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Aufbruch in eine fremde Welt

Gestern kam mein erstes (nicht prüfungsrelevantes) Studienheft endlich bei mir in England an: "Zugänge zur Pädagogik" von der TU Kaiserslautern. Ja - ich bin ein wenig aufgeregt. Ein weiteres Fernstudium - und die meisten meiner Freunde halten mich für ein bisschen verrückt. Ich bin jedoch zuversichtlich. Optik Optisch wirkt das Heft auf den ersten Blick schon mal gut. Optik und Verarbeitung sollte nicht alles sein, aber wer schon mal die Unterlagen der Fernuni Hagen in der Hand hatte, weiss eine bessere Leimbindung schon zu schätzen. Vorgelocht sind die Hefte auch - sehr gut. Aufbau des Studienhefts Inhaltsverzeichnis
Glossar
Kurzinformationen zum Autor
Literaturverzeichnis
Lernziele
Eigentlicher Inhalt
Dass das Glossar und das Literaturverzeichnis vor dem eigentlichen Lehrtext kommen, finde ich etwas ungewöhnlich, aber es erscheint mir trotzdem sinnhaft. Der Lehrtext selbst hat als weitere Strukturierungshilfe Marginalien. Mir klingt noch der Satz eines Designers im Ohr Also ICH mag Marginalien. Lehrtext Der eigentliche Lehrtext ist sehr ungewohnt für mich. Ich habe einen technischen Background und in vielen der dortigen wissenschaftlichen Ausarbeitungen wird auf zuviel Prosa und Umschreibung verzichtet. Hier ist das ein wenig anders: "Pädagogik des Lebendigen" lese ich und ich frage mich im selben Moment auch schon ob es auch eine "Pädagogik des Toten" gibt . Aber Stopp! Ich bin ungerecht: Jedes Fachgebiet hat seine eigene Art des Jargons. Die Pädagogik ebenso wie die Betriebswirtschaft und Informatik. Die Frage ist nur, ob ich mich daran anpassen kann. Ich bin immer noch zuversichtlich.

winnipuh

winnipuh

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