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The long way home - oder ein Psychologiestudium an der FernUniversität in Hagen

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Auf der Spur der Geheimnisse ipsativer Daten

Eigentlich ist es ja zum Lachen. 😳🥺😉   Da sitzt man sonntags vor seinen Vorlesungen, hat gerade den Stoff von der letzten Woche geschafft und will wenigstens noch den Einstieg in die Vorlesung für diese Woche schaffen, schaut sich die Dauer der Vorlesung an, der Blick fällt auf den Begriff ‚Ipsativierung‘ und das war es dann ... und die einzige Frage, die ich habe ist: Ist das was zu essen? Kann man das konjungieren?    Himmel! Ich mache drei Kreuze, wenn der Klausurtermin vo
 

Hätten, sollen, müssen oder verloren zwischen dem relativen Risiko und Odds Ratio

Mitten im Semester schleicht sich so ein Gefühl an 👻 ... mitten im Semester, zwischen den Kennziffern zum relativen Risiko und Odds Ratio frage ich mich ernsthaft, was ich hier eigentlich mache.... ja, und vor allem: Warum tue ich mir das an?   Wo kommt das Gefühl her und was will es mir sagen?    Ich bin müde. Zermürbt zwischen einem anstrengenden Volltagsjob, eigenen privaten Problemen und einem Studium, das selbst eine Volltagsbeschäftigung sein könnte. Müde von der Menge
 

M1 ✔️​​​​​​​ Next step: M2 oder die Hölle der Berechnung des relativen Informationsgehalts

Eine positive Überraschung kann ich vermelden - ich habe M1 überlebt! 😁 Und auch wenn der Stoff knallhart und extrem umfassend war - die Dozentin des Einführungskurses Psychologie war reizend und eine wahre Bereicherung.   Meine 850 Karteikarten haben es gebracht...aber, viel wichtiger ist es sich nicht von den unzähligen WhatsApp Gruppen irre machen zu lassen sondern sein eigenes Ding durchzuziehen.   Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten ist - so glaube ich
 

Der Schrecken der ersten Klausur oder wie man M1 überlebt

Oh Gott, viel wurde über den Schrecken der ersten Klausur berichtet. Ich möchte das Thema nicht klein reden -  aber für mehr Gelassenheit werben.   Die Klausur in M1 (Einführung in die Psychologie) fragt neben den Inhalten des Gerrig auch Kenntnisse zu Forschungsmethoden und kulturelle Vielfalt ab. Der Klausurzeitraum umfasste 4 Stunden und nach zweimaligem Kontrollieren der Unterlagen war ich nach 2,5 h fertig.    Der Kurs ist machbar, arbeitsaufwändig, aber machbar. Ich hab
 

Dinge, die ich an dem Studium in Hagen großartig finde...

Ok, so langsam gewöhne ich mich daran, dass ich keine 20 mehr bin. Gut, auch keine 30... und die 40 nähern sich auch so langsam dem Ende zu... und Hagen führt mir das knallhart vor Augen. Dafür liebe ich Hagen! Es ist nämlich egal! So völlig gleichgültig!   Diversität ist das Stichwort! Meine Kohorte zeichnet sich durch eine riesige Vielfalt in Bezug auf Alter, Herkunft und Bildungshintergrund aus. Was für eine Wohltat! Was für eine Bereicherung! Was für ein unermesslicher Schatz...

Kerstin Tobis

Kerstin Tobis

 

Das erste Semester ist fast geschafft!

Mit was für überschäumenden Träumen habe ich im Oktober 2018 mein Psychologiestudium an der FernUniversität in Hagen begonnen. Glücklich, einen Weg aus dem 'Was machst Du nun mit dem Rest Deines Lebens' Dilemma gefunden zu haben - und voller Neugier auf das neue Wissen, auf das Abenteuer Zweitstudium saß ich bereits im Juli vor dem Gerrig (Einführungsliteratur Psychologie) und habe ihn hungrig verschlungen.     Seitdem ist viel Zeit ins Land gegangen. Während andere Weihnachten mit ihr

Kerstin Tobis

Kerstin Tobis



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