habe konzentrieren. Es ist zwar nichts großes passiert, aber eine kleine Veränderung ist schon fühlbar. Und Hauptsache ist, es wird nicht schlimmer. Das istauch ein Erfolg.

Laut meiner Wetterapp hat sich das Wetter etwas beruhigt und es soll tatsächlich schön werden morgen. Ich denk ich fahr ins Freibad und nehme mir Kommunikation mit. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich mir das, was im Studienheft steht aufschreibe. Kommunikation kann ich eigentlich....

 

Ich weiß nicht, ob ichs in einem der vorherigen Blogeinträge schon erwähnt hab, aber von der SBB bekomme ich erst 6 Wochenvor den Gesprächen bescheid. Also Mitte Juli.... also in uuuuuuuuuuuuuuuuunendlich langer Zeit.

 

Schönen Abend euch noch,

 

euer Julikäfer

Julikäfer

Nachtdienst ist ein A*******

Guten Morgen alle zusammen,

 

es macht Spaß, jede Woche einen kleinen Bericht zum aktuellen Fortschritt im Studium abzugeben.

 

Was keinen Spaß macht: Nachtdienst. Ich bin gestern rausgekommen und fühle mich heute immer noch wie Matsch in der Birne.

 

Der Anspruch an mich, lernen zu müssen hilft mir allerdings aufzustehen und wieder in den alten Rythmus zu kommen. Die Motivation wäre natürlich diesbezüglich auch etwas größer, wenn nicht die Tatsache existieren würde,dass ich ab nächsten Montag WIEDER drei Nächte hätte. Da kommen dann schon mal so Fragen auf wie: Wieso überhaupt umstellen?

 

Angesichts dieser Tatsache aber ich die Lernerei für Kommunikation natürlich SEHR entspannt angehen lassen. Kann man ja auch machen. Meine Nachtdienste waren zum Glück mal wieder ziemlich entspannt, sodass ich sogar auf Arbeit ein bisschen was machen konnte. Aber länger als bis um 1 is das auch nix mit Konzentration. Heute habe ich das erste Heft beendet und habe- wiedererwartend- sogar was neues gelernt. Gestern haben mein Freund ich und unsere persönlichen Kommunikationstile in unserer Beziehung analysiert und besprochen, worauf wir mehr achten müssen. :-D So hat das Modul sogar noch ein Benefit für mein Privatleben. :-D

 

Wegen meine Matschbirne heute wäre es natürlich absoluter Blödsinn mich jetzt in eine Einsendeaufgabe reinzustressen. Ich hab die Lernsachen für heute bei Seite gelegt und gehe später in die Bibliothek um mir mal noch ein paar Bücher auszuleihen. Und ansonsten steht heut nur Feizeit, Freunde treffen und Kaffeetrinken auf dem Plan. 

 

Liebe Grüße,

 

Juli

Julikäfer

Es hinkt mal wieder

Guten Abend die Herrschaften (und natürlich auch die Damenschaften),

 

wo soll ich denn mal wieder anfangen? Das dritte Paket ist heute gekommen und ich bin 3 Module bezüglich des Zeitplans im Rückstand. Ich könnte es ja jetzt echt auf die OP schieben, aber das würde nicht der Wahrheit entsprechen. Die Wahrheit ist: ich hab mich viel zu sehr von meinem Privatleben ablenken lassen. Von Freunden und Unternehmungen. Da mein Freund momentan auch sehr viel arbeiten muss und ich krank geschrieben war, bin ich auch noch jeden Tag frisch einkaufen gegangen und hab jeden Tag frisch gekocht, hab mich mit Freunden getroffen, bin über Nacht weg gefahren. Ziemlich viel auf einmal, sodass ich vor zwei Wochen sogar langsam an einem Freizeitburnout angelangt war. Ich war erledigt von meinen Verabredungen, dass ich nur noch zu Hause sein wollte und nix mehr machen. Ich habe es meinen Freunden kommuniziert, dass mir grad alles zu viel wird und das Studium total vernachlässigt wird zur Zeit. Alle haben total toll darauf regaiert und zeigten dafür Verständnis.

Ich bin dafür sehr dankbar, dass ich so tolle Freunde habe, die mich da verstehen und mir keine Vorhaltungen machen, dass ich nicht rumjammern soll, weil ich es mir ja so ausgesucht hätte. Das nimmt einem enorm den Druck immer für alle da sein zu müssen.

Also hab ich mich dann intensiver mit PfleWi und Mathe auseinandergesetzt, aber es ging doch sehr schleppend.

 

Mathe brauch momentan viel Zeit und viel Wiederholung, weil ich, wie damals in der Schule sehr viele Flüchtigkeitsfehler mache und dann immer falsche Ergebnisse rauskommen. Manches ist für mich auch nicht ganz so einfach zu verstehen (Logarythmus zum Beispiel) Da brauch ich einfach länger. Also bin ich momentan bei Mathe immer noch bei Heft 1 von 4 und bei PfleWi Heft 2 von 4. Irgendwie alles nicht so prickelnd.

 

Hinzu kommt jetzt noch, dass diese Woche der erste Teil des Praxisanleitermoduls statt findet und ich bis zum 9.1.2017 sowohl einen Hospitationsbericht über 16 Stunden Hospitation bei einem Praxisanleiter einer anderen Station und dessen Methoden schreiben und abgeben muss und zusätzlich auch noch einen Vortrag/klinischen Unterricht von einer Länge von 20 Minuten vorbereiten muss (inklusive Handout/Skript/Arbeitsblatt und schriftliche ausgearbeiteten zeitlichen Ablaufplan mit Thema und Methode). Und das alles in der Freizeiit. Ihr könnt euch vorstellen,was das für eine Vorbereitungszeit ist.

Als Thema habe ich etwas eher theoretisches Gewählt, was wir vor allem alle hier kennen: Der Fernstudent studiert zu Hause in Jogginghose ;-) Und bekommt trotzdem einen Job. Ich will damit auf die altbekannten Klischees eingehen, die wir so kennen, oder die uns so vorgeworfen werden, was es heißt, fernstudent zu sein und wie es sich auf dem Arbeitsmarkt auswirkt.

Es gibt ja einige Diskussionen und Erfahrungsaustausche zu dem Thema, auch hier im Forum und ich habe auch schon eine Idee, wie ich die 20 Minuten nicht langweilig gestalte. Für uns mag das Thema auch eher langweilig sein, weil schon so oft behandelt. In dem Praxisanleiterseminar sind allerdings gar keine weiteren Studenten und der  Dozent fand das Thema sehr spannend, weil er der Meinung ist, dass es notwendiger Weise für einige noch kommen wird, dass sie studieren, da die Pflege ja im Allgemeinen immer mehr die Tendenz zur Akademisierung annimmt.

 

Die einzige Sache, die ich noch gerne hätte, wäre eigentlich eine repräsentative Studie zu den Meinungen der Führungspersönlichkeiten. Ich habe gelesen, dass die Euro-FH und die ILS die Forsa ja beauftragt haben, da eine Studie durchzuführen, die wohl sogar ausgezeichnet wurde. Allerdings habe ich auch mal gelesen, dass solche in Auftrag gegebene Studien eventuell nicht immer so objektiv sind. Ich bin jetzt noch nicht so erfahren wie andere. Kann mir da jemand einen Rat geben? Am Endehat dasPublikum die eh keine Ahnung von Wissenschaftlichkeit, aber ich habe ja für mich den Anpruch, ordentliche Quellen anzuführen.

Auch falls ihr irgendwelche Statistiken kennt, wie viel Pflegefernstudierende letztendlich einen Arbeitsplatz gefunden haben, würde ich mich freuen, wenn ihr mir sowas zukommen lassen könntet.

 

Mein Plan für heute und für die nächsten 4 Wochen (weil dann geht es nach Lanzarote in den Urlaub) ist auf jedenfall wieder meine Woche besser zu planen und zu strukturieren, sonst werde ich bald ein dickes Problem bekommen. Ich hab ja jetzt quasi dopppelte Arbeit. Studium UND Praxisanleiter.

 

In diesem Sinne wünsche ich noch einen schönen Abend und bis bald.

 

Eure Julikäfer

Julikäfer

Woche 3

Wie  der Titel des Blogeintrages schon vermuten lässt: die dritte Woche ist rum.

 

Ich habe ja mit Projektmanagement begonnen, bin jetzt am Ende des ersten Heftes und habe seit letztem Dienstag mal aufgeschrieben, wie viel Zeit ich fürs Lernen investiert habe, was natürlich abhängig war von meinem Dienstplan:

 

Dienstag, Frühdienst: 1 Stunde

Mittwoch, Spätdienst: 3 Stunden

Donnerstag SD        : 1,5 Stunden

Freitag, SD               : 2,5 Stunden

Samstag, SD            : 1 3/4 Stunden

Sonntag: Frei           : nichts

Montag, frei              : 4 1/4 Stunden

 

Alles in allem kann man also sagen, dass ich für das Studienheft (lesen und rausschreiben ohne Übungen) 14 Stunden gebraucht habe. Die Hochschule hateine Orientierung von 16 Stunden gegeben. Das ist also realistisch. Für die Übungen (die im Projektmanagement wie ich finde sehr umfangreich sind) beanschlagen sie 4  Stunden. Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Denn diese ganzen einzelnen Prozesse, die im Projektmanagement zu absolvieren sind, kosten eine Menge Zeit. Ich halte die Übungen generell für sinnvoll, um die einzelnen Abläufe zu verinnerlichen. Ich hab sie trotzdem nicht gemacht. Ich " giere" zu sehr auf den Abschluss des Teilmoduls.

 

Mein Plan für Projektmanagement sieht nämlich so aus, dass ich morgen und übermorgen die Einsendeaufgabe erstelle und abschicke, dann ab Donnerstag bis nächste Woche Freitag das zweite Heft erarbeite und dann habe ich nämlich vom 3. bis inklusive 7 Juni frei und habe somit 5 wundervolle Tage, um sowohl die zweite Einsendeaufgabe zu schreiben und die Fallaufgabe. Und trotzdem werde ich noch freie Zeit haben.

 

Danach habe ich nämlich wieder Nachtdienst und kann in Ruhe den Rest des Junis Kommunikation machen.

 

Was momentan ziemlich zu kurz kommt, ist- wie alle anderen das wahrscheinlich auch kennen- der Sport.

Wenn ich von 8-11.30 mit Pausen lerne und 12.45 aus Arbeit sein muss, komme ich nicht wirklich ins Fittnesstudio. Ich habe mir aber vorgenommen, ab Juni (da werden unsere Arbeitszeiten geändert und ich muss erst 13.15 Uhr auf Arbeit sein) wieder mindestens 2x die Woche den Sport einzuplanen. Das heißt, an 2 Tagen werde ich dann ein bisschen weniger fürs Studium machen, um noch genug Zeit für den Sport zu haben, ohne gestresst zu sein.

 

Den Kompetenz-Check für das Aufstiegsstipendium habe ich gestern gemacht und heute alle nötigen Unterlagen hinter her geschickt. Es ist ja keine Prüfung in dem Sinne sondern eine Befragung zu eigenen Erfahrungen im Leben und zu persönlichen Einstellungen. Ich hoffe ich konnte mit einigen meiner Antworten überzeugen. Ich weiß noch nicht, wie lange es dauert, bis ich dann Bescheid bekomme, ob ich zum Gespräch darf. Irgendwelche Erfahrungswerte von den werten Lesern?

 

Zu guter Letzt habe ich mich jetzt noch für die BWL Klausur im September angemeldet und fürs Kommunikationsseminar im Oktober. Die Klausur war mir sehr wichtig, da genau die Woche danach der Praxisleiterlehrgang statt findet und ich dann keine Ruhe mehr zum lernen für BWL, studieren und Praxisanleiter gehabt hätte. SO sieht es ein bisschen so aus, als ob ich, wenn ich Kommunikation im Juni abschließe, volle 2 Monate Zeit für BWL habe bis das nächste Paket kommt. Ich denke, dass werde ich brauchen. Und ich hab genug Puffer, um auf dem Festival nicht dran denken zu müssen.

 

So ihr seht, es nimmt alles seinen Lauf.

 

Liebe Grüße,

 

Juli

Julikäfer

Ich kanns nicht lassen

Hallo!

 

Morgen ist der 1. April. Das heißt ab morgen ist es nur noch ein Monat bis zum Studienbeginn. Seit dem ich mein "Vorlernverhalten" wieder unterbunden habe, gehts mir schon wieder viel besser. :D

AAAAAABER... ich bin ein bisschen schwach geworden, hab mich wieder in der Stadtbibliothek und in der Universitätsbibliothek angemeldet und ein bisschen gestöbert. Dabei sind mir einige Bücher in die Hände gefallen (Zum Beispiel Mathematik oder Projektplanung), die ich mir gleich mal ausgeliehen hab. Ich werde die Bücher jetzt nicht auswendig lernen. Aber ich kann ja schon mal ein bisschen reinschnuppern. So aus Lust und Laune und Langerweile und mal schauen, wie viel ich von Mathe vom Abi noch weiß. Angeblich hatte ich ne zwei im Matheabi. :-D

 

Julikäfer

Unter Opiateinfluss

Schönen guten Tag,

 

nachdem ich ja am Anfang Probleme mit dem Thema BWL geäußert habe, fange ich nun langsam an, mich damit anzufreunden. Motoviert hat mich dabei, dass ich das ganze Thema um die Entscheidungstheorie kapiert habe und jetzt eine wirtschftliche Gedanken ein bisschen besser nachvollziehen kann. Einige Rechenwege oder Schlussfolgerungen daraus präsentieren sich mir zwar immer noch nicht so ganz verständlich, aber da ich noch 1 1/2 Studienhefte zum bearbeiten vor mir habe und mir nun auch ein bisschen Lektüre zu dem Thema zugelegt habe, werde ich noch nicht verzagen.

Die Absage der SBB habe ich nun auch verdaut.

 

Nachdem meine Schulterschmerzen über das Wochenende auf der Arbeit so schlimm geworden sind, sodass ich mich am Nachmittag in der Umkleide von einer Kollegin aus dem Arbeitskittel schälen lassen musste, weil ich mich selbst nicht mehr ausziehen konnte, hatte ich dann beschlossen Montag krank zu sein und mir vom Arzt eine adäquate Schmerztherapie verordnen zu lassen, damit ich mein Leben bis zum MRT wieder genießen kann. Massive chronische Schmerzen führen mit der Zeit ja doch mal zu depressiven Verstimmungen, Antriebs- und Hoffnungslosigkeit und zur Einbüßung von Lebensqualität.

Jetzt schlucke ich für die nächsten drei Wochen ein leichtes Opiat und ich merke, wie mit sinkenden Schmerzen meine Laune stetig steigt (könnte auch an der Wirkung desTilidins liegen- is auch egal- hauptsache meine Motivation am Leben ist wieder da- ich könnte mich dran gewöhnen).

 

Was das Studium betrifft geht es nun auch gut vorran. Ich habe diese Woche ziemlich viel frei, sodass ich mich intensiv mit dem 2. Studienheft beschäftigen kann und trotzdem noch Zeit für alle anderen Dinge bleibt, wie zum Beispiel Grillen mitden Kollegen, Sport machen, Freunde treffen oder auch zum 1. Erlanger Apollonstammtisch gehen. Ich bin sehr gespannt, wer da so alles kommt und vor allem wie viele letztendlich von denen, die sich angemeldet haben kommen werden. Ich hoffe, ich sitze dann nicht allein an nem großen Tisch, den ich für 10 Leute reserviert habe. :-)

Aber sicherlich NICHT für Pokemonspielen :-)

 

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne erfolgreiche Woche

 

Liebe Grüße,

 

Juli

 

 

Julikäfer

Aus der Versenkung

Hallo Leute,

 

mein letzter Blogeintrag ist ja nun schon ein paar Wochen her. Seit des ist einiges passiert- vor allem in meine Leben.

 

Meine Schulter-Op hat endlich statt gefunden und es geht mir rein schmerztechnisch viel besser als vorher. Dasist schon mal eine sehr große Erleichterung. Der volle Bewegungsumfang ist noch nicht wieder. Wäre auch zuviel verlangt nach 2 Jahren chronischen Schmerzen und Schonhaltung. Aber der Physiotherapeut tut sein bestes, um auch das wieder hinzubekommen. Die OP ist seit Dienstag 2 Wochen her und laut Chirurg hätte ich schon wieder arbeiten können. Das kann ich allerdings nicht bestätigen, da sich rein von der Belastungsmöglichkeit und dem Bewegungsumfang noch nichts geändert hat. Klar bin ich vor OP auch in dem Zustand arbeiten gegangen plus Schmerzen. Aber es dankt mir ja eh keiner. Also warum sollte ich mich dahin quälen.

Abgesehen davon, was ich in den ersten zwei Wochen so im Freizeitstress, dass ich trotz Krankschreibung nicht mal zum  studieren gekommen bin :-D

 

Ich habe mich dann vor der OP noch dazu gezwungen die BWL Fallaufgabe zu machen und habe das Modul sogar sehr gut abgeschlossen. Das hat mich verwundert, da ich mich nicht als so gut eingeschätzt habe. Und auch, wenn das jetzt eventuell Kritik und Diskussion hervorrufen könnte, werde ich jetzt folgendes schreiben: Auf Grund meiner Zweifel an mir selbst, habe ich mich gefragt, ob an diesem Vorurteil, dass sich Fernstudenten privater Hochschulen mehr oder weniger ihre Noten erkaufen, was dran ist. Ich habe es mir definitiv nicht leicht gemacht mit der Fallaufgabe. Ich habe viel zusätzlich gelesen und versucht, mich in die Fallaufgabe reinzuversetzen. Ich habe lange daran gearbeitet. Aber ich fand es einfach nicht gut. Ich weiß, es klingt total krank, dass man selber nicht mit einer guten Noten zufrieden ist und dann bin ich auch noch so frech und äußere, mir meine Note erkauft zu haben. Schön blöd. Wie wenig man sich selbst doch wertschätzt.7

 

Auf jeden Fall habe ich nun das erste Paket entgültig abgeschlossen. Das zweite Paket ist ja schon seit September da und bis jetzt habe ich erst ein Thema davon absolviert. Allerdings ist nun das komplette große Modul "Kompetenzen fürs Studium" fertig. Ich bearbeite nun gerade gleichzeitig, um ein bisschen Abwechslung reinzubekommen Pflegewissenschaften und Mathe.

PfleWi ist für mich schon sehr interessant und auch relevant, weil ich viel davon in meinem Beruf anwenden und wiedererkennen kann. Es ist sehr relevant für meine Pflegepraxis.

Mathe hingegen zieht sich sehr. Ein Pluspunkt ist, wie ich finde, dass das Modul tatsächlich in der 5. Klasse ansetzt, Bruchrechnen mit Variablen, Mengenlehre, Potenzrechnung, binomische Formeln, Wurzeln etc. Das frustrierende daran ist, dass ichwie früher in der Schule immer ganz doofe Schusselfehler mache, die mich dann auf ein falsches Ergebniss bringen.

 

Ende Dezember müsste dann das dritte Paket kommen und ich hänge rein planmäßig 2 Monate hinterher. Ich glaube nicht, dass ich das aufholen kann. Aber ich wäre ja nicht die erste Studentin, bei der das alles ein bisschen länger dauert, nicht wahr?

Heute ist mal wieder Stammtisch angesagt. Wir treffen uns am Weihnachtsmarkt und ich freue mich  schon sehr auf den Austausch mit den anderen. Das motiviert immer ein bisschen.

 

Ich habe fest vor, in Zukunft wieder öfter zu schreiben.

 

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Vorweiihnachtszeit.

 

LG, Juli

 

 

 

 



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