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Studieren am DISC der TU Kaiserslautern

Organisationsentwicklung

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OE0100. Das erste Ergebnis

Schönen Sonntag. Heute Nacht .. kurz vor 22:00 Uhr kam die Mail, dass das Ergebnis der Bewertung der Einsendeaufgabe vorliegt. Netterweise stand das Ergebnis schon in der Mail.  Die Bewertung ist als zip-Datei verpackt. Da hatte ich etwas Mühe mit meinem Iphone (ich dachte ja immer, dass ich einigermaßen IT-affin bin), diese zu entpacken..    Also, die Form, wie das Ergebnis vorlag, verpasste mir schon einen gehörigen Motivationsschub. Ich dachte eigentlich, dass es da nur Kreuzchen gibt... aber es gab daneben auch zu jeder Aufgabe einen Text des Gutachters - selbst wenn er nichts mehr hinzufügen konnte.    Bei anderen Punkten hat er aber z.B. auch weitere Aspekte aufgeführt, die in dem Zusammenhang auch relevant sein könnten. Die formalen Anforderungen werden am Ende auch - aber verhältnismäßig kürzer als von der HFH gewohnt gewesen - abgehandelt.    Dies war nun das erste Ergebnis, das ich auch eine individuelle Leistung erhalten habe und hat schon eine gewisse Bedeutung für mich. Es hilft mir dabei, mich selbst einzuordnen - und meine letzten Zweifel zu zerstreuen.    Wichtiger ist aber sicherlich, dass ich bereits Inhalte für mich mitnehmen konnte.   Jetzt geht es an die Weiterbearbeitung der nächsten Einsendeaufgabe. Begonnen habe ich bereits.   so long Michael      

mikefly

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1. Klausur-Präsenz

So,  zur Klausur kann ich noch nichts sagen. Die ist morgen. Am heiligen Sonntag.   Aber zu den letzten 4 Wochen und den letzten 2 Tagen Präsenzveranstaltung. Meine Arbeit hat  mich voll gefordert zu Jahresbeginn. Stellvertretung im Urlaub, Sekretariat unbesetzt und jeder wollte was.  Die Art, wie die Studienbriefe geschrieben sind, erschweren es ungemein, die Inhalte in den Kopf zu bekommen.  Irgendwie ist es mir teilweise doch gelungen. Ob ich es reproduzieren kann, werde ich morgen sehen.    Die Präsenzveranstaltung war recht gut. Wir haben ein paar Kernthemen aus den Studienbriefen in Gruppenarbeiten vorbereitet und im Plenum dann diskutiert. Die Gruppengröße war sehr angenehm. Wir waren 13 Leute. Man muss aber auch sagen, dass die wenigsten Studenten sich für diesen Termin angemeldet haben. Das DISC bietet ja 3 Termine pro Semester für die Prüfung an, und dies ist der erste. Der letzte ist erst Mitte März.    Für Verpflegung ist hier auch echt gesorgt. Mittag in der Mensa. Kaffee, Tee, Wasser, Säfte, Obst, Partybrötchen, Kuchen.. man kommt durch den Tag hier.   Trotzdem.. abends war ich noch schnell beim Vietnamesen. Und jetzt bin ich bereit für das Bett.   So long, bin mehr gespannt als aufgeregt auf morgen.   VG Michael    

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Prost Neujahr

Dann werde ich mal updaten. Der Jahreswechsel bietet sich ja quasi dafür an.  Ich war jetzt eine Woche im Urlaub und habe bisschen Sonne getankt. Die Reisezeit konnte ich gut zum Lernen nutzen. Auch im Urlaub ließ es sich gut einplanen. Die Zeit rennt trotzdem irgendwie, was aber wohl normal ist, wenn man unter Zeitdruck steht.    Heute bin ich mit der ersten Einsendeaufgabe fertig geworden - das zumindest deutlich eher als ich es vorhatte. Es sind schon noch einige lästige Formatierungsarbeiten und gut die Hälfte des Quellenverzeichnisses zu erstellen, aber das ist eher sowas, was ich auch machen kann, wenn ich nicht vollste Konzentration habe.    Durch die Studienbriefe zur Klausur bin ich durch. Das klingt erstmal nicht viel getan ;-) weil es nur 3 sind. Aber sie sind wirklich umfangreich. An mancher Stelle fast ein viel Prosa drumrum, und sich daraus ein Exzerpt zu erstellen, ist schwierig. Für die grundlegenden Sachen habe ich mir meine bewährten Lernkärtchen geschrieben. Wobei ich für dieses Studium bewusst darauf verzichte, dass das eine Auswendiglernorgie wird. Es bleibt die Spannung, wie die Klausuren dann gestaltet sind. Man hat sich da bei der Einführungsveranstaltung sehr bedeckt gehalten.. und Altklausuren gibt es auch nicht - wobei die ja nicht mal so viel nutzen dürften, da die Studienbriefe komplett neu erstellt wurden. Das war sicher aus nötig, da sich sehr viel auf die Folgen der Digitalisierung bezieht und da ist die Zeit ja schnelllebig.  Trotzdem.. so ein bisschen schön wäre es, wenn man überhaupt so ein bisschen eine Vorstellung hätte, wie die Prüfung aufgebaut ist. Kann man zwischen verschiedenen Aufgaben wählen.. gibt es Multiple Choice... oder sind es Fallbeispiele.. werden die Theorien und Modelle abgefragt oder liegt der Schwerpunkt im Praxistransfer... Naja, in 5 Wochen werde ich es wissen.   Ach, was ich noch probiert habe - ich habe mir eine App auf's Chromebook runtergeladen, mit der ich mir pdf-s vorlesen lassen kann. Insgesamt ist das eine feine Sache, wenn man im Auto sitzt z.B.; Doof ist die App allerdings beim Studienbrief mit Zitierweise in der Fußzeile. Weil da liest er die ganze Fußzeile mit vor :-( Bei den anderen Studienbriefen (die sind hier sehr freizügig mit der Zitierform, kann jeder machen wie er will - muss es halt dann durchziehen) ohne Fußzeilen bin ich aber damit zufrieden. Insgesamt muss ich aber festhalten, dass ich mir inhaltlich da so gut wie nichts merke. Zum Einschlafen habe ich es auch schon probiert.. funktioniert super - aber eben nur zum Einschlafen.    Außerdem habe ich festgestellt, dass wissenschaftliche Texte gesprochen total dämlich klingen. So ähnlich, wie englische Liedtexte, die man auf Deutsch übersetzt. Uns wurde im Erststudium immer wieder gesagt, dass man leicht verständlich schreiben soll.    In dem Sinne wünsche ich jedem, der den Beitrag gelesen hat, ein gesundes und frohes neues Jahr 2019.   Euer Michael    

mikefly

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Grundlagen

Viel interessantes kann ich aktuell nicht berichten. Die Arbeitstage sind zur Zeit stressiger als erwartet und es fällt mir schwer, Zeit frei zu schaufeln. Es ist mir aber zumindest gelungen, die Überstunden nicht ausufern zu lassen. Ich habe zwar durchaus abends noch Zeit "übrig", allerdings ist meine Konzentration meistens nicht mehr so gut. Und da bewahrheitet sich meine Einschätzung: Wissenschaftliches Schreiben - okay Klausurlernen - keinen Kopf mehr dafür   Im Moment arbeite ich mich durch den sehr dicken 2. Studienbrief. Über 200 Seiten Theorie. Irgendwie habe ich alles schon mal gelernt, habe dazu ein Fazit für mich abgespeichert... jetzt muss ich wieder anfangen, mein persönliches Fazit mit Hintergründen zu belegen ;-) Ich frage mich, wie das Studenten ohne soziologische Vorkenntnisse aus dem Erststudium empfinden. Es werden viele Begriffe so beiläufig und scheinbar nebensächlich verwendet. Da fällt mir als Beispiel das Wort "Mikropolitik" ein. Dem war in meinem Erststudium mindestens ein Kapitel gewidmet. Hier taucht es einfach mal so einem Satz auf. Dabei erscheint es mir im Bereich der Organisationsentwicklung als ein sehr relevanter Aspekt. Das Glossar will es auch nicht erläutern. Aber vielleicht kommt es auch noch.    Interessant sind die Studieninhalte bisher. Auch das Wiederholen der Theorien. Es macht sich schon bezahlbar, wenn man die geforderte Berufserfahrung hat. Die Praxis habe ich irgendwie immer vor Augen und Beispiele fallen mir noch und nöcher ein.    Ich habe jetzt einen Lehrauftrag an einer Berufsfachschule angenommen. Nur so paar Stunden pro Jahr. Die Idee dahinter war, dass ich Methoden zu Gruppenarbeiten mit den Azubis trainieren kann. Das Unterrichtsthema ist so langweilig und trocken.. dass ich das nicht als Frontalunterricht machen möchte.    Dann mache ich mal wieder an die Bücher.. äh... pdfs.    so long Michael

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1. Brief und Einsendeaufgabe

So, eine Woche im realen Fernstudentenleben ist vorbei. Die Arbeit war geprägt von - zu viel Arbeit. Dazu kreuz und quer in Deutschland unterwegs.  Lesen geht natürlich schon so zwischendrin. Der erste Studienbrief ist durch - und verstanden. Bis zur Fähigkeit, das in der Klausur zu reproduzieren wird aber noch dauern. Zeitgleich habe ich die Einsendeaufgabe zu dem Brief mitbearbeitet. Die Aufgaben waren nicht sonderlich knifflig, habe aber gesehen, dass die Fragestellungen in den  nächsten beiden Briefen schon anspruchsvoller werden. Ich gehe mal davon aus, dass man hier nur so reinkommen sollte ins wissenschaftliche Schreiben.    ..UND - ich bin endlich digital voll dabei. VPN funktioniert auf ALLEN meinen Endgeräten mit den unterschiedlichen Betriebssystemen. Fragt mich bloß keiner, warum und wie das jetzt funktioniert hat. Es ging jetzt einfach. Auch mit Chromebook.  Die Bibliothek ist klasse.. was haben es Studenten heute einfach an die Literatur zu kommen.. Sehr viele Bücher können in pdf sogar heruntergeladen werden. Also, ich bin begeistert.   Zur Bearbeitungen der Einsendeaufgaben ist es nicht zwingend vorgeschrieben, andere Literatur als die Studienbriefe zu nutzen. Das unterscheidet sich erheblich zu meinem Erststudium.    Das wissenschaftliche Schreiben macht mir ja Spaß. Auf das Klausurlernen habe ich dagegen gar keine Lust mehr. Es war ein erheblicher Faktor für die Auswahl des Studiums, dass es nur 2 Klausuren gibt.   Der Plan ist der. Ich werde die Klausur in 84 Tagen schreiben. Danach habe ich noch 2 Monate Zeit für die Einsendeaufgaben der anderen beiden Module. Das ist schon Arbeit, sollte aber machbar sein. Die meisten Studenten werden erst kurz vor Semesterende schreiben. Da hätte ich wirklich die Sorge, da ich irgendwie alle drei Module durch das ganze Semester mitziehen müsste. So kann ich sie nacheinander absolvieren. Thematisch sehr verwandt sind sie eh alle..    so long Michael          

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Kick-Off

Dann versuche ich mal die letzte Woche zu skizzieren. Zuerst war da der wunderschöne - erlebnisreiche - Urlaub mit der Familie. Wie geplant hatte ich im Flieger und Zug genug Zeit zum Lesen, so dass ich mich jeden Tag gut 2-3 Stunden mit Lerninhalten beschäftigt habe. Die englischen Fernzüge muss ich loben. Nicht nur, dass sie immer pünktlich waren, sogar das Datenvolumen des Wifi war unbegrenzt und es wird einem nicht mit Drosselung der Geschwindigkeit gedroht.   Trotzdem.. so richtig als Student fühlte ich mich nicht. Also, setze ich Hoffnung auf das Feeling in die Präsenzveranstaltung am Wochenende.  Der Rahmen: -Samstag zuerst Anmeldung an der Uni und Einführung über die Online-Bibliothek, danach gemeinsame Begrüßung aller neuen Fernstudenten aller Fächer. Ich war noch nie in so einem riesigen Hörsaal. Weiß gar nicht, es waren hunderte Studenten.  - Danach Hörsaalwechsel, jetzt studiengangsbezogen. Mittlerweile ca. 115 Studenten im Semester des Studiengangs. Es folgte Organisatorisches, Fachvorträge (die sich gut an den Studienbriefen orientierten) und Methodenerprobung. Es wurden also gleich Methoden der Organisationsentwicklung angewandt, um die Gruppe der Studierenden zu organisieren. Das war clever und ich konnte gleich beobachten, wie die Maßnahmen gewirkt haben.  Mittagessen gab es in der Mensa. Sehr gut. und da war dann das Studentenfeeling auch richtig da. Und ist es immer noch.  Abends haben sich die Gruppen für Essen und Kneipentour gefunden und wir hatten eine echt kurzweilige Zeit mit sehr vielen neuen Bekanntschaften.   Daneben ist natürlich viel für den weiteren Ablauf bekannt gemacht worden. Insgesamt hat er mir viel Sorge genommen. Es ist natürlich enorm viel Stoff zu lesen. Aber die Themenauswahlen sind sehr frei und man kann sehr nach eigenen Interessen gehen, wenn es natürlich was mit dem Studienfächern zu tun hat. Aber das war ja auch das Erhoffte für mich. Ich möchte ja Arbeitsthemen behandeln.    Insgesamt habe ich allerdings eine sehr starke Gewichtung auf die "Beratungsfunktion" festgestellt in der Präsenz. Das werde ich beobachten müssen, wie weit ich meine Perspektive, die Entwicklung der Organisation durch Führungskräfte einbringen kann. Gleichzeitig wurde aber betont, dass Organisationsentwicklung sich klar zur klassischen Organisationsberatung abgrenzt.   Gut. Dann noch was zu den sehr dicken Studienbriefen. Die ersten beiden hatte ich mir gedruckt. Im schönen England erhielt ich dann eine Mail, dass es die alten Briefe waren und nun ausgetauscht wurden. Ich kann jetzt wenigstens beurteilen, dass ich die neue Version besser zum Einstieg finde. Zuvor war der erste Brief eine Abhandlung der ganzen Theorien zu OE. Jetzt werden Theorien auch schnell in idealtypische Prozessbeschreibungen dargestellt und auch Methoden zur Umsetzung von OE-Maßnahmen vorgestellt.  Ich habe mir die Briefe jetzt über eine Druckerei binden lassen. Ist aus OLAT verlinkt, wenn man das möchte. Ziemlich unkompliziert. Aber auch nicht preiswert.    Zum Übernachten in KL: Man sollte nicht zu spät dran sein. Da sehr viele Erstis gerade am Wochenende anreisen, sind die Hotels (und auch die Restaurants in der Stadt) ziemlich ausgebucht. Wenn man dann noch ein Fußballspiel an dem Wochenende in KL hat.. wird es voll.    Ich habe bereits meine nächste Präsenz gebucht...  Ja, Klausur ist schon in 3 Monaten. Die Präsenz ist dann von Freitag bis Sonntag. Sonntags ist die Klausur.  Da wird es wohl nichts mit der Kneipentour am Samstag ;-)   Zusammenfassend zur Präsenz: Ich weiß nichts zu meckern. Und das Kick-Off hat mir auch den Kick gegeben. Ich habe jetzt so richtig Bock.   LG mikefly

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OE0110

So, seit Montag gibt es jetzt Lese- und Lernstoff. Brav habe ich mich auch zur Präsenzveranstaltung und Prüfung im Februar 2019 angemeldet und fix das Hotel gebucht. Dann habe ich mir die Wahlpflichtfächer nochmal genau angeschaut. Man muss 3 von 4 wählen. Jedes Semester (außer MA-Semester) eines. Die Reihenfolge ist nicht ganz variabel und so musste ich schon ein bisschen nachdenken, wann ich was belegen muss, damit ich meine drei Favoriten auch machen kann.    Da ich nun sehr früh bereits meine Klausur ablegen werden, habe ich dann "natürlich" nach Sichtung der Einsendeaufgabenstellung zuerst mal von vorne mit dem ersten Studienbrief OE0110 angefangen. Fängt wie gewöhnlich mit den Theorien an. Liest sich flüssig.  Mit Einsendeaufgaben habe ich bisher keine Erfahrungen. Aber es erscheint mir logisch, dass ich mir die Fragestellung zumindest einmal angeschaut habe, bevor ich die Studienbriefe durchmache. Dann kann ich mir die relevanten Passagen gleich mal markieren.. wenn ich mir dann das Skript ausgedruckt habe. Ich merke in der ersten Woche schon, dass mir das Papier in der Hand fehlt.. wo ich mal was markieren und dazuschreiben kann.    Im letzten Studium habe ich mein Exzerpt (quasi) immer an den Rand geschrieben. Und habe dann beim 2. oder 3. Durcharbeiten nur noch diesen gelesen - außer ich musste nochmal was wegen Verständlichkeit nachlesen. Ansonsten war ich sehr kreativ mit Mindmaps und KaWa (siehe Birkenbihl).: Mindmaps um Zusammenhänge zu verstehen KaWa für Definitionen oder Auswendiglernen (geht ja manchmal nicht ohne).   Diesmal habe ich noch nichts gemacht, außer zu lesen. Ich bin noch nicht richtig drinnen. Aber ich erinnere mich, dass dies im Erststudium auch etwas gedauert hat. Da hatte ich dann noch das Problem, dass ich wissenschaftliche Text sehr schwer zu lesen fand. Diese Hürde habe ich jetzt nicht mehr. Und auch mit Microsoft Word muss ich diesmal nicht mehr kämpfen. ;-)   OK. Wie geht es weiter? Ich werde mir morgen den OE0110 ausdrucken.    Dann gehe ich in Kurzurlaub und werde im Zug, im Flieger, abends im Bett weiterlesen. Und dann direkt aus dem Urlaub zur Präsenz nach Kaiserslautern fahren.    Mittlerweile sind über 90 angemeldet.  Ich freue mich jetzt schon fast ein bisschen drauf.   so long mikefly

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Montag dann also...

..wird es los gehen.  Heute kam die E-Mail - automatisch generiert - dass im Laufe des Montags das 1. Semester freigeschalten wird.    Auf der Arbeit habe ich ganz schön drauf gehauen, damit ich nächste Woche schon reinschauen kann.  Für meine technischen "Probleme" werde ich dann mal meinen Laptop mit auf die Arbeit nehmen und meine IT bitten.    Ich finde es etwas schade, dass die Freischaltung erst mit dem Semesterbeginn in Rheinland-Pfalz erfolgt. In meinem Fernstudium an der HFH war das anderes. Vor allem das Studienmaterial kam schon ziemlich zeitnah nach der Immatrikulation.   Die Semstergröße finde ich doch beachtlich und bin gespannt, wie man die Leute dann unter einen Hut bringt. Der Auftakt ist ja nur ein Termin - dann wohl für viele Menschen. Die Prüfungen und Präsenzen finden in 3 Gruppen statt - an drei verschiedenen Terminen. Zwei davon könnte ich wahrnehmen.    "Besser" an der HFH gefiel mir, dass die Präsenzblöcke für das ganze Jahre - und nicht nur pro Semester bekannt waren. Für Berufstätige ist das ja nicht irrelevant. Und bei einem berufsbegleitenden Master schon gar nicht.    Ich werde mich arrangieren können. Die Betreuung bei meiner Anfrage fand ich sehr unkompliziert und lösungsorientiert. Man kann ja nicht alles haben ;-)   cya mikefly            

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VPN und so

Das Semester hat weiterhin nicht begonnen. Soll heißen, im Kurs sind noch keine Studienbriefe freigeschaltet.  Heute wäre ein schöner Tag zum Bearbeiten gewesen. Lässt sich jetzt natürlich gut behaupten ;-)   Der Tag blieb nicht ungenutzt und ich habe den Osterurlaub gebucht. Der wird schon sehr studentisch - im Gegensatz zu sonst. Einfach All-Inclusive, Ruhe und weg.    Paar Informationen sind aber schon freigeschalten. Neben den Kommilitonen, die sich bereits angemeldet haben, gibt es Infos zu den Wahlfächern. Drei der vier muss man insgesamt belegen. Eine davon als Hausarbeit, die anderen beiden Online-Seminar. Das Studium hat so enorme Praxisrelevanz für mich, dass ich mir inhaltlich gar nicht viel Sorgen mache. Der Workload wird mit 20 Stunden pro Woche angegeben. Von wie vielen "Freiwochen" dabei ausgegangen wird, steht aber nirgendwo.    Im ganzen Studium sind nur 2 Klausuren abzulegen. Jeweils im Wintersemester. Das kommt mir wirklich sehr entgegen. Ich beschäftige mich lieber intensiv mit einem Thema als irgendwelche Definitionen und Spiegelstriche auswendig zu lernen. Die Klausuren selbst sollen den Praxistransfer abfragen, so wie ich das gelesen habe.    Was noch offen ist.. wie ich in die Bibliothek komme.. ich hänge immer noch an diesem VPN.  Nachdem für mein Chromebook ja nix geht, habe ich es über mein Iphone probiert und erstmal den Cisco Any Connect herunterladen. Tja.. und die App geht nicht, weil mein Iphone sagt, dass der Anbieter seine App aktualisieren muss für die neue Iphone-Version.  Mich regt dieser umständliche technische Firlefanz total auf, auch wenn es Tutorials dazu gibt.. ich kriege es nicht hin.   Im nächsten Schritt versuche ich es nochmal auf meinem Arbeits-PC, auch wenn ich da schon ein anderes Programm für mein Homeoffice drauf habe. Damit komme ich ja auch zurecht :-/    ..also, ich finde schon, dass das DISC zumindest mal die Studienbriefe für das Klausurfach freischalten könnte. Die haben sicherlich ihre Gründe. So übe ich mich weiter in Geduld.   so long mikefly        

mikefly

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1. Semester ... jetzt könnte es los gehen

Tach,   der 1. Oktober ist rum. Noch ist nicht freigeschalten, was mit Studieren zu haben könnte.  Ab und zu surfe ich etwas in OpenOLAT rum. Sehe, dass ich doch eine ganz schöne Studiengruppe formiert. In meinem ersten Fernstudium waren wir nicht mal die Hälfte davon... und von Personen, die abgeschossenen haben, weiß ich nur von 2 anderen außer mir.    Naja. Mit meinem AG habe ich gut verhandelt. Ich bin zufrieden. Musste aber dafür für 4 Jahre meine Seele verkaufen.    Auf Arbeit MUSS es langsam etwas ruhiger werden. Entweder merken die alle, dass ich bald Dinge etwas langsamer bearbeite.. oder irgendwas anderes ist im Busch. Alle 2min soll ich irgendwas entscheiden.   Egal, Feiertag wird ausgenutzt.    So far mikefly

mikefly

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Schaut nach Arbeit aus...

Bereits am Freitag hatte ich nun das Passwort per Post erhalten, womit ich mich zu meinem "Kurs" anmelden konnte.  Dank des Direktlink 😉 in der vorherigen E-Mail war das auch wirklich schnell geschehen.    Die Freischaltung wird aber erst zum 22. Oktober (der Semesterbeginn) erfolgen. Das hat mir kurzfristig ein mulmiges Gefühl beschert. Es komprimiert jetzt das aktive Semester - und damit auch die Lern- und Arbeitsdichte. Das hatte ich etwas anders gedacht. Mit "Oktober" war ich irgendwie gedanklich auf den 1.10. eingestellt. Jetzt flieg ich gleich in der ersten Studienwoche in Urlaub... das entspricht jetzt nicht ganz meiner Arbeitseinstellung 🤔   Ich habe mich durch OpenOLAT mittlerweile durchgeklickt und auch zur Kick-Off-Veranstaltung angemeldet.  Jetzt habe ich einen etwas besseren Überblick. Sehr gespannt bin ich auf die Online-Seminare. Ich kann mir das so gar nicht vorstellen, wie das dann praktisch läuft. Mit der Telekom werde ich dann aber auch mal ein Wörtchen reden müssen, dass die Internetverbindung hier auf dem Land mal etwas stabiler läuft.    Nachdem ultrastressige Arbeitswochen rum sind und ab nächster Woche nur der normale Wahnsinn weitergeht, werde ich auch das Thema AG-Beteiligung angehen. Ich werde wohl Zweifel ausräumen müssen, dass ich mich nach dem Studium verändern möchte.    Bis zum 22. Oktober kann ich nun in aller Ruhe meinen Bibliotheksausweis unserer nahe gelegenen Universitätsbücherei suchen. Hätte nicht gedacht, dass ich den nochmal brauche.    Sofern jemand hier etwas zu den Online-Seminaren berichten kann, freue ich mich. Ich nehme an, man braucht Ton und Kamera?! (Dann kann ich das leider nicht vom Arbeitsplatz aus machen, wo das Netz besser wäre.)   so long Mikefly      

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OpenOLAT

Heute kam eine E-Mail des DISC.  Mit Links!! zu OpenOLAT Tutorial und Direktlink zum Kurs.  Kontaktbequemlichkeit nennt das der BWLer.    Bin aber schon angemeldet gewesen. Stand ja auch auf dem Zettel vom Samstag.   Das Passwort für den Kurs bekomme ich laut E-Mail dann nächste Woche per Post.   ..langsam kommt das Feeling auf, bald ein Student zu sein Aber nur Zwischendurch. Auf der Arbeit geht es drunter und drüber.    So long mikefly

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Bin drin...

So, ich habe das ganze einfach noch mal von vorne begonnen - und hat funktioniert.  Ich verstehe es zwar nicht ganz, aber das Passwort hat sich scheinbar auf das für den ersten Log-In zurückgestellt.  Oder ich hatte einen wüsten Traum, in dem ich das Passwort geändert hatte - aber es gar nicht gemacht habe.   Dieses VPN habe ich nur auf Iphone hinbekommen. Nicht wirklich praktikabel für die Literaturrecherche.    ... hatte heute in meiner Not eine Bekannte angerufen, die auch am DISC studiert hat. Sie meinte, sie hatte auch Probleme, aber ihre Tochter hätte es dann hinbekommen. Tja, so sind meine Kinder, wenn ich sie mal brauche.   Gute Nacht Mikefly

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Die ersten Schritte: sehr anspruchsvoll

Es bewegt sich was, also nicht wirklich.   Gestern kam ein Brief vom DISC. Darin: meine Studentenausweis und die Links zur Registrierung für Uni und Bibliothek.  Mein erster Verbesserungsvorschlag: Versendet diese ellenlangen Links doch bitte per E-Mail.    Nachdem ich nicht fähig war, alle Zeichen korrekt abzutippen, habe ich die Seite aber auch über die Google-Suche gefunden   Dort mit Matrikelnummer und Passwort (war auf einem Teilabschnitt des Zettels mit dem Studentenausweis) - das hat schon mal geklappt. Jetzt habe ich eine E-Mail-Adresse des Regionalen Hochschulrechenzentrums Kaiserslautern.    Für den Zugang zu "allem" anderen, soll man sich nun auf eine andere Seite begeben und dort ein Programm herunterladen. Man darf sein Betriebssystem zum Download auswählen - und stelle dabei fest, dass für Google Chrome wohl nichts dabei ist 😞    Zum Glück ist die Familie größer und dann versuchen wir es eben mit Windows.  Die Seite möchte dann die Eingabe von Benutzername und Passwort. ja, und dann waren die ersten 2 Stunden Studium bereits um... die Seite wollte mich nicht rein lassen. Ich habe dann aufgegeben und noch bisschen meinen E-Mail-Account konfiguriert.    Heute wollte ich mich dann einwählen.. lässt er auch nicht zu. "Forgot Passwort?"    Freundlicherweise steht auf dem Zettel auch, wohin ich mich am Montag wenden kann, bei technischen Problemen. Eigentlich stelle ich mich "sonst" nicht sonderlich dumm an.    Also, den Anmeldungsprozess kann das DISC verbessern, sagt jemand, der Organisationsenwicklung studieren wird, wenn man ihn dann an das Material lässt     ...geh dann mal meinen Osterurlaub planen.   So long Mikefly

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Das Leben davor

Als ich vor 6 Jahren mein erstes Fernstudium abschloss, war ich echt geschafft. Mein Abschluss war sehr gut. Und das war mehr als ich angestrebt hatte.    Wie auch meine jetzige Führungsposition niemals von mir angestrebt war. Ich bin immer zu meinen Stellen gekommen, weil man mich gefragt hat. Ich glaube, dass meine Frustrationsintoleranz zu groß ist und ich mich deshalb nie von selbst auf "solche" Posten beworben hätte. Mit den Jahren habe ich - zugegeben - meine Ehrfurcht vor denen "da oben" verloren. Ich denke schon, dass der berufliche Lebensweg mich verändert hat, aber irgendwie auch nicht. Nach wie vor mag ich keine Geigenkonzerte und Theater, sondern House Music und Science Fiction Blockbusters    Nun werde ich bald Organisationsentwicklung studieren.. im Folgenden OE genannt. Das wird die Organisation meines Lebens erneut für 2+ Jahre durcheinander werfen. Meine Woche ist super durchgeplant. Und wenn ich Urlaub habe, bin ich immer weg. Sonst wäre es keiner.     Nach der schnellen Analyse komme ich zu der Entscheidung, dass ich nur meine jetzigen Home-Office-Zeiten in ausreichendem Maße kürzen kann. Da kann ich auch egoistisch denken. V. a. wenn mein AG auf die Idee kommt, mich nicht zu unterstützen. Ich war so spontan dabei, dass ich mit dem Geschäftsführer noch gar nicht reden konnte.    Die Projekte und Essays usw. kann ich sicherlich sehr gut auf der Arbeit vorbereiten.. wenn es mir denn gelingt, dies gleich mit einem Praxisthema zu verknüpfen. Da ich bereits jeden Tag in irgendeiner Weise OE bei uns mache (meinen Schreibtisch ziert eine Box mit 100 Totschlagargumenten, siehe Grafik des Blogs), wird es da etliche Themen für mich zur Auswahl geben. Da bin ich mir sicher.   Die Rahmenbedingungen für das erste Semester sind bereits durchorganisiert. Meine Familie hat mir die Umbuchung des Urlaubs verziehen. Meine Gattin aber nur, weil die Kosten rückerstattet wurden.     Hotelzimmer ist reserviert. Den Termin für die 2. Präsenz habe ich auch ausgesucht und auf Arbeit geblockt. Gebühren sind wie geschrieben angewiesen. Eigentlich muss ich jetzt nur noch auf Material warten.   Morgen - nach der Arbeit - gehe ich erst mal auf Dienstreise. Und danach übe ich schon mal, wie es ist, abends daheim den Arbeits-Laptop zuzulassen.    Jetzt wird es hier für eine Weile wieder ruhig werden bis ich wieder etwas vom DISC höre.    Bis denn, Mike

mikefly

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Am Anfang war die Neugier...

Guten Abend zusammen,   nach langem - sehr langem - Überlegen habe ich mich für ein Master-Studium durchgerungen.  Klingt nicht hoch motiviert? Es ist eher realistisch. Ein berufsbegleitendes Diplom-Studium habe ich seit ein paar Jahren hinter mir. Dies habe ich sehr ernst genommen - und dementsprechend anstrengend und zeitintensiv war es deshalb streckenweise.    Bei ganz strenger Analyse hätte ich dafür jetzt überhaupt keine Zeit. Auf der anderen Seite wird es in absehbarer Zeit eher schlechter für mich werden. Mein erstes Studium hat mir einen Karriereschub verpasst, den ich nie erwartet hätte. Aber ich war auch erschöpft danach. Ein ganzes Jahr lang habe ich in meiner Freizeit keine Fachliteratur mehr angefasst.    Aber erst mal: warum komme ich auf die Idee zu studieren, wo ich doch beruflich schon mehr erreicht habe als ich es je geplant hatte.    Am Anfang war die Neugier. Es ging vor einem Jahr wieder los.  Ich begann wie vor mittlerweile über 10 Jahren im Internet zu recherchieren. Ich wollte den Aufwand so gering wie möglich halten und fand auch Master-Programme im Fernstudium mit 60 Credits. Aber irgendwie sprang inhaltlich der Funkten nicht über.   Schon früher fiel mir das DISC an der TU Kaiserslautern auf. Ich kenne auch 4 Menschen, die dort einen Master gemacht haben. Aber ich hatte mich sehr auf kürze Master-Studiengänge konzentriert. Bis ich mal wieder auf die Seiten kam und mir alle Studiengänge genau ansah. Beim Studiengang "Organisationsentwicklung" hat es mich dann wirklich gepackt. Ich las das Curriculum und musste feststellen, dass mich ALLES  interessiert und auch alles für meine jetzige Tätigkeit Relevanz hat.   Ja, es folgte noch mal eine Phase, in der ich dachte, ich finde vielleicht was ähnliches mit geringerem "Aufwand". Aber am Ende hat mich die DISC überzeugt (Erfahrungsberichte, Internetpräsenz, Preis-Leistung).    So saß ich eines abends auf meinem Bett in einem Hotel am Meer und fällte meine Entscheidung: Ich tu es 2019.  Noch bisschen gesurft, um festzustellen, dass die Anmeldefrist für das Wintersemester 2018/19 bis 31.8.18 verlängert wurde.  Ich könnte also noch in diesem Jahr anfangen: bei ziemlich schlechten und lahmen Internet füllte ich dann Online meine Bewerbung bei der DISC aus.   Viel half mir das auch nicht, weil ich alles ausdrucken musste, unterschreiben und mit beglaubigten Kopien nach Kaiserslautern schicken musste. Die Bestätigung meines Arbeitgebers über meine mehrjährige Berufstätigkeit habe ich aber schon mal in Auftrag gegeben.   Zuhause angekommen führte mein erster Weg auf's Amt um mir mein Diplomzeugnis kopieren und beglaubigen zu lassen. Danach holte ich die Bescheinigung von meinem Arbeitgeber. Die muss enthalten, was Inhalt der Tätigkeit ist. Das hat meiner nicht drauf geschrieben. Aber ich hatte zum Glück noch ein Arbeitszeugnis, das auch nach meinem Erststudium angefertigt wurde. Das war dann ausreichend, weil nur 1 Jahr relevante Berufstätigkeit nach dem Erststudium nachgewiesen werden muss. Arbeitszeugnisse werden anerkannt.     Das ganze schickte ich dann per Einschreiben ab nach Kaiserslautern.  Am 31. August wurde ich dann etwas nervös. Nix gehört. Ob es denn klappt?! ..und  am 1. September war nun der Brief im Briefkasten.. wir freuen uns... usw. Die Präsenztermine des 1. Semesters standen drin, ein Überweisungsträger und paar Infos, dass es mehr Infos gibt, wenn man bezahlt hat Für die Zahlungen sind jetzt 2 Wochen Zeit. Danach wird man immatrikuliert und erhält die Zugangsdaten für den Online-Campus.    Während ich beim Erststudium gar nicht erwarten konnte, Studienmaterial zu erhalten, genieße ich gerade, dass ich noch keines habe   Bereits mit der Online-Bewerbung schickte ich eine Mail an das DISC, wann die erste Präsenzveranstaltung ist. Ich hatte nämlich bereits für Herbst einen Auslandsaufenthalt geplant. Die Antwort kam schnell und freundlich - aber erstmal unerfreulich. Die Pflichtveranstaltung beginnt am Samstag um 9.30 Uhr. Mein Flieger landet 400 km entfernt am Samstag Abend. Es wurde angemerkt, dass Ersatzleistungen möglich sind. Meine Familie hatte erste Tendenzen sauer zu sein, weil ich mit dem Gedanken spielte, den Urlaub zu stornieren. Umbuchen konnten wir nicht.   ...bis dann plötzlich "das Wunder" geschah. Fluggesellschaft änderte ihre Gepäckbestimmungen 😄 und ich konnte den Flug stornieren. Jetzt was neues gebucht - einen Tag kürzer.    Das war jetzt noch ein kleiner Exkurs, was passieren kann, wenn man sich spontan für ein Studium einschreibt.   Ich erwarte vom Studium, dass viele Inhalte für meine Praxis relevant sind - und ich diese nutzen kann. Ich erwarte auch, dass ich mich ganz anderes organisieren muss, um Studium, Familie, Freunde, Sport unter einen Hut zu bringen. Was mich das erste Studium auch gelehrt hat: Nichts davon sollte man vernachlässigen.    Überweisung habe ich gestern eingeworfen (ganz altmodisch).   Dann auf die nächste Arbeitswoche...    Mike                

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