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Praktikum Tag 5: Erster Tag Werkschutz

6.00 Uhr
Beginn, Schichtübergabe, Einweisung, Dienst- und Sicherheitskleidung bekommen, Sicherheitsunterweisung, Zuweisung an einen  Werkschutzmeister

8.00 Uhr
Kontrollfahrt über das Firmengelände. Werkschutzfahrzeuge, die das riesige Firmengelände nicht verlassen, haben, wie die Werkfeuerwehr auch, Blaulicht und Martinshorn auf dem Dach.

9.30 Uhr
Frühstückspause

10.00 Uhr
Hospitation bei Ein- und Ausfuhrkontrollen und Transportdokumente

12.30 Uhr
Mittagspause

13.00 Uhr
Telefon-, Empfangs-  und Pfortendienst

17.00 Uhr
Alarm! Sanitäter der Werkfeuerwehr forderten nach Erstversorgung Rettungsdienst an, da ein Mechaniker sich dem Daumen stark gequetscht hat. Hinweis an die Pforte, dass diese das Tor aufmachen, sobald der Krankenwagen in Sichtweite ist und den RTW zum Sanitätszimmer an Halle 6b schicken.

18.00 Uhr
Schichtübergabe

18.20 Uhr
Feierabend


Für morgen wurde ich für den Nachtdienst (18.00 bis 6.15 Uhr) eingeteilt



 

DonGeilo

DonGeilo

 

Praktikum Tage 3 & 4: Erster und zweiter Tag an der Diskotür

Tag 1:

19.30 Uhr: Anfang, Einweisung, Stichschutzweste und Stichschutzhandschuhe erhalten, zwei erfahrenen Türstehern zugewiesen wurden. Ich wurde ausdrücklich darauf hingewiesen, keine Heldentaten zu vollbringen, egal was ich mitbekomme.

20.30 Uhr:
Besprechung und Aufbau der Absperrgitter etc.pp.

22.00 Uhr:
Disko öffnet, erste Einlasskontrollen

22.30 Uhr:
Zwei Minderjährige ohne volljährige Begleitpersonen werden abgewiesen.

23.00 Uhr
Meldung darüber, dass zwei Minderjährige auf dem Parkplatz Leute ansprechen, ob sie für sie die Aufsichtspersonen sein können, die sie brauchen, um reinzukommen. Sie werden aufgegriffen und erhalten sechs Wochen Hausverbot und gehen dann freiwillig.

0.00 Uhr
Erster Alarm! Ein alkoholisierter Gast versuchte der Barkeeperin an die Brust zu fassen. Er wurde raus gebracht, Polizei gerufen, Anzeige erstattet und Hausverbot von zwei Jahren Dauer erteilt.

1.30 Uhr:
Meldung darüber, dass auf dem Herrenklo in Gemeinschaft gekifft wird. Dies konnte bei der Kontrolle bestätigt werden. Betreffende Personen wurden raus gebracht, Polizei gerufen und Hausverbot erteilt. Die Polizei stellte mehrere kleinere Päckchen Cannabis sicher, die wahrscheinlich am Körper rangeklebt reingeschmuggelt wurden.

2.00 Uhr
Noch während die Polizei vor Ort ist ertönt neuer Alarm. Rangelei an der Bar, Streitursache war eine Frau (wie fast immer). Beide wurden raus gebracht und gingen freiwillig nach Hause.

3.00 Uhr
Mehrere Schnapsleichen wurden nach Draußen gebracht und dafür gesorgt, dass sie nach Hause kommen.

3.30 Uhr
Erneuter Alarm! Wieder Rangelei an der Bar. Diesmal wussten die beiden Typen selber nicht so genau, worum es eigentlich ging. Beide wurden verwarnt und fielen danach nicht wieder auf.

4.15 Uhr
Vollgekotzte und kaum ansprechbare Person im Gang zur Toilette gefunden, Krankenwagen angerufen, Verdacht auf Alkoholvergiftung, wurde ins Krankenhaus gebracht.

5.00 Uhr
Ankündigung des DJs, dass noch drei Lieder gespielt werden und dann Schluss ist.

5.20 Uhr
DJ kündigt Schluss an.

5.45 Uhr
Rundgang durch alle Räumlichkeiten, verbliebene Gäste wurden raus gebeten, gleichzeitig wurden draußen Absperrgitter usw. abgebaut.

6.15 Uhr
Nachbesprechung

6.45 Uhr
Feierabend

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Tag 2

19.30 Uhr Anfang, Besprechung, denselben Türstehern wie am Vorabend zugeteilt wurden.

21.00 Uhr
Aufbau Absperrgitter usw.

22.00 Uhr
Disko öffnet, erste Einlasskontrollen, mit Unterstützung von zwei Kollegen darf ich jetzt selber die ersten Einlasskontrollen machen

22.45 Uhr
Es ist zu merken, dass heute viele Leute dort aufschlagen, die von vorneherein streitlustig waren. Bis jetzt wurden mehrere Personen abgewiesen, da sie bereits beim Einlass Stress machten.

23.15 Uhr
Erste abgewiesene Person kommt wieder und diskutiert, teils sehr beleidigend dabei.

23.45 Uhr
Erster Alarm! Schlägerei an der Bar, ein Barhocker wurde dabei zerstört. Polizei hinzugerufen, eine Person wurde mitgenommen, eine andere nach Hause geschickt. Beide erhielten Hausverbot von einem halben Jahr, da nicht zu ermitteln war, wer angefangen hat.

0.30 Uhr
Erneuter Alarm! Schlägerei vor den Toiletten. Grund dafür war eine Frau. Polizei wurde hinzugerufen, Anzeigen aufgenommen, einer ging nach Hause und der andere machte später nochmal vor der Tür von sich Reden.

0.45 Uhr
Noch während ein anderer Alarm abgearbeitet wird, kommt eine Gruppe von Frauen auf uns zu. Eine Freundin von denen wurde gerade von ihrem eifersüchtigen Freund mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Frau flüchtete sich in eine Lounge, die eigentlich nur für zahlungskräftige Gäste gedacht ist. Gesicht blutig, erster Blick zeigte Platzwunde an der linken Augenbraue und geschwollenes Auge. Grund: Sie flirtete mit einem anderen Typen, was ihren Freund nicht passte. Suche nach ihrem Freund wurde aufgenommen, aber leider war er nicht mehr vor Ort. Polizei und Krankenwagen wurden gerufen, die junge Frau mit ins Krankenhaus genommen, sie verzichtete auf eine Anzeige.

1.45 Uhr
Für Türsteher wird es langsam gefährlicher! Der Typ, der gegen 0.30 Uhr rausgeschmissen wurde, ist wieder da. Diesmal mit zwei Freunden. Erster Versuch sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Dieser konnte relativ einfach abgewehrt werden. Polizei kam erneut, die drei Typen waren aber wieder Weg. Anzeige wegen versuchten Hausfriedensbruch. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

2.30 Uhr
Mehrere Schnapsleichen werden raus gebracht und dafür gesorgt, dass sie nach Hause kommen.

Gleichzeitig erscheint der Typ, der um 0.30 Uhr rausgeschmissen wurde, wieder. Diesmal aber mit sieben bis acht Freunden. Sie versuchen, sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen, was scheiterte. Irgendwo haben sie dann Zaunlatten abgerissen und schlugen damit gegen die Tür, die von innen zugehalten wurde. Sicherheitschef trommelte alle verfügbaren Türsteher zusammen (ich glaube, es waren fünf), die dann fast alle rausgestürmt sind und den Chaoten gegenüber standen. Ich sollte hinter der Eingangstür bleiben. Polizei wurde nebenbei verständigt. Türsteher vor der Tür wurden mit Latten angegriffen aber hielten die Stellung bis zum Eintreffen der Polizei  und schlugen, teilweise mit Teleskopschlagstöcken bewaffnet, zurück. Resultat: Vier ordentlich verletzte Chaoten (einer bekam den Teleskopschlagstock mit voller Wucht auf die Hand, Hand wahrscheinlich gebrochen), ein leicht verletzter Türsteher (Wunde am Unterarm, die genäht werden musste). Alle wurden ins Krankenhaus gebracht. Polizei nahm den Rest der Chaoten fest, die vorherige Anzeige wurde aktualisiert und ausgeweitet. Hausverbot jetzt lebenslang.

Gleichzeitig bestreifen zwei Türsteher den Parkplatz und vernichten dort deponierte Alkoholflaschen.

5.00 Uhr
Ein Bühnentechniker eines DJs kommt mit einem Gast im Schwitzkasten auf uns zu und schmeißt ihn raus, weil er ihn mutwillig sein Getränk über seine Elektronik kippen wollte. 

5.30 Uhr
DJ kündigt die letzten drei Lieder an.

5.45 Uhr
DJ verkündet das Ende für dieses Wochenende

6.00 Uhr
Rundgang, verbliebene Gäste werden rausgebeten. Gleichzeitig Absperrgitter usw. abgebaut.

6.45 Uhr
Nachbesprechung, Bestandsaufnahme nach der Schlägerei vor der Tür

7.30 Uhr
Feierabend
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Vor allem am zweiten Tag wurde mir bewusst, dass wohl kaum ein Job im Sicherheitsdienst so viel Konflikt- und Verletzungspotential mit sich bringt, wie der Job an der Tür. Gleichzeitig wurde mir auch klar, dass gerade bei Türstehern die Grenzen der Notwehr/-hilfe auch schnell überschritten sind, was ich nachvollziehen kann, wenn da jemand ist, der einem ernsthaft ans Leder will (z.B. hat fast jeder dienstältere Türsteher durch Messerstiche und Glasschnitte vernarbte Hände). Und gerade für Türsteher ist die seit 2016 geltende Zuverlässigkeitsprüfung ein ernsthaftes Problem, denn im Gewühle und unter Adrenalin ist die Grenze zur Strafbarkeit sicherlich nicht immer klar zu erkennen und schnell überschritten. Eine Anzeige und Verurteilung zu mindestens 3 Monaten Freiheitsstrafe, eine Geldstrafe über 90 Tagessätze oder zwei kleinere Geldstrafen und man ist seinen Job spätestens bei der nächsten Überprüfung los. Häufig werden sogar eingestellte Anzeigen für die Unzuverlässigkeit als Rechtfertigung angegeben, was eigentlich unzulässig ist. Das bestärkt mich in der Ansicht, dass die jetzige Art und Weise, wie die Zuverlässigkeitspüfung gemacht wird, falsch ist und durchaus die Umstände, die zur Tat geführt haben, berücksichtigt werden müssen (was eigentlich auch vorgesehen ist, aber nicht umgesetzt wird) und nicht nur das, was in § Schießmichtod Abs. Peng steht und mit der Realität fast nichts zu tun hat.

Nach dem zweiten Tag sagten mir zwei ältere Türsteher auf dem Mitarbeiterparkplatz das, was ich in den letzten Wochen schon mehrfach gehört habe: Der Job von Einsatz- und Sicherheitskräften, egal ob staatlich oder privat, wird zunehmend gefährlicher! Gerade an der Tür würde man das merken, denn es wäre ein Querschnitt der Gesellschaft, der dort aufschlägt. Vor 20 Jahren wurden Gäste aus der Disko rausgezogen wenn sie sich daneben benommen haben, haben dann noch etwas diskutiert und wenn es ganz dumm lief, musste man sich beleidigen oder anspucken lassen. Auch kam es manchmal vor, dass jemand auf die Türsteher losgehen wollte, nur kam das viel seltener vor und selbst da gab es meistens noch Grenzen. Heute ist es so, dass es eigentlich täglich dazu kommt, dass Türsteher beleidigt, bedroht, angespuckt oder gar angegriffen werden oder man ihnen sogar noch nach Arbeitsende auflauert und auch der Einsatz von Waffen ist kein Tabu mehr. Diejenigen, die rausgeschmissen wurden, lassen das nicht auf sich sitzen und kommen immer häufiger auch mit mehreren Leuten wieder. Erst vor gut einem Jahr gab es ein Bericht darüber, dass sich 300 Jugendliche zusammengerottet und versucht haben, eine Disko zu stürmen, nachdem Türsteher einem Gast den Eintritt zur Oberstufenparty verweigerten. Das ist auch heute ein Extremfall, aber die Hemmschwelle sinkt ständig und ernsthafte Verletzungen, die auch tödlich sein können, werden immer häufiger billigend in Kauf genommen. Daher riet man mir, dass ich genau darüber nachdenken soll, ob ich das in Zukunft machen möchte, denn die Zustände werden nicht besser werden.

Trotz allem werde ich mir, nachdem ich die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe bestanden habe, an der Diskotür den einen oder anderen Euro dazu verdienen.

Die meisten Gäste, die aus der Disko entfernt werden mussten, weil sie auffällig wurden, waren Personen mit Migrationshintergrund - meistens Türken/Araber, Russen und Osteuropäer im Allgemeinen, wobei man sagen muss, dass die Disko in einem Viertel mit hohem Anteil russischer Einwanderer liegt . Ich mache mir jetzt schon Sorgen um meinen Bericht über meine Tage beim Sicherheitsdienst einer Asylunterkunft, was meine letzte Station im Praktikum sein wird. Wie soll man über das, was man dort mitbekommt, ehrlich berichten, wenn man doch sofort in die Nazi-Ecke gesteckt wird, wenn man sowas ausspricht.

DonGeilo

DonGeilo

 

Praktikum Tag 2: Zweiter Tag Kaufhaussicherheit

7:00 Uhr
Schichtanfang. Ich wurde wieder den Fußstreifen zugeteilt

ca. 9.30 Uhr
Mittagspause

ca. 10.00 Uhr
Ende der Mittagspause, Kontrolle der Fluchtwege

ca. 10.30 Uhr
Alarm, Diebstahl beim Bäcker. Täter war Obdachlos. Als der Bäcker davon erfuhr schenkte er ihn die Ware, die er geklaut hatte und verzichtete auf eine Anzeige.

ca. 11.15 Uhr
Fortsetzung Kontrolle der Fluchtwege   ca. 12.00 Uhr
Alte verwirrte und vollkommen nassgeschwitzte Frau aufgegriffen. Sie ist polizeilich bekannt und leidet an fortgeschrittener Demenz. Ist aus einem nahegelegenen Pflegeheim abgängig gewesen. Wurde an Polizei übergeben und zurück ins Pflegeheim gebracht. Auch dem Sicherheitsdienst ist die Frau bekannt. Bis sie Anfang der 90er-Jahre in Rente ging, hat sie fast 15 Jahre in dem Kaufhaus gearbeitet.

ca. 12.45 Uhr
Mittagspause

ca. 13.15 Uhr
Ende der Mittagspause, Fortsetzung der Rundgänge

ca. 15.00 Uhr
Wieder werden Jugendliche, die in den Gängen geraucht und diesmal auch Alkohol getrunken haben, zusammengefaltet und diskret zum Ausgang begleitet. Es waren dieselben Leute wie gestern. Alle haben 3 Monate Hausverbot bekommen, weil sie auch schonmal einen Mülleimer abgefackelt haben, in dem sie ihr glühenden Zigarettenkippen warfen und nichts daraus lernten.

ca. 16.30 Uhr
Schichtende

Direkt als Kaufhausdetekiv in den Ladenzeilen konnte man mich nicht mitlaufen lassen, da es die Tarnung auffliegen lassen könnte.

Morgen und Übermorgen geht es an der Tür einer Diskothek weiter.

DonGeilo

DonGeilo

 

Praktikum Tag 1: Erster Tag Kaufhaussicherheit

Heute war es endlich so weit. Meine Praktikas in verschiedenen Bereichen privater Sicherheitsdienste fingen an. Hier mein Bericht:

6:30 Uhr:
Um 6:30 Uhr sollte ich da sein. Zwar öffnet das Kaufhaus erst um 8:00 Uhr, aber da man mich noch etwas instruieren musste, sollte ich schon früher kommen, als die anderen Sicherheitsmitarbeiter. Diese müssen um 7:00 Uhr, also eine Stunde vor Kaufhausöffnung, anfangen. Mir wurde erklärt, dass es im Kaufhaus drei Gruppen von Sicherheitsmitarbeitern gibt. Die einen sitzen an den Bildschirmen und überwachen das gesamte Kaufhaus. Die zweite Gruppe hält sich in einigen Geschäften in ziviler Kleidung auf, die dritte Gruppe ist äußerlich als Sicherheitsdienst zu erkennen und hält sich in den Gängen zwischen den Ladenzeilen auf. Diese tragen eine schwarze Hose, schwarze Schuhe, ein weißes Hemd mit Aufschrift "Security", eine blau-weiße Krawatte mit Clip, Handschellen, Pfeffergel, Teleskopschlagstock, stich- und schnittfeste Handschuhe, eine extra dünne ballistische Unterziehweste SK1 mit Stich- und Schnittschutz, Funkgerät und Mobiltelefon. Da in diesem Kaufhaus auch teure Luxusgüter verkauft werden und es vermehrt zu Diebstählen, teils auch mit Gewalt, kam, forderte der Betreiber zusätzlich einen sichtbaren Sicherheitsdienst an. Die Kaufhausdetektive in den Läden tragen, wie erwähnt, Zivilkleidung, sowie eine extra dünne ballistische Unterziehweste SK1 mit Stich- und Schnittschutz, einen kabellosen Knopf im Ohr mit direkter Funkverbindung zu den "Bildschirmüberwachern", ein Mobiltelefon und tragen verdeckt ebenfalls Pfeffergel und, im Gegensatz zu den "Kaufhaus-Fußstreifen", Einmalhandfesseln aus Plastik in einer kaum erkennbaren Gürteltasche, aber keine Teleskopschlagstöcke. Auch haben sie keine Einsatzhandschuhe, wohl aber Einmalhandschuhe. Ich bekam lediglich eine knallrote Armbinde mit der Aufschrift "Sicherheitsdienst".

Die Ausstattung des Sicherheitsdienstes empfinde ich schon sehr überdurchschnittlich. Auf Nachfrage teilte man mir mit, dass das Kaufhaus in den 90ern mehrfach überfallen wurde und seitdem besteht der Betreiber auf die zusätzliche Ausrüstung.

ca. 7:00 Uhr:
Für den heutigen Tag plante man mich zuerst in der Bildschirmüberwachung ein. Ich muss sagen, dass das kein Job für mich wäre. Zwar konnten wir einen Diebstahl auf den Bilder erkennen und verhindern, aber diese Arbeit ist doch sehr monoton und langweilig.

ca. 9:30 Uhr
Ich konnte meine Frühstückspause machen

ca. 10:00 Uhr
Ich war zurück in der Überwachungszentrale

ca. 12:00 Uhr
Ich konnte Mittagspause machen

ca. 12:30 Uhr
Ich ging zurück in die Überwachungszentrale und wurde dann den Fußstreifen zugeteilt.

ca. 15:00 Uhr
Bis hierhin keine großartigen Vorkommnisse. Ein mal musste eine Gruppe Jugendlicher zusammengefaltet werden, weil sie im Gebäude geraucht haben. Das war erstmal alles. Doch dann der zweite Ladendiebstahl an diesem Tag bei Gucci. Eine Frau hat versucht eine Umhängetasche, einen Gürtel und eine Geldbörse zu klauen. Als sie von einem Ladendetektiv angesprochen wurde, machte sie die Meile, konnte aber kurz vor dem Ausgang noch gestellt werden. Da sie sich Lautstark wehrte und sich zwei Typen mit ihr solidarisierten, wurden die Fußstreifen dazu gerufen. Nach einigen Minuten harter Diskussionen gab sie dann doch nach. Sie kam mit ins Büro, rückte die Sachen raus und die Polizei kam dann und erledigte den Rest.

ca. 16:30 Uhr
Keine Vorkommnisse. Wir liefen die ganze Zeit über "unsere" Etage und hielten die Augen offen. Es passierte nichts. Um 16.30 Uhr konnte ich dann Feierabend machen, bei der Schichtübergabe musste ich nicht dabei bleiben. Dort sind die Schichtzeiten etwas ungewöhnlich. Das Kaufhaus macht um 8 Uhr auf und schließt um 21 Uhr, im Erdgeschoss befinden sich jedoch auch Bistros, die bis 23 Uhr geöffnet haben, weshalb das Erdgeschoss auch geöffnet bleibt, nachdem alle anderen Geschäfte schon zugemacht haben. Die Zugänge zu den anderen Etagen werden aber verriegelt. Daher geht die erste Schicht von 7.00 bis 17.00 Uhr und die zweite Schicht überlappend von 16.30 bis 24:00 Uhr bzw. bis die Bistros nach Ladenschluss alles sauber gemacht haben.

DonGeilo

DonGeilo

 

Nach Praktikum: Waffensachkundeprüfung für Berufswaffenträger

Mittwoch fängt mein Praktikum an und zwischendrin werde ich dann die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe ablegen. Da ich, wenn ich schon irgendwo arbeiten will, auch umfangreich eingesetzt werden will, habe ich mich gestern auch gleich zum Vorbereitungslehrgang auf die Waffensachkundeprüfung für Berufswaffenträger angemeldet. Leider fängt dieser Lehrgang erst im Oktober an, aber bis dahin ist es ja nicht mehr lange hin. Die Waffensachkundeprüfung für Sportschützen habe ich bereits, aber die reicht leider nicht aus. Der Kurs geht über vier Tage und kostet komplett, also mit Prüfung, 330 Euro. Auch wenn es sich hierbei nicht um ein Fernkurs handelt, werde ich trotzdem darüber berichten, wenn ich es bis dahin nicht vergesse 😉

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 8 Psychologie & Thema 9 Sicherheitstechnik & Praktikum

Mit 31 Grad im Schatten hatten wir heute im Vergleich zu den letzten Wochen relativ kühle Temperaturen, weshalb ich mich daran machte, die letzten beiden Themen durchzunehmen. Da ich etwas Glück im Glücksspiel hatte bin ich momentan von Beruf Privatier und habe den ganzen Tag Zeit. Daher habe ich mich um einen Praktikumsplatz im Sicherheitsdienst bemüht und fand auch zwei Firmen, die umfassende Sicherheitsdienstleistungen anbieten.  Leider geht das nur eineinhalb Wochen und geplant ist ab Mittwoch folgender Ablauf:   Mi. & Do..: Ladendetektiv in einem großen lokalen Einkaufszentrum Fr. & Sa..: An der Tür einer beliebten Diskothek Mo. & Di. : Werkschutz bei einer Sonderabfallverbrennungsanlage Mi. & Do.: Revierstreife, also quasi mobiler Werk- und Objektschutz Fr. & Sa.: Sicherheitsdienst an einem Hauptbahnhof Mo. & Di.: Sicherheitsdienst in einer Flüchtlingsunterkunft   Für den Geld- und Werttransport sowie im Objektschutz kerntechnischer Anlagen und Liegenschaften der Bundeswehr ist ein Praktikum fast unmöglich, was den zusätzlichen Sicherheitsbestimmungen geschuldet ist. Nun aber zu dem einzelnen Theman.

Thema 8: Psychologie   Dieses Thema erstreckte sich über ganze sieben Seiten. Es ging um die Themen Erster Eindruck, Selbstwertgefühl, Berufliche Handlungskompetenz, Motivation, Frustration, Konflikt, Aggression, Deeskalation, Provokation, Menschenkenntnis, Vorurteile, Umgang mit Einzelnen, Gruppen, Mengen und Massen, Panik, Kommunikation und Befragungen. Wie ich bereits geschrieben habe wurden all diese wichtigen Themen auf sieben Seiten runtergebrochen!

Thema 9: Sicherheitstechnik
  Dieses Thema ist ein Thema, welches mich eigentlich gar nicht interessiert, aber mit 23 Seiten war es das umfangreichste Thema im gesamten Lehrbuch. Es ging um Zaunanlagen, einbruchhemmende Türen, Personenvereinzelungsanlagen, angriffshemmende Verglasung, sonstige Sicherungen für Fenster, Wertbehältnisse, Datensicherungsschränke, Schlösser und Schlüssel, Schließanlagen, Zutrittskontrollsysteme, Kommunikation, Gefahrenmeldeanlagen (Aufbau), Einbruchmeldeanlagen, Einbruchmelder, Überfallmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Brandschutz, Voraussetzungen für Brände, Brandbekämpfung und Löschmittel, Brandklassen, Grundsatz der Brandbekämpfung und Handfeuerlöscher. Für all diese Themen finde ich 23 Seiten auch sehr wenig.

Mitte des Monats gehe ich zur IHK-Prüfung. Mal gucken, ob die Inhalte aus den beiden Büchern wirklich ausreichen, um sich auf die Sachkundeprüfung vorzubereiten. Über meine Praktikas werde ich hier berichten. Mit dem Lehrstoff bin ich durch.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 6 Waffenrecht & Thema 7 Unfallverhütung

Da ich mich gestern mit Zahnschmerzen rumplagte, konnte ich nicht so viel lernen, wie ich mir vorgenommen habe, aber heute konnte ich es nachholen. Daher nahm ich mir die Themen Waffenrecht und Unfallverhütung vor.


Thema 6. Waffenrecht

Auf ganze fünf Seiten ging es um das Waffenrecht. Für ein so wichtiges Thema finde ich das sehr mager, aber gut. Es ging um die Definition von Erwerb, Überlassen, Führen und Mitnehmen von Waffen, sowie um die Definition von Zugriffsbereit. Weiterhin wurden Waffenscheine und Waffenbesitzkarten genauer geklärt und deren Voraussetzungen angesprochen und definiert. Im Thema "Sonstige waffenrechtliche Bestimmungen" ging es auch um den "Kleinen Waffenschein". Ferner wurde auf verbotene Waffen eingegangen. Auch dieses Thema war sehr anspruchslos. Zusammengefasst muss ich als Sportschütze aber auch sagen, dass ich der Meinung bin, dass das deutsche Waffenrecht in weiten Teilen totaler Blödsinn ist und mit der Realität nichts viel zu tun hat. Waffenrechtliche Verschärfungen treffen sowieso ausschließlich die Falschen, wie Jäger, Spotschützen und Waffensammler, da sich Kriminelle eh nicht um Gesetze kümmern und ihre Waffen eh auf dem Schwarzmarkt kaufen. Ich will nicht für texanische Verhältnisse plädieren, aber unbescholtene, psychisch stabile und suchtfreie Bürger sollten Handfeuerwaffen größtenteils unreglementiert erwerben und führen dürfen, vor allem in der jetzigen Zeit, wo man an jeder Ecke und selbst im kleinsten Kaff mit Terror und Messerattacken rechnen muss. Von daher hat Tschechien es richtig gemacht und das Recht auf Waffenbesitz vor einigen Monaten in die Verfassung geschrieben und damit die Bestrebungen zur EU zu, EU Gun Bann auf nationaler Ebene gebrochen. Natürlich brauch niemand, wie in den Hochburgen der US-Waffenlobby (Arizona, Nevada, Nebraska, Alaska) eine AK 47 oder AR 15 im Kleiderschrank oder gar eine Flak im Garten, aber gegen Pistolen und Revolver gibt es meiner Meinung nach nichts auszusetzen. 


Thema 7: Unfallverhütung

Ein sehr trockenes Thema, welches sich eigentlich auch selbst erklärt. Logisches denken reicht hier meistens vollkommen aus. In diesem Themenbereich ging es um die Definition einer Berufsgenossenschaft, Voraussetzungen für Leistungen von der BG, Gründe für Arbeitsschutz, Verantwortung von Unternehmer und Arbeitnehmer, um die Verordnungen BGV A1 und A8, sowie um die §§ 1 und 3 bis 27 DGUV Vorschrift 23. Und das alles auf elf Seiten. Auch hier muss ich sagen: Sehr anspruchslos!

So langsam bin ich von den Lehrbüchern echt enttäuscht oder aber die Sachkundeprüfung ist wirklich relativ anspruchslos.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 5: Straf- und Verfahrensrecht

Nachdem ich das vierte Thema abgeschlossen habe, machte ich mich erstmal wieder an mein Heilpraktiker-Selbststudium, aber weil ich mich da an einem Thema festgebissen hatte, beendete ich das Lernen für Heute und widmete mich nochmal der Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung. Diesmal ging es auf 15 Seiten um das Straf- und Verfahrensrecht, darunter auch einige "Klassiker", mit denen man vor allem als Türsteher häufig konfrontiert ist oder wegen denen man sich auch selber schnell schuldig machen kann. Es ging im ganzen Thema um Vorsatz, Fahrlässigkeit, Offizialdelikte, Antragsdelikte, Unterschied Verbrechen - Vergehen - Ordnungswidrigkeit, Versuch einer Straftat, Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, Voraussetzung für Strafbarkeit, Rechtswidrigkeit und Rechtfertigungsgründe, Notwehr und Notstand, Bewachungspersonal als Zeugen vor Gericht, Schuld, Rechte des Beschuldigten und eine Latte an Tatbeständen, genauer gesagt um die §§ 13, 32 bis 35, 123, 132, 132a, 138, 145, 185 bis 187, 201, 202, 223, 224, 226, 229, 238 bis 244, 246, 257, 259, 263, 265a, 267, 303 und 323 StGB, sowie § 127 ZPO (vorläufige Festnahme).

Gerade bei diesem Thema bin ich vom größeren Umfang ausgegangen, aber auch hier ist die Anzahl der Seiten im Lehrbuch sehr überschaubar und die Inhalte an sich sind auch wieder nicht sehr anspruchsvoll.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 4: Bürgerliches Recht

Auf Sage und Schreibe sechs Seiten ging es heute mit dem bürgerlichen Recht weiter. Eingegangen wurde auf die Definition Eigentümer, Besitzer und Besitzdiener, Rechte des Besitzers bzw. Besitzdieners, Schadensersatzanspruch und unerlaubte Handlung, Tierhalterhaftung, Verhältnismäßigkeit, Schikaneverbot, Rechtfertigungsgründe, Notwehr, verteidigender Notstand, angreifender Notstand und Selbsthilfe. Genauer gesagt also auf die §§ 226 bis 229, 823, 833,854, 855, 859, 860, 903, 904 BGB.

So langsam stelle ich mir die Frage, ob die Sachkundeprüfung wirklich so anspruchslos ist oder das Buch (2017 herausgekommen) wichtige Themen auslässt oder nicht ausführlich genug behandelt. Auf der anderen Seite erklärt das auch, warum Sicherheitsmitarbeiter für die meisten Menschen unterbelichtete Dumping-Löhner sind, obwohl Sicherheitsdienstleistungen heutzutage sehr wichtig sind und leider auch immer wichtiger werden. Meine Meinung ist: Will man die Sicherheit der Allgemeinheit bewahren, muss man schon beim Lohn des Sicherheitspersonals anfangen. Zum Glück hat sich in der Sicherheitsbranche lohntechnisch viel getan. Bekamen viele Wachleute vor nichtmal zehn Jahren häufig keine 7,00 EUR und teilweise nichtmal 5,00 brutto in der Stunde, sind wir hier heute bei 9,70 EUR Mindestlohn und demnächst bei 10,00 EUR, zumindest wenn nach Tarif BDSW gezahlt wird. Meiner Meinung nach auch zu wenig, aber es sind die ersten Schritte in die richtige Richtung.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 3: Datenschutz

Nachdem ich gestern und heute schon zwei Themen aus den Lehrbüchern durchgearbeitet habe, habe ich mir gedacht, dass da heute noch was geht. Deshalb nahm ich mir auch das dritte Thema, den Datenschutz, vor. Dieses trockene Thema erstreckt sich zum Glück nur über sechs Seiten, auf denen es um den Zweck des Datenschutzes, Begriffsbestimmungen (§ 3 BDSG), personenbezogene Daten, besondere Arten personenbezogener Daten, automatisierte und nicht-automatisierte Verarbeitung, Datenvermeidung bzw. Datensparsamkeit, Zulässigkeit der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von Daten, Datenschutzbeauftrage, Rechte des Betroffenen, Schadensersatzpflicht, technische und organisatorische Maßnahmen, Sonderzugangsrecht, Videoüberwachung, Ordnungswidrigkeiten und Strafvorschriften ging. Letztendlich also um die §§ 8 BewachV und 1 ,3, 4, 4f, 6, 7, 9, 28, 29, 33, 38, 43 und 44 BDSG. Auf das neue DSGVO wurde nicht eingegangen, dafür ist diese Verordnung wohl noch zu neu. Auch hier muss ich sagen: Nicht sehr anspruchsvoll. Wenn alle Inhalte so sind, dann bin ich mir jetzt schon sicher, dass ich die Sachkundeprüfung am 16. August bestehen werde.

Nebenbei halte ich auch schonmal Ausschau nach einem Lehrgang zur Vorbereitung auf die Waffensachkundeprüfung für Berufswaffenträger, auch wenn ich diese als Türsteher wohl nicht brauchen werde. Aber wer weiß, vielleicht entdecke ich ja den Personenschutz, die Bewachung kerntechnischer Anlagen oder Anlagen der Bundeswehr oder den Geld- und Werttransport für mich und da ist die Waffensachkundeprüfung natürlich eine Voraussetzung.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 2: Gewerberecht

Nachdem ich gestern bereits das erste Thema angefangen und abgeschlossen habe, habe ich mich heute am zweiten Thema versucht, dem Gewerberecht. Natürlich habe ich es auch heute direkt abgeschlossen, denn das Thema umfasst lediglich zehn Seiten. Vorrangig ging es um die §§ 11, 14, 29, 34a GewO, sowie die daraus abgeleiteten Voraussetzungen um im Bewachungsgewerbe selbständig oder nichtselbständig arbeiten zu dürfen. Weiterhin ging es darum, wer die Sachkundeprüfung brauch und wer nicht. Hinzu kamen die §§ 5e bis 12 und 16 BewachV. Auch hier muss ich sagen, dass die Inhalte nicht sehr anspruchsvoll sind. Vorrangig geht es darum die Kernaussagen der Paragraphen kennenzulernen.

Es wurde auch auf die Zuverlässigkeit von Bewachungsunternehmen und -mitarbeitern eingegangen. Seit Ende 2016 darf im Bewachungsgewerbe nur noch arbeiten, wer regelmäßig (mind. alle drei Jahre) einer Zuverlässigkeitsüberprüfung des Ordnungsamtes unterzogen und diese bestanden hat. Dieser Schritt ist sicherlich notwendig, denn gerade in privaten Sicherheitsdiensten arbeiteten auch viele zwielichtige Gestalten, aber die Art und Weise, wie diese Prüfung durchgeführt wird, empfinde ich als sehr problematisch, denn letztendlich liegt die Entscheidung allein im Ermessen des Ordnungsamtsachbearbeiters. Willkür- und Fehlentscheidungen sind durchaus möglich, zumal die Verwaltungsvorschrift dazu auch aussagt, dass bei jeder Verurteilung auch die Umstände, die zur Tat und Verurteilung geführt haben, nach Anhörung des zu Überprüfenden zu berücksichtigen sind, was zumindest hier fast nicht geschieht. Was ich auch mitbekommen habe, ist, die aktuelle Vorgehensweise für viele Sicherheitsmitarbeiter mit einem Verlust der Kreditwürdigkeit gleichzusetzen. Zumindest gibt es hier Banken, die Sicherheitsmitarbeitern keine größeren Summen, wie z.B. für ein Haus, mehr finanzieren, weil diese alle drei bis fünf Jahre arbeitslos werden könnten. Ein negatives Ergebnis bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung ist mit einer fristlosen Kündigung gleichzusetzen. Gerade bei Tätigkeiten, die ein großes Konfliktpotential mit sich bringen (Türsteher, Personenschützer, Bewacher einer Flüchtlingsunterkunft), ist die Grenze zur Unzuverlässigkeit sicherlich schnell überschritten, denn auch zwei kleinere Geldstrafen bzw. Strafbefehle sind ein KO-Kriterium.

DonGeilo

DonGeilo

 

Thema 1: Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung

Gestern habe ich mit dem Thema "Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung" angefangen und es auch gleich abgeschlossen. Wie ich schon erwähnte, sind die Inhalte nicht wirklich umfangreich, auch wenn die Anforderungen an die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe gestiegen sind.

In diesem Abschnitt ging es um die Unterschiede zwischen öffentlichen Recht und Zivilrecht, Gewaltmonopol, Jedermannsrecht, Unterschied private Wachleute und Polizei, Gewaltenteilung, Grundgesetz und Grundrechte und Private Public Partnership.Es war etwas Neues dabei, aber das meiste waren Themeninhalte, die den meisten Menschen schon bekannt sind.

Spaßeshalber habe ich mich auch mal über die Voraussetzungen über den mittleren Polizeivollzugsdienst informiert. In diesem  Jahr wurden die Altershöchstgrenzen abgeschafft, weshalb ich mir ernsthaft überlege, es vielleicht nochmal bei der Polizei zu versuchen. Das wäre einer meiner zwei Traumjobs gewesen, aber damals schaffte ich den Sporttest nicht und drei Jähre später bin ich auch am Sporttest vom Zentralen Objektschutz Berlin gescheitert, weil ich da immernoch übergewichtig war.. Wie auch mit Übergewicht? Wobei ich mir auf der anderen Seite ernsthaft Sorgen darüber mache, ob mein Bluthochdruck zwingend zu einer Polizeidienstuntauglichkeit führt, denn mittlerweile ist Hypertonie eine Volkskrankheit.

DonGeilo

DonGeilo

 

Türsteher in spe

Nebenbei bereite ich mich jetzt auch noch auf die Sachkundeprüfung für das Bewachungsgewerbe gem. § 34a GewO vor, wofür ich mir extra zwei Bücher gekauft habe. Diese mache ich, weil ich nebenbei am Wochenende als Türsteher arbeiten möchte. Ist halt relativ leicht verdientes Geld, wenn es ruhig bleibt. 

Mein erster Eindruck: Ist auch fast ohne Vorbereitung machbar, wenn man bisschen Ahnung von Recht und Sicherheitstechnik hat und logisch denken kann. Gerade die Sicherheitstechnik interessiert mich persönlich eigentlich gar nicht.

Inhalte sind:
  Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Gewerberecht Datenschutz Bürgerliches Recht Straf- und Verfahrensrecht Waffenrecht Unfallverhütung Psychologie, Umgang mit Menschen Sicherheitstechnik
Ich gehe davon aus, dass ich schon Mitte August zur Prüfung egehen kann, spätestens jedoch im September. Prüfungen finden monatlich statt.

DonGeilo

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