Springe zum Inhalt
  • Einträge
    3
  • Kommentare
    11
  • Aufrufe
    315

Einträge in diesem Blog

Muddlehead

Edge of Tomorrow

"Edge of Tomorrow" ist seit den letzten Wochen mein Begleiter. Ich glaube im übertragenen Sinne beschreibt die Film Synopsis ungefähr meinen aktuellen Lebensstil.

 

Aufstehen, lernen, arbeiten, lernen, Bett,...repeat. Dennoch schaffe ich aktuell nur auf ca. 16h die Woche zu kommen, da Projektarbeit und sonstige privat Verpflichtungen (Ernst des Lebens, keine schönen Freizeitaktivitäten) noch Zeit beanspruchen. Aber es sicherlich noch irgendwie zu steigern.Trotz allem gibt einem die Lernerei auch irgendwie Kraft (bitte?).

 

Ich habe den Monat IMT101 (Mathe 1) durchgearbeitet, baue mir nun die Lernkarten zusammen und fange an zu wiederholen. Mitte/Ende September werde ich dann die Prüfung wohlmöglich online schreiben. Sollte ich die Prüfung erfolgreich bestehen (alles besser als >2,5 ist ok) , und das Lerntempo halten, sind 48 Monate Zeitmodell möglich.

 

Glücklicherweise habe ich bereits 24 Credits anerkannt bekommen, und wenn alles gut läuft, wird sich das auf 34 Credits steigern. Das ist schon mal eine Erleichterung

 

Ziel wäre bis Endes Jahres dann noch IMT102 durchzubringen. Das wird dann auch wenig die Reifeprüfung, da dann mein Kind den Alltag umkrempelt. 

 

Netterweise habe ich nun einen Tandempartner gefunden, der unmittelbar dasselbe Studium anfängt.

 

Ich hoffe, wir stacheln uns gegenseitig an. Er ist selbst Vollzeit tätig mit Versuch auf Zeitmodell 36 Monate (I do not believe he gonna last...:-)).

 

Der Probemonat ist bald durch - das heißt, jetzt wird "ernst". Im Falle eines Falles ist ein höherer 3 stelliger Betrag weg, aber ich hoffe, dass alles weiterhin unter einem Hut bringen zu können. Mathe 1+2 Prüfung wirds zeigen, wohin die Reise geht.

 

 

Muddlehead

Ready, steady, go!

Ich bin schon seit Mitte Juli fleißig am lernen und habe mir einen Crashkurs in Mathe verschrieben mit diversen Materialien. 

 

Die bisherige Erkenntnisse? Verdammte sch....hätte ich mich früher so angestrengt, wären meine Mathenoten nicht so miserabel gewesen. Und es zeigt wieder, wie privilegiert heutige Schüler sind. Durch YouTube & Co. ist keiner von schlechten Lehrern mehr abhängig. Es gibt mittlerweile soviele tolle und gut aufbereitete Videos etc. - super!

 

Ich bin mit dem Mathe Crashkurs zwar noch nicht komplett durch - aber mein Kopf steckt bereits tief im Skript der "Mathematik Grundlagen I" . Ich versuche hier noch partiell notwendige Basics paralell aufzuarbeiten. Effizienz ist da aktuell der Schlüssel. Momentan lese ich die Lektion, schaue die Tutorien/Vods, recherchiere, baue mir BrainYoo Cards und übe.

 

Besonders das Wort "Information Gap" war ein Aha-Erlebnis, welches ich in einem Lernbuch gelesen habe. Kurzgefasst - Du bist nicht dumm, wenn du gewisse Formeln/Themen nicht direkt verstehst. Oft ist die Ursache, dass der Tutor Dinge vorraussetzt ohne sie zu benennen und/oder die Erklärung für die eigene Person nicht verständlich/unzureichend ist. Dann heißt es Alternativerklärungen/Beispiele finden.

 

Ich schaffe aktuell 2,5 bis 3,5h pro Tag unter der Woche, in dem ich so langsam meine Bio-Uhr Richtung 5:30 Uhr aufstehen schiebe. Über das Wochenende gesehen dann nochmal 8h.

Das heißt 25h pro Woche wären super, wenn gleich das natürlich nicht immer haltbar sein wird. Dennoch ist sicherlich noch viel Optimierungspotenzial vorhanden. Das wird dann wichtig, sobald meine Tochter auf der Welt ist, denn dann wird es sicher im Zeitplan rumsen ;-).  Aktuell muss meine Frau schon zurückstecken. Ich denke hier muss ich schauen, wie ich die wichtige Unterstützung Ihrerseits würdigen kann.

 

Ich merke jetzt schon stark, dass die Belastung nicht Ohne ist.  Früh morgens und abends lernen und zwischendurch Arbeiten.  Und dann kommt manchmal Lernfrust, schwierige Kunden/Projekte und dazugehörige Arbeitsbelastung zusammen - keine leichte Sache, dass alles zu verdauen. Ohne Abschalten ab Zeitpunkt XY zwischen den Phasen wird das nicht's.

 

Ach ja mittlerweile habe ich den heiligen Gral...äh....mein Studentenausweis bekommen. Bringt mir zwar nix, strahlt aber so eine Magie aus ;-) .

 

 

 

 

 

Muddlehead

Los geht's oder eher gesagt bald

Sodele, mein erster Blogeintrag, den ich hoffentlich in 4-5 Jahren mit einem Lächeln oder weinen selbst lesen darf.


Nach nun 10 Jahren Berufserfahrung, wird es Zeit meinen Horizont zu erweitern. Antrieb ist eher weniger die Jagd nach hohem Gehalt, sondern 1. es mir selbst zu beweisen und 2. neue Optionen zu entwickeln, um vllt. andere Wege gehen zu können.

 

Um jedoch gleich mit offenen Karten zu spielen - 2012 hatte ich bereits einen ersten Versuch gestartet, jedoch dann die direkte Karriere vorgezogen und mich in meinem Job voll reingehangen. Nun finde ich, dass ich irgendwie an eine unsichtbare Mauer gestoßen bin. Keine sichtbare Grenze die ich berufliche spüre, eher ein Gefühl, dass ich in dem Umfeld sitzen bleibe, wo ich aktuell bin, wenn ich nicht aktiv etwas unternehme. Alle bis dato vorgenommenen Ziele, die ich erreichen wollte, sind nun abgehakt. 

 

Im Gegensatz zu meinen Mitstreiern ist das regelmäßige lernen keine Sache, die ich mir neu aneigenen muss. Ich arbeite in der IT Branche als Consultant und da ist private Weiterbildung ein fester Bestandteil des Berufslebens.  Weiterhin gehört dazu auch mit wenig Zeit Wunder zu vollbringen.

Gemäß dem Motto: "Wettbewerb ist heutzutage die Beherrschbarkeit von Zeit. Nicht die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen."

 

Ich bin daher das "Lernen" aus eigener Motivation heraus gewohnt, und insbesondere nach dem Konzept "alleine" und "online". Daher freut es mich nun auf ähnlicher Basis bei IBUH studieren zu können.

 

Meine Herausforderung wird es nun sein berufliches Engagement (Projekte,Reiserei), meine kleine Familie & das Studium unter einem Hut zu bekommen. Ich bin gespannt, aber froh darum, dass wieder keine Langeweile aufkommt :13_upside_down:.  Meine Frau traut es mir zu, ist jedoch skeptisch bzgl. Zeit für Sie und Kind - hier gilt es einen guten Zeitplan zu etablieren und feste Zeiten für's Privatleben einzuhalten. Meine Eltern verstehen die Entscheidung nicht wirklich und dichten mir den Workaholic zu :(.

 

Am meisten freue ich mich nun darauf, mich mal wieder mit Non-IT Themen zu beschäftigen. Das ist auch irgendwie eine Art "Urlaub", so seltsam das klingt. Endlich wieder über den Tellerand schauen.

 

Offizieller Studiumbeginn für "Wirtschafinformatik B.Sc" ist der 1.8., bis dahin arbeite ich mich durch Reißingers Mathe-Brücken Kurs. Ich möchte direkt die zwei Angst-Module "Mathe" in Angriff nehmen. Wenn ich die überstehe, überstehe ich alles :26_nerd: .

 

Als Zeitmodell habe ich für den Anfang 72 Monate geplant, möchte jedoch auf 48 Monate wechseln, sollte ich im mich im ersten Semester gut einfinden können & das Studium in mein Alltag passen.



×

Wichtige Information

Diese Seite verwendet Cookies. Mehr dazu: Datenschutzerklärung