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Weiterbildung? kontinuierlich dabei bleiben = Erfolgs"geheimnis"

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PP abgegeben, Vorbereitung für Juli Klausuren

Die letzten zwei Wochen waren anstrengend. Ich habe mich sehr bemüht den Bericht des Praxisprojektes zeitnah (nach Beendigung der letzten Messungen) fertig zu stellen. Gründe waren die Brückentage, besonders in NRW gab es ja noch Fronleichnam. Außerdem kommt noch ein gebäudetechnischer Hintergrund auf Arbeit hinzu /betrifft Labore, der in zwei Wochen ansteht und vielleicht zu Ablenkung führt. Pfingsten hatte ich die Rohfassung des Berichtes fertig, die Tage darauf habe ich mein Umfeld "gequält" mit Infos und Korrekturlesen. Ich hatte auch eine Germanistin drüber schauen lassen. Doch stellte ich fest, dass es besser wäre jemanden aus dem technischen /naturwissenschaftlichen Umfeld als Korrektor auszuwählen, damit man Sachen wie "rel.F." (relative Feuchte), Messuhr, Permeation u.ä. nicht erklären muss. Für die Abschlussarbeit suche ich mir einen anderen Korrektor. Dann hatte ich noch meinen Freund gefragt Korrektur zu lesen; er ist versiert in RS und Grammatik. Doch stießen wir fast an einen Streit und ich wollte seine Geduld nicht weiter überstrapazieren. (er = Freizeit, ich = manisch vor dem Bericht. Ganz zu schweigen von 2017, das ich eher der Weiterbildung widmete als Freizeit. Doch aufgrund dieses Tempos, kann ich ja bereits Ende 2018/Anfang 2019 in mein richtiges Privatleben zurückkehren 😊) Der Bericht ist nun weg. Am Ende gab es immer wieder etwas zu ändern. Also gefühlt war ich über dem Pareto-Prinzip hinaus. Entweder wird es jetzt eine gute Note, oder eben nicht. Punkt.   Jetzt sammle ich meine Infos für die Juli Klausuren zusammen: Ernährungsmedizin und Personal & Organisation. Diese Woche steht unser hiesiges Betriebsfest an. Bei einem größeren Konzern ist das immer eine große Veranstaltung.   Bis dann und lasst Euch nicht von Zecken beißen. (<- gefühlt springt mich grad jede Zecke und Mücke an. Vielleicht ein Hinweis, besser in der Wohnung über den Büchern zu bleiben als durch den Wald zu gehen)

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HP abgeschlossen, letztes Modul belegt

Liebe Leser, gerade kam die Note in Humanphysiologie und ich kann nur jedem LMT Interessenten oder Studierenden empfehlen, das Modul nicht stiefmütterlich zu behandeln. (meint, ich habe von einigen Mitstreitern gehört, sie hätten HP als Drittklausur an einem Wochenende belegt, weil das Multiple Choice Prinzip vermeintlich einfach klang. und das ging nach hinten los) Ich (null Vorkenntnisse Thema Mensch, Ernährung) bin jetzt sehr zufrieden wieder ausreichend Zeit in die Vorbereitung gesteckt zu haben. Nun konnte ich mein letztes Modul vor der Abschlussarbeit belegen: Ernährungspsychologie. Das bearbeite ich aber erst August. Es soll mein letztes Klausur Fach werden, weil es "schön" klingt.   ErnMed: Ernährungsmedizin ist umfangreich wie HP. Aber die Vorlesungsreihe hilft, die Zusammenhänge besser zu verstehen. Natürlich muss der Stoff noch gelernt werden. Aber es gibt auch teilweise Überschneidungen zu HP, es ist also kein völlig neues Wissen. Und wer von Euch weiß nicht, was Diabetes ist und warum Adipositas nicht der Gesundheit zuträglich ist. Daher: ein sehr interessantes Fach, das man weit über die Klausur mit hinaus nimmt.   PuO: Nicht so "schön" ist Personal und Organisation. Während der Personalmanagement Sb noch relativ einfach zu verstehen ist, fällt es mir schwer im Sb Organisationsstrukturen zu arg theoretischen Sachverhalten, wie Organisationstheorie, nicht in Gedanken wegzudriften. Das einzige, was ich jetzt noch aus dem Stegreif weiß, ist dass Friedrich der Große zum ersten mal eine Stab-Linienorganisation einführte. Der Stab musste keinen Dienst an der Front leisten sondern war unterstützend als Berater tätig. (wertvolle Ressource)  Das wird bestimmt nicht in der Klausur gefragt, aber vielleicht sitze ich mal in einem Millionenquiz und ziehe diese Frage 🤪 Ich schreibe hier was zusammen.... ein Personaler würde mir vielleicht Weitschweifigkeit und somit fehlendes analytisches Denken unterstellen. Aber das hier ist ein Info Blog über LMT, kein Deckblatt für die Bewerbung.   Innovation: Gestern Abend gab es eine online Vl zum Modul Innovation. Nächste Woche wäre die Folgeveranstaltung dazu, doch haben wir da am Dienstag eine längere oVl zum Thema Ernährungsmedizin. (von 14.30 Uhr bis 21 Uhr) Die Themen für die Präsentation in Innovation verdichten sich derweil.   Praxisprojekt: Ich werde noch den kompletten Mai für die Rohdaten (Messungen) benötigen. Aber das macht nichts. Eigentlich passt es gut in die Planung, Mai war sowieso Puffer. Juni schreibe ich zusammen.   Abschlussarbeit: Ich habe mir angewöhnt, wenn ich unterwegs bin, ins Smartphone Notizen zu tippen. Text Editor. Einfach und ohne Ablenkung. Langsam komme ich sogar auf eine konkrete Idee und schwanke zwischen "genial, das möchte ich machen" und "vielleicht ist es Murks". Daher sammle ich weiter Alternativen für ein Abschlussthema.   So, jetzt bloß nicht zuviel Ablenkung finden. (ich bekam Civilisation 6 geschenkt) Außerdem gönne ich mir Juli ein Wochenende frei (= ohne Unterlagen) in der alten Heimat. Und September endlich mal wieder in die Oper. Ich weiß nicht, ob ich hier die richtige Zielgruppe anspreche, aber der Richard-Wagner-Verband in Minden stellt zur Zeit einen sehr gut inszenierten Ring des Nibelungen auf die Beine. In 09.2018 wird die Götterdämmerung aufgeführt. In 2019 (auch September) kann man den kompletten Ring Zyklus über eine Woche verteilt sehen. Wagner polarisiert. Aber wenn es hier wirklich Fans gibt, dann kommt nach Minden. Es lohnt sich! 🎵

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Ernährungsmedizin beginnt, Humanphysiologie Klausur, PP und Innovation laufen an

Liebe Leser, heute wird nicht gefaulenzt (nach Klausurwochenende), denn ich muss gleich über meine Studienbriefe und lesen. Ernährungsmedizin (ErnMed): Es ergab sich überraschend eine weitere Online Vorlesungsreihe, da die Frühjahrs-Präsenz in Ellwangen ausfiel. Eigentlich wollte ich September an 2 Wochenenden nach Ellwangen zur ErnMed fahren, doch wenn es jetzt "mir zufällt", drängt es mich, lieber doch zeitnah zu beginnen. Zumal mit Humanhysiologie die Grundlagen zur Humanernährung und Verdauung (uvm) gelegt wurden. Der Dozent bereitet die Inhalte sehr interessant vor und berichtet lebhaft, so dass man auch etwas über den Tellerrand der Klausur hinaus mitnimmt. Mein Zeitplan ist nun etwas straff: morgen schon 15 Uhr bis 18 Uhr Vl. Dann Di bis Fr jeweils von 18 bis 21 Uhr. Dann folgt an einem Samstag, 05.05. ab 14 Uhr bis 21 Uhr die nächste Reihe, abschließend mit Dienstag 15.05.15 von 14 bis 21 Uhr. Hier bin ich wieder froh, reichlich Überstunden gesammelt zu haben, denn die werde ich brauchen. Hoffentlich fällt kein dringender Laborauftrag nächste Woche an, der meine Anwesenheit erfordert. Ich kann nur immer wieder betonen, dass ein wohlwollender AG einem Fernstudium gegenüber einem sehr viel Nerven/Stress erspart. (ich weiß, das hat nicht jeder)   Klausur Humanphysiologie: Ich habe mich mit 2 freien Tagen zu Hause intensiv vorbereitet und durch die vorangegangene Vorlesungsreihe fühlte ich mich bestens vorbereitet. Dadurch fiel die Multiple Choice Klausur leichter als erwartet aus. Ohne die Vl wäre ich fiel wuschiger gewesen und hätte Leichtsinnfehler gemacht. So berichtete der Dozent aber aus seinen bisherigen Erfahrungen, was die Studenten sehr oft falsch verstehen. zB. Einheiten wie 200 µg statt 200 mg, oder Verneinungnen ("Was ist FALSCH" -> dennoch kreuzt man das richtige an), oder Feinheiten bzw ich nenne es "false-friend"-Fragen wie "Neurotransmitter lösen Sättigung aus, nachdem sie über die Blutbahn zum Hypothalamus transportiert wurden" (das ist falsch, denn es sind deren Signale. übers Blut gehen nur Hormone) oder dass man bei der Berechnung der wahren/scheinbaren Verdaulichkeit acht gibt, Protein- und Stickstoffaufnahme zu unterscheiden. Ich kann also wirklich empfehlen, wenn man keine Vorbildung in diesen Belangen hat, sich die Vorlesung bei dem Dozenten anzuhören!   Praxisprojekt (PP): Hier hatte ich zuerst Probleme, dass Exposé korrekt wissenschaftlich zu schreiben. (das E. ist für das PP freiwillig, jedoch empfehlenswert, da gute Übung für Abschlussarbeit) Im Modulordner stehen sogar Beispiele für ein E. Doch irgendwie habe ich es nicht hinbekommen. Nach einigen konstuktiven Hinweisen der Modulverantwortlichen, über die ich dankbar bin, klappte es im zweiten Anlauf. Ich brauchte noch einen dritten Anlauf, weil meine Kollegin (der ich zuarbeite damit) noch was anzumerken hatte. Nun laufen die Messungen dazu nebenbei und werden zeitweilig durch dringendere Reklamationsaufträge unterbrochen. Da muss ich die (Labormess)geräte natürlich anders belegen. Dennoch hoffe ich, dass ich mit dem PP Juli fertig werde.   Innovation: Die Sb sind gelesen und ich lese gerade Beispiel Präsentationen u.a. von einer Mistreiterin eines bekannten Feinkostherstellers. Ich teile diese firmeninternen Infos (Inno wie PP) nur wenn es ausdrücklich erlaubt ist und nur mit mir vertrauenswürdigen Personen- also nicht Gruppen-Sharing, wie unsere WhatsappGruppe. (zZ fast 60 Mitglieder, die man kaum kennen kann) Wahrscheinlich war ich beim ersten Durchlesen von Inno. zu euphorisch, ein völlig neues Produkt zu erfinden. Ich werde wahrscheinlich eines unserer relauchnten Produkte vorstellen, um auf der sicheren Seite zu sein. (Relaunch: auch das ist eine Innovation. Nebeneffekt: es gibt sogar eine Berührung zum Produkt aus meinem PP) Das klingt jetzt wie "den leichten Weg gehen" - ist es auch. Spart Nerven, Zeit und lässt mir somit Raum mich an das interessante Modul der Ernährungspsychologie zu wagen ab Sommer.   Ich plane: Juli doch noch Doppelklausur - ErnMed wird wieder MC sein, so werde ich genug Ressourcen (=Schreibarm) für Personal und Organisation haben. Juli: abgeben des PP August: Innovation (Präsentation) September: Ernährungspsychologie   Somit habe ich gute Chancen Anfang 2019 fertig zu sein, das würde einer Gesamtzeit von 2,5 Jahren entsprechen. Und darum tut es auch nicht weh, wenn gefühlt der halbe Kollegenstamm in Urlaub geht, Urlaub des Urlaubs Willens macht und man selber über den Büchern brütet   Bis dann!  

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Start Exposé Praxisprojekt, weiter in Humanphysiologie

Phantastisch, ich freue mich über ein sehr gut in Verpackungstechnik, da ich da überhaupt kein "Gefühl" im Nachgang hatte - noch schlimmer, mein Abteilungsleiter zog mich damit auf, wehe da schlechter als gut abzuschneiden, da ich ja beruflich mit der Thematik zu tun habe. Die Motivation kommt langsam wieder, da meine Müdigkeit endlich weg ist und ich mich dem Ende der Weiterbildung zuneige. Tatsächlich sind es nur noch 4 Klausuren, davon 2 Multiple choice, super. (ich habe eine Abneigung gegen Schreiben mit Hand, da ich nicht wie ein "Mädchen" schreibe sondern eine Sauklaue habe) Neu eingebucht: Personal und Organisation. Die Idee zum Praxisprojekt nimmt Form an. Es wird sich um Permeationsmessungen von Gasen an einem neuen Verbundmaterial handeln, das ein fett- und zuckerhaltiges Produkt umgibt. Das Exposé verfasse ich zur Zeit nebenbei, möchte es aber erst April wegschicken - denn erstmal hat noch die Humanphysiologie den Vorrang. Nächste Woche ist Freitag-Samstag wieder online Vorlesung. Ich lese gerade das Skript zu Ende und habe schon einige Erkenntnisse gewonnen, die in in den nächsten Wochen hoffentlich verfestigt werden.   Außerdem habe ich begonnen Innovation zu bearbeiten. Das Skript Produktpolitik ist spannender als ich erwartete und ich hoffe, das Skript Innovationsmanagement wird es auch. Bei uns im Unternehmen ist grad mächtig Trubel um strategische Neuausrichtung. Zum Finden neuer Produkte werden Kreativitätstechniken eingesetzt, die bisher so nicht eingesetzt wurden. Tatsächlich kann vom Gablerstaplerfahrer über den Produktentwickler jeder beim Ideefindungsprogramm mitmachen (das bestand schon immer, doch jetzt zu Beginn des 21. Jhd und der Digitalisierung ist es immer wichtiger, dass jeder MA "mitmacht") Ich konnte letztens an einer Ideensturm/Test-Produkt Vorstellungsrunde mitmachen.  Das war sehr erkenntnisreich! Es wurden kritiklos potentielle neue Produkte von den Produktentwicklern aus den verschiedenen Ranges vorgestellt und es durfte auch verkostet werden. Der nächste "Ideensturm" findet in ca 1/2 Jahr statt. Zufällig fällt das auf meinen Termin mit der SRH Präsentation, die ich mündlich halten muss in "Innovation". Hm. Jetzt bin ich ganz schön angespornt vielleicht *die* Idee zu haben, die ich auch im Unternehmen präsentieren kann?!   Als Abschluss freue ich mich noch über einen mittleren vierstelligen Betrag, den ich vom Finanzamt wieder bekam. Es wurde alles anerkannt, 1. Klasse Fahrten sowie mein Premiumbürostuhl aus Privathand und jedes Buch, Drucker, Scanner. Herrlich, da umkompliziert.  

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März Klausuren überstanden, Humanphysiologie beginnt

Klausurwochenende 02.-03.03.18 Module Qualitäts- und Risikomanagement und Verpackungstechnik: die letzten beiden Klausuren sind gut, wenn auch nicht „perfekt“ gelaufen. Die Klausurvorbereitung habe ich mit Urlaubstagen bezahlt, da ich gerade in Qualitäts- Prozessmanagemement Probleme hatte mir die Begrifflichkeiten und Zusammenhänge „mal eben so abends“ einzuprägen. Etwas enttäuscht war ich, als dann in der Klausur überhaupt keine Fragen zu diesem Themenkomplex dran kamen - sondern „nur“ Fragen aus dem Skript Lebensmittelsicherheit und Risikomanagement. Da in „Lm Sicherheit“ aber auch Überschneidungen zu anderen Fächern gegeben waren, wie Lm Mikrobiologie und Recht, waren die Fragen allesamt gut machbar. Am Samstag habe die „Verpackung“ auch ok überstanden. Jetzt, nach 2 Jahren, ärgere ich mich nicht mehr so, wenn ich Fehler oder Wissenslücken in der Klausur präsentiere, obwohl ich es hätte besser wissen müssen. Vorbei ist vorbei. (und bestanden wird es sein) Nach diesem Klausurwochenende hatte ich tagelang erstmal keine Lust mit Hand zu schreiben. Dennoch bin ich zufrieden mit mir, denn ich saß wirklich diszipliniert an dem Lernstoff - die Zielvereinbarung wurde quasi erfüllt; meine coping devices waren Handlungen wie Better call Saul schauen und mehrere Packungen Cookie Dough Eiscreme essen. (Idealvorstellung: gesund ernähren und raus in den Wald gehen zum Bewegen; Realität: die Zeit raste nur so dahin und ich blieb bei Netflix und Süßem.)   Humanphysiologie (HP): Das Ellwangen Präsenz-Wochenende Teil 1 fiel leider aus. Zum Präsenz-Wochenende Teil 2 hätte ich es auch nicht geschafft, da diesmal das Private vorgeht (länger geplanter Termin). Somit wären im März für mich die beiden Präsenzwochenende nicht zustande gekommen. Das Skript in HP ist umfangreich und voll mit nützlichen Informationen, die ALLE wichtig erscheinen. Daher war ich sehr dankbar über die Möglichkeit, dass sich ein Kommilitone dafür einsetzte, den Dozenten dahingehend zu aktivieren, dass er eine Online Vorlesung hält. Genau das ist auch eingetreten: der Professor hat sich bereit erklärt! Letzte Woche abends las ich den Themenkomplex durch, der für dieses Wochenende besprochen wurde. (eigentlich falle ich nach einem Klausrenwochenende erstmal in ein "Ich mache gar nichts"-Tief, das war diesmal nicht so, da ich das Wochenende vorbereiten musste.)   Freitag am 09.03. saßen wir also von 16 bis ca. 21 Uhr und Samstag den 10.03. von 9 bis fast 16 Uhr. Da wir nur 3 Teilnehmer waren, konnte man aber auch mal das Mikro benutzen, ohne dass es zu hektisch wurde. Der Prof. hat den Stoff wirklich gut aufbereitet und ich kann nur präventiv empfehlen, diese Präsenzen zu besuchen. (die oVl ist wohl vorerst die Ausnahme)  Der nächste Block in HP online findet in 2 Wochen statt. Bis dahin bleibt mir Zeit das restliche Skript durchzuarbeiten.   Anbei zwei kleine Impressionen; wir anwesenden Damen bekamen sogar noch rückwirkend Frauentagsgrüße (eine Tradition, die ich eigentlich nur aus meiner alten Heimat kenne, also Neue Bl.,  nicht hier in meiner Wahlheimat NRW)   Zwischenzeitlich hat sich meine Idee für das Praxisprojekt konkretisiert. Und das erste Sondieren für die Abschlussarbeit läuft auch erfolgreich. Nun weiß ich, was ich nicht bearbeiten sollte.   Heute am Sonntag werde ich endlich rein gar nichts machen, was mit den Studieninhalten zu tun hat. In diesem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Rest-Wochenende!

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"Sokrates" und Besuch der Grünen Woche

"Sokrates", so nannte ich für mich das Modul Interpersonale Techniken - da [unter anderem] die Gesprächsführung nach Sokrates Thema war. Leider war die Gesprächsführung nach S. keine Klausuraufgabe. Dennoch, ich hatte wohl zu allem das Richtige geschrieben: Heute kam die Note und ich bin sehr zufrieden.   Nach dem Besuch der Internationalen Grünen Woche in Berlin, lag ich mit einem grippalen Infekt nieder. Die Grüne Woche war super, vor allem auch, weil ich mich mit einer Mitstreiterin verabredete. (Kontakt! im Fernstudium!) Wir  liefen von 10 bis 16 Uhr über die Messe. Es war so voll, dass ich von dort wahrscheinlich auch die Erkältung mitbrachte. Highlight: Ich habe zum ersten Mal (wissentlich) in meinem Leben (tote) Mehlwürmer probieren können. Das war nämlich ein Thema für uns: alternative Proteinquellen mit neutralem CO2 Fußabdruck bei der Produktion, wie eben Insekten. Wir haben uns auch Stände des BfR, BMEL oder Instituten wie Max-Rubner-Institut angesehen - diese Hallen war erstaunlich leer, wahrscheinlich weil man dort nichts kaufen konnte... Nun weiß ich, dank Bundestinstitut für Risikobewertung (BfR) dass man den Küchenschwamm einmal pro Woche austauschen soll... Und das ein Lebensmittelkontrolleur auch Bedarfsgegenstände überprüft. Vom Lolli-Stiel, über Teetassen, über Wursthüllen. Da ich mit Bedarfsgegenständen (schönes Wort, was?) beruflich zu tun habe, interessiert mich das Thema. Pestizidrückstände in Fischen, intensive Aquakultur, war auch ein Thema für uns. Leider flunkerten da einige Standbesitzer, nach dem Motto "nein, wir benutzen nie Antibiotika", das glaube ich nicht. Und die Lm Kontrolleure auch nicht. Fazit: Die IGW ist lohnenswert, aber man sollte tolerant gegenüber Menschenmassen sein. Notiz an mich: das nächste Mal die Weinverkostungen besser auslassen. Oder erst am Ende. °*°   Da nun wieder ein Modulslot frei geworden ist, habe ich das Praxisprojekt eingebucht. Es ergab sich, dass ich in meinem näheren Arbeitsumfeld ein Thema fand. Bzw., und das ist wesentlicher, das Ok einer Kollegin, die Daten zu verwenden. Ob das so geht, wie ich es mir vorstelle, mal abwarten. Die Klausuren haben erstmal Vorrang.   Das waren meine News: 120 Credits haben sich angesammelt. Ich bereite mich nun auf Qualitäts- und Risikomanagement vor sowie Verpackungstechnik, Klausuren März. Ich bin sehr froh, dass es wieder heller wird!

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Januar Klausuren: erledigt

Aufatmen, das Klausurwochenende ist vorüber.  Irgendwie empfand ich die letzten Wochen [für das Studium] anstrengender als sonst. Ich hatte Freitag spezielle Lebensmitteltechnologie 2 (LMT2), Milch und Fleisch/Fischprodukte, sowie Samstag Interpersonale Techniken (IpT) auf dem Plan. In der "Klausur-Woche" hatte ich noch spontan beschlossen 3 Tage Urlaub zu nehmen. Die Zeiten der SRH sind zwar sehr arbeitnehmerfreundlich (zumindest wenn man keine Schichten arbeitet), aber ich habe im letzten Jahr die Erfahrung gemacht, dass ich Ruhe brauche vor den Klausuren um nicht abgelenkt zu werden. Der Lernstoff war wieder umfangreich, ich hatte den Fokus auf LMT2 gelegt und das war gut so. Ich  konnte zu jeder Frage wenigstens etwas antworten und habe ein gutes Gefühl. (auch wenn mir die Vorstellung schwer fällt, nicht zu jeder Frage *die* perfekte Antwort gegeben zu haben.) Im Zuge der Vorbereitung bin ich wieder im Supermarkt unterwegs gewesen um mir gustatorisch ein Bild zu machen, zB. von den Buttersorten: mildgesäuerte B., Sauerrahmbutter und Süßrahmbutter. Tatsächlich habe ich keine Sauerrahmbutter gefunden. (heuzutage selten geworden) Durch meine Mitstudenten weiß ich aber, wo ich noch gucken kann (Bio-Geschäft). Außerdem habe ich keine Dickmilch gefunden. (kenne ich nicht) Das Modul IpT war sehr spannend, die Transaktionsanalysen und Gesprächsführung nach Sokrates werden mir noch nach der Klausur von Nutzen sein. Ich finde es schade, das Feld der IpT wieder 'verlassen' zu müssen.   Jetzt habe ich 6 Wochen um mich auf Qualitätsmanagement und Verpackungstechnik vorzubereiten. Das wird, wenn mein Plan aufgeht, mein letztes Doppelklausurwochenende sein. Ab April bis Oktober nur noch eine Klausur pro Termin. DA freue ich mich wirklich!   Zu guter Letzt schrieb mich eine SRH Studentin an, ob ich ihr meine LaTex Vorlage zuschicken kann (ich hatte es im eCampus angeboten). Ich habe mich sehr gefreut, jetzt von ihr wieder zu hören - denn sie kommt durch Beziehungen an mögliche Verbesserungen (z.B. bin ich hilflos beim weiteren Editieren des LiteraturVZ). Das ist schön, denn genauso habe ich mir das vorgestellt: Man hilft und ergänzt sich.   Jetzt hake ich das Klausurwochenende ab (es dauert immer ein paar...Stunden/Tage), denn der Arbeitalltag ist bereits wieder präsent.  

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4. Semester und nur noch 40% offen

Heute wollte ich abends eigentlich Mitschriften zu spezieller Lebensmitteltechnologie 2 (LMT2 )erstellen. Aber es kam anders. Denn es gab Noten! Was sich in spezielle Lm-technologie 1 etwas hinzog, kam mit der Marketing Fallstudie umso schneller herein: nach nur 2 Wochen stand die Note im eCampus. Ich bin mit beiden Bewertungen zufrieden.   LMT2: In den Pausen auf Arbeit habe ich mir im Warenkundebuch (Lm Warenkunde, Rimbach G. ISBN 3662462796) interessante Abläufe über die Totenstarre und Fleischreifung durchgelesen. Und über Wurstverarbeitung. Da ich vom Dorf stamme, konnte ich in meiner Kindheit diverse Haussschlachtungen miterleben: vom Schwein, Federvieh und natürlich Karnickel-  in den 1980er Jahren, heute wäre die Schweineschlachtung so nicht mehr privat erlaubt (EU Reglementierung). Um es kurz zu machen, eine Vegetarierin ist nicht aus mir geworden. Und alles was mit Fleisch zu tun hat, finde ich wertneutral gesagt sehr interessant. Heute habe ich erfahren, dass Hühnerfleisch sehr viel Vit. B 12 enthält. Und Schweinefleisch besser als sein Ruf ist, dort sind auch viele B-Vitamine enthalten.   Nun habe ich bereits 60% des Studiums hinter mir. Anlass genug, die Jahresplanung 2018 fester zu machen.   Ich habe Verpackungstechnik belegt, wovon ich mir einen Lernvorteil erhoffe, da dies mein Arbeitsgebiet betrifft. Das andere neu belegte Fach ist Humanphysiologie. Ich habe schon Bücher im Regal stehen, die im Modulhandbuch genannt sind. Mal sehen, wie das wird. Humanphysiologie und Ernährungsmedizin (baut darauf auf) ziehen mich an wie "Fleisch". (es klingt seltsamer als ich es meine )   Verpackungstechnik lese ich zur Zeit schon an, da mir unser letzter Studiengangsleiter, Hr. Gebauer,  schon länger die Skripte zukommen ließ. Außerdem habe ich beide Skripte zu Qualitäts- und Risikomanagement durchlesen können und markiert. Nicht gerade aufbauend ist, dass mein Freund beim Vorlesen einiger Kapitel Qualitätsmanangement einschlief. Ja, das Skript ist tlw. etwas trocken. Aktuell habe ich wieder (seit Lm Recht) einschlägige Lm Verordnungen und Normen wie ISO 22000, ISO 9000er Familie und den IFS 6 Food auf dem Tisch liegen.   60% - unglaublich. Meine beiden Kollegen werden nun Januar mit ihren Studien beginnen. Erst jetzt wird mir klar, wie weit ich schon bin. Damit beschließe ich jetzt mein Prüfungsjahr 2017: 11 Module sind erledigt. Morgen drucke ich meinen Kühlschrankplan neu aus und ergötze mich an den weniger werdenden roten Do-To-Einträgen.    

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"Marketing" abgeschickt und Schreibtischstuhl ins Haus geholt

So, es ist geschafft, die Marketing-Fallstudie ist abgeschickt. Ich habe mir ausgesucht über das Thema (Marken) Image zu schreiben. Konzentriert saß ich 2 Wochen nach der Arbeit daran, dh. ich konnte auch nichts für ein anderes Fach machen, weil ich den Kopf nicht dafür frei hatte. Ich bin froh, den Rohtext noch während der "hellen" Herbstzeit fertiggestellt zu haben, denn die Dunkelheit macht mir zu schaffen.   Auch steht jetzt meine LaTex Vorlage, es waren noch einige Verfeinerungen vorzunehmen (Schriftgröße der Bildunterschriften, Verzeichnisse anpassen ... so Gedöns, wenn man denkt, man sei schon fertig und dann minuten...stundenlang anpasst) Ich hatte in den "Marketing"-Schreibtagen unangenehme Verspannungskopfschmerzen entwickelt, weil ich mehrere Stunden [ohne mich groß zu bewegen] an meinen Büchern und dem Text saß (Wochenende 12 Uhr vorm Rechner bis 20 Uhr abends, wochentags dann abends bis tlw. 1 Uhr gesessen - da ich 6 Uhr aufstehe, waren es nicht wirklich angenehme Tage). Das braucht man nicht, denn körperliche Unstimmigkeiten lenken vom eigentlichen Thema ab. Daher habe ich mir einen neuen Bürostuhl gegönnt. Durch meinen AG bzw. den Umzug in ein neues Laborgebäude mit Dokumenationsarbeitszonen, sind meine Kollegen und ich in den Genuss von neuen höhenverstellbaren Tischen und neuen Stühlen gekommen. Da ich auch schon mal "stundenlang" vorm Arbeits-PC sitze und dort weder Rücken-noch Kopfschmerzen bekomme, schlussfolgerte ich, dass es an dem Stuhl liegen könnte. Leider kostet der Bürostuhl (Marke "Sedus", Typ CN-100) im oberen dreistelligen Bereich, das ist mir dann doch zuviel. Dann sah ich auf eBay Kleinanzeigen genau dieses Modell zu fast 50% günstiger (Vorführmodell aus Schaufenster)- in meiner Stadt! (kein Versand nötig) Der Stuhl ist nun bei mir und ich hätte nie gedacht, dass mir ein Möbel mal solche Freude bereitet! Dann können jetzt die nächsten Sitzsessions folgen.   Noten vom letzten Fach gab es leider noch nicht (spezielle Lebensmitteltechnologie 1), vielleicht liegt es auch daran, dass unser Studiengangsleiter die SRH verließ. Das ist schade, aber nicht zu ändern. Für uns ändert sich nichts, denn für Ersatz ist erstmal gesorgt, dh. die Studiengangsleiterin, die uns aktuell betreut, kennen wir auch schon. Mal sehen, ob noch nächstes Jahr Manpower in den Studiengang LMT nachrückt.   Aktuell lese ich Qualitäts- und Risikomanagement und noch spezielle Lebensmitteltechnologie 2 (LMT2). Zu LMT2 plane ich ja eine Klausur im Januar. Um der Dunkelheit entgegenzuwirken, habe ich auch stärkere LED Lechtmittel in meine Deckelleuchten gedreht. Ca. 800 Lumen stark - oder als Anhaltspunkt: was Äquivalent zu einer 60-Watt-Glühbirne ist. Das hilft schon etwas. Jetzt müssten nur noch die Augen offen bleiben.   Wer noch mehr Tipps gegen Winter-Müdigkeit hat, kann sie mir gerne mitteilen!  

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TeXten und texten

Hausarbeit: Eigentlich wollte ich TeXnicCenter "nur mal kurz öffnen".  Dann verbrachte ich vergangenes Wochenende an meinem "Wochenend-Lerntag" (Freund aussperren, Ohropax oder non vocal Musik im Hintergrund, kohlenhydrat- und fettreiches Frühstück essen) mehrere Stunden damit, Videos von Jörn Loviscach zu sehen und in Foren sowie dem KOMA Skript querzugelesen. Mit Erfolg, doch für meinen Geschmack zu langsamen Erfolg. Das Lesen im Internet lenkt mich ab. (bei dem einen funktioniert der Code, beim nächsten nicht, dann sind Pakete obsolet usw. geschweige denn von Tipps und Tricks, wie Sumatra für PDF zu laden statt den behäbigen Acrobat) Daher habe ich aktuelle Printbücher geordert:  Einführung in LaTeX (Voß, Herbert) und LaTeX für Dummies (Griesbaum, Rainer) Ich habe außerdem beschlossen, die aktuelle Hausarbeit in Word zu schreiben. Alles andere würde mich jetzt ablenken von meiner selbstgesetzten Deadline (Ende November). Nun habe ich seit ein paar Tagen Literatur nach Hause getragen für die Hausarbeit und beginne Notizen zu schreiben und natürlich zu lesen.   Spezielle Lm Technologie 2: hiervon sind 2/3 bereits gelesen. Ich habe außerdem schon Schwerpunkte setzen können und mir die Übungsfragen rausgeschrieben, die ich im Anschluss der Lesephase beanworten möchte.   Interpersonale Techniken: Nicht nur, dass eine neue Star Trek Serie (Discovery) gestartet ist, freut es mich Lt. Uhura im Skript "Gesundheitskommunikation und Förderung" zu treffen! (es geht um Lernen durch Nachahmen, Rollenvorbilder aus den Medien; im besagten Fall wurde die erste farbige Astronautin Dr. Mae Jemison von der NASA von Uhuras Rolle positiv beeinflusst. Somit strebte sie danach, selber zu den Sternen zu reisen)   Zu Letzt: Eben kamen die Noten zu Lebensmittelchemie. Und ich freue mich sehr, mit gerade-nochmal-gutgegangen davongekommen zu sein (nämlich mit "gut"). Offenbar lag ich neben der missverstandenen Frage mit dem Rest nicht allzu daneben. Jetzt ist das für mich abgeschlossen - ich bin erleichtert, dass es vorbei ist! Wieder ein Modul geschafft. Ich habe gleich Qualitäts- und Risikomanagement belegt.   Zugegeben, ich würde gerne mal eine Woche frei nehmen. Aber dann komme ich mit dem Zeitplan durcheinander. Außerdem ist mein Urlaub aufgebraucht. Mhm, dazu fällt mir ein, dass in der Präsentation von Interpersonale Techniken verschiedene Kommunikationstypen beschrieben sind... u.a. der bestimmend-kontrollierende Typ, nach Schulz von Thun. Da finde ich mich an ehesten wieder: Regeln aufstellen, Struktur, Planung, Klarheit... um sich vor Chaos und Kontrollerlust zu schützen. In diesem Sinne halte ich weiter an meinen festgelegten Teilzielen fest  Bis demnächst!    

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Oktober Klausuren: abgehakt

... das war ja wieder ein Klausur Wochenende. Mir geht es ähnlich wie @Marmotte, viele viele Infos, viel Schreiben, jedoch faire Klausurfragen. Ich hatte ja neben der Speziellen Lebensmitteltechnologie 1 (Getreide, Obst und Gemüse Verarbeitung, Süßwaren, Dauer- u. Feinbackwaren) noch Lebensmittelchemie geschrieben.  Die Lm Chemie teilt sich in Makro und Mikronährstoffe, hautpsächlich Fokus auf Kohlenhydrate, Proteine und Lipide. Der andere Hauptaspekt betrifft die Analytik: das Lm Analytik Skript ist sehr umfangreich, viele Methoden sind aufgezählt und beschrieben. Ich hätte damit Merk-Probleme, käme ich nicht "aus dem Labor". Die Wichtung in der Klausur lag jedoch mehr auf den ganzen Prozess um die Methoden: Richtigkeit, Präzision, Genauigkeit, Shewhart Regelkarten... von Validierung über Referenzproben und überhaupt: "was ist ein Messprozess". (so lautete eine Klausurfrage) Von den Methoden kamen letztendlich nur 2 dran. Und ausgerechnet etwas, was ich noch nie angewendet hatte, wurde gefragt. Die Ironie: wir sahen in Ellwangen ein Video dazu. Meine Erinnerung während der Klausur: Null. Ich hatte ein schwarzes Tuch vor den Augen und versemmelte diese leichte 10 Punkte Frage. Das ärgert mich sehr. Der Rest ist natürlich auch nicht perfekt und daher schmerzen die "verschenkten" 10 Pkt. Irgendwie war Samstag kein guter Tag. Und das, obwohl ich zum Lernen meine letzten 2 Urlaubstage nahm, extra im Hotel übernachtete um weniger Stress mit der Hinfahrt zu haben. Dennoch habe ich mich nicht erholter oder gar stressfreier gefühlt als wäre ich bis Freitag arbeiten gegangen oder hätte zu Hause in meiner Wohnung geschlafen. Mhm. Gut. Eine Erfahrung reicher. Für beide Klausuren habe ich ein gutes Gefühl bestanden zu haben. Aber das mit der 1,xxx in dem (in MEINEM) Laborfach, das kann ich knicken. Aber Wunden wurden schon genug geleckt, daher konzentriere ich mich nun auf das nächste: November: Marketing Hausarbeit Dezember: Vorbereitung Spezielle Lm Technologie 2, sowie Interpersonale Techniken, vielleicht sogar noch Qualitäts-Risikomanagement (was umfangreich ist, aber ich mit Wissen aus vergangenen Modulen gut aufwarten kann, besonders aus Lm Recht). Wenn alles nach Plan läuft, schreibe ich September 2018 bereits meine letzte Klausur. (danach noch 1 Präsentation, das Praxisprojekt, dann Bachelorarbeit) Das allein motiviert mich!

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Präsenzen zur Lebensmittelchemie

Nun liegen 2 Präsenzen in Ellwangen zur Lebensmittelchemie hinter mir: am 15. bis 16.09.17 ging es um Makro- und Mikronährstoffe sowie Mineralien und Spurenelemente, Zusatzstoffe (Aromen, techn. Hilfstoffe), Kontamimanten und Rückstände im Lm. Dabei liegt der Fokus mehr auf den Makronährstoffen, wie Proteine, Kohlenhydrate und Lipide. Entsprechend in die Tiefe ging es bei diesen Themen. Was Mikronährstoffe betrifft (Vitamine), das wird noch bei einem anderen ernährungsbezogenen Modul tiefer behandelt. Und Zusatzstoffe und Co. kennt man schon aus Lm Recht. Das Wochenende war interessant. Die Dozentin hat uns uns sogar einen Live Versuch zur Verkleisterung von Stärke vorgeführt: Freitag 21 Uhr gab es Pudding   Dieses Wochenende, vom 22. bis 23.09.17, ging es um (Lm) Analytik. Vom Prozess der Probennahme, Aufbereitung des Analyten (die nachzuweisende Substanz), über Probenaufschluss wie (fraktionierte) Destillation, Zentrifugation, Filtration, Extraktionsarten wie zB. Soxhlet-Extraktion, über typisch nass-chemische Methoden wie Volumetrie, waren die Einstiegsthemen Freitag. Samstag wurden ausgewählte Methoden besprochen. Rückblickend hat mir das nicht soviel gebracht, weil ich viele instrumentelle Methoden aus meiner Laboranten Ausbildung kenne oder sogar vom letzten AG. Themen wie, Atomabsorptionsspektrometrie (AAS), Atomemissionsspektrometrie (AES), Massenspektrometrie (MS): Ich hätte nie gedacht, dass mir ein time-of-flight-Detektor nochmal begegnet (Flugzeit von Elektronen), oder eine Ionenfalle, oder die Elektronenstoßionisation. Das waren sozusagen Handwerkzeuge bei den Physikern am MPI, an dem ich tätig war. Ich hatte eine zeitlang Filamente für e-Stoßionisation gepunktschweißt um später Elemente von Einkristallen mittels MS zu bestimmen. Was die anderen Methoden betrifft, wie Gas- und Flüssigkeitschromatographie, so ist das ein großes Thema bei meinem jetzigen AG, in der (Pestizid)Rückstandsanalytik. Und meine persönlich bevorzugten Methoden der Spektrometrie wie UV/VIS und IR Spektrometrie, kann ich besonders gut "verwerten" - also kaum Lernaufwand. Etwas, was bisher nicht großes Thema bei mir war, sind Sachverhalte wie Methodenvalidierung, Shewart Regelkarten zu Leistungskontrollen (Laborprozess) und Lm spezifischere Methoden wie Elektrophorese (zum Nachweis von Proteinen). Somit bleiben mir jetzt noch genügend Zeit zum Lernen für die Oktober Klausuren. Heißt, Eintritt in Phase 3, dem Intensivieren des Stoffes bis zum Nicht-mehr-sehen-können.   Da wir neulich hier die Diskussion hatten, was Ruhestörung ist, ab wann sie einen belastet, packe ich anbei 2 vielleicht unspektakuläre Photos an. Im ICE hatte ich das Glück, mehrere Stunden allein () im Ruheabteil zu verbringen. Ich konnte somit neben den eigentlichen Präsenzen noch 2 Skripte durcharbeiten: Markting, "Konsumverhalten und Marketing bei Lebensmitteln" und spezielle Lm Technologie 2, "Fleisch, Fisch, Feinkost und spezielle Lebensmittel".   Ich bin zufrieden mit der Vorbereitung für die anstehenden Fächer* und warte jetzt noch auf meine Note in Finanzwirtschaft. *Das nächste, was nun anliegt, sind die beiden Klausuren Mitte Oktober in spezieller Lebensmitteltechnologie 1 und Lm Chemie.   Off-topic: Wählen brauche ich heute nicht mehr, da ich bereits per Briefwahl gewählt habe. Also, liebe Leser, vergesst heute nicht wählen zu gehen.    

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Klausur Finanzwirtschaft vorbei, weiter mit LMT1 und LmChemie

So, der August als Vorbereitungszeit für das für mich unbekannte Feld der Investionsplanung und Finanzierung, hat sich gelohnt! Ich bin zufrieden aus der Klausur gekommen. Der Dozent in FiWi ist wirklich super. Mir hat die Präsenzveranstaltung geholfen und gab gute Denkanstöße, aber auch die Podcasts und die eLearning Einheiten gaben noch verfestigende Einblicke. Auch habe ich mir "Erste Hilfe" von The Simple Club Economics geholt, wie schon zu VWL. Der Dozent antwortete mir bei 2 Fragen sogar noch aus seinem Urlaub heraus, das fand ich auch sehr umsichtig. Ebenso half mir wieder der kurzfristige Austausch mit 2 Mitstreitern über Whatsapp, schnell und unkompliziert. (ich mag keine Lerngruppen, da immer jemand dabei ist, der mich aus dem Konzept bringt und ich mich entweder dumm fühle, oder genervt, weil die anderen noch Basicfragen stellen - das ist meine Erfahrung zu Lerngruppen aus der Vergangenheit) Alles in allem empfand ich jetzt rückblickend die Finanzwirtschaft gar nicht so trocken wie eingangs befürchtet. Schon allein, weil wir grad so brisante Themen wie Air Berlin in den Medien haben, kann man das theoretische Wissen hier gut verfestigen. (zu Misswirtschaftung, Fehlpanung, ...Sale-and-Lease back Verfahren uvm.)   Nun liegen knapp 6 Wochen Vorbereitungszeit für zwei Klausuren im Oktober vor mir: spezielle Lebensmitteltechnologie I und Lebensmittelchemie. Beide Fächer habe ich in der ersten Phase (lesen, zusammenfassen) zu 70% erledigt. Dann kann es bald in Phase zwei gehen: vertieftes Lernen. In knapp 2 Wochen habe ich Präsenzen zu Lm Chemie in Ellwangen und freue mich schon. Meine letzten zwei Urlaubstage sind nun verplant für "die Schule". In der Woche vor den Oktober Klausuren bleibe ich teils zu Hause um mich zu konzentrieren. Mhm, damit geht sie dahin, die "Martin-Luther-Reformations-Brückentagwoche", die ich nicht ausfüllen kann. Genug gejammert! Ich bereue nichts. Weiter geht's!  

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Präsenz zur Finanzwirtschaft, Vorbeitungen LMT1

Liebe Leser, hinter mir liegt ein erfolgreicher Juli. Die Mühen für Lm Mikrobiologie und Sensorik haben sich gelohnt (beides habe ich mit sehr gut bestanden). Und nun habe ich Klarheit über meine weitere Planung der anstehenden Jahreshälfte. Privat konnte ich vor der FiWi Präsenz (28.-29.07.) noch eine Woche richtigen Urlaub im Harz genießen. Das war knapp, denn 2 Tage nach unserer Abreise toste das Unwetter und der Dauerregen über Dtl - unser Urlaubsort Wernigerode lief dann buchstäblich über. In meiner zweiten Woche Urlaub wurde mein Freund "weggeparkt" und ich brütete über dem Kurs "Spezielle Lm Technologie 1". Es gibt ca 5 h Online Vl dazu (aufgezeichnet), mehrere Videos im eCampus und 3 Skripte. Ich wollte mir ein Bild machen, ob ich im September eine Doppelklausur schaffe, oder nicht - wenn man den August als Vorbereitungszeit nimmt. Nun, nach der Präsenz zur FiWi weiß ich, dass ich es lieber nur bei einer Klausur belasse.   Ich bin extra nach Heidelberg gefahren, weil der Modulverantwortliche selber die Vl hielt. Er stellt nicht nur die Klausur sondern wird vom Hören-Sagen sehr gelobt. Das war für mich Anlass genug, die längere Anfahrt auf mich zu nehmen. Natürlich las ich vorher die beiden Skripte (Finanzierung und Investition), aber da das Thema nicht zu meinen Lieblingsfächern gehört, habe ich die Inhalte nicht verinnerlicht. Ein bisschen mehr Freude an der Materie fand ich,  als ich mich mit The Simple Club Economics auf Kapitalwertmethode und Co. vorbereitete. Die Präsenz war mit 15 Mann richtig gut besucht. Das überrascht nicht weiter, denn durch FiWi müssen alle (?) Studiengänge durch. Wir waren nur 3 LMT und 1 PMT, der Rest BWL oder Sozialwissenschaft und 2 Sportmanagement Studenten.   Die Präsenz fand mitten auf dem Hauptcampus der SRH statt. Anbei ein paar Impressionen. Wir hatten im sogenannten Tower im 11. Stock eine super Aussicht. Da die SRH Präsenzstudenten Semesterferien haben, war der Campus fast ausgestorben. (gut, dass es im Hotel ein Restaurant gibt) Das Foto der Bibliothek entstand aus meinem Hotelzimmer heraus. Die grasgrünen Dächer erinnern mich stark an den Film "Flucht ins 23. Jahrhundert" (Logans Run). Nach dem Aufstieg aus der Unterwelt fanden 'Logan' Michael York und seine weibl. Begleitung das überwucherte Washington DC vor und trafen dann auf den 'alten Mann', Peter Ustinov, mit seinen Katzen. Die HD Innenstadt ist, im Gegensatz zum Campus, voller Menschen, hauptsächlich Touristen. Ich reiste einen Tag eher an und schaute mir auch noch die Altstadt an, die ca 4 km vom SRH Campus entfernt liegt. Nun habe ich nicht nur HD mal im Speedrun gesehen sondern auch Klarheit über die FiWi Klausurinhalte. Der Dozent hat das wirklich gut gemacht. Was mir voher nicht so klar war, dass "nur" 30 bis max 40 % Rechenaufgaben drankommen, der Rest ist Theorie. Besonders wird Wert auf Transferwissen gelegt, also nicht nur stumpfes Abfragen sondern Verknüpfen von Zusammenhängen. Und genau diese Theorie muss ich nun im August in meinen Kopf bekommen.   Da ich Montag wieder ins Arbeitsleben starte, habe ich für meine favorisierten Fächer (alles mit Lm) keine Muße mehr. Mein Motto lautet: Das Sperrigste muss so früh wie möglich weg und FiWi zählt für mich dazu. Dafür freue ich mich auf die nächsten Lm Fächer: LMT1, Lm Chemie (Doppelpräsenz im September) sowie LMT2 (Präsenz Ende Oktober). Nach dem Besuch in HD freue ich mich jetzt sogar schon auf das eher beschauliche Ellwangen! Ich wünsche Euch noch einen schönen Restsommer. Bis zum nächsten Mal!

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Labor Sensorik

Lieber Leser, heute berichte ich von meinen Eindrücken des Sensoriklabors in Ellwangen. Das Praktikum wurde von einer sehr erfahrenen Dozentin geleitet, die ihr Wissen auch gerne weitergab.    Freitag haben wir zuerst die Grundgeschmacksarten + 2 weitere wichtige Geschmacksarten verkostet. Dabei bekommt man kleine „Schnapsgläschen“ gereicht. Die Substanzen, die den Reiz auslösen, sind darin in Wasser verrührt. Das klingt alles banal, doch ist schwieriger als gedacht. Die 8 Teilnehmer lagen mehr oder weniger daneben, während beider Labor Tage. Danach ging es um das Riechen. Man musste eine Geruchsprobe von zu Hause mitbringen. Maskiert in einem neutralen Gefäß, mit Watte abgedeckt. Gerüche blind zu erkennen ist ebenfalls schwieriger als gedacht. Meine Muskatnuss (frisch zerteilt) erkannte niemand. Den restlichen Abend beschäftigen wir uns mit Temperatur- Schmerz (ja!) empfindungen, kinästhetischen, akustischen Wahrnehmungen beim Essen. Warm (Meerrettich, Ingwer...), kalt (Kokosfett, Eisbonbon...), bittere Getränke wie chininhaltige Limonade, saures Brausepulver, Essig, Pfeffer, Zwiebel... das alles wurde verkostet, berochen und anschließend neutralisiert*. Auch wurden Teilchengrößen (Grieß und Reis) und Buchstaben aus Zucker im Mund befühlt.   Nicht unerwähnt bleiben sollte der Test auf Non- Medium- und Supertaster: Nontaster weisen gewöhnlich weniger als 20 Geschmackspapillen pro cm² Zunge auf. Sie „essen alles“, Essen ist ihnen egal, gegessen wird, was auf dem Tisch kommt. Die Mediumtaster weisen 20 bis 40 Geschmackspapillen/cm² auf. Essensaufnahme ist ihnen wichtig, es dient nicht nur zur Nahrungsaufnahme. Bitter ist ihnen unangenehm, aber nicht unerträglich. Ganz anders für die Supertaster: Sie sind die Sensibelsten. Mit über 40 GP/cm² ist ihnen alles bittere zu wider. Essen ist für sie zentraler Teil des Lebens. Sie wissen meist auch, was es gestern zu Essen gab. Einem Nontaster ist das völlig „wurst“. Ich finde das höchst interessant. Getestet wurden wir mit einem sich selbstauflösenden Blättchen, das Bitterstoffe enthält und das man auf die Zunge legt. Ein Supertaster spuckt es fast sofort wieder aus, weil der Reiz für ihn unerträglich ist. Bei uns war das niemand. Ein anderer Test wäre, die Geschmackpapillen einzufärben und zu zählen, was wir hier nicht durchführten.   Trivia: Da die Sensorik Anfang des 20. Jhd. aus dem US-amerikanischen Raum ihren Ursprung fand, verwendet man heute noch viele englische Vokabeln. Das hat hier also historische Gründe, warum man von Nontastern und einem Panel (Sensorik Versuchsgruppe) spricht.   Am Samstag konnten wir unsere eigenen Versuche durchführen. Alle bereiteten einen Dreiecksversuch vor. Der Proband bekommt 3 Proben. Eine davon weicht ab. Die Proben, genannt Triade, sind durch Zufallszahlen codiert um keine Rückschlüsse auf den Inhalt zuzulassen. Wir verkosteten Schokolade, Cola, Cornflakes, Vanille Aroma, Limonade, Orangensaft. Anbei ein Foto von der Prüfkabine. Das Rotlicht ist gewollt umso Farbunterschiede zu maskieren. Der Tester konzentriert sich in der Prüfkabine nur auf das Attribut „Süße/bitter/xyz" statt durch Farbe abgelenkt zu werden. Da niemand einen Rangfolgetest vorbereitete, bekamen wir ihn von der Dozentin. Eine Rangfolge wird gebildet, indem man Intensitäten aufsteigend erkennen lässt. Bei dem Joghurt (Foto) war dies eindeutig: Der 0,1% fetthaltige war deutlich saurer als der 10% fetthaltige. Die Krönung des Tages war eine sensorische Profilbildung von „Cookies“. Es wurden 4 verschiedene Cookies unterschiedlicher Hersteller verkostet. Der Test war aufwendiger als die vorangegangenen Tests. Es startet mit einer einfachen beschreibenden Prüfung, deren Ziel es ist, dass die Gruppe sich auf ein Vokabular einig. (Stichwort: Weinverkostung unter Laien, A: „Gänseblümchen.“ B: „Gänseblümchen?! Johannisbeere!“ C: „Nein, Erdbeere!“ <- das soll vermieden werden) Der einfach-beschreibende Test wurde mit einer anderen Cookie-Sorte als bei dem eigentlichen Profilbildungstest durchgeführt. Mein Bedarf an Cookies ist übrigens jetzt erstmal gedeckt. Es sollen dabei möglichst hedonische Ausdrücke vermieden werden. („Wie bei Oma aus dem Ofen!“ ist hedonisch. Besser: Röstaromen) Nachdem sich die Gruppe auf ihr Vokabular geeinigt hat, werden Attribute gefunden und festgelegt. Nach diesen Attributen, z.B. Süße, Knusprigkeit, Salzgehalt, Körnigkeit, werden die Cookies beurteilt. Bei uns waren es 16 Attribute. Um das ganze nun messbar zu machen werden Linienskalen erstellt. Links steht die schwache Ausprägung, rechts die starke Ausprägung. zB. 1 steht für „soft“ und 10 für „knusprig“. Oder 1 „nicht süß“ und 10 „sehr süß“. Am Ende, wenn das Panel die Bewertungen abgegeben hat, erstellt man daraus ein Spinnennetz Diagramm, was wir freilich aus Ermangelung statistischer Daten nur theoretisch besprochen haben. So kommt man bei einem sensorisch geschulten Panel auf das „Charakterprofil“ von Produkten und findet messbare Eigenschaften.   Nun stehen nächste Woche Freitag und Samstag für mich 2 Klausuren an. Ich hoffe, dass ich das Sensorik Protokoll noch rechtzeitig fertigbekomme, sonst darf ich Sensorik nicht mitschreiben. Ende Juli liegt eine Präsenz in Heidelberg zur Finanzwirtschaft bei mir an. Vorher werde ich noch ein bisschen Urlaub machen und meinen Geburtstag feiern.  Bis bald mal wieder!    *Neutralisationsmittel können neben Leitungswasser Buttermilch sein (um scharfe in Öl lösliche Substanzen wie Capsaicin aus Chili zu entschärfen), Matzen (nicht gesäuertes, nicht gesalzenes Brot), an der eigenen Haut am Arm riechen (um Geruchsmoleküle zu neutralisieren), oder sogar Karamellbonbon (Muhmuh-Weichkaramellen wurden gereicht, besonders geeignet um bittere Stoffe wieder „wegzuspeicheln“).

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Labor Lm Mikrobiologie Teil 2

Liebe Leser, gestern sollte es eigentlich die Auswertung zu unserem Labor (1) geben. Die gab es auch in Ellwangen, nur ohne mich. Ich verbrachte mehrere Stunden in Hannover am Bahnhof. Für alle, die im Süden wohnen: Es gab in der Nacht vom 22. auf den 23.06. ein schweres Sturmtief. Die abgerissene Oberleitung in Bielefeld war nur eine Nachwirkung des Sturm. In Hannover traf ich dann auf müde und genervte Menschenmassen, die teilweise schon seit abends unterwegs waren. Am 23. kamen die ICEs nicht nur mit Verspätung sondern mussten teilweise zwangsgeräumt werden, da die Leute (verständlich) nicht die Züge verließen. Aus Angst, man käme gar nicht mehr weg. Ab Mittag entschied ich wieder heim zu fahren, da ich sowieso zu spät gekommen wäre. Bei meinem Anruf in Riedlingen (schönster Sonnenschein) klang natürlich "schweres Unwetter und Schäden" wie eine reißerische Schlagzeile aus einem anderen Land. ^^ Ich habe Glück, dass mein Laborpartner aus Hessen kommt und somit an der Auswertung teilnehmen konnte. Nach Rücksprache mit der Modulverantwortlichen, kann ich sogar die Klausur mitschreiben. Gesetzt den Falle, wir geben unser Protokoll vor dem 30.06. bei ihr ab. Ich habe mich geärgert, dass ausgerechnet an diesem Tag und zu dieser Zeit "sowas" passieren muss. Doch so ist es nun mal und wenn ich an die wütende Menge der Fahrgäste Freitagmorgen zurückdenke, so bin ich froh, dass ich keine Bahnangestellte bin. Mein Laborpartner ist sehr fleißig, er schickte mir noch gestern Mitternacht das erweiterte Protokoll zu. (wir hatten schon begonnen es zu schreiben) Ich habe jetzt am Morgen Änderungen und Zusammenfassungen eingepflegt. Leider nur mit (Zusatz)Wissen aus den Büchern und anhand dessen, was man während der Präsenzen gelernt hat. Schade, ich habe mich auf das Labor gefreut. Auf Arbeit haben wir eine eigene MiBi Abteilung, vielleicht schaue ich da in Zukunft mal genauer hin, da ich jetzt einen völlig anderen Einblick und Interesse gewonnen habe. Somit bleibt mir jetzt Euch nur ein paar Fotos der gewachsenen MO Kulturen zu präsentieren. Die Luftkeimtests und Hygiene Abstriche fehlen, aber ich denke mit "etwas Buntem" ist es einfach spektakulärer. Ich werde hier nicht verraten, was der unbekannte Stamm war. Vielleicht bekommt die nächste Gruppe den gleichen Stamm und dann wäre die Überraschung ja weg. (*wink* @Lady Calypso)   Ich wünsche Euch ein sturmfreies Wochenende! PP

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Labor Lm Mikrobiologie Teil 1

Liebe Leser, heute haben wir zu acht das Lebensmittel Mikrobiologie Labor in Ellwangen begonnen. Die Auswertung wird erst nächsten Freitag durchgeführt. Das liegt daran, dass die Mikroorganismen (MO) eher langsam wachsen.
Das Labor hat mir sehr gut gefallen, weil die Dozentin eine ruhige Art hat und jeden Schritt erklärt. Besonders für Nicht-[Mikro]biologen, und es gibt ja einige Quereinsteiger in LMT, ist es hilfreich zu sehen, wie man eine halbautomatische Pipette bedient, "vortext" (ein Wirbelstrom erzeugendes Gerät für die Reagenzgläser), Nährböden gießt und überhaupt bei offener Bunsenbrennerflamme arbeitet. Die offene Flamme ist notwendig um Kreuzkontaminationen auf den Nährplatten zu vermeiden - vor dem Beimpfen der Nährplatten zieht man möglichst jede Öse, jedes Reagenzglashälschen, durch die Flamme.
Wir haben am morgen noch ca. 2 h Theorie behandelt, bevor es los ging. Stichworte Infektionsschutzgesetz und arbeiten mit biologischen Materialien. Die eigentliche Präsenz zu Lm MiBi gab es ja schon April. Am Vormittag ging es dann an die dezimalen Verdünnungsreihen. Man muss verdünnen, sonst würde die gesamte Nährplatte zuwuchern. Es gab zwei Proben zur Auswahl: Rohmilch frisch vom Bauerhof, einmal von der Kuh und einmal von der Ziege. Es wurde in zweier Teams gearbeitet, was auch sehr hilfreich war beim Handling. (die "dritte Hand" ist sehr nützlich) Mein Laborpartner und ich entschieden uns für die Kuhmilch. Es müssen unterschiedliche Nährböden jeweils auf die Wachstumsansprüche des Mikroorganismus zugeschnitten, verwendet werden und auch vorbereitet werden. Hefen und Schimmelpilze benötigen ein anderes Nährsubstrat als Enterobkaterien (Darmbewohner). Mal sehen, ob nächste Woche etwas gewachsen ist. Als Fotos seht ihr die Platten vor der Bebrütung. Das Gros der Arbeit hatte jedoch Fr. Schimek, die alle Probengefäße sterilisieren, Agar anrühren, Flüssig-Nährmedien ansetzen uvm. musste. Da bin ich froh, doch eher auf der Studentenseite zu sitzen ^^

Im zweiten Teil des Tages ging es um Hygiene Nachweise. Es wurden Abklatsche genommen, ein Luftkeimsammelgerät kam zum Einsatz und ein Nachweis von ADP (biologischer Energieträger) erfolgte auch. (Luciferin Test)
Im dritten Teil wurde mit verschiedenen Vorproben 3 MO Stämme vorabbestimmt. 2 waren bekannt, Bacillus subtilis und E. coli. Der dritte unbekannt. Diese Vortests sollen auf den nächst größeren Test, der "bunten Reihe", oder API Test, siehe Foto, vordifferenziert werden.
Diese bunte Reihe gibt es nämlich nur für eine gewisse MO Gattung. In unserem Fall war die Gattung ein Enterobakterium. Welche Art der MO ist, das grenzt vielleicht der Test ein. Dazu nächste Woche hoffentlich mehr. Es lief nicht alles nach Lehrbuch heute, zB. der Aminopeptidase Test funktionierte irgendwie nicht. (ein eigentlich sonst sehr guter Vortest)   Alles in allem, ein langer, aber auch kurzweiliger Tag. Nun hoffe ich nur, dass etwas wachsen wird. Vor allem hoffe ich auch, das Protokoll vor 30.06. fertigzustellen, dies ist nämlich zwingende Voraussetzung für die Klausur Anfang Juli. Viele Grüße und bis bald.

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erledigt: Lm Recht. weg: EA Betriebliche Wertschöpfung

Liebe Leser, nun ist es also bestätigt worden, ich bin im 3. Semester komplett angekommen. Nach zäher Wartezeit auf die Lm Recht Note, weiß ich seit heute, dass ich das Fach nicht wiederholen muss. Ich bin sehr froh darüber, auch wenn die Note hätte besser sein können. (2,7) Aber dennoch gut, da ich im Januar nicht dachte überhaupt im Frühjahr durch die Klausur zu kommen. Damit ist das letzte Zweit-Semester-Fach weg. Auch war ich in meiner "Hausarbeitsurlaubswoche" ab 01.05.17 aktiv und erledigte die Einsendeaufgabe zur betrieblichen Wertschöpfung. Dies empfand ich in etwa genauso anstrengend, wie ich es mir vorstellte. Umso größer die Freude, das erledigt zu haben! Wirklich geärgert habe ich mich im Nachgang über Formfehler meiner beiden schriftlichen Arbeiten, die nicht hätten sein müssen. Durch einen Zufall (Hinweis Kommilitone) fiel mir auf, bei der BGM Einsendepräsentation (siehe April) das "Vgl." beim Paraphrasieren vergessen zu haben. (jetzt weiß ich wie es mit dem Citavi Word AddIn geht, wusste es auch vorher, nur habe es schlicht vergessen) Weitere Unachtsamkeiten: Bei der EA wurde eine Unterüberschrift von Word zerissen; ein Gesetzestext schaffte es ins LiteraturVZ (wir müssen Gesetze ins AbkürzungsVZ schreiben), meine Fußnoten wurden beim PDF erstellen von hoch- auf mittig gestellt und der größte Fauxpas, das Inhaltsverzeichnis wurde nicht aktualisiert... Ich hatte mit einer Offline und Cloud Version gearbeitet, die ganze Woche über Feinheiten bedacht, nur nicht beim Ausdrucken. Ich erinnere mich an LaTex Zeiten zurück, da hat man sich nicht um "sowas" kümmern müssen. Dennoch werde ich weiter mit Word arbeiten, Citavi ist klasse und Word ist nutzerfreundlicher. (vielleicht ändere ich in 2 Jahren meine Meinung zur Abschlussarbeit, k.A.) In Riedlingen ist der Studierendensupport immer ganz freundlich - ich erkundigte mich, wie "schlimm" meine Fehler seien. Daher konnte ich schon in Erfahrung bringen, dass dies voraussichtlich keine großen Verstöße sind. Jetzt ist es mir erstmal einerlei, sollten die Noten schlechter ausfallen als erwartet, war es trotzdem eine gute Übung für kommende schriftliche Arbeiten.   Nun steht am 02.-03.06.17 eine Sensorik Präsenz in Ellwangen an. Das Labor zur Sensorik wird am 30.06. - 01.07.17 stattffinden. Am 17.06 und 23.06. bin ich zum Labor Lm Mikrobiologie. Wenn ich es schaffe, das Protokoll bis 30.06. abzugeben, kann ich die Klausur am 07.07.17 mitschreiben. Das ist sehr gut und mein verfolgter Plan lautet aktuell: Am Geburtstag von Richard Starkey* das Mikroorganismenfach abzulegen, verstecken gilt nicht!   Das nächste neue Modul ist ebenfalls schon gebucht, Finanzwirtschaft. Die Präsenz musste ich auf Ende Juli legen, da die Recht Note später als erwartet erschien. Das macht aber nichts, denn ich nehme nun eine Präsenz im schönen Heidelberg war und das sogar bei dem Dozenten, der die FiWi Skripte verfasste und der der Modulverantwortliche ist.   Das war erstmal meine Planung. Die nächsten Wochen versuche ich mir wichtige Lm Verderber einzuprägen und mir Unterschiede von Größen wie Campylobacter sp. und Pseudomonaden klar zu werden. Die Anzuchtbedingungen und Nachweistests der Mikroorganismen hoffe ich mir im Labor besser zu verinnerlichen. Gut, dass ich schon die neue Staffel Modern Family konsumiert habe, das würde im Juni nur ablenken!   *I'd like to be under the sea in an Octopus's garden in the shade    

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Lm Recht und Projektmanagement: voraussichtlich abgehakt

Hallo an alle Fernlerner! Gestern schrieb ich die Klausur in Lebensmittelrecht und bin erleichtert, dass das Thema hinter mir liegt! Die Klausur war fair gestaltet. Tatsächlich hätte ich mir mehr Fragen zu Lm Themen gewünscht, da ich hier eingehend die einschlägigen Verordnungen studiert habe. (was am Ende sogar Spaß machte, da man ja live am Objekt, den Fertigverpackungen, nachvollziehen kann wie was warum gekennzeichnet ist) Aber ich muss sagen, die Fälle zum BGB waren sehr lösbar und immerhin müssen wir nicht streng subsumieren. Es sollte dennoch ein roter Faden nach Gutachtenstil in der Fallerörterung zu erkennen sein. Ich hoffe, dass ich das alles mindestens befriedigend hinbekommen habe; denn als ich Ende Dezember den Studienbrief angefangen habe zu lesen, verstand ich kaum etwas aufgrund der trockenen im Nominativstil gehaltenen Rechtssprache. Das ist nun vorbei und ich freue mich heute auf einen lernfreien Tag! Zwischenzeitlich war ich Ende März mit 170 anderen SRH Studenten aus verschiedensten Fachrichtungen in Mannheim zu einer 2 tägigen „Betriebliches-Gesundheitsmanagement“-Veranstaltung. Das war wirklich sehr informativ und hat mir gut gefallen! Wir waren in einem Konferenzhotel und saßen sogar in einem typischen Hörsaal. Es kommt noch ein guter Deal hinzu: Verfasst man eine Präsentation mit Konzeptpapier zu einem BGM Thema, kann man sich das auf das Modul Projektmanagement anrechnen lassen. (bzw. für die PMTler Theorie-Praxis-Transfer) Über diesen Konzeptpapier saß ich über Ostern. Der Anfang war zäh. Ich musste mich erst in Citavi einarbeiten und noch in BGM Themen einlesen. Doch alle Youtube Tutorials haben sich gelohnt: Nun weiß ich, wie ich mit dem Programm zu arbeiten habe. Da dies meine erste schriftliche Arbeit ist, hoffe ich, dass ich es gut hinbekommen habe. (Mindestquellen, Gliederung, Sprachduktus) Die Präsentation habe ich zur Vorprüfung erstmal an einen der Verantwortlichen geschickt. Fazit: Im April habe ich 2 Prüfungen geschrieben, Lm Recht und Projektmanagement. Im April besuchte ich außerdem eine Präsenz in Ellwangen zur Lm Mikrobiologie. Prof. Schimek wird mir fehlen, sie ist eine tolle Dozentin und weiß auf fast alles eine Antwort, egal ob zu Prionen, oder den "upcoming Star" der Lm Verderber: Arcobacter butzleri.   Nun liegt im Mai eine Einsendeaufgabe zur Innerbetrieblichen Wertschöpfung vor mir. Mai folgt eventuell noch eine eingeschobene Präsenz zur Finanzwirtschaft in Stuttgart. Juni steht dann voll im Zeichen der Module Sensorik und Lm Mikrobiologie. Dies sind meine letzten Labore. Auf jeden Fall werde ich Sensorik im Juli schreiben. Bei Finanzwirtschaft bin ich mir noch nicht sicher. Außerdem gibt es ein Novum: die SRH bietet zum ersten Mal eine Summerschool in Zusammenarbeit mit einer Hochschule in Barcelona an. (im Juli) In unserer WhatsApp Gruppe entbrannte eine wilde Diskussion, wer mitfährt, denn immerhin bekamen die ersten 10 Teilnehmer die Teilnahmegebühr erlassen. Nun nehmen mind. 5 LMTler teil. Die Plätze sind begrenzt und wohl auch schon ausgebucht. Der Clou ist: Nimmt an der Summerschool teil, kann man sich das Modul Marketing anrechnen lassen. (ohne schriftliche Nacharbeit). Das klang super, fällt jedoch in meinen Urlaub. Und man sollte auch die Reisekosten + Teilnahmegebühr nicht unterschätzen. Also, liebe SRH Interessierte, was Ihr das lest, es ist nicht nur trockenes Stubenhocken angesagt sondern wird durchaus auch mal aufgebrochen. Ein schönes Wochenende!

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Präsenz zu Lebensmittelrecht

Vergangenes Wochenende fand in Ellwangen eine Wochenend Präsenz zum Modul "Recht" statt. Am Freitag wurde [natürlich in konzentrierter Form mit den für unseren Kurs wichtigen Themen] das BGB und HGB dargelegt. Neben der Theorie (z.B. Erklärungsbewusstsein einer Willenserklärung, Schadensersatz...) wurden auch Fälle bearbeitet. Das hat mir weit mehr gefallen als stumm vor dem Studienbrief zu sitzen. Nach den letzten Wochen kommt mir nun "Recht" nicht mehr so ermüdend vor wie zu Beginn. Übrigens fiel mir neulich im Keller mein "Recht"-Ordner aus der Techniker Schule in die Hände. Dort hatten wir 80 h damit zugebracht und auch Themen wie Familien/Erbrecht behandelt. Ich war etwas erschrocken, wie wenig ich davon noch wusste. Allerdings mussten wir auch nicht subsumieren, vielleicht hat man so den Bezug - das Anfassbare- verloren. Zurück nach Ellwangen: Toll von der SRH uns immerhin 12 Teilnehmern noch einen Ersatzdozenten zu schicken. Die Hauptdozenten waren leider entweder krank oder verhindert. Das ist schade, denn ich hätte gerne mal einen echten Richter erlebt! (trotzdem vielen Dank an Hr. Kässer von der SRH, dass er eingesprungen ist) Am Samstag wurde dann komplett auf Lebensmittelrecht eingegangen. Dieser Tag wurde einer Anwältin moderiert, die Spezialistin ist auf dem Gebiet. Das war sehr spannend und ich kann diese Bezüge auch direkt auf Arbeit verwerten. Ich fühle mich nun besser vorbereitet und werde dabei bleiben, die Klausur dazu im April abzulegen.   Vom sozialen Miteinander war es eine recht gemischte Truppe. Der "harte Kern", der sich schon ein paar Mal gesehen hat, ist zum Essen gegangen. Wir sind im Ellwanger Gasthof zum Kronprinzen eingekehrt. Es war lecker und lustig. Ich bin mit einer Kommilitonin noch bis Sonntag in Ellwangen geblieben. Am Samstag Abend sind wir dann in den Stiftskeller essen gegangen. Dieses Restaurant wurde mir mal von Einheimischen empfohlen und sie haben nicht zu wenig versprochen! Der Stiftskeller erinnert mich an Auerbachs Keller. Ich hatte ein vorzügliches Reh (das aus der Region Ostalbkreis kam ) Meine Mitstreiterin und ich konnten uns noch 'ewig' unterhalten in diesem schönen Ambiente, das war auch mal schön, sich außerhalb der Gruppe auszutauschen.   Diesen Freitag geht es schon zur nächsten Veranstaltung: Eine Vortragsreihe inkl Workshops zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement. Dies wird in Mannheim stattfinden.  Bis dahin!

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Klausurwochenende vorüber, Lm-Recht Wiederaufnahme

So, wieder ist ein Schritt geschafft: die Klausur, die das Modul Grundlagen Lebensmitteltechnologie abschließt, ist vorüber. Es hätte besser laufen können, aber man kann nicht alles im Kopf haben. Ich habe mich mehr auf Haltbarmachung und Verfahrenstechnik konzentriert als auf die Warenkunde. Leider kamen dann doch ein paar mehr Warenkunde Fragen dran, deren Vorbereitung bei mir schon länger zurückliegt. (es gibt im eCampus Videos, zu LMherstellung, die habe ich im Herbst letzten Jahres angesehen sowie das Skript bearbeitet, aber um alles zu wissen, ist das Gebiet zu breit aufgestellt.) Kurioserweise gibt es immer ein paar Fakten, die man nie vergisst: Sulforaphan im Brokkolie (=gut gegen Heliobacter pylori), Estragol im Basilikum (= ätherische Öle wie aus dem „Chemiebaukasten“), kultivierte Heidelbeeren sehen schöner aus als gesund (enthalten „nur wertlosen“ Zucker, besser Waldheidelbeeren), VitC sehr hoch in Erdbeeren (Strawberry fields forever ), gefärbte Eier müssen nicht der Herkunft her deklariert werden (steckt da etwa ein „Quäl-Ei“ einer konventionell gehaltenen Legehenne unter der bunten Farbe?), Acrylamid auch im Knäckebrot (schreck), Forellen in der intensiven Teichwirtschaft werden mit Antibiotika versehen (prominente Vertreter beim allgemeinen Verbraucher wären eher Huhn, Schwein, Rind, wobei die EU die Antibiotika Gabe heute sehr reglementiert) und überhaupt sind die meisten Aquakulturen Antibiotika „gedüngt“- Apropos Düngen: das Super-intensive Recycle-Systeme hat mir den Appetit auf Shrimps verdorben. (bei dieser Methode wird mit Haushalts- und landwirtschaftlichem Abfall gedüngt. Also Exkremente von Tier und Mensch). Abschließend zum Bier: Das Altbier heißt deshalb so, weil es nach alter Brauweise gebraut wird (ohne Kühlung und obergärig) Das nur als kleiner Ausschnitt der Warenkunde. Ich langweile Euch mal lieber nicht mit dem Controlled Atmosphere Lagern, oder dem Unterschied Aufröten und Umröten, sowie bautechnischen Unterschieden an rotodynamischen und selbstansaugenden Pumpen. Später, in den Modulen Spezielle LMT 1 und 2, wird sowieso noch vertieft auf die jetzt gelegten Grundbausteine eingegangen. In 2 Wochen steht in Ellwangen eine Präsenz zu Lm-Recht an. Mein Soll habe ich bis jetzt geschafft. Bis auf die Enzymverordnung und die LebensmittelinformationsVO, habe ich alles gelesen. Dieses Modul wird mich jetzt den nächsten Monat beanspruchen. Nebenbei muss ich 2 Skripte zur Lm-Mikrobiologie lesen, denn Anfang April ist dazu eine Präsenz in Ellwangen, auf die ich mich schon freue. Ich nehme mir immer vor, die Skripte vor den Veranstaltungen zu lesen. Seit gestern befasse ich mich auch mit Citavi (Tutorials ansehen, erste Schritte) und erstelle mir Word Vorlagen für schriftliche Arbeiten. Die SRH gibt dazu formelle Anforderungen vor. Abschließend möchte ich Euch noch eine Kostprobe aus meinem BGB und HGB Skript geben, gegenübergestellt dem BGB für Dummys Buch. Das SRH Skript ist nicht schlecht, doch ist es für mich bisher das anstrengendste Skript. Unter das Thema der haftungsbegründeten Kausalität fällt auch die Adäquanztheorie. Im Skript heißt es: „Kausal ist dabei jedes Handeln, das nicht hinweg gedacht werden kann, ohne dass der konkrete Erfolg entfiele und der Eintritt eines solches Erfolges nicht außerhalb der allgemeinen Lebenswahrscheinlichkeit liegt.“ Im Dummy Buch dröselt sich mir der Sinn erst auf: „Nach der sogenannten Adäquanztheorie ist jedes Verhalten oder Ereignis ursächlich, das die Rechtsgutverletzung herbeigeführt hat, vorausgesetzt, das Verhalten oder Ereignis bewegt sich im adäquaten Rahmen. Nicht zu berücksichtigen sind insoweit besonders eigenartige, ganz unwahrscheinliche und nach dem regelmäßigen Verlauf der Dinge außer Betracht zu lassende Umstände.“ (meint, wenn zB. A den B umfährt, ist der Schaden darauf adäquat kausal. Wenn B daraufhin im Krankenwagen ins KH transportiert werden muss und der Kw verunglückt, worauf B weitere Verletzungen erleidet, ist diese Verletzung kein adäquater Zusammenhang mit dem ersten Unfall mehr) Bis zum nächsten Mal!

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Recht für Anfänger; Lm Mikrobiologie und Bibliothek

Liebe Leser, ein paar berichtenswerte Neuigkeiten möchte ich heute kundtun. 1) Zwei neue Module Da die Noten "Biologie & Mikrobiologie" sowie "Wissenschaftlichen Arbeiten" bereits letzte Woche kamen, konnte ich die geplanten neuen Fächer einbuchen: "Lebensmittelmikrobiologie" und "Sensorik". Die Hefte zu LmMiBi erreichten mich bereits. Sensorik kam noch nicht; den ePub sah ich schon, es wird nur ein Lehrbrief sein. Außerdem bin ich grad sehr motiviert, da ich gute Noten bekommen habe. Der Aufwand hat sich also gelohnt! 2) Recht für Dummies Den Lehrbrief habe ich nun einmal durchgelesen. Das umfangreiche Skript endete seinen 'Rundgang' des BGBs* mit kurzen Einblicken in das Zivilprozessrecht, Kaufmannseigenschaften (HGB Exkurs) und Personengesellschaften. * nicht Thema sind Familien- und Erbrecht Für mich als Laien erscheint das Papierdeutsch sperrig. Noch schlimmer: die Sachverhalte bleiben mir teilweise sogar verborgen. Aus diesem Grund arbeite ich mich noch vor der März Präsenz durch das Dummie Buch, siehe Photo. Da das Modul Lebensmittelrecht heißt, ist der zweite große Block Lm Recht. Das Buch "Lebensmittelrecht" von Markus Weck, in 3. Auflage, ist ebenfalls Pflichtlektüre. Dazu noch verschiedene EU Verordnungen (z.B. Functional Food, Novel Food) und ein paar nationale Regelungen sollte man auch kennen, z.B. das LMFG. (Lebensmittel- Futtermittel und Bedarfsgegenständegesetzbuch) Nicht verpflichtend ist der hiesige Palandt, das ist ein ca 3000 seitiges Buch mit Kommentaren zum BGB. Ich habe eine ältere Ausgabe für 20 € erstanden und erhoffe mir dadurch tieferes Verständnis in das BGB. Der Palandt arbeitet mit Abkürzungen, für unsere Whatsapp Generation kein Problem 3) Literatur Da ich Mai meine Einsendeaufgabe zu bearbeiten plane, muss einschlägige Literatur her. Daher habe ich mich bei der Uni Bibliothek Bielefeld angemeldet und hole nächste Woche meinen Ausweis ab.   Der Februar ist angebrochen und steht ganz im Zeichen von zwei Sachverhalten: Wiederholung Grundlagen Lebensmitteltechnologie (Klausur Anfang März) und Einarbeiten in das Thema Grundlagen Recht. (Präsenz Mitte März)   Bis demnächst!

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Klausuren überstanden. Weiter geht's.

Hallo, liebe Mitleser. Die letzten beiden Klausuren sind überstanden. Die Noten stehen noch aus. Ich habe, leider, ein paar kleinere Leichtsinnsfehler hingelegt. Das fällt einem abends im Bett immer ein. Oder wenn die Klausur schon 24 h zurückliegt, jemand in der Whatsapp Gruppe etwas fragt, und plötzlich springt einen vor Augen, einen wichtigen Punkt vergessen zu haben. Ärgerlich, aber nicht mehr änderbar.   Ich hatte seit meiner Erstklausur im November 2016 mit einem unvorhergesehenen Problem zu kämpfen, einem schmerzenden Handgelenk. Ich schreibe nicht gerne mit Hand, tippe eher. Während der 2 stündigen Klausur schrieb ich mit Kugelschreiber. Mir taten noch Tage später das Handgelenk und der Nacken weh. Natürlich kommt noch die Aufregung während der Prüfung dazu, dass man sich verspannt. Bei meiner 2. Klausur, Freitag den 13. in 2017, schrieb ich mit Fineliner. Immer noch zu hart. Samstag den 14.01.17, als die Bio Klausur folgte, nutzte ich meinen alten Schulfüllhalter. Das ging wunderbar. Sollte *jetzt* noch jemand eine gute Handschrift für mich übrighaben, würde ich mich freuen... Die Erholungsphase ging auch diesmal schneller voran. Die gerade zu bearbeitenden Skripte ließ ich erstmal nach den Klausuren liegen. Allerdings lag das auch an unserem betrieblichen Umzug. Abends war ich ausgepowert. Statt zu lernen, belohnte ich mich nach dem Klausurwochenende mit Civilisation 5. (wunderbar!)   Zurzeit bearbeite ich immer noch das „Recht“ Skript. Ich bin durch das Besondere Schuldrecht durch. Das Sachenrecht Kapitel schiebe ich seit 2 Wochen zu lesen auf. Stattdessen verfolgte ich die Online Vorlesungen zur Innerbetrieblichen Wertschöpfung. Nun ist auch die Einsendeaufgabe nicht mehr in weiter Ferne. Etwas Überraschendes ergab sich, dass etwas meine Planung umwirft. Mitte März gibt es einen Workshop in Mannheim zu den Themen Gesundheit-Arbeit und Prävention. Veranstalter ist die SRH. Die Themen wie Burnout, der Mensch in Industrie 4.0, Resilienz, Prävention, klingen spannend. Im Betrieb natürlich auch immer großes Thema. Gerade, aber nicht nur, für ältere Mitarbeiter. Doch, ich muss gestehen, dass mich vor allem ein Punkt reizt: Man kann sich nach der Teilnahme an der Veranstaltung einen Workload anrechnen lassen. Konkret betrifft es das Modul Projektmanagement, das mich laut Plan im 4. Semester erwartet. Statt einer Fallstudie für eine Hausarbeit, bearbeitet man hier also eine konkrete Herausforderung aus der Gesundheitsprävention. Als Prüfungsleistung wird ein 20 seitiger Vortrag plus Konzeptpapier erwartet. (statt der Prüfungsleistung Hausarbeit) Daher schiebe ich nun PM in mein 2. Semester. Die Veranstaltung liegt auch passenderweise zwischen zwei Präsenzphasen in Ellwangen. Die Rahmenbedingungen passen! (das Privatleben bleibt natürlich erstmal außen vor. Gut, dass ich Civ 5 entdeckt habe, für ein paar Runden abends)   Zusammenfassend: Ich warte auf Noten aus Wissenschaftlichem Arbeiten und Biologie. (bei Bestehen kann ich hier zwei neue Module buchen) Außerdem liegen in der Pipeline Innerbetriebliche Wertschöpfung und (Lebensmittel)recht. Geplant ist weiter Projektmanagement, Mikrobiologie und Sensorik. Mikrobio und Sensorik sind zwei Labormodule. Die Labore hoffe ich komplett im Juni zu absolvieren. Das nächste große Ereignis ist die Klausur Anfang März in Grundlagen Lebensmitteltechnologie. Ein umfangreiches wie interessantes Fach! Die Karteikarten habe ich schon vor Wochen ausgearbeitet und kann auch immer mal nebenbei* ein Thema anschauen.   Bis dahin!   ·        *Wir zogen vor zwei Wochen in einen FuE Neubau. Die Eingewöhnungsphase ist noch in Gange, aber mit jedem Schritt mehr jeden Morgen in die Firma, ist es, als sei man immer schon da gewesen. Ich freue mich über das moderne Labor! An die Glasfassade und dadurch die offene Umgebung, muss ich mich noch gewöhnen.  

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Lesen und Lernen an Weihnachten

Am letzten Dezember Tag folgt eine Statusmeldung von mir. Ich konnte im Feiertagsurlaub genau das nachholen, was ich in den letzten Wochen abends nach der Arbeit nur unbefriedigend schaffte: Lesen und Lernen. Lernen und Lesen. Lesen 01: Beginn des „Recht“ Studienbriefes, Grundlagen BGB und HGB. Gewöhnungsbedürftig sind das Papierdeutsch und die Paragraphen. Lernen 01:  Wiederholen von Grundlagen in Biologie und Mikrobiologie Lernen 02: Wiederholen der Grundlagen im Wissenschaftlichen Arbeiten (WA). Lesen 02: Beginn im Modul „Innerbetriebliche Wertschöpfung“. 3 Lernbriefe: „Absatz“ und „Materialwirtschaft“ sind interessanter als ich dachte. Der umfangreiche „Produktions“-Lehrbrief steht noch aus. Nach 0,5 Jahren Fernstudium komme ich zu einem Muster: Lesen, Zusammenfassen des relevanten Stoffes (meist auf Karteikarten), Probeklausuren lösen und mit Kommilitonen austauschen. Meist beschränkt sich das auf einen intensiveren E-Mail Kontakt mit einem temporären Lernpartner. Das meint: jemand, der mit einem „auf einer Wellenlänge schwingt“, zur gleichen Zeit auch das Modul belegt hat und mit dem man sich sachlich, wertschöpfend austauschen kann. Ich hoffe, dass ich diese Lernform in Zukunft auch noch beibehalten kann, da es mir sehr hilft. Die andere Form des Austausches sind mehrere Messenger-Nachrichten, die per Whatsapp in- und außerhalb unserer Studentengruppe beantwortet werden. Und nicht zu vergessen die angebotenen Präsenzphasen der SRH, die mir ebenfalls helfen. Somit liege ich im Zeitplan. In 2 Wochen stehen die Klausuren im WA und Bio an. Anschließend folgen 2 Online VL der „Innerbetrieblichen Wertschöpfung“. Danach entscheide ich mich für ein Thema. Simultan wiederhole ich den Stoff der „Grundlagen Lebensmitteltechnologie“ und lese weiter im „Recht“-Skript. März folgt die Klausur LMT und die Präsenz zum Recht. Leider ist am 02.01.17 mit dem Nur-Lernen-Leben erstmal Schluss. Da wir als Abteilung im Betrieb die Räume wechseln werden in den ersten beiden KW 2017, steht eine aufregende Zeit an. Das neue Laborgebäude wird weitaus transparenter sein als der alte 70er Jahre Bau. Ich hoffe, dass ich trotz der Glaswände überall meine immer präsenten Karteikarten zücken kann. Immerhin mache ich nichts „verbotenes“, da das Studium auch im Sinne meines AGs ist und ich weiterhin meine Tagesroutine schaffe. Ich wünsche allen Fernstudium-Infos Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2017! ^^

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Lernphase, ohne Präsenzen, nur im Kämmerlein

Die Zeit vergeht schneller als ich noch im Sommer dachte. Es ist bald Weihnachten und ich bin überhaupt nicht in Stimmung dafür. Meine letzte Präsenz in Ellwangen für Grundlagen der Lebensmitteltechnologie liegt hinter mir. Es waren zwei richtig informative Vorlesungstage. Die Teilnehmerzahl belief sich auf nur 5 Personen. Fast war ich geneigt, die Klausur für "Grundlagen LMT" doch im Januar abzulegen, da der Stoff nach der Präsenz greifbarer schien. Doch mehrere Blicke in die Unterlagen und die noch zu lernende Warenkunde 'en detail', holten mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. (nämlich im Januar nur Wissenschaftliches Arbeiten und Biologie/Mikrobiologie zu schreiben)   Es sind auch neue Studienbriefe gekommen: "Lebensmittelrecht" (hier wird noch ein Buch erscheinen, dass ich brauche) sowie "Betriebliche Wertschöpfung". Letzteres besteht aus drei Heften: Produktion, Materialwirtschaft und Absatz. Die Prüfungsleistung ist eine Einsendeaufgabe, man wählt aus dem Katalog 1 von 3 Fällen. (à 4 Teilaufgaben) Bei beiden Modulen habe ich mich etwas erschrocken. (Ich stehe lieber im Labor und drücke Knöpfchen als mir über Absatz Gedanken machen zu wollen.) Recht ist völlig neu für mich und ich hoffe, mit der Arbeitsweise klar zu kommen. Ein Student berichtete mir begeistert von der Präsenz zu LM-Recht. Bin gespannt. Und hoffe auf eine persönliche Neigung zu stoßen, was sehr helfen würde. Bis dahin liegen "LM Recht" und "Betriebl. Wertschöpfung" im Winterschlaf in meinem Lernzimmer. Außer Sicht.   An prominenter Stelle prangen statt dessen die Bio / Mikrobio Unterlagen inkl. allerlei Mitschriften. Darunter stecken dann noch die Wissenschaftliches Arbeiten (WA) Hefte inkl Aufzeichnungen. Das vertiefte Lernen im WA schiebe ich noch vor mir her. Als kurzen Exkurs wagte ich einen Ausblick in die Logik. Ein Student empfahl mir WVO Quine. Quine wählt den sprachlichen Ansatz, anstelle des Formellen. (also ganze Sätze statt abstrakter Ausdrücke) Dennoch brauche ich etwas Geduld um in "Grundzüge der Logik" hineinzukommen. Außerdem sah ich eine Vorlesung von Prof. Dr. Hoyningen-Huene und bin angetaner als vermutet. Zwar ist Logik nicht zentraler Bestandteil des Moduls WA, aber es schult das Denken. Ein anderer Student empfahl mir Lewis Carroll zu lesen. Ich hätte nie geahnt, dass Alice im Wunderland (und Alice hinter den Spiegeln) von einem Mathematiker stammt. Nun weiß ich einige Details über Mr. Dodgson (bürgerlicher Name Carrolls) und las "Alice" mit anderen Augen. Soviel zu meinen Exkurs im Wissenschaftlichen Arbeiten fern des vorgebenen Lernpfades.   Die vergangenen Tage habe ich mich ausschließlich mit Bio beschäftigt. (na ja, neben der Arbeit und etwas Privatleben) Am Samstag war ich gegen 3 Uhr wach. Hellwach. Nicht, weil ich von der Disco nach Hause gekommen bin, sondern [unerfindlicher Grund]. Statt Netflix, dachte ich an Bio. Also schaute ich auf den eCampus, in den Modulordner, auf der Suche nach Übungen. Da entdeckte ich das Quiz! Man bearbeitet je Themenkomplex 10 Fragen, teilweise offene Fragen, teilweise MC. Ich habe das ganze Wochenende mit dieser Herangehensweise Wissen vertieft über Zellen, Biochemische Grundlagen, Fotosynthese, Zellatmung, Mikroorganismen und den Verdauungsapparat. Das hat mir wirklich Spaß gemacht! Nun switche ich wieder auf Zettel schreiben um. (bzw Skizzen erstellen, was hinschreiben- das brauche ich um den Lernstoff zu verfestigen) Außerdem muss ich unbedingt noch mal The Simple Club Biology sehen. Das Pyruvat Molekül, das im Taxi zum Mitochondrium gefahren wird, hat sich eingebrannt. (und darum geht es ja. Auch wenn organische Moleküle keine Smileys sind. [hihi] )   Laut der Dozentin soll es auch ab Frühjahr 2017 für andere Fächer diese Quiz Fragen geben. Das wäre super!   Nun wünsche ich erstmal besinnliche Weihnachten an alle Lerner! Auf dass Ihr ohne Erkältung über den Jahreswechsel kommt.  

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