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PsyMaster

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Vom Schulabbrecher zum (hoffentlich) Psychologie M.Sc.

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Ohne Studium geht es mir besser!

Hallo liebe Blogleser,   heute habe ich herausgefunden, dass es mir ohne Studium im Nacken doch deutlich besser geht. So lasse ich im Moment auch alles schleifen, was das Studium betrifft.   Zeit für die Familie und mein eigenes Wohlbefinden ist mir im Moment wichtiger und so habe ich bereits mehrfach Präsenzen ausfallen lassen.   Es sind nur noch zwei mündliche Prüfungen und die Masterarbeit zu absolvieren. Das müsste doch irgendwie zu machen sein? Auch ist die Situation daheim wesentlich entspannter, seitdem ich das Studium gar nicht mehr erwähne.   Vielleicht beende ich es doch sofort? Wäre allerdings auch doof, nachdem ich schon so weit gekommen bin. Lasse ich jetzt die Masterarbeit sausen, bleibt mir nur ein einziger Versuch!    Schwierige Entscheidung, die ich zunächst vertagen werde.   Was mein eigenes Wohlbefinden betrifft: Ich werde mit meinen Kindern am E-Cannonball teilnehmen. Dort geht es um eine Vergleichsfahrt von Elektrofahrzeugen auf der Strecke von Hamburg nach München. Sollte eigentlich kein Problem sein, nachdem wir ja schon problemlos mit dem E-Auto an die Côte d'Azur gefahren sind und nicht länger (inkl. Laden) als mit dem Benziner letztes Jahr (inkl. Pausen und Tanken) gebraucht haben (Gesamtstrecke 3000 km).   Der E-Cannonball wird übrigens von der Autosendung "Grip - Das Motormagazin" begleitet.    So long... Euer Forensiker      

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Studienzentrum verschwunden!

Hallo lieber Blogleser,   ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich heute in meinem alten Studienzentrum in Kassel die letztes Klausur schreiben wollte und festgestellt habe, dass es nicht mehr existiert. Es erfolgte auch nie eine Mitteilung, nichts. Schade. Jedenfalls bin ich halt ins zweite und damit nunmehr einzige Studienzentrum in Kassel gefahren.   Was soll ich sagen? Ein Sitz mit X. Das war wohl nix. Die Klausur war zeitlich einfach nicht machbar. Sie bestand aus zwei Modulen: Testdiagnostik und Ethik/QM. Der Teil Testdiagnostik passte zeitlich ganz gut und bis auf einige (hoffentlich nicht schlimme) Schnitzer lief es auch ganz gut. Allerdings war Ethik/QM definitiv nicht in der vorgegebenen Zeit zu schaffen. Inhaltlich wäre das alles kein Problem gewesen, aber die Menge war einfach für die Zeit unangemessen. Letztlich habe ich überall wenigstens etwas geschrieben, aber m. E. hätte ich alles mit mehr Zeit signifikant besser beantworten können.   Mir ging es nicht alleine so. Alle meine Kommilitoninnen hatten mit dem zweiten Teil die gleichen Probleme. Jeder hat nun eine schriftliche Mitteilung an die Studienzentrumsleitung verfasst und auf den Sachverhalt aufmerksam gemacht. Letztlich habe ich mich noch nie schriftlich über eine abgeleistete Prüfung beschwert, aber diesmal war es wirklich nötig.   So long... Euer Forensiker  

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Ich habe mir selbst ins Knie geschossen!

Hallo liebe Blogleser,   wie ich in einem anderen Blogartikel bereits erwähnte, habe ich die Master-Thesis um ein Semester vorgezogen, damit ich im März 2019 am Kolloquium teilnehmen kann. Voraussetzung dafür ist, dass alle Prüfungen bestanden sind. Da am 09.03.2019 das letzte Seminar stattfindet, eigentlich eine nachvollziehbare Sache.   Dummerweise habe ich jetzt herausgefunden, dass die letzten beiden Prüfungen allerdings erst im Mai 2019 stattfinden! Damit wäre eine Teilnahme am Kolloquium im März 2019 trotz dem Vorziehen der Master-Thesis nie möglich gewesen.   Dumm gelaufen! Hinzu kommt, dass ich aktuell beruflich und privat völlig überlastet bin. Die Frist zur Abgabe der Thesis am 04.01.2019 kann ich unmöglich einhalten. Zum Glück habe ich alles mit meinem Chef besprochen. Er hat mir bestätigt, dass es mir aktuell nicht möglich ist, weiter an der Thesis zu schreiben, die ich in unserer Einrichtung schreiben darf.   So habe ich dann auch vom Prüfungsamt eine Verlängerung von 30 Tagen erhalten. Erhofft hatte ich mir allerdings 2 Monate (maximale Verlängerung lt. Prüfungsordnung). Aber immerhin: Jetzt ist der Zeitraum um Weihnachten glücklicherweise erstmal damit raus. Trotzdem wird es eine knappe Sache. Auch mein Betreuer hat Verständnis und würde mir einen Freiversuch nicht übel nehmen.    Sollte ich meine Thesis fristgerecht abgeben und alle Prüfungen bestanden haben, wäre also erst Ende September 2019 das Kolloquium und damit der Abschluss des Studiums erreicht.   Was gibt es sonst noch? Letzte Woche war die letzte Real-Präsenzphase in Magdeburg! Wehmütig blicke ich auf die schöne Zeit zurück. ich hatte ausnahmslos wirklich tolle Kommilitoninnen, mit denen die Zeit wie im Flug vorbei ging. Das werde ich echt vermissen!   In meiner Seitenleiste habe ich einige Updates gemacht. Die letzte Hausarbeit, die ich ja fast nicht mehr fristgerecht abgeben konnte und auf den aller, aller, allerletzten Drücker vor dem Abflug in den Urlaub abgegeben habe, wurde mit 1,7 bewertet. Damit hatte ich die schlechteste Note im Matrikel. Aufgrund der Umstände bin ich allerdings mehr, wirklich mehr als zufrieden damit!   Was bleibt? Kommenden Samstag mal wieder eine Doppel-Horror-Klausur!   "Theorie und Praxis der klinisch-psychologischen und sozialwissenschaftlichen Diagnostik und Testverfahren + Qualitätsentwicklung und -sicherung unter Berücksichtigung von Ethik und Berufsrecht"   lauten die Titel der Module, die geprüft werden. Ich träume nachts schon von Jacobsons & Truax' Reliable Change Index. Hier habe ich noch mehr Angst, als vor der Statistik I+II Klausur!   Aktuell warte ich noch auf die Note einer Fallarbeit. Die letzten Online-Seminare bis März führen dann noch zu den zwei mündlichen Prüfungen im Mai. Ein Modul davon ist der Wahlpflichtbereich. Man konnte wählen zwischen "Prävention in verschiedenen Lebensabschnitten: Klinisch-psychologische und psychosoziale Aspekte" oder "Gutachten und Psychosoziale Evaluation". Letztlich habe ich mich für Prävention entschieden.   Das war´s dann erstmal als Update!   So long... Euer Forensiker      

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Ich habe meinen Blog versehentlich gelöscht! (Update!)

Hallo liebe Blogleser,   ich kann es mir nicht erklären, aber ich habe versehentlich meinen Blog gelöscht, als ich ein Update in der Seitenleiste machen wollte.   Markus hat schon mit dem Support gesprochen. Leider kann der Blog nicht wiederhergestellt werden, ohne dass das gesamte Forum wieder auf den Stand vor dem Löschen gebracht wird. Dies ist also keine Lösung.   Markus hat es allerdings geschafft, zumindest die Seiten aus dem Google-Cache zu ziehen, so dass ich aus dem HTML-Quelltext die redaktionellen Inhalte wieder herstellen kann, indem ich alle Blogeinträge neu erstelle. Leider können die ehemaligen User-Kommentare (in der ursprünglichen Form) so nicht mehr wiederhergestellt werden.   Es tut mir wirklich leid.   Edit: Heute habe ich den Blog wieder hergestellt. Die Kommentare konnte ich allerdings nur manuell reinkopieren.   So long... Euer Forensiker

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Alles suboptimal

Hallo liebe Blogleser,   "scheiße" klingt jetzt im Blog-Titel nicht so schön. Aber so ist es.   Mein (geordnetes) Leben geht gerade den Bach herunter. Und der aufmerksame Blogleser wir es bestimmt gemerkt haben.   Was passiert gerade? Die Beziehung zwischen mir und meiner Frau ist in den letzten Monaten/Jahren immer schwieriger geworden.   Aber das sind Dinge, die nichts mit dem Studium zu tun haben. Ohne Studium wäre es gerade genauso bescheiden. Vielleicht ist auch nur die Sicht meiner Dinge anders. Denn ich glaube, alles war schon immer so, wie es ist. Nur lasse ich mir nicht mehr (alles) gefallen, da ich ein gewisses Selbstbewusstsein entwickelt habe. Ich möchte mich nicht mehr selbst schlecht fühlen, wenn es anderen schlecht geht. Ich bin ein autonomes Wesen mit eigenen Bedürfnissen und Gefühlen. Und das ist der Knackpunkt. Aber ich hätte es jetzt auch nicht mehr alles unverändert weiter laufen lassen können, dann wäre ich zugrunde gegangen.   Jetzt heißt es zu sehen, ob meine Frau und ich das Ganze gemeinsam überstehen, oder aber jeder alleine seinen Weg gehen muss. Wichtig sind mir vor allem meine Kinder. Das ist mein größtes Anliegen, dass sie unsere Probleme auch ohne größeren Schaden überstehen.   Bedeutet aber auch, dass ich meine Lebens-Schwerpunkte gerade anders setze. Damit geht es mit dem Studium nur nachrangig weiter, aufgeben möchte ich es aber nicht!   So long... Euer Forensiker

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Leidlich geht es weiter...

Hallo liebe Blogleser,   so leidlich geht es mit meinem Studium weiter. Der Urlaub hat keine neuen Erkenntnisse gebracht. Es heißt einfach: Arschbacken zusammenkneifen und weiter machen. Auch wenn ich inzwischen in vielen Bereichen (privat, wie beruflich) Probleme habe, die schwer überwindbar erscheinen. Über 10 Jahre Full-Time-Weiterbildung neben Full-Time-Beruf und Full-Time-Familie hinterlassen ihre Spuren... Spätestens nächstes Jahr sind da wohl "Reparaturarbeiten" notwendig, wenn es bis dahin nicht schon zu spät ist.   Die (katastrophale) Hausarbeit konnte ich übrigens noch fristgerecht (auf dem Weg zum Flughafen) einreichen. Und auch die Master-Thesis konnte noch in meinem gewünschten Zeitraum beantragt werden (vielen Dank an meinen Betreuer!). Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub lag der Brief vom Prüfungsamt im Briefkasten. Abgabetermin für die Master-Thesis ist der 04.01.2019.   Gestern habe ich mein Auto verkauft und Samstag hole ich das (jetzt doch gebrauchte) Elektroauto ab. Den Strom für den Arbeitsweg werde ich ab nächsten Monat mit einem Balkonkraftwerk komplett selber produzieren.   Mittwoch wird mein "Kleiner" umgeschult. Damit ist nun die "Ära Grundschule" endgültig Geschichte.   So richtig freuen kann ich mich aber (noch?) nicht. Ich bin einfach ausgelutscht.   So long... Euer Forensiker

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Ich bin dann mal weg...

Hallo liebe Blogleser,   wie der Titel schon sagt: Ich bin dann mal weg. Jetzt habe ich Zeit um über alles mal nachzudenken und ein paar schöne Quadcopter-Aufnahmen am Meer zu machen. Wahrscheinlich werde ich mich erstmal mehr der Familie und meinen (neuen) Hobbys (Elektromobilität, Photovoltaik, alternative Energien) widmen. Das Elektroauto ist bereits bestellt. Ebenso das Guerilla-Kraftwerk. Für den Urlaub habe ich zwei Provinzkrimis (echte Papierbücher) eingepackt. Chillen ist angesagt und auch mein Abnehmprogramm wird mal zwei Wochen völlig ignoriert.   Wie es danach mit dem Studium und dem Blog weitergeht, wird sich zeigen.   So long... Euer Forensiker

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Ende, Aus, Schluss, Vorbei!

Hallo liebe Blogleser,   mir reicht es. Wirklich. Den Master werde ich noch auf Sparflamme durchziehen und danach ist Schluss! Sollte ich es mir (unwahrscheinlicher Weise) anders überlegen, dann erinnert mich bitte an diesen Blogartikel hier! Ich glaube, es gibt Wichtigeres im Leben, als sich ständig, ohne Unterlass, fortzubilden.   Ich habe aktuell den Punkt erreicht, wo es mir der eigentlichen Sache nicht mehr dienlich ist.   Zum Studium: Die Hausarbeit schreitet trotz massivem zeitlichen Druck nicht voran! Vor dem Abflug am kommenden 15. muss ich auch noch das Exposé fertig machen. Immerhin hat mir mein Betreuer ein Vorbereitungskolloquium angeboten, dass morgen Abend ansteht. Das finde ich sehr nett!   Meine Kinder habe ich gestern aus lauter Verzweiflung zu meiner Schwägerin gebracht, die 300 km einfache Strecke entfernt wohnt und sich dankenswerter Weise bereiterklärt hatte, sie bei sich übernachten zu lassen. Meine Frau hat nämlich noch bis Freitag Nachtdienst. ich habe zwar schon einen Tag Home-Office gemacht, um für die Kinder da zu sein, aber das ist aktuell mit dem Nachtdienst meiner Frau in unserer Puppenstuben-Wohnung keine gute Option. Donnerstag werde ich etwas früher an der Arbeit Schluss machen und die Kinder wieder nach Hause holen. Ich hatte meinen Geldbeutel gestern vergessen und habe es mit maximal 80-100 km/h gerade noch mit dem Sprit, nach insgesamt 7 Stunden Fahrt, wieder nach Hause geschafft. In unserem Ort wird allerdings die Tankstelle umgebaut und ist geschlossen. Daher bin ich heute wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit (16 km - 162 Höhenmeter zu überwinden).   Habe ich es schon erwähnt? Nie wieder ein Studium oder irgendeine Weiterbildung!   So long... Euer Forensiker.

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Exposé zur Master-Thesis

Hallo liebe Blogleser,   jetzt geht es ans Eingemachte: Ich starte mit der Master-Thesis! Gestern nach der Präsenz habe ich die letzten Formalitäten mit meinem Betreuer geklärt und ich soll ihm, parallel zur Beantragung des Themas beim Prüfungsamt, ein Exposé vorlegen.   Tjo, grundsätzlich finde ich das ja gut, aber die Zeit wird jetzt echt extrem knapp. Unumstößlich fliege ich mit meiner Familie am 15. Juli in den Urlaub. Am 14. Juli feiert mein bester Freund seinen 40. Geburtstag. Am 09.07. sollte ich die Hausarbeit bei Frau Cram zum Lektorat vorlegen. Allerdings habe ich erst 4 von 15-20 Seiten fertig. Die Ferien haben begonnen, meine Frau geht kommenden Freitag für 7 Nächte in den Nachtdienst. Und ich habe auch erst ab 15.07. Urlaub!   Das wird richtig spannend. Und jedesmal in so Situationen denke ich: Nie wieder! 🙈 Bisher habe ich immer alles rechtzeitig hinbekommen. Ob es diesmal auch klappt?   Drückt mir die Daumen!   So long... Euer Forensiker

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Da simmer dabei, dat is prima!

Hallo liebe Blogleser,   als alter Rheinländer, wollte sich schon singen, wie die Höhner: Da simmer dabei, dat is prima!   Gestern ist die neue Liste der anerkannten psychologischen Studiengänge des Berufsverbandes erschienen. Danke nochmal @Vicafür den Hinweis. Selbst hatte ich letzte Woche zuletzt auf die Homepage geschaut, da war noch der Stand von 2015 aktuell.   Doch jetzt ist es endlich schwarz auf weiß zu lesen: Der Bachelor und Master Psychologie der MEU (DIPLOMA) wurde auf die Liste der anerkannten Studiengänge gesetzt.   Glückwunsch und Danke an die MEU-Verantwortlichen, die wirklich tolle Studiengänge auf die Beine gestellt haben und auch Menschen mit nicht stromlinienförmigen Lebensläufen ein klinisches Psychologiestudium ermöglichen.   So long... Euer Forensiker

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Hausarbeit die X-te...

Hallo liebe Blogleser,   ich hänge schon wieder prokrastinierend vor meiner Hausarbeit. Der Abgabezeitraum ist vorgestern auf u40 (Tage) geschrumpft und zum x-ten Mal bereitet sich ab dieser kritischen Marke eine leichte Panik in mir aus. Again nix learnt!   Dabei weiß ich es ganz genau, wie man strukturiert und perfektioniert eine Hausarbeit schreiben könnte. Lustiger weise schreibe ich über "Verhaltensmodifikation"  .   Wobei "schreiben" ja übertrieben ist, denn geschrieben hab' ich bisher noch nix...   Dabei werde ich sogar belohnt, wenn der Abgabetermin verstrichen ist: Es geht in den heiß ersehnten Sommerurlaub und ich "darf" mit der Master-Thesis beginnen. Warum will es trotzdem nicht klappen?   Da könnte ich jetzt mal Stefan Raab zitieren: "Man weiß es nicht."   So long... Euer Forensiker (mit seinen Kindern auf dem Weg ins Freibad   )

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LA MALADIE DU DÉMON (Die Krankheit der Dämonen)

Hallo liebe Blogleser,   ich bin äußert dankbar für die gestrige Präsenz! Unsere Dozentin im Modulteil "Qualitätsentwicklung und -sicherung unter Berücksichtigung von Ethik und Berufsrecht" ist Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und in diesem Zusammenhang für Amnesty International im Aktionsnetzwerk Heilberufe tätig. Über dieses Netzwerk hat sie die Regisseurin und Filmemacherin Lillith Kugler kennengelernt. Lilith Kugler war gestern zu Gast in unserer Präsenz und hat uns ihren neuen Film  "LA MALADIE DU DÉMON" vorgestellt, den wir gemeinsam in Etappen angesehen und in Bezug auf das Modul diskutiert haben. Der Film handelt von psychisch kranken Menschen in Burkina Faso (Westafrika), die häufig aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, weil ihre Leiden mit der Besessenheit durch einen Dämonen erklärt werden. Im Film konnte man sehen, wie ein Land ohne Psychiatrie mit psychischen Erkrankungen umgeht. Ein wirklich berührender Film, den ich jedem nur empfehlen kann, der in dem Bereich tätig ist oder sich dafür interessiert.   Der Film kommt demnächst auch öffentlich in die Kinos. Schaut dafür einfach auf die Homepage oder Facebook-Seite, die ich unten, ebenso wie den Trailer, verlinkt habe. Wenn euch der Film gefällt, erzählt einfach auch eurer Familie, Bekannten, Freunden & Kollegen davon.   http://la-maladie-du-demon.com/ https://www.facebook.com/lamaladiedudemon/   So long... Euer Forensiker

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Mal ein kleines Update!

Hallo liebe Blogleser,     leider schaffe ich es zeitlich nicht so, den Blog zu betreiben, wie ich es eigentlich wollte.   Trotzdem möchte ich euch in Kurzform ein kleines Update geben (während ich gleichzeitig auf dem Balkon das Mittagessen grille und meine Frau arbeitet).     Man könnte meinen, es tut sich nicht viel. Doch ich bin nahezu durchgängig mit dem Studium und anderen Dingen beschäftigt und auch die virtuellen Präsenzen laufen aktuell fast jeden Samstag. Im Moment schreibe ich gerade an der Hausarbeit zur Psychologie der Verhaltensänderung.     Abgabedatum ist eigentlich der 28.07.2018, aber ab 15.07.2018 befinde ich mich mit der Family bis 30.07.2018 in den Sommerferien.   Zunächst geht es mit einer anderen Familie gemeinsam in die Türkei, um dann am 29.07. mit der ganzen Familie das Ed Sheeran Konzert in München zu besuchen. Heißt also, dass ich bis zum 14.07.2018 die Hausarbeit abgegeben haben muss. Quasi am selben Tag läuft auch meine Frist zum Antrag zur Anfertigung der Master-Thesis ab, damit ich im März 2019 zum Kolloquium zugelassen werden kann. Das bedeutet, ich kürze mein Studium um ein Semester ab. Statt, dass ich mich nur im 5. Semester auf die Thesis konzentriere, werde ich jetzt im 3. und 4. Semester parallel zu den anderen Prüfungen daran arbeiten.   So steht noch neben der Hausarbeit aktuell eine Doppelklausur, zwei mündliche Prüfungen und eine Fallarbeit bis Oktober an. Gerade das Modul "Klinisch-psychologische Diagnostik und Testverfahren" hat sich leider als trocken-theoretisches-Horrorfach erwiesen, was ich so niemals vermutet hätte. Da wird die Klausur (gemeinsam mit "Qualitätsentwicklung und -sicherung unter Berücksichtigung von Ethik und Berufsrecht") noch ein harter Brocken werden.     Abseits von Arbeit und Studium sieht es leider übel aus. Daheim ist es nur noch funktionell und kurz vor dem absoluten Chaos. Meine Tochter hatte kürzlich einen Übernachtungsgast... da mussten erstmal Sonderschichten für die Wohnungsordnung eingelegt werden. Aber das ist wohl der Preis den man zahlen muss, wenn man zwei schulpflichtige Kinder, 2.5 VK Arbeitsstellen und ein laufendes Studium hat? Trotzdem werden wir heute noch ins Freibad gehen...     So long... Euer Forensiker

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Statistik I+II? Yeeeeeessssss!!

Hallo liebe Blogleser,   es ist vollbracht! Statistik habe ich bestanden!!! Die größte Hürde in einem Psychologiestudium ist nun endlich überwunden. Zum Erfolg hat vor allem die erst im Oktober bestandene Psychologie Bachelor-Statistik Klausur beigetragen. Das Bachelormodul hat doch einen guten Grundstein gelegt.   So long... Euer Forensiker

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Meine Lieblingsprüfungsform

Hallo liebe Blogleser,   Prüfungen im Studium sind wichtig. Das wird sicher keiner bestreiten, denn wie sollte man sonst den Erfolg bewerten? Damit verschiedene Kompetenzbereiche abgefragt werden können, muss es verschiedene Prüfungsformen geben.   Doch welche Prüfungsform ist mir die liebste? Ich glaube inzwischen, dass ich relativ sicher sagen kann, dass es bei mir die Prüfungsform "Klausur" auf keinen Fall ist!   Auch frage ich mich die ganze Zeit, ob Klausuren nicht einfach überholt sind? Mit Angst sehe ich der Testdiagnostik-Prüfung entgegen. Unsere Vorgänger im Mastermatrikel der MEU sind dort zu 2/3 mit 3.7 + 4.0 durch und 1/3 ist durchgefallen, so wie ich es von den Buschtrommeln gehört habe.   Tatsächlich glaube ich aber nicht, dass alle Studenten so schlecht waren, wie es die Ergebnisse widerspiegeln.   Zumal ja oft von den Studenten in den Seminaren, wer kennt es nicht(?), nach den "Klausurrelevanten Inhalten" gefragt wird. Das verleitet ja leicht dazu, nur punktuell für die Klausuren zu lernen. Lernt man allerdings breiter, bürgt es die Gefahr, dass es einem an Detailwissen fehlt. Ein echtes Dilemma also.   Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass mir Referate besonders gut liegen. Dort kann ich mich richtig in die Themen reinknien und bei der Präsentation meine Ergebnisse mit Herzblut "verkaufen". Mir macht so etwas richtig Spaß.   Grundsätzlich sind Hausarbeiten auch nicht schlecht, da man hier ebenfalls "vor sich hin" arbeiten kann. Doch da spielt mir wieder mein hoher Anspruch und die beliebte Prokrastination rein, was ich dann nicht so angenehm empfinde.   Was Täuschungsversuche angeht, lasse ich die hier mal außen vor, da man sich damit doch immer nur selbst betrügt. Außerdem glaube ich an das Gute im Menschen und gehe grundsätzlich davon aus, dass man nicht täuscht.   Wie sieht es bei euch aus? Wie seht ihr die Sache?     So long... Euer Forensiker

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Forensiker als Juror der SBB

Hallo liebe Blogleser,   vielleicht kennt ja die eine oder der andere die SBB?   Bei der SBB (https://www.sbb-stipendien.de/) handelt es sich um die Stiftung "Begabtenförderung berufliche Bildung" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.   Einen interessanten Themenstrang zur SBB gibt es auch hier im Forum:     Ich selbst war während meines Bachelorstudiums Stipendiat der SBB und habe ihr viel zu verdanken.   Trotzdem war ich überrascht, als ich vor kurzem einen Brief der SBB erhalten habe: Man hat bei mir angefragt, ob ich interessiert sei, als Juror die Auswahlgespräche (die letzte Stufe im Auswahlverfahren) zu führen.   Dazu gibt es zunächst einen zweitägigen Workshop für die Juroren, die dann am 1./2. September die Gespräche in einem Tagungshotel im Westerwald führen.   Leider, leider, leider kann ich mich aber zu diesem Durchlauf nicht als Juror bewerben, da ein sehr guter Freund am 01. September in meiner alten Heimat Mönchengladbach seiner Freundin das Ja-Wort geben möchte.   Allerdings schrieb mir die SBB, auf meine Absage hin, zurück, dass man mich trotzdem beim nächsten Durchgang (07./08./09./10. März 2019 (voraussichtlich)) wieder anschreibe . Das würde mich wirklich sehr freuen.   So long... Euer Forensiker

Statistik: Klausur vermurkst!

Hallo liebe Blogleser,     jetzt habe ich es doch noch geschafft, die Doppelklausur in Statistik I+II zu vermurksen.   Ich bin total von mir selbst enttäuscht. Ich wusste teils die einfachsten Sachen nicht und habe mich auch durch ein paar MC-Fragen richtig verunsichern lassen, da mir auch nicht klar war, ob nun mehrere oder nur eine Antwort richtig war. Bei der Regressionsrechnung habe ich total versagt - letztlich war dann auch die Zeit rum. Probleme hatte ich außerdem bei der Interpretation der SPSS-Outputs.   Einfach zum heulen. Die Note wird bestimmt eine Wundertüte, da ich nicht weiß, wie zumindest richtige Teilantworten gewertet werden.   Die Umstände (keine Entschuldigung für meine schlechte Leistung!) waren auch eher suboptimal. Richtige Zeit zum Lernen gab es eigentlich nicht. Wenngleich ich dachte, dass ich relativ fit sei. Meine Frau ist nämlich gestern in den Nachtdienst gegangen. Ich bin dann als sie heute morgen heim kam, nach Kassel zur Klausur gefahren. Die Kinder mussten sich allein versorgen, gestern war noch Elternsprechtag und diese und letzte Woche gab es an der Arbeit viel zu tun (u.a. auch Außentermine). Was mich aber richtig behinderte, war meine verdammte Pollenallergie. So schlimm wie dieses Mal, war es schon Jahre nicht. Und die Antihistaminika machen mich dazu hundemüde.   Ganz nett war, dass ich in Kassel mit einer ehemaligen Kommilitonin aus dem Bachelor gemeinsam im Prüfungsraum die Klausur geschrieben habe. Sie studiert allerdings den Master Medizinalfachberufe und hat natürlich ein ganz anderes Thema in der Klausur gehabt.   Je nachdem, wie die Note ausfällt, werde ich meinen Notenschnitt in der Seitenleiste, von aktuell arithmetischen Mittel, auf Median umstellen. Der ist nämlich robust gegen Ausreißer     Mit statistischen Grüßen... Forensiker     PS. Ich hatte auch noch ein wenig prokrastiniert! Das konnte man hier live verfolgen:   https://www.youtube.com/watch?v=a55LGah3o1w  

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Langsam, aber sicher...

Hallo liebe Blogleser,   langsam, aber sicher, neigt sich mein Studium doch tatsächlich dem Ende zu! Diese Woche war wieder Präsenzwoche an der MEU in Magdeburg.   Ein Blick auf die Seitenleiste in meinem Blog zeigt, dass bald alle Module in Bearbeitung sind. Die Praktikumsarbeit hatte ich einen Tag vor Abreise nach Magdeburg fertiggestellt und frisch gebunden in der MEU abgegeben.   Auch diesmal gab es wieder ein "Social-Gathering", zu dem die Verantwortlichen der MEU alle Studenten zum Grillen eingeladen hatten. Schwerpunkt in der Präzenzwoche war diesmal die Psychotherapie. Dazu konnten wir auch kleine praktische Übungen und Rollenspiele in Gesprächsführung durchführen. Daher m.E. eine wichtige Sache, solche "Real-Präsenzen".   Aber auch die Vertiefung der klinischen Psychologie-Module war ein interessantes Thema, bei dem wir unsere (ICD/DSM) Diagnostik-Fähigkeiten ausbauen konnten. Bereits zum dritten Mal hatte ich den "Sudenburger Hof" als Unterkunft gebucht. Für unter 50 Euro mit reichhaltigem Frühstücksbuffet sicher kein schlechter Preis, zumal ich innerhalb von 3 Minuten zu Fuß die MEU erreichen kann.   Warum neigt sich also das Studium dem Ende zu? Dazu eine Zusammenfassung: Bereits am kommenden Samstag schreibe ich die Statistik-Klausur. Außerdem war gerade erst der Start zur Hausarbeit in "Psychologie der Verhaltensänderung". Im Oktober steht die letzte Klausur an. Dort geht es um Diagnostik und Testverfahren, sowie Qualitätssicherung und Ethik.   Zwischendrin erfolgen noch eine mündliche Prüfung und zwei Fallarbeiten.   Und nachdem ich nun auch einen Betreuer für meine Master-Thesis gefunden habe, werde ich damit ebenso zügig beginnen.   Wenn alles klappt, werde ich die 120 CP in 4, statt 5 Semestern gewuppt haben.   Anbei noch ein Video mit ein paar Impressionen aus Magdeburg.   So long... Euer Forensiker    

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Ich muss zur Verhaltenstherapie - es wird turbulent!

Hallo liebe Blogleser,   mit dem Alter wird es besser. Manche Dinge allerdings werden irgendwie schlimmer. Bei mir ist es eine Flugangst, die sich entwickelt hat. Ich bin bereits über 100x geflogen und hatte nie Angst. Ja gern wäre ich Pilot geworden und interessiere mich sehr für die Technik der Flugzeuge! Doch das Fliegen macht mir keinen Spaß mehr. Im Gegenteil: Es macht mir inzwischen Angst.   Wir hatten gar mal hier im Forum zum Anlass der Germanwings-Katastrophe darüber diskutiert. Es ist bei mir immer noch nicht besser geworden.   Was ich schön finde: Ich bin nicht allein! In der "Zeit" habe ich einen kleinen Beitrag von Wolfgang Bachmann aus 1990 dazu gefunden. Ist immer noch up-to-date und habe ich ungelogen genau so in den Osterferien erlebt und genau so erzählen können. Daher habe ich den Artikel 1:1 übernommen und nur die Ortschaften ausgetauscht.    "Was hat mich nur dazu gebracht, in dieses verdammte Flugzeug zu steigen? Als ob es keine andere Möglichkeit gäbe, von Frankfurt nach Los Angeles zu kommen.   Da versprechen die Fluggesellschaften jeden Komfort an Bord, da wird die Konkurrenz mit besserem Schampus und zwei Zentimeter mehr Beinfreiheit überboten – und in Wirklichkeit schaukeln wir schon seit einer Viertelstunde durch die heftigsten Turbulenzen. Nur unter Vernachlässigung aller Tischmanieren kann man einen Bissen in den Mund befördern, wenn einem der Appetit nicht sowieso schon vergangen ist. Wie der Dame neben mir beispielsweise, deren goldbereifte Arme sich unauffällig an die Polster klammern.   Natürlich habe auch ich Flugangst. Aber soll ich das zugeben? Ein Fünftel aller Nichtflieger bleiben unten, weil sie sich nicht in die Luft trauen. Wie es denen oben geht, sagt keine Statistik. Ich fliege etwa alle paar Monate, doch ich atme jedes Mal wieder auf, wenn die Triebwerke nach der Landung stillstehen. Gewiss werden wir auch heute sicher landen. Schon der Statistik zuliebe. Das Gefährlichste beim Fliegen, heißt es, sei die Fahrt zum Flughafen.   Es schaukelt so stark, dass die Stewardessen jetzt schon den Kaffee auf den Boden schütten. Der adrette Herr im Zweireiher spielt noch immer den abgebrühten Vielflieger, obwohl er schon seit Minuten an seinem Gummibrötchen mummelt und keinen Bissen hinunterkriegt. Mit den Fingerspitzen stützt er sich graziös an dem wackligen Tischchen ab, als ob er dort Halt finden könnte. Muss man das Tischchen eigentlich hochklappen, wenn wir abstürzen? Wohin dann aber mit dem Tablett? Und die Schwimmwesten! Einfach so drüber ziehen?   Aber das wird das trotz aller Turbulenzen immer noch lächelnde Flugpersonal sicher gleich ansagen; irgendwie unverfänglich, damit keine Panik ausbricht und die Passagiere nicht das Flugzeug ruinieren. Bestimmt gibt es einstudierte Texte, etwa: Bitte halten Sie jetzt ihre Pässe bereit. Da – an der Kabinendecke erleuchtet das Anschnallzeichen! Also doch nicht so ungefährlich, diese Turbulenzen. Die können ohne Vorwarnung selbst bei schönstem Wetter auftreten. Eine kratzende Stimme im Lautsprecher. Wir werden durch ein Gebiet mit Turbulenzen fliegen. Das tun wir doch schon seit zwanzig Minuten! Kann man diesem Taifun nicht ausweichen?   Keiner wird einem vorher sagen: Heute ist es ein bisschen unsicher, kommen Sie lieber morgen, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist. Da fliegen wir bei gutem Wetter und mit einer ganz neuen Maschine. Gebucht ist gebucht. Tatsächlich kann jedes Flugzeug abstürzen, sogar mit Prominenten drin. Denken wir an Buddy Holly, der wurde heute noch von seiner Peggy Sue singen ...   Als sich der Servierwagen selbständig macht und durch den Gang schießt, denke ich wirklich, gleich ist nichts mehr unter Kontrolle. Warum sammeln die Stewardessen so eilig die Tabletts ein? Nun geht auch das Licht aus. Und wieder an. Halt, wieder eine Ansage. Ah, Landeanflug! Schon? Ging ja schnell.   Aber ich sollte mich nicht zu früh entspannen. Noch drohen die gefürchteten Scherwinde. Start und Landung sind ohnehin am gefährlichsten. Immerhin weiß man jetzt, wo man ist. In zehn Minuten in Hollywood. Der Vielflieger am Fenster sieht schon wieder cool in seine Zeitung, die Dame klappert mit ihren Armreifen. Rums! Das war die Landung. Hab’ ich schon besser erlebt. Immerhin können wir jetzt nicht mehr abstürzen."   In diesem Sinne... Euer Forensiker   PS. Hier das Video des Fluges bis zum Zwischenstopp in London    

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387

Hallo liebe Blogleser,   387 Stunden habe ich bis jetzt in meinem Psychologiepraktikum abgeleistet und damit meine 375 Pflichtstunden sogar übertroffen. Es hat mir wirklich gut gefallen und jetzt gilt es, den Bericht und die Falldokumentation für die Hochschule zu finalisieren.   Worum ging es eigentlich in meinem Praktikum? In der psychiatrischen Ambulanz als Praktikumsstelle orientierte sich die überwiegend aufsuchende Nachsorge am Ampelprinzip, wonach je nach aktueller Risikoeinschätzung im Patientenkontakt umgehende stationäre Interventionen (bei roter Ampel), Intensivierungen der Nachsorge (gelbe Ampel) und/oder therapeutische Interventionen (die Ampel ist grün) erfolgen. Dabei reichte die Palette der Angebote von kernpsychiatrischen Interventionen wie Diagnostik und Psycho-/Sozio- und medikamentöse Therapie psychiatrischer Störungsbilder über die Bildung und Koordination nachsorgender Netzwerke, bis hin zu therapeutischen Interventionen für Gewalt- und Sexualstraftäter.   Ziel der Nachsorge ist, durch eine Sicherstellung der notwendigen ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Basistherapie und die Befähigung des Probanden, selbständig innerhalb bestehender gesellschaftlicher Strukturen psychisch stabil und vorallem straffrei zu leben.   Dabei wurde ich in alle Aktivitäten als vollwertiges Teammitglied einbezogen und auch an der (Fall-)Supervision (die mittels einer systemischen Aufstellung absolviert wurde) habe ich teilgenommen. Das Team selbst besteht aus einer Schreibkraft, einer Krankenschwester, zwei Sozialarbeiterinnen (eine ist aber auch noch gelernte Krankenschwester), einer Psychologin  (ist aber auch noch studierte Sozialarbeiterin), zwei Psychologischen Psychotherapeuten und einem Arzt. Gearbeitet wird jeweils im Case Management. Jeder ist für seine Patienten fallführend verantwortlich.   Jetzt sage ich aber "bye bye" zu den "Ampelfreunden" der Ambulanz und verabschiede mich bei FI.de in die Osterferien mit einen Abschiedsvideo von der Dachterrasse der Ambulanz.   So long und friedvolle Osterfeiertage wünscht euch euer Forensiker...    

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Psychotherapie? Hach ja, naja...

Hallo liebe Blogleser,   gestern gab es ein paar Informationen meiner Hochschule für uns Psychologie-Studis, was Akkreditierung, Berufsbezeichnung und Zugang zur Psychotherapieweiterbildung betrifft.   Der Studiengang sei nach den Vorgaben für Psychologiestudiengänge akkreditiert und Grundlage der Akkreditierung ist der derzeitige Stand des Gesetzes über die Berufe des Psychologischen Psychotherapeuten und des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.   Uns wurde mitgeteilt, dass mit Abschluss des Masters der MEU/DIPLOMA die Berufsbezeichnung "Psychologin/Psychologe (M.Sc.)" geführt werden darf.   Außerdem wurde uns mitgeteilt, dass die Landesprüfungsämter von Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Oberbayern, nach Stand Februar 2018, Absolventen von Fachhochschulmastern mit Klinischer Psychologie zur KJP-Weiterbildungzulassen.   Darüber hinaus wurde mitgeteilt, dass das niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitgeteilt hat, dass man den Masterabschlusses eines konsekutiven Studienganges in Psychologie, „der als solcher akkreditiert ist, im Sinne des § 5 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 Buchstabe a PsychThG als einem Universitätsabschluss gleichstehend“ (= Psychologie Master der MEU/DIPLOMA) einschätzt. Damit kam man als Absolvent eines konsekutiven Psychologiestudiums an einer Fachhochschule mit Schwerpunkt Klinische Psychologie (= Psychologie Master der MEU/DIPLOMA) vom Landesprüfungsamt in Niedersachsen zur Erwachsenenpsychotherapie zugelassen werden.   Letztlich wird es aber wahrscheinlich in meinem Fall sowohl bei KJP und PP bestimmt auf eine Einzelfallentscheidung des jeweiligen Prüfungsamtes hinauslaufen, denn die Prüfungsämter sind (m. E. aufgrund der berufspolitischen Lage und Druck der Berufsverbände bzw. berufspolitischen Interessenvertreter) sehr zurückhaltend, was verbindliche, pauschale (öffentliche) Aussagen betrifft.   So long... Euer Forensiker  

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Challenge Accepted - Prüfungsleistung extrem vorgezogen

Hallo liebe Blogleser,   ich habe gestern die Gelegenheit bekommen, die Prüfung im Modul "Störungsbilder" vorziehen zu können. Eigentlich wäre ich am 17.3.2018 regulär dran. Doch ich versuche es nun am 17.2.2018 abnehmen zu lassen.   Dabei habe ich bis dato noch gar nichts vorbereitet. Es geht um ein Referat mit Vorstellung eines psychiatrischen Störungsbildes und der Analyse einer Studie.   Das Referat soll eine 20-25 minütige Präsentation des jeweiligen Störungsbilds und die Auseinandersetzung mit diagnostischen und interventionellen Störungsdimensionen darstellen. Die Analyse der Studie soll eine 15-20 minütige Vorstellung einer aktuellen empirische Originalarbeit (<2007) nach Wahl  (Theoriebildende- oder prüfende Studie zu dem jeweiligen Störungsbild), sowie die methodenkritische Diskussion anzuregen und zu moderiereren sein. Zu referieren sind v.a. Problemaufriss, Modellvorstellungen sowie Forschungszugang und Ergebnisse.   Allerdings muss ich die PP-Präsentation bereits 5 Tage vor dem 17.2. abgeben.   Ich frage mich gerade,  ob das wirklich zu schaffen ist . Aktuell schreibe ich nämlich schon an der Falldokumentation zu meinem Praktikum, welches ich ja gerade auch noch absolviere.   Der Vorteil wäre aber, dass ich einen Monat länger den Kopf frei hätte und mich besser auf die Statistik-Klausur im April konzentrieren könnte...   Aber unter Zeitdruck arbeite ich glaube am besten.   So long... Euer Forensiker

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Erster Tag im Praktikum

Hallo liebe Blogleser,   heute war mein erster (stürmischer) Tag im Praktikum. Wegen der Wetterlage bin ich sehr früh von Zuhause los, war aber sogar 45 min zu früh da.   Rollenwechsel war angesagt. Von der Pflege in die Psychologie. Angefangen hat der Tag mit der Visite, in der alle Patienten mit dem ltd. Psychologen besprochen wurden. Viele Patienten kannte ich noch aus dem stationären Bereich und konnte doch hier und da einige Beiträge leisten. Anschließend wurden Hausbesuche und Teilnahmen an Fallkonferenzen mit mir für die kommende Woche geplant.   Alles total nett und entspannt. Während meines Praktikums darf ich das Büro einer länger erkrankten Kollegin benutzen. Sehr hübsch, auch wenn die vielleicht von vielen (Laien) vermutete "Psychologencouch" fehlt... aber man ist verhaltenstherapeutisch ausgerichtet und spricht auf "Augenhöhe" (im wahrsten Sinne!) mit den Patienten.     So long... Euer Forensiker

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Statistik II mit Forschungsprojekt

Hallo liebe Blogleser,
 
aktuell beschäftigen wir uns in unserem Master-Matrikel mit kleinen Forschungsprojekten. Dazu wurden Arbeitsgruppen mit je vier Studenten gebildet, die über das aktuelle Semester als Aufgabe ein kleines Forschungsprojekt entwickeln und durchführen.
Ziel ist die Verknüpfung zweier Module mit der Praxis.
Dazu haben sich die beiden Dozenten abgesprochen und den Modulaufbau entsprechend gestaltet.
So mündet das Modul "Theorie und Praxis der klinisch-psychologischen und sozialwissenschaftlichen Diagnostik und Testverfahren" nahtlos in "Statistik II".    Unseren Fragenbogen haben wir komplett online erstellt. Ausgewertet wird alles mit SPSS.
 
Theoretisch lernen wir hier vertieft alles, was nötig ist, um dieses beispielhafte Forschungsprojekt betreiben zu können.   So long... Euer Forensiker

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