Springe zum Inhalt
  • Einträge
    24
  • Kommentare
    92
  • Aufrufe
    1.610

Über diesen Blog

Mein Langer Weg zum Master of Arts eEducation sowie zum Bachelor of Science Psychologie an der FU Hagen

Einträge in diesem Blog

 

erfreuliche Nachricht

Die Ergebnisse von M1 sind seit gestern verfügbar. Mit Spannung habe ich mich durch die zunächst unverständlichen eingescannten Bögen geklickt und mich gefragt, ja wo ist sie denn nun, die Note? Mh nochmal auf Facebook schauen, finde keine Erklärung. Nochmal den riesigen Text im MKS lesen, wo eine menge irrelevantes Zeug drin steht in diesem Moment ... ich will doch einfach nur die Note wissen! Ok, muss doch noch jemandem so gehen auf Facebook. Nochmal in die Gruppen geschaut und siehe da, jemand kriegts auch nicht gebacken, so wie ich Im letzten Brief ganz runter scrollen, oh man, kompliziert!   Eine 3,0 ist es geworden. Puh, gerade noch an der Grenze zum freuen ich hatte schon fest mit nicht bestanden gerechnet. Für mich hat sich die Klausur rein nach Lotto spielen angefühlt. Also schon mal gut, ist abgehakt. Besser als im Herbst zwei Klausuren schreiben zu müssen. Bin leider ein Pünktchen an der 2,7 vorbei, die mein anvisiertes Ziel war. Bei 400 Punkten ist ein Pünktchen ziemlich ärgerlich! Dass ich nicht wahnsinnig gut aus der Sache rausgehe, war mir aufgrund des sehr wenigen Lernens (quasi ab 5 Tage vorher) natürlich klar. Aber da es wohl auch noch der Master an der FUH werden soll (Stand heute, mal sehen was in 5 Jahren ist), muss es schon unter 2,5 insgesamt bleiben. Dafür wollte ich mit M1 und M2 nicht allzu sehr negativ in Richtung 3 ausschlagen. Aber ich denke, das ist soweit erstmal ok. Viele schreiben ja, in höheren Modulen kriegt man sehr viel leichter eine gute Note. Und vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und es wird eine 2,7 Bin also ganz zufrieden heute, hehe   Die Grenze zum Bestehen wurde von 75 auf 69 korrigiert und ich fand, es gab eine Menge Gutschriften. Dass so viele Fragen als zweideutig akzeptiert wurden, wundert mich. Die sind doch nicht auf den Kopf gefallen... warum stellt man solche Fragen erst in der Klausur? Insgesamt haben 88% der Prüfungsteilnehmer auch bestanden, also kann man eigentlich nicht unbedingt von unfairem Aussieben sprechen. Um die erste Klausur wird ja so ein Drama gemacht, dass sie unglaublich schwer, unfair und mit hoher Durchfallquote wäre. Abgesehen von dem Gefühl des Lotto spielens, ist man dann anscheinend doch recht großzügig im Bestehen lassen.

unrockbar

unrockbar

 

Bilanz M1 Klausur

Wie versprochen noch die Bilanz zur M1 Klausur, wenn auch später als eigentlich vorgesehen. Zunächst nochmal zu meinem ehrgeizigen Plan und inwiefern er Realität geworden ist:   Freitag: Die letzten paar Videos aus Einführung in die Psychologie zu Ende schauen || nicht alle geschafft Ein paar Altklausurfragen beantworten || gemacht, da mir 2/3 des Inhalts fehlen trotzdem auf 65% richtige Antworten gekommen, sieht gut aus   Samstag: Videos aus Forschungsmethoden beginnen zu schauen || nicht begonnen   Sonntag: die letzten Videos aus Forschungsmethoden anschauen || Videos aus Einführung zuende geschaut, Videos Forschungsmethoden angefangen zu schauen   Montag: Diversity beginnen zu lesen || nicht begonnen, Videos Forschungsmethoden fortgesetzt   Dienstag: Diversity zuende lesen || nicht begonnen, Videos Forschungsmethoden fortgesetzt   Mittwoch: Altklausuren || nicht gemacht, dafür Videos alle gesehen Folien nochmal durchgehen || nicht gemacht, dafür Zusammenfassungen von Diversity komplett durchgelesen   Donnerstag: Folien nochmal durchgehen || check, leider keine weiteren Altklausuren geschafft   Ich bin also doch verhältnismäßig gut durchgekommen durch den Stoff. Habe alle Videos gesehen, alle Folien nochmal gelernt, das Diversity Skript zusammenfassend gelesen. Leider bin ich nicht mehr zum Üben mit Altklausuren gekommen, aber zumindest konnte mich stoffmäßig nichts überraschen. Dass ich Fragen rein aus der Pflichtlektüre nicht beantworten kann, habe ich eingeplant. Aber 1,0 musste es ja eh nicht werden. Mit allem bis 2,7 wäre ich überaus zufrieden und dafür habe ich wissentlich auf die Lektüre verzichtet.   So wie ist es nun gelaufen? Ich fand die Fragen zum Teil sehr fair und zum Teil ziemlich gemein. Ich kann es tatsächlich nicht einschätzen, ob ich bestanden haben werde. Daraus schließe ich, dass es nicht so gut gelaufen sein kann. Oft dachte ich mir ... naja kreuzt das jetzt mal mit an, auf den einen Punkt kommt es auh nicht an. Das dachte ich so oft in der Klausur, dass sich die Pünktchen sicherlich angehäuft haben werden, sodass sie doch zählen. Ich habe mich vorsorglich als Wiederholer angemeldet und warte jetzt einfach mal ab. Bis zu 3,0 wär für mich okay bis vollkommen zufrieden. Alles drunter wäre schon eher ziemlich blöd, dann lieber durchfallen. Bereut hab ich es allerdings nicht. Ich hätte mich geärgert, wäre ich nicht gegangen. Einmal für mein Selbstbewusstsein und einmal um jetzt besser die Klausuren in Psycho einschätzen zu können.   Außerdem bin ich meiner Study Buddy begegnet. Wir halten nur sehr sporadisch Kontakt über Whatsapp. Aber da haben wir uns mal persönlich getroffen. War auch ein kleiner Lichtblick, sich mal kennen zu lernen und wäre schade gewesen, wenn ich nicht gekommen wäre. Nun also abwarten und Tee trinken

unrockbar

unrockbar

 

Ehrgeiziges Ziel - schaffbar?

Ich bin die letzten Tage sehr am Ringen mit mir selbst. Es sind weitere Wochen vergangen und es ist nichts für das Studium passiert. Nun habe ich aber schon die Hausarbeit im Master sausen lassen. Ich kann doch jetzt nicht auch noch die M1 Psycho Klausur abmelden. Ich möchte doch vorankommen. Aber ich bin nichtmal durch die Inhalte komplett durch, geschweige denn habe ich mit Lernen begonnen. Die Klausur ist am Donnerstag. Eigentlich ist es ganz klar: abmelden! Aber dann komme ich über die erste Modulschranke nicht hinweg, müsste im Herbst M1 und M2 schreiben oder alles weiter nach hinten verschieben. Warum? Warum bade ich gerade aus, was jemand anderes verbockt hat? Meine Freude am Leben kommt gerade ein kleines bisschen zurück, aber fürs Studium hats noch nicht gereicht. Wegen ihm jetzt alles absagen und nach hinten schieben? Das will ich eigentlich überhaupt nicht...   Also jetzt der ehrgeizige Plan. Den schreibe ich hier auf, um zu schauen, ob ich es packen kann! Abmeldung ist bis einen Tag vorher möglich, also probier ich es. Los gehts!   So habe ich es mir gedacht. Ich versuche bis Donnerstag nochmal ein Update dazu zu geben:   Freitag: Die letzten paar Videos aus Einführung in die Psychologie zu Ende schauen || nicht alle geschafft Ein paar Altklausurfragen beantworten || gemacht, da mir 2/3 des Inhalts fehlen trotzdem auf 65% richtige Antworten gekommen, sieht gut aus   Samstag: Videos aus Forschungsmethoden beginnen zu schauen || nicht begonnen   Sonntag: die letzten Videos aus Forschungsmethoden anschauen || Videos aus Einführung zuende geschaut, Videos Forschungsmethoden geplant zu schauen (Stand 12Uhr)   Montag: Diversity beginnen zu lesen   Dienstag: Diversity zuende lesen   Mittwoch: Altklausuren Altklausuren Altklausuren Folien nochmal durchgehen   Donnerstag: Folien nochmal durchgehen   Was ist sonst noch so passiert? (Übrigens tolles Lied für meine Stimmung)   Ich war mit meinem Bruder in Wien, war schon schön ... aber was ist Wien schon im Vergleich zu New York? Da fährt man in den Urlaub, um sich abzulenken, und denkt nur an den tollen Urlaub mit dem Ex. Ansonsten versuch ich mich gerade zwischen dem Bulimie-Video-gucken, mich mit spazieren, Freunde treffen, Musik, Sport usw. abzulenken. Und um kurz vor 8, hab ich nicht an dich gedacht.

unrockbar

unrockbar

 

Da ist das Häkchen

Nachdem ich gerade eben ins Prüfungsportal geschaut habe, sehe ich, dass die 30 vph bereits vor einiger Zeit anerkannt wurden. Das ging ja richtig flott. Auf der Homepage stand etwas von 4-5 Wochen. Das bringt ein kleines Schmunzeln aufs Gesicht, dass ich jetzt schon einen voll krassen Credit notieren kann .... 1/180! Nur noch 179 ausstehend, yeah. Nein wirklich, mich freut, dass ich keine 30 Stunden Fragebögen mehr ausfüllen muss.   Ansonsten gibt es nichts neues zu vermelden. Keinen Handschlag getan für das Studium. Von den 4 Teilen aus M1 sind folgende bearbeitet: die 3 Aufgaben zur Prüfungsvorleistung check Videos zur Einführung in die Psychologie angesehen check Forschungsmethoden der Psychologie bearbeitet nope Skript zur kulturellen Vielfalt bearbeitet nope Pflichtlektüre gelesen nope angefangen mit Altklausuren zu lernen nope   Ich muss sehr intensiv darüber nachdenken, die Prüfung nicht noch abzusagen. Noch 4 Wochen Zeit... diesmal geht es ja leider auch um eine Note. Am Privatleben hat sich auch nichts geändert. Mir gehts furchtbar. Dazu kommt noch, dass ich die letzten 2 Wochen zur Ablenkung quasi nichts anderes getan habe als nach Wohnungen zu suchen. 3/4 der angeschriebenen Makler melden sich nicht mal zurück. Gerade mal 2 Wohnungen besichtigt bisher. Eine davon winzig wie eine Höhle durch sehr schlechten Schnitt und die andere wahnsinnig toll, aber erst in 5 Monaten beziehbar.... das wird nix. Meine Wohnung ist nämlich schon gekündigt. Und weiter geht die Suche... was ich mir vorstelle ist in dieser Stadt allerdings kaum zu bezahlen.

unrockbar

unrockbar

 

Tag 3 nach der Katastrophe (die 2.)

Heute mal etwas rein persönliches....   Ich kanns gar nicht fassen in so einem Deja Vu zu leben. Beinah auf den Tag genau wie vor einem Jahr, wieder ein Sonntag, wieder auf meiner Couch, ich nichts ahnend, bekomme ich zu hören "wir sollten mal über uns reden" .... okay schieß los, hab auch an dem einen oder anderen Punkt rumzukritteln, aber dass es direkt wieder so endet ... Wieder verlassen worden ohne das es vorher eine kriselnde Phase gab, die einen wenigstens auf ein baldiges Ende vorbereitet hätte. Es waren nur 10 Monate, aber die waren tausend mal besser als die 8 Jahre mit dem vorherigen... ich hasse es loszulassen, wenn es aus meiner Sicht keinen Grund dazu gibt. Streitet man sich den ganzen Tag, wird betrogen oder sonst irgendwas, dann ist klar so gehts nicht weiter. Aber nichts davon ist vorgefallen, von meiner Seite aus lief es top .... umso krasser fühlt es sich jetzt an loszulassen. An dem Grund kann man nicht mal arbeiten. An jedem Vorwurf - du zickst zu viel, zu wenig Zärtlichkeit, mehr unternehmen, whatever - kann man arbeiten, aber an einem Grund kann man nicht arbeiten: keine tieferen Gefühle entwickelt... Fuck, das fühlt sich so mies an, so hilflos zu sein und nichts weiter tun zu können, als zu akzeptieren. Klar, wer will schon mit jemandem zusammenleben, der keine Gefühle für einen hat. Trotzdem wünsche ich mir irgendetwas tun zu können, um daran noch etwas zu ändern. Ohne zusammengezogen zu sein, lebte ich aber nun quasi seit 8, 9 Monaten in seiner Wohnung. Mal abgsehen davon, dass ich mich in meinem eigenen Zuhause nicht mehr zuhause fühle, weil ich quasi nie anwesend war die letzten Monate, komme ich nun heim und niemand ist da, der auf mich wartet und sich freut, mich zu sehen. Ich sitze bis in die Nacht vor dem PC und empfinde es als sinnlos ins Bett zu gehen, da niemand mit mir kuschelnd einschlafen wird. Es wird nur ein neuer beschissener Tag beginnen. Das sind alles Sachen, die kannte ich aus der vorherigen 8 jährigen Beziehung nicht. Die letzten Monate haben ganz neue Maßstäne gesetzt und es schmerzt, dass es jetzt weg ist. In 2 Monaten wollte ich fragen, ob wir offiziell uns was zusammen suchen möchten... kam der Absprung quasi noch rechtzeitig... Jetzt muss ich wieder über 1h pendeln (bin von seiner Wohnung aus 10min zur Arbeit gelaufen) oder ich nehme es jetzt auf mich, alleine umzuziehen. Was ich wohl tun werde. Aber wie ironisch ist das denn bitte, eben noch fragen zu wollen, ob wir gemeinsam umziehen wollen und nun alleine vor dieser Aufgabe zu stehen... Scherbenhaufen, anstehender Umzug, ätzende Arbeit (wofür ich mich nur dank Privatleben irgendwie motivieren konnte, das war meine Kraftquelle), sieht ja positiv aus. Wo soll da Platz fürs Fernstudium sein? Mit Blick auf die anstehende Klausur wird mir schlecht. Dass mir soviele Leute eine Schlafgelegenheit angeboten haben, falls ich mal was unternehmen will oder der Zug nicht fährt, bringt mich vor Rührung gleich wieder zum weinen. Dass mich seine Freunde so liebevoll aufgenommen haben, zerreißt mir fast das Herz. Wir haben uns immerhin im Guten getrennt, niemandem kann man einen Vorwurf machen und freundschaftliche Unternehmungen sind beiderseits gewünscht. Selbst Hilfe beim Umzug wurde mir von allen Seiten angeboten. Da ich das Pendeln so schnell es geht beenden will, wird der Umzug jetzt meine ganze Aufmerksamkeit bekommen. Das wollte ich sowieso schon lange machen, hatte es aber für Quatsch gehalten, mir selbst etwas zu suchen und dann 4, 5 Monate später wegen etwas gemeinsames wieder auszuziehen. Nun kann ich mir ja ganz unabhängig was suchen... yay...

unrockbar

unrockbar

 

Das hoffentlich erste Häkchen bei Psychologie?

Im BSc Psycho ist (so wie ich es verstanden habe) seit diesem Semester eine Grunderhebung unter den Erstis Pflicht. Also man bekommt eine geballte Ladung Fragebögen, die man im ersten Semester beantworten muss laut PO. Dafür bekommt man 2 Versuchspersonenstunden (vph). Insgesamt 30 muss man an der FUH erbringen. Seit ich die Grunderhebung vor ca. 4 Wochen gemacht habe, ist mir immer wieder entfallen mal sämtliche vph zusammenzutragen, die ich bereits in meinem Präsenzstudium mal absolviert habe. Als Nebenfächler in Psycho wurde uns damals erzählt, wir müssten auch 30 vph erbringen, wie die Hauptfächler. Das hab ich fleißig gemacht, bis kurz vor Ende meines Studiums dann Entwarnung kam: wir brauchen das nicht - na toll. Also habe ich die kleinen Bestätigungszettel gebunkert und irgendwo mal abgelegt - brauch man ja vielleicht doch irgendwann mal noch. Und gestern habe ich mich endlich mal daran gemacht, sie zu suchen. Siehe da, da sind sie! Dann habe ich gezählt ... 1, 2, 2.5, 5, 7, 8, 10, 13, 13.5, 15, 17, 18, 28 woah, wie geil ist das denn! 28 vph hatte ich bereits und dann kommen noch die 2 vorgeschriebenen vph der Grunderhebung dazu. Dann sagt die PO, mindestens 3 vph müssen in Präsenz und nicht virtuell erbracht werden. Klasse, hab ich 28 davon. Konnte mich gar nicht mehr erinnern, meinem Ziel damals doch so nah gewesen zu sein, als es dann hieß, wir können das lassen. Umso mehr freut es mich jetzt.   Also gleich die Online-Bescheinigung ausgefüllt, alle Originalbelege eingetütet und heute ab damit an die FUH. Ich hoffe sehr, dass es anerkannt wird. Die vph sind aus den Jahren 2011 und 2012. Gefordert sind außerdem auf den Nachweisen laut FUH: Anzahl vph, Name der Studie, Name des Versuchsleiters, Unterschrift Versuchsleiter und einen auf meinen Namen ausgestellten Nachweis, auf dem das alles steht. Bei mir fehlt allerdings der Name des Versuchsleiters auf den Zetteln. Ich hoffe, dass daraus kein Problem entsteht. Ich wäre froh, wenn die 30 vph bereits erledigt wären. Ich bin gespannt!

unrockbar

unrockbar

 

Das Jahr 2017 - eine Bilanz

Ein frohes neues Jahr erstmal allerseits! Etwas verspätet, aber ich hatte ja versprochen für das Jahr 2017 noch eine Bilanz zu ziehen.   Ein Jahr Fernstudium an der Fernuni Hagen ist nun vergangen, wie ist es mir damit ergangen?   Das Ziel: Es war einmal ein Tag ca. im April 2016. Ich war eine Weile lang arbeitslos und machte mir meine Gedanken, wie es weitergeht. Nachdem ich noch einmal darüber nachgedacht hatte, ein weiteres Präsenzstudium aufzunehmen um mich besser für den Arbeitsmarkt aufzustellen, kam ein sehr gutes Jobangebot dazwischen. Als dann das erste Geld auf dem Konto war und man sich endlich all die Dinge leisten konnte, von denen man als Student nur geträumt hat, kam ein nochmaliges Präsenzstudium unter keinen Umständen mehr in Frage. Dennoch habe ich so einige Stellenanzeigen während der Bewerbungsphase gefunden im Bereich eLearning, die mein Interesse geweckt haben. Allerdings wurde ich bei solchen Stellen nicht mal zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Ich gehe davon aus, dass dieser Bereich zukünftig noch viel stärker boomen wird und kann mir eine Arbeit darin auch gut vorstellen. Was also tun, um mich dafür zu qualifizieren? Ich recherchierte nach Weiterbildungen und Studiengängen zum Thema eLearning. Das beste Preis-Leistungsverhältnis bot mir die Fernuni Hagen. Irgendwie konnte ich mich noch nie so wirklich mit privaten FHs anfreunden und setze eher auf staatliche Hochschulen. An der Uni Rostock gibt es beispielsweise auch einen Master Bildung und Medien, kostet allerdings pro Semester mehr als ein ganzes Studium in Hagen. Also fiel mir die Wahl relativ leicht.   Der Beginn: Ganz begeistert über diese tolle Möglichkeit mich neben der Arbeit weiterzubilden und fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft zu machen, wollte ich mich zum WS 16/17 einschreiben. Ich musste jedoch feststellen, dass man nur mit pädagogischem Bachelor die Voraussetzungen dafür erfüllt. Mist, bin Sozialwissenschaftler... Mit fachnahen Bachelorabschlüssen kann man jedoch unter Auflagen zugelassen werden, nämlich 2 Module aus dem Bildungswissenschaften Bachelor nachzuholen. Gut, also würde mich mein Weg einen Umweg von 12 Monaten kosten, wenn ich die beiden Module im Akademistudium erst bestehen muss. 12 Monate deshalb, weil ich pro Semester lieber nur ein Modul machen wollte. Das dauert entsprechend lange, aber mir war die neugewonnene Freiheit von ständigem Lernen, Prüfungsdruck und Hausarbeiten schreiben zu wertvoll, um mich nochmal in diesen Teufelskreis zu begeben. Also lieber mit Weile, aber dafür entspannt schaffbar.   Abgeschlossene Module: Den Plan habe ich auch so durchgezogen. Im WS 16/17 Biwi 1A und im SS 17 Biwi 1B. Beides konnte ich mit relativ wenig Aufwand (da bereits genug Vorwissen) gut meistern. Auf die Note kam es entsprechend ja auch nicht an. Das absolut freie Lernen kam mir dabei außerdem sehr entgegen. Es gab keine Prüfungsvorleistungen, die abzugeben gewesen wären, keine Gruppenarbeiten, nichts. Nur das Material und ein Prüfungstermin. Ich persönlich komme damit sehr gut klar, da ich sowieso lieber alleine lerne und mir meine Zeit völlig frei einteilen möchte. Ich kann allerdings nachhvollziehen, dass es sehr vielen anderen da ganz anders geht, vor allem denjenigen, die das erste mal studieren. Da ist ein wenig mehr Hilfe und Anleitung sicher dringend nötig, als das was die Fernuni anbietet. Es gab zwar einige Online Kurse zur Vertiefung des Stoffs, die habe ich aber trotz guten Vorsatzes nicht genutzt. Eventuell waren die ja schon sehr hilfreich für den einen oder anderen.   Derzeitiger Stand: Vom Probelauf des Akademiestudiums angetan, entschied ich mich zusätzlich zum eigentlichen Plan, den Master eEducation zu machen, dazu, einen lang gehegten Wunsch nach einem Psychologiestudium mit aufzunehmen. So wie es bisher lief, traute ich mir deutlich mehr zu. Also gesagt, getan und eingeschrieben für den Master und in den BSc. Psychologie zum WS 17/18. Das erste Modul in eEducation habe ich trotz großer Anfangseuphorie kaum angefasst. Obwohl ich das Thema sehr interessant finde, konnte ich mich zeitlich doch nur auf ein Modul konzentrieren, also habe ich Psycho M1 wegen der Modulschranke für die interessanteren Themen den Vortritt gebeben. In eEducation hätte eine Gruppenarbeit und eine anschließende Hausarbeit angestanden, so viel Zeit konnte ich einfach nicht aufbringen. Da kamen mir die 3 Prüfungsvorleistungen und Klausur in Psycho eher entgegen. Der Stoff ist zwar unglaublich umfangreich, die strikte Taktung des Moduls geht mir gegen den Strich und die rein online verfügbaren Materialien gefallen mir auch nicht so sehr wie die gedruckten Studienbriefe, aber einen sehr großen Vorteil hat es: es gbt so viele Leute, die sich wahnsinnig viel Mühe machen und ihre Zusammenfassungen etc. fleißig mit allen teilen. Danke dafür, ihr seid die Besten! Dank ihnen komme ich halbwegs gut mit, da ich mir eine Menge Arbeit ersparen kann, indem ich bereits fertige Zusammenfassungen nehme, den Studientext lese und nur noch hinzufüge in der Zusammenfassung, wovon ich meine, dass es fehlt. Ansonsten hätte ich im WS 17/18 wohl gar kein Modul ernsthaft bearbeiten können. Dafür war auf Arbeit zu viel los. Ich schiebe immernoch mehr als doppelt so viele Überstunden vor mir rum als eigentlich erlaubt sind. Wenigstens kommt jetzt entwas Entspannung wieder hinein, da die offene Stelle endlich besetzt wurde. Ich bin also optimistisch, dass ich das Psycho M1 hinbekomme und schaue im SS18 dann nochmal, ob ich beide Studiengänge paralell schaffen kann.   Wie geht es weiter: Ich muss überprüfen, ob ich mir nicht doch zu viel vorgenommen habe und trotz Motivation nur einen Studiengang bzw. nur ein Modul pro Semester schaffen kann. Dann stehe ich dummerweise vor einer großen Frage: Psycho weil Interesse oder eEducation weil mittelfristige Berufschancen? Eigentlich möchte ich beides, aber ob das klappt, bleibt zu prüfen. Wäre es wie in Biwi aufgebaut, also völlig frei, dann ginge das. Aber die Prüfungsvorleistungen, Abgabefristen, Gruppenarbeiten erschweren mir meine Zeiteinteilung... Das wird sich also zeigen müssen. Desweiteren ist mein guter Vorsatz für 2018 eine Weiterbildung zu beginnen. 2017 wurde mein Antrag ja bereits abgeschmettert, weil befristete Mitarbeiter selbst zusehen können, wo sie bleiben. Das wird sich 2018 nicht ändern, also muss ich eine selbstfinanzierte und durch Urlaub abdeckbare Weiterbildung finden. Das wird schwierig, aber ich komme nicht davon los, dass mir eine Ausbildung zum systemischen Berater / systemischen Coach wahnsinnig viel bringen würde.   Es bleibt also spannend in 2018. Ich wünsche uns zumindest, dass unsere Wünsche bezüglich des Fernstudiums in 2018 ganz nach Plan in Erfüllung gehen.

unrockbar

unrockbar

 

In kleinen Schritten geht es voran

Es ist soweit. Gestern habe ich die letzte Pflichtaufgabe für Psycho M1 hochgeladen. 3 von 4 verpflichtenden Aufgaben mussten für den Kurs wissenschaftliches Arbeiten absolviert werden, um zur Prüfung zugelassen werden zu können. Das ist also schon mal abgehakt. Abgesehen von den Aufgaben habe ich für das Studium nun gute 3-4 Wochen nichts getan, da sich die Überstunden an der Stechuhr stapeln. In 4 Wochen geht es in den Urlaub und da werde ich versuchen, alles soweit aufzuarbeiten über die Weihnachtszeit. Bislang kann ich auch sagen, dass mir M1 nicht wirklich gefällt. Es geht einmal quer Beet durch alle Themen und jedes wird angerissen, obwohl es in einer Einführungsveranstaltung gar nicht von Belang ist meiner Meinung nach. Wie Sehen und Hören funktioniert wird in der Bio Psycho und in der Allgemeinen Psycho nochmal ausführlich Thema sein, wieso also jetzt schon erklären? In meinem Einführungsmodul an der Präsenzuni kamen tatsächliche Einführungen dran, wie z.B. die historische Entstehung und Entwicklung der Disziplin, wie sich einzelne Paradigmen durchgesetzt haben und dann von anderen abgelöst wurden. Das kam - soweit ich bis jetzt durch die Online Vorlesungen bin - nur in der ersten oder zweiten VL für genau 30min dran. Das würde ich aber für sinnvoller halten. Da man sich jedoch sklavisch daran macht in dem Modul den riesigen Gerrig Wälzer durchzuprügeln und wirklich jedes im Buch vorkommende Thema mit aufzunehmen, geht es irgendwie alles durcheinander, finde ich. An der Stelle muss man aber mal die Facebokgruppen loben. Was sich dort für ein Aufwand gemacht wird, Skripte, Mitschriften, Übersetzungen und Literatur untereinander zu teilen, ist der Wahnsinn. Ohne die wär ich komplett aufgeschmissen. Insgesamt habe ich aber nach wie vor Lust, mich mit den Themen zu beschäftigen und freue mich sogar auf die Weihnachtszeit, in der ich mir die Zeit nehmen kann, alles zu bearbeiten.   Achja, in Biwi 1B gab es eine 2,0. Das hätte ich allerdings besser erwartet. Da ich wie gesagt 2 Tage vorher erst die Gedächtnisklausur bearbeitet hatte und die Klausuren zu 90% exakt die gleichen waren, wundert es mich, wo die Punkte fehlen sollen. Ist jetzt zwar nicht tragisch, da ich die Biwi Note nicht brauche, aber verwundert bin ich trotzdem. Egal, weiter gehts! Zur Weihnachtszeit plane ich auch eine rückblickende Zusammenfassung von einem Jahr Fernstudium an der Fernuni Hagen. Bis dahin eine schöne Zeit.

unrockbar

unrockbar

 

Frust auf ganzer Linie

Irgendwie habe ich schon lange das Bedürfnis gehabt, hier mal wieder zu schreiben. Habe es dann aber doch gelassen, da es eigentlich nichts außer Gemecker zu sagen gibt. Jetzt habe ich mich dann doch dafür enstchieden, ein wenig Dampf abzulassen.   Im Moment bin ich sehr frustriert mit allem. Das einzige, was dem Frust nicht zum Opfer fällt und meine Akkus aufläd, ist mein Privatleben. Den letzten Eintrag schrieb ich aus meinem Urlaub in den USA. Der war mega klasse und ich habe so viele schöne Erinnerungen und Bilder von dort mitgebracht. Man sollte glauben, dass das eine Weile lang motiviert. Naja ....   Ich kam wieder und meine Arbeitskollegin wurde gegangen. Abgesehen davon, dass ich sie mochte und die Entscheidung kaum nachvollziehbar ist, mache ich nun Arbeit für zwei Personen. Den Chefs gehts es zu langsam voran (woran das wohl nur liegt?) und man liegt nun permanent im Klinsch miteinander. Morgens liegenbleiben erscheint mir wesentlich verlockender als sich für etwas aufzuraffen, wofür es nicht nur keine Anerkennung gibt, sondern zum Dank auch noch eins auf den Deckel.   Entsprechend habe ich keine Lust auf das Studium derzeit. Ich schiebe permanent Überstunden und komme abends völlig erledigt nach Hause. Noch irgendwo reinzugucken fühlt sich im Moment eher wie zusätzliche Bestrafung an. Das einzige, was ich mache, ist diszipliniert die Prüfungsvorleistung für Psycho M1 zu absolvieren. Ich weiß zwar nicht, wann ich für das Modul überhaupt etwas tun soll, aber immerhin könnte ich dann zur Prüfung antreten. Mir missfällt aber immernoch diese häppchenweise Freischaltung und die FUH scheint auf den Frust unter den Studenten nicht zu reagieren, wenigstens mal mit einem Statement a la "ist uns egal, bleibt trotzdem so". Nicht mal das.   Mit eEducation sieht es bislang sehr düster aus. Während mich die übertriebene Bevormundung in Psycho nervt, gibt es in eEducation quasi gar nichts. Ich blicke nicht durch, was freiwillig und was Pflicht ist. Es gibt 2 Termine für Portfolio Aufgaben, die man für die Zulassung zur Hausarbeit abgeben muss, aber was genau zu tun ist, steht nirgends. Die erste Frist wird glaube ich in 4 Tagen verstreichen und es ist mir egal. Die Note von 1B kam bis heute ja auch noch nicht (9 Wochen danach). Ich kann mich also auch nicht als regulärer Student für eEducation immatrikulieren und sowieso keine Hausarbeit mitschreiben ohne Einschreibung. Das frustriert ungemein. Da ich nun aber eh nicht weiß, wo die Zeit und Kraft dafür herkommen soll, werde ich nur Psycho machen. So komme ich zwar nicht voran (Ziel war, mindestens 1 Modul pro Studiengang und pro Semester um irgendwann mal auch fertig zu werden, dauert in TZ ja eh alles schon Jahre), aber was solls derzeit.   Bin gespannt, wann es wieder besser wird. Im Moment verdirbt mir die Arbeit alles andere und das nervt auf Dauer gewaltig.

unrockbar

unrockbar

 

Protest verärgerter Psycho-Studenten in Hagen

Hui das schlägt ja richtig hohe Wellen gerade... Die Mail, die ich kritisiert hatte wegen zu rigider Regulierung der terminlichen Zeiträume, schlägt hohe Wellen unter den Studis. Und das nicht nur bei M1 Erstis sondern auch bei allen in den Modulen M2, M4, M6, Bildungspsycho und Gesundheitspsycho. Grund ist folgender: Man muss sich an die angegeben Zeiten ja nicht halten, aber es wurde wohl ohne Vorwarnung in diesen Modulen dieser strikte Zeitplan eingeführt, der auch bedeutet, dass das Material nicht mehr wie vorher auf einen Schlag da ist, sondern wochenweise zu den Terminen freigeschalten wird. Das versetzt die Studierendenschaft gerade in helle Aufregung und ich kanns verstehen. Denn damit verschwindet die Flexibilität des Fernstudiums und wird zu einer schlechten Kopie eines Präsenzstudiums. Berufstätige, Eltern mit Kindern, chronisch Kranke können so ihre individuellen Arbeitsweisen nicht mehr anwenden, wie z.B. Urlaub nehmen und vorarbeiten. Man wird gezwungen mit dem vorgegebenen Zeitplan mitzugehen.  Deswegen wird in Facebook und im StudiCafe heftig gestritten. Ein Brief an die Fachschaft wurde verschickt, in der Hoffnung darauf, dass alte System zurück zu bekommen. Der Grund für die Einführung ist sicherlich die begrenzte Betreuungskapazität, welche nach einer Woche dicht gemacht und auf das nächste Thema fokussiert wird. Das können die meisten nachvollziehen, wollen aber das Material trotzdem sofort freigeschalten haben.  Obwohl ich zwar eher nie in die Verlegenheit gerate vorzuarbeiten, sondern eher hinterher zu hängen, finde ich es trotzdem unverschämt die Flexibilität so zu beschränken. 

unrockbar

unrockbar

 

Vorfreude

Ich warte schon einige Tage ganz hibbelig auf die Studienbriefe von eEducation. Über diesen Master liest man im Internet fast nichts an Erfahrungswerten, deswegen bin ich selber extrem gespannt auf die Inhalte. Ein wenig freue ich mich auch darauf, mal aus erster Hand über diesen Master zu erzählen, der ja ansonsten hier nicht vertreten ist, wenn ich das richtig sehe? Gestern kamen dann endlich die Briefe und voller Vorfreude öffnete ich das Paket, um ein wenig erschreckt festzustellen, dass die Studienbriefe ja viel dicker sind als bei BiWi. Auch du je. Aber Bock hab ich drauf. Vor allem auf das Unterthema "Gegen den Strom. Kritiker der Digitalisierung". Ich bin ja selbst Feuer und Flamme für Digitalisierung, deswegen ja auch der Master, weshalb ich mich frage, wie man ernsthaft dagegen sein kann, wenn man nicht Panikmacher, Zukunftsangsthaber oder Fortschrittsbehinderer ist. Wir sind ja das beste Beispiel. Fernstudieren und mit dem Tablet auf der Couch lümmeln und lernen, das gibts noch nicht besonders lange. Was ist schlimm daran, wenn das Rad der Zeit sich nunmal weiterdreht und solche Möglichkeiten möglich werden? Wenn ich noch an meinen Informatikunterricht in der 7. Klasse zurückdenke... wie wir Texte aus Kinderbüchern abgeschrieben haben in Word (auf Win 98) und auf Disketten gespeichert haben und der Lehrer noch prahlte: "da passen alle Teile von Harry Potter drauf nach dieser Methode" (damals gab es erst 2 oder 3 Teile oder so?) ... gut dass das Rad der Zeit sich weiterdreht, sonst werden wir bald abgehängt sein Bin sehr gespannt auf die Texte in diesem Studienheft.

unrockbar

unrockbar

 

Um Himmels Willen!

Gestern kam die Email zur Einführung in den BSc. PSychologie. Die hat mich ja beinahe erschlagen. So unglaublich viele Termine, Pflichtlektüre und Pflichtaufgaben sind da drin enthalten. Da fühle ich mich extrem gegängelt, muss ich zugeben. Zumindest das erste Modul M1 Einführung in die Psychologie ist unglaublich streng durchstrukturiert. Jede Woche gibt es terminliche Zeiträume, in denen irgendwas erledigt werden sollte (zum Glück, wenn das alles muss wäre, wär ich schon raus). Ich bin aber ehrlich gesagt kaum durchgestiegen. Was wirklich Pflicht ist, ist die Anmeldung zum Modul "wissenschaftliches Arbeiten", um einem Buddy zugeteilt zu werden. Ob man mit dem arbeitet, scheint mir wiederum optional zu sein? Ich hoffe es zumindest, da sich viele einfach anmelden zur Psychologie und dann doch wieder hinwerfen, weil ein Fernstudium doch nicht ins Leben passt. Da möchte ich eigentlich nicht auf jemanden angewiesen sein. Dann müssen 3 von 4 Aufgaben in einem bestimmten Zeitraum eingereicht werden, die dann vom Buddy und anderen zugeteilten Leuten mit Feedback versehen werden sollen. Ob die Feedback geben, scheint mir wiederum optional zu sein. Hauptsache man hat seinen Kram rechtzeitig eingereicht. Aber ob ich das so richtig verstanden habe? Vielleicht kann mich ja jemand hier aufklären Dann waren da noch eine Menge andere Aufgaben, die man vor Beginn des Semesters erledigen soll. Zum Beispiel soll man einen individuellen Lernplan hochladen und den von anderen kommentieren, sowie eigene Lernstrategien posten und die von anderen kommentieren. Zunächst habe ich damit angefangen, aber dann nochmal gelesen, was jetzt wirklich Pflicht ist und das dann ganz schnell wieder gelassen. Diese vielen Aufgaben, die man machen sollte, aber nicht müsste, verwirren mich, da ich kaum weiß, was man denn nun wirklich tun muss und was nur optional ist. Ansonsten sehr viel Pflichtlektüre, die mir in der Email schon zum Kauf angepriesen wurde, obwohl sich alles als Ebook in der Unibibliothek der FU Hagen befindet. Warum soll ich da einen 500 Seiten Wälzer für 60 Euro kaufen? Dass sich das Buch auch in der Bib als Ebook befindet, wurde nur bei 2 von 4 Büchern in der Email vermerkt. Aja. Der Aufbau ansonsten gefällt mir auf den ersten Blick ganz gut, da es sich um online Vorlesungen handelt, zu denen bestimmte Kapitel aus der Pflichtlektüre gelesen werden sollen. Das kommt einem Präsenzstudium sehr nahe diese Vorgehensweise. Allerdings ist mir wie gesagt dieses strenge Durchtakten ein Dorn im Auge. Im Vergleich zu BiWi, wo man seine Briefe bekommt und ansonsten nichts tun muss als zur Klausur zu erscheinen (gefällt mir gut), wird das echt anstrengend halbwegs im Zeitplan zu bleiben bei Psychologie (gefällt mir gar nicht).   Ich hoffe sehr, dass das in folgenden Modulen nicht so streng gehandhabt wird?

unrockbar

unrockbar

 

Vorleistungen für den Master abgehakt

Am Freitag war die Prüfung zu 1B der Bildungswissenschaften. Da ich vor dem Wochenende krank geworden bin, hatte ich schon leichte Panik, nicht mitschreiben zu können, da ich einen wahnsinnig dicken Kopf hatte. Meine Nase war komplett dicht und quälende Kopfschmerzen noch am Mittwoch und Donnerstag. Aber verschieben kam gar nicht in Frage, da ich nächstes Semester nicht 2 Prüfungen schreiben will, ich die Vorleistung unbedingt brauche um überhaupt in den Master zu dürfen und dieses leidige Modul noch 6 Monate mit mir rumschleppen wollte ich auch nicht. Gefallen hat mir 1B überhaupt nicht und das sinnlose Wissen wird direkt wieder aus dem Kopf purzeln. Also hiess es tapfer sein, aber am Freitag ging es dann schon halbwegs. Ich habe zwar den kompletten Hörsaal mit Husten und Schniefen drangsaliert, was mir echt leid tat, aber deswegen den Master verschieben kam nicht in Frage. Ich hoffe, alle anderen konnten trotzdem gut ihre Aufgaben lösen.   Ansonsten lässt sich zur Prüfung noch sagen, dass es zu 90% die gleiche aus dem WS 16/17 war. Die einzige Altklausur, die ich im Internet gefunden habe und dann war es nahezu exakt die gleiche. Das kam mir natürlich ziemlich entgegen. Zu schade, dass ich die Note nicht brauche. Aber als ich mit dme Lernen der Zusammenfassungen begonnen habe, dachte ich noch, pfff keine Ahnung was ich hier lernen soll. Das erscheint mir alles so unwichtig. Was will man da abfragen? Habe gedacht, da wirst möglicherweise durchrasseln, weil ich nicht mal wusste, was genau ich hätte lernen sollen. Aber alles gut gegangen. Die Klausur war fair auch ohne die Altklausur zu kennen. Zum Bestehen reichts allemal

unrockbar

unrockbar

 

Wie man seine Ziele erreicht

Ich habe heute auf dem Weg zur Arbeit in meinem aktuellen Buch aus der Stadtbibliothek gelesen (Die neue Psychologie der Zeit, von Zimbardo und Boyd) und bei folgender Passage dachte ich mir, das wäre für den ein oder anderen vielleicht ein guter Tipp Man soll die Ziele, die man für die Zukunft hat, mental proben. Zitat: "Profisportler steigern ihre Leistung, indem sie sich bildlich vorstellen, wie sie ein Ziel erreichen, bevor das tatsächlich geschieht. [...] Es hat sich gezeigt, dass unsere Leistung sich tatsächlich verbessert, wenn wir die erfolgreiche Bewältigung einer Aufgabe vorher mental üben." Man soll sich einerseits das erreichte Ziel vorstellen, aber vor allem ist der Prozess zum Erreichen des Ziels wichtig. Ein Ziel ist es zum Beispiel, die nächste Klausur zu bestehen. Jeden einzelnen Schritt, der dafür notwendig ist, soll vorher in Gedanken mental geprobt werden. "Im Rahmen einer Studie mit Studenten, die für Zwischenprüfungen lernten und Stress zu bewältigen hatten, [stellte das Forscherteam fest], dass diejenigen, die mental probten und sich dabei darauf konzentrierten, was sie tun mussten, um Erfolg zu haben, ihre Leistung häufiger steigern konnten als Probanden, deren mentale Proben sich ausschließlich auf das gewünschte Ergebnis konzentrierten."   So dann mal alle fleißig ran ans mentale Üben und dann natürlich nicht vergessen, die mental geprobten Schritte auch in die Realität umzusetzen Ist auch ein sehr empfehlenswertes Buch, wenn man sich ein wenig mit Zeit, Zeitempfinden und Stress auseinander setzen will. Ist auch ein populärwissenschaftliches Buch, wer neben seiner Studienliteratur absolut verständlich nicht auch noch in der Freizeit hochtrabende Fachliteratur lesen will.   Übrigens, da in letzter Zeit so viel über die Psychologie an der PFH geschrieben wird. Das macht mich tatsächlich ziemlich unsicher, ob ich das in Hagen durchziehen will oder nicht auch lieber wechseln möchte. Letztendlich nach reiflicher Überlegung gefielen mir die Inhalte im Bachelor dort aber nicht wirklich, vor allem sehe ich nicht ein, absolut irrelevante (Wahl)Pflichtnebenfächer belegen zu müssen. Ich kann mir meine erbrachten Leistungen nicht anrechnen lassen, da meine ganzen Bachelor Psycho Module nur 5 ECTS statt 6 umfassen und mein Praktikum ist 6 Jahre bereits her und nur bis 5 ließe es sich anerkennen. Echt blöd, wie ich das nämlich unterbringen soll im Vollzeit Job ... wird schwierig. Also bleibt es erstmal beim Bachelor in Hagen. Mal schauen, wie oft ich noch wanken werde Aber dank der Veränderungen im Moment reicht auch ein Psycho Master mit klinischen Inhalten, um sich alle Wege auch zum Therapeuten offen zu halten (was aber eigentlich bislang eh nicht das Ziel ist). Außerdem mag ich es, von der FU Hagen in Ruhe gelassen zu werden und auch lästige Online Präsenzen unter der Woche entfallen. Dann spare ich jetzt gut 10.000 Euro und suche mir im Master dann etwas, was mir auch die Türen zur Weiterbildung offen halten würde.   So, dann mal ran ans üben, nächste Woche ist 1B Klausur

unrockbar

unrockbar

 

Mitarbeiter zweiter Klasse

So fühlt man sich, wenn der Antrag auf Weiterbildung abgelehnt wird, weil man befristet angestellt ist. Da ist natürlich jede Investition absolut verschwendet, obwohl der Vertrag immerhin noch mehrere Jahre läuft. Also nichts mit Weiterbildung in systemischer Beratung. Dann bleib ich wohl auf dem eEducation und Psychologie Studium hängen. Ist natürlich trotzdem toll, aber deutlich mehr Wert als ein weiterer Abschluss wäre die Weiterbildung gewesen   Bin mit den Studienbriefen für 1B immerhin so gut wie durch und die Klausur am 8.9. kann ganz entspannt kommen. Da die Note ja egal ist, bin ich tiefenentspannt, zumal ich für 1A den letzten Studienbrief nicht mal angefangen habe und es trotzdem eine 2,0 wurde.   Dann kann ich endlich aus den eher ungeliebten BiWi zu den interessanten Themen kommen

unrockbar

unrockbar

 

Ich habe mich getraut!

So, es ist vollbracht. Ich habe gestern den Antrag auf Einschreibung in den Psychologie Bachelor abgeschickt. Ob ich damit so glücklich werde, weiß ich noch nicht. Aber bevor ich wieder ein Jahr warte, nur weil ich jetzt wieder so ein ewiger Grübler bin, ob es denn wirklich der Bachelor in Hagen sein soll der doch lieber woanders... Ich schaue es mir einfach mal an. Überlege dann, ob ich wegen der klinischen nicht doch noch woanders studieren will und entscheide im laufenden Semester, ob ich es fortsetzen werde oder nicht. DIe psychologische Hochschule Berlin hat es mir ja furchtbar angetan. Die Professionalität finde ich grandios, aber ein Präsenzstudium kommt eigentlich nicht mehr in Frage und 28.000 für den Bachelor und 20.000 für den Master ist meines Erachtens nach reine über den Tisch Zieherei. Tja, sehr schade, wobei mich eben die Weiterbildungen interessieren würden, aber ob man da ohne klinische eine Chance hat auf den Rechtspsychologen? Damit muss ich mich mal noch auseinandersetzen und eben danach entscheide ich auch, ob es in Hagen weitergehen wird oder nicht. Belegt ist erstmal Modul 1 in der Psychologie.   Desweiteren habe ich eben die Belegung für das Akademiestudium angegeben. Da habe ich mir auch das Modul 1 aus eEducation bestellt. Beides schaffe ich bestimmt nicht in einem Semester, aber in eEducation bin ich ja eh noch nicht eingeschriebener Student, da mir erst noch die Prüfung aus BiWi 1B dafür fehlt. Also schau ich da mal rein in die Hefte, ins Moodle und kann mit Vorsprung im nächsten Semester als Wiederholer dort durchstarten. Ich kann mich natürlich auch im laufenden WS dann nach Erhalt der BiWi 1B Note noch als richtiger Student immatrikulieren, um dann auch die Prüfung ablegen zu dürfen in eEducation, aber das überleg ich mir noch. 2 Prüfungen schaffe ich sicher eh nicht, also kein Stress.   Allerdings reissen die 320€ für die 2 Module dann ein ganz schönes ein Loch in die Urlaubskasse. Im Herbst ist Urlaub in Übersee geplant. Dafür wär das Geld eigentlich gut aufgehoben gewesen Aber was tut man nicht alles für sein Hirn, nicht wahr Für die Weiterbildung habe ich auch mit der Chefin gesprochen. Zeichen stehen sehr gut. Antrag auf Bewilligung an den nächst höheren Chef ist abgegeben. Warten wir ab, was dabei herauskommt.   So jetzt muss ich mich aber mal langsam an BiWi 1B setzen. Erst 2 von 4 Studienbriefen fertig und in wenigen Tagen ist Präsenzveranstaltung dazu

unrockbar

unrockbar

 

Völlig ratlos

In letzter Zeit bin ich wieder ganz schön ins Grübeln gekommen, wie es weitergehen soll mit dem Fernstudium. Bislang sah der Plan wie folgt aus: Master eEducation in Hagen + ein Psychologiestudium mit aufnehmen - beides erst einmal aus beruflichen Gründen, zweiteres zusätzlich aus Interesse Mich hat nie wirklich gestört, dass man in Hagen keine klinische Psychologie belegen kann, da ich mich dem Therapeutenberuf sowieso nicht sonderlich zugetan fühle. Allerdings haben einige recht, wenn sie hier schreiben, dass man ohne nur als drittklassiger Psychologe wahrgenommen wird. Und so manche liebäugeln ja mit dem PFH BSc + MSc. Mist, dank euch tu ich das jetzt auch! Die Option zum Therapeuten offen halten, wäre mir ganz recht. Man weiß ja nie, wie sich die Motivation und Geisteshaltung mit der Zeit noch ändern wird. Auch das wesentlich freiere System an den Privaten würde ich Hagen vorziehen. Aber ich stand schon immer mit Privaten FHs auf Kriegsfuß. In dieser Hinsicht bevorzuge ich nach wie vor die FU Hagen. Der Kostenfaktor spielt natürlich auch eine gewaltige Rolle. Jetzt bin ich verwirrt ... in Hagen bleiben oder doch die PFH?   Aber das läuft ja alles nebenbei zum Vollzeitjob. Nun habe ich keinen großen Zeitdruck und wollte das Studium hobbymäßig betreiben, sodass ich mich nicht in Arbeit ertränken müsste. Aber bei monatlichen Kosten von 250€ an der PFH ist man natürlich sehr dazu angehalten, es straff durchzuziehen. Zusätzlich zu eEducation? Oder darauf verzichten? Aber beruflich verwertbar wären beide Abschlüsse (hoffe ich). Die Psychologie aber erst nach einem anschließenden Master ... Oh Mann!   Das ist eine schwierige Entscheidung zwischen Interesse, Kostenfaktor, Arbeitsaufwand, Verwertbarkeit, Dauer der investierten Zeit, und das Risiko des Übernehmens und Scheiterns ist natürlich auch gegeben. Nach 5000 investierten Euro aber eigentlich dann keine Option mehr. Oder einfach auf klinische Psychologie verzichten, auf das freiere System, die möglicherweise bessere Anerkennung (obwohl privat vs. staatlicher Abschluss?) und einfach in Hagen durchbeißen, wenns mir eh nicht unbedingt auf eine mögliche Therapeutenausbildung ankommt?   Nun ist es beruflich auch noch so, dass ich gerade in einer sehr günstigen Lage bin, um eine aufwendige Weiterbildung rechtfertigen zu können. Ich habe die Position ja gewechselt und eine 2-3 jährige Weiterbildung zum Systemischen Berater oder in personenzentrierter Gesprächsführung ließe sich ziemlich gut als notwendig verkaufen. Das kostet allerdings auch einiges und die zeitliche Investition ist natürlich ebenfalls enorm. Für sowas bin ich allerdings ein wenig auf den Goodwill meiner Chefin angewiesen, sodass ich das den Studiengängen auch lieber vorziehen sollte. Verwertbar und super spannend ist es natürlich allemal, nagelt mich aber eher in dem Berufsfeld fest, in dem ich bin. Das gefält mir, keine Frage, aber die Befristung wird auslaufen und dann brauch ich eine Alternative. Mit dem Rest wär ich flexibler unterwegs.   So viele Frage und wenns und danns .... komme im Moment nicht weiter, wofür ich mich entscheiden soll. Ich komme mir auch selbst so sprunghaft vor. Wie soll ich das dann jahrelang durchhalten und auch mal bis zum Abschluss durchziehen, wenn ich schon nach 9 Monaten auf völlig neue Ideen komme? Hach, schwierig... und wenig Zeit dank neuer Liebe ist auch noch so ein Thema. Kennt man ja... frisch verliebt und da gibt es nichts, was gerade wichtiger sein kann. Ist natürlich nur ein Zustand von noch 6-12 Monaten, dann legt sich der Hormonspiegel wieder auf den Wert, den er haben sollte, aber das frisst derzeit viel meiner Zeit zusätzlich mit auf.   Bin so überfragt

unrockbar

unrockbar

 

Erste Hürde geschafft

Nach sehr langem Warten auf die Note des Moduls 1A, habe ich nach dem langen Wochenende (an dem ich einen schönen Urlaub im Harz hatte) mal wieder ohne Erwartungen in Moodle reingeschaut, ob sich denn etwas tut. Und siehe da, im Nachrichtenforum steht, die Ergebnisse sind da!   Eine 2,0, yay! Damit kann man doch sehr zufrieden sein, für den investierten Aufwand ein ganz ordentliches Ergebnis. 1 Pünktchen mehr wäre eine 1,7 geworden, aber die Benotung war allgemein sehr streng. Gerade mal mickrige 29 Punkte gab es zu holen und es fehlten mir mehrfach halbe Punkte, weil ich wohl irgendein Trigger-Wort, das unbedingt hätte erwähnt werden müssen, nicht erwähnt habe. So läpperten sich die fehlenden halben Pünktchen zusammen zu 25 von 29 Punkten.   Aber ich freue mich, schon mal erste Etappen im Blog grün einfärben zu können und mich ab dem 1.6. endlich bewerben zu können

unrockbar

unrockbar

 

des Rätsels Lösung

Ich habe mit einem netten Mitarbeiter der FU Hagen telefoniert, wie es denn nun mit der Einschreibung zum Master eEducaion zum Oktober aussieht, obwohl ich die 1B Biwi Prüfung ja erst im September ablegen werde.   Mir wurde erklärt, dass ich als Akademiestudent schon mal zum Oktober ein Modul aus eEducation belegen kann, aber noch keine Prüfung ablegen kann. Wenn ich bis zum 15.11. meine bestandene 1A+1B Klausur vorlegen kann und ein beglaubigtes Bachelorzeugnis, kann ich mich umschreiben lassen zum richtigen Studenten und mich dann bis 15.12. noch für die Pürfung im belegten Modul anmelden.   Das klingt super, doch kein Semester an Zeit verschenkt  ... vorausgesetzt natürlich ich bestehe. Ansonsten habe ich ein Modul belegt, kann aber keine Prüfung mitschreiben

unrockbar

unrockbar

 

Von Frühlingsgefühlen und anderem Bauchkribbeln

Der Frühling macht also doch alles neu, wie das Sprichwort so schön sagt. Dem kann ich nur zustimmen! Leider warte ich immer noch gespannt und mit Kribbeln im Bauch auf meine Biwi 1A Note, aber es sind ja so einige andere Sachen passiert.   Die neuen Studienbriefe sind bereits seit 2 Wochen eingetroffen und ich bin noch gar nicht dazu gekommen, mal einen Blick reinzuwerfen. Einfach so viel zu tun in letzter Zeit. Beruflich musste ich wegen meiner Befristung zusehen, dass ich intern auf eine andere Stelle komme. Dafür musste ein Konzept bis zum Vorstellungsgespräch abgegeben werden, wie die Stelle ausgestaltet werden soll, da diese ganz neu geschaffen wird. Das Gespräch hatte ich schon, die Entscheidung steht noch aus. Aber was da an Zeit in die Vorbereitung des Konzepts und des Gesprächs geflossen ist, weil ich unbedingt hier bleiben möchte ... die Entscheidung erwarte ich entsprechend auch mit großem Bauchkribbeln Dann sind so einige Freundschaften nach dem Beziehungsende wieder deutlich mehr in den Vordergrund gerückt. Es gibt einem ein wirklich gutes Gefühl, wenn so viele für einen da sind. Und dann dachte ich mir, naja tröstest dich ein wenig mit Flirts und Dates und habe mich dafür mal spaßeshalber bei einer Flirtapp angemeldet. Ohne Erwartungen bzw. eher mit der Vorstellung nur Vollidioten vorzufinden, hat sich da eine ganz zarte Anbandelung ergeben, die natürlich auch gepflegt werden möchte. War so schnell gar nicht geplant, aber die Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen? Puh, wo soll nur die ganze Zeit dafür herkommen? Aber man läuft natürlich freudestrahlend durch den Tag, wenn es beruflich hoffentlich klappt, man Freunde um sich hat und man sich auf ein paar schöne Abende mit einem interessanten Menschen trifft   So, aber wie geht es denn nun im Oktober mit dem Master eEducation weiter? Wenn ich mich dafür bis 31.7. bewerben muss, aber die Biwi 1B Klausur erst im September stattfindet, kann ja eigentlich gar nichts werden, oder? Dafür muss ich mich mit dem Immaamt nochmal in Verbindung setzen, aber von dieser Antwort gehe ich fast aus, dass ich ein Semester rumsitzen werde. Eventuell schreibe ich mich dann doch noch für die Psychologie ein, hätte ja Zeit dafür (bin ich mir da ganz sicher? ) und irgendwann im Leben hätt ichs wohl doch gerne noch studiert. Mit Kribbeln im Bauch, ob es im Oktober losgehen kann und mit kribbelnden Fingern mich auch in die Psychologie einzuschreiben, geht es also in den Frühling!

unrockbar

unrockbar

 

Geschafft!

So, die erste Hagen Klausur liegt also hinter mir. Nachdem ich vor 4 Wochen erst mal einen Faustschlag ins Gesicht bekam mit der Trennung und die Prüfung eigentlich schon komplett abgeschrieben hatte, bin ich insgesamt positiv überrascht. Ich habe den letzten Studienbrief gar nicht mehr zu Ende gebracht und bewusst auf Lücke gelernt. Insgesamt hatte ich mir extra eine Woche Lernurlaub genommen und im Grunde nur einen Tag vor der Klausur dafür gelernt. Deshalb bin ich mit keiner Erwartung hingegangen. Als ich die Klausur dann vor mir hatte, habe ich mich zunächst schwarz geärgert. Waaaaaaas, so einfach? Nenne die 2 Wesen des Menschen nach Durkheim ... oh mein Gott, dafür gibt es Punkte? Wieso hast du das nicht wenigstens nochmal überflogen!!! Nenne die 2 Welten in Platons Höhlengleichnis ... ich wusste nicht, dass die einen Namen haben, aber das ist so einfach, wieso hast dir das nicht nochmal durchgelesen... Ein bisschen ärgerlich, aber ich denke bestanden habe ich trotzdem und nur darauf kommt es zunächst bei 1A und 1B an. Nach 7,5 Seiten handschriftlicher Aufgabenlösung dachte ich mir meine Hand fault weg. 3h soviel mit der Hand schreiben ist mir das letzte mal in der Abiturprüfung untergekommen. Aber alles in allem fand ich es einfach, zum Bestehen dürfte es gereicht haben

unrockbar

unrockbar

 

Tag 3 nach der Katastrophe

Nun haben wir den dritten Tag, nachdem meine Welt urplötzlich einfach stehen geblieben ist. Meine langjährige Beziehung, welche weit über das verflixte 7. Jahr hinausgekommen ist, hat sich einfach in Luft aufgelöst. Für mich völlig unerwartet und da ich vor vollendete Tatsachen gestellt wurde, ist das Gefühl besonders schlimm. Die Studienbriefe interessieren mich daher im Moment überhaupt nicht und in 3 Wochen ist die Klausur. Da stellt sich natürlich die Frage: Verschieben? Versuchen mit der Uni mich abzulenken? Ich kann mich aber mit nichts länger als 30min ablenken, bis wieder alles hoch kommt. Bislang denke ich noch, da mir die Note ja eigentlich egal ist und ich das ganze nur als Eintrittskarte für den Master brauche, ziehe ich es durch. Ob durchfallen oder verschieben wäre ja nun auch irgendwie dasselbe und eine 4,0 würde ja reichen, da sich später niemand für BiWi Nachholmodule interessieren wird. Da ich mir 4 Stunden Konzentration für die Klausur im Moment überhaupt nicht vorstellen kann, hoffe ich zumindest, dass ich bis in 3 Wochen die Kraft dafür aufbringen kann und nicht währenddessen mit den Tränchen kämpfen muss.

unrockbar

unrockbar

 

Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Im WS 16/17 habe ich mich also auf den langen Weg gemacht irgendwann so in ca. 4 Jahren einen weiteren Masterabschluss in eEducation in den Händen zu halten. Wie verflucht weit weg das noch ist, kann ich im Moment noch gar nicht realisieren. Wie geht es nach der Befristung beruflich weiter? Habe ich dann noch die Zeit für das Fernstudium in einem neuen Job? Bin ich vielleicht so lange arbeitslos, dass ich mich auch gleich als Vollzeitstudent anmelden kann? Möglicherweise ist das alles nur eine schnelle Idee und mit einem neuen Job kommt alles ganz anders… wer weiß das schon. Zumindest habe ich lange überlegt, ob ich es wagen soll. Aber am Ende dachte ich mir, was hast du zu verlieren? Ich bin auf den Abschluss nicht angewiesen. Ich habe auch in meiner Freizeit weiterhin Lust mich intellektuell mit Themen auseinander zu setzen. Es gibt sicher einen Haufen teurerer Hobbys, die die Lebenszeit weniger sinnvoll ausfüllen. Also lass ich es ruhig angehen und schaue mir das Ganze an. Wenn es mich nervlich so zerreißt, wie manch andere Blogger oder wie es mir bereits im Erststudium erging, werde ich es bleiben lassen. Das ist wirklich keine Erfahrung, die ich nochmal machen muss. Irgendwann war alles nur noch Zwang, konnte mich kaum aufraffen aus dem Bett zu rollen, weil alles so sinnlos und wie Zeitverschwendung erschien. Die Masterarbeit hat mich vollends fertig gemacht. Immer das schlechte Gewissen, man müsste etwas tun, statt sich auch mal eine Pause zu gönnen. Das Gewissen hat mich regelrecht aufgefressen, sodass ich meine Zeit abseits des Schreibtisches kaum genießen und zur Regeneration nutzen konnte. Das möchte ich nicht wieder haben. Es ist so befreiend und entspannend nach der Arbeit heim zu kommen und einfach keine Verpflichtung zu haben. Jeden Tag denke ich mir, was machst du heute schönes? Vielleicht zum Sport? Mutti besuchen? Filmeabend mit bestellter Pizza und Wein? Ein ausgedehntes Nickerchen? Ich stelle mir in meinen naiven Wunschvorstellungen das so vor, dass nur dazu kommt: heute mal ein bisschen Lesen im Studienbrief. Das wäre optimal, aber natürlich nicht realistisch. Das ist mir klar. Es soll aber auch keinesfalls in 3h Lernen pro Tag ausarten, außer ich habe da wirklich gerade Spaß dran. Schauen wir mal, wo Aufwand und Ergebnis hinführen, wenn ich es so handhabe, wie ich mir das vorstelle. Ansonsten beende ich das Experiment vielleicht doch schneller als gedacht.   Im Moment bearbeite ich also das Modul 1a aus BiWi. Die Thematik aus dem ersten Studienbrief fällt mir sehr leicht, von allem habe ich als Soziologe schon mal was gehört. Bourdieus feine Unterschiede und sein Habitus sowie der Vater des Sozialisationsbegriffs Durkheim sind natürlich ein absolutes Heimspiel, die kann ich auswendig vorbeten aus meinem Bachelorstudium. Mit Adorno stand ich schon immer auf Kriegsfuß und auch jetzt wird mir seine These kaum sympathischer. Wer in der Schule aufgepasst hat, dem ist auch Platon und sein Höhlengleichnis, Rousseau und sein Naturzustand und Gesellschaftsvertrag, das Humboldtsche Bildungsideal und Immanuel Kant sicher nicht unbekannt. Alles in allem ist es eher Wiederholung, Auffrischung und etwas mehr Tiefe (für die Vertreter, die man aus der Schule kennt).   Im Moment sitze ich an dem zweiten Studienbrief zum Thema Wissenschaftliche Zugänge. Was eine Theorie ist und wodurch sich Wissenschaft vom Alltagswissen unterscheidet, muss man mir nun wirklich nicht mehr erklären. Warum man mit einem artverwandten Bachelorabschluss überhaupt durch sowas durch muss, ist mir ein Rätsel. Sinnvoller wäre es gewesen (meiner Meinung nach), dass als freiwilliges Selbststudium zu empfehlen, so wie es die FUH mit den Statistikkenntnissen handhabt. Da steht auch, die werden vorausgesetzt im Master, wer keine Ahnung hat soll bitte selbstständig BiWi 1D ohne Prüfung nur zum Selbststudium belegen und das nachholen. Das ist doch eine gute Vorgehensweise, dass man sich bei Unkenntnis selbst drum kümmert seine Lücken zu füllen, statt gegängelt zu werden.   Obwohl die Zeit langsam knapp wird, habe ich den dritten Studienbrief noch gar nicht angefasst. Da es aber auch dort um bekannte Theorien geht wie von Thuns Kommunikationsmodell, sollte das eigentlich kein Problem sein, wenn ich das nur noch durchgelesen statt durchgearbeitet bekomme. Eigentlich wollte ich Anfang Februar alle 3 Studienbriefe fertig durchgearbeitet haben, um ganz gemütlich 4 Wochen Lernzeit zu haben. Meine Planungen klappen natürlich nie, aber ich denke, dass ich auch so ganz gut durch eine Klausur käme.

unrockbar

unrockbar

 

Langer Entscheidungsprozess

Hallo ihr Lieben, nachdem ich nun schon einige Zeit die Blogs der anderen als stiller Leser mitverfolge, dachte ich mir, das könnte ich doch auch mal machen. Einerseits um meine Gedanken für mich selbst zu strukturieren, andererseits um euch teilhaben zu lassen an den Höhen und Tiefen des Fernstudiums sowie auch mal etwas zu einem anscheinend weniger gefragten Studiengang zu schreiben. Aber dazu gleich mehr. Am meisten erstaunt es mich doch, wie sehr manche hier unter Motivationstiefs zu leiden haben, sodass ich mir ein wenig Sorgen für mich selbst mache. Dieses Problem kenne ich nur zu gut leider und war recht froh, das hinter mir gelassen zu haben. Ich habe bereits einen Bachelor in Soziologie und einen Master in … ich nenne es mal Sozialwissenschaften. Es war eine wilde Kombination aus mehreren Disziplinen, sodass der interdisziplinäre Master weder einen verwertbaren Namen trägt, mit dem jeder gleich etwas anfangen könnte, noch kann ich mich jetzt „Soziologe“ oder sonstiges schimpfen, dafür war es einfach zu oberflächlich meiner persönlichen Meinung nach. Also sage ich einfach Sozialwissenschaftler, manchmal auch Bildungswissenschaftler, wenn man mich fragt. Beides habe ich in Präsenz gemacht und habe daher jetzt einen guten Vergleich zum Fernstudium. Nach meinem Abschluss musste ich ziemlich lange nach einem Job suchen, da ich mich nicht für einen Hungerlohn und bestenfalls auch noch über Personaldienstleister verheizen lassen wollte. Mir kam also nach einigen Monaten Arbeitslosigkeit die Idee, ich sollte noch ein Zweitstudium angehen, da ich wohl ziemlich naiv die Märchen vom Fachkräftemangel geglaubt habe und dachte, die Welt würde nur auf mich warten. Pustekuchen. Ich wollte also zunächst ein Psychologiestudium angehen, da ich mich gerne mal selbstständig machen wollte. Nun ist es ja per Zweitstudiumsquote nicht gerade einfacher reinzukommen als direkt nach dem Abi. Also habe ich mich auch damit beschäftigt, ob ich das an der Fernuni Hagen absolvieren sollte, hatte jedoch auch Bedenken, wie anerkannt das wäre. Und nein, auf klinische Psychologie lege ich keinen Wert, da zieht‘s mich gewiss nicht hin. Das wäre also kein Problem. Sodenn habe ich mich sowohl in Präsenz als auch in Hagen beworben und habe in Hagen sowie an 3 Präsenzunis eine Zusage als Zweitstudent erhalten. Allerdings habe ich in der Zwischenzeit einen guten VZ Job gefunden. Ich arbeite mich nicht tot und verdiene mehr als genug, aber leider nur sehr kurz befristet. Sollte ich das aufgeben und nochmals 5 Jahre die Unibank drücken oder lieber die Berufserfahrung mitnehmen? Würde ich wirklich nochmal all die Gruppenarbeiten mit 18 jährigen Erstis über mich ergehen lassen wollen? Weitere 5 Jahre auf 15m² hausen wollen ohne Urlaub und mit Studentenjob mich durchschlagen? Puh, also dafür war Geld verdienen einfach zu schön. Also schweren, schweren Herzens (Himmelherrgott fiel mir das schwer!!!) im DoSV meine Psychologiezusagen abgelehnt. Aber möchte ich mir das nicht vielleicht doch noch erfüllen irgendwann? Mhm…. Ich habe durch den geregelten Job jeden Tag pünktlich Feierabend, keine Probleme mit Überstunden, keine Familie auf die ich Rücksicht nehmen müsste (meinen Freund sehe ich sowieso nur 1x-2x die Woche, da wir uns sonst auf den Geist gehen) und also recht viel Freizeit, mit der sich was sinnvolles anfangen ließe. Aber alle sagen immer Psychologie in Hagen sei so schwer. Was soll ich mit einem 3,3 Abschluss, sodass ich nicht mal in irgendeinen Master käme? Also vielleicht erstmal ausprobieren, ob ich das hinkriegen würde. Ich möchte mich ehrlich gesagt auch nicht damit übernehmen. Das klingt arg abschreckend, was man hier so liest, wie manche sich wirklich zerreißen zwischen Arbeit, Familie, Studium und Freizeit. Es soll schon irgendwie Hobby sein, weshalb ich mir nie wieder den Stress aus dem Erststudium geben werde, alles zwanghaft mit 1,x bestehen zu müssen, um überhaupt konkurrenzfähig zu sein auf dem angeblich nach Arbeitskräften lechzenden Arbeitsmarkt. Wenn ich mit passablem Aufwand eine passable Note erreiche, wäre ich zufrieden (bis 2,5 wäre ziemlich gut, bzw. denke ich, die Note wird mit steigender Berufserfahrung eh unwichtiger). Ausprobieren als Akademiestudent kann man Psychologie nicht, aber …. da kommt mir eine noch viel bessere Idee! In vielen Stellenausschreibungen, auf die ich mich vergeblich beworben habe, wurden Leute gesucht mit Erfahrungen im Bereich eLearning, die Konzepte für die Lehre mit neuen Medien entwerfen wollen. Perfekt, will ich machen! Aber niemand nimmt mich als Bildungswissenschaftler wahr, sondern anscheinend nur ich selbst. Hat die FU Hagen nicht einen Master in diese Richtung? Der wäre doch was, oder? ELearning als Fernstudium, ziemlich passend sowohl das Medium zu studieren und gleichzeitig direkter Nutzer des studierten Objekts zu sein. Man hätte also Erfahrung im Konzipieren als auch als Nutzer selbst erlebt, wie sich das anfühlt oder was verbessert werden könnte, klingt gut. Kann ich mir vorstellen, sowas zu studieren und zu arbeiten? Ja! Der Technik gehört sowieso die Zukunft. Wenn ich Interesse an Informatik gehabt hätte, hätte ich auf jeden Fall so etwas studiert, aber da komme ich leider auch nicht mit der Kneifzange ran. Ohne Verständnis für allerlei Software und der Fähigkeit sich schnell in neue Programme einarbeiten zu können, steht man heute sowieso ziemlich blöd da. Zumindest für alle Wissensarbeiter. IT, Flexibilität, sowohl geistig, räumlich, zeitlich usw. sind die Themen der nächsten Jahre meiner Meinung nach, sodass auch eLearning neben Telearbeit und lebenslangem Lernen im Allgemeinen, dem Trend zu immer mehr Weiterbildung und Wissensanhäufung in der Wissensgesellschaft weiter im Kommen sein wird. Die Präsenzunis wagen inzwischen auch die ersten Schritte in Richtung blended Learning Konzepte. Zwar ist Deutschland da wie immer langsam, wenn es um solche Neuerungen geht, aber ich denke, das wäre diesmal ein Studiengang mit mehr Zukunftsorientierung. Also schnell Zugangsvoraussetzungen angesehen und … wie bitte? Ich darf das nicht machen? Müsste als Soziologe die beiden BiWi Module 1a und 1b als Auflage nachholen? Oh Mann, muss ich mir wirklich nochmal Themen reinziehen wie: Was ist eine Theorie? Was macht Wissenschaft aus? … da ich das in Teilzeit machen will, kostet mich das 1 Jahr, bevor ich überhaupt mit dem Projekt eEducation anfangen kann… Naja was will man machen. Studienplatz in der Psychologie zurückgezogen (irgendwann mach ich das noch!) und zum Akademiestudenten umgeschrieben, BiWi 1a bestellt und los geht’s! Eine gute Gelegenheit auszutesten, wie sehr mir das Fernstudieren liegen würde. Bestehen reicht ja, die Note wäre egal. Also die Chance meinen Arbeitsaufwand und Endergebnis in eine Balance zu bringen, ohne das viel schief gehen kann. Zwei Einführungsmodule im Bachelor sollte ich doch ohne größere Probleme hinbekommen, ohne mich tot zu lernen um eine passable Note zu erreichen, oder?  Insgesamt denke ich, liegt mir diese Art Studium sicher ganz gut. Bin sowieso mehr der Alleinlerner und teile mir meine Zeit lieber ein als starre Regeln zu haben. Keine zwangsauferlegten Gruppenarbeiten, keine totlangweiligen Seminare, wo eh nur die Studenten die gesamte Sitzung mit grottenschlechten Referaten füllen sollen, während sich der Dozent zurücklehnt und sich von dem Spektakel in sich hineinkichernd entertainen lässt. Darauf kann ich gerne verzichten. Mir würde auch kein Studentenleben fehlen, ich habe es nämlich mehr als satt. 15m² Behausung ist weder voll cool, noch alternativ, urban oder stylisch, sondern einfach nur ätzend. Studenten-WG-Partys, wo um jede Salzstange gefeilscht wird, weil die eeeeecht teuer sind und man sich nicht mehr als einen Pappbecher voll davon als Gastgeber leisten kann. Schön war die Zeit natürlich auch. Mit so viel Freizeit für  Hobbys, Lesen, Sport, Schlafen, Ehrenamt und Müßiggang wird man wohl erst wieder im Rentenalter ausgestattet sein. Aber ich weine keine Träne nach, da das Leben nun mal weitergeht und ich lieber nach vorne statt rückwärts gehen möchte. Adé Studentenleben! So, soweit erst einmal zu meinen Beweggründen und Hintergrund  Wer also etwas zu eEducation lesen möchte, muss sich leider noch etwas mit mir gemeinsam gedulden.

unrockbar

unrockbar



×

Wichtige Information

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen: Datenschutzerklärung