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werkstattschreiber

NaNoWriMo

Leute, ich bin echt mäßig aufgeregt, fast als ob Ostern, Weihnachten und Neujahr auf einmal vor der Tür stehen würden. Die beiden zuletzt Genannten sind nicht mehr weit. :)

HIER Habe ich es beschrieben. NaNoWriMo kann kommen! Alle „unwichtigen“ Angelegenheiten habe ich verschoben oder ganz geknickt.

Mein neues Paket für die Roman-Werkstatt ist auch angekommen. Ich habe es kurz durchgeblättert und angelesen, für spannend befunden, und zur Seite legen müssen. *seufz* Zu viel anderes zu tun, zu viele Altlasten, und nicht zu vergessen ~ der Roman. Alles fügt sich irgendwie zusammen, aber für nichts habe ich recht Zeit.

S t r a t e g i e: NaNoWriMo 30 Tage lang bestreiten; danach wieder den Kursheften und den EA widmen; im Dezember der Überarbeitung der beim NaNoWriMo geschaffenen Rohfassung widmen, unter Einbeziehung des Buches „Drei Seiten für ein Exposé“ von Hans Peter Roentgen und auch der Kurshefte bzw. dem bereits Gelernten.

Ich habe bei Fernstudium-infos.de in allen Blogs / Foren mitgelesen, die mich interessierten, aber es oft dabei bewenden lassen müssen. Kurz lesen, weg und zurück zur eigentlichen Arbeit. So ergeht es einem manchmal, wenn der Tag nicht genug Stunden hat.

werkstattschreiber

Wie viel Island steckt in dir?

Dank Anne Oppermann und ihrem Beitrag HIER lese ich seit knapp einem halben Jahr regelmäßig für BloggDeinBuch! Das hat den Vorteil, dass man das Buch gratis ins Haus geliefert bekommt, sich intensiv damit beschäftigt und überhaupt. Manchmal schickt der Verlag auch noch Teil 2 oder man kann es anfordern, wenn einem Teil 1 gefallen hat. Für jemanden, der gerne liest, auch kein Problem. In jedem noch so vollen Terminkalender bzw. in jedem noch so beschäftigten Tag (Nacht) sollte Platz für Lesen sein.

Dieses Mal ging es um Island, das Gastland bei der Frankfurter Buchmesse. Wie viel Island steckt in dir?

Ich bin mit meinem Beitrag von HIER in den Lostopf gehüpft und habe 2 Freikarten für die Buchmesse gewonnen!

HIER gibt es mehr Details. Ich finde es auf jeden Fall mega-cool, die Tochter auch, sie geht mit. Also ~ wir rocken die Frankfurter Buchmesse! :thumbup:

werkstattschreiber

OYO vs. Kindle

Im März hatte ich mir einen OYO von Thalia zugelegt, weil ich der Meinung war, dass ich immer und überall lesen können müsse. Der Meinung bin ich immer noch, nur mit dem OYO und mir hat es nicht geklappt. Das Ding war nämlich mehr kaputt, als dass es funktionierte. Service - alle waren nett, aber es gab keine Ergebnisse. Jetzt habe ich mir einen Kindle von Amazon gekauft und hoffe, dass wir Freunde werden, denn ich würde immer noch gerne überall lesen können. Im Preis unterscheiden die beiden sich nicht wesentlich.

Zu meinem aktuellen Projekt: Irgendwann die Tage hatte ich den Plot komplett im Kopf, bin sofort zu meinem Notizbuch gesprungen und habe geschrieben, was das Zeug hält. Wir wissen ja, was nicht aufgeschrieben wird, geht verloren. Wer mit wem, wer gegen wen und warum und überhaupt, das heißt, wie die Geschichte funktionieren könnte, usw. DAMIT könnte ich 400 Seiten füllen, ohne dass Langweile aufkommt. Theoretisch. Mit dem Thema beschäftige ich mich ja schon eine gute Weile. Aktuell hangele ich mich HIER (den exakten Link finde ich gerade nicht, aber bei ihm ist es schon richtig) entlang und versuche Grund zu fassen, d. h. Struktur hinein zu bringen. Etwas im Kopf zu haben ist eines, es zu formulieren, wieder etwas ganz anderes.

Am 08.10. besuche ich einen Workshop zum Thema „Figuren“ und werde den Grömmitz nochmals (oder überhaupt) in Form bringen. Der November ist auf jeden Fall für den NaNoWriMo vorgesehen und ich werde versuchen die 50.000 Wörter in den PC zu bringen. Überarbeitet wird danach.

Mitte Oktober kommt die nächste Lieferung der Roman-Werkstatt (SdS) und / aber ich trage noch Altlasten ab. Aber gut, es gibt schlimmeres. ;)

Das Feedback zu meiner EA im Genre Krimi war gut! Positiv! Auch wenn andere Stimmen behaupten, dass das alles nichts bringen würde, ich persönlich finde für mich, dass ich in diesem Jahr, seit ich den Kurs gebucht habe, eine Menge dazu gelernt habe. Es ist natürlich immer sehr subjektiv, aber mir hat es etwas gebracht bzw. mich hat es bereichert. Ob die Leserschaft das später ebenso empfindet, ist genauso subjektiv wie offen. Ich bleibe optimistisch!

Edit 29.09.2011:

Vom Gewicht und der Größe gefiel mir der OYO besser (kleiner, leichter), aber er geht laufend an und aus, wie es ihm beliebt. Umblättern dauert zu lang.

Das Internet war bei beiden gleich schnell eingerichtet.

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Von der Lesbarkeit ist der Kindle eindeutig besser. Beim OYO konnte man zwar auch die Schriftgröße verstellen, aber dann fehlte ein Teil der Seite auf dem Display und man musste dauernd hin und her hüpfen. Das ist kein Lesevergnügen.

Die Menüführung gefällt mir persönlich beim Kindle besser. Beim OYO läuft alles über Touchscreen, das ist eine elende Fummelei. Wahrscheinlich auch Übungssache.

Auf dem Kindle ist erst ein Buch drauf, beim OYO kamen relativ früh „Fehlermeldungen“, wenn ich Bücher geladen habe. Zum Schluss hat es mich so genervt, dass ich den an den Service gesandt habe, er 15 Tage weg war und jetzt dasselbe Problem immer noch besteht. Auf dem Schreiben stand, dass das Mainboard ausgetauscht wurde. Aber das glaube ich eher nicht, denn alle Fehler bestehen nach wie vor weiter. Ich werde den nochmals hinschicken. Ich wollte den zurückgeben, aber Thalia (Verkauf) und der Service reichen mich von einem zum anderen und keiner will sich kümmern. Ich hatte noch nicht genug Zeit mich mit denen zu beschäftigen. Bald. Ich habe ja jetzt Ersatz. :)

werkstattschreiber

Vom Lesen und Schreiben

Kaum habe ich das eine langweilige Buch in die Ecke gestellt, historischer Roman, hole ich mir den nächsten Roman ins Haus, der aus demselben Genre kommt. Dieser muss innerhalb von 4 Wochen gelesen sein, da von Blogg Dein Buch. 150 Seiten (von 600) fehlen noch und Zeit habe ich bis 12.09. Wird schaffbar sein. Es ist ganz nett geschrieben, für meinen Geschmack im ersten Teil ein paar französische Redewendungen und Wörter zu viel. Wer überhaupt kein Französisch kann, wird das geflissentlich überlesen müssen und sich ziemlich unwissend vorkommen. Es soll wohl die Etikette dieser Gesellschaftsschicht besonders hervor heben.

Meine am 05.07. eingereichte Einsendeaufgabe (EA) ist immer noch nicht zurück. Es war ja Urlaubszeit und eine Vertretung wollte ich nicht. Das ganze pädagogische Team der SdS habe ich damit beschäftigt. Resultat: Es liest überhaupt keiner. Die EA ist irgendwo in den Weiten der Fernschule versumpft und wurde vergessen. Ich werde bald reklamieren, da im PC schon die Folgearbeit ruht, die Teil 2 darstellt. Es macht also keinen Sinn, diese hinterher zu schicken, das wäre wie bei einem Roman zuerst das Ende zu lesen und dann den Anfang... (oder so). Außerdem würde es der Motivation dienen, mal wieder ein Feedback zu erhalten.

Was gibt es sonst? Ich habe einen Plot verfasst für den NaNoWriMo, bei dem ich den ganzen November mitschreiben werde. Ausgerechnet im Genre Fantasy. Mir war mal nach Elfen, Feen und wundersamen Gnomen, die sich haarsträubenden Aufgaben stellen müssen, um die Welt zu retten (deren Welt, nicht unsere). Der November kann kommen.

Die beiden Kurshefte R0 7 + 8 sind abgearbeitet, bei den Einsendeaufgaben bin ich noch keinen Deut voran gekommen. Nichts ist richtig, gefällt mir nicht. Und wenn etwas nicht richtig ist bzw. mich nicht zufrieden stellt, dann kann es nicht abgeschickt werden! Ich habe mir aber ein kleines Handwerkszeug zugelegt, das meine Gehirnzellen, die für die Ideen zuständig sind, in Schwung bringen soll. Meist sind es ja die anderen Tätigkeiten, außerhalb des Schreibens, die mich zu neuen Ideen kommen lassen. Davon später mehr.

werkstattschreiber

Die Kurzgeschichte

Neben der Planung des Romans und den Szenen, die ich zwischendurch schreibe, arbeite ich die Kurshefte ab. Die Einsendeaufgabe Genre Krimi liegt beim SL, die aus dem Kursheft 05 (Figuren I) ist in meinem PC überarbeitet und wartet auf Versendung.

Mein Schreibtief habe ich in die Ecke gestellt und das langweilige Buch, das ich lese, gleich daneben gepackt, wie HIER zu lesen ist.

Die Aufgabe aus dem Kursheft 07 (Kurzgeschichten I) bearbeite ich aktuell bzw. auch schon wieder seit längerer Zeit. Daneben lese und bearbeite ich das Kursheft RO 08 (Kurzgeschichten II). Die Einsendeaufgabe aus RO 07 besteht aus mehreren Teilen. Man soll ein Thema für eine Kurzgeschichte planen. Also, nicht einfach drauflos schreiben, wie ich es für Kurzgeschichten gerne mal mache, sondern in fünf Schritten vorgehen. Dieses Thema soll dann in der Einsendeaufgabe RO 08 in 8.000 bis 10.000 (!) Zeichen zur Kurzgeschichte werden. Schon deshalb ist sorgfältige Planung wichtig, damit später die Seiten auch gut gefüllt werden können.

(1+2) Thema und Plot finden: Konflikt. Wir erinnern uns: Wenn Sie kein Problem haben, haben Sie ein Problem! Eine Geschichte ohne Konflikt ist langweilig! In einem Wort soll das Thema und in einem Satz soll der Plot aufgeschrieben werden.

(3) Dann in drei bis fünf Sätzen die Hauptfigur skizzieren, danach in zwei bis fünf Sätzen den Ausgangskonflikt benennen. Wir erinnern uns: Die Kurzgeschichte steigt direkt beim Ausgangskonflikt ein; keine Zeit bzw. kein Raum für langes Gerede; der Leser muss gleich Bescheid wissen, worum es geht, er findet sich direkt im Geschehen wieder und kann folgen.

(4) Danach wird die Prämisse formuliert, der die Geschichte folgt, oder diese steht schon vorher fest.

(5) Nach all den Punkten werden in der Dreiaktstruktur die Vorgänge der Geschichte geplant. Wir erinnern uns: Akt I: Alltag und Konfliktaufbau; Akt II: Hauptspannung; Akt III: Höhepunkt und Auflösung.

Ich habe alles abgearbeitet, fehlt nur noch die dramaturgische Planung. Also, eigentlich ist das Drama schon da, ich muss es nur noch in (einsende-gerechte) Worte fassen. Für mich heißt das, dass ich die Planung auf die vorhandene bzw. dann weiterführende Geschichte des Grömmitz umsetze, da ich an das Genre Krimi und die RO 05 anknüpfe. Es gibt einen inneren Konflikt, den es zu lösen gilt. Ich habe dies in einer Szene gelöst, die ich dann auch gleich im Roman unterbringe.

Ja, ich gebe es zu, ich WILL den Roman jetzt wachsen sehen, die Figuren, die Handlung, den Plan, die Konflikte, die es auszuführen und zu lösen gilt. Deswegen habe ich mir für meine weiteren Einsendeaufgaben vorgenommen, Szenen für das Projekt zu verwenden, die ich dann dort unterbringen werde. Wenn ich bis November die Struktur schaffe (Kapiteleinteilung usw.), dann werde ich am NaNoWriMo teilnehmen. Ohne selbst gesetzten Termin geht ja nichts. Ich möchte auch mal wissen, ob ich es schaffe in einem Monat 50.000 Wörter in einem zusammenhängenden Text zu bringen bzw. zu schreiben. (wobei ich die Anzahl wahrscheinlich schon berufsbedingt schaffen werde, aber das zählt nicht, da kein zusammenhängender Inhalt/Text)

Für den Roman werde ich noch einmal die Erzählperspektive wechseln, da mir der Ich-Erzähler für die eingeschobenen Rückblenden nicht sinnvoll erscheint. Ständig die Perspektive zu wechseln, verwirrt den Leser, so entscheide ich mich für eine Richtung und bleibe dabei.

Jetzt kann ich nicht weiter ins Detail (Inhalte zum Roman) gehen, das heißt, ich habe zwar alles abgearbeitet, kann aber nichts Konkretes schreiben, da alle Elemente für den Roman verwendet werden. Dennoch ist das ja ein Überblick für die Kurzgeschichten ~ und was mich aktuell so umtreibt. Wer es mir wieder mal richtig mit seinen Kurzgeschichten angetan hat, my special friendHIER

Durchgehalten bis zum Schluss? h010.gif

werkstattschreiber

Die Kurzgeschichte (Teil I)

Neben der Planung des Romans und den Szenen, die ich zwischendurch schreibe, arbeite ich die Kurshefte ab. Die Einsendeaufgabe Genre Krimi liegt beim SL, die aus dem Kursheft 05 (Figuren I) ist in meinem PC überarbeitet und wartet auf Versendung.

Die Aufgabe aus dem Kursheft 07 (Kurzgeschichten I) bearbeite ich aktuell. Diese besteht aus mehreren Teilen. Man soll ein Thema für eine Kurzgeschichte planen. Also, nicht einfach drauflos schreiben, wie ich es für Kurzgeschichten gerne mal mache, sondern in fünf Schritten vorgehen.

Thema und Plot finden: Konflikt. (Wir erinnern uns: Wenn Sie kein Problem haben, haben Sie ein Problem! Eine Geschichte ohne Konflikt ist langweilig.)

In einem Wort soll das Thema und in einem Satz soll der Plot aufgeschrieben werden. Dann in drei bis fünf Sätzen die Hauptfigur skizzieren, danach in zwei bis fünf Sätzen den Ausgangskonflikt benennen (Wir erinnern uns: die Kurzgeschichte steigt direkt beim Ausgangskonflikt ein; keine Zeit bzw. kein Raum für langes Gerede; der Leser muss gleich Bescheid wissen, worum es geht, er findet sich direkt im Geschehen wieder und kann folgen). Danach wird die Prämisse formuliert, der die Geschichte folgt. Nach den o. g. Punkten werden in der Dreiaktstruktur die Vorgänge der Geschichte geplant (Wir erinnern uns: Akt I: Alltag und Konfliktaufbau; Akt II: Hauptspannung; Akt III: Höhepunkt und Auflösung).

Ich habe alles abgearbeitet, fehlt nur noch die dramaturgische Planung. Also, eigentlich ist das Drama schon da, ich muss es nur noch in (einsende-gerechte) Worte fassen. Für mich heißt das, dass die Planung auf die vorhandene bzw. dann weiterführende Geschichte des Grömmitz umgesetzt ist, da ich an das Genre Krimi und die RO 05 anknüpfe. Es gibt einen inneren Konflikt, den es zu lösen gilt. Ich habe dies in einer Szene gelöst, die ich dann auch gleich im Roman unterbringe.

Ja, ich gebe es zu, ich bin angestochen: Ich WILL schreiben, an der Handlung, an dem Plan, an den Konflikten, die es auszuführen und zu lösen gilt. Deswegen habe ich mir für meine weiteren Einsendeaufgaben vorgenommen, Szenen aus meinem Roman zu verwenden, die ich dann auch dort unterbringen kann.

Für den Roman werde ich noch einmal die Erzählperspektive wechseln, da mir der Ich-Erzähler für die eingeschobenen Rückblenden nicht sinnvoll erscheint. Ständig die Perspektive zu wechseln, verwirrt den Leser, so entscheide ich mich für eine und bleibe dabei.

Jetzt kann ich wieder nicht ins Detail gehen, das heißt, ich habe zwar alles abgearbeitet, kann aber nichts Konkretes schreiben, da alle Elemente für den Roman verwendet werden. Ich hoffe, ich konnte dennoch einen Überblick für die Kurzgeschichte geben ~ und was mich aktuell so umtreibt.

Quelle (zu den Kursheften, die im Beitrag genannt werden): SdS; Kurs Roman-Werkstatt.

werkstattschreiber

Ich komme heute noch einmal zurück:

Der erste Teil der Fragen (PJ 03: Entscheidungen, Lesevorlieben, Ideen, Komplexität, Länge, erster Impuls, Anpassungen, Figuren, Reihenfolge, Hänger, Freude, Leid , dann ein paar Fragen zum Werk selbst) war meist mittels Kreuzchen zu erledigen. Dazu habe ich dann meinen „Senf“ darunter geschrieben, wenn das Angekreuzte nicht ganz dem eigenen Denken entsprach.

Der zweite Teil besteht aus neun Fragen zum geplanten Werk, hier gibt es keine Kreuze, nur „Senf“, ist nicht viel, aber nicht so einfach.

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Ein paar Stunden später habe ich auch den zweiten Teil, bis auf zwei Fragen, abgearbeitet: 1. Worin besteht das Besondere meiner Idee und 2. meine Idee in etwa einer Seite zusammenfassen. Kürzen dauert meist länger als schreiben...

Die Nacht ist noch jung. Ich habe mir meinen DIN-A 3 Block bereitgelegt und auf einer Doppelseite (wenn nötig) werde ich das Thema (die Handlung, die wichtigsten Eckpunkte) benennen. Das erscheint mir vom Raum angemessen, hier ist auch Platz für das ein oder andere Detail. Danach fasse ich es auf einer DIN-A 4 Seite (für Nr. 2) zusammen, das ein oder andere Detail lassen ich dann weg. Für Nr. 1 gehe ich noch einmal in mich, das wird aber die Tage auch noch etwas werden.

Ich liege ziemlich gut in meinem Zeitplan. Ohne meine selbst gesetzten Termine geht nichts und ~ ich halte mich an meine Absprachen. :)

werkstattschreiber

Der Roman entsteht ~ die Vorarbeiten (III)

Im Rahmen meiner Einsendeaufgaben (RO 05, 07 und Genre Krimi) gibt es nun drei Szenen zum Roman, da ich diese mit einer der Hauptfiguren besetzt und erledigt habe. Eine kleine Fortsetzungesreihe sozusagen. Da ich denselben SL beibehalte, kennt er den Grömmitz wahrscheinlich auch bald. ;)

Trotz aller Planung und Strukturierung musste ich mal echte Szenen schreiben, damit ich ein Gefühl dafür bekomme. Wie ist der Schreibstil, wie wirken die Dialoge, wie fühlt es sich überhaupt an - an einem Roman zu schreiben? Verwerfen oder ändern kann ich die Szenen immer noch, sollte es dann doch nicht passen. Am meisten sorgt mich das banale Drumherum, ein Buch besteht ja nicht nur aus ca. 400 Seiten Spannung pur. Aber das werde ich auch hinbekommen.

Außerdem habe ich den Fragenkatalog, Teil I, abgearbeitet, der im Projektheft 03 ausgefüllt werden soll, damit sich der SL ein Bild vom Projekt machen kann. Alles steht zum Download als doc. zur Verfügung, so dass ich schön am PC ausfüllen konnte. Somit ist eine Versendung via E-Mail kinderleicht.

Aktuell warte ich auf ein weiteres Buch von Blogg Dein Buch. Bei dieser Auswahl ist es das erste Mal, dass es mehr Bewerber als Exemplare gibt. Somit heißt es: Abwarten. Wenn ja, dann freue ich mich auf ein hoffentlich spannendes Buch, wenn nein, ist es auch gut, ich habe noch den halben Fitzek zu lesen (und zu analysieren). Im Moment lese ich nur, weil total spannend. Zuerst muss ich wissen, wie es weitergeht bzw. endet. Im zweiten Gang kommt die Analyse.

Welche Texte ich sonst so gelesen habe, gibt es HIER. Beeindruckend wieder einmal Max Frisch.

werkstattschreiber

Dies und das, von allem was!

Abgearbeitet habe ich das Kursheft Genre Jugendbuch / all age. Das passt gerade gut zu meiner Daily-Soap, die ich im Werkstattschreibers Blog veröffentliche, wobei der Erzähler vielleicht noch nicht ganz in die Altersgruppe der Jugendbuchleser fällt, sondern erst etwa 7 bis 8 Jahre alt ist. Noch habe ich mich nicht festgelegt, er geht zur Schule und kann lesen und schreiben. Manche Ideen entstehen aus dem Bauch heraus, es gibt ein paar Grundzüge und dann schreibe ich. Die Geschichte wird ihre eigene Dynamik entwickeln und das finde ich auch spannend. Ich habe tatsächlich hierfür nur ein grobes Muster im Kopf, diesmal ohne lange Planung, aber da es mit dem Kurs Roman-Werkstatt nicht direkt zu tun hat, walte ich hier ziemlich frei. Das muss zwischendurch sein.

Die Einsendeaufgabe zum Genre Jugendbuch / all age werde ich machen, schreibe es auf meine ToDo, die langsam ins Unermessliche wächst, aber gut, alles zu seiner Zeit.

Hier die Einladung zur Daily-Soap →

Selbstgespräche (1)

Selbstgespräche (2)

Selbstgespräche (3)

Aktuell (also schon länger) bearbeite ich die Einsendeaufgabe zum Heft RO 05 (Die Hauptfigur, die an einem für sie fürchterlichen Ort versetzt werden soll und deren Erlebnisse bzw. Stimmungen). Ich schludere ein bisschen herum, da der SL in Urlaub ist und ich keinen Termindruck habe. Weiter verfolge ich meine Figuren aus dem Roman, oder die mich, sprich ich arbeite diese weiter aus. Mit zwei Figuren ist es nicht getan.

Ich soll ja den Fitzek, den Seghers oder einen anderen angesagten psychologischen Krimi / Thriller lesen und analysieren. Was soll ich sagen? Ich habe aktuell keine Lust auf Thriller & Co. Kommt vor, wird sich auch wieder ändern. Letzte Nacht habe ich einen Krimi beendet, von Blogg Dein Buch vermittelt, den muss ich erstmal verdauen und in Worte fassen. Bereit gelegt habe ich mir Gabriel García Márquez „Von der Liebe und anderen Dämonen“, danach kann Fitzek kommen. ;) Sind nur 196 Seiten, wird nicht zu lange dauern. Laut Dtv-Aufkleber hat das mal 10.- DM gekostet. So lange ruht das schon in meinem Regal (Erscheinungsjahr: 1994). Für jedes Buch kommt die richtige Zeit, auch wenn es manchmal etwas länger braucht. :D

werkstattschreiber

Der Roman entsteht ~ die Vorarbeiten (II)

Zum Roman habe ich jetzt die beiden Hauptfiguren erstellt. Wenn sie nicht aus meinem Kopf wären, könnten das fast reale Leute wie du und ich sein. Die sind ausgestattet mit einem vollständigen Leben(slauf), mit allen Drum und Dran. Nebenfiguren gibt es auch verschiedene, die mit den Hauptfiguren in Berührung kommen und in Beziehung stehen, aber die sind noch nicht ganz „lebensfähig“. Stichwort: Figuren-Orchester.

Weiter habe ich die Fragen ausgefüllt bzw. beantwortet, die im Projektheft 03 (PJ 03) im 2. Kapitel gestellt werden, die man dem SL schicken soll, damit dieser sich ein Bild machen kann. Das Heft besteht aus mehreren Teilaufgaben, die im Laufe des Kurses zu erledigen sind.

Die schwierigste Frage ist wohl, was das Besondere an meiner Idee ist. Bei der Gelegenheit habe ich mich gleich neuen Zweifeln hingegeben und noch einmal intensiv über das Geschehen nachgedacht. Das Problem wird immer sein, dass es ständig etwas zu verändern, zu verbessern, geradezubiegen usw. gibt. Die Grundidee steht und bleibt. Vielleicht wird es besser, wenn ich diese erst in Worte im Computer zusammengefasst habe, schwarz auf weiß vor mir sehe und auch mit jemandem besprochen habe. Bis jetzt mache ich im Alleingang.

Eine weitere nicht ganz leichte Frage ist, welche meine Idole (Autoren) sind. Will ich wie jemand anderes schreiben? Nein ~ natürlich habe ich bevorzugte Schriftsteller, welche, auf deren Bücher ich immer wieder zurück komme [Einmal Fitzek, immer Fitzek], aber das heißt nicht, dass ich so schreiben will [wie Fitzek]. Einfacher ist es vielleicht zu sagen, wie ich nicht schreiben will. Naja, an den Antworten werde ich noch ein bisschen basteln, ich habe dafür bis Anfang August Zeit. Bis dahin muss ich meine Idee, die Handlung usw. formuliert haben. Es gibt keine Zeichenvorgabe im engeren Sinn.

Als kleine Zwischendurchaufgabe habe ich den Auftrag bekommen, einen der Krimi / Thriller zu lesen, die zurzeit angesagt sind. Kleine Auswahl: Sebastian Fitzek, Andreas Franz, Jan Seghers. Die Entscheidung fällt nicht schwer. Den Franz kann ich nicht besonders ab, von Seghers habe ich nichts da, mein Oyo ist defekt (immer noch, trotz Reparatur), aber „Das Kind“ von Fitzek liegt hier. Wobei ich beim ersten Hineinlesen schon der Meinung bin, dass mir das bekannt vorkommt. Ich werde sehen.

Da ich das Rezensionsexemplar „African Boogie“, das mir der Sutton Verlag freundlicherweise überlassen hat, schon fertig habe, werde ich mir „Das Kind“ zu Gemüte führen und auf die gewünschten Anforderungen analysieren. Darauf werde ich noch zurück kommen.

werkstattschreiber

Der Roman entsteht ~ die Vorarbeiten (I)

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Roman, und zwar mit dem, den ich schreiben werde. Als ich mich bei der SdS zur Roman-Werkstatt angemeldet hatte, im letzten Oktober, wusste ich nur, dass ich einen Roman schreiben möchte. Das ist jetzt immer noch so, nur ist es konkreter geworden. Ich habe natürlich noch nicht alle Kurshefte bearbeitet, über 30 plus 3 Projekthefte (siehe bitte Sidebar rechts), aber ich hatte mir die Genre-Hefte vorab schicken lassen, die mir bestätigen sollten, wo die Reise hingehen wird.

Das Projektheft 03 beschäftigt sich ausgiebig mit dem Projekt Roman. Hier werden Fragen gestellt, auf die man Antworten bereit haben sollte. Im ersten Kapitel, das sich mit den Rahmenbedingungen beschäftigt, war das noch relativ einfach und ich habe meine Antworten gefunden. Das zweite Kapitel beschäftigt sich jetzt mit dem Roman selbst. Auch hier gibt es einen Fragenkatalog, diesmal zu den Inhalten des eigentlichen Projektes. Die nächsten Tage / Wochen werde ich zu Papier bringen, was ich dazu gesammelt habe und noch sammeln werde. Hauptfiguren, Nebenfiguren, Handlung, Ort und Zeit, Strukturierung der Kapitel, Arbeitstitel, Prämisse, Exposé und evtl. einzelne Szenen, wobei letzteres zuletzt kommen wird.

Ich habe nämlich festgestellt, dass ich der Planer durch und durch bin und kein Drauflosschreiber. Das liegt in meiner Natur, warum sollte es bei dieser Arbeit jetzt anders sein? Ich schreibe eine Kurzgeschichte von Anfang bis zum Ende und wenn ich nicht zum Ende komme, dann drehe und wende ich es so lange, bis ich mein Ende gefunden habe. Die Bearbeitung des zweiten Kapitels des Projektheftes 03 hat aber auch ein paar Fragen aufgeworfen. Somit habe ich nun ein Interview für einen Autor entworfen: Alles, was Sie schon immer mal von einem Autor wissen wollten. Dieses werde ich mit dem SL (und mit anderen Autoren) besprechen, wir werden weiter einen Zeit- und Zielplan entwerfen, an dem ich mich orientieren kann und werde. Mein Kurs der Roman-Werkstatt geht bis Mitte 2013 (frei geraten) und bis dahin soll es ein fertiges Werk geben und ich habe parallel die Kurshefte abgearbeitet. Je eher ich mit dem Roman beginne, desto länger kann ich die Betreuung nutzen, die ich auch brauche und als sehr nützlich erachte, damit das Ganze im Ruder bleibt.

werkstattschreiber

Ein Fall für Grömmitz

Das Genre Krimi ist vorerst Geschichte. Richtig gut finde ich, dass ich fast im gesetzten Zeichenrahmen und innerhalb der Aufgabe geblieben bin. Geforderte Zeichenzahl: 2.000 bis 5.000, erreicht habe ich 6.019. Sonst nehme ich mir ja immer künstlerische Freiheiten, darauf konnte ich diesmal ausnahmsweise verzichten. Vorarbeit: Die Aufgabe genau zu lesen, die Anforderungen genau zu kennen und zielgerichtet zu arbeiten. So mag ich es. Es gab drei Optionen für diese Aufgabe, aus denen man eine wählen konnte.

Ich glaube aber, dass ich wieder darauf zurück kommen werde, weil es mir ziemlich gut gefiel, den Kommissar und seine Geschichte zu entwickeln. Der Kommissar, das ist „Grömmitz“. Ich habe die Einsendeaufgabe Genre Krimi erledigt. Es hat mehrere Wochen und Anläufe gedauert: 1. ist man nie mit sich zufrieden, 2. gefallen einem die Formulierung nicht mehr, 3. stimmt die Zeitform nicht und 4. ist sowieso alles falsch. Am Ende wird alles gut! Naja, das wird sich noch zeigen. Zumindest bin ich vorerst zufrieden mit mir. Ich habe verschickt, das Kind hat auch einen Namen: Ein Fall für Grömmitz. Ich werde die Geschichte sicher fortsetzen, jetzt da der Anfang gefunden ist.

Beim Versenden der Arbeit im Campus habe ich gesehen, dass ich eine neue SL erhalten habe. Obwohl ich mich im April dagegen ausgesprochen hatte, wurde das jetzt einfach gemacht. Nicht nur für die Urlaubszeit, sondern für den Rest des Kurses. Ich habe eine E-Mail an die Studienbetreuung verschickt, weil ich es als nicht sehr kundenorientiert betrachte.

Edit (06.07.2011): Alles wieder im Lot mit der SdS und mir, es war ein Versehen, was auch immer. Das hätte mich aus der Spur gebracht, die gerade Fahrtwind in die richtige Richtung bekommt. ;)

HIER gibt es den Werkstattbericht vom 03.07.2011 und HIER alles andere.

werkstattschreiber

Was ist schon ein Satz? [Achtung: Es kommen noch mehr]

Obwohl ich ihr und mir HIER versprochen habe, beim Regional-Krimi nach den brauchen und zu zu gucken, kann ich jetzt gar nicht mit Ergebnissen aufwarten. Mir ist noch keines in dieser Form untergekommen. Überlesen? Alle? Nein! Es ist einfach alles korrekt formuliert, so dass es nichts zu finden gibt. Ich bin fast durch, noch wenige Seiten... Zumindest gibt es keine Dialoge im Dialekt. Ich darf wieder für Blogg Dein Buch lesen und im Begleitbrief des Verlags wurde mir der zweite Teil des Krimis angeboten. Ja, ich will. Den lese ich auch noch. Auf 380 Seiten mehr kommt es wahrlich nicht an. Immerhin eine Fortsetzung, so dass mir nicht nur die Örtlichkeiten bekannt sein werden, sondern auch die Heldin. Ich habe auf jeden Fall einen Teil meiner Heimat mit völlig neuen Augen gesehen!

Woran arbeite ich?

Erstens für die flotte Feder: Dafür gibt es einen Anfangssatz, der lautet „Ihr berüchtigter runder Geburtstag rückte immer näher...“, den Rest dürfen wir frei erfinden. Als ich im Notizbuch geschaut habe, was mir auf die Schnelle (die ersten Gedanken sind manchmal die Besten) dazu eingefallen ist, habe ich fast alles verworfen, weil ich erst später gesehen habe, dass der Satz mit „Ihr“ beginnt. Etwas neutraler wäre besser, aber ich habe umdisponiert und alles wieder auf Anfang, neu darüber nachgedacht und nur noch das Ende beibehalten. Was ist schon ein Satz? Das, was man daraus macht! Die Geschichte geht wie immer am 15. online. Meine Notizen: Zwei Schwule... [ich habe nichts gegen usw., ist fiktional; es gibt im Büchlein auch Einträge wie „Zeitbombe“, „das Schreckgespenst“ oder so harmlose Dinge wie „eine Tasse Kaffee“].

Zweitens, das eigentliche Thema des Blogs, die Roman-Werkstatt: Die Variante 1 der Aufgabe im Genre Krimi: Planen Sie einen Mord! – Würde ich ja gerne, aber das klappt nicht. Peng, umfallen, tot. Ist nichts für mich. ;) Warum ich bei Krimi immer gleich an Schusswaffengebrauch denke? Es könnte ja auch eine/r erwürgt oder erstochen werden. Ich habe mich für die andere Variante entschieden. Planen Sie einen Charakter (den Ermittler, der Herr Kommissar) und der Mord ist schon passiert. Hier steht der Kommissar im Vordergrund und seine Art und Weise einen Tatort zu begehen. Vielleicht packe ich es in den nächsten Tagen zu einem Ende zu kommen.

Wer eine kleine fertige Geschichte haben möchte, bitte schön. HIER gibt es „Flucht“.

werkstattschreiber

Mit Frau Kanzler auf T(B)uchfühlung?

Sie wird mir diesen Titel verzeihen, aber ich konnte es mir nicht verkneifen. Natürlich nehme ich nur ihr Buch Die perfekte Bewerbung in Augenschein. Ich habe die Wahl zwischen historischen Roman und Sachbuch. Ganz gegen meine sonstigen Lesegewohnheiten entscheide ich mich für das Sachbuch. Die Einleitung verspricht, dass es spannend wird. Außerdem kann man Sachbuch nicht mit Roman vergleichen. Vielleicht komme ich ja doch irgendwann in die Verlegenheit (oder in den Genuss?) mich bewerben zu müssen (zu dürfen), dann hätte ich schon einen Ansatz, wie ich das anstellen soll. Das erhoffe ich mir zumindest in dem Buch zu finden.

Ich habe mich für ein neues Werk bei Blogg Dein Buch beworben. Am 20. ist Bewerbungsschluss und ich wünsche mir, dass ich dabei bin, denn ein Regional-Krimi wäre schon was für mich. Nicht nur nah dran, sondern mitten drin, da ich die örtlichen Gegebenheiten kenne. Dann könnte ich zudem die Dialoge untersuchen, wie genau es mit brauchen und zu genommen wird. Daumen drücken bitte.

Beim Kurs arbeite ich am Prolog (Genre Thriller – Schreiben Sie einen Prolog!), den ich glaubte, schon geschrieben zu haben, der aber nicht auffindbar ist. Weder im Notebook noch im stationären PC. Entweder habe ich nicht im PC / Notebook geschrieben, wenn doch, dann vielleicht gelöscht, wenn nicht, dann nur davon geträumt, es getan zu haben oder nicht eindeutig benannt... Kurzum: WEG. Ich kann mich aber an einige Details erinnern und so genau schreibe ich diese nicht in meinem Notizbuch auf. Dort geht es eher grobmaschig daher. Wie dem auch sei, ich mache neu.

Ein schönes Wochenende wünsche ich. :)

werkstattschreiber

Alarm!

Es ertönt ein schrilles, intervall-artiges Pfeifen. Oder ist das ein Heulen? Auf jeden Fall sehr penetrant und nervtötend. Wie soll da einer arbeiten? Mein erster Gedanke, kann nicht mal jemand diese Alarmanlage abschalten? Es hört nicht auf. Es erklingt ein Martinshorn, zuerst weit weg, dann schnell näher kommend. Ein zweites ist im Anmarsch, ein drittes. Ja, wie viele denn noch? Was ist denn da los? Stimmen werden unten vor dem Fenster in Eingangsnähe laut. Lachend, schwatzend, es klingt nach einer ad-hoc-Party... Aber auch strenge und laute Stimmen, Party klingt doch anders. Durchsagen. Riesengewimmel unten. Soll ich auch mal runter gehen? Nein, keine Zeit.

Ich muss jetzt doch mal gucken, was für ein Auflauf dort herrscht. Arbeiten ist so nicht möglich. Ein Blick aus dem Fenster genügt, um ein Bild zu bekommen. Das ist nicht die Alarmanlage eines Autos, das ist Feueralarm! Was tun? Ja, es riecht nach Rauch, eindeutig, auch kann ich die Rauchschwaden jetzt am Fenster vorbei ziehen sehen. Ich muss mir doch keine Sorgen machen? Immerhin stehen drei oder gar vier Löschzüge unten bereit, samt Mannschaft und die 20-25 Bewohner oder sonstige Neugierige. Lautsprecherdurchsage...

HIER gibt es „Auf Abwegen“, die Juni-Geschichte zu „Die flotte Feder“ und HIER die Rezension für „Hotel China“ vom Hong Kong Writers' Circle.

Ich muss hier mal unterbrechen, die treten die Türen ein, Fortsetzung folgt... vielleicht. Bin dann mal weg! Oh mein Gott...

werkstattschreiber

Ohne Titel?

Den aktuellen Statusbericht gibt es HIER.

Immerhin habe ich endlich meine Einsendeaufgabe Nr. 4 erledigt, bis auf die Kleinigkeit, dass der Titel fehlt. Hilfe! Das geht eigentlich gar nicht. Der Espresso auf dem Balkon hat noch keine Erleuchtung gebracht, aber ich bin guter Dinge. Oft, wenn ich mich mit ganz anderen Sachen beschäftige, dann fällt es über mich her, in dem Fall hoffentlich der passende Titel. Ich streiche schon mal in der Sidebar durch, da für mich der Großteil der Aufgabe erledigt ist. Das war eine schwere Geburt mit ziemlich vielen Richtungswechseln. Dass ich nie mit mir zufrieden bin, kenne ich ja schon, aber dass es so ein Akt werden kann...

Worum ging es? Es sollten drei Texte geschrieben werden, jeder mit ca. 3.000 Zeichen. Es gab ein Foto im Kursheft mit Blick auf eine OP-Tür und den Ausschnitt des Flures davor, in einer Klinik (ist klar). Ich habe mich für den Lift und das Treppenhaus davor entschieden. Wir durften wählen, entweder das vorgegebene Bild oder etwas aus dem aktuellen Romanprojekt. Motto: Show ~ don't tell. Wir sollten dem Leser den Ort beschreiben, was dieser 1. sieht, 2. hört und 3. eine Mischung aus verschiedenen Sinneswahrnehmungen.

Der SL hat im letzten Mailwechsel seine Erwartungshaltung an mich zu dieser Einsendeaufgabe und zu Nr. 6 kund getan: Beklemmung und Bedrohung auf der Rasierklinge. Erst wollte ich nicht, dann habe ich aber doch. Man muss sich seinen Aufgaben stellen, so einfach ist das. ;)

Wenn ich die Rezension aus diesem Blog online stelle, schreibe ich noch mal einen Beitrag. Auch gibt es bei Twitter eine kurze Mitteilung mit Hinweis zum Blogbeitrag.

werkstattschreiber

Wolkenkuckucksglück

→ In Anlehnung an Axel Brauns. Anscheinend hat mich die Schreibe bei Kraniche und Klopfer nachhaltig beeindruckt bzw. beeinflusst. ;)

Im Blog der Fernstudienakademie HIER fündig geworden, registriert und für ein Buch beworben. Es hat geklappt. In 30 Tagen weiß ich mehr, soll heißen, in 30 Tagen muss das Buch gelesen, die Rezension stehen bzw. online sein. Ich bin wirklich auf das ausgewählte Buch gespannt. Aktuell gibt es bei Blogg Dein Buch 15 Bücher in der Auswahl. Ich werde berichten, um welches Werk es geht und wie es bei mir ankommt.

werkstattschreiber

Kraniche und Klopfer und anderes

Ich habe die Daily-Soap fort- und zu Ende geführt.

Ich will doch nur spielen – Teil 4

Ich will doch nur spielen – Teil 5

Außerdem habe ich „Kraniche und Klopfer“ von Axel Brauns beendet. Im zweiten Anlauf habe ich das Buch in einem Zug gelesen, sprich, neu begonnen und erst weggelegt, als es fertig war. Zuerst nervten mich die ewigen Wiederholungen und die Kleinkindsprache, aber es geht um die Erlebnisse eines Kindes, das die ersten drei Schuljahre erlebt. Dafür ist die Sprache angemessen, auch wenn es ein Erwachsenenbuch ist. Hat man sich erst eingefunden, dann liest es sich fast wie von selbst.

Wolkengut, mardergut, fuchsgut, eichhörnchengut.

Die Problematik ist nicht neu, die dort beschrieben wird, das wird es auch in 10 und mehr Jahren noch geben. Bitte beim angegebenen Link nachlesen, wenn Interesse besteht. Ich fand die Geschichte insgesamt sehr gut erzählt. Absolut lesenswert.

Aktuell lese ich „Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek fertig, weil der Oyo gerade wieder da ist, aber nicht mehr lange in meinem Haus bleiben wird. Es funktioniert noch immer nicht alles an dem Gerät, so dass ich diesen zurückgeben werde. Nicht, ohne vorher meine Bibliothek leer gelesen zu haben. ;)

werkstattschreiber

Die Daily-Soap

Ich starte das Blog gleich mit einer Frage an die Allgemeinheit:

Was inspiriert euch zum Lernen? Kurzfristig für den Abend, langfristig für den Abschluss? Wie geht man es an, immer wieder neu motiviert zu sein?

Ich stelle es mir grauenhaft vor, nach einem langen Arbeitstag an die Bücher gehen und noch Leistung bringen zu müssen. In den ein oder anderen Blogs habe ich darüber gelesen... ;)Ich bin gespannt auf eure Antworten zu obiger Frage.

Meinen Kurs der Schule des Schreibens (Roman-Werkstatt) sehe ich eher locker, da es nicht so sehr auf eine Bestnote (bis auf MEINE persönliche Bestleistung!) ankommt. Ich bin nicht dem Druck der Termine ausgesetzt, außer den selbst Gesetzten, das natürlich auch ein Nachteil sein kann, weil sich der Schlendrian einschleichen kann und es somit nicht vorwärts geht. So geschehen im Mai. Aber „lernen“ im bekannten Sinn ist es nicht. Zumindest sehe ich es nicht so.

Außerdem möchte ich euch zu etwas Kurzweil einladen, die Daily-Soap:

Teil 1 – Ich will doch nur spielen

Teil 2 – Ich will doch nur spielen

Teil 3 – Ich will doch nur spielen

Fortsetzung folgt.

Ich mag Kurzgeschichten gerne lesen, da in kürzester Folge auf den Punkt gebracht wird, was es zu sagen gibt, diese schnell gelesen sind, aber man dennoch ein (Lese)Erlebnis hat. Inspiriert zur Daily-Soap wurde ich bei Frl. Krise, dort gibt es auch fast täglich eine neue Shortstory aus dem Alltag. Ich bin mehr dem Thriller zugetan, brauche „die Beklemmung und Bedrohung auf der Rasierklinge“ [um den Studienleiter zu zitieren]. Was aber nicht bedeutet, dass ich nur Thriller lese. Ich lese (fast) alles.

Der aktuelle Stand zu meinem Kurs, den ich seit Oktober 2010 belege: Es gibt 30 Kurshefte, wovon [RO] 01, 02, 03, 04, 05, 09 abgearbeitet sind, die Einsendearbeiten 04 und 05 noch fehlen. Diese beiden Arbeiten sind fertig, theoretisch, ich aber noch nicht glücklich damit. Dafür habe ich aus den Genre-Heften (10 Stück), den Krimi und den Thriller erledigt. Vielleicht lege ich eine Legende in der Sidebar an, damit ich einen Überblick bekomme. Was man schwarz auf weiß sieht, ist real! Ich muss immer aufpassen, dass ich mich nicht in meinen Baustellen verliere und ich diese auf einem überschaubaren Maß halte.

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