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Über diesen Blog

Interessiert, Alter Hase, Kommilitone,

schön dass du dich hier zu meinem Blog verirrt hast. Beim Durchstöbern der APOLLON Blogs ist mir aufgefallen, dass es zum Studiengang Präventions- und Gesundheitsmanagement bisher nur spärliche Informationen von Studierenden (wenn überhaupt) gibt. Aus dem Grund möchte ich diesen Blog einfach nutzen, um aus Studierendensicht über das Fernstudium im Bachelor of Arts Präventions- und Gesundheitsmanagement aber auch hier und da das Studierendenleben an der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft zu berichten.

 

Da ich schon recht weit in meinem Studium bin, werde ich schauen, wie ich hier und da auch etwas zum Aufbau, meiner Anfangszeit und den ersten Modulen, Ablauf von Klausuren und eigenen Projekten sowie die Förderung bei diesen mit einfließen lassen kann. Fragen sind immer herzliche Willkommen.

 

Viel freude beim Lesen.

Einträge in diesem Blog

 

Das macht ja doch Spaß...

Während ich jetzt auf die Rückmeldung für das Exposé warte, was erfahrungsgemäß zwischen ein und zwei Wochen aktuell dauert, mache ich dann endlich Sozi. Der Blick auf den Seitenbalken lässt erahnen, dass das normalerweise nicht Teil des letzten Semester ist. Und ja normalerweise gehen Rückmeldungen deutlich schlechter. Beim Exposé zur Thesis ist einfach zu bedenken, dass dies nicht nur von der Erstgutachter mit diskutiert wird, sondern auch der Zweitgutachterin. Auch glaube ich würde ich wahnsinnig werden, wenn es wie im Taubenschlag, schlag auf schlag ging.   Naja aber es ist ja nicht so, als hätte ich nichts mehr zu tun. Ich wickle die letzten schriftlichen Aufgaben ab und nachdem ich meine Unlust doch mal bezwungen habe, macht es mir (zumindest aktuell) sogar Spaß. Es wird meine letzte Seniorenzentrierte FA sein und somit auch überschaubar mit den 20 Seiten plus Präsentation.   Ansonsten habe ich heute doch einmal gegrinst, als ich meinen Rechner aufräumte und feststellte, dass meine Erste FA und mit der Thesis dann letzte Prüfung, von der selben Person begutachtet werden. Da schließt sich der Kreis :). Nicht so gut läuft es hingegen mit der Nutzungserlaubnis für die Skala in der Thesis. Der betreffende Prof. war erst bis 07.09. automatisch abwesend gemeldet. Als ich nun dachte ich frage einmal vorsichtig nach, kam die Rückmeldung bis mindestens Ende September. Nur gibt es keinen Plan B. Aber ich hoffe, dass sich das bis dann irgendwann alles angelaufen ist eine Erlaubnis vorliegt. Leider gibt es keine Mitautoren, so dass es schwierig ist jemand anderen alternativ zu fragen.   So und jetzt heißt es Literatur für SOZI JabRef einpflegen.  

polli_on_the_go

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Das Warten hat sich gelohnt, wieder auf Kurs

... was nicht heißt, dass ich jetzt auch geduldiger wäre. Gerade habe ich aber eine Rückmeldung meiner Erstgutachterin bekommen, die den Prozess, den ich gerade durchgemacht habe und welcher zur Themeneingrenzung geführt hat, als positiv bewertet hat. Für alle die, denen vielleicht noch das Exposé bevor steht oder die Denken, sie hätten das Thema tausendprozentig und dann merken es zwackt und drückt doch, hier einmal ein kurzer Auszug, der mir heute einfach in dem Ganzen gut getan hat.     Ich bin jetzt sehr glücklich mit dem Thema und habe auch mein Exposé mittlerweile neu strukturiert und denke, dass ich es Freitag und Samstag, dann auch in Worte kleiden kann. Ich hatte vor einigen Wochen ja geschrieben, wie sehr ich mich in ein Thema gedrängt gefühlt hatte und nicht mehr den Eindruck hatte es sei "MEINE" Fragestellung und ich würde nur noch so eine von diesen Arbeiten machen, die gefühlt, wie ein Ei dem anderen gleichen (überspitzt dargestellt). Mit dem Neuarrangieren der Seegel, bin ich mir zumindest jetzt sicher, dass es zwar grundsätzlich Forschung im Obergebiet in Deutschland gibt, es aber zu der spezifischen Eingrenzung mit dem gewählten Instrument bisher keine Publikationen im Deutschen Raum gibt. Nach GB ist das nächste, was ich an Europäischem Einsatz aufgetan habe Italien und dann wären wir auch schon in der Türkei.    Noch muss ich warten, ob ich die Skala wirklich nutzen darf, da sich der Autor noch in Ortsabwesenheit befindet. Ich muss auch sagen ich fand die Anfragen bzgl. Nutzungserlaubnis im Deutschen Raum deutlich leichter. Was vielleicht auch daran liegt, dass es keine formal sinnvolle Bezeichnung meines Studiengangs auf Englisch gibt, also habe ich mir über die "Hauptfächer" (majoring in) ausgeholfen. Und zugleich frage ich mich, ob ich von jetzt auf gleich mein Englisch verlernt habe, spreche ich es doch recht regelmäßig und lese aktuell auch nur englische Fachliteratur (dem Thema geschuldet) da tauchen dann so tolle Wörter wie:   ameliorative, ontogenesis, proffer, delineation, veridical, trajectories   Sozialwissenschaften halt und akademisches British English aus dem letzten Jahrtausend    Ich werde mich dem auch direkt wieder zuwenden, möchte heute Abend noch drei Artikel durcharbeiten um mein Fundament gut aufstellen zu können fürs Exposé

polli_on_the_go

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Wird das noch was mit dem Schreibbegin?

Läuft würde ich sagen. Naja fast. Heute kam dann der ersehnte Rechner vorbei. Und erst mal tat sich nichts. Nach dem Reset von Bios und Mainboard ging es aber. Naja fast. Er ging an.   Erkenntnis 1 -Windows Vista. Naja okay dachte ich, kann ich irgendwie mit arbeiten. Erkenntnis 2 - Mein Stiefmama hat seit sie den PC gekauft hatte und zwar deutlich bevor sie ihn nicht mehr genutzt hat (2015) nie ein Update genacht. Was Semi gut ist, da der Support komplett eingestellt ist und man auch nix mehr installiert bekommt.  Erkenntnis 3 - Ich kann keine Seite im Netz aufrufen, weil die Browser nicht mehr unterstützt werden und auch da nix neues geht. Erkenntnis 4 - eine neue Windows Distribution gibbet zwar schon günstig aber die ist dann ja noch nicht da.    Hoffnung 1.... Meinen defekten Laptop überreden brav zu sein  (eher unwahrscheinlich). Hoffnung 2 ... Augen zu und durch. Auch nicht pralle weil Thesis ohne Internet bei allen Daten in ner Cloud, wenig gut. Hoffnung 3 ... ich bekomme es hin mir Linux zu installieren, kann damit umgehen Tex geht und alles ist Glücklich.  Mal sehen. Ich hoffe man kann damit die Situation nicht noch verschlechtern.    Ansonsten Tipps nehme ich sofort an.   

polli_on_the_go

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Den Einstieg finden...

... das ist gar nicht so leicht. Im Moment schaue ich oft auf die ganzen Dinge, die ich für die Thesis tun muss, möchte, will. Zugleich habe ich die Moti FA, die fast abgeschlossen ist und Perso Klausur im März sowie FA im Hinterkopf. Nur zuerst möchte ich wirklich ein bisschen Grund in das Krönchen für mein Studium bringen. Aktuell steht das Methodenkapitel an, damit Übersetzung, Übersetzungspretest und Debriefing sowie das Instrument, der Pretest vom Gesamtfragebogen soweit gut eingebunden sind. In dem Zusammenhang merke ich wie herrlich umfangreich TeX ist und dass ein kleiner Befehl oder eine kleine Zahl große Auswirkungen haben kann. Als Beispiel: So eine /nomenclature Funktion fürs Abkürzungsverzeichnis ist erst mal super. Hat auch immer unter MikTex in Windows hervorragend funktioniert. Unter Linux war dann keine Definition zu meiner Abkürzung mehr da. Nach 1std. Foren durchforsten und auf den Monitor starren habe ich über wahlloses Löschen von Einstellungen zu dem Befehl entdeckt, jetzt will TeX einen Abstand von 0.25 nicht 0.3 zwischen Label und Definition und zwar genau. Alles größer oder kleiner führt zum Verschwinden oder Zickzacklinien. Dann als nächstes haben mich Abbildungs-und Tabellenverzeichnis auf Trab gehalten. Wo früher /pagebreak keine Probleme verursacht hat, meinte Tex jetzt doch einfach den Verzeichniseintrag ans Seitenende zu setzen. /newpage hat das Problem dann aber auch gelöst.   Naja was auch immer das Problem ist, vielleicht lagen bei MikTex auch einfach einige Pakete in neuerer Version vor. Man weiß es nicht (also ich). Heute habe ich dann gedacht ich widme mich dem nächsten Zeitfresser und das wäre den Fragebogen und die Skalen in den Anhang einzupflegen. Zum Glück habe ich mich mit einigen Aspekten bereits in den letzten Wochen befasst, als ich ein paar Übungsleitfäden für die Klausuren formatiert habe. Ankreuzkästchen waren da eben so wenig ein Problem wie Skalen und das Formatieren der Fragen. Es ist nur langwierig, aber die Hälfte davon habe ich sowie alle 4 Versionen der Skala (Original, Übersetzung, Rückübersetzung, Finalisierte Version nach Pretest). -> Aber ob ich das in die Word Version mit LibreOffice hinkriege (ein Krampf das Programm)....   Heute konnte ich dann auch eine Frage zum Gendern klären und auch noch wo ich was beim Übersetzungsteil einbinden muss. Aber noch fühle ich mich wirklich von meinem eigenen Thema überwältigt. Bald sind 2 Wochen um und ich habe das Gefühl nichts Wirkliches gemacht zu haben. Was aber wohl eher ein Gefühl ist, da Literatur ausarbeiten ja nicht nichts ist ;).    Große Fragezeichen habe ich grade auch noch in der Darstellung des Übersetzungspretest. Was macht Sinn?Wie beschreibe ich den Umgang mit den Abweichungen, dass es nachvollziehbar ist? Wie begründe ich am besten warum ich welche Toleranz gewählt habe? Mache ich das jetzt noch für jeden Item oder doch nicht? Und Und Und.    Und wer jetzt denkt, noch so ein Jammerpost. Ne eigentlich nicht. Nur ein laut gedachter Notizzettel, da müsst ihr jetzt durch.   Ach so und ich habe JabRef übrigens gechasst. Hab ja eine Weile rein BibTex Keys angelegt und jetzt genieße ich KBibTeX. Kein Vergleich zu JabRef! Das Programm hängt sich nicht ständig auf. Ist alles Wesentliche drin und noch etwas mehr. So und nun heißt es ein paar Stunden Pause machen, bis es weiter geht.  

polli_on_the_go

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Mut zu Strg + A -> Entf und Speichern

Manchmal muss man zu drastischen Schritten greifen. Ich habe jetzt so lange bei der VEMA Aufgabe hin und her überlegt und geändert und gemacht und hin und her und doch saß es einfach nicht richtig. Damit meine ich nicht den Stoff, sondern kennt ihr das, wenn man was anzieht und es zwar eigentlich passt aber irgendwas nicht richtig liegt und es einfach unangenehm ist. So in etwa war das.    Man hat jetzt mehrere Möglichkeiten, ich kann so lange rumzuppeln bis es halbwegs sitzt, oder ich ziehe die Jeans noch mal aus und stelle fest nicht die Jeans war das Problem, sondern die Socke, die sich im Hosenbein versteckt hat beim Waschen.    Ob jetzt in meiner FA eine Socke ist weiß ich nicht, aber ich habe vorhin einfach genau die obige Befehlsfolge gewählt. Strg + A -> Entf und dann damit ich es mir nicht in dem Moment noch anders überlege direkt gespeichert. Vorher hatte ich alle Datein, die TeX beim kompiliieren sonst noch so produziert gelöscht. Durch das speichern (anders als z.B. bei Word) wird es unmöglich den Vorgang rückgängig zu machen. Denn die FA war schon recht weit fortgeschritten und da ist die Versuchung groß.   Aber wie sagte schon Elayne Boosler  

polli_on_the_go

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Soziologie und wehe es gibt keinen Grünen Haken

So es ist vollbracht. Ich habe Soziologie so weit fertig. Morgen oder besser wohl nachher werde ich noch etwas Finetuning machen,  ich muss noch ein paar Quellen sauber einpflegen und von ein paar Aussagen noch Quellen überhaupt einpflegen,  aber mit Jabref bzw. Bibtex ist das schnell gemacht.   Gestern und Vorgestern haben mein Rechner und  ich massiven Diskussionsbedarf gehabt, da erst anscheinend die über Texmaker verfügbaren Zeilen bei Bibtex Verwaltung auf 999 Zeilen beschränkt sind und zugleich Jabref meinen PC in die Knie zwingt weil das Programm sich einfach nur vom Datenträger nährt. Ich habe  aber auch keine große Lust mich in ein neues einzufuchsen, zumal ich das meiste ohnehin direkt als BibTex mache.    Ich spiele aktuell mit dem Gedanken mir vor allem wegen und während der Thesis einen zweiten Laptop zuzulegen. Keinen neuen, sondern refurbished mit entsprechender Grantie und Herstellerüberholung. Ach Ja und Win 7 Pro. Entsprechende Modell von Lenovo, die mir Zusagen und auch über ausreichend Datenspeicher verfügen gibt as ab ca. 130 Euro. Noch ist das aber ein Hirngespinzt ich hoffe ja dass sich das Notebook noch beruhigt.    Jetzt aber zurück zu Soziologie. Ich habe heute die letzten beiden Aufgaben  runtergeschrieben. Die Soziologische Rollentheorie hat mich dann doch noch ein paar Nerven gekostet, bis ich gemerkt habe, ich denke mal wieder zu weit. Anschließend ging es noch darum die Bedeutung der Nachbarschaft anhand einschlägiger soziologischer Theorien darzustellen. Problem nur, ich hatte den zweiten Satzteil erst überlesen und stand mir dann selbst im Weg. Soziale Gruppe oder doch soziale Netzwerke, warum nicht beides, vielleicht doch das Konzept der sozialen Ungleichheiten oder gesellschaftliche Reproduktionsstörungen und was ist wenn alle gemeint sind und wie übertrage ich das jetzt, um die Bedeutung der Nachbarschaften hervorzuheben, befinde ich mich doch nicht in Ansätzen  Städtesoziologie sondern Gesundheitssoziologie. Irgendwann haben mich dann mal wieder die Worte einer  Studienkollegin mit dem Inhalt "Keep it simpel, 4 gewinnt, heißt das" erreicht. Und eine halbe Stunde später war es dann auch geschafft.    Zuletzt ging es noch daran eine 20 "Seitige" Präsentation zu erstellen und da hat dann der Perfektionismus zugeschlagen. Und während ich so dabei war, habe ich den Fehler gemacht auf mein Handy zu schauen und unter den 60 neuen Gruppennachrichten eine an mich gerichtete zu finden "Polli, wie machst du das eigentlich mit der Bezugnahme auf die Folien im Text". Wie jetzt, war die Präsi nicht nur einfach extra.  Aufgabe rausgekramt und oberhalb der Aufgabenstellung doch  glatt diesen unheilvollen Nebensatz gefunden.  Naja also die Arbeit etwas umstrukturieren. Anstelle auf Intextabbildungen auf Folien  verweisen, wesentliche Elemente extrahieren und an der passenden Stelle die Referenz machen. Dann noch schnell in der Einleitung  darauf hinweisen, dass ergänzendes Anschauungsmaterial zu den textlichen Inhalten in der Präsentation zu finden ist und auch das Problem ist Geschichte.     Während ich grade Korrekturlese und den Feinschliff mache extrahiere ich immer die paar Stichpunkte für die Folien. Ich bin da eher Minimalist und das nicht nur bei fiktiven Fällen, sondern auch realen  Präsentationen. Meiner Meinung wird ein Vortrag nicht deshalb gut, weil ich besonders viel Text in kleiner Schriftgröße auf besonders wenig Folie packe, sondern dadurch dass ich den Vorteagsinhalt so beherrsche und präsentieren kann, dass sich der Zuhörer zur Struktur an den Stichpunkten orientieren kann, den wesentlichen  Sinn erfassen kann, auch wenn er nicht dabei war, ansonsten aber aufmerksam meinem gesprochenen Wort, ergänzt durch die Veranschaulichungen folgen kann und muss. Da ist  es sinnlos ihn damit zu beschäftigen umfangreiche Folien zu lesen, während er mir  zuhören soll. Der Mensch ist nicht für  das Multitasking gemacht,  im Gegenteil Studien der Stressforschung haben belegt, dass allein der Versuch über  einen Zeitraum mehrere Dinge gleichzeitg zu tun das psychische Wohlbefinden und die Gwsundheit negativ beeinflussen kann.

polli_on_the_go

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Soziologie, Exposé, Literatur und sonstige Aufschieberitis

Da ich ja eine Weile nicht mehr wirklich was geschrieben habe. Vielleicht ein kurzer Zwischenstand. Beim erneuten Lesen der SOZI Hefte habe ich mich wieder erinnert, warum ich das Modul weggelegt hatte. Es ist sehr einseitig recherchiert geschrieben und beleuchtet immer nur einseitig. Als Bsp. Arbeitslose sind häufiger krank   Ja statistisch stimmt das natürlich. Aber wenn man weiter denkt (und das fehlt völlig) dann fragt man sich ob es so ist, wie der Autor darstellt, dass Arbeitslosigkeit den Gesundheitszustand senkt, oder (und so ist eben mein Kopf), dass Menschen aufgrund ihres Gesundheitszustandes arbeitslos werden. Ich empfinde es zB schon unwahrscheinlich, dass sich Adipositas spontan mit der Arbeitslosigkeit einstellt. Und so kursiert noch die Frage in meinem Kopf, wie wäre es wenn man die gesundheitlich beeinträchtigten rausnimmt, die dadurch arbeitslos geworden sind, wie verhält sich der Satz dann zu den Erwerbstätigen.   Ansonsten finde ich halt Begriffe, wie Proletariat, Präkariat etc. heute nicht mehr zeitgemäß und reagiere allergisch auf all zu starke Stereotypisierung. ABER wie ich in unserer Prävi Whats APP Gruppe erfahren habe, bin ich noch im Genuss älterer Hefte und scheinbar sind die wohl seit ich sie habe mal überarbeitet worden.   Die Unlust an dem Modul schlägt sich auch in der FA Motivation nieder. Wobei da gerade der Urlaub der Tutorin gelegen kommt. Das habe ich eher durch Zufall festgestellt und das ist ein Kuriosum und Zugleich Serviceaspekt an der APOLLON, der mal nervt und zugleich natürlich auch eine gute Einrichtung ist. Wenn ein Tutor im Urlaub ist wird dem Modul automatisch ein anderer Zugeteilt (meist derjenige, der einen anderen Nachnamenbereich betreut). Ist im Studium schon öfter passiert und nicht immer ist das ganz unproblematisch. Dieses Mal hatte ich mit der Tutorin schon Aspekte zu Format etc. abgesprochen und andere Fragen geklärt und da war es dann nervig, bei einer inhaltlichen Fragen zu merken, dass der Button neu besetzt ist (Studierende bekommen darüber in der Regel keine Info, außer bei HA und Thesen). Aber es ließ sich kurz und schnell klären und in der letzten August Woche kann die SOZI Fa rausgehen.   In der Zwischenzeit hatte ich auch noch einmal Kontakt mit meiner Gutachterin für die Thesis. Ich werde die Zwischenzeit für die nächste neue Version des Exposés nutzen, so habe ich dann immer auch die Möglichkeit mit etwas Abstand wieder ran zu gehen.    Jo das ist es wohl soweit.

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Aspekte, Bereiche, Inhalte und was ist jetzt wo gemeint....

Seit ein paar Tagen schon brüte ich über die VEMA Fallaufgabe. Versorgungsmanagemen. Ich wollte die ja schon eine Weile runtergeschrieben haben. Tja, die Einleitung habe ich dann von den 10 Seiten.   Im Moment rätsele ich noch, was an welcher Stelle genau gemeint ist. Denn die drei Begriffe tauchen hintereinander auf. Man mag jetzt denken, das ist doch leicht einfach ins Studienheft gucken oder logisch drauf schauen. Ja so die Mutter aller Gedanken, nur leider ist dem nicht so. Leider verschwimmen die Begriffe auch inhaltlich innerhalb des Heftes je Absatz bzw. werden so oft synonym gebraucht, dass ich im Moment noch die Haare raufe. Aber hey, am Ende geht es ja nicht um Perfektion sondern um mindestens 51 Punkte von 100 (auch wenn mein Anspruch etwas höher liegt).   Wie ich mich aber auch kenne,denke ich vermutlich mal wieder um die Ecke, im Looping und rückwärts durch die Einbahnstraße. Da bin ich bekannt für und das hat nicht nur einmal zu dem bekannten Fernstudierendenfrust geführt. Aber zu lange möchte ich mich auch nicht mehr an der Aufgabe aufhalten. Ist schon komisch, dass sich so die aller allerletzten Aufgaben ein bisschen wie Kaugummi ziehen. Ist es das "Ich will vielleicht doch noch nicht fertig werden, weil ich mag mein Fernstudium" Phase? Ich weiß es  nicht.    So nun werde ich es noch einmal in Ruhe durchlesen, vielleicht fällt der Groschen. Und hoffentlich  nicht mit all zu lautem Knall damit nicht wieder der Nachbar nachher klingeln muss ;).  

polli_on_the_go

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Up and Running;)

Mir fallen im Moment wirklich keine kreativen Titel ein .   Heute erhielt ich eine Nachricht der Datenkrake   So jetzt läuft auch da der Link. Bisher (ohne natürlich die Qualität der erhobenen daten zu kännen) gefällt mir der Rücklauf. Dafür dass die Befragung noch 20 Tage läuft, sind schon die 3 Stellen geknackt. Nächstes Ziel Konvidenzintervall von 95 %  ich will ja bescheiden sein.   Ich habe jetzt auch rausgefunden, warum ich mit PSPP beim importieren meiner Daten so Probleme hatte und ewig bereinigt und zusammengefügt habe für den Pretest. Anfängerfehler (Wobei in SPSS hab ich den nicht gemacht) aber man sollte auch die Daten über die entsprechende Syntax einlesen lassen .   Zwischendrin verliere ich mich immer noch darin das Linux System für mich so zu haben wie ich will. So langsam finde ich mich auch in die Kommandos rein, wobei da die Umfangreichen wikis recht hilfreich sind,  denn ich habe da schon Respekt vor. Ist halt etwas anders als bei Windows einfach was zu "installieren" (gefühlt denn am Ende heißt es oft nur anders). Heute habe ich dann festgestellt,  dass Mynote irgendwas nicht funktional so nutzbar war, wie ich es hätte haben wollen (so viel zur Zettelkastenidee damit). Dennoch wollte ich was, was ein wenig mit einem Hierarchiesystem funktioniert und wo ich mir Vollzitate archivieren kann um sie schneller den Thesiskapiteln zuzusortieren. Ich bin dann auf Cherrytree gestoßen (jup das Programm nutzt Kirschen in verschiedenen Fatben zur Struktur). Och bin sehr zufrieden. Es passt zu meinem generellen Ansatz,  den ich damals mit der Umstellung auf LaTex schon verfolgt habe, das Studium auch visuell zu vereinfachen bzw. störungsfreier zu gestalten. Ich erlebe das Arbeiten so als effizienter und habe nicht tausend und eine Funktion, die eingestellt werden muss. Wenn ich morgen 2 Teilkapitel schreibe, kann ich am Sonntag meine Fallaufgabe abschließen und bin wieder voll im Zeitplan. Dann habe ich auch die Ruhe zusätzlich Personalmanagement anzugehen.   So das war's ganz kurz. Jetzt träume ich von den feinen Unterschieden zwischen translation und transliteration in der Übersetzung von psychometrischen Konstrukten.  

polli_on_the_go

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Weltuntergang des Fernsudierenden oder auch elektronischer D-Day

Im Kommentar zu meinem letzten Blog hatte ich meinen Frust ja schon walten lassen. Noch schlimmer als fehlender Zugriff auf den Campus, das warten auf Bewertungen oder fehlender Internetzugang ist es wohl, wenn sich gleich der ganze PC verabschiedet. Es ist meiner Meinung nach die ultimative Katastrophe des Fernstudierenden. Ich bin am Ende froh, dass es nicht die Hardware war sondern sich lediglich Windows in seine einzelne Bestandteile und Datenfragmente aufgelöst hat und nicht mehr funktionsfähig war. Und auch bin ich ganz froh, dass ich zumindest weiß, was ich erst mal selber machen kann. Am End habe ich fast zwei Tage gebraucht um den PC wieder funktionsfähig zu bekommen. Aber es hatte auch enorme Vorteile.    Ich hatte mich ja schon oft beklagt, dass das Lenovo ideapad 100-14IBY eigentlich unbrauchbar war. Es sich immer wieder aufgehangen hat, ich manchmal 15 Minuten gebraucht habe um mal eben etwas nachzuschauen und der Datenträger ständig voll ausgelastet war. Ich muss gestehen, dass es ein Ausstellungsstück war und ich es nach dem Kauf nicht noch mal zurück gesetzt hatte. Das scheint teil des Problems gewesen zu sein. Jetzt brummt hier gar nichts mehr und er ist auch gut flott unterwegs.   Und es hat noch einen Vorteil gehabt. Ich habe jetzt zumindest eine annähernd adäquate Android app gefunden, in der ich auch ohne den Rechner die TeX Dokumente erst einmal weiter verfassen und auch im PDF überprüfen kann. Inklusive einem halbwegs guten Reference Managers. ABER zu letzt hatte ja auch nichts mehr in der Cloud gespeichert und ich habe nicht gemerkt, dass es sich nicht synchronisiert hat. 
Noch ein Vorteil war, dass ich mich jetzt aktiv damit auseinandersetzen konnte, ob ich weiter mit Jabref 3.8.2 weitermache oder auf die 4.0 Beta Version wechsel. Ich habe mich für die Beta Version entschieden, wenngleich das auch Risikos birgt. Der Wesentliche Grund ist, dass nun auch Annotations und Kommentare aus PDF Dokumenten direkt mit in den Referencemanager geladen werden. Gerade bei dem Wust an Dokumenten, die man manchmal hat sehe ich das als enormen Vorteil. Das Handling ist auch etwas optimierter und das Layout des Programms moderner. Nun hat es wirklich alles, was ich benötige.    Ansonsten stecke ich jetzt wieder von vorne in Versorgungsmanagement und hoffe, dass es jetzt keine unvorhergesehenen Ereignisse mehr gibt. Denn es nervt schon die ganze Literatur auch noch mal durcharbeiten zu müssen aufgrund der Fehlenden Synchronisation, so dass ich nur die Dokumente habe, wie ursprünglich im Ordner abgelegt.   Tja. Ein sehr emotionsloser Blog. Aber immerhin noch ein Vorteil. Ich muss jetzt keine neue Wordvorlage erstellen, die wieder den APOLLON Standards genügt. TeX ist da wesentlich unkomplizierter. Ich bleibe dabei ein zurück für solche Arbeiten zu Word wird es nicht geben. Ich wünschte mir allerdings, dass sich auch die Hochschulen etwas mehr auf Studierende einstellen, die eben nicht mehr so auf Word ausgerichtet sind. Denn selbst von den Tutoren wird es ja vielfach verwandt. Aber ja das Kommentieren und Anmerken ist in Word nuneinmal bequemer  

polli_on_the_go

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Jetzt wird's knackig! T+14

So, ich bin bei den letzten beiden Prüfungen angelangt. Es sind zwei Fallaufgaben im Umfang von je 15 Seiten. Die eine ist Personalmanagement und mein gespaltenes Verhältnis zu dem Modul hat sich zwar nicht grundsätzlich geändert, da ich aber in der Recherche freudig über wirklich tolle Lehrbücher gestolpert bin, haben wir zwei beide uns versöhnt. Die "Dienstaufsichtsbeschwerde" gegen Personalmanagement werde ich dann beizeiten nachreichen. Nein im Ernst. Ich muss sagen ich erlebe den Dialog dazu mit dem Verlag und auch der Modulverantwortlichen (wenngleich es auch nicht viel war) als positiv. Und ich konnte mir gegenüber einer MA der Hochschule letzten Mittwoch die Frage nicht verkneifen, wie viel jetzt das Telefoninterview mit der Psychoanalyse gemeinsam hat. ABER alles nicht so wild, auch wenn natürlich die Frage in meiner Klausur dran kam, also die nach den Interviewformen. Ich habe aber ganz bewusst auf diese Formulierung in der Aufgabenlösung verzichtet, da sie auch nicht im Entferntesten der Aussage der Primärquelle entsprochen hat.   Gerade muss ich eine Personalstrategie entwickeln. An sich kein Problem, die Schritte des ressourcenorientierten Ansatzes sind vorgegeben, aber habe ich schon erwähnt, dass es auch hier wieder eine Aufgabe gibt, die sich mit der Interviewform befasst? Das wird mich wohl noch das ganze restliche Modul verfolgen. Geärgert habe ich mich dennoch. Schritt 1 einer solchen Personalstrategie ist die externe Umfeldanalyse. Doof nur, dass die Situationsbeschreibung zwar grobe Anhaltspunkte gibt, mehr aber auch nicht. Das wäre an sich kein Grund sich zu ärgern, denn das gibt es in anderen Modulen auch, da wird man dann anhand der Marktsituation z.B. in strukturschwachen Gegenden kreativ, auf Basis bisheriger empirischer Erkenntnisse (Vergleichsdaten).   Nun gab es aber in unserem Modulforum zu Perso bereits einen Beitrag dazu und da es ein aktives Forum ist, habe ich den aufgegriffen. Tenor dort von einem Tutor (aus dem Jahr 2012, ja meine Aufgabe ist aus 2009, hat hier lange gelegen und war auch bei Erhalt schon älter aber nicht weniger aktuell), dass man nur mit den tatsächlichen Infos arbeiten darf, die die Situationsbeschreibung hergibt. Gut, wäre ja kein Problem, wenn es die Aufgabe nicht in neuerer Auflage gäbe und da im Modulforum der Tenor ist, dass es positiv von den Tutoren empfunden wurde (dort gibt es keine Tutorenantworten mehr), dass fiktive Daten ergänzt wurden. Also habe ich unter dem Strang zu meiner Aufgabe mit meiner Drucknummer gefragt, ob es jetzt weiterhin so, wie in diesem Strang ist oder ob es wie bei der neueren Drucknummer ist, dass fiktive Daten hinzugezogen werden können.    Mir ist natürlich bewusst, dass FA Fragen immer schwierig sind, aber da sich a) hierzu bereits ein Tutor geäußert hatte und es b ) zwar zur Lösung gehört aber nicht in dem Sinne, dass die Aufgabe die Entscheidung von mir erwartet, ob ich fiktive Daten erfinde oder nicht, hatte ich zumindest mit einem "Ja, das ist noch so, wie von Tutor X geschrieben" oder "Nein, sie dürfen auch fiktive Daten in der Umfeldanalyse ergänzen, die zum Verständnis beitragen" gerechnet. Stattdessen habe ich eine von den Antworten bekommen, die mich tatsächlich auch demotivieren überhaupt alte Stränge aufzugreifen, Fragen in Foren zu stellen. Denn leider gibt es da nicht zu selten zwei Szenarien:   Zwei Studierende Diskutieren ein Thema oder eine Theorie oder was auch immer. Tutor X schreibt "Sie können sich auch gerne immer an uns direkt wenden (Anm. wir haben zu jedem Modul einen zugeteilten Tutor, den wir direkt Kontaktieren können und das nutze ich bei manchen Sachen auch gerne, vor allem wenn ich weiß, dass ich nicht ewig auf kurze Fragen warten muss, aber sicher hat auch da Wartezeit seine Berechtigung). Aber was passiert, meist ist ab da die Unterhaltung im Forum zu ende, denn es wird in den Einzelkontakt gegangen Ein Studierender hat eine Frage, so wie ich jetzt, die es vielleicht auch schon mal gab, er nutzt einen Strang, bezieht sich vielleicht auch noch auf eine Aussage eines Tutors in diesem Strang. Doch dann kommt der liebe Hinweis des Tutors, der das Forum betreut "Bitte wenden Sie sich mit Ihren Fragen, an den betreuenden Tutor".    Es zeigt sich also, der Trend zu Einzeldialogen, findet nicht nur von Seiten der Studierenden statt, sondern auch andersherum. Möchte ich dann wirklich noch Fragen stellen, wenn ich erst warte, ob wer antwortet und dann die Antwort erhalte meinen Tutor zu kontaktieren soll, um dann wieder zu warten, dass ich eine Antwort bekomme? Ich glaube nicht. Naja egal, ich bemühe mich trotzdem ein wenig noch die Sahne in die Modulforen zu sehen, denn sie waren einmal wirklich wirklich beliebt, gut besucht, diskussionsfreudig und eine wundervolle Art des Austausches. Vielleicht reguliert sich das irgendwann wieder.   So naja, nun werde ich zu meiner 15 Seitigen Perso FA zurückkehren, die will ich heute noch raussenden. Dann muss ich noch Neue Medien machen. Ich wünschte, die müsste ich gerade nicht unter Zeitdruck machen, denn das Modul ist einfach schön gemacht und die Fallaufgabe einmal etwas ganz anderes! Ich freue mich auf jeden Fall mir das Modul und nicht, wie ich erst vorhatte die Perso FA zum Schluss aufbewahrt zu haben.

polli_on_the_go

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Strategiewechsel

So, ich bin ja im Moment recht schweigsam. So ganz klappt das mit dem Thema Thesis anhand der Buchrezension nicht und jetzt zum Halbzeitzeitpunkt ist definitiv noch nicht die Hälfte geschrieben. Noch gerate ich aber nicht in Panik, denn es ist nicht so, dass gar nichts passiert ist und auch aus dem Motivationsloch habe ich mich gegraben.   Ich habe gemerkt, dass meine für die Fallaufgaben gut funktionierende Strategie für die Thesis einfach nicht aufgegangen ist. Diese ist normalerweise Themenschwerpunkt, Literaturidentifikation, Literatursichtung, Zitatextraktion, Schreiben, nächster Schwerpunkt. Da das Thema der Thesis aber so komplex und in der Literatur auf so vielen Ebenen in verschiedenen Fachrichtungen mit divergenten Ansatzebenen und Ansichten diskutiert wird, ging da gar nichts ohne einen sortierten Überblick. Also habe ich die letzten 14 Tage damit verbracht meine gesamte Literatur zu sichten und zu bearbeiten, relevante Informationen zu extrahieren und in Cherrytree zu den verschiedenen Themenschwerpunkten zuzusortieren. Insgesamt hat es sich dabei um 203 Dokumente im Umfang von 2 bis 3xx Seiten gehandelt. Einige davon sind direkt in der Sichtung wieder rausgeflogen und andere beim Auseinandersetzen damit wie gut oder schlecht sie sind. Ich fühle mich deutlich sortierter jetzt und habe auch einen besseren Überblick, wie ich den roten Faden und die Spannungskurve auch im Theoriebereich aufrecht halten und die einzelnen Bereiche sinnvoll vernetzen kann.   Mir ist dabei aufgefallen, dass ich noch einen Themenkomplex etwas vernachlässigt habe, der gar nicht so unwichtig ist. Dadurch dass Resilienz sowohl im Sinne der psychischen Resilienz in den Fachbereich der Psychologie fallen kann oder durch den Querschnittsbereich der psychosozialen Gesundheitsförderung in die Gesundheitswissenschaften, besteht die Gefahr zwingend vorgegebenen Hauptschwerpunkt der Thesis vorbei zu schreiben. DENN, dadurch, dass ich Präventions- und Gesundheitsmanagement studiere und eben nicht Angewandte Psychologie muss mein Schwerpunkt laut Prüfungsordnung im Bereich Prävention- und Gesundheitsförderung liegen.   Auch noch nicht so beachtet, wie ich es sollte ist wohl die Hochschule selbst, der ich doch tatsächlich ein Unterkapitel gewidmet habe. Nein im ernst, das ist natürlich wichtig auch in der Eingrenzung der Zielgruppe, aber so richtig motiviert die APOLLON Website intensiv zu studieren, war ich noch nicht, da ich das Zitieren von Websites einfach als Krampf empfinde. Naja aber auch das wird noch passieren bevor alles zu den Korrektoren geht, geplant am 18.03. Das fühlt sich dann doch etwas sportlich an, aber ich möchte noch genug Zeit zum Korrigieren und Drucken haben. Im Moment halten mich noch diese netten reinen Online-Publikationen auf, die eben nicht mit Seiten, dafür aber mit unnummerierten Absätzen kommen. Da heißt es dann einmal durchnummerieren und die Zitate zusortieren und natürlich alles in KBibTex einpflegen. Das steht für heute auf dem Programm. Ansonsten laufen zeitgleich Bewerbungen und so ganz habe ich die Idee an einen Master noch nicht aufgegeben und einen ins Auge gefasst. Werde dazu aber später schreiben.    Also auf weiter in den Thesiskampf. Wobei, die Tage kam eine wirklich schöne Überraschung von der Hochschule mit zwei persönlichen Karten drin und da habe ich mich wirklich drüber gefreut. Ergänzt wurde das noch mit Motivationstipps von meinen Gutachtern und Kommilitonen, die irgendwie mitfiebern. Das ist wirklich schön.  

polli_on_the_go

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So, wieder auf Kurs

Nach meinem halben Herzinfarkt gestern, als erst mal gar nichts ging, kann ich sagen, ich bin nun wieder auf Kurs. @lilienthal danke auch noch einmal für deinen kurzen Hinweis. Ich habe vorhin tatsächlich noch einmal kurz nachgedacht, ob ich mich mit den anderen beiden Optionen auseinander setze, aber nachdem ein vergessener Neustart nach den ganzen Aktualisierungen 99 Prozent der Probleme gelöst hat, habe ich mich dagegen entschieden. Vielleicht lag es aber auch daran, dass mich das ganze Einrichten etc. fast den  ganzen Tag gekostet hat, inklusive der ein oder anderen Recherche nach den Befehlsreferenzen z.B. um einen Synchronisierten Zugriff auf meine Onedrive zu ermöglichen. Da war dann Texlive tatsächlich wesentlich unspektakulärer und zeitsparender im Gegensatz zur MikTex Distribution bei Windows.   Halte ich einmal die Pro's aktuell fest: Ich habe wieder einen funktionsfähigen Studiumsbegleiter Ich habe nichts gefunden, wozu ich bei Linux nicht etwas vergleichbares gefunden habe Office - WPS oder Libre (letzteres mag ich einfach nicht und WPS kenne ich außerdem ist es ja nur für ein paar Sachen, wo ich wegen anderer kein TeX nutzen kann) OneNote Zettelkasten -  MyNotex (hat alles, was ich brauche und aus der Auswahl an Möglichkeiten passte es am Besten und Vor allem hatte ich zum Glück noch nicht all zu viel in One Note erarbeitet, so dass das kein Problem ist) TeX alles wie es ist nur ohne MikTex dafür Texlive PSPP ist geblieben Outlook- einiges da habe ich mich noch nicht abschließend entschieden Mit ein bisschen lesen und verstehen geht die Integration der Onedrive Ich bin endlich Cortana los   Nein im Ernst es gibt noch einige andere Vorzüge, die ich aktuell bereits merke. Ich bin gespannt, wie es sich dann wirklich während der gesamten Thesis verhält, denn das wird wohl meine Belastungsprobe. Ich bin froh, wenn ich jetzt auch endlich anfangen kann. Und ehrlich, ich bin wirklich froh, dass diese ganze "Katastrophe" jetzt ganz am Anfang passiert ist. So bleiben mir die Panikanfälle erspart, wenn man mitten drin steckt, vermutlich hinter dem Zeitplan, nicht klar denken kann und dann überlegen soll, was jetzt Windows geht nicht an. Also wird schon. Auch habe ich tatsächlich noch nie so schnell kompilliert beim TeXmaker, ich konnte sonst immer nebenher nen Café trinken. Das einzig nervige ist aktuell, dass mein Googleaccount zickt und mich ständig benachrichtigt, dass ich ein Sicherheitsrisiko bin. Naja vielleicht beruhigt der sich bald, denn eigentlich dachte ich, ich hätte das bei google alles ausgeschaltet.   Auf jetzt an das Ausarbeiten der Literatur für Kapitel 3.3 und vor allem des PreTests der Thesis. Leider fehlt noch die abschließende Rückmeldung zur Barrierefreiheit, aber zumindest der Bogen an sich wurde schon ausgefüllt, so dass ich arbeiten kann.   Mal sehen, wie ich das langfristig empfinde.

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VESOS01 - Check

Gerade ist die VESO Note (Evaluationsmethoden) reingeflattert. Es galt auf Basis eines HTA Berichts für einen Workshop bei einer Krankenkasse eine max. 20 "Seitige" Präsentation zu erstellen sowie ein Handout über die Notizfunktion im PPT, dass nicht nur für solche Mitarbeiter nachvollziehbar sein sollte die nicht am Workshop teilnehmen konnten, sondern auch und vor allem für planlose Laien. Und glaubt mir das kann dann schon mal eine Herausforderung werden, da viele Fachbegriffe, immer kurz und knapp erläutert oder mit Beispielen hinterlegt werden "müssen".   Die Inhalte hatte ich ja schon Kurz in einem anderen Blog beschrieben. Ich bin mit dem Resultat MEHR als zufrieden und musste angesichts der Mail des Tutors etwas lachen. "Leider haben Sie eine Teilaufgabe falsch beantwortet, daher ist es 'nur' eine 1,3". Aktuell habe ich nur eine Vermutung welche Aufgabe das war. Die hatte ich auch einmal umgeschrieben, weil ich es vermutet hatte. Es war aber wohl auch keine der großen Aufgaben, denn sonst wäre die Note schlechter denn das bedeutet einen Gesamtabzug von irgendwo zwischen 4,5 und 9 Punkten. Und wer sich wundert. Der Tutor hat vergessen den Feedbackbogen anzuhängen mit der detaillierte Auskunft.   Also der nächste Haken ist dann da.    Diese Woche werde ich weniger schaffen. Wir haben Dienstwoche und da bin ich von heute bis Samstag gut eingebunden. Aber auch das braucht es. Dann steht ja auch noch das Exposé wieder an. Für die Thesis hat sich dann auch die Frage geklärt, wann der Pre-Test gemacht werden darf, was meinen Zeitplan nicht gerade entspannt. Die Gutachterin hatte da etwas anderes im Kopf, als es tatsächlich von der Hochschule auch ist und so wird die Zeit von 8 Wochen etwas knapper, als ohnehin schon.  Aber rekrutieren dafür kann ich ja schon mal vorher  nur weiß ich noch nicht wann es startet. Näheres dazu ein anderes mal.

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Flexibilität? - Das 1x1 des Fernstudierenden

Die letzten Tage haben ja schon etwas Flexibilität erfordert. Und wer kennt das nicht. Innerhalb des Studiums arbeitet man sich fein säuberlich einen Plan aus, legt genau fest was man wann machen möchte und dann, ja dann kommt alles ein bisschen anders. Eins kann ich jedoch versprechen, am Ende des Studiums hat man ein gewisses maß an dehnbarer, reißfester Flexibilität gelernt und passt sich entsprechend an.   Da das Wetter und der Computer ja zu einer Verzögerung bei den weiteren Abwicklungsarbeiten geführt haben, habe ich mir schon überlegt gehabt, wie ich jetzt was am schnellsten, effektivsten mache. Weil ich ohnehin noch eine Frage zum Exposé hatte habe ich auch kurz abgecheckt, wie es in der Urlaubszeit bei meiner Gutachterin aussieht. Ich hatte einen guten Riecher. Ich begrüße es zwar, wenn ein Tutor auch während seiner Urlaubszeit bzw. Beurlaubung von der Lehrtätigkeit sich seinen Studierenden in aktiven Betreuungsphasen verpflichtet fühlt und auch zusagt, die Dinge zu machen, ich bin auch so, aber auf der anderes Seite ist das ja eher nicht der Grund von Urlaub.  In den nächsten 2,5 Monaten stehen zwei kurze Phasen an und bei dem Grund, den Sie mir genannt hat, habe ich mich Flexibel etwas umorganisiert.    Anstelle mir etwas für die Korrekturzeit der Thesis aufzuheben, um die Zeit zu überbrücken, werde ich jetzt vorher, mit Ausnahme der beiden letzten Klausuren alles andere soweit abwickeln und das Exposé etwas "langsamer" neu aufsetzen etc. Witzigerweise merke ich, dass mir das überhaupt nichts ausmacht, im Gegenteil sogar (ich sage nur Sommer und Unibib Essen). Auch rutsche ich so mit der Erhebung vermutlich nicht in die allseits herrschende Urlaubszeit rein, was einfach auch ungünstig wäre. Ich sehe so nur Vorteile.    Oftmals ist es natürlich gerade am Ende, dass man einfach keine Zeit hat und nur sehr schnell fertig werden möchte. Ich habe mir natürlich eine Deadline gesetzt auch durch die Regelstudienzeit, aber möchte mir nicht mehr Druck machen als notwendig, sondern den Exposéprozess möglichst effektiv und effizient gestalten, um dann möglichst entspannt in die Thesisphase zu gehen (passt das überhaupt zusammen entspannt und Thesis ).   Wir werden sehen. Gleich werde ich noch die Flexibilität der UniBib ausnutzen und Bücher, die ich leider nicht verlängern konnte per Post zurücksenden. Wo kommen auch immer diese ganzen Feiertage her? Nur mag ich nicht pro Medium und Tag 2 Euro zahlen (es sind zwei und wären 3 Tage) für eine Überschreitung.

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"Sommer", Sonne, Studentenfutter

Was soll man dazu sagen. Draußen ist es viel zu warm (für mich zumindest, bin ein Winterkind) und ich genieße hier Fernstudentenfutter. Die Rosinen, die ich mir sonst überlasse ist das Modul Neue Medien. Also auf geht's Endspurt.

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TeX -Thesis und die Hochschulvorgaben

Bis Ende des Monats ist ja das Exposé zur Einreichung dran. Und da schwante mir noch grob aus der Zeit der Hausarbeit, dass es beim Einsenden und in der Exposéphase noch die ein oder andere Hochschulvorgabe gibt.   Und da war sie dann die "Mist ich habe nicht beachtet, dass..."- Erkenntnis.   Das Dokument darf, bzw. muss auch im doc bzw. docx Format eingereicht werden. Zwar hat mir uncle Google ausgespuckt, dass es da irgendwelche (mir noch nicht erschließenden) Verfahren über das kompillieren in ein ht Dokument und dann in rtf und dann in doc - gibt, die aus dem TeX Dokument ein entsprechend Formatiertes doc machen, aber ob ich das am Ende hinbekomme, ohne eine Katastrophe zu verursachen, ist sehr wackelig.   Ich habe aber beim Studienservice einmal nachgefragt, wie es ist, wenn man in TeX arbeitet und wofür das Word Dokument genau benötigt wird, denn ggf. würde ja auch ein unformatiertes Dokument ausreichen, das nur den Text enthielt in einer entsprechenden Gliederung. Zwar hat Frau S. (sie ist für den Themenbereich Thesis; Prüfungen zuständig) das nicht beantwortet mir aber mitgeteilt, dass es zur Not auch möglich wäre, dass die Hochschule es sich selbst von in PDF umwandelt.   Das Thema abgehakt, war dann die Frage, ob ich das Exposé jetzt noch auf Word mache, oder nicht und auch da gab es zumindest schon einmal eine erfreuliche Rückmeldung. Meine Betreuerin arbeitet seit über 10 Jahren selber mit LaTex und hat mir mit einem schmunzeln mitgeteilt, dass zwar die Kommentarfunktion in Word komfortabler als z.B. in einem PDF Dokument ist, Sie aber aufgrund ihrer persönlichen Erfahrung keinerlei Problem mit meinem "Word-Vermeidungsverhalten" habe.    Mal sehen, jetzt kommt es noch drauf an, wie die Zweitgutachterin, das am Ende für das Exposé möchte. Aber auch da mache ich mir keine Gedanken und soweit bin ich ja "jetzt" auch noch  nicht. Denn jetzt stecke ich noch im zweiten Mannöver meiner Alinghi Segel Crew. Die letzten zwei Tage herumfummeln haben mich ebenso aufgehalten wir meine "Wellnesstermine" beim Zahnarzt diese Woche.

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Wenn MS Word den Abschied leicht, aber nicht einfach macht...

Ich hatte ja schon geschrieben, dass ich auf LaTex bzw. LyX umstellen wollte. Da es aber etwas Zeit braucht habe ich parallel in Word gearbeitet. Ich bin eigentlich relativ sicher, was das Erstellen von Dokumentenvorlagen in Word, PPT etc. angeht, aber jetzt weiß ich auch nicht mehr, was er denn hat.   Wie es nämlich manchmal so ist, hat sich die Vorlage komplett im finalen Schliff zerschossen. Vielleicht hat ja auch einfach nur meine kleiner Wohnungsgenosse mehr Aufmerksamkeit gesucht und daran rumgespielt, man weiß es nicht *schmunzelnd*.   Natürlich könnte ich jetzt die ganzen Einstellungen prüfen und die Vorlage "reparieren". Erfahrungsgemäß würde das aber vermutlich genau so viel Zeit in Anspruch nehmen, wie jetzt das zum Anlass zu nehmen, um die Umstellung zu vollziehen und mich in LyX reinzufuchsen.    Ich hoffe, dass ich Anfang der Woche dann auch wieder vernünftig mit dem Schreiben beginnen kann, denn es warten 12 Seiten Personalentwicklung mit den Alinghi Mannövern und Bezug zum eigenen Arbeitsumfeld auf mich, die gerne bearbeitet werden wollen.

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Technisches K.O durch Fernstudenten Nacken und andere Nettigkeiten

Man kann es schon erahnen. Er hat mich in die Knie gezwungen und K.O. geboxt. Nachdem ich heute nicht mal mehr wusste, wie ich stehen soll bin ich dann doch mal zum Fachpersonal in Weiß gedackelt. Mit einer Ladung Chemie ausgestattet soll ich schauen, dass ich weniger am Computer arbeite. Ich überlasse eurer Phantasie meinen Blick dazu und die folgende Erklärung zum Thema Fernstudium bevorstehende Thesis usw.   Ansonsten treibt mich gerade die Tatsache in den Wahnsinn, dass JabRef die doi vom Gesundheitsbericht des Bundes aus 2015 nicht einpflegen kann und Zotero meint, wenn man doch einfach den Herausgeber angibt und die Autoren ignoriert, dann passt das schon. Ich glaube die beiden müssen noch mal in die Schule des wiss. Arbeitens. Der eine für aktive Arbeitsverweigerung und der andere für Schmalspurzitation. Gerade heißt es die gefühlt 40 Autoren per Hand einzugeben. Und irgendwo dazwischen wird es auch sein. Was tut man nicht alles für die Wissenschaftlichkeit und das alles für eine doofe Quelle -- nur leider ist sie unverzichtbar für die Aufgabenlösung, auch wenn ich nur zwei Angaben daraus brauche. Umpf.   Werde mal weitermachen.   Ach ich hatte noch vergessen. Ich habe heute so herzlich gelacht. Die Postbotin klingelte mit der Info sie habe zwei dicke Umschläge auf meinen Briefkasten gestellt (Auch wenn ich im Haus mit nur Senioren wohne, haben sich solche Infos als "posterhaltungsnotwenig" erwiesen). Da ich auf die Nachsendung von meinen APOLLON Heften wartet ich also runter. In den Händen hielt ich zwei Umschläge. Einen von der AKAD mit dem aktuellen Katalog (man kann ja mal versuchen ein Stipendium zu ergattern) und der zweite mit meinen 3 Studienheften für Motivationsmanagement und Personalmanagement. Ihr dürft jetzt mal raten, welcher Umschlag deutlich schmaler war

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immer noch VEMAS01...

Ja ich mag es kaum zugeben, aber ich hänge noch an Versorgungsmanagement. Die letzten Wochen waren recht voll, von Terminen, aber ich habe es genossen bei dem schönen Wetter mit meinen Dienstpartnern, das ein oder andere schöne Gespräch zu haben und durch geschickte Terminkoordination mein mir persönliches Ziel für diesen Monat erreicht zu haben. Naja und ein bisschen für die Uni habe ich ja auch gemacht . Gerade beherrsche ich wieder die Kunst der kreativen Pause. Man mag es kaum glauben aber irgendwie wollte und wollte der Groschen (ja Cents klingen nicht so schön) nicht fallen. Immer und immer wieder habe ich mir diese erste Aufgabe durchgelesen, auf der einfach alles aufbaut, sonst hätte ich schon gesagt, was soll's.   Sind jetzt Aspekte Merkmale oder doch Prinzipien, Formen vielleicht oder doch Kernelemente, Aspekte halt ... Und da es um Lösungsinhalt geht, kann man das auch nicht mal eben nachfragen. Also habe ich gebrütet, gegrübelt, die Studienhefte gewälzt, die da ausnahmsweise mal keine Hilfe waren und immer wieder diese ersten beiden Sätze der Aufgabenstellung gelesen und mich schon gefragt, ob ich einfach zu doof bin für die Aufgabe.   Doof nicht, aber ich habe sie zu sehr filetiert. Liest man die beiden Sätze doch tatsächlich mal im Zusammenhang tauchen da folgende Satzbausteine auf  "Anwendung von Versorgungsmanagement" (Satz 1). "Wählen Sie zwei große Aspekte aus" (Satz 2). Wie konnte ich das gefühlte 100 Mal lesen ohne bitte, diesen doch wohl höchst logischen Zusammenhang zu sehen    Naja nun kann ich ja endlich voll durchstarten und dieses Dinge auf den Weg kriegen. Und als Frage am Rande. Gibt es eigentlich auch etwas wie Grammerly auf Deutsch in Vernünftig. Die Tools, die ich bisher genutzt habe sind da nicht so der brüller u.a. Language Tool.

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Was ich alles heute NICHT gebrauchen kann....

Morgen ist es soweit. Es ist der offizielle Starttermin von der Thesis. Das heißt es wird ernst. Im Moment warte ich noch auf Rückmeldungen zur Barrierefreiheit des Fragebogens in der Nutzung mit Assistenzsystemen, wie Screenreadern. Das ist etwas aufwendiger und dauert etwas länger, als für Menschen ohne besondere Bedürfnisse, da auch die Rückmeldungen etwas anders gegeben werden. Aber soweit ist alles noch im Zeitplan, da ich zu Beginn noch eine Woche für den PreTest eingeplant habe.   Aber, was ich heute mal gar nicht gebrauchen kann ist, .....    dass sich mein Laptop verabschiedet hat bzw. zu größten Teilen. Was auch immer Windows mit seinen blöden Updates gemacht hat, geholfen hat es nicht. Ich habe dann versucht möglichst viel Rückgängig zu machen und ein paar dieser "brillianten" neuen Features, die kein Mensch braucht (3 D Druck, Virtual Reality usw.) zu löschen aber ohne Erfolg. Der Sound stürzt permanent ab, bzw. hängt sich auf, was sehr nervtötend und Ohrenbetäubend sind, der PC fährt einfach runter, dann braucht er ewig um wieder hochzufahren und die Liste geht weiter. Am Tag vor der Thesis ist das wirklich mein Tageshighlight. Am Wochenende kommt dann mein Dad zur Rettung und bringt mir einen PC, der bei ihm seit 3 Jahren ungenutzt rumsteht, weil die ehemalige Besitzerin ihn da wo sie ist, leider nicht mehr nutzen kann und mein Papa ihn nicht braucht, denn der einzige Computer, den er Bedient ist der Boardcomputer seines Renault Traktors  . eine manifestierte Schreibblockade, wenn die FA heute noch raus soll. Es geht um Motivationsansätze und ich möchte Eltern gerne intrinsisch in einem Settingansatz für die Kinder motivieren. Aber gerade fällt mir alles ein, was extrinsisch ist von identifizierten Regulation über integrierter Regulation aber intrinsisch? Natürlich könnte ich auch einfach extrinsische Motive nehmen und manchmal hat man Glück, dass sich langfristig ein intrinsisch motiviertes Verhalten daraus entwickelt, aber in einem Zeitalter, wo Kindergärten interkulturell geprägt sind und in manchen Kulturkreisen Erkrankung als Strafe oder Übergewicht als Zeichen von Wohlstand gesehen wird, ist das für ein effektive, nachhaltige Maßnahmenplanung recht sinnfrei (meiner Meinung nach). Ein defektes Rollo, wenn dadurch die einige Katzen-Balkon-Schleuse gestört ist und der Terrorzwerg mich in den Wahnsinn treibt. Die Feder scheint keine Spannung mehr zu haben. Auf jeden Fall hat es einmal laut geknallt und seither ist Schicht im Schacht.   So nachdem ich mich jetzt  etwas strukturiert habe und der Rechner tatsächlich mal 5 Minuten  nicht abgestürzt ist geht es weiter  

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Thesis- Roter Faden wieder da und Knoten geplatzt

In meiner schieren Verzweiflung das Gefühl zu haben doch bitte jeden möglichen statistischen Test durchzuführen und so viele Bäume zu haben, dass gar kein Wald mehr da war, habe ich doch einfach mal was völlig abwegiges getan . Ich habe mir einfach noch einmal die E-Mails meiner Gutachter und Motivationstipps von zwischendurch und auch noch lieben Worte einer weiteren Tutorin, mit der ich im Thesiskontext zu tun hatte, durchgelesen. Der Satz, der den Knoten gesprengt und mich vom Wald an die beruhigenden Weiten der See gebracht hat war so denkbar einfach!     Und ja, seither habe ich zumindest das Gefühl wieder an meiner Forschungsfrage zu sein. Denn es geht ja nicht darum die Skala des Originalautors zu Validieren, sondern das Instrument mit einem ganz Bestimmten Fokus bei der Zielgruppe einzusetzen. Alles andere sind Nebenprodukte. Und nachdem gestern wirklich nach Tagen mit weniger als 3 Stunden Schlaf (man möchte es ja gut machen und noch etwas mehr aus der Zeit rausholen), einfach mal wirklich nichts mehr ging und ich mir den Tag gestern frei genommen habe und auch heute bis Nachmittags, geht es dafür um so besser voran. Da bestätigt sich wieder, was eigentlich meine Goldene Regel im Studium ist. Ein Tag in der Woche muss mindestens dem Ausgleich dienen, denn sonst fährt die "Karre" irgendwann nur noch auf halber Leistung und man schafft auch nicht mehr Wegstrecke.   Ich bin im Moment auch total begeistert, dass nun doch wirklich brauchbare Ergebnisse aufgetaucht sind mit denen ich was machen kann und manches hat mich wirklich überrascht und da muss ich mal schauen, wo ich das noch aufführe und wie. Denn damit gerechnet hätte ich nicht, weil nahezu alle Studierende auf eine Frage sehr positiv Bewertet haben, dann aber als es darum ging, ob sie von der Personengruppe bei Herausforderungen z.B. Rat annehmen würden oder sie um Hilfe bitten würden vollkommen anders reagiert haben, als ich gedacht hätte nämlich, dass das eher unwahrscheinlich sei. So etwas finde ich dann wirklich grundsätzlich spannend.   Ich bin jetzt auch fast fertig. Im Moment suche ich noch gelangweilte Korrekturleser, die ab morgen Abend spontan bis spätestens Montag Nachmittag Korrektur lesen können, da mein "Joker" leider im Urlaub ist und durch die Verzögerung meinerseits ausgefallen ist.   Allen anderen Thesiskämpfern weiter viel Erfolg. Und er rückt immer Näher, der Hut!!

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Von wegen Intelligent...

...da reden alle von der modernen Technik, Fortschritt und was auch immer und ich sitze hier, habe tausende Gedanken für das Exposé wohl-formuliert in meinem Kopf, gefühlt schon auf dem Papier, ich starre auf den Bildschirm und es passiert..... . . . . ..... NICHTS. Da steht kein Buchstabe mehr als vorher. Na Toll. Also kann ich meine Finger für einen Blog nutzen und muss dem PC noch etwas Gehorsam einflößen. Ich hatte leider wieder etwas Ärger mit der Interaktion von Programmen. Es lief zu viel über Java und wenn dann Adobe und Opra sowie Tex auch noch reinkommen, ging hier nichts mehr. Ein Blick in die Hintergrundprozesse zeigte mir, dass eine Menge lief ohne, dass ich den Windowskram, wie Sticky Notes, Cortana und was auch immer, benötige. Dank CCleaner bin ich zumindest da einen großen Teil los. Als ich dann auch alle Treiber aktualisiert hatte lief es wieder (puh). Kurzzeitig hatte ich schon überlegt, meinen Papa zu fragen, ob er seinen alten Windows 2000 Rechner noch hat, um den dann frei von allem Windows Müll einmal abgespeckt nur mit Thesis Sachen zu bestücken (Option halte ich mir offen).   Auch hatte ich überlegt JabRef gegen Citavi oder Bibliografix auszutauschen. Citavi hatte ich sogar schon runtergeladen und es würde auch mehr Funktionalität bieten, aber dann habe ich gemerkt, wie sehr ich das Minimalistische von JabRef mag, naja und ich hatte mich ja selber entschieden mit der beta Version eine etwas instabilerer Version zu nutzen. Aber ich hab alles, was ich brauche und möchte heute keine Literaturverwaltung mehr missen.   So und da jetzt immer noch nichts wirklich hier am PC passiert ist (HALLOOOOO GEDANKEN BITTE AUF MONITOR AUTOMATISCH TRANSFERIEREN), habe ich doch glatt feststellen dürfen, dass so was wie Wirtschaftsmathe doch tatsächlich auch nützlich sein kann im späteren Verlauf des Studiums. Für den Aufbau der Arbeit,, hat mich die Abbrecherquote meiner Hochschule interessiert. Ich mag jetzt nicht lange auf das, dann Frag doch nach etc. eingehen, denn so einfach ist das nicht. (Das haben auch schon andere vor mir für die WBH und AKAD festgestellt, wie die grobe Internetrecherche verrät ). ABER ich habe entdeckt, dass (wenn ich mich nicht ganz doll irre), man über die veröffentlichten Angaben, um ein paar (auch durch Veröffentlichung bekannte) Parameter bereinigt und der Wachstumsrate   Endwert - Anfangswert --------------------------------------- * 100 Anfangswert   der Lösung sehr nahe kommen müsste. Zumindest liegt das Ergebnis ziemlich genau  im Rahmen derer an Präsenzhochschulen,  aber weit unter Hagen, die das ja zuletzt 2010 bekanntgaben mit nahezu 70 Prozent Abbrecherquote.   Im Rahmen dessen bin ich auch über den aktuellen Bericht des DZHW gestoßen, die in mehreren Phasen eine Erhebung zum Studienabbruch auswerten. Es ist schon interessant sich die Zusammenhänge anzuschauen, wenn man mal davon absieht, dass ein Gros der Unis und FHs wegen, kirchlicher, privater oder sonstiger Trägerschaft bzw. Ausrichtung ausgeschlossen sind, ebenso Fernuniversität(en) und die Fernfachhochschulen, der Grund     Ich denke, dass es, ja, Sinn macht so etwas zu trennen. Nur in den Medien, wir es leider nicht so behandelt. Jeder dritte Studierende bricht sein Studium ab, ist die Aussage und man muss sich erst etwas durch die knapp 300 Seiten wühlen, um wirklich zu erfassen, worum es ging und dass die Studie zwar Aussagekraft hat, aber eben nur für den gewählten Bereich und dann auch nur für bestimmte Fächergruppen. Gesundheitswissenschaften z.B. tauchen nur kurz einmal in der Nennung auf und das auch nur an Fachhochschulen, bei Unis finden sie keine Nennung.    Ach so, wen es weiter interessiert. Den Schinken findet man zum Download Heublein, U.; Ebert, J.; Hutzsch, C.; Isleib, S.; König, R.; Richter, J. ; Woisch, A. (2017). Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit. Ursachen des Studienabbruchs, beruflicher Verbleib der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher und Entwicklungen der Studienabbruchquote an deutschen Hochschulen. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)   @Markus Jung das müsste doch dich interessieren (zumindest fand ich genau den Wunsch in einem Kommentar von dir zu einem Zeit online Artikel zu genau der Abbrecherquote, der Fernuni  )   Naja, aber da sich immer noch keine Worte automatisch auf den Monitor transferiert haben, werde ich jetzt wohl doch noch selber tippen müssen

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Frust hoch 10 x 99 zum Quadrat

Eigentlich fehlen mir die Worte. Uneigentlich auch. Der erste Thesisfrust ist da und dabei ist noch nicht mal die erste Seite geschrieben.    "Wasch mich, aber mach mich  nicht Nass." Das beschreibt aktuell das Dilemma in dem ich mich befinde zwischen dem was ich nicht nur interessant finde. Es ist gerade leider auch nicht passend es hier zu schreiben. Das werde ich mir für nach der Thesis aufheben.    Ich weiß auch bald nicht mehr, wie ich noch neue Forschungsfragen formulieren soll, die am Ende die Hochschule befriedigen und mich auch zur Bearbeitung motivieren. Wissenschaft ist nicht immer leicht, aber ich wollte deswegen eine empirische Arbeit machen, weil ich Freude daran habe, auch kritische oder Grenzthemen zu beleuchten und sie mit Daten zu untermauern. Und alles in mir sträubt sich vollkommen gegen noch eine Handlungsempfehlung für Studierende. Das ist einfach nicht der Ansatz den ich verfolgen möchte, weil es nichts mehr mit dem zu tun hat, wie sich die Grundthematik entwickelt hat. Wenn die Zweitgutachterin ein ganzes Buch zum Stressmanagement im Fernstudium geschrieben hat, welchen Sinn macht es bitte wieder genau da hin gucken zu müssen und eine Handlungsempfehlung dazu zu machen. In meinen Augen keinen.    Als gerade wieder ein "das geht nicht" kam muss ich sagen, hätte ich am liebsten mein Exposé und sonst was sonst wo hin gepfeffert. Ich mag grade einfach nicht mehr. Dann mache ich eben doch eine Pepsi Studie und alle sind glücklich nur ich nicht, weil das nicht mein Anspruch an Wissenschaft ist und auch nicht der, den ich im Studium über viele Module vermittelt bekommen habe.

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Never Ending Hürdenlauf

So fühle ich mich gerade. Also eins steht fest, es kann, was die Thesis angeht nur noch besser werden! Denn nachdem jetzt der PC läuft und alles drauf ist, wenngleich ich noch einige Probleme mit TeX habe, da einige CTAN Pakete nicht unter Linux unterstützt werden, bzw. sich nicht zwangsläufig installieren lassen (warum auch immer bei manchen geht es über die Kommandozentrale) und zudem auch irgendwas im Dokument anders ist, so dass etwas mehr Platz, als zuvor benötigt wird, war ich heute zuversichtlich die Umfrage sogar einen Tag eher ins Rennen schicken zu können.   Gesagt getan, hat als erstes der Campus im Mailverteiler gestreikt. Als Student scheint es ein mir nicht bekanntes Limit zu geben, wie viele Emailadressen ich pro Mail eingeben darf. Aber nachdem auch die letzten 739 Studierenden aus der Benutzerprofilübersicht mit dem Studiengangscode 100 eingegeben waren (Gesamtsummer aller liebevoll einzeln eingetippter Adressen 2167 der Bachelorstudiengänge, wobei leider nicht ersichtlich ist, ob Alumni dabei sind) und 9 einzelnen Mails später, war auch das geschafft. Also auf zur zweiten Adresse, die für die Thesis abgesprochen war. Die Studierendengruppen auf Facebook. Dafür hatte ich sogar erneut ein Profil angelegt.  ABER meine Umfrage muss brand gefährlich sein, denn nachdem ich sie gepostet hatte bei den Pflegemanagern wurde ich von Facebook gesperrt und habe jetzt auch eine E-Mail erhalten, dass ich dauerhaft gesperrt bin. Warum ist mir ein Rätsel, war ich doch mit Klarnamen, E-Mail usw. ordentlich angemeldet. Und der Brüller, ich kann noch nicht einmal veranlassen, dass alle von mir gespeicherten Daten gelöscht werden, denn dazu müsste ich mich einloggen können, was ja nicht geht, weil Facebook mich dauerhaft gesperrt hat   Naja, ansonsten hänge ich noch etwas hinter dem Zeitplan, da ich zwar Auswerten aber noch nicht Tippen konnte. Das nervt, aber hoffe, ich kriege die Kurve und auch noch meine FA zu ende, damit ich mit Personalmanagement anfangen kann und die Klausur dann auch im März packe. Falls sich aber ein APOLLIANER hierhin verirrt, dann lasse ich die hoch bedenkliche Einladung doch einfach einmal hier    

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