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Über diesen Blog

Mit dem Studiengang Innovations- und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule zum Master of Science

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Roter Faden gesucht

Hey,   seit der letzten Woche warte ich auf das Ok seitens der WBH, um mit der Vertiefungsarbeit offiziell beginnen zu dürfen.   Mal ehrlich... sammelt ihr euch nicht auch schon vor dem offiziellen "Go" etwas an Infos zusammen, oder bin ich ein hoffnungsloser Schelm? Mein Teamleiter (der zu meiner Bachelorarbeit als mein Betreuer fungierte) meint immer wieder, ich solle auf den roten Faden achten, der sich sichtbar durch die ganze Arbeit hindurchfädelt. Ich weiß, dass er recht hat... aber ich habe merklich Probleme damit.
Bislang habe habe ich mich bei der Vertiefungsarbeit zunächst einmal um zwei Dinge gekümmert: die Einleitung (Problemstellung und was ich mit meiner Arbeit erreichen will) sowie einiges zum technischen Grundverständnis (Definitionen/ Erläuterung von Begriffen). Was mir jetzt hier besonders schwer fällt, ist die Tatsache, etwas fiktives zu machen. Bin noch am Rätseln, wie ich mir alles aus den Fingern saugen soll. Und da ich dies noch nicht weiß, habe ich folgerweise auch keinen zusammenhängenden roten Faden.   Noch eine Frage in die Runde:
Im Freundeskreis tummeln sich ein paar Doktoranten. Wäre es legitim, seine eigene Arbeit mal von dem einen oder anderen Kumpel durchlesen zu lassen? Ja, der Tutor ist zugleich mein Betreuer (und auch Korrektor am Ende nach der Abgabe), aber ich fänd es halt gut, wenn jemand Fremdes meine Arbeit kritisieren würde/ könnte.   Das ist jetzt der Stand der Dinge. :)
Diese Arbeit will ich unbedingt noch in diesem Jahr abschicken (und benotet bekommen). Das wäre für mich ein schöner, runder Jahresabschluss. :)) Mein letzter Arbeitstag in diesem Jahr ist der 20.12. (also schon bald *freu*). Spätestens dann (im Urlaub) will ich die Arbeit durchboxen.   Gruß

MichiBER

MichiBER

Eine neue Form der Prüfung an der WBH

Hi Leute,   nach der Klausur zum Produkt- und Lebenszyklus- Management habe ich mir gedacht, gleich direkt im Anschluss die dazu gehörige Vertiefungsarbeit zu schreiben. 
Da hat die Hochschule ja was verändert. 
Bislang war es immer so, dass man sich die Aufgaben zusenden lassen musste und dann "nur noch" innerhalb von 6 Monaten die Heimarbeit bearbeitet haben muss.    Aber jetzt ist das wohl zu wenig. 
  Man soll nun für die Vertiefungsarbeiten (hab 3 davon) jeweils ein Exposé schreiben, um eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Nun der Knackpunkt: Das soll dann mit eigens ausgedachtem Themengebiet und durchgeführtem Projekt erledigt werden.
Weiß ja nicht. Ich finds ja gut, wenn man auf diese Art eine Form des Trainings/ der Vorbereitung auf die Masterarbeit bekommt, aber jetzt so für zwischendurch ein 180-Tage-Projekt durchziehen? Und dann noch nebenbei Klausuren und die anderen Heimarbeiten schreiben??   Bevor ich ganz in Panik verfalle, hab ich vorhin mal mit einem Tutor telefoniert und bekam Folgendes heraus:
  Ja, 180 Tage hat man dafür Zeit. Aber diese Arbeit kann ich theoretisch bereits nach ner Woche einsenden Das zu bearbeitende Projekt kann entweder wirklich auf der Arbeit absolviert werden (was bei mir aktuell echt nicht realisierbar wäre), oder es kann auch rein fiktiv sein Es sei trotzdem möglich (vom Stressfaktor her), sich auf eine Klausur vorzubereiten, bzw. generell noch weitere Studienangelegenheiten zu absolvieren   Dieser Tutor ist nun auch mein Betreuer für diese Zeit. Zusammen mit ihm habe ich ein Titel ausgemacht (wie kommen die Tutoren immer auf diese klasse-klingenden Bezeichnungen?). Mein Exposé habe ich soeben bei ihm zur Durchsicht eingereicht. Mal schauen, ob es da noch etwas zu verbessern gilt.    Mir graut es schon vor der Literaturrecherche... das war dann doch ziemlich aufwändig....   !! Wird schon !! 😎

MichiBER

MichiBER

 

Klausur, eine Bilderstrecke

Hey Leute,   heute stand die nächste Klausur an. Ich war leicht nervös (was man an der Uhrzeit entnehmen kann). Um 9 Uhr soll die Klausur starten.   Ein ausgedientes Frühstück samt Karteikarten zur frühen Stund soll ja den Geist anregen. Ich habe gerade mal die Hälfte davon runter bekommen (da war noch immer etwas mit Nervösitat)     Dann ging es los. 45 Minuten vor der Prüfung war ich auf dem Unigelände. Sollte ja nun nichts mehr schief gehen...     Tjahaaaa. Da hat man nur nicht die Rechnung mit dem Personal der WBH gemacht. Nirgends war der Weg zum Raum 3006 ausgeschildert. Der Pförtner meinte nur "3. Stock, rechts und dann ist es auch schon gleich da.  Wo??? Woooo? Bin hier ganz alleine!!     Endlich habe ich einen Plan gefunden. Nur mal angemerkt... ich bin auf der Suche nach dem Raum 3006....     Also, so langsam kommt eine leichte Panik auf.     Ich habs gefunden... nein, doch nicht. Das gibt's doch nicht!!!     Endlich!!!!!!! Da! Da ist 3006. Endlich!!!!!!!!!     Endlich, um 8.40 Uhr, konnte ich mich an einen Platz setzen und mich auf die Klausur vorbereiten.      Interessant: Um 8:45 Uhr kam die Aufsicht an und begann, die Wegweiser zu diesem Raum aufzuhängen....  Echt jetzt? Um 8:45 Uhr???? Es waren schon fast alle Studenten anwesend (mehr oder minder gestresst aufgrund der Suche nach dem Raum). Um 9 Uhr wurden die Klausuren verteilt, um 9:10 Uhr kam die Belehrung und um 9:15 Uhr durften wir endlich anfangen.   Klausur: Verdammte Ka**e musste ich viel schreiben! 2 Stunden lang, ohne ein Mal den Kuli abzulegen, habe ich drauf los geschrieben. Ganze 11 Seiten gefüllt. Ich hoffe, dass auch was qualitatives dabei war *lach*   Ich gönne mir gleich einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt. Das hab ich mir jetzt verdient!! :)    

MichiBER

MichiBER

 

Kapier's nicht.

Hey,   am kommenden Samstag steht meine nächste Klausur an (in Berlin). Derzeit bin ich auf Dienstreise in Bremen, um ein neues Messsystem erklärt zu bekommen (Aufbau, Funktionsweise).  Wenn ich dann wieder im Hotel bin, dann fällt es mir echt schwer, mich noch irgendwie um das Thema Studium zu kümmern, also weiter zu lernen.   Ich reise am Freitagnachmittag wieder zurück. Und 15 Stunden später steht meine Klausur an 😕   Ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob das, was ich mache, als lernen bezeichnet werden kann. Als Lernstoff habe ich eine 350 seitige Fachliteratur durchzupauken. Darin ist alles enthalten, was es zur Thematik Product-Life-Cycle Management zu sagen gibt. Eingrenzungen? Irgendwas ein- oder auszuschließen? (Online-) Repetitorium? Fehlanzeige.  Ich hatte mir auch mal Karteikarten gemacht (bislang aber nur erstellt und nie wieder angerührt. Ich mag keine Auswendiglern-Klausuren). Beim Fachbuch bin ich jetzt gerade ca. auf Seite 300.    Letzte Nacht träumte ich davon, eine Klausur zu schreiben zu irgendwelchen Zahnrädern, wobei ich mir zu gar keiner Aufgabe einen Reim machen konnte und hektisch im Heft zu suchen begann.  Ich denke mal, dass ich mir total unsicher bin, was die Klausur anbelangt.    Und die Übungsklausuren? Die sind der letzte Müll. Bei der einen Klausur sah es bei allen Aufgaben so aus: Es steht die Frage geschrieben "was ist xy". Als Antwort ist eine Grafik aus dem Buch eingezeichnet worden; 1:1. Was soll ich da bitteschön lernen???   Ich mache mir noch diese Post-its an bestimmte Seiten ran (wo wichtige Grafiken sind oder so).  Ja, ich verstehe es, wenn im Heft etwas erklärt wird, so etwas wie: dieser Wert entstammt aus xy und jener Wert aus yz. Kein Ding. Aber dafür ein ganzes Buch füllen?  Bin froh, wenn dieser Murks vorüber ist. Dann natürlich auch erfolgreich.      

MichiBER

MichiBER

Die Zeit rennt...

Hey,   so, nun ist sie endlich da: Die aufkommende Panik. Soll ich mich jetzt freuen? ^^   Am 01.12. steht die nächste Klausur in Berlin an.  Die Arbeit nimmt mich seit einem Monat ziemlich in Anspruch, weswegen ich mich nach den typischen 10 Stunden auf der Arbeit meist nur noch völlig fertig auf die Couch schmeiße.    Ich hatte mir mehrere verlängerte Wochenenden genommen (immer freitags frei gemacht), jedoch war der Lernerfolg ziemlich... beschwerlich. Zuerst hatte ich mich nur von der Arbeit erholt, dann hatte ich kaum Lust. Die Arbeit macht Spaß, aber es ist halt so viiiiiiel zu tun. Da fühle ich ich so wie auf dem Bild. Nun das nächste Ding: In der Woche vom 26.11. - 30.11. will mich der Chef auf Dienstreise schicken. Einerseits freue ich mich echt über das Vertrauen in mich, aber andererseits.... direkt am folgenden Samstag schreib ich die Klausur... Das wird haarig. Hoffentlich schaff ich's immer abends im Hotel zu lernen. Ich kenn ja einen Jemand, der das auch so gemacht hat :)   Von den 2 möglichen, freiwilligen Einsendeaufgaben, habe ich eine mal probehalbe abgeschickt. Wurde eine 1,3. Eigentlich kann man sich ja drüber freuen... aber irgendwie kann ich mich nicht drüber freu'n.    Im aktuellen Newsletter der WBH habe ich von einem neuen Versprechen für 2019 erfahren:  Sie wollen für alle Klausuren (Online-) Repetitorien anbieten. Also... erstens bin ich skeptisch und zweitens glaub ich nicht so dran, dass dann wirklich alle Reps auch stattfinden werden.  Ich habe leider kein Rep. Weder hier in Berlin, noch für Pfungstadt. Doof is.    Na mal schauen. Noch 1,5 Wochen 😓

MichiBER

MichiBER

 

Oh schön, ein A-Tritt

Hey Leute,   nachdem meine Stimmung in den letzten Wochen und Monate eher... suboptimal war und sich das Lernen demnach als sehr zäh erwies, habe ich heute zum ersten Mal seit langem endlich wieder einen A***-Tritt bekommen. Von mir - für mich.    Das dicke Fachbuch, welches ich mir für die Klausur Anfang Dezember durchlesen darf, ist zwar nicht einmal so schlecht beschrieben, jedoch ist es doch sehr theoretisch (bin da eher der Praktiker).  Als ich mir nun die Übungsklausuren angeschaut habe und partout nichts beantworten konnte, hat es endlich Klick gemacht im Sinne von "Da musst Du noch richtig pauken, Junge".  Ich werde jetzt noch die freiwillige Einsendeaufgabe bearbeiten, da diese recht umfangreich ist und somit auch das gesamte Fachbuch umfasst. Auf diese Weise erhoffe ich mir, einen besseren Durchblick und Überblick zur behandelnden Thematik verschaffen zu können.    So langsam fängt auch schon das Zählen der verbleibenden Tage bis zur Klausur an. Allerdings wehrt sich ein zweites Ich in mir nach wie vor vehement, diesen Stoff zu bearbeiten. Dieses Wochenende war das 3. von 4 verlängerten Wochenenden (immer freitags frei), um die zusätzliche Zeit zum Lernen zu nutzen. Allerdings war es erst dieses Wochenende so richtig lern-intensiv.    Abbrechen werd' ich das Studium auf keinen Fall, jedoch hab ich so langsam echt wenig Lust auf das Ganze hier (also pauken, reisen, Urlaube verballern, Monatsbeiträge bezahlen). ABER: Ich habe vor einiger Zeit beschlossen, den Bachelor und nun den Master zu machen. Und da ich gegen mich nicht ankomme, werde ich das Studium auch artig fortführen (mit dem Ansporn, am Ende eine Note von 2,x zu haben).   Bis denne

MichiBER

MichiBER

Bald ist wieder ne Klausur... wo ist die Panik?

Hi Leute,   lang ist's her, als ich meinen letzten Beitrag hier geschrieben hatte.    Am 01.12. steht meine nächste Klausur hier in Berlin an. Leider gibt es kein vorheriges Online-Repetitorium, was ich durchaus bedauerlich finde. Nun mein Dilemma: Vor Ort in der Uni wird ein Präsenz-Repetitorium angeboten... schreib ich nun in Berlin ganz ohne Rep, oder reise runter nach Hessen und schreib dort? 1. Knackpunkt (wenn man das so sehen will): dort ist der Klausurtermin 2 Tage früher als in Berlin.  2. Knackpunkt: Keiner weiß, ob das Rep wirklich stattfinden wird. Und wenn ich schon ein dickes Mehr an Kosten, Zeitaufwand und Urlaubstage auf mich nehme, dann soll das Rep bloß nicht ausfallen. Ich hab nur keine Garantie auf dessen tatsächliche Durchführung. :(   Hab mal nachgeschaut: Im März hab ich meine letzte Prüfungsleistung geschrieben. Seither nüschs mehr... (als kleine, gültige Ausrede kann ich sagen, dass es viel Taram in der letzten Zeit gab). Hinzu kam noch, dass ich mir im annähernd gesamten September nichts aufschreiben konnte, da mir bei einem Umzug eines Freundes der Daumen "auf Wiedersehen" gesagt hatte (raus ausm Gelenk). Jedwedes Schreiben oder Tippen war unmöglich. Und lernen ohne jegliches Aufschreiben? Geht doch gar nicht.    Auf der Arbeit bin ich momentan echt stark involviert, sodass ich fast täglich 1-2 Stunden länger arbeite. Ergo komme ich gestresst und erschöpft Zuhause an, schalte den PC oder TV ein und dann ist auch schon wieder Schlafenszeit. Ohnehin ist mir seit der Trennung das intensive Lernen, wie es früher immer der Fall war, bis heute noch nicht gelungen. Ich hatte mal ein kurzes Hoch...aber mit der Betonung auf dem "kurz". Ich verstehe nicht, wieso ich nicht so dahinter bin und warum ich (noch) überhaupt keine Panik verspüre, weil der Termin unbeeindruckt näher rückt. Das Lernen, oder sich überhaupt an den Schreibtisch zu setzen, fällt mir momentan echt schwer...   Ich habe mir jetzt die nächsten 4 Freitage mal frei genommen, um die verlängerten Wochenenden zum Lernen endlich mal voll auszunutzen.   Das wars wieder von mir... beim nächsten Beitrag hoffentlich mit etwas besserer Laune und Motivation...  

MichiBER

MichiBER

Auferstanden aus Ruinen...

Hallo,   wie im letzten Post beschrieben, habe ich derzeit eine kleine... nicht ganz so knorke Phase durchzumachen.  Lichtblick: ich habe doch noch ganz kurzfristig Urlaub bekommen. Ganze 2 Wochen am Stück.   Mein Teamleiter ist über die Tatsache, dass ich weg von der Arbeit bin, nicht ganz so erfreut, aber er genehmigte mir den Urlaub, weil er genau weiß, was gerade bei und in mir los ist.    Ich danke für Eure Vorschläge beim letzten Post, wie ich über die aktuelle Misere am besten hinweg komme.  Abschalten? - Ja, das habe ich dringend gebraucht.    Abschalten für mehrere Wochen/ Monate? - Nein, das kann ich nicht. Ich will das durchboxen.    Seit dem letzten Post sind folgende Dinge geschehen: - Ich habe die ersten Tage etwas mehr Bier als gewollt zu mir genommen - ich habe mich wieder gefangen und war einfach nur traurig.  - ich habe mich immer wieder mit Freunden getroffen. Mal zum darüber Reden, mal zum Abschalten - Ich habe mit dem Sport wieder angefangen (Ausdauerlauf, Krafttraining) - Ich habe angefangen, Geige zu spielen (Leihinstrument für wenige €)   - Und nun fange ich auch wieder mit dem Studium an. Es hat sich ein immer größer werdender Druck in meinem Hinterkopf aufgebaut, weil ich nicht gelernt habe. Seit 2012 bin ich am Studieren (damals noch den Bachelor) und war nun erschrocken zu sehen, wie man scheinbar mühelos die (sonst Lern-) Zeit einfach mal eben ohne was zu tun, an sich vorüberziehen lassen kann. Nun gebe ich nach und lerne wieder. Die Klausur, die ich Anfang September schreiben wollte, habe ich auf Dezember verschoben. Das wäre mir nun doch etwas zu hektisch geworden. Aber: ich bleibe dran.   So! Mal wieder heißt es: Aufstehen, auf ein Neues!!!    

MichiBER

MichiBER

Update: alles sch***, am Boden, depri

Hallo Leute,   ich habe mich in der letzten Zeit kaum auf irgendetwas konzentrieren können. Am 01.09. steht die nächste Klausur an und ich habe von den 4 Heften bislang nur 1 durchgelesen (und das war vor mehr als einem Monat). Ich bekomm momentan wenig auf die Reihe, was das Studium anbelangt. 
Auf der Arbeit gibt es gerade die nächste Entlassungswelle, die mich zwar nicht direkt betrifft (eine andere Abteilung ist betroffen. 12 von 30 Mitarbeitern müssen gehen), aber immerhin indirekt. Denn, wir in der Entwicklungsabteilung stellen Messsysteme und Prototypen her, aber das Messen und feine Zusammenbauen oblag bislang der Abteilung, die derzeit arg dezimiert wird. Somit bleibt diese Arbeit (natürlich zusätzlich zur alltäglichen Arbeit) bei uns hängen. Das nächste Ding, was mich nicht gerade milde aus der Bahn geworfen hat, ist die Tatsache, dass die Hochzeit, die im August geplant war, nicht stattfinden wird. Ich habe meine Augen geöffnet und gesehen, dass ich mich in dieser Beziehung psychisch nur kaputt machen würde. Seit diesem Monat bin ich wieder alleine in meiner Bude. Bis zum letzten Monatsende hatte man noch 2 Wochen in der Selben Bude verbracht, was eine wahre Zerreißprobe war (sie war am Betteln und Anflehen, aber so grundlegend kann sich ein Mensch einfach nicht ändern).   Ich habe super Freunde (und Familie), die mich momentan auffangen, jedoch fühle ich diese Leere und kann mich nicht zum Lernen motivieren. Selbst die Tatsache, dass bereits in 8 Wochen eine Klausur ansteht, kann momentan nicht den inneren Druck erhöhen, meinen Ar*** vor so ein Studienheft zu bewegen.    Mit Urlaub nehmen vor der Arbeit sieht es momentan eher schwierig aus, da das aktuelle Projekt gerade seinen Höhepunkt der Entwicklungsarbeiten aufweist. Vielleicht mache ich zwei mal 1 Woche Urlaub oder so. Dann muss ich mich endlich wieder an ein Heft setzen. Aber mir fehlt momentan dazu die Kraft/ der Willen.   Gruß

MichiBER

MichiBER

 

PDF als Unterstützung "Lernen lernen"

Hallo Leute,   nach der durchweg positiven und interessierten Resonanz auf meinen letzten Blogeintrag bzgl. der Thematik Lernen lernen, habe ich mich mit der WBH kurzgeschlossen. 
Dabei fand ich heraus, dass die Tutoren dort selbst voneinander kopiert haben, da die behandelten Themen weder geschützt, noch selbst erstellt sind. 
ich habe, anlehnend zur (im letzten Blog erwähnten) Datei, ein eigenes PDF erstellt. Somit komme ich nicht in Teufels Küche   Anbei gern das gewünschte PDF. Ich hoffe, dass es den einen oder anderen wirklich hilft.   Über ein Feedback würd ich mich freuen.   Gruß Das Lernen lernen.pdf

MichiBER

MichiBER

 

Lernen lernen - Ankündigung

Hallo Leute,   first, bei mir geht es momentan privat drunter und drüber. Leider nicht auf eine schöne Art. Auch deshalb hab ich mich schon länger nicht mehr gemeldet hier.   Back to topic: Vor ca. 2 Wochen habe ich am Online-Kurs "Lernen lernen" teilgenommen. Zwar habe ich es ja nachweislich irgendwie geschafft, mich durch das Bachelorstudium durchzuboxen und nun irgendwo im Masterstudium zu flanieren, jedoch wollte ich wissen, ob es nicht noch ein paar Tipps, Tricks und Sonstwiewas gibt, die mir das Lernen erleichtern könnten.   Ich habe ne PDF dazu erhalten, worin alle Themen aufgelistet sind. Darin ist unter anderem enthalten Wie sollte der Platz des Lernens (i.d.R. der Schreibtisch) aussehen? Ordnung System Ablenkungspotenziale Welche unterschiedliche Arten von Pausen gibt es und wann sollte welche ergriffen werden? Welche Möglichkeiten des Gehirntrainings gibt es? Das Thema "vergessen" wird einmal aufgegriffen. Welche Möglichkeiten des Lernens gibt es und wie wendet man diese besonders effizient an? Wie geht man mit der Angst vor der Prüfung um?   Als Résumé kann ich festhalten, dass ich mich ja freuen kann, dass ich mir so einige der aufgelistete Themen in den letzten Jahren von alleine angeeignet habe. Dieses Webinar hat das Lernen zwar nicht gerade revolutioniert, jedoch gab es zwei, drei durchaus interessante Dinge, die ich auch mal anwenden werde.   Nun richte ich mich an Euch: Besteht im Allgemeinen Interesse an dieser PDF? Wenn dem so ist, dann mache ich gern in Kürze einen weiteren Blogeintrag von Zuhause aus (wo die PDF auf dem heimischen Rechner ist) und hänge die Datei mit an. Wenn dem nicht so ist, naja, dann hab ich mich zumindest wieder mal gemeldet.   Gruß          

MichiBER

MichiBER

 

Wechsel - erster Eindruck: sehr gut

Hi, nachdem ich so langsam mitbekommen hatte, dass mir die gewählte Vertiefungsrichtung mal gar nicht zusagt, habe ich letzte Woche bei der WBH um einen Wechsel der Vertiefungsrichtung gebeten.  Meine bisherige Vertiefung ist eher für jene Leute, die ein eigenes Startup gründen wollen. Da dies gar nicht in meinem Sinne ist, habe ich mir die möglichen Alternativen angeschaut.  Seit Ende letzter Woche stehen auf meiner Studiengangsübersicht die Module der neuen Vertiefungswahl. Nun geht es in Richtung Qualitätsmanagement (Prozessmanagement, Lean Six Sigma und Produkt & Life-Cycle Management).  Diese Änderung hat schon ein schönes Ereignis hervorgebracht:  Meine Heimarbeit der alten Vertiefungsrichtung (die ich nur Dank eines Kollegen überhaupt erst realisieren konnte) wurde mit einer (für mich) mageren 3,3 benotet. Das ist ein ziemlicher Ausreißer, wenn man sich die bisherigen Noten vor Augen führt. Daran sehe ich aber auch, dass es mir echt nicht lag. Und mich noch 1,5 Semester damit herumschlagen? Lieber die Reißleine ziehen. Also das Schöne ist, dass die hässliche 3,3 von der Studiengangsübersicht verschwunden ist hihi😎   Jedoch... kein Vorteil ohne Nachteil. Die unschöne Begleiterscheinung ist, dass mich dieser Wechsel nun 300 € kostet. Es tut ein bisschen weh, aber lieber so, als dass ich mich noch schier endlos mit einem mir nicht passenden Master herumquäle.   Schöne Pfingsten noch

MichiBER

MichiBER

Ich glaub, ich will ne Veränderung

Hi,  ich stecke gerade in einer kleinen Mid-study crisis.    Mittlerweile befinde ich mich irgendwo am Ende des 2. Semesters und habe das beklemmende Gefühl, dass ich mich bei der Schwerpunktauswahl falsch entschieden habe.  Zu meiner derzeitigen Vertiefung "Technologiemanagement" gehören zum 2. Semester zwei Prüfungsleistungen: Als Heimarbeit die technologiebasierte Unternehmensgründung, die ich eigentlich nur Dank eines Kollegens (der in diesem Bereich tätig ist) überhaupt bearbeiten konnte. Fokus dabei ist die Frage "Was ist zu tun, wenn man eine Idee hat und diese professionell umsetzen möchte (als Startup)?". Beim Durcharbeiten habe ich bemerkt, dass dies gar nicht mein Fall ist. Ich bin nicht so der Typ "Unternehmensgründer".  Und wenn ich mir jetzt vorstelle, dazu noch die zweite Prüfungsleistung zum Thema Patentrecht machen zu müssen, wird mir übel. Ganz zu schweigen davon, dass im 3. Semester noch 3 weitere Prüfungsleistungen zu dem Thema Startup kommen... 😣🤮   Mich interessiert dann doch wohl eher die Vertiefung Qualitätsmanagement mit Lean Six Sigma und Product-Life-Cycle. Ganz ähnlich zu Ersterem habe ich meine Bachelorarbeit geschrieben.    Die Schwierigkeit liegt wohl darin, dass ich mir schon alle Hefte hab liefern lassen. Die eine Prüfungsleistung (die Heimarbeit) habe ich heute vor einer Woche an den Tutor abgeschickt. Und im Juni wollte ich die Patent-Klausur schreiben....   Ich habe grad eben diesbezüglich die WBH angeschrieben und fragte, ob es zunächst generell noch möglich ist (da alle Hefte hier sind und ich die ersten Prüfungsleistung dazu geschrieben hab) und auch (das ist jetzt wahrscheinlich wichtiger), was mich der Spaß zusätzlich kosten wird.   Auch wenn dies jetzt doch ziemlich Schiete ist, denk ich, dass es besser ist, zu wechseln, anstatt mich noch 1,5 weitere Semester mit einer Thematik herum zu schlagen, die mir gar nicht liegt. Bei der anderen Vertiefung - so mein Denken - bin ich mehr motiviert und stehe mehr dahinter.   Weiß jetzt gar nicht, ob ich für die Klausur nun weiter lernen soll (Gesetz dem Fall, dass ich nicht wechseln kann/darf), oder das abbrechen und ein anderes Thema anfangen soll (welches trotz Wechsel geschrieben werden muss).😩 Nachtrag: Ich sehe gerade, dass es keine weiteren Heimarbeiten mehr gibt. Alle weiteren Themen sind verbunden mit der gewählten Vertiefung. Aaaaaaaaaaaaahhhh🙀   Schönes Wochenende noch.     

MichiBER

MichiBER

 

Muss es immer mit Stress verbunden sein?

Hi,   nach meinem nervigen K(r)ampf mit der WBH in den vergangenen Wochen, hab ich das zurückliegende (lange) Wochenende für das Studium nutzen können. Am Samstag habe ich die Heimarbeit, endlich beenden und abschicken können. Für diese Arbeit hatte ich in den letzten Wochen eine tatkräftige Unterstützung eines Kollegen erhalten. Ich muss noch schauen, was er so mag, dann gibt's ein kleines Dankeschön für seine Mühe. Bei jedem Treffen in der Firma, hat er mir 1-2 Stunden lang die Strukturen, Besonderheiten und sonstwiewas zu dem Thema der Heimarbeit erklärt. Klasse Sache, musste er nicht machen. Nun bin ich mal gespannt, wie lange die Korrektur dieses Mal dauert. Aber eigentlich kann es mir ja egal sein, da dies ja eine abschließende Prüfungsleistung ist, die in keinem bindenden Zusammenhang zu einer anderen Prüfungsleistung steht. In 4 Wochen, am 2.6., steht die nächste Klausur an. Und die Nervosität steigt. As usual.
Ich hoffe, dass es so läuft, wie sonst auch: Panik schieben bis wenige Tage vor der Klausur Karteikarten erstellen und auswendig lernen (sowas mag ich echt überhaupt nicht) Am Online-Rep teilnehmen Dort letzte Feinheiten erkennen/ verbessern In der Nacht vor der Klausur schlecht schlafen Klausur schreiben Glücklich nach Hause gehen 😬

MichiBER

MichiBER

 

WBH vs. Student: Ein (Teil-) Ergebnis

Hey,   nachdem ich in meinem letzten Post von den (bisher bei mir noch nie dagewesenen) Problemen berichtet hatte, habe ich heute ne Neuigkeit.   Am Montag hatte sich die Dekanin bei mir gemeldet. Sie meinte, der Sache auf den Grund gehen zu wollen, die aktuelle Tutorin, die seit 3 Wochen meine Einsendeaufgabe hat, zu kontaktieren und entschuldigte sich im Namen ihrer Kollegen für das "unbefriedigende Antwortverhalten".   Heute, 39 Tage nach Einreichen meiner Einsendeaufgabe (10 Tage wurden versprochen), habe ich von der Tutorin das lang ersehnte Feedback erhalten. Sie entschuldigte sich für die späte Antwort, aber sie habe Geschäftsreisen gehabt.... das ist ja ganz nett, aber dennoch kann das doch nicht sein, dass dann alles still steht und ich als Student am Ende der Leitung keinerlei Infos erhalte. Und außerdem --> es spielt doch keine Rolle, ob ich auf eine Dienstreise muss (dann mal eben wieder schnell nach China), ich muss mich dennoch an die Deadline halten. 
Ich muss mich jetzt erst einmal mit den alten Aufgaben, die ich abgeschickt hatte, wieder vertraut machen, da ich doch jetzt gar nicht mehr weiß, was in Aufgabe x und y alles stand und was ich daraufhin geantwortet hab.  Ob ich jetzt die zweite freiwillige Einsendeaufgabe mache, ist äußerst fraglich. Einerseits habe ich das wirklich gerne gemacht (wenn es die Zeit und mein Interesse zugelassen hatte), aber in 5 Wochen steht die dazu gehörige Klausur an. Und dann wieder 39 Tage auf eine Antwort warten?    Bezugnehmend zum Topic: Es ist für mich nur ein Teilergebnis, weil sich durch das oben stehende nicht geklärt hat, warum das Prüfungsamt fast auf keine E-Mail von mir reagiert hat.    5 Wochen Zeit. Zwei Dinge müssen fast zum gleichen Datum erledigt sein. Eine B-Aufgabe (bin noch fleißig dran) und eine Klausur (die Feedbacks bekommt man neuerdings erst nach 39 Tagen).  So langsam fängt wieder die Panik bei mir an. Werd nervöser, muss wieder viel lernen/üben, auf der Arbeit ist viel los und im TV gibt es viele schöne Dinge.... aaahhhh ^^ 

MichiBER

MichiBER

 

Sie wollen mich doch veräppeln

Hey ho,   dass wir Studenten uns an Deadlines halten sollen und dafür auch bezahlen, ist ja irgendwie klar.
Aber dafür möchte ich im Gegenzug, dass sich die Tutoren ebenfalls an Deadlines halten, bzw. dass sich die Hochschule dafür auch einsetzt.   Da läuft es bei der WBH momentan echt nicht rund. Gern liste ich den Spaß hier mal auf: Am 17.03. habe ich eine freiwillige Einsendeaufgabe abgeschickt an Tutor 1. Laut WBH beträgt die Bearbeitungsdauer solch einer Aufgabe maximal 10 Tage. Nach 11 Tagen schrieb ich den Tutor 1 an. Nach 13 Tagen schrieb ich die WBH an. Nach 16 Tagen rief ich die WBH an. Man teilte mir mit, mal den Tutor anschreiben zu wollen und nachzuhaken. Mehrere Anrufe meinerseits folgten noch. Irgendwann hieß es, "der Tutor scheint wohl nicht mehr für die WBH zu arbeiten". Nach 21 Tagen (ich erinnere jetzt kurz mal an die 10 Tage) stand bei der Studiengangsübersicht ein neues Eingangsdatum der Einsendeaufgabe - der 04.04.. Später erhielt ich eine E-Mail, dass die Einsendeaufgabe an Tutor 2 weitergeleitet wurde, da Tutor 1 nicht mehr für die WBH arbeite (oh, schön, das nun auch mal offiziell zu erfahren) Nach 23 Tagen schrieb ich Tutor 2 an und fragte höflich nach, ob meine Einsendeaufgabe angekommen sei. Nach 25 Tagen schoss man den Vogel ab: Als ich erneut mit der WBH telefonierte, bekam ich den Spruch "ist doch egal, wer sich beim Tutor meldet, Sie oder ich, der Tutor entscheidet, wann und ob er antwortet" zu hören. Ich verwies an die Deadline von 10 Tagen und bekam als Antwort, dass man daran nichts ändern könne. (Ist das ein Farce??) Nach 32 Tagen (gestern) schrieb ich der WBH erneut. Ich wies auf die Deadline von 10 Tagen hin, die von beiden Tutoren nicht eingehalten wurden, dass dies nicht das erste Mal war und dass ich bis zum 21.04. die Einsendeaufgabe zurück haben möchte.
Des Weiteren habe ich darauf hingewiesen, dass ich mich mit solchen freiwilligen Einsendeaufgaben selbst kontrollieren möchte, um für die bevorstehende Klausur fit zu sein. Der Termin rückt immer näher. Und wenn mir solche Steine in den Weg gelegt werden, dann verliere ich die Motivation, Zeit dafür aufzubringen, solch eine freiwillige Einsendeaufgabe zu bearbeiten.   So, hab fertig.  

MichiBER

MichiBER

 

Stillstand, Zeitdruck und n bissl Panik

Hallo zusammen,   seit Dezember letzten Jahres liegt bei mir die georderte Heimarbeit herum. Im letzten Monat habe ich mich endlich mal intensiver damit beschäftigt und sogar auf der Arbeit einen geeigneten Ansprechpartner gefunden, der mich auf dies und das in der Heimarbeit hinweist (z.B.: welche Steuern es zu beachten gäbe, um welche Größenordnung es sich bei Mieten und Leasing für Geschäftspartner handelt). Aber seither... Stillstand. Seit meinem letzten Post ist nichts passiert. Oder wie man als Berliner sagt: nüschs.   Ich habe jetzt nur noch 7,5 Wochen bis zur nächsten Klausur. Von den 3 Heften hab ich im letzten Monat 1 durchgearbeitet und auch die freiwillige Einsendeaufgabe abgeschickt (bis heute keine Reaktion von einem Tutor oder der Hochschule. Und das trotz mehrfachen E-Mails an beide. Was kann man da noch machen???).
Die Heimarbeit ist ungefähr zur Hälfte gemacht. Und ich habe schon den Ansporn, das mit einer Note besser 2 abzuschließen.   Auf der Arbeit ist wieder viel zu tun. Neue Projekte wollen gepflegt werden. Verantwortlichkeiten für neue Messplätze habe ich auch bekommen (natürlich für das gleiche Geld, danke). Das jährliche Mitarbeitergespräch neulich ist durchaus positiv verlaufen. Dort hab ich in der Rubrik  "kurzfristige Karriereentwicklung" den Wunsch geäußert, als Ingenieur eingestellt zu werden. Es sind allein in diesem Jahr schon 7 Mitarbeiter gegangen (5 davon waren Ings) und keiner kam dazu. Ohne es böse zu meinen (ich finde nur, dass der Spruch passt): Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Wir haben zwei dicke Projekte, die bis Ende Juni fruchten müssen. Das "Sonst" wurde vom amerikanischen Chef nicht gesagt, man kann es sich aber denken. Das ist die kleine Angst im Nacken. Viele Kollegen fragen mich, ob ich mich nicht auch umschaue nach einem neuen Job. Meine Antwort darauf ist immer, dass ich den Master zunächst erfolgreich abschließen möchte. Ich hoffe, dass ich in einem Jahr mit der Masterarbeit beginnen kann. Egal, wofür ich mich entscheide, ich hab Sorge. Wenn ich bleibe, dann besteht permanent die Sorge, dass der Laden geschlossen wird. Wenn ich gehe, dann könnte ich ein Mehr an Geld verdienen, weiß aber nicht, ob ich dann noch so (gelassen wie derzeit) den Master machen kann und ich weiß nicht, ob ich dann auch einen unbefristeten Vertrag bekomme (wie ich beim aktuellen Job seit 11 Jahren habe).   Und privat hoffe ich, dass es etwas ruhiger wird. Die Hochzeitsvorbereitungen sind in den Details angekommen. Die vielen Besuche bei potenziellen Dienstleistern (Catering, Location usw.) klingen endlich ab, was mich auch immer wieder Zeit gekostet hat.   Also halten wir fest: - Studium lahmt derzeit - Auf der Arbeit ist viel zu tun - mich machen die Hochzeitsplanungen kirre - und ich hoffe, dass es diese Firma noch einige Zeit geben wird   Gruß

MichiBER

MichiBER

 

Update und Fragen über meinem Kopf

Hi liebe Community,   seit meinem letzten Post ist ja schon wieder ein wenig Zeit vergangen. Es hat sich sogar ein bisschen was getan seither.   Ich hatte mich auf die Klausur am 3.3. vorbereitet und bereits nach sage und schreibe 3 Wochen die Notenmitteilung erhalten. Es wurde eine 1,7 *yeah*
Zwar finde ich es ein wenig schmerzhaft, wenn ich immer so um die 60 € abdrücken muss, um vor einer Klausur an einem Online-Repetitorium teilnehmen zu können (freiwillig, daher kostenpflichtig). Jedoch habe ich durch solche Online-Reps nicht selten noch einige wichtige "Ach, so ist das zu verstehen"-Effekte gehabt, die mir wiederum während der Klausur von Vorteil waren. Man bekommt natürlich keine direkten Tipps, aber dass man manche Punkte noch einmal anders erklärt bekommt, als man im Heft gelesen hat, hilft mir ungemein.   Seit dem 5.12. liegt bei mir die B-Aufgabe (Heimarbeit zum Thema "Technologiebasierte Unternehmensgründung") auf dem Schreibtisch. Da ich vor der Klausur gemerkt hatte, dass ich es doch nicht schaffen würde, zeitgleich die Heimarbeit und die Klausurvorbereitung (für die Klausur am 3.3.) anzugehen, habe ich die Heimarbeit erst einmal niedriger priorisiert. Am 3.6. Ist späteste Abgabe der Heimarbeit. Und seit 3 Wochen ungefähr bin ich nun dabei, die Heimarbeit mit Lösungen zu füttern. Unterstützung bekomme ich von der Firma, indem ich mich mit einem Kollegen aus der FInanzbuchhaltung (neudeutsche Jobbeschreibung(?): Finance Consultant) zusammensetzen kann. Er weist mich auf die Punkte hin, die ich beachten soll (das ist absolutes Neuland für mich). Ich glaube, ohne diese Unterstützung hätte ich echt Schwierigkeiten.   Nur einen Tag vor dem letztmöglichen Abgabedatum der Heimarbeit werde ich hier in Berlin die nächste Klausur schreiben. Deshalb ist mir das Erledigen der Heimarbeit so wichtig, damit ich nicht in einen Konflikt mit der Klausurvorbereitung komme.   Gestern habe ich mich mit einem Tutor telefonisch über mögliche Themen zur Masterarbeit auseinander gesetzt. Wenn es weiterhin so nach Plan verläuft, dann werde ich so ziemlich in einem Jahr meine Masterarbeit anfangen können. Und beim Telefonat habe ich herausgefunden, dass ich eigentlich noch gar keinen Plan habe, was ich als Thema für die Masterarbeit nehmen soll. Das sind die Fragen in meinem Kopf á là "Was will ich eigentlich?".   Bis dann, schöne Osterfeiertage und bis denne

MichiBER

MichiBER

 

Licht

Hallo zusammen,   nein, nicht das bisschen Licht da draußen bei den eisigen Temperaturen ist gemeint, sondern als Metapher für meine Hoffnung und Zukunft   Gestern schrieb ich extern in Berlin Qualitätsmanagement. Ich hatte als Vorbereitungs- und Lernphase zwar eine Woche Urlaub genommen (vor 3 Wochen), aber so richtig intensiv zum Lernen bin ich irgendwie nie gekommen. Hochzeitspläne, Probleme auf der Arbeit und familiäre Geschichten (mein Onkel hat letzten Dezember nen Herzschrittmacher bekommen und das Ding hat allein in diesem Jahr 3x anschlagen müssen). In der letzten Woche kam das i-Tüpfelchen: ich war einer von den zig Tausend, die sich mächtig erkältet hatten. Klasse Vorbereitungsphase -.- Allerdings habe ich trotz dickem Kopf am Online-Repetitorium teilgenommen.    Als ich gestern 45 Minuten vor Klausurbeginn im üblichen Gebäude ankam, hieß es von der Pförtnerin, dass hier heute keine Klausuren stattfinden würden, sondern im anderen Gebäude (ca. 700m Luftlinie entfernt). Super!! Und by the way: Berlin ist eine einzige Baustelle. Somit wurde aus den 700m locker ein 1km-Weg. Innerhalb des neuen, riesigen Gebäudes war man so ziemlich auf sich allein gestellt, da nirgends Ausschilderungen gab. Die Hochschule hat einen da doch ziemlich hängen lassen. Als ich endlich im richtigen Raum war, waren weniger als 10 Minuten übrig bis zum Klausurbeginn. Und ich war nicht der Einzige, der so gestresst in diesen Raum gehetzt ist.  Ich habe gestern nach der Klausur eine E-Mail an die zuständige Stelle geschrieben und hoffe auf eine Reaktion seitens der Hochschule.   Die Klausur selbst: Der Tutor meinte beim Online-Repetitorium noch, dass er davon ausgeht, dass man für jeden einzelnen Klausur-Punkt eine Minute Bearbeitungszeit benötigen würde. Bei den üblichen 100 Punkten für 120 Minuten ist es ja immer schön stressig. Ich schrieb und schrieb und war... nach genau 100 Minuten fertig  Der Tutor tut mir schon fast leid, da er meine Mischung aus Apotheker- und Ärzteschrift entziffern muss....wie gesagt, nur fast.    Gestern stand dann "Erholung" an. Heute will ich die schöne (mittlerweile seltener gewordene) Motivation und Freude von gestern ausnutzen und mache mit der Heimarbeit (so ne B-Aufgabe) zum Thema technologiebasierte Unternehmensgründung weiter. Abgabefrist ist zwar der 03.06., allerdings steht für den 02.06. auch die nächste Klausur an. Mal schauen, wie ich das gemanagt bekomme.    Bis dahin Euch schöne Tage Grüße aus Berlin

MichiBER

MichiBER

 

Zeit- und Geldknappheit

Hallo,   schon wieder sind 4 Wochen vergangen. Und in bereits in 4 Wochen steht meine nächste Klausur an, die ich extern in Berlin schreiben werde.   Ich kämpfe gegen viele Kräfte an. Zeitdruck nur noch 30 Tage Zeit noch ca. 120 Seiten Text vor mir Motivation Ich arbeite im Bereich der FuE und bin an mehreren Projekten beteiligt....gewesen. 9 von 10 Projekten wurden stillgelegt. Somit ist die Menge an Arbeit überschaubar geworden. Somit weiß hier niemand, ob es diesen Standort (ist ne Ami-Firma) noch lange geben wird. Letztes Jahr gab es Massenkündigungen. Dieses Jahr vielleicht auch wieder...oder auch nicht...keiner weiß es. Zuhause ist das Thema Hochzeit immer komplexer geworden und tritt mehr und mehr in den Vordergrund Das zu bearbeitende Thema (Qualitätsmanagement) ist sehr trocken und äußerst langweilig. Somit fällt es mir recht schwer, mich da durch zu quälen. Sobald ich zu lesen beginne, fange ich zu gähnen an. Geldsorgen Ich bin am Hin- und Her-rechnen, wie ich das Studium und die anvisierte Hochzeit (August) stemmen kann/soll Ich bin als Techniker "-plus" eingestellt (erweiterte Aufgaben, die mehr in Richtung Ingenieurstätigkeiten eingehen), auf meiner Visitenkarte steht Engineer drauf, aber das Gehalt macht mich noch nicht ganz glücklich. Derzeit hab ich ne reduzierte Rate ausgemacht, die konsequenter Weise die zu zahlende Laufzeit ziemlich verlängert.   Unterm Strich sieht es mir hier ziemlich negativ aus. Alles ist mir wichtig, aber das alles zieht mich auch runter. Wird schon.....irgendwie   So, das wars wieder von mir aus....es kann doch eigentlich nur noch besser werden...hoff ich

MichiBER

MichiBER

 

Was soll aus diesem Jahr werden?

Hallo und ein schönes "gesundes Neues"   ich weiß, ich vollziehe das/ ein Fernstudium nicht gerade zum ersten Mal, jedoch frage ich immer wieder gerne: wie plant Ihr die Zeiten ein? Ich zu meinem Teil liste mir die noch offenen Prüfungsleistungen auf und berücksichtige arbeitsseitige Dienstreisen, Hochzeitsplanungen und Phasen, die wieder mal von der Demotivation heimgesucht werden.    Also: 4 Klausuren, 4 B-Aufgaben (Heimarbeiten)   Mögliche Prüfungstermine: März, Juni, September, Dezember 1 Woche Dienstreise nach China nächste Woche Bis zum nächsten Prüfungstermin am 03.03. ist nicht mehr viel Zeit (der Februar hat ja nicht so viel Tage) Hochzeit steht für Ende August an - somit kann ich mir den September als Prüfungstermin abschreiben Also schaffe ich wohl 3 der 4 noch offenen Klausuren An 1 B-Aufgabe bin ich derzeit dran Vielleicht wird die minimal schleifen gelassen, da ich den März als Prüfungstermin wahrnehmen möchte Da bekommen die Hefte für die März-Klausur vielleicht doch kurzfristig ne höhere Prio... Die Heimarbeiten mache ich dann "irgendwie" so nebenbei, nä?    So, wie sieht's aus?  Ich habe noch immer nicht an das Motivationslevel und dem einhergehenden Tempo vom Bachelorstudium anschließen können. Ja, ich lerne, jedoch ist es merklich ruhiger geworden, als noch vor bspw. 2 Jahren.    Ach und als Mega-geiles-PS: Ich habe heute meine Note zur Klausur vom Dezember 2017 erhalten: mit 96 % eine 1,3. YEAH Das war diese Klausur, wo ich bei den beiden Probe-Einsendeaufgaben, die ich 1 Woche zuvor geschrieben hatte,  theoretisch durchgefallen wäre.   Juti, ich mach jetzt mal wieder etwas... ich bin noch auf dem Entscheideweg zwischen Heimarbeit und Beginn der neuen Hefte (für die Klausur im März).

MichiBER

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Jahresrückblick 2017

Hey,   heute würde ich gerne die alljährliche durchgeführte Tradition wahr nehmen und das zurückliegende Jahr zusammenfassen und einen kleinen Ausblick ins Jahr 2018 wagen. Dafür schüttle ich schnell noch die Kristallkugel    Für die, die es nicht abwarten können, hier eine sehr knappe Zusammenfassung:  Bislang ist alles chic. 4 Heimarbeiten und 2 Klausuren wurden erfolgreich absolviert (die 2. Klausur ist noch nicht zurück) und 2 Klausuren wurden anerkannt.   Und nun die etwas informativere Zusammenfassung: Januar Freizeit.  So, dieses Wort einmal genießen. Der Bachelorstudiengang wurde im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen und ich genoss die idyllische Freizeit u.a. mit Fernsehen, Freunde treffen, an der Konsole zocken. Ich hatte auf einmal soooo viel Zeit pro Tag. Aber mich langweilte das irgendwann. Also habe ich mich bei der SGD für einen Kurs angemeldet. Beruflich hatte ich mich aus der Schicht-lastigen Produktion zum geräumigen Büro samt Mega-Gleitzeit (Arbeitsbeginn möglich zwischen 6 und 15 Uhr) und starker Gehaltsveränderung bewegen können.   Februar Der Kurs bei der SGD war öde und ich sah darin kaum Potenzial. Drum beschloss ich, das sein zu lassen und einen Master anzugehen. Aber welchen? Mit Management wollte ich eigentlich wenig konfrontiert werden, da ich eher der Praktiker und eine Affinität für Technik hab. Vom Arbeitgeber würde ich (im Gegensatz zum Bachelorstudium) generell keine finanzielle Unterstützung erfahren. Ich wollte bei der WBH bleiben, da ich dort wirklich zufrieden war/bin. Ab Mitte Februar ging es dann los mit dem Masterstudiengang Innovations- und Technologiemanagement (Bereich FuE; M.Sc.). Voll motiviert ging ich dies an. Zudem wurden mir 2 Klausuren aus dem Bachelorstudium anerkannt, was die monatlichen Raten zum Glück reduziert. Die Ratenzahlung selbst hab ich zusätzlich um ein halbes Jahr gestreckt - anders könnte ich das Studium finanziell nicht stemmen.     März Für eine bessere Planbarkeit, habe ich mir alle Studienhefte bringen lassen. Diese werden modulweise zusammengebunden, sodass man sofort sieht, welches Modul welchen Umfang hat. Meine Agenda war, alle Klausuren extern in Berlin zu schreiben und dann auch immer gleich 2 Klausuren. Dass dies nicht ging, bemerkte ich später. Der Start ging merklich leichter von der Hand als beim Erststudium. Das Lernen war noch voll im Kopf drin (zum Vergleich: von der Schule bis zum Erststudium lagen 8 Jahre) und ich kam gut voran. Allerdings gibt es da doch einen nicht zu unterschätzenden Unterschied zum vorigen Studium: die Arbeit. Ich bin dort sehr ausgelastet und arbeite nie unter den 40 h/Woche. Da fand ich die Schichtarbeit irgendwie besser.    April 2 Heimarbeiten (B-Aufgaben)  wurden geschrieben. Da hatte ich mir mal wieder ein wenig Druck gemacht, um voran zu kommen.
Über Ostern habe ich meiner Partnerin in Paris einen Antrag gemacht. Seither stecken wir zusätzlich noch in Hochzeitsplanungen. Ps: sie sagte "ja".    Mai Die Heimarbeiten wurden benotet und dadurch motiviert gehts voll weiter. Auf der Arbeit werden Stellenstreichungen angekündigt. Dies stieß die Motivation herab.   Juni Die Absolventenfeier fand statt. Es war zwar eine lange Fahrt bis da hin, aber es hatte sich gelohnt. Viele Gesichter (und Namen) hat man wiedergesehen (oder zum ersten Mal gesehen). Ich freue mich schon auf die nächste Absolventenfeier hehe   Juli Von der Kündigungswelle war ich nicht betroffen. Es wurde bekannt gegeben, dass nur diejenigen gefährdet wären, die kein Studium absolviert haben. Da war ich zum Glück ausm Schneider.  Da ich mit der Gleitzeit und dem Studium nicht wirklich zurecht kam, nahm ich mir vor, wieder sehr früh aufzustehen (5:xx Uhr), zu lernen und mich so auf 2 Klausuren im September vorzubereiten.   August Ich habe resigniert und die 2. Klausur gecancelt. Lieber schreibe ich nur eine Klausur, anstatt zwei Klausuren mit mäßiger Note zu schreiben. Des Weiteren habe ich mich intern für eine Ingenieursstelle beworben.   September Die erste Masterstudium-Klausur ist geschrieben und ich war wirklich froh, dass ich die 2. gestrichen hatte. Ich hatte ein echt gutes Gefühl dabei. Für den nächsten Prüftermin im Dezember setze ich mir wieder in den Kopf, 2 Klausuren zu schreiben.  Interessant ist in diesem Monat auch der Umstand gewesen, dass mir ein Tutor aus Freundlichkeit eine tolle Note für eine freiwillige Einsendeaufgabe gegeben hat. Erst auf aktive Nachfrage meinerseits kam heraus, dass doch so einige Punkte falsch beantwortet wurden. Und genau diese Art von Fragen kamen später in der obligatorischen Heimarbeit dran.  Diese ist mit einer 2,0 aber akzeptabel gewesen. Hier bemerkte ich zum ersten Mal eine richtige Gleichgültigkeit und ein Motivationsabfall. "Nur" eine 2,x. Das ist doch voll schlecht....dacht ich mir unbewusst. Ich musste akzeptieren, mich darüber einfach zu freuen.  Die Stelle als Ingenieur habe ich leider nicht erhalten. Aber dafür steht auf meiner Visitenkarte jetzt nicht mehr "Test Technician", sondern "Test Development Engineer". Sieht zumindest cooler aus. Finanziell gab es allerdings keinen Unterschied.   Oktober Sinusförmige Motivation bestimmt den Monat. Ich stagniere. Das zu behandelnde Modul ist derart langweilig, sodass selbst die Obstfliegen über meinen Studienheften zu sterben scheinen. *lach*   November Ich realisiere, dass ich nicht voran komme und will was dagegen machen. Also motiviere ich mich selbst und gehe die freiwilligen Heimarbeiten an. Und Bämm, voll ins Knie geschossen. Mit 40 % und 43 % stehe ich doch leicht unter meinen Erwartungen (Achtung: Sarkasmus). Ich war am Boden zerstört. Nur noch 2 Wochen bis zur Klausur (die zweite hab ich gecancelt) und ich packe das Thema einfach nicht.    Dezember Am Vortag der Klausur fand noch ein Online-Rep statt, welches ich mit einem guten Gefühl verließ. Angespannt ging ich zur Klausur und war eigentlich total erleichtert, da ich alles beantworten konnte und nach 90 Minuten bereits fertig war. Die Note werde ich erst im Januar erfahren und so langsam bin ich doch wieder nervös, ob das alles wirklich richtig war. Seit zwei Wochen bemühe ich mich, noch bis Jahresende eine Heimarbeit fertig zu machen. So als schöner Abschluss.   Ausblick: Ganz ehrlich? Einen richtigen Plan hab ich nicht. 1 Note erwarte ich noch, ansonsten stehen mir noch insgesamt 4 Heimarbeiten und 4 Klausuren bevor (plus Projekt und Thesis natürlich). Ansonsten findet im August noch die Hochzeit statt, wo ich vielleicht nur schwer ans Lernen denken kann hihi     So, also alles im Allen kann man von einem erfolgreichen Start reden. Ich bin noch mittendrin (statt nur dabei) und sehe keinen Grund, warum ich das Studium nicht packen sollte.  Tschakaaaa!!!!   Gruß und einen schönen 3. Advent

MichiBER

MichiBER

 

Alles gut...oder nicht?

Hey,   die intensive Lernphase ist vorüber, nun stehe ich nicht mehr um 5 Uhr morgens am Tisch, um zu lernen. Das vermisse ich aber auch nicht  Nachdem zuvor meine beiden freiwilligen Einsendeaufgaben dramatische Ergebnisse hervor gebracht hatten, war ich (nach einem Tief) voll motiviert und hab es voll durchgezogen mit dem Lernen. Die Zusammenfassung auf DIN A4 für Zuhause und die Karteikarten für unterwegs.  Das Online-Repetitorium (so, nun mal richtig geschrieben *grins*) fand am Montag und Freitag statt. Ich finde dies ein wenig unglücklich, da man einen Tag vor der Klausur nicht wirklich viel Neues (was man vielleicht beim Rep mitbekommt) in den Kopf bekommt. Das Rep an sich hatte einen beruhigenden Charakter.    Die Klausur war sehr fair und eigentlich wusste ich zu jeder der 5 Aufgaben etwas zu schreiben. Nach 90 Minuten war ich bereits durch. Ich ging die Aufgaben noch einmal in Ruhe durch und korrigierte noch hier und da ein paar Sätze in deren Formulierungen. Tja, war's das? Vom Bauchgefühl her bin ich echt überaus zufrieden. Allerdings habe ich noch die Ergebnisse der Einsendeaufgaben im Hinterkopf. Da hatte ich ja auch (zunächst) ein gutes Gefühl. Demnach kann die Note der Klausur nur alles zwischen einer 1 und einer 5 sein.    Das war jetzt ein wenig sarkastisch, ich weiß. Ich denke, ich bin einfach nur froh, wenn dieses Thema abgeschlossen ist...erfolgreich, versteht sich   Bis dann und noch einen schönen 1. Advent.

MichiBER

MichiBER

 

Auf dem Boden aufgeklatscht

Guten Morgen,   in einer Woche steht die nächste Klausur an. Mein ursprünglicher Zeitplan, wann ich welche Klausur schreiben würde, ist seit längerem nicht mehr gültig. Derzeit bewege ich mich scheinbar ohne einen sichtbaren/nachvollziehbaren roten Faden von einer Klausur bzw. Heimarbeit zur anderen. Aber das hat bisher irgendwie doch sehr zufriedenstellend funktioniert. Die anstehende Klausur war eigentlich schon für den letzten September geplant; zusammen mit einer anderen Klausur. Kurzfristig hatte ich die dann doch storniert und "nur" eine Klausur geschrieben - da kam eine 1,3 heraus. Demnach habe ich da nichts falsch gemacht, find ich.
Nun steht die aufgeschobene Klausur an. Unternehmensführung. Ich muss sagen, dies liegt mir nicht so besonders. Es sind eigentlich nur 3 Hefte und das 3. Heft ist sogar eine Darstellung der durchzuführenden Praxis an einer Beispiel-AG, was zuvor in den beiden anderen Heften als Theorie schwarz auf weiß geschrieben steht. Aber dennoch - mir liegt das nicht. Nachdem ich mich durchgequält hatte, schrieb ich letzte Woche zur Selbstkontrolle die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 1. Das Ergebnis: 43% korrekt. BUMM!!  Das war für mich ein Weckruf. Das hatte mich mega motiviert, mich mit diesem Thema intensiver zu befassen. Dann schrieb ich wenige Tage später die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 2 und hatte dabei das erste Mal ein richtig gutes Gefühl. Ergebnis: 40%. KLATSCH Gestern Abend war ich am Boden zerstört. Meine Freundin musste intensive, motivierende Redekunst leisten und tröstend bei mir sein, um mich aus diesem schier unendlich tiefen Loch wieder heraus zu holen.  Noch gestern Abend hatte ich mich mit dem Tutor per Mail unterhalten. Er hatte mir wirklich gut dargestellt, was er erwartet hatte, was ich im Vergleich dazu hingeschrieben bzw. halt nicht hingeschrieben hatte. Er fügte des Weiteren hinzu, dass diese beiden Probe-Einsendeaufgaben ohnehin sehr schwer wären. Vielleicht ist es so, vielleicht wollte er mich damit auch nur etwas trösten/ etwas nettes sagen, ich weiß es nicht. 
Jedenfalls war es gestern ein wahnsinnig tiefer Fall meiner Motivation, zusammen mit einer aufgekommenen Torschusspanik bezüglich der bevorstehenden Klausur. 
Nichtsdestotrotz gebe ich nicht auf. Am Montag und Freitag habe ich meine beiden Termine für die Online- Repetitorien (hab ich das richtig geschrieben?). Und dann am Samstag, den 02.12. ab 11:30 Uhr mach ich das Ding!!! Tschakkaa, verdammte Sch..., ich pack' das!!    Gruß (,hab mir für heute einen Urlaubstag genommen, um das lange Wochenende zum Lernen noch zu nutzen) -ich-

MichiBER

MichiBER

 

Nicht aufgeben, nicht aufgeben, nicht aufgeben

Guten Morgen,   anhand der Uhrzeit (die 5 ist die angezeigte Stunde auf meinem Handy) kann man erkennen, dass wieder ne Klausur bevorsteht. Am 02.12. ist es soweit.    Die letzte Klausur hatte ich im September geschrieben (Innovationsmanagement 1,3); nun haben wir November und ich muss gestehen, dass mir in der Zwischenzeit irgendwie kaum etwas gelungen ist. Keine Heimarbeit (B-Aufgabe), keine große Vorbereitung auf die aktuelle Klausur, nüschs. 
Vor einigen Tagen hatte ich einen kleinen Schock bekommen, was mir ein wenig den Druck zurück gibt, den ich brauche, um effektiv lernen zu können. Ich hatte nämlich eine Testaufgabe eingereicht (diese Probe-Aufgaben, welche am Ende eines jeden Heftes zur Verfügung stehen und zur Selbstkontrolle vom Tutor geprüft werden können) und die Note sagte alles: 43/100% = 5  Ich könnte jetzt sagen,  dass mir das Thema nicht liegt, dass ich dieses Thema langweilig finde, dass die Hefte doof sind, dass ich privat viel zu tun hatte bla, bla, bla... das stimmt natürlich alles  aber das bringt mir ja alles nichts - ich muss mich da ranklotzen. Tschakka!!!!!    Besonders bitter finde ich, was mir da vor wenigen Tagen bzgl. eines Kommilitones widerfahren ist, mit dem ich mich zusammen auf diese Klausur an diesem Tag vorbereiten wollte (zur gegenseitigen Motivation). Auf meine Anfrage hin, wie er zurecht käme, kam nur die Rückmeldung, dass ihm das Thema zu langweilig war und deshalb etwas anderes zu lernen begonnen hat.   Super    In den kommenden zwei Wochen werde ich wieder kurz vor 5 Uhr aufstehen, lernen und dann zu 9-10 Uhr zur Arbeit gehen. Rückhalt bekomme ich von meiner Freundin. Natürlich findet sie es irgendwo schade, dass man sich wegen der Zeiten kaum noch sieht, aber sie sieht das langfristige Ziel und hilft wo sie kann....zum Beispiel beim Wecken um diese unchristliche Zeit    Eines hab ich noch.
Im aktuellen Newsletter der Wilhelm Büchner ist ein Artikel für fernstudium-infos.de gewidmet.   Bis denne  

MichiBER

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