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Der Weg zum Master

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Über diesen Blog

Mit dem Studiengang Innovations- und Technologiemanagement an der Wilhelm Büchner Hochschule zum Master of Science

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Wechsel - erster Eindruck: sehr gut

Hi, nachdem ich so langsam mitbekommen hatte, dass mir die gewählte Vertiefungsrichtung mal gar nicht zusagt, habe ich letzte Woche bei der WBH um einen Wechsel der Vertiefungsrichtung gebeten.  Meine bisherige Vertiefung ist eher für jene Leute, die ein eigenes Startup gründen wollen. Da dies gar nicht in meinem Sinne ist, habe ich mir die möglichen Alternativen angeschaut.  Seit Ende letzter Woche stehen auf meiner Studiengangsübersicht die Module der neuen Vertiefungswahl. Nun geht es in Richtung Qualitätsmanagement (Prozessmanagement, Lean Six Sigma und Produkt & Life-Cycle Management).  Diese Änderung hat schon ein schönes Ereignis hervorgebracht:  Meine Heimarbeit der alten Vertiefungsrichtung (die ich nur Dank eines Kollegen überhaupt erst realisieren konnte) wurde mit einer (für mich) mageren 3,3 benotet. Das ist ein ziemlicher Ausreißer, wenn man sich die bisherigen Noten vor Augen führt. Daran sehe ich aber auch, dass es mir echt nicht lag. Und mich noch 1,5 Semester damit herumschlagen? Lieber die Reißleine ziehen. Also das Schöne ist, dass die hässliche 3,3 von der Studiengangsübersicht verschwunden ist hihi😎   Jedoch... kein Vorteil ohne Nachteil. Die unschöne Begleiterscheinung ist, dass mich dieser Wechsel nun 300 € kostet. Es tut ein bisschen weh, aber lieber so, als dass ich mich noch schier endlos mit einem mir nicht passenden Master herumquäle.   Schöne Pfingsten noch

MichiBER

MichiBER

Ich glaub, ich will ne Veränderung

Hi,  ich stecke gerade in einer kleinen Mid-study crisis.    Mittlerweile befinde ich mich irgendwo am Ende des 2. Semesters und habe das beklemmende Gefühl, dass ich mich bei der Schwerpunktauswahl falsch entschieden habe.  Zu meiner derzeitigen Vertiefung "Technologiemanagement" gehören zum 2. Semester zwei Prüfungsleistungen: Als Heimarbeit die technologiebasierte Unternehmensgründung, die ich eigentlich nur Dank eines Kollegens (der in diesem Bereich tätig ist) überhaupt bearbeiten konnte. Fokus dabei ist die Frage "Was ist zu tun, wenn man eine Idee hat und diese professionell umsetzen möchte (als Startup)?". Beim Durcharbeiten habe ich bemerkt, dass dies gar nicht mein Fall ist. Ich bin nicht so der Typ "Unternehmensgründer".  Und wenn ich mir jetzt vorstelle, dazu noch die zweite Prüfungsleistung zum Thema Patentrecht machen zu müssen, wird mir übel. Ganz zu schweigen davon, dass im 3. Semester noch 3 weitere Prüfungsleistungen zu dem Thema Startup kommen... 😣🤮   Mich interessiert dann doch wohl eher die Vertiefung Qualitätsmanagement mit Lean Six Sigma und Product-Life-Cycle. Ganz ähnlich zu Ersterem habe ich meine Bachelorarbeit geschrieben.    Die Schwierigkeit liegt wohl darin, dass ich mir schon alle Hefte hab liefern lassen. Die eine Prüfungsleistung (die Heimarbeit) habe ich heute vor einer Woche an den Tutor abgeschickt. Und im Juni wollte ich die Patent-Klausur schreiben....   Ich habe grad eben diesbezüglich die WBH angeschrieben und fragte, ob es zunächst generell noch möglich ist (da alle Hefte hier sind und ich die ersten Prüfungsleistung dazu geschrieben hab) und auch (das ist jetzt wahrscheinlich wichtiger), was mich der Spaß zusätzlich kosten wird.   Auch wenn dies jetzt doch ziemlich Schiete ist, denk ich, dass es besser ist, zu wechseln, anstatt mich noch 1,5 weitere Semester mit einer Thematik herum zu schlagen, die mir gar nicht liegt. Bei der anderen Vertiefung - so mein Denken - bin ich mehr motiviert und stehe mehr dahinter.   Weiß jetzt gar nicht, ob ich für die Klausur nun weiter lernen soll (Gesetz dem Fall, dass ich nicht wechseln kann/darf), oder das abbrechen und ein anderes Thema anfangen soll (welches trotz Wechsel geschrieben werden muss).😩 Nachtrag: Ich sehe gerade, dass es keine weiteren Heimarbeiten mehr gibt. Alle weiteren Themen sind verbunden mit der gewählten Vertiefung. Aaaaaaaaaaaaahhhh🙀   Schönes Wochenende noch.     

MichiBER

MichiBER

 

Muss es immer mit Stress verbunden sein?

Hi,   nach meinem nervigen K(r)ampf mit der WBH in den vergangenen Wochen, hab ich das zurückliegende (lange) Wochenende für das Studium nutzen können. Am Samstag habe ich die Heimarbeit, endlich beenden und abschicken können. Für diese Arbeit hatte ich in den letzten Wochen eine tatkräftige Unterstützung eines Kollegen erhalten. Ich muss noch schauen, was er so mag, dann gibt's ein kleines Dankeschön für seine Mühe. Bei jedem Treffen in der Firma, hat er mir 1-2 Stunden lang die Strukturen, Besonderheiten und sonstwiewas zu dem Thema der Heimarbeit erklärt. Klasse Sache, musste er nicht machen. Nun bin ich mal gespannt, wie lange die Korrektur dieses Mal dauert. Aber eigentlich kann es mir ja egal sein, da dies ja eine abschließende Prüfungsleistung ist, die in keinem bindenden Zusammenhang zu einer anderen Prüfungsleistung steht. In 4 Wochen, am 2.6., steht die nächste Klausur an. Und die Nervosität steigt. As usual.
Ich hoffe, dass es so läuft, wie sonst auch: Panik schieben bis wenige Tage vor der Klausur Karteikarten erstellen und auswendig lernen (sowas mag ich echt überhaupt nicht) Am Online-Rep teilnehmen Dort letzte Feinheiten erkennen/ verbessern In der Nacht vor der Klausur schlecht schlafen Klausur schreiben Glücklich nach Hause gehen 😬

MichiBER

MichiBER

 

WBH vs. Student: Ein (Teil-) Ergebnis

Hey,   nachdem ich in meinem letzten Post von den (bisher bei mir noch nie dagewesenen) Problemen berichtet hatte, habe ich heute ne Neuigkeit.   Am Montag hatte sich die Dekanin bei mir gemeldet. Sie meinte, der Sache auf den Grund gehen zu wollen, die aktuelle Tutorin, die seit 3 Wochen meine Einsendeaufgabe hat, zu kontaktieren und entschuldigte sich im Namen ihrer Kollegen für das "unbefriedigende Antwortverhalten".   Heute, 39 Tage nach Einreichen meiner Einsendeaufgabe (10 Tage wurden versprochen), habe ich von der Tutorin das lang ersehnte Feedback erhalten. Sie entschuldigte sich für die späte Antwort, aber sie habe Geschäftsreisen gehabt.... das ist ja ganz nett, aber dennoch kann das doch nicht sein, dass dann alles still steht und ich als Student am Ende der Leitung keinerlei Infos erhalte. Und außerdem --> es spielt doch keine Rolle, ob ich auf eine Dienstreise muss (dann mal eben wieder schnell nach China), ich muss mich dennoch an die Deadline halten. 
Ich muss mich jetzt erst einmal mit den alten Aufgaben, die ich abgeschickt hatte, wieder vertraut machen, da ich doch jetzt gar nicht mehr weiß, was in Aufgabe x und y alles stand und was ich daraufhin geantwortet hab.  Ob ich jetzt die zweite freiwillige Einsendeaufgabe mache, ist äußerst fraglich. Einerseits habe ich das wirklich gerne gemacht (wenn es die Zeit und mein Interesse zugelassen hatte), aber in 5 Wochen steht die dazu gehörige Klausur an. Und dann wieder 39 Tage auf eine Antwort warten?    Bezugnehmend zum Topic: Es ist für mich nur ein Teilergebnis, weil sich durch das oben stehende nicht geklärt hat, warum das Prüfungsamt fast auf keine E-Mail von mir reagiert hat.    5 Wochen Zeit. Zwei Dinge müssen fast zum gleichen Datum erledigt sein. Eine B-Aufgabe (bin noch fleißig dran) und eine Klausur (die Feedbacks bekommt man neuerdings erst nach 39 Tagen).  So langsam fängt wieder die Panik bei mir an. Werd nervöser, muss wieder viel lernen/üben, auf der Arbeit ist viel los und im TV gibt es viele schöne Dinge.... aaahhhh ^^ 

MichiBER

MichiBER

 

Sie wollen mich doch veräppeln

Hey ho,   dass wir Studenten uns an Deadlines halten sollen und dafür auch bezahlen, ist ja irgendwie klar.
Aber dafür möchte ich im Gegenzug, dass sich die Tutoren ebenfalls an Deadlines halten, bzw. dass sich die Hochschule dafür auch einsetzt.   Da läuft es bei der WBH momentan echt nicht rund. Gern liste ich den Spaß hier mal auf: Am 17.03. habe ich eine freiwillige Einsendeaufgabe abgeschickt an Tutor 1. Laut WBH beträgt die Bearbeitungsdauer solch einer Aufgabe maximal 10 Tage. Nach 11 Tagen schrieb ich den Tutor 1 an. Nach 13 Tagen schrieb ich die WBH an. Nach 16 Tagen rief ich die WBH an. Man teilte mir mit, mal den Tutor anschreiben zu wollen und nachzuhaken. Mehrere Anrufe meinerseits folgten noch. Irgendwann hieß es, "der Tutor scheint wohl nicht mehr für die WBH zu arbeiten". Nach 21 Tagen (ich erinnere jetzt kurz mal an die 10 Tage) stand bei der Studiengangsübersicht ein neues Eingangsdatum der Einsendeaufgabe - der 04.04.. Später erhielt ich eine E-Mail, dass die Einsendeaufgabe an Tutor 2 weitergeleitet wurde, da Tutor 1 nicht mehr für die WBH arbeite (oh, schön, das nun auch mal offiziell zu erfahren) Nach 23 Tagen schrieb ich Tutor 2 an und fragte höflich nach, ob meine Einsendeaufgabe angekommen sei. Nach 25 Tagen schoss man den Vogel ab: Als ich erneut mit der WBH telefonierte, bekam ich den Spruch "ist doch egal, wer sich beim Tutor meldet, Sie oder ich, der Tutor entscheidet, wann und ob er antwortet" zu hören. Ich verwies an die Deadline von 10 Tagen und bekam als Antwort, dass man daran nichts ändern könne. (Ist das ein Farce??) Nach 32 Tagen (gestern) schrieb ich der WBH erneut. Ich wies auf die Deadline von 10 Tagen hin, die von beiden Tutoren nicht eingehalten wurden, dass dies nicht das erste Mal war und dass ich bis zum 21.04. die Einsendeaufgabe zurück haben möchte.
Des Weiteren habe ich darauf hingewiesen, dass ich mich mit solchen freiwilligen Einsendeaufgaben selbst kontrollieren möchte, um für die bevorstehende Klausur fit zu sein. Der Termin rückt immer näher. Und wenn mir solche Steine in den Weg gelegt werden, dann verliere ich die Motivation, Zeit dafür aufzubringen, solch eine freiwillige Einsendeaufgabe zu bearbeiten.   So, hab fertig.  

MichiBER

MichiBER

 

Stillstand, Zeitdruck und n bissl Panik

Hallo zusammen,   seit Dezember letzten Jahres liegt bei mir die georderte Heimarbeit herum. Im letzten Monat habe ich mich endlich mal intensiver damit beschäftigt und sogar auf der Arbeit einen geeigneten Ansprechpartner gefunden, der mich auf dies und das in der Heimarbeit hinweist (z.B.: welche Steuern es zu beachten gäbe, um welche Größenordnung es sich bei Mieten und Leasing für Geschäftspartner handelt). Aber seither... Stillstand. Seit meinem letzten Post ist nichts passiert. Oder wie man als Berliner sagt: nüschs.   Ich habe jetzt nur noch 7,5 Wochen bis zur nächsten Klausur. Von den 3 Heften hab ich im letzten Monat 1 durchgearbeitet und auch die freiwillige Einsendeaufgabe abgeschickt (bis heute keine Reaktion von einem Tutor oder der Hochschule. Und das trotz mehrfachen E-Mails an beide. Was kann man da noch machen???).
Die Heimarbeit ist ungefähr zur Hälfte gemacht. Und ich habe schon den Ansporn, das mit einer Note besser 2 abzuschließen.   Auf der Arbeit ist wieder viel zu tun. Neue Projekte wollen gepflegt werden. Verantwortlichkeiten für neue Messplätze habe ich auch bekommen (natürlich für das gleiche Geld, danke). Das jährliche Mitarbeitergespräch neulich ist durchaus positiv verlaufen. Dort hab ich in der Rubrik  "kurzfristige Karriereentwicklung" den Wunsch geäußert, als Ingenieur eingestellt zu werden. Es sind allein in diesem Jahr schon 7 Mitarbeiter gegangen (5 davon waren Ings) und keiner kam dazu. Ohne es böse zu meinen (ich finde nur, dass der Spruch passt): Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Wir haben zwei dicke Projekte, die bis Ende Juni fruchten müssen. Das "Sonst" wurde vom amerikanischen Chef nicht gesagt, man kann es sich aber denken. Das ist die kleine Angst im Nacken. Viele Kollegen fragen mich, ob ich mich nicht auch umschaue nach einem neuen Job. Meine Antwort darauf ist immer, dass ich den Master zunächst erfolgreich abschließen möchte. Ich hoffe, dass ich in einem Jahr mit der Masterarbeit beginnen kann. Egal, wofür ich mich entscheide, ich hab Sorge. Wenn ich bleibe, dann besteht permanent die Sorge, dass der Laden geschlossen wird. Wenn ich gehe, dann könnte ich ein Mehr an Geld verdienen, weiß aber nicht, ob ich dann noch so (gelassen wie derzeit) den Master machen kann und ich weiß nicht, ob ich dann auch einen unbefristeten Vertrag bekomme (wie ich beim aktuellen Job seit 11 Jahren habe).   Und privat hoffe ich, dass es etwas ruhiger wird. Die Hochzeitsvorbereitungen sind in den Details angekommen. Die vielen Besuche bei potenziellen Dienstleistern (Catering, Location usw.) klingen endlich ab, was mich auch immer wieder Zeit gekostet hat.   Also halten wir fest: - Studium lahmt derzeit - Auf der Arbeit ist viel zu tun - mich machen die Hochzeitsplanungen kirre - und ich hoffe, dass es diese Firma noch einige Zeit geben wird   Gruß

MichiBER

MichiBER

 

Update und Fragen über meinem Kopf

Hi liebe Community,   seit meinem letzten Post ist ja schon wieder ein wenig Zeit vergangen. Es hat sich sogar ein bisschen was getan seither.   Ich hatte mich auf die Klausur am 3.3. vorbereitet und bereits nach sage und schreibe 3 Wochen die Notenmitteilung erhalten. Es wurde eine 1,7 *yeah*
Zwar finde ich es ein wenig schmerzhaft, wenn ich immer so um die 60 € abdrücken muss, um vor einer Klausur an einem Online-Repetitorium teilnehmen zu können (freiwillig, daher kostenpflichtig). Jedoch habe ich durch solche Online-Reps nicht selten noch einige wichtige "Ach, so ist das zu verstehen"-Effekte gehabt, die mir wiederum während der Klausur von Vorteil waren. Man bekommt natürlich keine direkten Tipps, aber dass man manche Punkte noch einmal anders erklärt bekommt, als man im Heft gelesen hat, hilft mir ungemein.   Seit dem 5.12. liegt bei mir die B-Aufgabe (Heimarbeit zum Thema "Technologiebasierte Unternehmensgründung") auf dem Schreibtisch. Da ich vor der Klausur gemerkt hatte, dass ich es doch nicht schaffen würde, zeitgleich die Heimarbeit und die Klausurvorbereitung (für die Klausur am 3.3.) anzugehen, habe ich die Heimarbeit erst einmal niedriger priorisiert. Am 3.6. Ist späteste Abgabe der Heimarbeit. Und seit 3 Wochen ungefähr bin ich nun dabei, die Heimarbeit mit Lösungen zu füttern. Unterstützung bekomme ich von der Firma, indem ich mich mit einem Kollegen aus der FInanzbuchhaltung (neudeutsche Jobbeschreibung(?): Finance Consultant) zusammensetzen kann. Er weist mich auf die Punkte hin, die ich beachten soll (das ist absolutes Neuland für mich). Ich glaube, ohne diese Unterstützung hätte ich echt Schwierigkeiten.   Nur einen Tag vor dem letztmöglichen Abgabedatum der Heimarbeit werde ich hier in Berlin die nächste Klausur schreiben. Deshalb ist mir das Erledigen der Heimarbeit so wichtig, damit ich nicht in einen Konflikt mit der Klausurvorbereitung komme.   Gestern habe ich mich mit einem Tutor telefonisch über mögliche Themen zur Masterarbeit auseinander gesetzt. Wenn es weiterhin so nach Plan verläuft, dann werde ich so ziemlich in einem Jahr meine Masterarbeit anfangen können. Und beim Telefonat habe ich herausgefunden, dass ich eigentlich noch gar keinen Plan habe, was ich als Thema für die Masterarbeit nehmen soll. Das sind die Fragen in meinem Kopf á là "Was will ich eigentlich?".   Bis dann, schöne Osterfeiertage und bis denne

MichiBER

MichiBER

 

Licht

Hallo zusammen,   nein, nicht das bisschen Licht da draußen bei den eisigen Temperaturen ist gemeint, sondern als Metapher für meine Hoffnung und Zukunft   Gestern schrieb ich extern in Berlin Qualitätsmanagement. Ich hatte als Vorbereitungs- und Lernphase zwar eine Woche Urlaub genommen (vor 3 Wochen), aber so richtig intensiv zum Lernen bin ich irgendwie nie gekommen. Hochzeitspläne, Probleme auf der Arbeit und familiäre Geschichten (mein Onkel hat letzten Dezember nen Herzschrittmacher bekommen und das Ding hat allein in diesem Jahr 3x anschlagen müssen). In der letzten Woche kam das i-Tüpfelchen: ich war einer von den zig Tausend, die sich mächtig erkältet hatten. Klasse Vorbereitungsphase -.- Allerdings habe ich trotz dickem Kopf am Online-Repetitorium teilgenommen.    Als ich gestern 45 Minuten vor Klausurbeginn im üblichen Gebäude ankam, hieß es von der Pförtnerin, dass hier heute keine Klausuren stattfinden würden, sondern im anderen Gebäude (ca. 700m Luftlinie entfernt). Super!! Und by the way: Berlin ist eine einzige Baustelle. Somit wurde aus den 700m locker ein 1km-Weg. Innerhalb des neuen, riesigen Gebäudes war man so ziemlich auf sich allein gestellt, da nirgends Ausschilderungen gab. Die Hochschule hat einen da doch ziemlich hängen lassen. Als ich endlich im richtigen Raum war, waren weniger als 10 Minuten übrig bis zum Klausurbeginn. Und ich war nicht der Einzige, der so gestresst in diesen Raum gehetzt ist.  Ich habe gestern nach der Klausur eine E-Mail an die zuständige Stelle geschrieben und hoffe auf eine Reaktion seitens der Hochschule.   Die Klausur selbst: Der Tutor meinte beim Online-Repetitorium noch, dass er davon ausgeht, dass man für jeden einzelnen Klausur-Punkt eine Minute Bearbeitungszeit benötigen würde. Bei den üblichen 100 Punkten für 120 Minuten ist es ja immer schön stressig. Ich schrieb und schrieb und war... nach genau 100 Minuten fertig  Der Tutor tut mir schon fast leid, da er meine Mischung aus Apotheker- und Ärzteschrift entziffern muss....wie gesagt, nur fast.    Gestern stand dann "Erholung" an. Heute will ich die schöne (mittlerweile seltener gewordene) Motivation und Freude von gestern ausnutzen und mache mit der Heimarbeit (so ne B-Aufgabe) zum Thema technologiebasierte Unternehmensgründung weiter. Abgabefrist ist zwar der 03.06., allerdings steht für den 02.06. auch die nächste Klausur an. Mal schauen, wie ich das gemanagt bekomme.    Bis dahin Euch schöne Tage Grüße aus Berlin

MichiBER

MichiBER

 

Zeit- und Geldknappheit

Hallo,   schon wieder sind 4 Wochen vergangen. Und in bereits in 4 Wochen steht meine nächste Klausur an, die ich extern in Berlin schreiben werde.   Ich kämpfe gegen viele Kräfte an. Zeitdruck nur noch 30 Tage Zeit noch ca. 120 Seiten Text vor mir Motivation Ich arbeite im Bereich der FuE und bin an mehreren Projekten beteiligt....gewesen. 9 von 10 Projekten wurden stillgelegt. Somit ist die Menge an Arbeit überschaubar geworden. Somit weiß hier niemand, ob es diesen Standort (ist ne Ami-Firma) noch lange geben wird. Letztes Jahr gab es Massenkündigungen. Dieses Jahr vielleicht auch wieder...oder auch nicht...keiner weiß es. Zuhause ist das Thema Hochzeit immer komplexer geworden und tritt mehr und mehr in den Vordergrund Das zu bearbeitende Thema (Qualitätsmanagement) ist sehr trocken und äußerst langweilig. Somit fällt es mir recht schwer, mich da durch zu quälen. Sobald ich zu lesen beginne, fange ich zu gähnen an. Geldsorgen Ich bin am Hin- und Her-rechnen, wie ich das Studium und die anvisierte Hochzeit (August) stemmen kann/soll Ich bin als Techniker "-plus" eingestellt (erweiterte Aufgaben, die mehr in Richtung Ingenieurstätigkeiten eingehen), auf meiner Visitenkarte steht Engineer drauf, aber das Gehalt macht mich noch nicht ganz glücklich. Derzeit hab ich ne reduzierte Rate ausgemacht, die konsequenter Weise die zu zahlende Laufzeit ziemlich verlängert.   Unterm Strich sieht es mir hier ziemlich negativ aus. Alles ist mir wichtig, aber das alles zieht mich auch runter. Wird schon.....irgendwie   So, das wars wieder von mir aus....es kann doch eigentlich nur noch besser werden...hoff ich

MichiBER

MichiBER

 

Was soll aus diesem Jahr werden?

Hallo und ein schönes "gesundes Neues"   ich weiß, ich vollziehe das/ ein Fernstudium nicht gerade zum ersten Mal, jedoch frage ich immer wieder gerne: wie plant Ihr die Zeiten ein? Ich zu meinem Teil liste mir die noch offenen Prüfungsleistungen auf und berücksichtige arbeitsseitige Dienstreisen, Hochzeitsplanungen und Phasen, die wieder mal von der Demotivation heimgesucht werden.    Also: 4 Klausuren, 4 B-Aufgaben (Heimarbeiten)   Mögliche Prüfungstermine: März, Juni, September, Dezember 1 Woche Dienstreise nach China nächste Woche Bis zum nächsten Prüfungstermin am 03.03. ist nicht mehr viel Zeit (der Februar hat ja nicht so viel Tage) Hochzeit steht für Ende August an - somit kann ich mir den September als Prüfungstermin abschreiben Also schaffe ich wohl 3 der 4 noch offenen Klausuren An 1 B-Aufgabe bin ich derzeit dran Vielleicht wird die minimal schleifen gelassen, da ich den März als Prüfungstermin wahrnehmen möchte Da bekommen die Hefte für die März-Klausur vielleicht doch kurzfristig ne höhere Prio... Die Heimarbeiten mache ich dann "irgendwie" so nebenbei, nä?    So, wie sieht's aus?  Ich habe noch immer nicht an das Motivationslevel und dem einhergehenden Tempo vom Bachelorstudium anschließen können. Ja, ich lerne, jedoch ist es merklich ruhiger geworden, als noch vor bspw. 2 Jahren.    Ach und als Mega-geiles-PS: Ich habe heute meine Note zur Klausur vom Dezember 2017 erhalten: mit 96 % eine 1,3. YEAH Das war diese Klausur, wo ich bei den beiden Probe-Einsendeaufgaben, die ich 1 Woche zuvor geschrieben hatte,  theoretisch durchgefallen wäre.   Juti, ich mach jetzt mal wieder etwas... ich bin noch auf dem Entscheideweg zwischen Heimarbeit und Beginn der neuen Hefte (für die Klausur im März).

MichiBER

MichiBER

 

Jahresrückblick 2017

Hey,   heute würde ich gerne die alljährliche durchgeführte Tradition wahr nehmen und das zurückliegende Jahr zusammenfassen und einen kleinen Ausblick ins Jahr 2018 wagen. Dafür schüttle ich schnell noch die Kristallkugel    Für die, die es nicht abwarten können, hier eine sehr knappe Zusammenfassung:  Bislang ist alles chic. 4 Heimarbeiten und 2 Klausuren wurden erfolgreich absolviert (die 2. Klausur ist noch nicht zurück) und 2 Klausuren wurden anerkannt.   Und nun die etwas informativere Zusammenfassung: Januar Freizeit.  So, dieses Wort einmal genießen. Der Bachelorstudiengang wurde im Vorjahr erfolgreich abgeschlossen und ich genoss die idyllische Freizeit u.a. mit Fernsehen, Freunde treffen, an der Konsole zocken. Ich hatte auf einmal soooo viel Zeit pro Tag. Aber mich langweilte das irgendwann. Also habe ich mich bei der SGD für einen Kurs angemeldet. Beruflich hatte ich mich aus der Schicht-lastigen Produktion zum geräumigen Büro samt Mega-Gleitzeit (Arbeitsbeginn möglich zwischen 6 und 15 Uhr) und starker Gehaltsveränderung bewegen können.   Februar Der Kurs bei der SGD war öde und ich sah darin kaum Potenzial. Drum beschloss ich, das sein zu lassen und einen Master anzugehen. Aber welchen? Mit Management wollte ich eigentlich wenig konfrontiert werden, da ich eher der Praktiker und eine Affinität für Technik hab. Vom Arbeitgeber würde ich (im Gegensatz zum Bachelorstudium) generell keine finanzielle Unterstützung erfahren. Ich wollte bei der WBH bleiben, da ich dort wirklich zufrieden war/bin. Ab Mitte Februar ging es dann los mit dem Masterstudiengang Innovations- und Technologiemanagement (Bereich FuE; M.Sc.). Voll motiviert ging ich dies an. Zudem wurden mir 2 Klausuren aus dem Bachelorstudium anerkannt, was die monatlichen Raten zum Glück reduziert. Die Ratenzahlung selbst hab ich zusätzlich um ein halbes Jahr gestreckt - anders könnte ich das Studium finanziell nicht stemmen.     März Für eine bessere Planbarkeit, habe ich mir alle Studienhefte bringen lassen. Diese werden modulweise zusammengebunden, sodass man sofort sieht, welches Modul welchen Umfang hat. Meine Agenda war, alle Klausuren extern in Berlin zu schreiben und dann auch immer gleich 2 Klausuren. Dass dies nicht ging, bemerkte ich später. Der Start ging merklich leichter von der Hand als beim Erststudium. Das Lernen war noch voll im Kopf drin (zum Vergleich: von der Schule bis zum Erststudium lagen 8 Jahre) und ich kam gut voran. Allerdings gibt es da doch einen nicht zu unterschätzenden Unterschied zum vorigen Studium: die Arbeit. Ich bin dort sehr ausgelastet und arbeite nie unter den 40 h/Woche. Da fand ich die Schichtarbeit irgendwie besser.    April 2 Heimarbeiten (B-Aufgaben)  wurden geschrieben. Da hatte ich mir mal wieder ein wenig Druck gemacht, um voran zu kommen.
Über Ostern habe ich meiner Partnerin in Paris einen Antrag gemacht. Seither stecken wir zusätzlich noch in Hochzeitsplanungen. Ps: sie sagte "ja".    Mai Die Heimarbeiten wurden benotet und dadurch motiviert gehts voll weiter. Auf der Arbeit werden Stellenstreichungen angekündigt. Dies stieß die Motivation herab.   Juni Die Absolventenfeier fand statt. Es war zwar eine lange Fahrt bis da hin, aber es hatte sich gelohnt. Viele Gesichter (und Namen) hat man wiedergesehen (oder zum ersten Mal gesehen). Ich freue mich schon auf die nächste Absolventenfeier hehe   Juli Von der Kündigungswelle war ich nicht betroffen. Es wurde bekannt gegeben, dass nur diejenigen gefährdet wären, die kein Studium absolviert haben. Da war ich zum Glück ausm Schneider.  Da ich mit der Gleitzeit und dem Studium nicht wirklich zurecht kam, nahm ich mir vor, wieder sehr früh aufzustehen (5:xx Uhr), zu lernen und mich so auf 2 Klausuren im September vorzubereiten.   August Ich habe resigniert und die 2. Klausur gecancelt. Lieber schreibe ich nur eine Klausur, anstatt zwei Klausuren mit mäßiger Note zu schreiben. Des Weiteren habe ich mich intern für eine Ingenieursstelle beworben.   September Die erste Masterstudium-Klausur ist geschrieben und ich war wirklich froh, dass ich die 2. gestrichen hatte. Ich hatte ein echt gutes Gefühl dabei. Für den nächsten Prüftermin im Dezember setze ich mir wieder in den Kopf, 2 Klausuren zu schreiben.  Interessant ist in diesem Monat auch der Umstand gewesen, dass mir ein Tutor aus Freundlichkeit eine tolle Note für eine freiwillige Einsendeaufgabe gegeben hat. Erst auf aktive Nachfrage meinerseits kam heraus, dass doch so einige Punkte falsch beantwortet wurden. Und genau diese Art von Fragen kamen später in der obligatorischen Heimarbeit dran.  Diese ist mit einer 2,0 aber akzeptabel gewesen. Hier bemerkte ich zum ersten Mal eine richtige Gleichgültigkeit und ein Motivationsabfall. "Nur" eine 2,x. Das ist doch voll schlecht....dacht ich mir unbewusst. Ich musste akzeptieren, mich darüber einfach zu freuen.  Die Stelle als Ingenieur habe ich leider nicht erhalten. Aber dafür steht auf meiner Visitenkarte jetzt nicht mehr "Test Technician", sondern "Test Development Engineer". Sieht zumindest cooler aus. Finanziell gab es allerdings keinen Unterschied.   Oktober Sinusförmige Motivation bestimmt den Monat. Ich stagniere. Das zu behandelnde Modul ist derart langweilig, sodass selbst die Obstfliegen über meinen Studienheften zu sterben scheinen. *lach*   November Ich realisiere, dass ich nicht voran komme und will was dagegen machen. Also motiviere ich mich selbst und gehe die freiwilligen Heimarbeiten an. Und Bämm, voll ins Knie geschossen. Mit 40 % und 43 % stehe ich doch leicht unter meinen Erwartungen (Achtung: Sarkasmus). Ich war am Boden zerstört. Nur noch 2 Wochen bis zur Klausur (die zweite hab ich gecancelt) und ich packe das Thema einfach nicht.    Dezember Am Vortag der Klausur fand noch ein Online-Rep statt, welches ich mit einem guten Gefühl verließ. Angespannt ging ich zur Klausur und war eigentlich total erleichtert, da ich alles beantworten konnte und nach 90 Minuten bereits fertig war. Die Note werde ich erst im Januar erfahren und so langsam bin ich doch wieder nervös, ob das alles wirklich richtig war. Seit zwei Wochen bemühe ich mich, noch bis Jahresende eine Heimarbeit fertig zu machen. So als schöner Abschluss.   Ausblick: Ganz ehrlich? Einen richtigen Plan hab ich nicht. 1 Note erwarte ich noch, ansonsten stehen mir noch insgesamt 4 Heimarbeiten und 4 Klausuren bevor (plus Projekt und Thesis natürlich). Ansonsten findet im August noch die Hochzeit statt, wo ich vielleicht nur schwer ans Lernen denken kann hihi     So, also alles im Allen kann man von einem erfolgreichen Start reden. Ich bin noch mittendrin (statt nur dabei) und sehe keinen Grund, warum ich das Studium nicht packen sollte.  Tschakaaaa!!!!   Gruß und einen schönen 3. Advent

MichiBER

MichiBER

 

Alles gut...oder nicht?

Hey,   die intensive Lernphase ist vorüber, nun stehe ich nicht mehr um 5 Uhr morgens am Tisch, um zu lernen. Das vermisse ich aber auch nicht  Nachdem zuvor meine beiden freiwilligen Einsendeaufgaben dramatische Ergebnisse hervor gebracht hatten, war ich (nach einem Tief) voll motiviert und hab es voll durchgezogen mit dem Lernen. Die Zusammenfassung auf DIN A4 für Zuhause und die Karteikarten für unterwegs.  Das Online-Repetitorium (so, nun mal richtig geschrieben *grins*) fand am Montag und Freitag statt. Ich finde dies ein wenig unglücklich, da man einen Tag vor der Klausur nicht wirklich viel Neues (was man vielleicht beim Rep mitbekommt) in den Kopf bekommt. Das Rep an sich hatte einen beruhigenden Charakter.    Die Klausur war sehr fair und eigentlich wusste ich zu jeder der 5 Aufgaben etwas zu schreiben. Nach 90 Minuten war ich bereits durch. Ich ging die Aufgaben noch einmal in Ruhe durch und korrigierte noch hier und da ein paar Sätze in deren Formulierungen. Tja, war's das? Vom Bauchgefühl her bin ich echt überaus zufrieden. Allerdings habe ich noch die Ergebnisse der Einsendeaufgaben im Hinterkopf. Da hatte ich ja auch (zunächst) ein gutes Gefühl. Demnach kann die Note der Klausur nur alles zwischen einer 1 und einer 5 sein.    Das war jetzt ein wenig sarkastisch, ich weiß. Ich denke, ich bin einfach nur froh, wenn dieses Thema abgeschlossen ist...erfolgreich, versteht sich   Bis dann und noch einen schönen 1. Advent.

MichiBER

MichiBER

 

Auf dem Boden aufgeklatscht

Guten Morgen,   in einer Woche steht die nächste Klausur an. Mein ursprünglicher Zeitplan, wann ich welche Klausur schreiben würde, ist seit längerem nicht mehr gültig. Derzeit bewege ich mich scheinbar ohne einen sichtbaren/nachvollziehbaren roten Faden von einer Klausur bzw. Heimarbeit zur anderen. Aber das hat bisher irgendwie doch sehr zufriedenstellend funktioniert. Die anstehende Klausur war eigentlich schon für den letzten September geplant; zusammen mit einer anderen Klausur. Kurzfristig hatte ich die dann doch storniert und "nur" eine Klausur geschrieben - da kam eine 1,3 heraus. Demnach habe ich da nichts falsch gemacht, find ich.
Nun steht die aufgeschobene Klausur an. Unternehmensführung. Ich muss sagen, dies liegt mir nicht so besonders. Es sind eigentlich nur 3 Hefte und das 3. Heft ist sogar eine Darstellung der durchzuführenden Praxis an einer Beispiel-AG, was zuvor in den beiden anderen Heften als Theorie schwarz auf weiß geschrieben steht. Aber dennoch - mir liegt das nicht. Nachdem ich mich durchgequält hatte, schrieb ich letzte Woche zur Selbstkontrolle die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 1. Das Ergebnis: 43% korrekt. BUMM!!  Das war für mich ein Weckruf. Das hatte mich mega motiviert, mich mit diesem Thema intensiver zu befassen. Dann schrieb ich wenige Tage später die Probe-Einsendeaufgabe von Heft 2 und hatte dabei das erste Mal ein richtig gutes Gefühl. Ergebnis: 40%. KLATSCH Gestern Abend war ich am Boden zerstört. Meine Freundin musste intensive, motivierende Redekunst leisten und tröstend bei mir sein, um mich aus diesem schier unendlich tiefen Loch wieder heraus zu holen.  Noch gestern Abend hatte ich mich mit dem Tutor per Mail unterhalten. Er hatte mir wirklich gut dargestellt, was er erwartet hatte, was ich im Vergleich dazu hingeschrieben bzw. halt nicht hingeschrieben hatte. Er fügte des Weiteren hinzu, dass diese beiden Probe-Einsendeaufgaben ohnehin sehr schwer wären. Vielleicht ist es so, vielleicht wollte er mich damit auch nur etwas trösten/ etwas nettes sagen, ich weiß es nicht. 
Jedenfalls war es gestern ein wahnsinnig tiefer Fall meiner Motivation, zusammen mit einer aufgekommenen Torschusspanik bezüglich der bevorstehenden Klausur. 
Nichtsdestotrotz gebe ich nicht auf. Am Montag und Freitag habe ich meine beiden Termine für die Online- Repetitorien (hab ich das richtig geschrieben?). Und dann am Samstag, den 02.12. ab 11:30 Uhr mach ich das Ding!!! Tschakkaa, verdammte Sch..., ich pack' das!!    Gruß (,hab mir für heute einen Urlaubstag genommen, um das lange Wochenende zum Lernen noch zu nutzen) -ich-

MichiBER

MichiBER

 

Nicht aufgeben, nicht aufgeben, nicht aufgeben

Guten Morgen,   anhand der Uhrzeit (die 5 ist die angezeigte Stunde auf meinem Handy) kann man erkennen, dass wieder ne Klausur bevorsteht. Am 02.12. ist es soweit.    Die letzte Klausur hatte ich im September geschrieben (Innovationsmanagement 1,3); nun haben wir November und ich muss gestehen, dass mir in der Zwischenzeit irgendwie kaum etwas gelungen ist. Keine Heimarbeit (B-Aufgabe), keine große Vorbereitung auf die aktuelle Klausur, nüschs. 
Vor einigen Tagen hatte ich einen kleinen Schock bekommen, was mir ein wenig den Druck zurück gibt, den ich brauche, um effektiv lernen zu können. Ich hatte nämlich eine Testaufgabe eingereicht (diese Probe-Aufgaben, welche am Ende eines jeden Heftes zur Verfügung stehen und zur Selbstkontrolle vom Tutor geprüft werden können) und die Note sagte alles: 43/100% = 5  Ich könnte jetzt sagen,  dass mir das Thema nicht liegt, dass ich dieses Thema langweilig finde, dass die Hefte doof sind, dass ich privat viel zu tun hatte bla, bla, bla... das stimmt natürlich alles  aber das bringt mir ja alles nichts - ich muss mich da ranklotzen. Tschakka!!!!!    Besonders bitter finde ich, was mir da vor wenigen Tagen bzgl. eines Kommilitones widerfahren ist, mit dem ich mich zusammen auf diese Klausur an diesem Tag vorbereiten wollte (zur gegenseitigen Motivation). Auf meine Anfrage hin, wie er zurecht käme, kam nur die Rückmeldung, dass ihm das Thema zu langweilig war und deshalb etwas anderes zu lernen begonnen hat.   Super    In den kommenden zwei Wochen werde ich wieder kurz vor 5 Uhr aufstehen, lernen und dann zu 9-10 Uhr zur Arbeit gehen. Rückhalt bekomme ich von meiner Freundin. Natürlich findet sie es irgendwo schade, dass man sich wegen der Zeiten kaum noch sieht, aber sie sieht das langfristige Ziel und hilft wo sie kann....zum Beispiel beim Wecken um diese unchristliche Zeit    Eines hab ich noch.
Im aktuellen Newsletter der Wilhelm Büchner ist ein Artikel für fernstudium-infos.de gewidmet.   Bis denne  

MichiBER

MichiBER

 

Alles Bockmist. Abhaken und nach vorn blicken (müssen)

Hallo,   die Durchsicht und anschließende Benotung der Heimarbeiten geht (bis auf ganz wenige Ausnahmen) zum Glück ganz schnell vonstatten. Nach einem Tag Wartezeit stand in der Modulübersicht die Note da. Eine 2,0. Das ist doch eigentlich ganz gut vorzeigbar. Eigentlich. Wär' da jetzt nicht grad so ein Bockmist um mich herum ... ich merke, dass ich momentan auf so einer Gleichgültigkeits-Phase bin. Ich denke das ist weniger der Note geschuldet ist (zugegeben: ich hätte mich über eine 1,x mehr gefreut). Der eigentliche Grund ist das letzte Ereignis auf der Arbeit gewesen.   Ich bin mit meinem Job als Techniker eigentlich ganz zufrieden. Bin in einem super Team und ich bekomme im Gegensatz zu den anderen Technikern zusätzlich noch einige "ingenieurslastige" Tätigkeiten (internationalen Maschinentransfer managen, Projektplanungen, Maschinenanschaffung, Verantwortung für mehrere Anlagen), weswegen ich mich mit meinem Gehalt irgendwo zwischen Techniker und Ingenieur befinde. Ich habe in Erfahrung gebracht, dass in meinem Team in nächster Zeit keine weitere Ingenieursstelle ausgeschrieben wird. Dann sah ich wirklich zufällig eine interne Stellenausschreibung für einen Development Engineer und bewarb mich darauf. Zu meinem Teamleiter habe ich einen guten Draht und erklärte ihm, dass ich eigentlich glücklich bin, in diesem Team zu sein, aber auch studiert habe, um mal als Ingenieur zu fungieren. Er hatte absolutes Verständnis dafür, will mich aber als Teammitglied nicht verlieren und besprach dies deshalb mit mehreren höheren Stellen und versuchte, die Leute dazu zu überzeugen, dass das Team noch einen Ingenieur benötigen würde. Leider konnte er mir später nur mitteilen, dass es eventuell Mitte nächsten Jahres eine Ingenieursstelle geben könnte. Aber das sei nicht sicher, ob das so kommen wird. (man bemerke die Ansammlung des Wortes "eigentlich")   Gestern habe ich dann die Absage zur Bewerbung erhalten. In diesem Fall wird ein Ingenieur mit mehrjähriger Praxiserfahrung gesucht. Einerseits bin ich froh darüber, dass ich mein Team doch nicht verlasse, andererseits find ich''s schade, da dies ein weiterer, neuer Abschnitt in meinem Leben gewesen wäre. Das wird nicht meine letzte Chance gewesen sein Ich war zunächst etwas unsicher, ob ich diesen Job gut hätte ausüben können, da ich keinerlei Berufserfahrung darin hab. @Katze87 Unter anderem deshalb hatte ich Dich neulich gefragt, wie es bei Dir zu dem Jobwechsel gekommen ist. Ich wollte Deine Motivation hören     Und vielleicht freu ich mich in den nächsten Tagen endlich mal über die 2,0...   Gruß

MichiBER

MichiBER

 

Tutor will bei Benotung nett sein - ist das gut?

Hey,   ich warte noch immer auf das Ergebnis der Klausur (geschrieben am 02.09.). Aber nach 3 Wochen hab ich ja noch nie ein Klausurergebnis erhalten. Warum sollte es diesmal anders sein?   Nun komm ich zum Topic: Gestern Abend habe ich eine weitere Heimarbeit (B-Aufgabe. Investition und Finanzierung) abschicken können. Die Aufgaben waren eigentlich recht fair.

Bei einer Teilaufgabe muss ich sagen, war ich echt froh, dass es diese noch einmal (leicht abgewandelt) als freiwillige Einsendeaufgabe aus den Heften gab. Um auf Nummer sicher zu gehen, hatte ich diese vor einigen Tagen bearbeitet und eingeschickt. Mit einem Ergebnis von 94 % war ich dann eigentlich ganz zufrieden. Eigentlich. Nach einigem Hin und Her kam heraus, dass so manche Zahlenwerte vom Lösungsblatt des Tutors ziemlich von meinem Lösungsvorschlag abwichen (es galt, einen Finanzplan aufzustellen, eine Tabelle mit mehreren Ein- und Auszahlungen). Dass der Tutor das nicht so schlimm fand und mir wegen der "vielfach möglichen Interpretation der Aufgabenstellung" dennoch eine 1,3 gab, finde ich nicht ganz korrekt. Denn die Heimarbeit, die genau so eine Aufgabe enthält, geht an einen anderen Tutor. Und wenn der nicht ebenso "locker" drauf ist, dann hab ich doch das Nachsehen. Ich bin das gestern Abend noch mit meiner Freundin durchgegangen. Sie vertritt die Meinung, dass es nicht viele Interpretationsmöglichkeiten gäbe. Entweder, man versteht es und macht es richtig, oder man missversteht es und macht es falsch. Ich muss noch hinzufügen, dass ich mich mit eben dieser Aufgabe (aber mit anderen Zahlenwerten) an den Tutor gewandt habe, der die Heimarbeit benoten soll. Er war überaus hilfsbereit und erklärte gerne dreimal, wie die Aufgabenstellung zu interpretieren sei. Er erwähnte zudem, dass es viele Studenten gäbe, die diese Aufgabe missinterpretieren.   Ist so etwas prinzipiell als Fehler des Studenten anzusehen, oder sollte man seitens der Uni über eine Änderung der Aufgabenstellungsformulierung nachdenken? Konkreter (leicht abgewandelt): "Ab dem Monat der Aufnahme eines Neukredits sollen die Zinszahlungen erfolgen. Eine Tilgung ist nicht vorgesehen." Ich hatte (wie viele andere Studenten auch - laut Tutor) es so verstanden, dass der Kredit plus Zinsen anzusehen sei und pro Monat 1/12. dieser Gesamtsumme abbezahlt würden. Richtig ist aber, dass (wie es ja eigentlich auch da steht muss man sagen) ausschließlich die Zinsen pro Monat zu zahlen sind. Bei 20.000 € (bei 5%) sind jeden Monat 1.000 € fällig. Der Kredit selbst wird noch nicht zurückgezahlt.
Nach diesem Wissen die gleiche Frage: Fehler des Studenten, oder Formulierungsfehler?

Nichtsdestotrotz, bin ich gespannt, welche Note(n) ich erhalte.   Bis dann und Gruß

MichiBER

MichiBER

 

Erste Klausur hinter mich gebracht. Ein Resümee.

Hallo Leute,   am Samstag hatte ich meine erste Klausur im Masterstudium. Seit dem Studienstart im Februar hatte ich "nur" die B-Aufgaben (Heimarbeiten) bearbeitet. Eine Klausur hat für mich ja noch einmal einen etwas höheren Schwierigkeitsfaktor - den Zeitdruck. Nach dem Online- Repetitorium vor einer Woche hatte ich eine zwiespältige Meinung. Einerseits waren mir alle genannten Themen vertraut, aber andererseits hatte ich die Sorge, dass der um die 30-jährige Dr. Tutor in der Klausur den Studenten zeigen will, was er weiß. Denn er hatte beiläufig den Kommentar abgelassen, dass wir nicht glauben sollen, vor den 2 Stunden der Klausurzeit gehen zu können, er wolle was lesen. Es gäbe 100 Punkte und für jeden Punkt benötige man ne Minute.   Dann war es am Samstag endlich so weit...naja, erst um 11:30 Uhr. Ich mag es eigentlich nicht, so spät die Klausur zu schreiben. Da steht man auf und kann sich noch einmal stundenlang verrückt machen. Meine Freundin beruhigte mich, nachdem ich noch ne Stunde lang die Karteikarten studiert hatte.   Ich gehe eine Klausur immer so an, dass ich mir einen schnellen Überblick verschaffe und dann mit der für mich einfachsten Aufgabe anfange und mich dann zu der mir am schwersten (im Sinne von "ich weiß nicht 100pro, was da gemeint ist") Aufgabe vor.
Als ich die Klausur hatte, sah ich 7 Aufgaben mit diversen Unteraufgaben. Ok, dachte ich mir. Aufgabe 1 verstehst Du, Aufgabe 2 auch, Aufgabe 3 auch...die 7 auch. Mit welcher fang ich an? 90 Minuten und 10 Seiten später war ich fertig. YES Die letzten 30 Minuten hatte ich damit verbracht, in Ruhe die Klausur und meine Lösungen dazu durch zu gehen. Bei so vielen Unteraufgaben muss man ja aufpassen, dass man keine übersieht (ist mir passiert, hab ich aber noch rechtzeitig entdeckt).   Mein Wochenende war gerettet. Ich bin mit einem breiten Grinsen aus dem Gebäude raus Resümee: Ich hatte zunächst zwei Klausuren schreiben wollen, stornierte aber eine, da es mir zeitlich zu knapp wurde, für beide zu lernen 1,5 Wochen Urlaub hatte ich mir genommen, um die vielen Karteikarten zu schreiben und mit dem Lernen zu beginnen Am Freitag vor der Klausur habe ich nur 4 Stunden gearbeitet (ich bin da immer recht nervös und mit den Gedanken bei der Klausur) In der intensiven Vorbereitungs- bzw. Lernphase habe ich mein Zeitmanagement angepasst (Um 5 Uhr aufstehen, bis 8:30 Uhr lernen, dann zur Arbeit gehen) Die Karteikarten hatte ich in meiner Arbeitstasche. Auf jeder Fahrt von und zur Arbeit hab ich damit gelernt.   Diese teils radikalen Veränderungen haben mir aber klausurtechnisch gut getan. So werde ich bei der nächsten Klausur erneut verfahren.   What's next?
Am 02.12. werd ich die nächste Klausur in Berlin schreiben. Bis dahin stehen 1 oder gar 2 B-Aufgaben (Heimarbeiten) an.   Schöne Nachricht für die, die es bis zu dieser Zeile zu lesen durchgehalten haben: Meine Freundin hat gestern ihr Brautkleid gefunden Ich darf das schöne Teil allerdings erst in 11 Monaten zu Gesicht bekommen. Aber zahlen durfte ich gestern schon *lach*   Gruß, MichiBER

MichiBER

MichiBER

 

Irgendwo, halb sechs in Deutschland

Moinsen,   "schauet auf die Uhrzeit und erchrecket Euch"    Dank meiner Freundin, die mich um diese Uhrzeit zu wecken weiß (sie selbst hat Frühschicht), sitze ich nun hier, halte meinen Kaffee in der Hand und gehe die Karteikarten durch.   Die Hefte habe ich durch und die Karteikarten allesamt erstellt. Es dürften so um die 350 Karten sein. Die Übungsklausur (es gibt leider nur eine) ist auch ausgedruckt und wird durchgegangen.    Da ich morgens zu nichts fähig bin, wenn ich meinen Kaffee noch nicht genommen hab, hab ich es mir angewöhnt, am Abend schon den Kaffee vorzubereiten, um am Morgen dann nur noch auf "Start" zu drücken. Das bekomm ich noch irgendwie hin.    So, @Markus Jung ich hab als Erster um diese Uhrzeit geschrieben. Bekomm ich n Bienchen?    Heute Abend findet der zweite Teil des Reps für Innovationstechnik statt. Ich denke, dass für die Klausur am 02.09. hier in Berlin nichts mehr im Wege steht.  By the way: ich habe bemerkt / eingesehen, dass ich die zunächst angedachten 2 Klausuren zeitlich nicht packen werde. Also hab ich neulich die zweite Klausur storniert. Zum Glück noch rechtzeitig, um den Stornogebühren zu entgehen.     So effektiv für mich das Lernen am Morgen ist, so doofer finde ich die Tatsache, dass ich deswegen so spät auf der Arbeit bin (so zwischen 8:30-9:30 Uhr) und dementsprechend spät Feierabend habe. Man kann nicht alles haben. Und ich denke, dass man immer etwas zu meckern findet ^^   So, das wars wieder mal von mir aus hier. Tschööööööö

MichiBER

MichiBER

 

Das Ding mit der Kündigung + Studium

Hallo Ihr Lieben,   gestern war der Ablauf des "Freiwilligen-Programms", an dem sich die Gefährdeten Kollegen beteiligen konnten, um eine etwas höhere Abfindung zu erhalten, als es direkt bei einer betriebsbedingten Kündigung der Fall wäre. Die Personalabteilung hat gestern Abend in einer Rundmail verkündet, wie "toll" es doch sei, dass die "Erwartungen übertroffen" wurden, dass mehr als die geforderten 20 Kollegen ja "freiwillig gehen" wollen und dass somit ja "zum Glück keine betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden müssen". Das klingt abartig, find ich. Dadurch, dass ich den Bachelor in der Tasche hab, war ich nicht mit im Pott der Gefährdeten.   *Themenwechsel*   Ich merke echt, dass ich in der (seit dem neuen Job) verfügbaren Gleitzeit schlechter zum Lernen komme, als damals mit dem Schichtsystem. Drum probier ich es von nun an mal, früh am Morgen (so 5:30 Uhr) aufzustehen, zu lernen und dann zu 9:30 - 10 Uhr auf der Arbeit zu sein. Zwar bin ich für meine Begriffe recht spät wieder Zuhause, aber dafür komme ich hoffentlich zügig voran und habe den ganzen Abend Zeit für meine bessere Hälfte. Am 02.09. stehen zwei Klausuren an. Das eine Klausur-Thema hab ich kaum im Kopf und zum anderen Thema hab ich noch nicht einmal die Hefte durch. Was für'n Stress Nebenbei sind ja bereits die Hochzeitsplanungen fürs nächste Jahr im Gange. Dafür werden Locations und Dienstleister besucht (DJ, Fotograf usw.), um einen besseren (zwischenmenschlichen) Eindruck zu gewinnen. Da stellt sich natürlich die Frage aller Fernstudentenfragen: Wann soll ich denn zum Lernen kommen? Ich hab doch keine Zeit.   So, ich mach hier dann mal weiter. Bis denne und Gruß, MichiBER

MichiBER

MichiBER

 

Nach 5 Jahren mal was Neues ausprobieren

Hello again,   ich fand, dass dieses (studienlastige) Thema nicht zum Blog hiervor passt. Daher nun ein weiterer Blog.   Module/ Fächer, in denen es stumpf ums Auswendiglernen geht, kann ich eigentlich gar nicht ab. Aber was soll man machen? Zusammen mit dieser Woche habe ich noch 9 Wochen Zeit bis zu den beiden Klausuren Unternehmensführung und Innovationsmanagement. Die Namen klingen immer so toll, aber das ist auch schon alles, find ich. ^^
Die 3 Hefte von Klausur 1 bin ich durch und von den 4 anderen Heften bin ich gerade am 1. dran. Ich denke, es ist noch realistisch, es bis zu den Klausuren zu packen.
Ich versuche mich jetzt mal mit einer etwas anderen Lern-/ Bearbeitungsmethode: Im Gegensatz zu früher, fertige ich nun bereits nach einem Kapitel meine Karteikarten aus den markierten Zeilen & Grafiken. Früher hatte ich immer zunächst ein Heft oder gar alle Hefte eines Themas komplett durchgelesen und dann erst die Karteikarten erstellt. Mein Gedanke dabei war, dass ich mir erst durch das komplette Durchlesen aller Hefte eine vollständige Übersicht zum Thema erhaschen kann. Aber ich habe mir überlegt, dass ich mit dem Lesen plus Karteikarten erstellen schneller wär, wenn ich mich kapitelweise vorarbeite.   Was meint Ihr dazu? 1. Zu der Stoffmenge im Hinblick zur verfügbaren Zeit 2. Zur Überlegung und Durchführung mit den Karteikarten   Bis dann  

MichiBER

MichiBER

 

Update zur drohenden Kündigung

Hey,   in der Firma gibt es ja leider betriebsbedingte Kündigungen. Von den ~45 Mitarbeitern, die in der Produktion sind (oder waren, wie ich), müssen 20 gehen. Ich habe hier Glück im Unglück. Denn, zu den untereinander vergleichbaren Mitarbeitern gehören Mitarbeiter, die aus der Produktion kommen, welche kein Ingenieursstudium absolviert haben... also bin ich sicher. Allerdings ist sowohl die Arbeitsmoral als auch die Stimmung hier momentan sowas von im Keller, das ist furchtbar. Bis zum 17.7. müssen wir hier schauen, wer "freiwillig" geht (entspricht einer höheren Abfindung). Danach müssen die Wackelkandidaten um ihren Job bangen, damit es unterm Strich 20 Leute sind.   Bis Ende 2018 ist dann erst einmal Ruhe im Karton. Was ab danach los ist, weiß niemand.   Ich wollte zwar eigentlich auf dem Stellenmarkt nach Alternativen schauen, aber da ist mir noch etwas nicht ganz Unbedeutendes eingefallen. Und zwar hatte ich mit der Firma (bevor die Ami-Firma übernommen hatte) einen Vertrag ausgemacht, bei dem ich fürs Studium eine finanzielle Unterstützung erhalte, aber dafür nach Abschluss des Studiums der Firma 3 Jahre lang verpflichte. So wie ich erfahren habe, ist der Vertrag trotz der Übernahme weiterhin gültig. Somit müsste ich bis November 2019 noch hier ausharren.   Bis dann

MichiBER

MichiBER

 

Die Zeit rennt und rennt und rennt

Hey,   irgendwie kommen momentan so viele Dinge auf meinem Kalender vor, sodass ich merklich Schwierigkeiten habe, Zeit zum Lernen zu finden.   Die Hochzeitsvorbereitungen wie Finden von Locations, Preiskalkulationen, Themenfindung, Bestimmen der Gästeliste etc nehmen viel Zeit in Anspruch. Des Weiteren treibt die aktuelle Situation auf der Arbeit (drohende Kündigung in drei Wochen) auch nicht gerade meine Motivation in die Höhe. Der Galgenhumor unter den Kollegen nimmt zu und die Kollegen reagieren unterschiedlich. Manche schauen sich bereits um, andere wiederum warten ab, was in 3 Wochen gesagt wird, wer gehen soll. Heute fällt das Lernen wohl auch flach, da ich direkt nach der Arbeit mit meinem Fast-Frauchen zu Bekannten zu einer Baby-Party gehe.   Am 01.09. schreibe ich zwei Klausuren. Von den 7 Heften (3 für die eine Klausur, 4 für die andere) habe ich erst 1 durch und das 2. angefangen.   Dies alles zusammen hält mich momentan ehrlich gesagt auf einer gewissen Talfahrt. Ich hoffe, ich bekomm jetzt bald mal den Schwung wieder nach oben.   Aber eine schöne Sache gibt es doch noch: Übermorgen, am Freitag, den 09.06., findet die Absolventenfeier statt. Ich freu mich schon darauf, alte Bekannte wiederzusehen. Die Fahrt runter und wieder hoch (Berlin -> Rödermark) ist natürlich auch nicht ganz ohne...   So, das wars wieder von mir aus hier. Bis denne und Gruß

MichiBER

MichiBER

 

Warum gibt es Unvorhergesehenes?

Hallo Leute,   ich bin echt überrascht, wie schnell die Zeit vergeht. Kaum schreibt man hier einen Blog, holt sich kurz etwas zu trinken und kommt zurück, um einen weiteren Blog schreiben, schon sind 2 Monate vergangen    Also die positiven Dinge sind, dass ich in den letzten 2 Monaten 2 B-Aufgaben (die obligatorischen Heimarbeiten) geschrieben habe. Das eine wurde eine 1,0, das andere eine 2,0.  Zu Ersterem hatte mir der Tutor zudem noch eine Mail geschrieben, dass er gerne mein Betreuer für meine Abschlussarbeit werden würde. Komischer Kauz. Und bei Letzterem ist es gänzlich umgekehrt - hab nämlich null, nix, nada, niente von der gehört. Hab nicht mal ein Bienchen bekommen. ^^   Zudem war ich vor einem Monat kurzfristig mit meiner Freundin in Paris. Wir sind als Verlobungspaar wieder in Berlin angekommen    Nun der Sidekick.  Vor einer Woche gab es auf der Arbeit ein außerordentliches Meeting für alle Mitarbeiter. Es wurde verlautet, dass wir nicht so wirtschaftlich sind, wie die Amis es gerne hätten (wir sind ein Unternehmen, welches vor zwei Jahren von den Amis aufgekauft wurde). Um Kosten zu sparen, werden nun Stellen gestrichen. Von den ca. 45 Produktionsmitarbeitern sollen 20 gehen. In diesen Pott mit eingeschlossen sind auch Techniker, welche zuvor in der Produktion gearbeitet hatten. Dazu gehöre auch ich. In 4 Wochen wissen wir dann, wer dann wirklich gehen muss.  Ich glaube nicht, dass ich zu den "Auserwählten" gehöre. Meine Sorge geht noch weiter in die Zukunft. Wer sagt denn, dass der Standort nicht in einem Jahr gänzlich geschlossen werden soll?    Das wars wieder von mir aus hier. 
Euch noch ein schönes Wochenende

MichiBER

MichiBER

 

Durchwachsener Durchschnitt vom Mittel vom Gesamten

Hallo Leute,   es sind zwar viele Dinge passiert, aber das ganz große "Ohh" ist ausgeblieben.  Die Grippe hatte mich echt aus meinem Zeitplan geworfen. Aber Davon lasse ich mich nicht unterkriegen.   Die zwei Hefte + die zwei freiwilligen Einsendeaufgaben + die dazugehörige Heimarbeit sind mittlerweile bearbeitet. Mich ärgert es jetzt "nur", dass ich nicht ganz zufrieden bin mit einer Lösung, die ich ermittelt habe. Die ist mir etwas suspekt. Das blöde daran ist, dass die Werte von dieser "suspekten" Aufgabe aus der Aufgabe davor ermittelt wurden. Das bedeutet, dass wohl die Aufgabe davor falsch ist.  Heute komme ich da nicht weiter. Ärgerlich.    Deshalb widme ich mich mal einem neuen Modul, um etwas zu schaffen und nicht dauernd an diese Aufgabe zu denken.  Das bekloppte an dem neuen Modul ist, dass ich lernen soll, wie man wissenschaftlich arbeitet. ^^ Das hättet man ja im Bachelorstudium vielleicht gebrauchen können. Sehr viel Infos scheint es dazu aber auch nicht zu geben. Denn, das Modul besteht lediglich aus einem Heft + Büchlein. Danach kann ich mich auch schon der dazugehörigen Heimarbeit widmen.    Durch das Studententreffen hier in Berlin und durch das Forum im Study Online habe ich den Studentenkreis fürs Masterstudium schön ausweiten können. Das steigert die Wahrscheinlichkeit, dass man sich gegenseitig motivieren und unterstützen kann, erheblich   Auf der Arbeit bin ich mächtig involviert. Mein Outlook-Kalender quillt über vor Meetings, ich bin an drei Projekten beteiligt, ich soll für die jährlichen Mitarbeitergespräche mehrere Fortbildungen heraussuchen, die ich machen möchte und bin im Gespräch, der Prozessverantwortliche von einigen Bereichen zu werden.  Das ist schön, aber so manchmal doch noch immer etwas ungewohnt, da ich hiervor 9 Jahre lang "nur" Produktionsmitarbeiter im Schichtdienst war.  Ach ja: und Dienstreisen nach China, Schweden und den USA sind ebenfalls wieder im Gespräch.    Na das wird ja lustig. Ich hoffe, ich komme dann mit dem Studium noch hinterher.   

MichiBER

MichiBER

 

Mein Ablaufplan

Hey Leute,   gestern kam das Paket mit den ganzen Heften des Studiums an. Naja... es war eigentlich so, dass ich beim Kundenservice des Logistikers anrufen musste und gefragt habe, wo mein Paket ist. Ich hatte nämlich weder eine Benachrichtigungskarte erhalten, noch wurde ich aus der Ortsangabe schlau, welchen ich online einsehen konnte, bei welchem "Nachbarn" mein Paket ist. Es stellte sich heraus, dass der Postbote bereits vor 3 Tagen mein Paket (ohne zu klingeln, ich war ja nachweislich daheim) in irgendeinem Laden abgegeben hatte. Daraufhin habe ich am Telefon auch gleich eine offizielle Beschwerde eingereicht. Aber ob das irgendetwas bringt? Ich glaub es kaum. -.-   Ich habe die Hefte jetzt mal nach Modul zusammengefasst und jeweils mit einem Zettel auf der Oberseite versehen. Auf diesem steht neben der Modulbezeichnung noch, ob es eine Klausur oder Heimarbeit ist und zu welchem Monat es erledigt sein sollte (laut WBH, ich richte mich aber nicht immer danach). Auf diese Weise kann ich mir doch sehr gut bildlich vorstellen (und hoffentlich auch richtig einschätzen), wie aufwändig die einzelnen Module sind. Ebenso kann ich mir die Heftbündel nach einer gewissen zeitlichen Reihenfolge, wonach ich sie abarbeiten "möchte", zurechtlegen.  Die drei Bücher im Stapel sehen so furchteinflößend aus. Das unterste Buch ist so ein Patent-Paragraphengedöns. Somit dient es eher als Nachschlagewerk, als es komplett durchgelesen werden zu müssen *puh* Das ist meine Methode, um mir einerseits einen Überblick über die Menge an Hefte zu verschaffen (ist mir lieber, als im Study Online nachschauen zu müssen) und andererseits um mich gleichzeitig zu motivieren, wenn ich sehe, dass dieser (noch recht mächtige Stapel) sukzessive kleiner wird *freu*  (Ja, ich weiß. Beim Bachelorstudium war der Stapel noch riesiger)   Bis denne MichiBER  

MichiBER

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