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Knapp vorbei...

Ist hoffentlich nicht daneben. Wie es aussieht steuert mein Einleitungs- und Theorieteil aktuell auf ca. 32-33 Seiten zu - ergo ca. 3 Seiten überzogen. Ich habe noch eine Abbildung in diesem Bereich die ich in die Anlage packen könnte, eine andere Grafik kann ich etwas kleiner machen. Zudem befindet sich in dem Teil eine Aufzählung mit 7 Punkten - die kostet mich beinahe eine halbe Seite... evtl. finde ich hier auch eine Lösung. Leider bastele ich an ca. 4 Baustellen gleichzeitig, sprich

chillie

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Vom schlechten Gewissen gepeinigt

Nun hatte ich einen Workload von beinahe 2 Wochen am Stück. Das hat bei mir seit 2 Jahren Seltenheitswert. Der Output war entsprechend hoch, der Sägezahneffekt kam nicht zum tragen und die Motivation lief schon wieder von selbst. Nun hat nach einer Urlaubswoche und einer eher entspannten Woche Dienstag und Mittwoch wieder der Schweinehund zugeschlagen. Faul fläzte er sich überallhin, auch vor den Rechner ... aber rührte keine Pfote für die Diplomarbeit. Und weil ich 2 Tage so faul war,

chillie

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Neu ist besser

Neben der rein plakativen Aussage des Titels, zitiere ich hier auch gerne eine meiner Lieblingsserien (How I met your mother). Ist neu wirklich immer besser, darum geht es in einer Frage - der voreilige Schluß ist: Ja. Klar ist das eindimensional - aber neu heißt ja auch Veränderungen zu bereits bekannten. Auch wenn mich mein Urlaub nicht so erholt hat wie erhofft, hatte er einen Effekt, den ich nicht bedacht hätte. Er hat mich klarer im Kopf gemacht für das was um mich herum vorgeht.

chillie

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War's das also?

Kurz und knapp: Ja! Vorbei ist vorbei - keine Verlängerung und kein Elfmeterschießen. Aus! Ende! Das war er also, mein erster Urlaub 2012. 4 Urlaubstage und 10 freie Tage am Stück. Also immerhin arbeitsfrei. Denn DA-frei ist einzig und allein der heutige Tag. Ansonsten habe ich von Karfreitag bis gestern ca. 30 Stunden in die DA gesteckt. Aktueller Stand irgendwo zwischen 21 und 23 Seiten. Da ich ein Kapitel komplett rausgeworfen habe, dafür die Struktur etwas geändert hat bin ich mir n

chillie

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In einem fernen Land

Ich befinde mich gerade im Urlaub und verweile in einem fernen Land. Fern ist es weniger durch die Entfernung sondern dieses "Land" ist fern von meinem Alltag. Durch Umstände im Job habe ich meinen Urlaub von März auf Ostern verschoben - somit habe ich 4 Tage diese Woche frei. Der ursprüngliche Plan wegzufahren hat sich zerschlagen, der alternative Plan die paar Tage möglichst abgeschottet für die DA aufzuwenden auch. Somit ereilt mich das Schicksal, all jener die auch nur 1 Woche Urlaub hab

chillie

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Nostalgie

Auch wenn ich eigentlich meine Aktivitäten bei fi.de etwas zurückgefahren habe, ist mir beim ordnen meiner Unterlagen etwas in die Hände gefallen, was ich unbedingt noch mal in meinem Blog verewigen möchte. Dieses schöne Dokument vom 21.08.2009 Heute am 09.04.2012 muss ich darüber ganz schön schmunzeln

chillie

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Warum denn gerade JETZT?

Gestern hatte ich erst noch die Diskussion mit Bekannten, dass ich eigentlich mit meinem Job sehr zufrieden bin, es hier in der Gegend sowieso selten Stellen für jüngere kaufmännische Führungskräfte gibt und ich aktuell so arbeiten kann wie ich möchte. Und heute... heute trifft mich doch glatt der Blitz. In der Zeitung findet sich eine Anzeige für eine Stelle, die mich reizen würde. Nicht nur für eine Stelle sondern für eine besondere - ich kenne nicht nur die Position sondern auch den jetzig

chillie

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Manchmal... bin ich mal weg

Dinge die man nicht ändern kann sollte man akzeptieren. Ich frage mich, ob es mir aktuell um genau so etwas geht, sprich kann ich es nicht ändern? Jetzt schon die dritte Woche hintereinander kriege ich zwischen Dienstag und Freitag nichts auf die Reihe. Mein Workload entsteht von Freitagnacht bis Montagabend. Den Rest der Woche kriege ich keine Minute vernünftige Arbeit fürs Studium hin. Ich versuche es erstmal mit akzeptieren. Immerhin entstehen in den 4 Tagen ca. 8-10 Std. Workload - so

chillie

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101

Dalmatiner? Nein... 101 Tage noch bis zur Abgabe der DA. 101 Tage in denen ich 40-50 Seiten sinnvolles schreiben sollte, in denen ich noch einiges an Literatur bearbeiten muss, in denen ich einen Reviewprozess durchlaufen werde, in denen ich wieder und wieder winzige Abschnitte umschreiben werde, in denen ich den roten Faden suchen muss, in denen ich meine Quellen sauber pflege muss, in denen ich Korrekturleser finde muss... Das klingt so lange, aber 101 Tage ist nicht mehr ganz so lan

chillie

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Verlockungen

Wenn man bei so einem Wetter nicht gerade schläft, bietet einem die Welt genau jetzt im Sonderangebot die Dinge, die man braucht um die letzten Motivationsfetzen für das Studium zu zerfleddern. Es ist nicht mehr dunkel, es ist sogar warm ... die Sonne scheint, man kann ohne dicke Jacke raus, man kann sich draussen sogar hinsetzen und man kann "draussen-Tätigkeiten" wieder aufnehmen. Nach dem Umzug verfügen wir anstatt eines Ost-Balkon nun über eine Süd-West-Terrasse mit einem Stück Gras da

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Ich verschlafe meine Diplomarbeit

ehrlich... am Ende liege ich am 30.06.2012 unter meinem Schreibtisch, bin eingeschlafen und die DA ist nicht fertig. Fernstudiums-Dornröschen oder so ähnlich... vielleicht bin ich verhext und muss nun alles nachschlafen was ich die letzten 4 Jahre nicht geschafft habe?!?! Vor 3-4 Wochen ging es mir schon mal so, leicht kränklich aber nicht richtig...dafür müde ohne Ende. Mein Sohn hat mich also am WE wieder mit so etwas ähnlichem infiziert. Kränklich und müde ohne Ende. Montag hab ich mi

chillie

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Auswege

Wie in einem der letzten Beiträge zu erkennen geht es nicht nur um die richtige Zeit sondern auch um den richtigen Ort. Auch wenn ich sicher gerne ein Wochenende oder eine Woche alles zurücklassen würde, sind da ein paar Dinge die jetzt so kurzfristig auch dagegen sprechen. Die Unibib wäre somit eine Alternative, aber ich habe heute ein gute weitere Möglichkeit getestet. Ein Besuch bei meinen Eltern habe ich heute genutzt um am Nachmittag meine Unterlagen samt Rechner in einem ruhige

chillie

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Müde / Gutes / woher die Zeit nehmen?

Hinsichtlich meiner Motivation endlich mit der DA in Schwung zu kommen, bin ich diese Woche ein gutes Stück weiter gekommen. Hinsichtlich der Frage, wie viel ich schlafen muss bin ich gestern weiter gekommen, denn um kurz vor acht hat es mich dahingerafft... Totalausfall - fast durchgeschlafen bis früh. Hinsichtlich der Frage woher die Zeit für die Fertigstellung der DA kommen soll bin ich mir noch unschlüssig. Workload unter der Woche knapp 4 Std. .... wenig Mein Ziel fürs WE, die Büch

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Warum meine Laune gestiegen ist...

... kann ich gar nicht genau sagen. Eigentlich wollte ich schreiben "Warum meine Motivation gestiegen ist..." - aber eigentlich ist die Motivation nicht unbedingt verändert, der innere Widerstand aber geringer. Ich fühle mich hier und heute wieder deutlich wohler in meiner Haut. Was ist passiert? Kein Weltwunder, keine Revolution, kein persönlicher Assistent und kein Angebot bis Juni Halbtags bei gleichem Gehalt zu arbeiten... Ich habe, nachdem sich die letzte Woche wirklich mehr und mehr

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-los

Ich möchte keine Kreise quadrieren, denn das ist bekanntlich unmöglich. Allerdings möchte ich wie Sisyphus auch nicht den lieben langen Tag etwas versuchen, was kurz vor dem Ziel wieder zunichte gemacht wird. Wenn ich schon dabei bin berühmte Redensarten inflationär zu gebrauchen sollte ich vielleicht auf Don Quijotte zurückkommen. Ob ich wirklich gegen Windmühlen kämpfe? Ob ich wirklich gegen einen nicht veränderbaren Zustand ankämpfe? ... Eigentlich auch nicht. Nicht nur, dass ic

chillie

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Krankes Murmeltier

Nicht nur, dass ich dieses Jahr als Fan des modernen Filmklassikers den 2012er Murmeltiertag des Punxsutawney Phil verpasst habe, aktuell fühle ich mich auch ein klein wenig wie eines dieser Tierchen. Letzte Woche erwähnte ich es bereits in einem meiner Blogs. Sicherlich hatte ich da auch eine Mitschuld. Immerhin bin ich nicht regelmässig rechtzeitig ins Bett gekommen. Davon abgesehen hat das Blog-Projekt auf FI.de zwei (naja?!?) Vorteile. Man bekommt mit wann jemand anderes etwas tut

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Bäume + Bäume + Bäume = Wald

Wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, liegt das ja sprichwörtlich daran, dass man sich zu sehr auf Details besinnt und dabei das große Ganze aus den Augen verliert. Vor allem wenn es um Probleme geht, quält man sich oft genug mit dem Problem ohne sich dabei auf den Punkt zu besinnen, an dem man zur Lösung wechseln sollte. Zum einen wollte ich eh in meinem Blog darauf verzichten nur Probleme aufzuzeigen ohne wirklich auch mal eine handfeste Lösung anzubieten zum anderen fehl

chillie

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Status KW 07/2012

Es ist mal wieder an der Zeit für einen kleinen Status zum Hauptthema - fernab von Deckblättern oder dem eigentlichen Thema. Einen Status in % kann ich noch nicht ermitteln und die Aussage wie viele Seiten schon gefüllt sind (erster Text inkl. aller Überschriften und Absätze = 5) sagt noch nichts aus. Ich habe gerade mal grob geblättern, weil ich dachte schon meine grobe Planung irgendwo verewigt zu haben - dem scheint nicht so zu sein. Für mich selbst habe ich den März noch als reinen "R

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Deckung

Da ist es also, gestern schon stand in meinem Prüfungsverlauf, dass ich für die Diplomarbeit angemeldet bin - heute war dann ein HFH-Umschlag in der Post. Es ist mein Deckblatt. Am 30.1. hat der Prüfer die Anmeldung an das SZ Nürnberg geschickt - somit ging die Genehmigung ziemlich schnell durch. Damit fehlen jetzt für das Studienende nur noch die 55-70 Seiten die hinter dieses Deckblatt gehören. Jetzt geht es gleich wieder weiter mit der Recherche. So langsam steigt der Papi

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Die vorletzte Veränderung

Aktuell klicke ich auch ohne auf eine Note zu warten täglich in den WebCampus, denn ich warte auf die vorletzte Veränderung. Heute war es dann so weit, über meinem Notenblatt prangt ab heute "Betriebswirtschaft (Diplom)" anstatt "Betriebswirtschaft (Bachelor)". Damit verbunden ist ein kleiner Umbau der Module. Im was wäre wenn Spiel kommt heraus, dass ich im Vordiplom die gleiche Note (1,3) bekommen hätte. Auch wenn ich bereits vorher herumgerechnet hatte, heute sehe ich wie das Blatt

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Praktische Wissensanwendung

Was habe ich nicht alles gelernt während meines Studiums! Praktisches... Theoretisches, praktisches, persönliches, fachliches. Sinnvollerweise kann man ja sein Wissen auf viele Bereiche seines Lebens anwenden, denn dann ist es wertvoll, gut verankert und die Zeit dafür bestens investiert. Nun nehmen wir einmal den Produktlebenzyklus. Mit meinem Blog hier bin ich, denke ich, Zwischenzeitlich in der Sättigungsphase angelangt. Der Gewinn (also mein persönlicher) wird immer geringer. Ich habe vi

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Outlaw

So... jetzt wurde ich als Bibliotheks-Outlaw entlarvt. Als meine Frau heute netterweise (Danke nochmal! ) Bücher zurück gebracht hat (die schon 3 Tage überfällig sind und vorher auch schon 2x verlängert wurden) hat mich die Bibliothek jetzt wohl als Outlaw abgespeichert, denn ein viertes Buch liegt tatsächlich noch hier Hätte ich es mal schneller bearbeitet, aber hätte wäre wenn... nun sitze ich da, vor meinem kleinen Multifunktionsgerät und scanne die wichtigen Seiten einzeln ein .

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paradox

Aktuell ist mir mal wieder etwas aufgefallen. Es galt zwar auch für den Rest des Studiums, aber heute Abend ist es mir augenzwinkernd wieder eingefallen. Wenn ich irgendetwas tue... oder noch viel mehr, wenn ich nichts tue - dann weiß meine Umgebung sofort, was alles NICHT zu meinem Ziel führt. Eigentlich schade, dass so viele Leute immer nur wissen, was nicht hilfreich ist. Von den vielen Anregungen und Tipps hätte ich bis heute extrem profitieren können wenn mir mal jemand geraten hätt

chillie

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Ressourcenplanung

Ein typisches BWL-Thema. Während mir der Begriff als Blogtitel im Kopf herumgespukt ist, fragte ich mich, ob ich dazu irgend etwas sinnvolles während des Studiums gelernt habe. So wirklich bin ich nicht zu einem positiven Ergebnis gekommen. Das allein ist aber sicher nicht der Grund, warum ich mit meinen persönlichen Ressourcen aktuell nicht so gut auskomme (oder doch?). Die Ressourcen die ich für die Recherche der DA benötige sind: - Konzentration - Zeit - Durchhaltewillen - Kreativ

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Dauerbrenner

Nach dem gestrigen Blogeintrag von Dimebag wollte ich gleich noch einen entsprechenden hinterher schieben. Da ich aber absolut über-nervt war, habe ich einfach mal den Rechner Rechner sein lassen und mich dem Müßiggang gewidmet. Aus eigener Erfahrung und als regelmässiger Blogleser kenne ich die Dauerthemen nur zu gut. Wir könnten eine Top10 der Dauerthemen zusammentragen, die man die Jahre über nicht los wird. Ich steuere auf jeden Fall einen Punkt bei ... den "wie bekomme ich den K

chillie

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