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Über diesen Blog

Interessiert, Alter Hase, Kommilitone,

schön dass du dich hier zu meinem Blog verirrt hast. Beim Durchstöbern der APOLLON Blogs ist mir aufgefallen, dass es zum Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement bisher nur spärliche Informationen von Studierenden (wenn überhaupt) gibt. Aus dem Grund möchte ich diesen Blog einfach nutzen, um aus Studierendensicht über das Fernstudium im Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement aber auch hier und da das Studierendenleben an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft zu berichten.

 

Da ich schon recht weit in meinem Studium bin, werde ich schauen, wie ich hier und da auch etwas zum Aufbau, meiner Anfangszeit und den ersten Modulen, Ablauf von Klausuren und eigenen Projekten sowie die Förderung bei diesen mit einfließen lassen kann. Fragen sind immer herzliche Willkommen.

 

Viel freude beim Lesen.

Einträge in diesem Blog

polli_on_the_go

Exposé-V1 und LitV Apps

Am Samstag ist es dann passiert, ich habe mich völlig in mein Exposé gefressen, naja nicht wörtlich, aber wir sind richtig dicke oder so. Nein ich konnte es relativ gut schreiben und formulieren. Auch konnte ich die Seitenvorgabe von 6 Seiten einhalten. Natürlich fällt einem immer noch was ein,was vielleicht anders sein könnte.


Und vor allem taucht die Frage auf, ob das überhaupt machbar ist. Vermutlich wie an anderen Hochschulen auch ist es an der APOLLON so, dass je nach Credit Anzahl der Thesis die Wochen im Vollzeit Studium zur Bearbeitung ebenso festgelegt sind, wie eine erhöhte Wochenzahl im Teilzeitstudium.Für meinen Studiengang sind das 8 Wochen bei TZ und 13 Wochen bei VZ. Da ich bereits einmal das Zeitmodel gewechselt habe kommt für mich also nur die Vollzeitvariante in Frage. 8 Wochen 40-60 Seiten und eine empirische Erhebung mittels Fragebogen und Auswertung, um die ich nicht herumkomme, das hatte die Betreuerin schon betont. Wenn man dann den Zeitplan aufstellt überkommt es einen doch recht mulmig und es beschleicht mich der Gedanke, dass ich mich dann mal 8 Wochen vom Leben abmelde. ;)

 

Aber zurück zum Exposé in der ersten Version. Ich bin gerade noch dabei Korrektur zu lesen. Da ich eine nette Studierende bin und es zu erwarten ist, dass es einige Anmerkungen gibt, habe ich die PDF auch noch einmal in Word konvertiert. Auch um zu sehen, was ggf. für die Thesis auf mich zukommt. Da graut es mir schon vor, denn auch wenn der PDF Konverter hochwertig ist, hat er dann gleich mal die Sachen quasi unrein aus der Tex Datei mit ausgelesen (wie auch immer) und so das Literaturverzeichnis verenglischt und so weiter. Auch hat es abstruse Worttrennungen und Leerzeichen. Naja immerhin gibt es da ja schnelle Varianten diese Überflusszeichen zu entfernen.

 

Da ich in nächster Zeit auch die Bib in der Uni Essen für die Literaturrecherche aufsuchen werde und nicht zwangsläufig immer den Laptop dabei haben will und meinen Scanner teste ich gerade Scanner Apps und,was mich sehr positiv überrascht hat auch die ein oder andere Literaturverwaltungsapp für Android, die mit BibTex Format arbeitet und damit auch JabRef kompatibel ist. Ich denke, da werde ich wenn mir danach ist noch einmal ausführlicher berichten, wenn es interessiert.

 

So jetzt noch zu ende Korrektur lesen und dann geht das Exposé raus. Die Wartezeit werde ich mir dann entweder mit Soziologie (ja die habe ich immer noch nicht weg) oder Personalmanagement vertreiben. Auch habe ich zwei Statistic Udacity Kurse belegt, die mir sehr zusagen, da dort insbesondere sehr viel mit Spreadsheets gearbeitet sind. Auch da werde ich mal sehen, ob ich einen kleinen  Blog zu mache.

 

Ach ja und damit ich dann doch noch mal nett @Markus Jung Hinweis der Videoeinbindung anwende hier ein älteres Interview, was er geführt hat. Mit wem? Mit mir ;) . Ich hatte lange überlegt, ob ich das zum Blog vernetze, aber warum eigentlich nicht, denn auch das gehört ja irgendwie zu diesem Studium dazu und berichtet etwas über das Thema Teamarbeit im Fernstudium :D.

 

 

polli_on_the_go

Step by Step on Route17 - Die Exposécheckliste

Gerade habe ich das Sichten meiner Literatur für das Exposé abgeschlossen und zwar DAS Exposé. Im Studium an der APOLLON ist das nicht das erste. Eins ist vor Erstellung des Praktikumsberichts einzureichen und eins für die Hausarbeit. Der Rahmen ist immer der gleiche, egal wie unterschiedlich die Herausforderungen, an die daran anschließenden Dokumente sind. Thema finden, Literatur suchen, Forschungsfrage oder Schwerpunktfrage herausstellen und dann auf 6 Seiten das Wesentlich knapp darstellen inklusive dem Zeitplan für die Bearbeitung. Das Literaturverzeichnis wird zu den Seiten nicht dazu gezählt. Dennoch ist der Raum für eine Thesis knapp bemessen. Nach und nach geht es jetzt darum in den nächsten Wochen die Checkliste zur Thesisanmeldung abzuarbeiten. Wie lange der Prozess dauert hängt nicht zuletzt auch davon ab, wie schnell die Gutachterin und ich uns komplett einig sind. Im Moment darf die Phase ruhig intensiv sein und auch die ein oder andere Woche dauert. Dann kann ich die Zeit noch nutzen für das ein oder andere, was im Studium noch zu erledigen ist.

Aktuell sind das noch 2 Klausuren (August und September) sowie 7 Fallaufgaben und die Thesis. Ja natürlich könnte ich die auch auf später verschieben, aber warum das nicht so ist, ist eine ganz andere Geschichte. Aber warum nicht die Bewertungszeit damit abgelenkt verbringen noch so die ein oder andere Fallaufgabe zu machen. Über sind da noch

  1. Versorgungsforschung (FA)
  2. Evaluationsmethoden (FA)
  3. Personalmanagement (FA+Klausur)
  4. Motivationsmanagement in Prävention und Gesundheitsförderung (FA) - Wahlmodul
  5. Allgemeine Soziologie und Gesundheitssoziologie (FA)
  6. Gesundheitliche Aufklärung, Beratung und Bildung mit und in neuen Medien (FA) - Wahlmodul

  7. Betriebliches Gesundheitsmanagement (FA)

  8. Empirische Sozialforschung (Klausur) - 2.-Versuch :thumbdown:

 

So nun aber noch einmal zurück zum Thema Route17- Auf gehts zur Thesis

  • Antrag Ausdrucken und Ausfüllen
  • Erklärung Thesen- Abstract Ausdrücken und Ausfüllen
  • Exposé (Die Checkliste)
    • Hat das Thema eine eindeutige Relevanz für das Prüfungsmodul
    • Wurde zur sinnvollen Bearbeitung des Themas eine ausreichende Eingrenzung vorgenommen, um nicht Gefahr zu laufen, das Thema zu oberflächlich zu bearbeiten
    • Gibt es eine zentrale Forschungsfrage und ist die Zielsetzung der Arbeit klar definiert sowie präzise genug ausformuliert
    • Vorstellung der Forschungsmethode zur Beantwortung der Fragestellung inkl. Begründung der Wahl der Forschungsmethode
    • Wird bei einer empirischen Arbeit auf Gütekriterien zur Sicherstellung guter Ergebnisse ein
    • Ist der Aufbau (Inhaltsverzeichnis) in sich schlüssig und ein roter Faden erkennbar
    • Sind Titel, Forschungsfrage, Inhaltsverzeichnis aufeinander abgestimmt und ist eine eindeutige Logik und Stringenz zur Beantwortung der Forschungsfrage erkennbar
    • Einheitliches Anwenden von Zitationsregeln sowie Vollständigkeit des Literaturverzeichnises
    • Sind Begründungen und Behauptungen ausreichen mit Quellen untermauert
    • Konnten alle Kästchen (bzw. hier Kreise) abgehakt werden

 

(Quelle: Checkliste_Exposé 2014, APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft).

 

So also auf ans Abarbeiten :D.

polli_on_the_go

Tatsächlich, das gab es wirklich mal...das Leben vor dem Fernstudium, LANGE vor dem Fernstudium. Kaum zu glauben oder. Ich kann gar nicht mehr sagen wie, aber irgendwann diese Woche bin ich mal über etwas Altes gestolpert aus dem Jahr 2003. Wenn ich zurück denke, hätte ich damals niemals gedacht heute an diesem Punkt zu stehen. Mal eine Ausbildung im Gesundheitssektor gemacht zu haben, geschweige denn mal ein Fernstudium zu machen.

 

Gerade gibt es also einen Inside Polli Blick aus ferner Zeit. Aber warum nicht. Vielleicht habe ich deswegen teilweise auch so komisch Lernstrategien ;) am Besten bitte nie ohne Musik und wir reden hier nicht vom Radio oder MP3.

 

Bis 2003 war ich auf dem Weg Musik zu studieren. Waldhorn um genau zu sein. Ich habe im In- und Ausland in verschiedenen Orchestern ausgeholfen.Zu der Zeit hat man damit auch neben der Schule ein gutes Einkommen gehabt. Wer kennt nicht noch aus der Schule diesen Kinderreim "Das Horn das Horn das ruht sich aus". Naja  ganz so ist es jetzt nicht immer, da ich oft das erste Horn besetzt habe, aber es gab auch die Momente, in denen man nur 10 Minuten Probe und 5 Minuten Konzert hatte, das Stück einen Tag vorher bekommen hat, weil jemand ausgefallen ist und das übliche Honorar bekommen hat, was auch ein Violinist bekommen würde.

 

Da ich ja noch in der allgemeinbildenden Schule gesteckt habe, mussten Klausurvorbereitungen, Klassenarbeiten (das Üben), Hausaufgaben und was auch immer irgendwo zwischen oder während der Orchesterproben (offiziell habe ich in 4 gespielt als festes Mitglied, plus die Aushilfssachen, Unterricht und auch mal üben) passieren. Da ich schon seit der Grundschule gespielt habe (Blockflöte fand ich doof und wie später beim Fernstudium auch, ohne wirklich zu wissen auf was ich mich einlasse habe ich einfach mal gesagt ich spiele Horn --- und ja ich wusste nicht mal was das genau ist außer das Ausmalbild in diesem Notenheft). Und so habe ich seither nie mehr ohne Musik gelernt. Heute fehlt das Klavier in meiner Wohnung. Vielleicht würde es dann mit den Formeln besser klappen. Bei den Latein-Vokabeln hat es auf jeden Fall funktioniert, diese zu lernen während ich Tonleitern hoch und runter gespielt habe. Ansonsten liefen die Stücke, die ich spielen musste (damals noch auf Kassette oder CD) hoch und runter während der Aufgaben und ich habe mir so versucht nicht nur die Hausaufgaben schmackhaft zu machen, sondern auch einfach meine Einsätze zu merken. Denn wenn ich eins bin, dann kein gerne zählender Hornist. Wer hat da schon Spaß dran in der Probe 200 Takte zählen zu müssen und dann reißt der Dirigent im 199. Takt ab und man fängt wieder bei a an und das am besten mehrfach ;). 


Ansonsten gab es während der Proben und Probentage durch 200 Takte Pause in Dauerschleife natürlich auch viel Lernzeit. Aber definitiv keine leise Lernumgebung :). 

 

Doch der Einstieg in den Beitrag zeigt, ich studiere heute nicht Horn, oder habe es gemacht. Das Leben hat dann eine andere Geschichte geschrieben. Und leider damit auch lange einen Teil begraben, als ich einen Traum für die Vernunft aufgegeben habe. Und hier kommt auch die Schleife zum Fernstudium.

 

Vielleicht hast du dein Studium angefangen, weil es das ist, was du wirklich machen willst. Vielleicht ist es aber auch so, dass viele Menschen in deinem Umfeld etwas "sicheres", "berechenbares" für dich wünschen, sie nicht verstehen können warum denn bitte der Studiengang und warum dann auch noch ein Fernstudium- und dann nagt da der Zweifel dieser Parasit. Obwohl ich immer wieder angefragt und gebucht wurde habe ich irgendwann, jung wie ich war aufgehört zu träumen und das war auch der Moment, wo etwas irgendwie in mir eingeschlafen ist. Ich habe nicht aufgehört Horn zu spielen, so wie man vielleicht auch nicht sofort die Anmeldung zurück zieht. Aber ich habe die tiefe Leidenschaft verloren, die mir auch den Spaß nicht genommen hat wenn ich 10 mal 199 Takte zählen musste ohne einen Ton zu spielen und spiele heute nicht mal mehr annäherend so schön vom Klang oder gut von der Technik, wie früher. Und braucht es das nicht auch für ein Fernstudium - Die Leidenschaft, die einen vorantreibt, wenn gerade mal der Stoff langweilig, kompliziert ist oder einen genau das eine Modul mal gar nicht interessiert?

 

In den letzten Wochen, immer, wenn ich mal auf meinen Hornkoffer schaue, merke ich den Funken Leidenschaft, der noch von damals da ist. Und dann kommt auch einmal die Frage, was wäre gewesen wenn.... Ich weiß nicht was, ich könnte jetzt auch ein weiterer arbeitsloser Musiker sein und die Entscheidung bereuen oder ich könnte erfolgreich sein.

 

Vielleicht ist es genau die Frage, die auch die bei der Wahl deines Studiums bewegt. So viele sagen, damit kannst du doch eh nichts anfangen, schau doch der und der und der, denen hat es doch auch nicht gebracht. Vergiss einfach nicht, dass du nicht der bist,von dem sie reden. Du weißt heute noch nicht, was nach dem Studium ist. Vielleicht ist es auch genau das, was dir die Straße zu deinem Traum und dem Beruf, den du dir heute nur in Umrissen vorstellst ebnest. Träume aufgeben nur, weil es nicht die Realitäten der anderen sind, ist schade, denn ein Traum muss nicht zum Albtraum werden.

 

 

So und wenn du dich jetzt fragst, was um himmels Willen ist ein Waldhorn und wie klingt so ein Ding überhaupt.... dann schau einfach mal hier rein

polli_on_the_go

Der letzte Beitrag und mein Stubenmonster

Da war er, der letzte Beitrag in meinem Blog, wo es um das Thema Exposé ging. Tja und wie das manchmal ist, möchte man noch was dran ändern. Der Versuch war da. In dem Moment aber auch mehr als ein unachtsamer Moment, während mir Arthur entgegengepfeffert wurde. Arthur, wer ist das...Tja das ist das Lieblingsspielzeug einer übergroßen Maus -- Man hatte Langeweile. Und in dem nebenher was machen habe ich es glatt geschafft zwei Mal das falsche zu drücken und weg war er.

 

Naja, ich mache mal eine Kurzzusammenfassung. Ich bin grade beim Exposé für die Thesis und weiß nicht ob ich mich angesichts der Teilweise schlechten Beiträge in Form von Studien freuen soll oder nicht. Freuen, weil zwar der Bereich in Teilen erforscht ist, aber eben so schlecht, dass die erhoffte Forschungslücke noch ein bisschen breiter aufgestellt ist, oder eben nicht, weil die Studienlage so schlecht ausgearbeitet es. Konkret ging es zuletzt um einen Report einer gesetzlichen Krankenkasse, der für mich nicht annähernd die Aussagen auf Basis der gewonnen Daten transparent macht und ohne einen Beleg reine Behauptungen aufstellt und dann im Namen von Studierenden spricht. Grauenvoll.

 

Ansonsten habe ich den gestrigen Tag damit Verbracht mir meine Zielgruppe näher zu definieren bzw. mir überhaupt erst einmal einen Überblick über die Grundgesamtheit zu verschaffen. Das ist auch nicht so leicht aufgrund fehlender valider Daten ab dem Jahr 2014. Das ist die letzte Fernunterrichtsstatistik vom FDL. Das BiBB hat dann leider nur einer sehr sehr schmalen Rücklauf gehabt, so dass die Daten nur schwer verwertbar sind, wenn überhaupt.

 

Ich bin mal gespannt, ob ich vielleicht noch genauere Zahlen bekomme, als das was ich über Websitestudium gestern bei den 11 Fernhochschulen rausgefiltert habe. Bei 3 davon liegen auch noch keine wirklichen Zahlen. Online Plus wird z.B. nur mit 100 Studierenden gehandelt, das kann ich mir aber nur schwer vorstellen. Und von der IST Hochschule für Management und Hochschule für angewandtes Management waren gar keine Zahlen zu extrahieren. Die FU war da wirklich am Transparentesten und genauesten. 

 

Aber das waren ja nur die Fernhochschulen. Dann gibt es ja auch noch die Universitäten und Hochschulen mit angegliederten Fernlernzentren und Abteilungen, Hochschulen und Universitäten mit einigen Studiengängen im Fernstudium, Verbünde etc. mal sehen, irgendwo muss man ja auch die Kirche im Dorf lassen.

 

Heute steht weiter an die Literatur zu sichten und entsprechende Inhalte zu markieren und in JabRef bzw. meine Zitatliste einzupflegen. Morgen werde ich dann schreiben und denke, dass ich bis spätestens zum WE das Exposé raus senden kann. Danach wird es einen Telefontermin mit der Tutorin geben in dem das Exposé seziert wird. Was vielleicht erst mal abschreckend klingt, ist ein wesentlicher Arbeitsschritt. Somit ist das erste Exposé eigentlich auch eher ein Schmierzettel oder Arbeitspapier (zumindest in meinem Fall). Zugleich legt die Zweitgutachterin in der Zeit auf Basis des Themas und Exposés fest, welche möglichen Zweitgutachter in Frage kommen und fragt auch entsprechend an, ob diese Kapazitäten haben. Mir hatte sie konkret schon jemanden zu Beginn des Themas vorgeschlagen mit dem ich sehr einverstanden war. Es ist meine Dekanin, bei der ich auch schon meine Hausarbeit geschrieben hatte.

 

Vielleicht fragt sich noch jemand, wie man an der APOLLON zu seinem Thesisbetreuer kommt und ob die Themenwahl frei ist. Grundsätzlich gibt es da zwei Wege. Zum einen gibt es ein Modulforum, in dem die Tutoren, die befähigt sind Thesen zu begleiten hin und wieder auch Themen einstellen, auf die sich Studierende melden können und dann bei dem Tutor die Arbeit schreiben können. Generell ist die Themenwahl jedoch nur durch die Rahmenbedingungen des Studiengangs vorgeschrieben. Im Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement wird dabei eher ein Gesundheitswissenschaftliches Thema Raum finden. 

Ich habe den zweiten Weg gewählt. Ich hatte eine Grundidee von einem favorisierten Schwerpunkt gehabt. Diesen habe ich dann mit der Liste der Thesenbetreuer abgeglichen, die es auf dem OC gibt. Dort sind jeweils der Name, Kontakt und die Betreuungsschwerpunkte festgehalten. So grenzen sich die Möglichkeiten schon von selber ein. Danach schreibt man den Wunschtutor an mit der Frage, ob für die voraussichtlichen Zeitpunkt, zum Themenkomplex Kapazität besteht und, ob die Betreuung übernommen werden kann. Bei einem Ja beginnt dann die nächste Phase in Richtung Exposé. Bei mir hat das jetzt recht lange gedauert, da meine Wunschtutoren zwischen drin in Mutterschutz war, das passte von meinem persönlichen Zeitplan dann aber gut. Lehnt der Tutor jedoch ab, wegen fehlender Kapazität oder weil das Thema doch nicht in seinen Schwerpunkt passt, fängt das ganze von vorne an. (Bei mir zum Glück nicht der Fall)

 

 

polli_on_the_go

HRMS02 - abgehakt

So, HRMS02 ist abgehakt. Ich weiß noch nicht, ob ich zufrieden bin oder nicht. Denn es war einfach viel Arbeit. Vielleicht muss ich mich auch noch in manchem an TeX gewöhnen. (Bevor gleich irgendwelche Kommentare hinsichtlich meiner Blog-Rechtschreibung kommen - das ist etwas anderes als eine FA). Ich habe nach 26 Fallaufgaben das erste Mal 2,5 Punkte für Rechtschreibung und Grammatik abgezogen bekommen. Ich kann allerdings auch nicht beurteilen, wie streng die Tutorin in dem Fall war. Aber streng auf jeden Fall. Ich habe gerade  noch einmal zwei unabhängige Dokumentenprüfungen durchlaufen lassen und selber auch noch einmal geschaut. Insgesamt haben sich auf 12 Seiten ausschließlich Text noch 12 Rechtschreibfehler und 28 fehlende Kommata versteckt. Tja ist jetzt so.

 

Ein wenig geärgert habe ich mich auch über Abzüge in den persönlichen Beispielen, die man bringen soll. Diese gab es für Ich-Formulierungen (ausschließlich im Beispiel nicht der Analyse danach). Ja, ich bin mir bewusst, dass das Wort "ich" in wissenschaftlichen Arbeiten nichts zu suchen hat. Das Problem greift hier eher in die verschiedenen Gemüter der Tutoren und Fallaufgaben ein. Es gibt immer wieder Fallaufgaben mit solchen Aufgabenstellungen in meinem Studiengang. Und mal gibt es Abzüge, weil man es nicht aus der persönlichen Perspektive schreibt und dann gibt es Abzüge, weil man es tut, da man ja zuvor Abzüge bekommen hat, da man es nicht getan hat.

 

Im persönlichen Teil habe ich auch die meisten Punkte auf dem Weg gelassen. Das mag auch an meiner persönlichen Aversion gegen den Arbeitsbereich gelegen haben. Was man nicht mag, stellt man auch nicht gerne da und analysiert es. 

 

Auch wenn die Note im Rahmen ist (und wie ich schon mal in einem Kommentar zu einem Blog schrieb auch nicht mehr die Stellenwerte von früher hat), mache ich mir dennoch Gedanken, da ich nicht möchte, dass sich der derzeitige Trend fortsetzt. Aber vielleicht sollte ich mir auch immer wieder sagen, dass ich primär auch nur noch Aufgaben hier liegen habe, die nicht meine persönlichen Wunschschwerpunkte des Studiums sind und mich somit auch nie so interessiert haben, sondern dazu gehören. Und wenn ich mir die vielen Brüder und Schwestern dazu anschaue, die es im Studium schon gab, dann waren das auch tendenziell meine etwas abgeschwächteren Noten gegenüber dem Durchschnitt.

 

Also to make it short es war eine 2,7 mein aktueller Notendurchschnitt liegt damit bei 1,5 anstelle der ansonsten bisherigen 1,4... Also ja es ist wahrlich ein Jammern auf Hohem Niveau und wenn ich ein abschließendes Fazit ziehe, dann bin ich tendenziell doch wohl eher zufrieden. 

polli_on_the_go

....und einen vollkommen nutzlosen Pc.

 

Windows hat sein lang angeündigtes ach so tolles Update installiert. Toll ist es, wennman Freizeit will...

 

Refhner braucht 10 Minuten mehr Startzeit, JabRef kann nicht mehr wirklich genutzt werden und hängtsifh dauerhaft auf, Taskmanger öffnetsich wegen Überlastung nifht mehr und ist er offen reagiert er nicht mehr, der Browser Opra zeugt das gleiche ....ach und die Pdf Vorschau geht uber Foxit wuch nicht mehr....

 

 

würdeja gerne die Lenovo Treber aktualisieren nur dazu müsste ich mal ins funktional ins Internet kommen....

 

umpf....man hat als Fernstudent ja sonst nichts zu tun

polli_on_the_go

Ich bin gerade ganz Stolz. Ich werde gleich meine erste mit LaTex "erstellte" Prüfungsaufgabe hochladen. Ich habe heute auch prompt noch die Grenzen des .bst Anpassens getestet und festgestellt bei natbib apalike ist es nicht sinnvoll zu versuchen mehrere Autoren (abweichend vom APA Stil) anstelle mit und oder ; mit , Trennen zu wollen. Da kriegt der nämlich Schluckauf an einer mir noch  nicht ersichtlichen Stelle und nimmt überall die Jahreszahl raus. 

 

Ich bin auch sehr zufrieden mit JabRef. Warum habe ich nur 2/3 meines Studiums noch einmal ohne Literaturverwaltung gemacht. Hmm, ich glaube das Problem war, dass ich die Funktionalität einfach nicht verstanden habe. Ich wollte selber zitieren. Aber, wenn man mal ganz ehrlich ist. Ohne zitieren zu können und im Zweifel Bibliografische Informationen nachtragen zu können sowie Zitierstile anpassen zu können, nützt das beste Programm nichts. 

 

Am Ende sind es anstelle von 12 Seiten 13 geworden. Ist ja noch unter 10 % mehr. Ich werde gleich aber auch noch einen Korrekturrun machen und schauen, ob ich noch unnötige Füllwörter habe oder eine neue Zeile nur deshalb begonnen wurde, weil drei Zeichen in die nächste Zeile gerutscht sind.

 

Ich werde auch gleich zum Exposé rüberschwenken und weitermachen. Am Sonntag werde ich nämlich nicht viel schaffen, da wir für unsere Versammlung Kreiskongress haben. Da freue ich mich auch schon drauf. 

polli_on_the_go

Ich glaube besonders die OU Studierenden können dieses Problem verstehen. Man ist total im Schreibfluss und es fallen einem manigfaltige wundervoll Formulierungen ein, die man auch alle gewissenhaft unterbringt. Und dann mitten im Schreiben, oder auch erst gegen Ende die Erkenntnis oups that's too much.

 

Da stehe ich in Etwas gerade. Ich muss noch ein Manöver in Perso beschreiben mit einer Theorie hinterlegen und auf die Praxis übertragen. Bisher ist mir das gut gelungen, aber ich merke mein altes Laster--- Ich schreibe zu viel (naja mit Ausnahme von VWL). Ich habe jetzt 11/12 Seiten und neben dem Manöver fehlt mir vom letzten auch noch der Praxistransfer. Spontan habe ich gedacht, ach ich habe ja noch die 10% Gnadenzahl, aber auch dann wird es knapp, da ausgerechnet bei letzten Manöver eine längerer Theorie angewendet wird. 


Um gerade auch einfach den Kopf dafür etwas frei zu bekommen befasse ich mich aktuell damit einfach mal drüber zu lesen, unnötiges zu kürzen und im TeX zu schauen, wo ich noch in der Formatierung Fehler habe gegenüber den Hochschulstandards. Und auch da gab es was, was mir zumindest direkt mal eine halbe Seite gegeben hat. Auch ist mir aufgefallen, dass man manchmal, ich korrigiere, ich etwas weniger sprachlich toll ausfüllen muss.

 

Oder (und deswegen die Überschrift) ich lerne einfach Chinesisch. Ein Zeichen für ein Wort oder eine Silbengruppe. Das ist doch Herrlich ;).

 

Nein im Ernst. Ich bin (noch) entspannt. Ich habe noch nicht Korrektur gelesen, die Quellen bereinigt, Rechtschreibfehler korrigiert da sollte also noch was gehen. 

 

Also weiter gehts---

polli_on_the_go

VWL ist abgehakt....

So heute kam dann die VWL Note. Ich drücke es mal so aus sie ist bestanden und abgehakt und ich kann mich auch nicht beschweren, was die Note angeht. 

Dennoch muss ich sagen, dass ich das Feedback an manchen Stellen etwas mit Schmunzeln betrachtet habe. Ich weiß nicht, wie oft ich darauf hingewiesen wurde doch noch mehr zu schreiben ich hätte doch noch genügend Platz über (ich weiß nur nicht wo bei 7,5 / 7 Seiten).


Konkret gab es nach Aufgaben folgende Abzüge:

  1. Zu wenig Transfer (auch das ist eine Premiere in einer Bewertung). Die angestellten Berechnungen und Bezugspunkte haben nicht gereicht, um mehr als ein "Das Übernehmen von Zahlen ist keine Aufgabenlösung' zu bekommen. So ist das einfach manchmal. Man kann sich eben nicht immer genau in jedes Fallbeispiel oder Fallaufgabe reindenken. Und das ist auch nicht schlimm. (Und nein ich habe nicht nur stumpf Zahlen abgeschrieben) :)
  2. Aufgabenlösung auf abstrakt höherer Ebene, während der Tutor sich eine operative Lösung gewünscht hätte. Abzüge habe ich für das Verwenden von (wenn auch gängigen und erklärten) zu vielen Abkürzungen bekommen, weil diese den Lesefluss unterbrechen. Das ist jetzt tatsächlich mal Premiere
  3. Abzüge für Abkürzungen. Zu wenig Strukturmerkmale der Versorgungsform.
  4. Kann ich nicht sagen, war auch der geringste Abzug.
  5. Da muss ich tatsächlich noch mal nachfragen. Ich habe Abzüge bekommen für das komplette nicht Vorhandensein organisatorischer Aspekte und eine rein finanzielle Betrachtungsweise. Naja nur, dass davon beides vorhanden war. Weitere Abzüge gab es für das Fehlen meiner persönlichen Meinung, obgleich das in der Aufgabe nicht gefragt und in der Regel in den Fallaufgaben, die den Stil einer wissenschaftlichen Arbeit haben auch nicht üblich ist (auch da frage ich einfach noch mal nach) 

 

Insgesamt bin ich zufrieden und es gibt auch nichts wirklich zu meckern. Ich bin froh, dass sie weg ist zumal die Thematik einfach so wahnsinnig veraltet war und VWL jetzt auch  nicht wirklich mein Lieblingssport. Die Aufgabe spielte ja, wie ich mal schrieb im Jahr 2009. 

 

Summa Sumarum Note 2,3. Haken dran und sich freuen, das sich mich wahrscheinlich so nicht mehr mit VWL und dem Gesundheitsfonds und Finanzierungssystemen befassen muss. Innovative Versorgungsformen habe ich noch mal in Versorgungsforschung und Evaluationsmethoden aber die Aufgabe hört sich spannend an.

 

polli_on_the_go

Ich versuche mich jetzt mal im linkszentrierten Einfinger-Raubvogel-Suchmodus, da meine Tippen gerade erfolgreich von einem armeinnehmenden Vierbeiner demonstrativ verhindert wird. Tja Entschleunigung at it's best.

 

Leider warte ich immer noch auf die Note meiner VWL FA. Sind zwar erst 6 Tage, aber wenn man sich an das Serviceversprechen von 5 für FAs gewöhnt hat, wird man schon mal ungeduldig. Aber ich weiß auch, dass es ein Luxusproblem ist gegenüber vieler anderer Institutionen. Auch ist das gerade einfach nur eine Feststellung, denn es ist ja auch kein Geheimnis, dass die Urlaubszeit begonnen hat und es dann schon mal etwas länger dauert. Auch wird VWL  von allen Studiengängen belegt und somit ist da das Studierendenaufkommen einfach recht hoch. Ich bin also entspannt, die Note wird schon irgendwann kommen und es ist ja auch nicht so, dass Langeweile aufkommt.

 

HRMS02 (Personalführung- und Entwicklung) ist ja auch noch nicht ganz fertig, aber zwischen drin brauch ich mal eine kreative Denkpause. Die FA macht mir aber wirklich Spaß und vielleicht zögere ich das Fertigwerden auch deswegen heraus. Mit Schrecken habe ich auch festgestellt, dass ich keine kurzen für zwischendruch FAs mehr habe sondern alles nur noch ab 12 Seiten aufwärts ist mit und ohne Powerpoint, aber auch das ist halb so wild. Es geht einfach dem Ende zu und das recht schnell. Vielleicht wird es am Ende ja doch noch der Hut im November.

 

Gestern habe ich dann auch einige Zeit mit dem Thesisthema verbracht. Die Grundausrichtung steht und auch der Themenschwerpunkt sowie ein Teil der Methodik. Witzig wird es nur bei der Primärliteratur bzw. Grundlagenliteratur. Da ein wensentlicher Bestandteil der Thesis auf dem Mental Hygiene Movement beruht (ab 1918) ist vieles davon noch in Old English und Sütterlin geschrieben (was ich aber zum Glück lesen kann). Auch habe ich Kontakt mit den Autoren einer empirischen Erhebung aufgenommen, mit der ich in der Thesis einen Vergleich durchführen "soll", "darf" zumal es sich dafür anbietet den im Projektbericht veröffentlichten und validierten Fragebogen zu verwenden. Ich bin einmal gespannt, denn solche Anfragen stellt man ja auch nicht jeden Tag. Da ich in den vergangenen zwei Jahren jedoch selber einige solcher Anfragen aufgrund meiner eigenen Erhebung und Veröffentlichung bekommen habe, war das jetzt nicht ganz so schlimm.

 

Ansonsten bin ich einfach nur noch Platt. Eine Bekannt Löst gerade den Restbestand des Wollladeninventars ihrer vor einigen Jahren verstorbenen Mutter auf. Heute habe ich nicht nur über 20 Bananenkisten mit Wolle geschenkt bekommen, sondern als nachher alle "Wühlmäuse" weg waren auch noch wieder mit aufgeräumt. Da sind schnell mal ein paar Stunden auf den Beinen um. Die Wolle ist erst mal gut verstaut. Aber da Wolle wickeln mit das entspannenste ist, was man machen kann (nach verknotete Wolle aufdröseln). Ist schon mal für die Thesisphase vorgesorgt :D.

 

So jetzt aber genug für heute.

 

 

polli_on_the_go

TeX -Thesis und die Hochschulvorgaben

Bis Ende des Monats ist ja das Exposé zur Einreichung dran. Und da schwante mir noch grob aus der Zeit der Hausarbeit, dass es beim Einsenden und in der Exposéphase noch die ein oder andere Hochschulvorgabe gibt.

 

Und da war sie dann die "Mist ich habe nicht beachtet, dass..."- Erkenntnis.

 

Das Dokument darf, bzw. muss auch im doc bzw. docx Format eingereicht werden. Zwar hat mir uncle Google ausgespuckt, dass es da irgendwelche (mir noch nicht erschließenden) Verfahren über das kompillieren in ein ht Dokument und dann in rtf und dann in doc - gibt, die aus dem TeX Dokument ein entsprechend Formatiertes doc machen, aber ob ich das am Ende hinbekomme, ohne eine Katastrophe zu verursachen, ist sehr wackelig.

 

Ich habe aber beim Studienservice einmal nachgefragt, wie es ist, wenn man in TeX arbeitet und wofür das Word Dokument genau benötigt wird, denn ggf. würde ja auch ein unformatiertes Dokument ausreichen, das nur den Text enthielt in einer entsprechenden Gliederung. Zwar hat Frau S. (sie ist für den Themenbereich Thesis; Prüfungen zuständig) das nicht beantwortet mir aber mitgeteilt, dass es zur Not auch möglich wäre, dass die Hochschule es sich selbst von in PDF umwandelt.

 

Das Thema abgehakt, war dann die Frage, ob ich das Exposé jetzt noch auf Word mache, oder nicht und auch da gab es zumindest schon einmal eine erfreuliche Rückmeldung. Meine Betreuerin arbeitet seit über 10 Jahren selber mit LaTex und hat mir mit einem schmunzeln mitgeteilt, dass zwar die Kommentarfunktion in Word komfortabler als z.B. in einem PDF Dokument ist, Sie aber aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung keinerlei Problem mit meinem "Word-Vermeidungsverhalten" habe. 

 

Mal sehen, jetzt kommt es noch drauf an, wie die Zweitgutachterin, das am Ende für das Exposé möchte. Aber auch da mache ich mir keine Gedanken und soweit bin ich ja "jetzt" auch noch  nicht. Denn jetzt stecke ich noch im zweiten Mannöver meiner Alinghi Segel Crew. Die letzten zwei Tage herumfummeln haben mich ebenso aufgehalten wir meine "Wellnesstermine" beim Zahnarzt diese Woche.

polli_on_the_go

WYSIWYM oder?- Der erste Wutanfall ...

So jetzt schließe kurz die Augen und stelle dir vor, wie ein kleines Polli vor dem PC wie ein Rumpelstielzchen rumhüpft, mit der schwindenden Motivation darauf einschlägt und dann sich heulend auf dem Boden rollte, weil WYSIWYM eben nicht WYSIWCDM(What you see is what Computer daraus macht).

 

Eigentlich war ich gut in TeX eingestiegen (für absolute Ahnungslosigkeit). Das DACHTE ich zumindest. Bis ich mir mal angeschaut habe, was apacite im Literaturverzeichnis veranstaltet und alle Wünsche, das anzupassen selbst in den Manualen und mit fließendem Englisch alles andere als erfolgreich waren. Ich glaube, dass das weniger an mir lag, als daran, dass manche Manuale einfach kryptographisch geschrieben sind (naja, oder es lag doch an mir).

 

Ich habe mir dann noch mal überlegt, was denn nun wirklich DAS ist, was ich brauche und letztendlich, die bei KOMA Script empfohlene Bibtex authoryear Variante gewählt. Und mit einem Kleinen Kniffe ist jetzt absolut alles genau so, wie es von der Hochschule vorgegeben ist. Die Manuale sind verständlich (so lange man jetzt nicht nach Französisch, Russisch oder Kantonesisch sucht ;) ). 

 

Ich bin auch froh, dass ich mir das nach "nur" 4/12 Seiten angeschaut habe, denn die \cite Befehle in apacite und bibtex sind eben nicht die gleichen.

 

Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Auch lerne ich nach und nach, wie ich ggf. die JabRef-Datenbank anpassen muss, damit nicht mehr Informationen abgebildet werden, als notwendig. Aber auch darin bin ich recht flott.

 

Die Fallaufgabe an sich nimmt weiter Gestalt an und ich denke, dass ich sie bis Ende der Woche fertig habe. Mal sehen, was ich danach mache. Vermutlich zunächst das Exposé für die Thesis, weil die Betreuerin dies gerne diesen Monat haben würde, um das weitere Vorgehen in einem Telefonat mit mir abzustimmen und einzelne Aspekte zu besprechen. 

 

Meine VWL Note lässt noch auf sich warten, aber das ist noch völlig im Rahmen. Läuft also, würde ich sagen

 

Nachtrag nach weiteren 6 Stunden Foltermatyrium

 

Kurz nachdem ich das alles hier so toll geschrieben hatte. Hat es mir die komplette Datei zerschossen. Und scheinbar gab es den Fehler auch noch nie und auch das Manual kannte ihn dann mal gar nicht. Erst habe ich 4 Stunden gesucht und gefummelt, die Datei versucht neu aufzusetzen, Kopien der Outputfiles zu löschen, aber mit jedem macro \global not defined habe ich das Haareraufen begonnen. Aus Mangel an Reichtum, hab ich dann verkrampft den Laptop festgehalten, um ihn nicht, als Frisbee durch die Wohnung zu werfen und womöglich mein zum Spiel aufforderndes Haustier zu treffen.

 

Tja, das Ende vom Lied. Bibtex und ich sind geschiedene Leute (ich war so weit schon fast wieder das alte Word rauszuholen- sozusagen) es ist halt so eine Sache, wenn man manche Dinge einfach nicht (noch nicht) richtig kann, es aber unbedingt will und dann obendrein ungeduldig wird, wenn es nicht klappt, man obendrein heute schon mal alles an Zitationsgedönse verworfen hatte.

 

Hey aber aller guten Dinge sind drei. Auch wenn div. Foren von natbib abraten habe ich das dann jetzt mal ausprobiert und bin vorsichtig zuversichtlich. Nach eine gefühlten Ewigkeit, habe ich dann auch diesen beknackten macro Fehler hinweis in der apalike-german version geschnallt und bin sogar ganz stolz, habe die Datei auf dem Rechner gefunden (ohne alle Ordner durchsuchen zu müssen), die Fehlerstelle ausgemacht und brav geändert. Und wenn man dann gerade schon mal mutig ist, habe ich mir auch noch den Output der Einzelnen Angaben im Literaturverzeichnis entsprechend umsortiert und meinen Bedürfnissen angepasst. 

 

Ich habe zwar heute ganze 0 Stunden mit Schreiben und 12 mit Formatieren verbracht, aber naja, irgendwann nimmt das hoffentlich ein Ende.

 

Aber gehört nicht auch das zum Studium dazu. Sich an Neues wagen. Sich Dinge eigenständig und oftmals mühevoll erarbeiten, indem man Unmengen an Literatur wälzt. Nicht einfach nur die fertige Lösung nehmen oder abschreiben, sondern selber sein Werk wachsen sehen Modul für Modul? Und am Ende freut man sich wie ein König, auch über die kleinsten Erfolge :D.

 

So jetzt aber genug für Heute uhmmmm gestern oder so...schnell ne doppelte Sicherungskopie, damit ich wenigstens nicht noch mal bei null anfangen darf...

 

 

polli_on_the_go

Es geht voran und so langsam frage ich mich, warum ich das Modul irgendwann mal zum Ladenhüter deklariert hatte. Grundlage für die Aufgabe bildet die Schweizer Segelcrew Alinghi mit ihren 7 Manövern, die zu einem geschichtsträchtigen Sieg beim America's Cup 2003 geführt haben (1. Binnenland, dass das Dinge gewann und nach 150 Jahren das erste europäische und obendrein im ersten Versuch).

 

Von diesen Manövern sind insgesamt 4 zu Beschreiben, Aspekte herauszuarbeiten und dieser einer Theorie, sowie einem Praxisbezug aus der eigenen persönlichen Berufserfahrung zuzusortieren. Die Theorie wählt man aus den Studienheften selbst, sie muss aber den Bezug zum Manöver haben. 

 

Das erste habe ich jetzt nahezu abgeschlossen. Dabei muss ich sagen, dass ich noch mehr Vorteile vom TeX Verfahren aufzählen kann. Ich genieße es, dass ich den Schreibfluss nicht mehr unterbrechen muss, um etwas hervorzuheben, kursiv zu stellen, auf Auflistung zu machen etc. Das Kommando wird einfach mitgetippt und et voilà alles erledigt. @SebastianL hatte im entsprechenden Forenbeitrag ja bereits angegeben, wie komfortabel die Tatsache ist, dass Abkürzungen direkt ins Verzeichnis eingetragen werden. Das spart auf jeden Fall einiges an Arbeit.

 

Im Moment verwende ich die meiste Zeit auf das Schreiben, versuche aber auch immer wieder, manche Dinge, die noch  nicht so gut klappen in den Code einzutragen. Mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg, da ich leider noch  nicht raus habe, welche KOMA Script Version ich installiert habe und manche Aspekte alles andere als kompatibel sind, die aber in meinem Handbuch beschrieben sind.  

 

Haken tuts im Moment noch an der Tatsache, dass ich es noch nicht geschafft habe, auch vor meinem Abkürzungsverzeichnis sowie Literaturverzeichnis im Inhaltsverzeichnis sowie der Überschrift eine Römische Nummerierung zu haben. Auch wird es irgendwie nicht immer mit ausgespuckt. Im Moment ist das aber auch noch nicht so relevant, sondern zählt für mich bei meinem ersten Dokument zum abschließenden finetuning.

 

Ich habe nun aber auch einen alten Arbeitskollegen angeschrieben, der ausschließlich mit TeX arbeitet und auch entsprechend Bacheloranden, Masteranden und Doktoranden schult. Natürlich kann man auch in den div LaTex Foren Fragen stellen, aber irgendwie merke ich, dass das nicht ganz so meins ist. Auch wenn man da noch mal nachfragen kann, ist es irgendwie einfacher, wenn man es nicht öffentlich machen muss und dennoch fragen stellen kann.

 

Da ich vor der Thesis jetzt noch eine handvoll FAs habe, müsste ich bis dahin wohl fit sein. 

 

Auch ja und da war ja noch was. Ich habe mich heute richtig gefreut ein kleines Gewinnpaket von der Hochschule bekommen zu haben für die Teilnahme am Statistikrätsel. Drin waren Pagemarkierer, Ein "Hut"Magnet, ein Displayreiniger und eine Stofftasche vom University Press Verlag. Also durchaus nützliche Dinge :D

 

 

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Zotero, Jabref, TeXmaker, LyX und Co

Nein, ich studiere weder Informatik noch Kryptologie, aber es liegt eine wirklich spannende Woche hinter mir. Vom ersten Gedanken OB ich auf TeX umstelle ist nun der Prozess eines "Definitiv" entstanden. 

 

Die Installation über das MikTex Paket lief problemlos. Ich hatte von einigen hier gehört, die LyX nutzten, habe es mir runtergeladen und gedacht, das wird schon gehen. Ich weiß nicht, ob die Distribution dazu gedacht ist es für Externanwender und "Neulinge" einfacher zu machen - wenn ja, hatte das bei mir wohl eher den gegenteiligen Effekt.

 

Ich fand die Visuelle Aufbereitung des Programms für mich nicht ausreichend Benutzergerecht, da ich, wenn ich ehrlich bin, nicht wirklich nachvollziehen konnte, was ich tue. Das heißt jetzt nicht, dass es keine Manuale gibt, und das Programm vollkommen fehlplatziert ist oder unlogisch aufgebaut- im Gegenteil. Es ist nur einfach für mich schon wieder zu kompakt. 

 

Nach einigem Lesen habe ich mich dann dazu entschieden einfach auf einen TeXeditor umzuschalten. Da das Lehrbuch, was ich dazu besorgt hatte mit dem TeXmaker arbeitet, war das auch mein Editor der Wahl. MiKTex kommt aber auch mit einem. TeXWorks war es glaube ich.

 

Mir gefällt es sehr gut, dass ich neben Dokumentstruktur auch jeweils den Output als PDF sehen kann. Das erleichtert mir gerade als Anfänger die Arbeit, da ich sofort Resultate sehe und auch, ob das Eingeben von Begriffen geklappt hat.

 

Ihr werdet lachen, aber auch erst jetzt, habe ich die Vorgehensweise eines Literaturverwaltungsprogramms auch wirklich verstanden. In einem meiner Vorblogs hatte ich ja geschrieben, dass JabRef nicht meinen Wünschen entsprach. Dann stellte ich fest das Zotero ja auch nicht das gelbe vom Ei war, da es als Primärabrufquelle google Scholar verwendet. Dementsprechend habe ich für die BibTex Datei meine Zotero Einträge noch einmal für ein bestimmtes Themengebiet (in dem Fall Personalentwicklung) exportiert und in JabRef eingepflegt. Hier kam dann erst einmal das nächste gezicke, da Zotero eine Doppelendung .bib.bib vergeben hat. Aber auch das lässt sich ja relativ leicht lösen.

 

In JabRef habe ich mich nun gut eingearbeitet und ich muss sagen, ich bin trotz der Ursprünglich Abneigung sehr begeistert. Es gibt mir genau das, was ich brauche und auch bei der Vervollständigung der MetaDaten gibt es absolut keine Probleme mehr. Vorteilhaft finde ich auch, dass ich direkt in den Medline und Pubmed Katalogen die Metadaten einer Datei recherchieren und Einpflegen kann. Das sind in meinem Studiengang mit die am häufigsten verwendeten Datenbanken. Klar gibt es auch die Verbindung zu Scholar, die ist aber nachrangig einsortiert.

 

Jetzt kann es ans Schreiben gehen und heißt ab jetzt HRMS02 1/12

 

 

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Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich auf LaTex bzw. LyX umstellen wollte. Da es aber etwas Zeit braucht habe ich parallel in Word gearbeitet. Ich bin eigentlich relativ sicher, was das Erstellen von Dokumentenvorlagen in Word, PPT etc. angeht, aber jetzt weiß ich auch nicht mehr, was er denn hat.

 

Wie es nämlich manchmal so ist, hat sich die Vorlage komplett im finalen Schliff zerschossen. Vielleicht hat ja auch einfach nur meine kleiner Wohnungsgenosse mehr Aufmerksamkeit gesucht und daran rumgespielt, man weiß es nicht *schmunzelnd*.

 

Natürlich könnte ich jetzt die ganzen Einstellungen prüfen und die Vorlage "reparieren". Erfahrungsgemäß würde das aber vermutlich genau so viel Zeit in Anspruch nehmen, wie jetzt das zum Anlass zu nehmen, um die Umstellung zu vollziehen und mich in LyX reinzufuchsen. 

 

Ich hoffe, dass ich Anfang der Woche dann auch wieder vernünftig mit dem Schreiben beginnen kann, denn es warten 12 Seiten Personalentwicklung mit den Alinghi Mannövern und Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld auf mich, die gerne bearbeitet werden wollen.

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GEWI 7/7 auf zum nächsten "Ladenhüter"

Erst mal muss ich @jennys ein Danke schicken. Jetzt fragst du dich wahrscheinlich warum. Aber wo auch immer der Groschen herkam, aber nach dem "Austausch" unter dem letzten Beitrag hat sich VWL von selbst geschrieben bzw. das Brett war weg.

 

VWL habe ich jetzt fertig und nachdem ich noch einmal drüber lese geht es raus. Auch, wenn ich damals eher geschoben habe, aus Unlust das Modul betreffend, muss ich rückblickend sagen, dass es gar nicht so nachteilig war (naja auch wenn die Aufgabe etwas in die Jahre gekommen ist). Während im Modul "Spezielle Aspekte der VWL" das Thema der Gesundheitsökonomischen Evaluationen nur angerissen wird, wird es im Modul "Versorgungsmanagement und Evaluationsmethoden VESO" intensiv beleuchtet. So war es dann auch eine Kleinigkeit die entsprechenden Aspekte herauszuarbeiten.

 

Ich weiß noch, dass ich mich ganz am Anfang von meinem Studium bei manchen Dingen gefragt habe, wie die irgendwann einmal Zusammenhängen sollen, oder wozu ich sie brauche. Jetzt gegen Ende von meinem Studium ist es als würde  man nicht mehr nur die einzelnen Puzzleteile sehen, sondern das fast fertige Puzzle als ganzes Bild mit nur noch ein paar Löchern hier und da.

 

So nun geht es auf zum nächsten Loch und das ist ebenfalls als Ladenhüter Personalentwicklung.

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Soziologie habe ich erst einmal zur Seit gelegt um spezielle Aspekte VWL zu Ende zu machen, die ich davor zur Seite gelegt hatte. Managed Care, integrierte Versorgung und ein wenige Finanzierungssysteme. Das Problem ist nicht mal dass es nicht machbar ist nur ist es mal wieder eine von den Aufgaben, wo ich mir absolut nicht sicher bin, ob es das ist, was dem Lösungskonzept für diese Aufgabe entspricht. Auch habe ich mal wieder das Problem, mehr Worte als Seiten zu haben.

 

Es nervt einfach. Da ist es dann wirklich verlockend sich eher mit dem Sozi Thema der Senioren zu Befassen oder eine Personalstrategie mit den Alinghi Segelmannövern zu machen. Nur am Ende habe ich, wenn ich es jetzt wieder weglege, nichts gewonnen.

 

Ich kann gerade auf jeden Fall meiner Motivation beim Sonnen auf dem Balkon zusehen.

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Nein,das ist kein Scherz. Ich bin ja dabei meine Literatur in Zotero einzupflegen. Dabei nutze ich die Standalone Variante und den Opera Plug-In, der direkt in die Standalone Variante einfügt. Nun ja, nun ist es so, dass sich über die Zeit ein gewisser Batzen an Literatur angesammelt hat und welcher Student freut sich dann nicht über die Option der Metadatensuche. Leider nutzt Zotero neben anderen Datenbanken Hauptsächlich google scholar und das ist ein Problem. Wenn man eine gewisse Anzahl an Daten abgefragt hat kriegt man die nette Benachrichtigung "Google Scholar Abfragelimit überschritten".

Aber der gemeine Student ist ja schlau, also gehe ich für einige Daten auch mal direkt auf die Website. Selbst da bin ich blockiert, wegen übermäßigem Datenverkehr von meinem Computer ausgehend. Ich weiß nicht vor was sich google schützen will, wenn ich Dokumentendaten aus Scholar abfrage, aber Google Scholar ist für eine Anfrage ab 40 Dokumenten nicht ausgelegt. Jedes Mal muss ich jetzt wenn ich eine Suchabfrage mache erst 3 Captchas beantworten, um sicher zu stellen, dass ich kein Computer bin. Leider kann man sich damit jedoch nicht für Zotero wieder freischalten. Das wird man erst, wenn der Datentraffic aufhört. WIE LANGE das dauert, dazu gibt es keine Angaben.

Das nervt mich gerade, abgesehen von den Dingen, die man trotzdem noch korrigieren muss, weil falsche Dokumente abgerufen wurden. Auch fehlen noch einige Angaben. Vorher macht es auch keinen Sinn den Zitationsstil anzupassen. Ich gebe zu gerade bin ich mal wieder kurz davor zum alten Ordnersystem zurück zukehren. Aber ich denke es braucht grade einfach Geduld und vielleicht den ein oder anderen guten Zuspruch.

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Okay, ich gebe zu, das hört sich nahezu technisch an. Dahinter verbirgt sich, dass ich gerade dabei bin meinen PC etwas umzustrukturieren. Ich habe in der Zeit meines Studiums, nicht nur drei PCs Notebooks und ein Netbook verschlissen (Technisches KO durch Sturz oder Transport im Rucksack, Bedarf eines größeren Bildschirms), sondern es geschafft sage und schreibe 17 Literaturordner anzulegen verteilt auf drei Sticks, dem Laptop und einer externen Festplatte.

 

Und was macht der gemeine Student, wenn er das gewünschte Dokument nicht findet, obgleich er weiß, dass es irgendwo ist? Richtig, er gibt es noch mal in google ein oder der entsprechenden Recherchedatenbank und lädt es herunter. Na ja zumindest der Student, der sich bis vor einigen Tagen erfolgreich gegen eine Literaturverwaltung entschieden hat.

 

Na ja, aber wie das Wort bis vor einigen Tagen schon impliziert, hat sich da etwas getan. Und im Zuge dessen werde ich jetzt vorher einmal gründlich ausmisten. Irrelevantes rauswerfen. Duplikate entfernen, dann mit einem Renamer System vernünftig vor katalogisieren, um dann die entsprechende Literaturdatenbank anzulegen. Ich habe mich für JabRef entschieden.  Ich werde, wenn ich soweit bin sicherlich auch darüber berichten. Es ist das einzige Literaturverwaltungsprogramm, welches ich bisher noch nicht ausprobiert hatte und da mir die übrigen einfach nicht zugesagt hatten im Laufe meines Studiums, bin ich einmal gespannt.

 

Wie andere LVP auch, verfügt JabRef ebenfalls über ein Mozilla Add on. Dazu muss man leider jedoch auch das Zotero Add on installiert haben, aber na ja, es gibt schlimmeres.

 

So jetzt werde ich es mir gemütlich machen und das grau-kalte Wetter weiter damit verbringen, erst einmal den ganzen Datenmüll wegzuwerfen. Es ist schon erschreckend, was sich so alles ansammelt.

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Dieser Moment, wenn man die Dokumente, die man sich als Literatur für eine Fallaufgabe herausgesucht hat aus seiner Datenbank, dann die entsprechenden Passagen mit Adobe markiert hat in mehreren längeren Dokumenten und man kurz etwas erledigt. Dann kommt man wieder und ahnt schon Böses angesichts der Meldung "Adobe DC wird nicht mehr korrekt ausgeführt". Man versucht das Schlimmste noch zu verhindern über den Befehl Abbrechen und doch schließt sich das dusselige Ding. Die Konsequenz. Nicht nur die Markierungen sind hin, auch die Originaldatei kann er nicht mehr herstellen. Mein PC hat ohnehin eine Vollmeise. Die Entscheidung letztes Jahr ein Lenovo ideapad 100-14IBY zu kaufen habe ich vom ersten Tag an bereut, ich hätte ihn direkt zurück geben sollen.

 

Ja ich weiß, es gibt auch andere PDF Optionen, aber je nach Anliegen reicht weder von dem einen noch dem anderen gerade die Funktion. Und ja ich hätte speichern können, aber …

 

Also noch mal, wenn ich mein tamper tantrum erfolgreich überstanden habe.

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Nach allem Abwägen bzgl. meines letzten Posts, ist die Entscheidung nun gefallen. Ich werde mich der VWL widmen. Ich weiß noch, dass als ich damals das Paket auspackte und ich 6 Hefte aber nur eine FA (Fallaufgabe) gefunden habe, die nicht zu den ersten drei Heften passte, ich sehr verwirrt war. Im Rahmen der Akkreditierung war aber für uns im Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement die erste Aufgabe weggefallen und die Credits für die zweite hatten sich erhöht.

 

Der Schwerpunkt des Moduls liegt, wie der Titel schon zeigt in den Aspekten der VWL, die mit der Gesundheitswirtschaft zu tun haben. Die einzelnen Studienhefte fokussieren dabei die Bereiche:

 

  1. Gesundheit und Ökonomie
  2. Gesundheitssysteme
  3. Gesundheitswesen im Wandel

 

Es ist sehr viel Input, da viele Detailbereiche auf knapp 350 Seiten (+/-) abgehandelt werden inklusive einem breiten Repertoire an Grafiken. Für die Profilbildung mit dem Studiengang auf bestimmte Berufsbereiche und auch, um die entsprechenden Grundlagen zu verstehen, ist dieses Modul nicht gerade unwichtig. Wenn mich nicht alles täuscht, wird es auch in allen Bachelor-Studiengängen (bei Psychologie weiß ich es jetzt nicht) behandelt.

 

Die Fallaufgabe umfasst 7 Seiten und in meinem Fall ein Thema, welches zum Zeitpunkt des Druckes der Aufgabe 4/2009 (die liegt hier auch schon seit 2013) und in den nachfolgenden Jahren in der Diskussion war. Heute, ziemlich genau 8 Jahre später, sind die Aspekte, deren mögliche Etablierung ich diskutieren soll allerdings bereits fest in unserem Gesundheitssystem etabliert. Das macht es auf der einen Seite sicherlich leichter die Fragen zu beantworten auf der anderen Seite aber auch zugleich schwerer, da es immer noch gilt, nicht an der Aufgabe vorbeizuschreiben, die Gefühlt aus einem anderen Jahrhundert stammt.

 

Doch wissen gerade die, die im Gesundheitswesen aktiv sind, wie schnell der Wandel, mit dem Wachstum an Möglichkeiten und der Ressourcenknappheit, vonstattengeht. Somit heißt es wohl, nicht jammern, sondern einfach machen.

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Die letzten Module

Nun stehe ich hier vor der Qual der Wahl, der letzten Module. Ich habe vor einiger Zeit die Option genutzt mir alle Module schon zuschicken zu lassen, so dass ich mir immer nach meinem Gusto aussuchen konnte, was ich wann bearbeiten möchte.

 

Tja, und da habe ich wohl den Fehler schlechthin gemacht. Ich habe bestimmte Module immer auf die Seite gelegt. Nicht, weil sie schwer sind, sondern einfach entweder in der FA für die Anzahl der Credits recht arbeitsintensiv oder einfach nicht meins. Doch irgendwann kommt man ja bekanntlich an den Punkt, wo es kein Drumherum mehr gibt. Mehr noch, der Punkt an dem nur noch GENAU diese Module übrig sind.

 

Ich führe im Moment intensive Pro und Contra Liste über folgende Module

 

  • Allgemeine Soziologie und Gesundheitssoziologie (20 Seiten plus Powerpoint für 3 ECTS)
  • Spezielle Aspekte der VWL (6 ECTS)
  • Personalführung- und Entwicklung (4 ECTS)
  • Versorgungsmanagement (4 ECTS)
  • Evaluationsmethoden (4 ECTS)

 

Wahrscheinlich wäre das einfach Anfangen und Augen zu und durch die sinnvollere Alternative. Aber den Tipp kann ich nur jedem geben. Nichts ist frustrierender als zu denken, ach das kann ich noch später machen, jetzt erst mal etwas, was mich mehr interessiert und am Ende nur noch Dinge überzuhaben, die sich dann ziehen  wie Kaugummi.

 

So what, es gibt, glaube ich, Schlimmeres.

 

Euch ein schönes Wochenende

 

Polli

 

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Los geht's- Der Studiengang

Auf zum Eröffnungsbeitrag, und was bietet sich da besseres an, als eine kurze Übersicht über die wesentlichen Fakten.

Den Studiengang gibt es seit Juni 2012 an der APOLLON. Er beinhaltet 180 ECTS und für zum Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement. Aber was genau verbirgt sich dahinter.

 

Nun man könnte sagen die nachfolgenden Einsatzfelder sind vielfältig. Und da das so schön nichts sagend ist vielleicht etwas detaillierter mit einer Antwort auf die Frage wozu mich der Abschluss überhaupt qualifiziert:

 

  • Entwicklung funddierter Präventionskonzepte, sie zu bewerten
  • Einsatzfelder sind u.a. Präventionsbeauftragter, Präventionscoach, Disease Manager, Leitung BGM, Projektleiter in der Personalentwicklung in verschiedenen Einrichtungen z.B. Unternehmen mit BGM, Krankenkassen, Bildungseinrichtungen, Behörden, Krankhäuser, öffentlicher Gesundheitsdienst
  • anerkannt vom Bund der gesetlichen Krankenkassen als Anbieterqualifikation für die Handlungsfelder "Stressbewältigung/ Entspannung" und "Suchtmittelkonsum"

 

Aber das ist natürlich nur ein Auszug, den mir die Hochschule einmal auf Wunsch in einem Schreiben aufzeigte. Das Studium ist viel Breitgefächerter und Vielfältiger.

 

Dazu vielleicht einfach einmal zum Überblick die Modue auf die ich nach und nach im Einzelnen eingehen werde und auch wo da meine persönlichen Hürden lagen bzw. liegen.

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Euch noch einen schönen Tag :D

 

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