Blog ViennaCalling

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einblicke

So, damit es auch mal von mir ein Bildchen gibt ... so sehen unsere Studienhefte aus:

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Dickere sind dann nicht geheftet sondern gebunden. Insgesamt gibt es pro Semester davon einen ca 7 cm hohen Stapel.

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nicht weg, bloß grad nicht da

Ich weiß, ich war pöhse und hab mich länger hier nicht gemeldet. Ich bin aber nicht weg, ich schau regelmäßig durch, ich hab bloß meist nicht die Energie zu schreiben.

Es ist nicht das Studium dass mir die Kraft raubt, sondern die Arbeit. Inzwischen versinke ich unter einer Last von Aufgaben die drei Vollzeitkräften entsprechen würde. Ich weiß vorne und hinten nicht wie ich zurecht kommen soll und jeden Abend wenn ich heimkomme bin ich ein körperliches und nervliches Wrack, zum Lernen bleibt dann nur das Wochenende. Die schon länger versprochene Beförderung in eine andere Position lässt auch auf sich warten, bis endlich meine Nachfolgerin anfängt.

Das Studium ist momentan der einzige Lichtblick in meinem Leben, ohne es wäre ich einfach nur noch eine Maschine die morgens aufsteht, in die Arbeit geht, heimkommt und sich wieder hinlegt, Tag für Tag.

Im Studium selbst läuft es recht gut. Glücklicherweise hab ich immer schon relativ schnell lernen können. Im ersten Semester hatte ich einen Schnitt von 1,57 und jetzt im zweiten halte ich momentan bei genau 1,5. Einen einzigen Dreier hatte ich bisher (am Anfang des 1. Semesters), ansonsten nur Einser und Zweier.

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2 times perfect score

auf die beiden großen ESA in EBW2 und AP. 116.gif

Mein Perfektionismus freut sich, der Rest von mir hat noch mehr Angst vor den Prüfungen, wenn die Latte gleich am Anfang so hoch liegt .....

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5 ½ Wochen

sind bereits vergangen und zusammenfassend lässt sich sagen: ich schreibe und schreibe und schreibe. 72.gif

Mir persönlich wär lieber wenn ich sagen könnte: ich lerne und lerne und lerne. Und von mir aus auch: ich schreibe ein bisschen. :mellow:

Bisher haben mir diverse Einsendeaufgaben und Rechercheaufgaben sämtliche Zeit aufgefressen, sodass ich noch garnicht wirklich zum Lernen gekommen bin. Bei der Bearbeitung der Aufgaben lernt man zwar auch einiges, allerdings was anderes. Bei den Prüfungen muss man ja den Stoff aus den Studienheften können.

Das Semester ist in 2 Blöcke geteilt, der erste Block läuft jetzt, in den 8 Wochen zwischen erster und zweiter Präsenzphase.

Begonnen haben wir mit 5 Fächern, jeweils mit einem Studienheft:

EBW 1 (3 ECTS) – Einführung in die marktorientierte Betriebswirtschaft

EBW 2 (3 ECTS) – Einführung in die Wirtschaftspsychologie

AP 1 und AP 2 (je 3 ECTS) – Allgemeine Psychologie

SQ 1 (2 ECTS) – Arbeits- und Lernmethodik, Einführung in das Selbstregulierte Lernen

In EBW 1 sind wöchentlich (insg. 6 mal) Rechercheaufgaben durchzuführen und im OnlineCampus ins Forum zu stellen und ev mit den KollegInnen zu diskutieren. Das ganze ist leider sehr aufwendig und zeitraubend, und nachdem es 40% der Gesamtnote ausmacht (60% ist die Prüfung in der nächsten Präsenz) kann man auch nicht drauf verzichten. Im Endeffekt sieht es so aus, dass alle die Themen abarbeiten und ihren Beitrag ins Forum stellen, Diskussionen allerdings durch den großen Aufwand kaum entstehen. Finde ich nicht wirklich optimal organisiert, weniger Themen würden vielleicht mehr Spielraum für Diskussionen lassen.

Das Lernen für die Prüfung wird hier am einfachsten, nachdem ich ja schon einiges an Vorwissen habe.

In EBW 2 ist zusätzlich zur Prüfung eine Einsendeaufgabe zu schreiben (Abgabetermin morgen!), auch mit 40% der Gesamtnote. Hier war eine wirtschaftspsychologische Studie zu entwickeln, wobei man ein Modell bzw eine Theorie mit einer Forschungsmethode kombinieren musste, also jeder eine andere Aufgabenstellung hatte. Eine schwierige Aufgabe, als die größte Schwierigkeit stellte sich allerdings heraus, unter 6000 Zeichen inkl Leerschritte zu bleiben.

Meine ESA kombiniert ein Modell der Arbeitzufriedenheit mit Tagebuchverfahren, und will nur noch ein allerletztes Mal korrekturgelesen werden, bevor ich sie einreiche.

AP 1 und AP 2 sind kombiniert, auch hier gibt es eine Prüfung und eine ESA (20% der Note, Abgabe vor 1,5 Wochen). Diese war zwar länger (fast 10 Seiten), aber einfacher als EBW2. Die große Schwierigkeit in AP wird die Prüfung, die ich überhaupt als den schwierigsten Teil der ersten Semesterhälfte ansehe.

In SQ1 wird in Gruppen gearbeitet, hier gibt es 3 ESA in der Gruppe und eine ESA als Einzelarbeit, dieses Fach läuft über das ganze Semester. Die Gruppen haben sich in der ersten Präsenzphase gefunden, da hab ich gsd eine sehr gute erwischt. Wir bringen viel weiter und motivieren uns auch gegenseitig. Die erste ESA ist bereits benotet (4 von 4 Punkten - YAY 155.gif ), die zweite kurz vor der Fertigstellung.

Im Endeffekt ist jetzt vor den Prüfungen noch offen: 2 Rechercheaufgaben, 1 ESA nur noch absenden und 1 ESA in der Gruppe fertigstellen und dann heissts endlich: lernen und lernen und lernen.

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In der 2. Semesterhälfte kommen dann folgende Fächer:

AMS 1 (6 ECTS) – Angewandte Methodenlehre und Statistik (Österreicher wissen die Ironie hinter dieser Abkürzung zu schätzen)

RW 1 und RW 2 (je 3 ECTS, kombiniert, insg. 3 Studienhefte) – 1 Rechnungswesen und 2 Kostenrechnung

SQ 2 (1 ECTS) – Textkompetenz

(SQ 1 läuft weiter)

BC 1 (3 ECTS) – Business English 1 (hier noch ein yay, dafür dass ich das Englisch-Buch bei Amazon gebraucht zum halben Preis abgekriegt hab)

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can't stop me readin'

Es gibt keine Macht der Welt, die mich am Lesen hindern könnte.

Mir etwas lesbares zu geben und zu erwarten, dass ich 3 Wochen warte, bevor ich anfange, ist schlicht und einfach realitätsfremd.

2 Studienhefte wurden bereits meine Lesewut geopfert. :D

Angefangen habe ich mit dem Fach SQ 1 (SQ=Schlüsselqualifikationen) - Arbeits- und Lernmethodik, Einführung in das Selbstregulierte Lernen, Nummer 2 war EBW 1 - Einführung in die marktorientierte Betriebswirtschaft.

Das war erstmal natürlich nur ein oberflächliches drüberlesen, um einen ersten Überblick über den Stoff zu kriegen.

SQ 1 ist sehr praxisorientiert, soll ja auch im Studium angewandt werden.

Ich hab auch gleich die Zeit (die noch vorhanden ist, nachdem es ja erst am Wochenende offiziell losgeht mit dem Studium) genutzt, um mir Vorlagen für Lerntagebuch und Wochenplan zu erstellen. Zu den Vorlagen aus dem Studienheft habe ich leichte Abwandlungen gemacht, sodass es für mich besser funktioniert. Die Vorlagen sind natürlich jetzt auch schon in Verwendung. Ich möchte mich von Anfang an dran gewöhnen, damit Faulheit erst garnicht einreissen kann. :blushing:

Der Stoff bei EBW 1 ist mir großteils schon bekannt. 5 Jahre Rechnungswesen und Betriebs- u. Volkswirtschaft, und Rechnungswesen-Matura hinterlassen halt doch Spuren. (Für eine Anrechnung ist meine Matura ja schon ein paar Jährchen zu alt, die darf maximal den 5. Geburtstag haben. Stört mich aber auch nicht wirklich, ich will ohnehin die Prüfung alle machen.)

Zusätzlich ist die erste Lektion des Studienheftes inhaltlich ziemlich identisch mit einem Teil der Lernunterlagen für die Aufnahmeprüfung.

so ... der Nächste bitte! :biggrin:

(EBW 2 - Einführung in die Wirtschaftspsychologie)

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Stress, Urlaub und ein Paket

Mein letzter Eintrag hier ist ja nun einige Zeit her, was daran liegt, dass 1. das Studium noch nicht begonnen hat, 2. ich vor meinem Urlaub in der Arbeit unendlich gestresst war und jeden Tag abends nur noch ins Bett gefallen bin, 3. dann Urlaub hatte mit sehr mieser Internetverbindung.

Bei der Heimkehr vom Urlaub wurde ich von einem Paket erwartet. Bei der Nachbarin. Welche ich dann erstmal ein paar Tage stalken musste, bevor ich an mein mysteriöses Paket rankommen konnte. Als ich es dann endlich in meine Fingerchen bekommen hatte, bestätigte sich auch meine Vermutung zum Inhalt:

Studienhefte! :D

10 Hefte und 1 Formelsammlung für 9 der 10 Fächer des 1. Semesters (ein Fach geht leer aus, ein anderes wird doppelt beglückt).

Auf den ersten Blick schauen alle Fächer durchaus erlernbar aus – obwohl ich zugeben muss, beim ersten Blättern im Statistik-Heft und der dazu gehörenden Formelsammlung wurde mir schon ein klitzikleines bisschen grün ums Näschen :blink: … (und das, obwohl ich Mathe:001_wub: eigentlich liebe)

Der detailliertere Zeitplan für die erste Präsenzphase ist inzwischen auch schon per Email eingetrudelt. 2 Tage jeweils von 8 bzw 9 bis 18 Uhr sind verplant. Am ersten Tag Einführungen in 3 Fächer mit jeweils 1,5 bzw 2 Stunden, auf beide Tage aufgeteilt Immatrikulation, Begrüßung, Bibliothekseinführung und OnlineCampus, und der größte Teil des 2. Tages scheint für Teamfindungsaktivitäten reserviert zu sein.

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erfolgte eine halbe Woche nach der Aufnahmeprüfung, der Gesprächstermin war ca eine weitere Woche danach.

Das Gespräch fand in Wien statt, Termin war Abends, ideal für meine Arbeitszeiten.

Die Studiengangsleiterin führte das Interview selbst durch (allein). Sie ist wirklich sehr nett, es war eine angenehme Unterhaltung, es wurden auch keine „bösen“ Fragen gestellt wie es in manchen Vorstellungsgesprächen oder Aufnahmegesprächen an anderen FHs gerne gemacht wird. Ich hatte eigentlich fix mit einer Frage zu meinem Studienabbruch gerechnet (à la: Sie haben doch schon einmal ein Studium abgebrochen, warum glauben Sie, dass Sie es dieses Mal auf die Reihe kriegen?) – ist allerdings nicht gekommen. Auch andere typische Fragen wie 'Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?', 'Was sind Ihre Stärken/Schwächen?' sind nicht gekommen, zumindest nicht in dieser Form.

Die Studiengangsleiterin führt das Interview anhand eines Interviewbogens durch. Man merkt beim Gespräch schon sehr stark, dass das objektive Führen derartiger Interviews wichtig ist, immerhin ist es ja auch ein Teil des Studiums.

Mein Tip zum Gespräch:

man sollte halt einfach wissen was man will, warum man es will und wie man es schaffen will. (Ähnlich wie beim Motivationsschreiben). Also ein bisschen Selbstreflexion vor dem bewerben zum Studium wär gut.

Ansonsten einfach man selbst sein, sich nicht verstellen.

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Aufnahmeverfahren - Schritt 2: Reihungstest

wird am Computer gemacht, in der FH Wr. Neustadt.

Mein Termin war an einem Samstag, also zeitlich absolut kein Problem.

Bei meiner Prüfung waren ca 20-25 Teilnehmer, altersmäßig bunt durchgemischt. Beim Warten auf den Beginn der Prüfung war der Großteil relativ schweigsam – ich denke hier überwiegt einfach noch die Nervosität und der Gedanke dass alle um einen herum Konkurrenten um einen Studienplatz sind. Ich hoffe dieses Konkurrenzdenken gibt sich im Studium, immerhin muss man dann ja in Gruppen zusammenarbeiten. Bin trotzdem mit 2 Mädels in ungefähr meinem Alter und einem, einen Hauch älteren, Herren ins Gespräch gekommen (während alle anderen uns belauschten :lol: ), mit einer davon bin ich dann danach auch im Zug gemeinsam heimgefahren, ich hoffe die wird aufgenommen ...

Der Test besteht aus 3 Teilen:

1. studienfachbezogener MC-Test (Basiswissen BWL und Psychologie)

Hierfür bekommt man nach dem Einsenden der Anmeldeunterlagen ein Skriptum zugeschickt. Dieses hat knapp über hundert Seiten, jeweils ca die Hälfte BWL und Psychologie. Wenn man jeweils Titelblatt, Vorstellung des Autors, Inhaltsverzeichnis und Übungsaufgaben wegzählt bleiben effektiv ca 30 Seiten Stoff pro Fachgebiet übrig.

Ich empfehle hier dringend das Skriptum tatsächlich zu lernen – die Fragen beim Test waren manchmal identisch mit den kurzen Zwischenfragen zu Ende jedes Kapitels, für andere musste man den Inhalt verstehen.

Von den ca 20 Minuten die hier veranschlagt sind habe ich ca 10-15 gebraucht.

2. Englischtest auf Maturaniveau (=Abi für die deutschen Kollegen ;) )

Besteht hauptsächlich aus Lückentexten/-sätzen. Zum Teil geht’s um Textverständnis, zum Teil um Grammatik, Zeiten usw.

Für mich (sehe Filme und Serien grundsätzlich nur im engl. Original, und arbeite im Export) nicht schwierig, falls bei jemandem die Matura schon etwas länger her und gut verdrängt ist, würd ich vorher unbedingt eine Auffrischung empfehlen.

Auch hier sind ca 20 Minuten veranschlagt, auch hier habe ich ca 10-15 gebraucht.

3. Verfahren zur Potenzialeinschätzung

keine Vorbereitung möglich. Besteht aus zum Teil relativ absurden Aufgaben am Computer.

Einige Beispiele:

  • eine lange Schlange mit roten und grünen Feldern, man muss je nach Farbe die rechte oder linke Strg-Taste drücken, so schnell wie möglich. (war sehr lustig, wie der ganze Raum gleichzeitig auf die Tastatur eingehämmert hat)
  • selbiges mit eigener Vorgabe wieviel man erreicht, inkl Punkteabzug wenn man drunter oder drüber ist
  • selbiges mit Computergegner der sich an die eigene Geschwindigkeit anpasst
  • Zahlenreihen (sehr schwere!)
  • roter und grüner Balken nebeneinander – welcher ist länger (einige davon waren sicher gleich lang)
  • ein roter Balken und 5 graue, welcher davon ist gleich lang wie der rote
  • unlogische Logikrätsel. Also zum Beispiel Angaben wie:
    Alle Löffel sind Gabeln. Manche Messer sind Löffel.
    Antwortmöglichkeiten:
    a) Alle Gabeln sind Löffel
    B) Alle Messer sind Gabeln.
    c) Manche Messer sind Gabeln.
    d) Alle Gabeln sind Messer.
    mit Zeitlimit pro Aufgabe! (Hier wäre c richtig)

Für den Teil sind ca 90 Minuten veranschlagt, ich habe ca 1 Stunde gebraucht. Zeit ist also für alle Teile der Prüfung genug.

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Schritt 1: Aufnahmeansuchen, Dokumente und Zeugnisse, Motivationsschreiben schicken

Aufnahmeansuchen – ein Formular ausfüllen, nicht weiter schwierig

Dokumente und Zeugnisse zusammensuchen – kriegt man auch relativ problemlos hin

Motivationsschreiben (ca 1 Seite A4) – hier tauchen bei vielen (zB mir) die ersten Schwierigkeiten auf.

Man macht sich Sorgen was man reinschreiben soll, wie man was formuliert, ob jedes einzelne Wort auf die Waagschale gelegt wird, ob man im Aufnahmegespräch eventuell zu irgendeiner Formulierung genauer befragt wird, sich rechtfertigen muss, usw.

Die FernFH gibt hier einige Punkte vor, die im Motivationsschreiben beantwortet werden sollten:

• Entwicklungsziele (in Verbindung mit Ausbildung und Beruf)

• persönliche Selbsteinschätzung (Qualifikationen, Fähigkeiten) und daraus resultierende Studienmotivation

• Einschätzung der eigenen Ressourcen (Zeit, soziale Unterstützung) zur Bewältigung des berufsbegleitenden Fernstudiums

Diese habe ich persönlich eher als Anleitung genommen, und nicht streng Punkt für Punkt abgearbeitet.

Ich denke, das Motivationsschreiben dient eher dazu, einerseits zu überprüfen, ob man ein paar gerade Sätze schreiben kann, und andererseits dazu dass man tatsächlich weiß, worauf man sich einlässt, weiß, warum man das Studium machen will und wie man es schaffen will.

Schritt 2: Reihungstest

Details folgen im nächsten Blog-Beitrag

Schritt 3: Reihung der BewerberInnen nach Testergebnis

nun, davon kriegt man ja nix mit. (Neugierig wär ich aber schon ;) )

Schritt 4: Einladung zu einem Aufnahmegespräch

Details ebenfalls in einem eigenen Blog-Beitrag

Schritt 5: Verständigung über die Aufnahme bzw. Reihung auf der Warteliste

ca 4 Wochen nach dem Gesprächstermin, freundlicherweise positiv :thumbup:, erst vorab per Email, anschließend per Brief inkl einem Infoheft zum Oranisatorischen.

Dann muss man nur noch die Antrittserklärung unterschreiben und zurückschicken, Studiengebühren bezahlen (363,36€ + 17€ ÖH Gebühr), ein Foto für den Studentenausweis schicken, ev. schon vorhandene ECTS oder HAK-Matura (max 5 Jahre alt) anrechnen lassen, Urlaub nehmen und Hotel reservieren für die Präsenzphasen (3 mal im Semester, je Fr + Sa), Zugverbindung raussuchen, und daran denken den Badeanzug mitzunehmen, für den Fall das die Präsenz am Freitag abend früh genug endet um noch ein paar Stunden im Aqua Nova zu entspannen.

ViennaCalling

Hello, vienna calling

Hallo erst mal!

Ich möchte mich kurz vorstellen, ich bin

  • in Wien wohnend,
  • ab Herbst Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie an der Ferdinand Porsche FernFH Wiener Neustadt studierend,
  • derzeit als Export-Assistenz arbeitend,
  • zwischen 25 und 30 :closedeyes:
  • und neu hier

*knicksmach* :blush:

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