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Die Grenzen der Aufnahmefähigkeit - Résumé zum Lernmarathon

Ein Bericht für alle ähnlich ambitionierten Enthusiasten, welche gern die Grenzen der Aufnahmefähigkeit des eigenen Gehirns austesten und alle diejenigen, die gern nachvollziehen wollen, wie das funktionieren kann. 🤯    Wie in meinem letzten Beitrag angekündigt, habe ich die letzten 10 Tage fast ausschließlich mit dem Studium verbracht. Ich habe im Schnitt schätzungsweise 12 Stunden pro Tag über meinen Unterlagen gesessen, habe Vorlesungen verfolgt, Aufgaben gerechnet und bin so tief in die Materie eingetaucht, dass ich manchmal sogar die Nahrungsaufnahme vergessen habe.  Erst wenn sich die Milz gemeldet hat, welche dieses altbekannte aber häufig fehlinterpretierte Verlangen nach Süßem auslöst, habe ich gegessen. Dabei habe ich meist warme Speisen zu mir genommen, mit Reis, Hafer, Hirse o. ä.. Damit habe ich verhindert, dass sich mein Körper mit anderen Dingen mehr beschäftigen muss, als der Aufnahme und Verarbeitung des gelernten Stoffes. Essen war allerdings schon vorbereitet, damit nicht wertvolle Zeit mit der Zubereitung vergeudet wird.  Zudem gab es ausschließlich Tee und stilles Wasser, in den Pausen auch mal Kaffee.   Wie genau gehe ich nun vor, wenn solch ein Marathon ansteht? Vorbereitung ist alles! Telefon in den Flugmodus, alle Ablenkungen ausschalten, Arbeitsplatz gut vorbereiten und grobe Tagesziele definieren. Stoffgebiete am Vortag zusammenstellen, welche gut zusammenpassen oder aufeinander aufbauen. Grundsätzlich bestimme ich die Reihenfolge der Themen selbst, meist anders als es in den Skripten vorgegeben ist. Dazu habe ich im Vorfeld verwandte Themen aus beiden Modulen und natürlich innerhalb des jeweiligen Moduls zusammengelegt. Aber das genauer zu erläutern, würde an dieser Stelle wohl zu weit führen. Ich erarbeite mir die Themen lieber bis ins kleinste Detail selbst, als mir alles ganz genau vorkauen zu lassen. Macht gerade in den mathematiklastigen und naturwissenschaftlichen Modulen Sinn.  Nach der Buchung der Module, lade ich immer alles an Material herunter und mache sämtliche Unterlagen, Vorlesungen, Vodcasts etc. über meine Cloud auf allen Geräten offline verfügbar. Damit kann ich auch bei Internetproblemen ungestört lernen und stets von überall zugreifen.   Mein Arbeitsplatz sieht dann so aus:   1. Monitor: Aufzeichnung der Vorlesung 2. Monitor: Skript, in welchem ich markiere, Notizen mache und Aufgaben löse --> Skript in Papierform nutze ich eigentlich selten 3. Monitor: Die Zusammenfassungen oder Präsentationen um mir Notitzen zu machen 4. Das Buch: Automatisierungstechnik vom Europa-Verlag 5. Der Block: für handschriftliche Berechnungen   Wie genau lerne ich nun? An einem Tag beschäftige ich mich mit so vielen Themen wie möglich und zerlege diese bis ins kleinste Detail. Dazu nutze ich auch eine Menge Zusatzliteratur und Quellen aus dem Netz. Wenn ich das Gefühl habe, die Themen zu verstehen und keine Fragen dazu offen sind, wende ich mich den nächsten Stoffgebieten zu. Am Folgetag löse ich gleich zu Beginn und am Ende des Tages, ein paar Aufgaben zum Stoffgebiet des Vortages. Stelle ich fest, dass mir noch etwas fehlt, gehe ich dann nochmals an diese Themen. Zu diesem Stoff löse ich dann nach 2 - 3 Tagen noch einmal ein paar Aufgaben, damit gehe ich sicher, diesen auch wirklich nachhaltig verinnerlicht zu haben.   An manchen Tagen habe ich von 06 - 20 Uhr gelernt an anderen von 07 - 22 Uhr, manchmal aber auch nur von 06 - 16 oder bis 18 Uhr. Wie viele Stunden ich tatsächlich insgesamt gelernt habe, kann ich nicht sagen. Meine Frau sagt mindestens 150, ich weiß es wirklich nicht. Ich weiß nur, dass ich mit allen Stoffgebieten von Automatisierung & Robotics sowie Elektrotechnik durch bin und sogar die ersten Themen der Fertigungsverfahren 4.0 vorbereitet habe. Zwischendurch war ich ja auch zweimal täglich für je 30-40 min mit den Hunden spazieren, aber ich glaube die Zeit spielt auch nicht wirklich eine Rolle.   Fazit: Mit der richtigen Vorbereitung und den perfekten Rahmenbedingungen ist einiges möglich. Gerade wenn man seine eigene Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen kann und die perfekte Lernmethode für sich entwickelt hat. Trotzdem bin ich aktuell an der Grenze angekommen und würde keine weitere Woche mit diesem extremen Pensum standhalten. Zumindest würde sich das Gelernte dann nicht mehr nachhaltig manifestieren.   Eigentlich wäre ich nun prüfungsbereit, allerdings habe ich die Deadline bzgl. der Anmeldung zur Präsenzprüfung verpasst. Ich wollte mich vorhin für den 13.10. anmelden, was leider nicht mehr möglich war. Ich war so sehr damit beschäftigt, mich auf diese Prüfungen vorzubereiten, dass ich nicht an die Frist zur Anmeldung gedacht habe. Nun werde ich es entweder doch online versuchen oder mich für den 10.11. anmelden. Diese Entscheidung werde ich bis zum nächsten Wochenende fällen. Nicht weiter tragisch, bleibe ja trotzdem im Plan.   Nun bereite ich mich auf eine wahrscheinlich sehr arbeitsintensive und sicher anstrengende Woche ohne Studium vor und freue mich auf die gleich anstehenden NFL-Spiele. 

Matthias2021

Matthias2021

Drei technische Module - das Beste zum Schluss

Wie der Titel schon verrät, arbeite ich zurzeit gleichzeitig an drei technischen Modulen und ich kann sagen, ich habe Spaß dabei, bin voll motiviert und freue mich bereits auf die Prüfungen. Das Beste eben zum Semesterabschluss!   Nachdem ich letzten Sonntag meine Prüfung zu SCM abgeschlossen habe -Note ist noch nicht da- und die zweite Hausarbeit beinahe fertig zum hochladen ist, freue ich mich darüber, lediglich noch 3 Module bis zum Ende des Jahres abschließen zu müssen, um die geplanten 90 CP zum 31.12.2018 erreichen zu können.   Supply Chain Management war relativ leicht. Die Prüfung war gespickt mit Definitionen und einer Menge Fragen zu Zusammenhängen sowie deren praktischen Anwendung. Man muss wirklich sehr viele Begriffe lernen und einiges an Schreibarbeit leisten, was am Ende aber kein Problem darstellt. Es gab 20 Fragen zu 15x3, 1x6, 2x8 und 2x10 Punkten. Ich hatte bei Abgabe noch gut 15 Minuten übrig. Punkte liegen lassen habe ich sicherlich wegen einer Verwechslung bei den Ebenen zum SC-Planning nach Werner, denke ich zumindest.   Etwas zwischen 1,0 und 1,3 wird es aber werden, habe ein gutes Gefühl.   Nun aber zum eigentlichen Thema, den technischen Modulen.   Elektrotechnik hatte ich ja bereits abgearbeitet, so habe ich lediglich die wesentlichen Bereiche wiederholt, ein paar Aufgaben gerechnet und nochmals alle Online-Tests absolviert. Ist nicht wirklich dramatisch, eigentlich werden fast ausschließlich Grundlagen behandelt, allerdings hatte ich so meine Schmerzen ohne Formelsammlung in die Prüfung gehen zu müssen. Sollte nun aber funktionieren mit der Prüfung, hoffe einfach darauf, dass nicht zu allen Gesetzen komplexe Berechnungen abgefragt werden. Gab auch einen entsprechenden Hinweis auf Piazza, das beruhigt etwas. Fahre dazu allerdings am 13.10.2018 ins Prüfungszentrum.   Automatisierung & Robotics ist auf den ersten Blick vollgepackt mit Formeln. Man muss viele Berechnungen durchführen und das zu allen Themen der Mess-, Steuerungs- & Regelungstechnik sowie Sensoren und Robotik. Dieses Modul baut u. a. auf den Modulen Naturwissenschaft & Technik, Mathe II, Statistik und Elektrotechnik auf bzw. gibt es aus den genannten einiges an Stoff anzuwenden. Mein Ziel ist es nun, dieses Modul mit E-Technik zusammen, ebenfalls im Prüfungszentrum am 13.10.2018 abzuschließen - wird allerdings ohne Formelsammlung noch schwerer als E-Technik - vielleicht wird es deshalb doch erst der 10.11.2018, mal schauen.    Ich habe am 27. & 28.09. und 01. - 05.10. Urlaub genommen, um täglich bis zu 10 Stunden lernen zu können und die Hausarbeiten fertigzustellen. Das macht theoretisch einschließlich der beiden Wochenenden vor und nach dem Urlaub, ca. 120 Stunden. Mal sehen wie weit mich das bringen wird und ob ich wirklich am 13.10. für beide Prüfungen bereit bin. Zusätzlich werde ich noch den 11. und 12.10. im Kalender blocken, um bei Bedarf noch etwas zusätzliche Zeit zur Prüfungsvorbereitung zu haben. Alles in der Hoffnung, dass ich den Monatsabschluss wirklich aus der Ferne überwachen und steuern kann. Falls nicht, werde ich wenigstens am 04.10. ins Büro müssen. Urlaub ist bei mir eben stets relativ.   Morgen am 01.10. verliere ich bereits etwas an Urlaubszeit, ich muss mit einem Projektteam zum Kunden. Meine Mitarbeiter benötigen etwas Rückendeckung bei einer komplizierten Implementierungphase, wird mich wohl ca. 5 Stunden des Tages kosten. Zum Glück ist der Termin gleich 8:00 Uhr, da zerreiße ich mir wenigstens nicht den kompletten Tag.     Zwischendurch habe ich mich am Samstag, zur "Abwechslung" fast einen ganzen Tag mit einem ganz besonderen Modul beschäftigt, um ein Gefühl dafür zu bekommen: Fertigungsverfahren Industrie 4.0: hier kommt irgendwie alles bisher gelernte zusammen. Hätte ich mir wirklich anerkennen lassen sollen, nun muss ich da wohl durch. Es wurde alles in ein einziges Modul gepackt, was thematisch gut und gerne in 3 Module gepasst hätte. Von Werkstofftechnik, Um- und Urformtechniken, Fügen, Trennen, Montagetechniken, Beschichtungsverfahren hin zu Teilen der Kostenrechnung und anderen Gebieten wie Rapid Prototyping, Rapid Tooling, Rapid Manufacturing. Das meiste hatte ich so oder so ähnlich bereits in Berufsausbildung, Meister und Techniker gelernt und über viele Jahre im Beruf angewandt. Das bedeutet aber auch, dass ich eigentlich nicht schlechter 1,0 - 1,3 abschießen dürfte... wenn das mal nicht zu ehrgeizig gedacht ist. 🤭  Wobei gerade die Themen der additiven Fertigungsverfahren teilweise neu für mich sind, zumindest in dieser Tiefe. Dazu gehören u. a. 3D-Druckverfahren, Laminierverfahren, Stereolithografie, Fused Deposition Modeling etc.   Zu diesen umfangreichen Stoffgebieten werden zusätzlich Cyper-physische Produktionsanlagen angerissen, was dieses Modul dann in seiner Vielfalt abrunden sollte...es aber leider nicht macht.   Denn...   am Ende steht neben der Modulprüfung, die Erstellung eines Designer-Werkzeuges an. Das alles als druckbares 3D-Modell mittels Rapid Manufacturing-Fertigungsverfahren mit der 3D-CAD/CAM Software Fusion 360 von Autodesk. Für dieses muss eine Präsentation angefertigt werden. —> Prüfung werde ich wohl Ende November online abschließen und anschließend die 7-Minuten-Präsentation hochladen. Das alles für 5 CP? Im Verhältnis zu anderen Modulen wird in diesem wirklich sehr viel abverlangt.   Fazit: Alle drei Module machen eine Menge Spaß. Für meinen Geschmack sollten diese Module allerdings mehr als 15 CP ausmachen und dürften dafür gern deutlich mehr in die Tiefe gehen, als sie es auf den ersten Blick tun.   Allerdings ein schöner Jahres- und Semesterabschluss für mich. 🤓  

Matthias2021

Matthias2021

 

60 CP abgeschlossen - Details zum ersten Drittel -

Nachdem ich in meinen beiden vorherigen Blogeinträgen lediglich über meine Aufholjagd und meine Erfahrung mit Statistik geschrieben habe, möchte ich für potentielle Interessenten, Studiengangsteilnehmer und natürlich alle Anderen, jeweils in Kurzversion auf die einzelnen Module und Prüfungen eingehen. Bei Interesse zu weiteren Details, bitte einfach im Kommentarbereich eine Frage hinterlassen. 🙂   Vorher kurz eine Erläuterung zu meiner Vorgehensweise bei Modulwahl sowie deren Abarbeitung.   Auch wenn die IUBH empfiehlt, jeden Monat ein Modul zu absolvieren bzw. abzuschließen, ist dies aus verschiedenen Gründen so separiert leider nur schwer möglich. Im wesentlichen liegt es daran, dass die Live-Tutorien meist über 2-3 Monate laufen, somit bei einigen Modulen keine aktuellen Aufzeichnungen vorhanden sind, gerade nach einer Modulumstellung ein Problem. So ist man gezwungen, sich zwei, drei oder mehr Module zur gleichen Zeit vorzunehmen, zumindest wenn man im Zeitplan bleiben will und gleichzeitig nicht auf die Tutorien verzichten möchte. Ich habe die Module daher immer so zusammengestellt, dass sie vom Stoff her zueinander passen oder sogar aufeinander aufbauen.    Mathe I + II / Naturwissenschaftliche & technische Grundlagen (Noten 3,0 / 1,3) Zu diesen Modulen hatte ich ja bereits im letzten Jahr etwas geschrieben. Meine Empfehlung, macht diese 3 zusammen bzw. hintereinander und anschließend gleich IOT. Passt am besten zusammen. Beide Mathematikprüfungen hatte ich zeitlich etwas verrissen. Zum einen lag es daran, dass mir Anfangs noch das Gefühl für die  richtige Zeiteinteilung für die 22 Fragen fehlte und zum anderen war es ungewohnt sich während der Prüfung über jede Bewegung und jeden Blick Gedanken zu machen, weil man keinen Prüfungsabbruch provozieren möchte. Zusätzlich musste ich bei zwei Berechnungen nachträglich korrigieren (Aufgabenstellung missverstanden) und hatte dann die letzten beiden Aufgaben nicht mehr geschafft. Bei Mathe II wollte mir u.a. die Beschreibung eines Graphen sowie eine Berechnung dazu nicht gelingen und bei der Decodierung einer Verschlüsselung stand ich auf dem Schlauch, als es dann Klick gemacht hatte, war die Zeit um und mehr als 16 Punkte weg. Deshalb beide leider nur mit 3 bestanden. Bei Naturwissenschaft war ich dann hingegen voll in meinem Element, weshalb ich dieses mit 94 % einer 1,3 bestehen konnte. Diese Mischung aus Mathematik, Physik, Chemie und Werkstofftechnik macht Spaß.    IoT - Internet of Things  (Note 1,0 - 100%) Nach Mathe und NW passte dieses Modul am besten. Für mich viel Wiederholung, weil es unter anderem um Dinge geht, welche sich während meiner Schulzeit, Ausbildung und Berufsstart erst entwickelt haben und ständig Bestandteil irgendwelcher Lehrpläne waren. Wer ins PC-Zeitalter hineingewachsen und nicht direkt hineingeboren ist und die Welt bewusst noch ohne Internet, Smartphone usw. wahrgenommen und sich dafür interessiert hat, ist dies ein relativ leichtes Modul. Lernen muss man natürlich trotzdem. 😉 Sehr gut strukturierter und absolut nachvollziehbarer Aufbau der Stoffgebiete, was mir zu meiner bisher besten Quote verholfen hat, nämlich 100%. 😀👍   Ökonomie und Markt / BWL I & II (Noten 2,0 / 2,3) Es macht absolut Sinn diese beiden Module gemeinsam oder hintereinander abzulegen. Sie bauen aufeinander auf und sind durchaus sehr interessant. Es werden in beiden Modulen sehr komplexe Dinge abgefragt, was mich am Ende eine Menge Zeit gekostet hatte, weshalb ich bei beiden Modulen jeweils eine 8 oder 10-Punkte Aufgabe komplett liegen gelassen hatte. Ich glaube ich habe bei einer der 6-Punkte Fragen mehr geschrieben, als bei den 10-Punkte Fragen. Das Problem ist hier wirklich, dass man manchmal an der Fragestellung schwer herauslesen kann, auf welche Teile eines Themengebietes man sich beschränken sollte. Deshalb empfehle ich, bei den Tutorien genau hinzuhören, um mehr über die Art und die konkreten Zielstellungen der möglichen Fragen heraushören zu können. Im Nachgang sind mir dann Dinge eingefallen, welche ich während der Prüfung komplett außer Acht gelassen hatte. Ärgerlich    Industrielle Softwaretechnik (Note 2,3) Dieses Modul hat mich echt Nerven gekostet. Es gab Lektionen, welche sich mir einfach nicht vollständig erschlossen haben und es musste sehr viel auswendig gelernt werden, was für mich inhaltlich manchmal keinen Sinn ergab. Das machte es verdammt schwer. Trotzdem war es ein äußerst interessantes Modul, welches einem eine ganz neue Perspektive auf die Prozesse des Software Engineering bietet. Zudem hat es der Tutor, Herr Lars Busch sehr gut gemacht und mich tatsächlich abgeholt. Die Prüfung war dann tatsächlich mit einer Menge Fragen zu Prozessen, Eigenschaften und Definitionen gespickt, bei denen man wieder nicht so recht einschätzen konnte, wann man genug geschrieben hat. Es gab offene Fragen zu 2x 10, 2x 8 und 2x 6 Punkten, welche sich wieder als absolute Zeitfresser entpuppten. Auch der Multiple Choice Teil zu 15 x 3 Punkten hatte es in sich. Ich war erleichtert, dass ich die 2,3 erreichen konnte.   Objektorientierte Programmierung mit Java (Note 2,0) Was soll ich zu diesem Modul berichten. Es ist genauso wie es für Fachfremde klingt. Die einen machen es mit links und 40 Fieber, die anderen wiederum, zu denen auch ich gehöre, müssen sich erstmal intensiv und aufwendig in die Materie rein arbeiten, um überhaupt Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Für einen Nicht-Informatiker ist es schwer, anhand mehrer Programmzeilen, dem Quellcode, ein Ergebnis bzw. die zu erwartende Ausgabe zu interpretieren. Manchmal reicht eine falsche Klammer, ein fehlendes Leerzeichen oder ein Punkt irgendwo, das muss man erstmal finden. Kostet viel Zeit. Aber auch hier gilt wie bereits zuvor, es eröffnet einem eine andere Perspektive auf Zusammenhänge im Hintergrund. Manchmal in der Tat so einfach, dass ich mich am Ende des Moduls gefragt hatte, was am Anfang eigentlich das Problem war und warum ich mich so schwer getan hatte. Also für alle, die es noch vor sich herschieben, es sieht am Anfang schwieriger aus, als es am Ende tatsächlich ist. Der Tutor macht das ganz gut, holt einen ebenfalls sehr gut ab.   Finanzierung & Investition / Kosten- & Leistungsrechnung I + II (Noten 2,0 / 2,0) Beides Module welche sehr interessant und relativ leicht zu lernen sind. Der Aufbau der Stoffgebiete ist sinnvoll und nachvollziehbar aufbereitet und die Aufgaben im Skript bereiten gut und ausreichend auf die Prüfungen vor. Beide passen gut zusammen. Allerdings gilt hier, wie im übrigen auch für alle anderen Module, auch wenn einem vieles bekannt und streckenweise sogar etwas langatmig vorkommt, sollte man die Modulprüfungen nicht unterschätzen. Mir ist das wohl passiert, weshalb ich jeweils lediglich nur knapp 85 % erreicht und lediglich mit einer 2,0 abgeschlossen habe. Hat mich sehr geärgert, ich hatte im Vorfeld auf mindestens eine 1,3 spekuliert. Es war ähnlich wie bei BWL, man weiß einfach nicht wann man aufhören soll mit schreiben und verspielt dadurch eine Menge Zeit.   Statistik (Note 3,3) Zu Statistik, dem Möchtegern-Endgegner, 🙂 habe ich ja bereits ausführlich berichtet. Am Ende habe ich die Prüfung mit einem schlechten aber für die Umstände noch akzeptablen Ergebnis abgeschlossen.   Marketing I + II (Note 1,3) Bereits während Statistik kam mir ein auf den ersten Blick entspannderes Modul gerade recht. Allerdings habe ich schnell merken müssen, dass dies mitnichten ganz so leicht ist wie es klingt. Gerade der differenzierte Sprachgebrauch sowie deren thematische Zuordnung, bei welchem sich der Sinn manchmal einfach nicht erschließen will, bietet eine Menge Potential für Stolperfallen während der Prüfung. Am Ende bin ich über eine Begrifflichkeit innerhalb eines Prozesses im S-O-R Modell und dem SINUS-Milieu gestolpert und einer Fehlinterpretation bei der Fragestellung zur Berechnung einer Absatzfunktion erlegen. Leider ist mir dies erst im Nachgang in den Sinn gekommen, als ich bereits abgegeben hatte, dabei hätte ich noch gute 15 Minuten Zeit dafür gehabt. Das hat mich wohl die angestrebte 1,0 gekostet. Ja ich weiß, das ist jammern auf hohem Niveau. 🤓 Ärgert mich aber trotzdem sehr. Am Ende ein leichtes Modul, bei welchem man sehr viele Definitionen auswendig lernen muss. Im Grunde ist vieles logisch, allerdings gibt es manchmal Begriffe, bei denen man einfach nur den Kopf schüttelt und sich die Frage stellt, wer sich diesen Unsinn wohl in welchem Zustand ausgedacht hat. 🤔🤓    Parallel zu den Modulen - aktuell bearbeite ich Supply Chain Management - habe ich meine Arbeit zu Selbst- und Zeitmanagement geschrieben, welche ich allerdings erst in der ersten Oktoberwoche hochladen werde. Ich möchte diese zusammen mit meiner Hausarbeit zum wissenschaftlichen Arbeiten abgeben, für welche ich aktuell noch Material sammle und nebenbei immer mal etwas schreibe.   Wenn ich mit SCM durch bin, nehme ich mir nochmals E-Technik zusammen mit Automatisierung & Robotics sowie Fertigungsverfahren 4.0 vor. Ziel ist es, alle Prüfungen bis zum 31.12.2018 erfolgreich abzuschließen und mit 90 CP ins neue Jahr zu starten. So zumindest der ehrgeizige Plan. 🤓

Matthias2021

Matthias2021

 

Statistik - der Endgegner?

Wie der Titel schon erahnen lässt, habe ich meine ganz eigene Erfahrung mit Statistik gemacht.    Nachdem ich Kosten & Leistungsrechnung sowie Finanzierung & Investition mit jeweils einer 2,0 beendet hatte, wollte ich eigentlich - anders als im Blogbeitrag zuvor angekündigt - eine kurze Pause nach meiner durchaus anstrengenden Aufholjagd einlegen und erst Mitte August mit den nächsten Modulen u. Prüfungen starten. Ich hatte nämlich eine Woche zuvor, bei der Prüfungsvorbereitung zu Elektrotechnik festgestellt, dass ich trotz meiner guten Vorkenntnisse, mein Gehirn nicht mehr aufnahmefähig genug war, um eine für mich zufriedenstellende Note (1,..)  erreichen zu können und deshalb Prüfung und Modul vorerst zurückgestellt. (Déjà vu 🙄)  Nun machte ich aber einen Fehler, wenn man das so nennen will...   Ich saß an einem Samstag, es war der 21.07.2018 auf unserer Terrasse mit dem iPad, wollte eigentlich nur einen neuen zeitlichen Plan für die restlichen Module des Jahres erstellen. Als ich darüber philosophierte, ob nun Statistik oder Marketing das geeignetere Modul im Anschluss an die beiden letzten Module wäre. So wollte ich mir lediglich einen kurzen Überblick über den Stoff verschaffen und begann mit dem lesen des Skripts Statistik. Dann schaute ich mir die ersten beiden aufgezeichneten Tutorien an, erledigte die Aufgaben im Papier-Skript...   Dabei dachte ich nun darüber nach, warum ich eigentlich eine Pause einlegen wollte.   Irgendwie fühlte ich mich bei der Bearbeitung regelrecht herausgefordert. Ich verbrachte an diesem Samstag ca. 8 Stunden mit Statistik. Nun war es passiert, ich war wieder angefixt, diesmal aber von Statistik...🤓 für einige Studenten sicher 🤢🤮 nicht nachvollziehbar, für mich allerdings eine besondere Herausforderung, was mich zusätzlich motivieren sollte...in diesem Moment zumindest... Der Tutor Herr Hamminger ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber der Hammer, macht Statistik wirklich zu einem Erlebnis, erklärt alles detailliert und passt absolut in die Welt.    Ich nahm mir nun vor, dieses Modul bis zum 26. August abzuarbeiten und parallel dazu zur Abwechslung mit Marketing zu beginnen. (Ich arbeite immer an zwei Modulen gleichzeitig) So erarbeitete ich einen eng gestrickten Lernplan, in welchem ich von Montag - Donnerstag täglich mindestens 12-14 Stunden arbeite, - meist von 06 oder 07 bis 20 oder 21 Uhr - mit dem Ziel genug Luft zu haben, um freitags bis sonntags durchgängig dem Studium nachgehen zu können. So gestaltete ich meine Studientage nun folgendermaßen:   Gegen halb 6 Uhr beginne ich freitags mit dem Studium, frühstücke gegen 9 Uhr, studiere weiter bis 14 Uhr, fahre dann mit meiner Frau einkaufen - wenn wir es nicht bereits am Donnerstag erledigt haben - und studiere nach einer gemeinsamen Tasse Kaffee weiter bis 20/21 Uhr. Samstag und Sonntag verläuft ähnlich. Insgesamt brachte ich es so auf 33 Stunden im ersten Lern-Wochenende. Dadurch, dass ich beinahe meinen gesamten Urlaub aus dem Vorjahr übernommen hatte, so in 2018 auf 55 Tage Jahresurlaub komme und bisher lediglich 17 Tage zum Lernen bzw. zur Prüfungsvorbereitung genommen hatte, richte ich meine Auswärtstermine und internen Meetings so ein, dass ich in der jeweiligen Prüfungswoche noch einen zusätzlichen Tag frei machen kann, indem ich je nach Möglichkeit Urlaub nehme.   - Dieser Plan gilt nun für den Rest des Jahres, für alle noch anstehenden Module -  (vorausgesetzt meine Frau spielt weiterhin so gut mit)    Aber nun zurück zum Thema, nämlich dem Endgegner.   Ohne größere Probleme arbeitete ich mich innerhalb von 2 Wochen bis zur Lektion 6 vor, löste die Aufgaben im Skript, hatte Spaß an den Aufgaben im „myCampus“ und dachte lächelnd: „was für ein Kinderspiel - alles so logisch -“. Aber wie sagt man so schön, man sollte den Tag niemals vor dem Abend loben, oder eben, das Modul nicht vor der erfolgreich bestandenen Prüfung. 😯   Alles fing damit an, dass ich nach erfolgreich abgeschlossener Lektion 6, keine Aufzeichnung zu vergangenen Tutorien der 7 finden konnte, zumindest nicht das was ich benötigte. Alles war da, von L1 bis zur L6.2 vom 18.04.2018 und L8/9 vom 25.04.2018 sowie eine Zusammenfassung von L 1 - 7 vom 21.03.2018 - das verwirrte mich etwas -, irgendwie war alles da ... nicht aber die für mich so wichtige Lektion 7. 🧐 🤔   Zu diesem Zeitpunkt waren die Live-Tutorien bei L 5.5 und was mich zusätzlich irritierte, als nächstes Stand im Kalender, am 06.08.2018 Hitzeferien! Ferien? Ausgerechnet jetzt? Ich dachte darüber nach, wie ich an die L 7 kommen könnte, nirgends war etwas zu finden. Nichts konkretes in 2017 oder 2018. Alles auch irgendwie durcheinander. Auch auf Piazza gab es bereits dieselbe Frage anderer Kommilitonen, wo man die Aufzeichnung dieser Lektion 7 finden könnte. Ich war also nicht allein. Irgendwie auch nicht unbedingt beruhigender. 🙃   Nachdem der Tutor sich auch nicht erklären konnte, wo seine Aufzeichnung der mittlerweile „Most Wandet - L7“ geblieben war, stellte er einen YouTube-Link zur Verfügung. Das dort gezeigte, war für mich nicht annähernd plausibel, so entschied ich mich, es nur mit Skript zu versuchen.   Ich probierte mich dann einfach an den Aufgaben. Als ich 4 von 8 Aufgaben falsch gelöst hatte und nicht so richtig verstand warum meine Ergebnisse nicht mit den vorgegebenen übereinstimmten, wurde mir klar, dass ich nach 10 erfolgreichen Prüfungen, wohl meine erste echte Herausforderung in diesem Studium gefunden haben könnte, den ersten echten Endgegner.    Ich arbeitete mich nun über sämtliche Kanäle im Internet intensiv in die einzelnen Themen ein, rechnete viele Aufgaben, versuchte mir immer die Formeln selbst herzuleiten - ohne auswendig zu lernen, das funktioniert bei Statistik nicht wirklich -schaffte es schließlich 8 von 8 Aufgaben richtig zu beantworten. Die darauf folgende Woche ging ich dann mit einer gewissen Leichtigkeit aber dennoch angespannt durch die letzten beiden, allerdings nicht weniger kniffligen Lektionen 8 & 9.   Nun wollte ich schnell die Prüfung abschließen, allerdings bestmöglich vorbereitet, sodass ich extra eine Woche Urlaub zur Prüfungsvorbereitung und zum Abschließen von Marketing I nahm. Am vergangenen Wochenende wollte ich die Prüfung absolvieren, war aber aufgrund einer zusätzlichen beruflichen Belastung gedanklich nicht frei und hatte es deshalb auf heute, den 09.09.2018 verschoben.   Nach einem erneuten zweistündigen durcharbeiten des zur Verfügung gestellten Repetitorium, startete ich die Prüfung. Ich war etwas angespannt, auch weil auf Piazza und in der Gruppe viele Studenten diese Prüfung als extrem schwer beschrieben, ich immer wieder Sachen durcheinanderbrachte und mich irgendwie nicht sicher fühlte.    Die Prüfung war in der Tat wirklich auf sehr hohem Niveau und die Zeit dafür mehr als knapp bemessen, man hatte absolut keine Zeit zum Durchatmen. Die Fragestellungen waren um einiges komplexer und zum Teil irreführend, sodass ich bereits am MC-Teil verzweifelte. Wahnsinnig viel Text, sowohl in den Fragen als auch den Antworten, kein Blatt Papier war erlaubt um sich zwischendurch Notizen zu machen, gerade wenn man sich bei einer Antwort nicht sicher war und eine Frage zurückstellen wollte, sodass ich hier unter Garantie die ein oder anderen 3-Punkte liegen lassen habe. Am Ende habe ich nicht alles geschafft und konnte leider nicht zu allem etwas schreiben. Teilweise war das lesen der langen Aufgabenstellungen so zeitaufwendig, dass ich bereits die 4 Minuten, welche man rein rechnerisch im Schnitt je Aufgabe hat, dafür benötigte. Ob ich durch bin kann ich nicht sagen, es war einfach zu viel für 90 Minuten. Jetzt warte ich gespannt und verunsichert auf das Ergebnis...    Fazit: Eigentlich ein machbares Modul, wenn da nicht das Problem mit der fehlenden Zeit wäre. Zuviel Text, die Antwortmöglichkeiten teilweise so ähnlich und irreführend, dass man besser dreimal hinschaut. Das kostet viel Zeit. Die offenen Fragen waren noch umfangreicher. Das fehlende Blatt Papier stellte für mich auch ein Problem dar. So konnte ich nicht einmal erste Überlegungen zu einer zurückgestellten Frage aufzeichnen. Ich musste immer wieder von vorn beginnen und die Fragestellungen erneut auseinandernehmen. Es ist das erste Mal, dass ich sogar daran zweifele, überhaupt bestanden zu haben.    Was soll ich sagen... I‘m done! 🧐 Im doppelten Sinne. 🤪    Nun wird Marketing II zu Ende gebracht, die Prüfung will ich am kommenden Wochenende abschließen. Das ist mal ein relativ leichtes, reines Fleiß-Modul. 😁  

Matthias2021

Matthias2021

 

Ein Jahr dabei und bereits nicht mehr im Plan

Nachdem ich nun beinahe ein Jahr nichts mehr von mir hören lassen habe, möchte ich gern etwas zum aktuellen Stand und meinen bisherigen Erfahrungen schreiben. Wie der Titel schon verrät, bin ich nicht ganz im Zeitplan. Ich könnte jetzt von den häufig bemühten Widrigkeiten des Lebens schreiben oder den immer umfangreicheren Aufgaben und den Auslandstätigkeiten im Job, eigenartige Motivationstiefs oder den Zweifeln sich vielleicht nicht im richtigen Studiengang eingeschrieben zu haben, alles würde irgendwie zutreffen aber dafür ist dieser Blog nicht gedacht. Ich schreibe lieber über positives. 🙂 Nachdem ich letzten Sommer ziemlich erfolgreich gestartet war, mit einem Schnitt von 1,75 nach 4 Prüfungen besser als gedacht abschnitt, kam der Hänger im Winter. Ich habe zwar immer wieder gelernt, es aber nicht zur Prüfung geschafft bzw. fühlte ich mich nie so richtig vorbereitet. Der gute Schnitt setzte mich unter Druck, den wollte ich nun halten. So passierte es, dass ich mich auf alle angemeldeten Module vorbereitete, die Prüfungszulassungen erwarb, dennoch die Prüfungen nicht ablegte. Ich fand für jedes Modul ausreden, was ich denn noch alles lernen müsste und welche Aufgaben nochmals zu rechnen wären, welche Lektionen noch nicht zu 100% klar waren usw. 🙄 Für mich ziemlich ungewöhnlich und eine neue Erfahrung, da ich vom Typ her eher der Motivator bin, der andere mitreißt und den selbst nichts aus der Ruhe bringen oder verunsichern kann. Ende Februar, als ich bereits 5 Module abgearbeitet hatte ohne jedoch die Prüfungen zu absolvieren, meldete ich mich nach (sehr) langem hin und her, einfach verbindlich für eine Prüfung an (Ökonomie & Markt). Fuhr eine Woche später ins Prüfungszentrum und absolvierte diese mit Bravour, war aber auch wirklich einfach. Damit hatte ich aber erst 5 von planmäßig 9 Prüfungen hinter mir. Im März folgten dann die nächsten zwei, im April nahm ich dann eine Woche Urlaub um mich für eine weitere Prüfung (nochmals) vorzubereiten. Nun war ich bereits bei 8 von 10, das motivierte mich wieder. Auch wenn im Mai kaum Zeit war, weil ich ja unbedingt zwischendurch noch meinen Bootsführerschein machen musste, weil ein Geschenk von Freunden und Familie, schaffte ich dann mit zwei weiteren Wochen Urlaub im Juni, zwei weitere Prüfungen. Davon ist ein Ergebnis noch ausstehend. Sodass ich nun bei 10 von 12 abgeschlossenen Modulen bin. Heute und morgen bereite ich mich auf eine weitere Prüfung vor, welche ich dann am Wochenende absolvieren werde. Damit hätte ich dann 11 Prüfungen geschafft, mit 12 würde ich im Plan liegen bzw. müsste ich eigentlich bereits am 13. Modul arbeiten. Aber es geht wieder voran. Ich denke, dass ich bis Dezember planmäßig die 90 CP geschafft haben werde. Sofern eine Hausarbeit dabei ist, welche über wissenschaftliches Arbeiten und Selbstmanagement mit 10 CP noch auf mich wartet. Diese werde ich im Winter schreiben, wenn man weder Motorrad oder Boot fährt, mit Freunden und Familie grillt oder gemeinsam WM schaut, die Hunde auch keine Lust haben sich lange draußen aufzuhalten, keine Gartenarbeit ansteht, kein Zaun gestrichen werden muss und es auch sonst eher ruhig ist. Irgendwie freue ich mich auf den Winter.   Nun zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Hochschule und Studiengang. An die Online-Prüfungen habe ich mich nun mittlerweile gewöhnt. So langsam traue ich mich, auch mal den Kopf zu drehen, zu Blinzeln und sogar zu atmen. Nein ganz so schlimm ist es natürlich nicht, aber es fühlt sich eben anders an, wenn man das Gefühl hat ständig beobachtet zu werden und man dem Proctor keinen Anlass zur Spekulation und Interpretation geben will, dass er die Prüfung möglicherweise abbricht. Vor allem musste ich mir mein - vor-mich-hin-murmeln - abgewöhnen, da dies absolut untersagt ist. Im Prüfungszentrum kann man dagegen beinahe machen was man will. Ob mein Nachbar nun die ganze Zeit sein Smartphone bemüht, ein anderer schräg vor mir auf seiner Apple Watch rumspielt oder ein Dritter sogar ganze Lösungsblätter dabei hatte, war für die Aufsichtsperson nicht zu sehen und hat diese meines Erachtens auch nicht wirklich interessiert. Ich denke gerade deshalb, sind die Online-Prüfungen sogar um einiges sicherer. Wie will man denn da auch betrügen? Wenn man (gefühlt) die ganze Zeit von der Seite angestarrt wird und der Proctor bei jedem noch so kleinen Geräusch genauer hinschaut und auch mal verlangt, dass man das Schmierblatt welches man gerade beschreibt in die Kamera hält. Der Vorteil ist, man kann sich zu jeder Tages- oder Nachtzeit anmelden und innerhalb von 20 Minuten seine Prüfung starten. Diese Flexibilität kann aber gleichzeitig auch ein Nachteil sein, weil man sich dann eben auch dabei erwischt, wie man die Prüfung ein ums andere Mal verschiebt. Bei verbindlichen Prüfungsterminen geht dies eben nicht. Mit der IUBH hatte ich bisher wenig Kontakt, weil einfach nicht notwendig. Als ich einmal ein Problem hatte, wurde mir sehr schnell geholfen. Auch meine Anfragen wurden schnell und kompetent beantwortet. Die Tutoren sind so unterschiedlich, wie es verschiedene Menschen eben sein können. Qualitativ kann ich mich nicht beschweren, jeder hat eben seinen eigenen Stil. Ich möchte mir hier nicht anmaßen, diese im Einzelnen zu bewerten. Natürlich muss man bei dem ein oder anderen, bei der Aufzeichnung immer wieder zurückspringen um dessen Gedankensprünge nachzuvollziehen, aber alles halb so wild. Weil dies gerade auch für die Prüfungsfragen gelten kann, empfehle ich jedem, sich die Aufzeichnungen zu den Live-Tutorien anzusehen. Man bekommt dadurch ein besseres Gefühl für die jeweiligen Fragestellungen. Das kann viel Zeit sparen, wenn man die Fragen eben nicht 5-mal lesen muss, um den Sinn dahinter zu verstehen. Klingt komisch, ist aber tatsächlich so.  Zeit ist auch so ein Faktor bei den Online-Prüfungen. Man fühlt sich etwas mehr unter Druck gesetzt, weil man ständig die Zeit ablaufen sieht. Dennoch kann man sich aufgrund der Ruhe, schnell in komplexen Aufgaben verlieren, um dann beim Blick auf den Timer zu erschrecken und in Panik zu verfallen. Aber auch hier habe ich es mittlerweile raus, wie ich damit umgehen muss. Generell ist die Zeit bei manchen Modulprüfungen einfach zu knapp bemessen. BWL I & II zum Beispiel, hier hätte ich gern noch mehr geschrieben, die Zeit war für die 22 Fragen aber einfach zu knapp. Die Falle bei diesen Modulen mit Einführung und Vertiefung ist, dass man bereits mittendrin offene Fragen zum 1. Teil, der Einführung hat, wenn man sich dann zu lange an diesen aufhält, kaum noch Zeit für die des 2. Teils, der Vertiefung bleibt. Aber am Ende ist alles ist gutgegangen, man muss halt schneller tippen. Das abarbeiten mit Maus und Tastatur sehe ich ebenfalls als Vorteil bei den Online-Prüfungen. Wenn man beides sowieso täglich im Beruf nutzt, schreibt man bei der Prüfung flüssiger, man überlegt weniger wie wohl etwas geschrieben wird, es geht generell leichter von der Hand. Gerade wenn man merkt, dass man zum besseren Verständnis der Zusammenhänge besser irgendwo noch zusätzlich ein Wort oder einen Satz einfügen sollte, kann man dies einfach dazwischen schreiben. Ist auf dem Prüfungsbogen mit der Hand schwierig und unsauber, wirkt zudem schnell unübersichtlich. Auch das Korrekturlesen am Ende geht so leichter, schnell ist ein Wort geändert oder eben eingefügt. Gerade wenn man im Nachgang merkt, dass man möglicherweise etwas am Thema bzw. der Frage vorbeigeschrieben hat, lässt es sich so leichter korrigieren. Alles in allem lässt sich sagen, ich bin mittlerweile ein großer Fan der Online-Prüfungen.   Ich werde mich nun mal durch die vielen neuen und alten Blogs und Themen lesen, meinen Senf dazu geben und dann weiter lernen. 😉 Vielen Dank für Euer Interesse und Eure Aufmerksamkeit.

Matthias2021

Matthias2021

 

Résumé zum ersten Monat

Heute bin ich genau einen Monat dabei. Ich denke das ist eine gute Gelegenheit für ein erstes Fazit, sowohl zum Studiengang und zur IUBH als auch zum Fernstudium selbst.   Insgesamt habe ich bisher knapp 80 Stunden mit meinen Unterlagen und den Tutorien verbracht, ca. 30 Aufgaben gelöst und die beiden Online-Tests für Mathe I und II erfolgreich absolviert. Geplant waren die Prüfungen für heute, aber der kurzfristig angemeldete Besuch der Familie meiner Frau, welcher sich von 12 - 17 Uhr zog, brachte den Plan etwas durcheinander. Dann wird das eben erst nächste Woche mit den Prüfungen. Kein Problem.    Mathe war für mich bisher reine Wiederholung, deshlb ging es wohl etwas schneller. Normalerweise sind 150 Stunden je Modul angesetzt, ich bin nun mit beiden Modulen insgesamt ca. 220 Stunden schneller, da kann ich auch die Prüfungen eine Woche schieben. Aktuell bearbeite ich das Modul Naturwissenschaftliche Grundlagen, mache aber bis zur Prüfung zwischendurch immer mal wieder eine Matheaufgabe. Nächste Woche habe ich geplant täglich 2 Stunden etwas tun, Freitag, Samstag und Sonntag werden es jeweils 6 - 8 Stunden zusätzlich zu den Prüfungen. Damit sollte ich dann zum Ende August die nächste Prüfung machen können.    Nun zu meinem Fazit:   Ich möchte mit einem Lob beginnen. Die Unterlagen sind didaktisch gut aufgebaut, die Aufgaben sehr gut erklärt und die Tutorien von Frau Dr. Ender und Frau Dr. Woitschitzky werden auch gut bis sehr gut durchgeführt. Wobei Frau Ender etwas intuitiver durch den Stoff führt und mehr zum Mitdenken anregt sowie die Sinne für Stoff und Aufgaben schärft. Gern auch mal abweichend vom Skript. Frau Woitschitzky hat ihr Schema, geht aber in den Aufgaben auch sehr gut ins Detail. Beide machen einen sehr guten Job und gehen auch durchaus zielführend auf Fragen ein. Ich fühle mich gut auf die Prüfungen vorbereitet und freue mich auf die Herausforderung.   Das Clix, der Online-Campus der IUBH ist gut aufgebaut, funktioniert allerdings leider mit meinem iPad pro eher schlecht bis garnicht, sodass ich mich immer an PC oder Notebook setzen muss, was aber kein wirkliches Problem darstellt. Die Tutorien sind leider etwas schlecht sortiert bzw. so ungeschickt bezeichnet, dass man schon aufpassen muss die richtigen auszuwählen. Es kann durchaus vorkommen, dass man von einer Vorlesung aus 2017 zum Beispiel L6 Teil 1 im L6 Teil 2 aber im Jahr 2015 o.ä. landet. Ist mir mehr als einmal passiert, dass das Whiteboard der letzten Vorlesung anders aussah, als ich es in Erinnerung hatte. Aber auch das ist kein Problem, man muss eben nur darauf achten. Ich kann aktuell wirklich nichts negatives zur IUBH feststellen.   Das Fernstudium Selbst ist gerade für Leute wie mich das Beste was man machen kann. Ich habe so viele Jahre unterschiedlichste Präsenzweiterbildungen absolviert, bei denen ich immer Schwierigkeiten hatte es pünktlich in die Veranstaltungen zu schaffen oder ein ganzes Wochenende verspielen musste, da fühlt sich dieses Fernstudium echt wie Luxus an. Man kann lernen wann man Zeit hat, Vorlesungen verfolgen und Aufgaben lösen wenn man sich bereit dazu fühlt. Anders als nach einem stressigen Tag in die Vorlesung zu hetzen, dann 22:30 Uhr daheim anzukommen um am nächsten Tag wieder 5Uhr aufzustehen. Die Online-Prüfungen der IUBH sind ein zusätzliches Plus, sie geben einem die notwendige Flexibilität. Einige der Prüfungen werden an einem Studienzentrum stattfinden welches 120km weg ist, aber auch das sehe ich eher unkritisch. Natürlich braucht man eine Menge Disziplin und Organisationstalent, aber wer sich für ein solches Studium entscheidet und bereit ist das Geld auszugeben, sollte auch in der Lage sein sich entsprechend zu motivieren und zu organisieren.    Bisher habe ich das Gefühl alles richtig gemacht und mit der IUBH den für mich passenden Anbieter gewählt zu haben.   Ich berichte dann als nächstes von den Prüfungen.

Matthias2021

Matthias2021

 

Erstens kommt es anders...Woche 1

Wie der Titel schon verrät, läuft es bereits anders als ich gedacht und geplant hatte. Zum einen habe ich den tatsächlichen Lernaufwand unterschätzt und zum anderen meine real verfügbare Studienzeit überschätzt. Das ist natürlich kein Beinbruch wenn die erste Woche nicht nach Plan läuft, zeigt es mir doch auch, dass es eben viel schwerer werden wird als angenommen.   Eigentlich wollte ich an diesem Wochenende mit der 9. und letzten Lektion von Mathe I durch sein und an einer ersten Probeprüfung teilnehmen. Ich bin leider noch mit Lektion 6 beschäftigt und habe mein ehrgeiziges Ziel nun um eine Woche auf nächstes Wochenende verschieben müssen. Es läuft eben wie so oft im Leben, meist anders als man denkt.    Was war also passiert? (Kurzversion meiner "Ausreden") Montag:  Jour fixe bei einem Kunden wo nichts hinfliegt. Also 4 Uhr gestartet, 6 Stunden gefahren, 2,5 Stunden Termin, 7 Stunden zurück gefahren. Zeit fürs Studium: 0 Dienstag: Vorbereitung Monatsabschluss für alle Standorte, diverse Mitarbeitergespräche, Video- u. Telefonkonferenzen... nach 20 Uhr aus dem Büro Zeit fürs Studium: 0  Mittwoch: Monats-Jour fixe mit meinen Führungskräften, mehrere Themen u.a. zum Monatsabschluss... nach 20 Uhr aus dem Büro Zeit fürs Studium: 0   Donnerstag: Außentermine bei 3 Kunden, insgesamt ca. 500km gefahren, gegen 21 Uhr zu Hause rein... Zeit fürs Studium: 0  Freitag: Jetzt wollte ich aber alles aufholen: 06 - 08 Uhr gelernt, 08 Uhr Telefonkonferenz, SAP ausgestiegen, Faktura und Lohn hängen, daraus resultierende Fehlbuchungen behoben, Plausibilitätsprüfungen, ständiger Mailverkehr mit Sachbearbeitern bis 16:30 Uhr Dauerstress, 17-18 Uhr Hundespaziergang zum runterfahren, 18 - 19 Uhr gelernt...dann ging nichts mehr Zeit fürs Studium: 3 Std. Samstag: 08 - 10 Uhr gelernt, 11 - 13 Uhr gelernt, 13 - 14:30 Uhr einkaufen, 15:30 - 18:30 Uhr gelernt, ab 19 Uhr grillen bei Freunden aus der Nachbarschaft Zeit fürs Studium: 8,5 Std. Sonntag: 07:00 Uhr aufgestanden, Hundespaziergang bis 7.30 Uhr; anschließend Systeme gestartet, Unterlagen vorbereitet, Online-Test der Lektionen 4 & 5 wiederholt (100 & 90% erreicht), in die Lektion 6 eingelesen, 2 Testaufgaben gelöst... 09:30 Uhr Frühstück vorbereitet, Frau geweckt, gemeinsames Frühstück bis 11Uhr; 11 - 12:30 Uhr gelernt; gleich gegen 13:30 Uhr starten wir unseren lang geplanten Motorradausflug (ich weiß, null Selbstdisziplin der Kerl ) Zeit fürs Studium: 3 Std.   Insgesamt habe ich nun anstatt der von mir sportlich geplanten 25-30 Stunden lediglich 14,5 geschafft. Kein Grund um depressiv zu werden. Aber ich kann sagen, ich bin in der Realität angekommen. Ich hoffe die kommende Woche wird besser.   Kurz zum Studieninhalt. Ich bleibe bei meiner ersten Einschätzung. Die Unterlagen sind super aufgebaut, es macht richtig Spaß damit zu arbeiten und die Aufgaben zu lösen. Lob an die IUBH, selten sind Themen etwas zu kurz gefasst, um dann in die Tiefe zu gehen nutze ich meine Zusatzliteratur oder das Netz. Die Online Tutorien passen auch, manchmal ist es wirklich von Vorteil pausieren oder etwas überspringen zu können.   Allen einen schönen Sonntag.

Matthias2021

Matthias2021

 

Mathe I & II gebucht...die ersten Stunden

Heute war mein erster richtiger Tag als Fernstudent an der IUBH. Ich habe mir heute extra frei genommen (mehr oder weniger, das ein oder andere berufliche kam dann doch dazwischen ) um mich an meinen ersten Tag vernünftig ins System und die Unterlagen einarbeiten zu können. Wie im Titel beschrieben, habe ich die beiden Mathekurse gebucht und werde nun versuchen beide noch im ersten Monat abzuschließen. Das ist zumindest das ehrgeizige Ziel.    Nach den ersten 4 Stunden mit den Unterlagen muss ich sagen, ich bin von der Qualität mehr als positiv überrascht. Sinnvoll strukturiert, ditaktisch sehr gut aufgebaut und durchaus anspruchsvoll. Die Vodcasts und Präsentationen passen bisher super zum Skript. Einiges ist für mich Wiederholung aus dem Techniker- sowie dem Mechatronikstudium, dennoch habe ich viel kniffliges gefunden, was mir umso mehr Spaß macht.    Ich freue mich auf die nächsten Stunden mit den Unterlagen. Wenn alles nach Plan läuft werde ich nächstes Wochenende die erste Probeklausur starten und natürlich darüber berichten.

Matthias2021

Matthias2021

 

Die ersten Schritte...

Gestern habe ich die schriftliche Bestätigung zur Immatrikulation sowie meine Zugangsdaten für den virtuellen Campus erhalten. Am 30.06. beginnt mein Studium offiziell.   Das bedeutet, ich habe noch 8 Tage Zeit mein Home Office auf das Studium vorzubereiten, feste Lernzeiten im Kalender zu blocken und all die anderen vorbereitenden Dinge zu tun, welche man sonst noch alles für einen erfolgreichen Start in ein Fernstudium tun sollte.   Ich werde versuchen diesen Blog so aufzubauen, dass er für Interessenten eine Entscheidungshilfe sein kann und vielleicht dem einen oder anderen in seinem Studium eine Motivationshilfe ist. Natürlich auch für mich als zusätzliche Motivation. Ich habe bereits viele Blogs hier im Forum gelesen und daraus bereits viel für mich mitgenommen.   Nun gilt es den Stoff für ca. 26 Klausuren sowie Hausarbeiten, Projekte, Fallstudien und natürlich die Bachelorarbeit in den Arbeitsalltag zu integrieren. Einen ersten Plan dazu habe ich bereits erstellt und mit meiner Frau besprochen. Meine Führungskräfte in der Firma müssen nun etwas mehr machen, weil ich nicht mehr täglich 10-12 Stunden und mehr arbeiten kann. Aber alles eine Frage der Organisation.   Mein erster Plan ist angelehnt an mein bisheriges Arbeitsleben und sieht wie folgt aus: Vorweg sei noch gesagt: "nein es macht mir wirklich nichts aus".   Eine ganz normale Woche von Mo. - Do. wird mit Studium wie folgt aussehen: 04:30 Aufstehen - bis 05:15 Laufen 05:45 ins Büro fahren - Fahrzeit ca. 50min (Podcast hören oder Sprachen lernen, mache ich schon Jahre so) 07:00 im Büro Systeme hochfahren, Frühstück, Mails lesen 07:30 - 08:00 Tagesplanung, offene Mails beantworten und Anweisungen rausschicken 08:00 - 09:00 Skript bearbeiten (1 Std.) ab 09:00 Büroalltag, Morgenmeetings etc. 13:00 - 14:00 Aufgaben, Skript bearbeiten (1Std.) 17:00 Feierabend - auf der Heimfahrt bei Klassik runterfahren 18:00 mit Frau und Hunden spazieren gehen, Tag auswerten etc. 19:00 gemeinsames Abendessen 19:30 - 21:30 Studium (2Std.)  Zeit fürs Studium: ca. 16 Std.   Freitags mache ich immer Home Office: 05:00 Hunde ausführen 06:00 Systeme hochfahren... 06:30 - 08:30 Studium (2Std.) 08:30 - 14:30 Arbeitsalltag (Projekte, Konzepte oder Ausschreibungen bearbeiten) 14:30 - 15:30 Studium (1 Std.) 15:30 - 18:00 Einkaufen, Hunde ausführen etc. 18:00 - 19:00 Studium (1,5 Std.) Zeit fürs Studium: ca. 4,5 Std.   Samstag: 06:30 Aufstehen - mit den Hunden raus 07:00 - 08:00 Studium (1Std.) 08:30 gemeinsames Frühstück und Tagesplanung 09:30 - 12:30 Studium (3 Std.) ab 12:30 Familie, Unternehmungen, Garten, Freunde, Motorrad etc. aller 14 Tage 17:00 - 20:00 Uhr Studium (3 Std.) Zeit fürs Studium:  ca. 4 - 7 Std.   Sonntag: 06:30 Aufstehen - mit den Hunden raus 07:00 - 09:00 Uhr Studium (2 Std.) 09:30 langes gemeinsames Frühstück 11:00 - 13:00 Studium (2Std.) 13:00 - 18:00 Familie, Freunde, Unternehmungen etc. 18:30 - 20.30 Studium (2Std.) Zeit fürs Studium: ca. 6 Std.   Insgesamt komme ich so auf mindestens 30 Std. pro Woche. Es gibt natürlich Tage an denen ich viele Termine habe und auch Mal von 06 - 22 Uhr unterwegs bin, da muss ich dann eben Freitags und am Wochenende mehr machen. Die 30 Std. sind das Ziel, 40 wären besser. Es wird aber Wochenenden geben, an denen ich viel mehr machen kann oder auch mal kaum etwas. Man muss auch immer aufnahmefähig sein. Da sollte man durchaus realistisch sein, dass das nicht immer so ist. Wenn ich bei meinen vielen Weiterbildungen neben dem vermittelten Wissen etwas gelernt habe, dann dass man für Familie und Freunde trotzdem immer Zeit einplanen und nicht alles dem Studium unterordnen sollte.   Ich bedanke mich für das Interesse und freue mich auf den Austausch.

Matthias2021

Matthias2021



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