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Der Weg zum Master

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Über diesen Blog

Mit dem Studiengang Innovations- und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule zum Master of Science

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MichiBER

Alles gut...oder nicht?

Hey,

 

die intensive Lernphase ist vorüber, nun stehe ich nicht mehr um 5 Uhr morgens am Tisch, um zu lernen. Das vermisse ich aber auch nicht ;)

Nachdem zuvor meine beiden freiwilligen Einsendeaufgaben dramatische Ergebnisse hervor gebracht hatten, war ich (nach einem Tief) voll motiviert und hab es voll durchgezogen mit dem Lernen. Die Zusammenfassung auf DIN A4 für Zuhause und die Karteikarten für unterwegs. 

Das Online-Repetitorium (so, nun mal richtig geschrieben *grins*) fand am Montag und Freitag statt. Ich finde dies ein wenig unglücklich, da man einen Tag vor der Klausur nicht wirklich viel Neues (was man vielleicht beim Rep mitbekommt) in den Kopf bekommt. Das Rep an sich hatte einen beruhigenden Charakter. 

 

Die Klausur war sehr fair und eigentlich wusste ich zu jeder der 5 Aufgaben etwas zu schreiben. Nach 90 Minuten war ich bereits durch. Ich ging die Aufgaben noch einmal in Ruhe durch und korrigierte noch hier und da ein paar Sätze in deren Formulierungen.

Tja, war's das? Vom Bauchgefühl her bin ich echt überaus zufrieden. Allerdings habe ich noch die Ergebnisse der Einsendeaufgaben im Hinterkopf. Da hatte ich ja auch (zunächst) ein gutes Gefühl. Demnach kann die Note der Klausur nur alles zwischen einer 1 und einer 5 sein. :34_rolling_eyes:   Das war jetzt ein wenig sarkastisch, ich weiß. Ich denke, ich bin einfach nur froh, wenn dieses Thema abgeschlossen ist...erfolgreich, versteht sich :)

 

Bis dann und noch einen schönen 1. Advent.

MichiBER

Auf dem Boden aufgeklatscht

Guten Morgen,

 

in einer Woche steht die nächste Klausur an. Mein ursprünglicher Zeitplan, wann ich welche Klausur schreiben würde, ist seit längerem nicht mehr gültig. Derzeit bewege ich mich scheinbar ohne einen sichtbaren/nachvollziehbaren roten Faden von einer Klausur bzw. Heimarbeit zur anderen. Aber das hat bisher irgendwie doch sehr zufriedenstellend funktioniert.

Die anstehende Klausur war eigentlich schon für den letzten September geplant; zusammen mit einer anderen Klausur. Kurzfristig hatte ich die dann doch storniert und "nur" eine Klausur geschrieben - da kam eine 1,3 heraus. Demnach habe ich da nichts falsch gemacht, find ich.
Nun steht die aufgeschobene Klausur an. Unternehmensführung. Ich muss sagen, dies liegt mir nicht so besonders. Es sind eigentlich nur 3 Hefte und das 3. Heft ist sogar eine Darstellung der durchzuführenden Praxis an einer Beispiel-AG, was zuvor in den beiden anderen Heften als Theorie schwarz auf weiß geschrieben steht. Aber dennoch - mir liegt das nicht.

Nachdem ich mich durchgequält hatte, schrieb ich letzte Woche zur Selbstkontrolle die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 1. Das Ergebnis: 43% korrekt. BUMM!! :52_fearful: Das war für mich ein Weckruf. Das hatte mich mega motiviert, mich mit diesem Thema intensiver zu befassen. Dann schrieb ich wenige Tage später die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 2 und hatte dabei das erste Mal ein richtig gutes Gefühl. Ergebnis: 40%. KLATSCH:61_sob::47_tired_face:

Gestern Abend war ich am Boden zerstört. Meine Freundin musste intensive, motivierende Redekunst leisten und tröstend bei mir sein, um mich aus diesem schier unendlich tiefen Loch wieder heraus zu holen. 

Noch gestern Abend hatte ich mich mit dem Tutor per Mail unterhalten. Er hatte mir wirklich gut dargestellt, was er erwartet hatte, was ich im Vergleich dazu hingeschrieben bzw. halt nicht hingeschrieben hatte. Er fügte des Weiteren hinzu, dass diese beiden Probe-Einsendeaufgaben ohnehin sehr schwer wären. Vielleicht ist es so, vielleicht wollte er mich damit auch nur etwas trösten/ etwas nettes sagen, ich weiß es nicht. 


Jedenfalls war es gestern ein wahnsinnig tiefer Fall meiner Motivation, zusammen mit einer aufgekommenen Torschusspanik bezüglich der bevorstehenden Klausur. 
Nichtsdestotrotz gebe ich nicht auf. Am Montag und Freitag habe ich meine beiden Termine für die Online- Repetitorien (hab ich das richtig geschrieben?). Und dann am Samstag, den 02.12. ab 11:30 Uhr mach ich das Ding!!! Tschakkaa, verdammte Sch..., ich pack' das!! :99_muscle:

 

Gruß (,hab mir für heute einen Urlaubstag genommen, um das lange Wochenende zum Lernen noch zu nutzen)

-ich-

MichiBER

Guten Morgen,

 

anhand der Uhrzeit (die 5 ist die angezeigte Stunde auf meinem Handy) kann man erkennen, dass wieder ne Klausur bevorsteht. Am 02.12. ist es soweit. 

 

Die letzte Klausur hatte ich im September geschrieben (Innovationsmanagement 1,3); nun haben wir November und ich muss gestehen, dass mir in der Zwischenzeit irgendwie kaum etwas gelungen ist. Keine Heimarbeit (B-Aufgabe), keine große Vorbereitung auf die aktuelle Klausur, nüschs. :51_scream::33_unamused:
Vor einigen Tagen hatte ich einen kleinen Schock bekommen, was mir ein wenig den Druck zurück gibt, den ich brauche, um effektiv lernen zu können. Ich hatte nämlich eine Testaufgabe eingereicht (diese Probe-Aufgaben, welche am Ende eines jeden Heftes zur Verfügung stehen und zur Selbstkontrolle vom Tutor geprüft werden können) und die Note sagte alles: 43/100% = 5 

Ich könnte jetzt sagen,  dass mir das Thema nicht liegt, dass ich dieses Thema langweilig finde, dass die Hefte doof sind, dass ich privat viel zu tun hatte bla, bla, bla... das stimmt natürlich alles :8_laughing: aber das bringt mir ja alles nichts - ich muss mich da ranklotzen. Tschakka!!!!! :108_metal:

 

Besonders bitter finde ich, was mir da vor wenigen Tagen bzgl. eines Kommilitones widerfahren ist, mit dem ich mich zusammen auf diese Klausur an diesem Tag vorbereiten wollte (zur gegenseitigen Motivation). Auf meine Anfrage hin, wie er zurecht käme, kam nur die Rückmeldung, dass ihm das Thema zu langweilig war und deshalb etwas anderes zu lernen begonnen hat.   Super :48_weary:

 

In den kommenden zwei Wochen werde ich wieder kurz vor 5 Uhr aufstehen, lernen und dann zu 9-10 Uhr zur Arbeit gehen. Rückhalt bekomme ich von meiner Freundin. Natürlich findet sie es irgendwo schade, dass man sich wegen der Zeiten kaum noch sieht, aber sie sieht das langfristige Ziel und hilft wo sie kann....zum Beispiel beim Wecken um diese unchristliche Zeit :15_yum:

 

Eines hab ich noch.
Im aktuellen Newsletter der Wilhelm Büchner ist ein Artikel für fernstudium-infos.de gewidmet.

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Bis denne :)

 

MichiBER

Hallo,

 

die Durchsicht und anschließende Benotung der Heimarbeiten geht (bis auf ganz wenige Ausnahmen) zum Glück ganz schnell vonstatten. Nach einem Tag Wartezeit stand in der Modulübersicht die Note da.

Eine 2,0.

Das ist doch eigentlich ganz gut vorzeigbar. Eigentlich. Wär' da jetzt nicht grad so ein Bockmist um mich herum ... ich merke, dass ich momentan auf so einer Gleichgültigkeits-Phase bin. Ich denke das ist weniger der Note geschuldet ist (zugegeben: ich hätte mich über eine 1,x mehr gefreut). Der eigentliche Grund ist das letzte Ereignis auf der Arbeit gewesen.

 

Ich bin mit meinem Job als Techniker eigentlich ganz zufrieden. Bin in einem super Team und ich bekomme im Gegensatz zu den anderen Technikern zusätzlich noch einige "ingenieurslastige" Tätigkeiten (internationalen Maschinentransfer managen, Projektplanungen, Maschinenanschaffung, Verantwortung für mehrere Anlagen), weswegen ich mich mit meinem Gehalt irgendwo zwischen Techniker und Ingenieur befinde.

Ich habe in Erfahrung gebracht, dass in meinem Team in nächster Zeit keine weitere Ingenieursstelle ausgeschrieben wird.

Dann sah ich wirklich zufällig eine interne Stellenausschreibung für einen Development Engineer und bewarb mich darauf.

Zu meinem Teamleiter habe ich einen guten Draht und erklärte ihm, dass ich eigentlich glücklich bin, in diesem Team zu sein, aber auch studiert habe, um mal als Ingenieur zu fungieren. Er hatte absolutes Verständnis dafür, will mich aber als Teammitglied nicht verlieren und besprach dies deshalb mit mehreren höheren Stellen und versuchte, die Leute dazu zu überzeugen, dass das Team noch einen Ingenieur benötigen würde. Leider konnte er mir später nur mitteilen, dass es eventuell Mitte nächsten Jahres eine Ingenieursstelle geben könnte. Aber das sei nicht sicher, ob das so kommen wird.

(man bemerke die Ansammlung des Wortes "eigentlich")

 

Gestern habe ich dann die Absage zur Bewerbung erhalten. In diesem Fall wird ein Ingenieur mit mehrjähriger Praxiserfahrung gesucht.

Einerseits bin ich froh darüber, dass ich mein Team doch nicht verlasse, andererseits find ich''s schade, da dies ein weiterer, neuer Abschnitt in meinem Leben gewesen wäre.

Das wird nicht meine letzte Chance gewesen sein :) Ich war zunächst etwas unsicher, ob ich diesen Job gut hätte ausüben können, da ich keinerlei Berufserfahrung darin hab.

@Katze87 Unter anderem deshalb hatte ich Dich neulich gefragt, wie es bei Dir zu dem Jobwechsel gekommen ist. Ich wollte Deine Motivation hören :)

 

 

Und vielleicht freu ich mich in den nächsten Tagen endlich mal über die 2,0...

 

Gruß

MichiBER

Hey,

 

ich warte noch immer auf das Ergebnis der Klausur (geschrieben am 02.09.). Aber nach 3 Wochen hab ich ja noch nie ein Klausurergebnis erhalten. Warum sollte es diesmal anders sein? :8_laughing:

 

Nun komm ich zum Topic:

Gestern Abend habe ich eine weitere Heimarbeit (B-Aufgabe. Investition und Finanzierung) abschicken können. Die Aufgaben waren eigentlich recht fair.

Bei einer Teilaufgabe muss ich sagen, war ich echt froh, dass es diese noch einmal (leicht abgewandelt) als freiwillige Einsendeaufgabe aus den Heften gab. Um auf Nummer sicher zu gehen, hatte ich diese vor einigen Tagen bearbeitet und eingeschickt. Mit einem Ergebnis von 94 % war ich dann eigentlich ganz zufrieden. Eigentlich.

Nach einigem Hin und Her kam heraus, dass so manche Zahlenwerte vom Lösungsblatt des Tutors ziemlich von meinem Lösungsvorschlag abwichen (es galt, einen Finanzplan aufzustellen, eine Tabelle mit mehreren Ein- und Auszahlungen).

Dass der Tutor das nicht so schlimm fand und mir wegen der "vielfach möglichen Interpretation der Aufgabenstellung" dennoch eine 1,3 gab, finde ich nicht ganz korrekt. Denn die Heimarbeit, die genau so eine Aufgabe enthält, geht an einen anderen Tutor. Und wenn der nicht ebenso "locker" drauf ist, dann hab ich doch das Nachsehen.

Ich bin das gestern Abend noch mit meiner Freundin durchgegangen. Sie vertritt die Meinung, dass es nicht viele Interpretationsmöglichkeiten gäbe. Entweder, man versteht es und macht es richtig, oder man missversteht es und macht es falsch.

Ich muss noch hinzufügen, dass ich mich mit eben dieser Aufgabe (aber mit anderen Zahlenwerten) an den Tutor gewandt habe, der die Heimarbeit benoten soll. Er war überaus hilfsbereit und erklärte gerne dreimal, wie die Aufgabenstellung zu interpretieren sei. Er erwähnte zudem, dass es viele Studenten gäbe, die diese Aufgabe missinterpretieren.

 

Ist so etwas prinzipiell als Fehler des Studenten anzusehen, oder sollte man seitens der Uni über eine Änderung der Aufgabenstellungsformulierung nachdenken?

Konkreter (leicht abgewandelt): "Ab dem Monat der Aufnahme eines Neukredits sollen die Zinszahlungen erfolgen. Eine Tilgung ist nicht vorgesehen." Ich hatte (wie viele andere Studenten auch - laut Tutor) es so verstanden, dass der Kredit plus Zinsen anzusehen sei und pro Monat 1/12. dieser Gesamtsumme abbezahlt würden. Richtig ist aber, dass (wie es ja eigentlich auch da steht muss man sagen) ausschließlich die Zinsen pro Monat zu zahlen sind. Bei 20.000 € (bei 5%) sind jeden Monat 1.000 € fällig. Der Kredit selbst wird noch nicht zurückgezahlt.
Nach diesem Wissen die gleiche Frage: Fehler des Studenten, oder Formulierungsfehler?

Nichtsdestotrotz, bin ich gespannt, welche Note(n) ich erhalte.

 

Bis dann und Gruß

MichiBER

Hallo Leute,

 

am Samstag hatte ich meine erste Klausur im Masterstudium. Seit dem Studienstart im Februar hatte ich "nur" die B-Aufgaben (Heimarbeiten) bearbeitet. Eine Klausur hat für mich ja noch einmal einen etwas höheren Schwierigkeitsfaktor - den Zeitdruck.

Nach dem Online- Repetitorium vor einer Woche hatte ich eine zwiespältige Meinung. Einerseits waren mir alle genannten Themen vertraut, aber andererseits hatte ich die Sorge, dass der um die 30-jährige Dr. Tutor in der Klausur den Studenten zeigen will, was er weiß. Denn er hatte beiläufig den Kommentar abgelassen, dass wir nicht glauben sollen, vor den 2 Stunden der Klausurzeit gehen zu können, er wolle was lesen. Es gäbe 100 Punkte und für jeden Punkt benötige man ne Minute.

 

Dann war es am Samstag endlich so weit...naja, erst um 11:30 Uhr. Ich mag es eigentlich nicht, so spät die Klausur zu schreiben. Da steht man auf und kann sich noch einmal stundenlang verrückt machen. Meine Freundin beruhigte mich, nachdem ich noch ne Stunde lang die Karteikarten studiert hatte.

 

Ich gehe eine Klausur immer so an, dass ich mir einen schnellen Überblick verschaffe und dann mit der für mich einfachsten Aufgabe anfange und mich dann zu der mir am schwersten (im Sinne von "ich weiß nicht 100pro, was da gemeint ist") Aufgabe vor.
Als ich die Klausur hatte, sah ich 7 Aufgaben mit diversen Unteraufgaben. Ok, dachte ich mir. Aufgabe 1 verstehst Du, Aufgabe 2 auch, Aufgabe 3 auch...die 7 auch. Mit welcher fang ich an? :8_laughing:

90 Minuten und 10 Seiten später war ich fertig. YES :2_grimacing: Die letzten 30 Minuten hatte ich damit verbracht, in Ruhe die Klausur und meine Lösungen dazu durch zu gehen. Bei so vielen Unteraufgaben muss man ja aufpassen, dass man keine übersieht (ist mir passiert, hab ich aber noch rechtzeitig entdeckt).

 

Mein Wochenende war gerettet. Ich bin mit einem breiten Grinsen aus dem Gebäude raus :D

Resümee:

  • Ich hatte zunächst zwei Klausuren schreiben wollen, stornierte aber eine, da es mir zeitlich zu knapp wurde, für beide zu lernen
  • 1,5 Wochen Urlaub hatte ich mir genommen, um die vielen Karteikarten zu schreiben und mit dem Lernen zu beginnen
  • Am Freitag vor der Klausur habe ich nur 4 Stunden gearbeitet (ich bin da immer recht nervös und mit den Gedanken bei der Klausur)
  • In der intensiven Vorbereitungs- bzw. Lernphase habe ich mein Zeitmanagement angepasst (Um 5 Uhr aufstehen, bis 8:30 Uhr lernen, dann zur Arbeit gehen)
  • Die Karteikarten hatte ich in meiner Arbeitstasche. Auf jeder Fahrt von und zur Arbeit hab ich damit gelernt.

 

Diese teils radikalen Veränderungen haben mir aber klausurtechnisch gut getan. So werde ich bei der nächsten Klausur erneut verfahren.

 

What's next?
Am 02.12. werd ich die nächste Klausur in Berlin schreiben. Bis dahin stehen 1 oder gar 2 B-Aufgaben (Heimarbeiten) an.

 

Schöne Nachricht für die, die es bis zu dieser Zeile zu lesen durchgehalten haben:

Meine Freundin hat gestern ihr Brautkleid gefunden :D Ich darf das schöne Teil allerdings erst in 11 Monaten zu Gesicht bekommen. Aber zahlen durfte ich gestern schon *lach*

 

Gruß,

MichiBER

MichiBER

Irgendwo, halb sechs in Deutschland

Moinsen,

 

"schauet auf die Uhrzeit und erchrecket Euch" :8_laughing:

 

Dank meiner Freundin, die mich um diese Uhrzeit zu wecken weiß (sie selbst hat Frühschicht), sitze ich nun hier, halte meinen Kaffee in der Hand und gehe die Karteikarten durch.

 

Die Hefte habe ich durch und die Karteikarten allesamt erstellt. Es dürften so um die 350 Karten sein. Die Übungsklausur (es gibt leider nur eine:33_unamused:) ist auch ausgedruckt und wird durchgegangen. 

 

Da ich morgens zu nichts fähig bin, wenn ich meinen Kaffee noch nicht genommen hab, hab ich es mir angewöhnt, am Abend schon den Kaffee vorzubereiten, um am Morgen dann nur noch auf "Start" zu drücken. Das bekomm ich noch irgendwie hin. 

 

So, @Markus Jung ich hab als Erster um diese Uhrzeit geschrieben. Bekomm ich n Bienchen? :8_laughing:

 

Heute Abend findet der zweite Teil des Reps für Innovationstechnik statt. Ich denke, dass für die Klausur am 02.09. hier in Berlin nichts mehr im Wege steht. 

By the way: ich habe bemerkt / eingesehen, dass ich die zunächst angedachten 2 Klausuren zeitlich nicht packen werde. Also hab ich neulich die zweite Klausur storniert. Zum Glück noch rechtzeitig, um den Stornogebühren zu entgehen.  

 

So effektiv für mich das Lernen am Morgen ist, so doofer finde ich die Tatsache, dass ich deswegen so spät auf der Arbeit bin (so zwischen 8:30-9:30 Uhr) und dementsprechend spät Feierabend habe. Man kann nicht alles haben. Und ich denke, dass man immer etwas zu meckern findet ^^

 

So, das wars wieder mal von mir aus hier. Tschööööööö

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MichiBER

Hallo Ihr Lieben,

 

gestern war der Ablauf des "Freiwilligen-Programms", an dem sich die Gefährdeten Kollegen beteiligen konnten, um eine etwas höhere Abfindung zu erhalten, als es direkt bei einer betriebsbedingten Kündigung der Fall wäre.

Die Personalabteilung hat gestern Abend in einer Rundmail verkündet, wie "toll" es doch sei, dass die "Erwartungen übertroffen" wurden, dass mehr als die geforderten 20 Kollegen ja "freiwillig gehen" wollen und dass somit ja "zum Glück keine betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden müssen".

Das klingt abartig, find ich.

Dadurch, dass ich den Bachelor in der Tasche hab, war ich nicht mit im Pott der Gefährdeten.

 

*Themenwechsel*

 

Ich merke echt, dass ich in der (seit dem neuen Job) verfügbaren Gleitzeit schlechter zum Lernen komme, als damals mit dem Schichtsystem. Drum probier ich es von nun an mal, früh am Morgen (so 5:30 Uhr) aufzustehen, zu lernen und dann zu 9:30 - 10 Uhr auf der Arbeit zu sein. Zwar bin ich für meine Begriffe recht spät wieder Zuhause, aber dafür komme ich hoffentlich zügig voran und habe den ganzen Abend Zeit für meine bessere Hälfte.

Am 02.09. stehen zwei Klausuren an. Das eine Klausur-Thema hab ich kaum im Kopf und zum anderen Thema hab ich noch nicht einmal die Hefte durch. Was für'n Stress :33_unamused:

Nebenbei sind ja bereits die Hochzeitsplanungen fürs nächste Jahr im Gange. Dafür werden Locations und Dienstleister besucht (DJ, Fotograf usw.), um einen besseren (zwischenmenschlichen) Eindruck zu gewinnen.

Da stellt sich natürlich die Frage aller Fernstudentenfragen: Wann soll ich denn zum Lernen kommen? Ich hab doch keine Zeit. :8_laughing:

 

So, ich mach hier dann mal weiter.

Bis denne und Gruß,

MichiBER

MichiBER

Hello again,

 

ich fand, dass dieses (studienlastige) Thema nicht zum Blog hiervor passt. Daher nun ein weiterer Blog. :)

 

Module/ Fächer, in denen es stumpf ums Auswendiglernen geht, kann ich eigentlich gar nicht ab. Aber was soll man machen?

Zusammen mit dieser Woche habe ich noch 9 Wochen Zeit bis zu den beiden Klausuren Unternehmensführung und Innovationsmanagement. Die Namen klingen immer so toll, aber das ist auch schon alles, find ich. ^^
Die 3 Hefte von Klausur 1 bin ich durch und von den 4 anderen Heften bin ich gerade am 1. dran. Ich denke, es ist noch realistisch, es bis zu den Klausuren zu packen.
Ich versuche mich jetzt mal mit einer etwas anderen Lern-/ Bearbeitungsmethode:

Im Gegensatz zu früher, fertige ich nun bereits nach einem Kapitel meine Karteikarten aus den markierten Zeilen & Grafiken.

Früher hatte ich immer zunächst ein Heft oder gar alle Hefte eines Themas komplett durchgelesen und dann erst die Karteikarten erstellt. Mein Gedanke dabei war, dass ich mir erst durch das komplette Durchlesen aller Hefte eine vollständige Übersicht zum Thema erhaschen kann. Aber ich habe mir überlegt, dass ich mit dem Lesen plus Karteikarten erstellen schneller wär, wenn ich mich kapitelweise vorarbeite.

 

Was meint Ihr dazu?

1. Zu der Stoffmenge im Hinblick zur verfügbaren Zeit

2. Zur Überlegung und Durchführung mit den Karteikarten

 

Bis dann :)

 

MichiBER

Update zur drohenden Kündigung

Hey,

 

in der Firma gibt es ja leider betriebsbedingte Kündigungen. Von den ~45 Mitarbeitern, die in der Produktion sind (oder waren, wie ich), müssen 20 gehen.

Ich habe hier Glück im Unglück. Denn, zu den untereinander vergleichbaren Mitarbeitern gehören Mitarbeiter, die aus der Produktion kommen, welche kein Ingenieursstudium absolviert haben... also bin ich sicher. :13_upside_down:

Allerdings ist sowohl die Arbeitsmoral als auch die Stimmung hier momentan sowas von im Keller, das ist furchtbar. Bis zum 17.7. müssen wir hier schauen, wer "freiwillig" geht (entspricht einer höheren Abfindung). Danach müssen die Wackelkandidaten um ihren Job bangen, damit es unterm Strich 20 Leute sind.

 

Bis Ende 2018 ist dann erst einmal Ruhe im Karton. Was ab danach los ist, weiß niemand.

 

Ich wollte zwar eigentlich auf dem Stellenmarkt nach Alternativen schauen, aber da ist mir noch etwas nicht ganz Unbedeutendes eingefallen. Und zwar hatte ich mit der Firma (bevor die Ami-Firma übernommen hatte) einen Vertrag ausgemacht, bei dem ich fürs Studium eine finanzielle Unterstützung erhalte, aber dafür nach Abschluss des Studiums der Firma 3 Jahre lang verpflichte. So wie ich erfahren habe, ist der Vertrag trotz der Übernahme weiterhin gültig. Somit müsste ich bis November 2019 noch hier ausharren. :38_worried:

 

Bis dann

MichiBER

Hey,

 

irgendwie kommen momentan so viele Dinge auf meinem Kalender vor, sodass ich merklich Schwierigkeiten habe, Zeit zum Lernen zu finden.

 

Die Hochzeitsvorbereitungen wie Finden von Locations, Preiskalkulationen, Themenfindung, Bestimmen der Gästeliste etc nehmen viel Zeit in Anspruch. Des Weiteren treibt die aktuelle Situation auf der Arbeit (drohende Kündigung in drei Wochen) auch nicht gerade meine Motivation in die Höhe. Der Galgenhumor unter den Kollegen nimmt zu und die Kollegen reagieren unterschiedlich. Manche schauen sich bereits um, andere wiederum warten ab, was in 3 Wochen gesagt wird, wer gehen soll.

Heute fällt das Lernen wohl auch flach, da ich direkt nach der Arbeit mit meinem Fast-Frauchen zu Bekannten zu einer Baby-Party gehe.

 

Am 01.09. schreibe ich zwei Klausuren. Von den 7 Heften (3 für die eine Klausur, 4 für die andere) habe ich erst 1 durch und das 2. angefangen.

 

Dies alles zusammen hält mich momentan ehrlich gesagt auf einer gewissen Talfahrt. Ich hoffe, ich bekomm jetzt bald mal den Schwung wieder nach oben.

 

Aber eine schöne Sache gibt es doch noch:

Übermorgen, am Freitag, den 09.06., findet die Absolventenfeier statt. Ich freu mich schon darauf, alte Bekannte wiederzusehen. :D

Die Fahrt runter und wieder hoch (Berlin -> Rödermark) ist natürlich auch nicht ganz ohne...

 

So, das wars wieder von mir aus hier.

Bis denne und Gruß

MichiBER

Hallo Leute,

 

ich bin echt überrascht, wie schnell die Zeit vergeht. Kaum schreibt man hier einen Blog, holt sich kurz etwas zu trinken und kommt zurück, um einen weiteren Blog schreiben, schon sind 2 Monate vergangen :7_sweat_smile:

 

Also die positiven Dinge sind, dass ich in den letzten 2 Monaten 2 B-Aufgaben (die obligatorischen Heimarbeiten) geschrieben habe. Das eine wurde eine 1,0, das andere eine 2,0. 

Zu Ersterem hatte mir der Tutor zudem noch eine Mail geschrieben, dass er gerne mein Betreuer für meine Abschlussarbeit werden würde. Komischer Kauz. Und bei Letzterem ist es gänzlich umgekehrt - hab nämlich null, nix, nada, niente von der gehört. Hab nicht mal ein Bienchen bekommen. ^^

 

Zudem war ich vor einem Monat kurzfristig mit meiner Freundin in Paris. Wir sind als Verlobungspaar wieder in Berlin angekommen :5_smiley::17_heart_eyes:

 

Nun der Sidekick. 

Vor einer Woche gab es auf der Arbeit ein außerordentliches Meeting für alle Mitarbeiter. Es wurde verlautet, dass wir nicht so wirtschaftlich sind, wie die Amis es gerne hätten (wir sind ein Unternehmen, welches vor zwei Jahren von den Amis aufgekauft wurde). Um Kosten zu sparen, werden nun Stellen gestrichen. Von den ca. 45 Produktionsmitarbeitern sollen 20 gehen. In diesen Pott mit eingeschlossen sind auch Techniker, welche zuvor in der Produktion gearbeitet hatten. Dazu gehöre auch ich. In 4 Wochen wissen wir dann, wer dann wirklich gehen muss. 

Ich glaube nicht, dass ich zu den "Auserwählten" gehöre. Meine Sorge geht noch weiter in die Zukunft. Wer sagt denn, dass der Standort nicht in einem Jahr gänzlich geschlossen werden soll? :38_worried:

 

Das wars wieder von mir aus hier. 
Euch noch ein schönes Wochenende

MichiBER

Hallo Leute,

 

es sind zwar viele Dinge passiert, aber das ganz große "Ohh" ist ausgeblieben. 

Die Grippe hatte mich echt aus meinem Zeitplan geworfen. Aber Davon lasse ich mich nicht unterkriegen. :)

 

Die zwei Hefte + die zwei freiwilligen Einsendeaufgaben + die dazugehörige Heimarbeit sind mittlerweile bearbeitet. Mich ärgert es jetzt "nur", dass ich nicht ganz zufrieden bin mit einer Lösung, die ich ermittelt habe. Die ist mir etwas suspekt. Das blöde daran ist, dass die Werte von dieser "suspekten" Aufgabe aus der Aufgabe davor ermittelt wurden. Das bedeutet, dass wohl die Aufgabe davor falsch ist. 

Heute komme ich da nicht weiter. Ärgerlich. 

 

Deshalb widme ich mich mal einem neuen Modul, um etwas zu schaffen und nicht dauernd an diese Aufgabe zu denken. 

Das bekloppte an dem neuen Modul ist, dass ich lernen soll, wie man wissenschaftlich arbeitet. ^^:7_sweat_smile: Das hättet man ja im Bachelorstudium vielleicht gebrauchen können. Sehr viel Infos scheint es dazu aber auch nicht zu geben. Denn, das Modul besteht lediglich aus einem Heft + Büchlein. Danach kann ich mich auch schon der dazugehörigen Heimarbeit widmen. 

 

Durch das Studententreffen hier in Berlin und durch das Forum im Study Online habe ich den Studentenkreis fürs Masterstudium schön ausweiten können. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass man sich gegenseitig motivieren und unterstützen kann, erheblich :D

 

Auf der Arbeit bin ich mächtig involviert. Mein Outlook-Kalender quillt über vor Meetings, ich bin an drei Projekten beteiligt, ich soll für die jährlichen Mitarbeitergespräche mehrere Fortbildungen heraussuchen, die ich machen möchte und bin im Gespräch, der Prozessverantwortliche von einigen Bereichen zu werden. 

Das ist schön, aber so manchmal doch noch immer etwas ungewohnt, da ich hiervor 9 Jahre lang "nur" Produktionsmitarbeiter im Schichtdienst war. 

Ach ja: und Dienstreisen nach China, Schweden und den USA sind ebenfalls wieder im Gespräch. 

 

Na das wird ja lustig. Ich hoffe, ich komme dann mit dem Studium noch hinterher. 

 

MichiBER

Mein Ablaufplan

Hey Leute,

 

gestern kam das Paket mit den ganzen Heften des Studiums an. Naja... es war eigentlich so, dass ich beim Kundenservice des Logistikers anrufen musste und gefragt habe, wo mein Paket ist. Ich hatte nämlich weder eine Benachrichtigungskarte erhalten, noch wurde ich aus der Ortsangabe schlau, welchen ich online einsehen konnte, bei welchem "Nachbarn" mein Paket ist. Es stellte sich heraus, dass der Postbote bereits vor 3 Tagen mein Paket (ohne zu klingeln, ich war ja nachweislich daheim) in irgendeinem Laden abgegeben hatte. Daraufhin habe ich am Telefon auch gleich eine offizielle Beschwerde eingereicht. Aber ob das irgendetwas bringt? Ich glaub es kaum. -.-

 

Ich habe die Hefte jetzt mal nach Modul zusammengefasst und jeweils mit einem Zettel auf der Oberseite versehen. Auf diesem steht neben der Modulbezeichnung noch, ob es eine Klausur oder Heimarbeit ist und zu welchem Monat es erledigt sein sollte (laut WBH, ich richte mich aber nicht immer danach).

Auf diese Weise kann ich mir doch sehr gut bildlich vorstellen (und hoffentlich auch richtig einschätzen), wie aufwändig die einzelnen Module sind. Ebenso kann ich mir die Heftbündel nach einer gewissen zeitlichen Reihenfolge, wonach ich sie abarbeiten "möchte", zurechtlegen. 

Die drei Bücher im Stapel sehen so furchteinflößend aus. Das unterste Buch ist so ein Patent-Paragraphengedöns. Somit dient es eher als Nachschlagewerk, als es komplett durchgelesen werden zu müssen *puh* :D

Das ist meine Methode, um mir einerseits einen Überblick über die Menge an Hefte zu verschaffen (ist mir lieber, als im Study Online nachschauen zu müssen) und andererseits um mich gleichzeitig zu motivieren, wenn ich sehe, dass dieser (noch recht mächtige Stapel) sukzessive kleiner wird *freu*  (Ja, ich weiß. Beim Bachelorstudium war der Stapel noch riesiger)

 

Bis denne :)

MichiBER

 

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MichiBER

Ausgebremst

Hey Leute,

 

der Start ging recht gut von der Hand. Das Lesen, im Gedächtnis behalten sowie das Verstehen, 

Ich habe eine kleine Jahresplanung gemacht (mit mächtig Luft in alle Richtungen). Wie macht Ihr das? Quartalsweise? Halbjährlich?

 

 

  Im Schnitt möchte ich für ein Heft 1,5 Wochen benötigen (inkl. eventuell der A-Aufgabe, der freiwilligen Einsendeaufgabe). Mit dem ersten Heft und dem Beginn des zweiten Heftes lag ich echt gut in der Zeit. Die A-Aufgabe wurde mit 89 % ganz ok benotet. 

Aber... jetzt werde ich ausgebremst. 

Und zwar von der schönen Grippe. Ich verklag' den Typen, der die Grippe erfunden hat :33_unamused:

Jetzt liege ich seit einer Woche flach und möchte so gerne weitermachen. :(

 

Da gibt es ja leider keine andere Möglichkeit, als abzuwarten und Tee trinken (im wahrsten Sinne des Wortes).

 

Wider Erwarten haben sich nach meinem kleinen Aufruf im Forum des Study Online ein paar Kommilitonen gemeldet, dass sie auch diesen Studiengang machen (manche erst in Kürze). Ein Anfang ist somit schon gemacht. Ich hoffe, das fruchtet. 

Aber ehrlich gesagt, bin ich da eher misstrauisch, dass es für die gesamte Studienzeit etwas wird (Halten der Kontakte). Wenn ich so darüber nachdenke, wie viele Leute ich im Verlauf des Bachelorstudiums kennengelernt hatte und mit wie vielen ich am Ende noch im Kontakt stand. Das ist ein starkes Ungleichgewicht. 

Allerdings bin ich mächtig froh über jeden Einzelnen, mit dem ich (wenn auch nur für eine Phase des Studiums) zusammen lernen, oder gar zusammenarbeiten konnte. Ich sag nur "Projekt" und "Abschlussarbeit". :D

 

So, ich nehme jetzt wieder meine täglichen "Drogen" (also Hustensaft, Schmerzmittel gegen die Kopfschmerzen) ;)

 

Bis dann und Gruß *hust*

MichiBER

MichiBER

Startschwierigkeiten

Hey Leute,

 

6 Tage sind seit der Immatrikulation vergangen und es sind schon jetzt so einige kleine "Organisationsnotfälle" zu Stande gekommen.

 

Ich bearbeite noch immer das erste Heft zum Thema Stochastik, welches nach insgesamt zwei Heften mit einer Heimarbeit abschließt. Ich gehe davon aus, dass dies innerhalb des nächsten Monats erledigt ist. Ich komme noch nicht so schnell voran wie erhofft. Ich muss da noch ein Kompromiss für meine Freundin finden. ^^

 

Mit der WBH hatte ich mal wegen den Anrechnungen telefoniert. Unterschiede entstehen durch die unterschiedlichen POs (Prüfungsordnungen). Ich habe die PO2 und bekomme 2 Klausuren angerechnet. Jemand, der früher als ich immatrikuliert war und deshalb eine PO1 erhalten hatte, bekommt mehr angerechnet. Heißt das im Umkehrschluss, dass ich auf Grund der PO2 weniger gelernt habe, als die Leute aus der PO1??
Somit bleiben mir für das erste Semester 3 Heimarbeiten und 1 Klausur.


Ein Kommilitone hatte mich gefragt, ob ich das Projekt mit ihm zusammen machen wolle. Er dachte dabei an Juni. Bei einem Telefonat mit der WBH kam heraus, dass ich nur die eine offene Klausur des ersten Semesters bis vor dem Projekt geschrieben haben muss. Voller Eifer schaute ich mir die Prüfungstermine an.Der nächste externe Prüfungstermin hier in Berlin ist leider bereits in einer Woche am 04.03., welchen ich natürlich nicht mehr wahrnehmen kann. Als nächste Möglichkeit habe ich den 10.06. gesehen und fleißig die Klausur, sowie das Online- Rep. gebucht.

 

Nun kommt das große Umdenken.

Gestern ist mir eingefallen, dass ich am 09.06. ja die Absolventenfeier habe. :48_weary: An dem besagten Wochenende bleibe ich ja in Pfungstadt und komme erst am Sonntag Abend wieder Zuhause an. Des Weiteren ist der Projektstart ebenfalls an diesem Datum. Das kann doch nicht wahr sein!!

Also habe ich alles (Klausur, Online-Rep) wieder storniert.

 

Der nächste Termin für externe Klausuren ist dann leider erst Anfang September. Nun habe ich gleich zwei Klausuren für September gebucht. Denn 6 Monate Vorbereitungszeit sollten ja genügen. :33_unamused:

Das ist echt doof, dass drei für mich wichtige Termine innerhalb von 2 Tagen stattfinden, weswegen ich nur eines davon realisieren kann.

 

Ja, ich könnte auch zur Uni reisen (ich wähle bewusst das Wort "reisen", hier von Berlin nach Pfungstadt...), jedoch möchte ich eigentlich so wenig Urlaubstage und Geld wie möglich verprassen. Vielleicht ändere ich ja auch meine Meinung hierzu und schreibe im April/Mai in Pfungstadt.

Allerdings könnte ich so oder so den Termin für den Projektstart nicht wahrnehmen :(

Das ist ein bissl verzwickt.

 

So, das war's von mir erst einmal :)

 

Bis denne

MichiBER

Ohne Arbeit schon einiges geschafft

Hey,

 

gestern ist das erste Studienpaket eingetroffen. Naja, ich habe es mir holen müssen, um genau zu sein. Der Postbote wollte wohl die Treppen nicht laufen und hat das Paket (meine Freundin war Zuhause) ohne einmal zu klingeln unten in einem Geschäft abgegeben. Wenigstens muss ich nicht auf den Folgetag warten, um das Paket dann in der Filiale abzuholen, weil "niemand erreichbar" war. :33_unamused:

 

Zum Inhalt:

Neben der Immatrikulationsbescheinigung und dem vertraglichen Gedöns waren insgesamt 6 Studienhefte Bestandteil der ersten Lieferung. Ein wenig blöde finde ich, dass es jeweils zwei Hefte zu drei verschiedenen Modulen sind. Nur eines dieser Module benötigt nur diese zwei mitgelieferten Hefte. Die anderen beiden Module benötigen noch weitere Hefte, um die dazu gehörige Prüfung schreiben zu können. Sieht da jemand einen Sinn/ein System? Mein irrwitziger Gedanke hierbei ist halt, dass ich in den kommenden drei Monaten "nur" eine Prüfungsleistung schreiben kann, da mir zu den weiteren Prüfungen noch Hefte fehlen, die erst mit der zweiten Lieferung kommen. Einzelne Lieferungen/Hefte kann man sich ja leider nicht schon zukommen lassen, sondern, wenn, nur alle Hefte gleichzeitig (so ist mir, bitte korrigiert mich, wenn ich da falsch liege).


Eine schöne Sache ist weiterhin, dass ich bereits im Bachelorstudium eines der 6 Hefte bearbeitet hatte. Somit werde ich dieses nur eher noch einmal überfliegen können, anstatt komplett neu durcharbeiten zu müssen :D

 

Die Einführungsveranstaltung ist (hab telefonisch nachgefragt) für mich nicht obligatorisch, sondern nur fakultativ. Deshalb werde ich auch nicht hingehen. Erstens spare ich mir Kosten, Urlaubstage und Zeit und zweitens habe ich (bis auf eine Kommilitonin) eh alle Kommilitonen nur über Study Online und WhatsApp kennengelernt.

 

Um den Bezug zur Überschrift dieses Blogs herzustellen:

Durch die Anerkennung zweier Prüfungsleistungen, habe ich jetzt bereits 11,11 % des Studiums absolviert, ohne etwas machen zu müssen *freu* Dies ergibt sich aus der Rechnung, dass ich (inklusive dem Projekt und der Thesis) 18 Prüfungsleistungen habe. :8_laughing:

Das sieht voll wenig aus. Wenn ich so bedenke, dass ich im Bachelorstudium über 40 Prüfungsleistungen hatte... :13_upside_down:

 

Dank des Hinweises von @SebastianL habe ich die Ratenzahlung ein wenig gestreckt. Von 22 Monate auf 28 Monate. Somit zahle ich anstatt 485,- €/Monat "nur" noch 381,- €/Monat. Das sind 100,- € mehr zum Leben.

 

Nachtrag: Update zu folgendem Satz im Kommentar.
Jetzt muss ich Euch mal fragen:
Wenn ich zwei Prüfungen angerechnet bekomme, weswegen ich nicht alle Hefte durcharbeiten muss, sondern diese paar Hefte weniger, muss man dann nicht weniger Studiengebühren bezahlen? Ich finde es jetzt nämlich schade, dass ich dennoch den vollen Preis zahlen muss (ungeachtet der 10% durch das Erststudium), obwohl ich weniger Material bekomme.

 

Ich muss ehrlich sagen, ich habe mich richtig auf den Erhalt der ersten Heftlieferung gefreut. Mein Hirn sehnte sich nach Nahrung. Ist es Euch auch so ergangen? :)

 

Bis denne und Gruß,

MichiBER

 

MichiBER

Der Start....zum zweiten Mal

Hallo Leute,

 

nach dem wider Erwarten erfolgreichem Abschluss (*grins*) des Bachelorstudiums Elektro- und Informationstechnik (Bachelor of Engineering) mit einer Gesamtnote von 2,1 an der WBH habe ich es Zuhause wohl ohne den Lernstress nicht mehr ausgehalten und mich zum Masterstudiengang Innovations- und Technologiemanagement mit der Vertiefung Technologiemanagement (M. Sc.) entschieden.

 

Kurz zu mir:

Mittlerweile bin ich 30 Jahre alt, wohne in Berlin und bin kinderlos. Mit meiner Freundin (juhu, alles wieder chic) wohne ich quasi zusammen. Noch hat zwar jeder seine eigene Wohnung, aber sie ist so oft bei mir, sodass man schon fast von einem Zusammenzug reden kann. Mal schauen, was das Jahr noch so bringt. :)

Ich arbeite in Berlin als Techniker in einem amerikanischen Unternehmen im Bereich der Nachrichtentechnik. Kurz gesagt: wir machen das Internet schneller.

Bis vor wenigen Monaten habe ich noch im Schichtdienst als Produktionsmitarbeiter gearbeitet (seit 2007). Dank des Erststudiums (von 2012-2016) bin ich aufgestiegen. :D

Nun habe ich Gleitzeit. Die Zeit wird zeigen, wie ich mich nun organisieren muss, um einen Lernrhythmus zu bekommen. Im Schichtdienst hatte ich meine festen Zeiten, wie z.B. in der Spätschichtwoche um 7 Uhr aufstehen, von 8-12 Uhr lernen und dann zur Arbeit gehen.

 

Auf Grund dessen, dass ich bereits das Bachelorstudium an der WBH absolviert hatte, erhalte ich einen Rabatt von 10% auf das Masterstudium. Eine höhere Rabattierung ist leider nicht möglich, das hatte man mir in einem nachträglichen Telefonat leider bestätigt. Somit zahle ich zwei Jahre lang 485,- €/ Monat.

Dieses Mal kommt es zudem etwas dicker, weil mir der Arbeitgeber einerseits den Master nahelegt, aber andererseits keinerlei finanzielle Unterstützung zukommen lässt. Beim Bachelorstudium erhielt ich ja die Hälfte der entstandenen Kosten, wofür ich mich im Gegenzug für 3 Jahre nach Abschluss des Studium weiter verpflichte (für mich ein gutes Angebot gewesen).

Ich muss schauen, wie ich es finanziell hinbekomme. Ich mutmaße, dass so Einige ein Fernstudium wegen den Kosten nicht starten wollen oder können. Im schlimmsten Fall muss ich einen Kredit aufnehmen müssen.

Jedenfalls will ich es noch versuchen, weiterhin in Vollzeit zu arbeiten.

 

Erste Kontakte aus dem gleichen habe ich auch schon geknüpft und hoffe, dass man lange zusammenarbeiten und sich motivieren kann.

 

Was mich motiviert?

  1. Persönliche Herausforderung. Ich will es mir beweisen, dass ich es schaffen kann.
  2. Der Respekt der Kollegen. Schon beim Bachelorstudium kamen sukzessive mehr Ingenieure auf mich zu, die nach dem aktuellen Stand gefragt haben. Und jetzt beim Masterstudium sind sie ja noch mehr hinterher :D
  3. Aussicht auf mehr Gehalt. Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass mich ein Mehr an Geld nicht reizen würde ;)
  4. Familie. Ich möchte meinen noch nicht vorhandenen Kindern ein unbeschwertes Leben bieten können. Und darüber hinaus möchte ich als Vorbild fungieren. Meine Kinder sollen sehen, dass man es/alles schaffen kann, wenn man dran bleibt.
  5. Ich möchte hier weiterhin Blogs schreiben können :P

 

PS: @Markus Jung Der Blog zum Bachelorstudium kann ja nun offiziell als "abgeschlossen" markiert werden :)

 

Bis zum nächsten Mal.

Grüße aus Berlin,

MichiBER

 



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