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Über diesen Blog

Quereinstieg direkt in das 5. Semester bei der VWA.

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cyborg

Sodele,

da wären wir.

Marketing: 2,3

Turnaroundmanagement: 2,3

Unternehmensführung im Mittelstand, 3,3!

schöne scheisse. Warum die Hausarbeit dermaßen schwach war, blieb mir bis vorhin ein Rätsel. Also mailte ich meinen Betreuer an und bekam flugs Anwort: Quellen, Gliederung alles Formale war bestens. Ich hätte mich jedoch mehr auf das eigentliche Thema fixieren müssen und viele Punkte außen herum hätten nicht Not getan.

Einerseits habe ich dies erleichtert aufgenommen. Am Grundlegenden ist es nicht gescheitert, alles andere ließe sich während der Ausarbeitung der Abschlussarbeit steuern, aber gleich da setzt auch wieder etwas Frust ein: Warum sagt der mir das nicht vorher? Ich dachte eigentlich, meine Ambitionen wären klar definiert gewesen, waren sie wohl aber doch nicht.

Aber egal, ich habe ihm das offen gesagt, dass ich mir schon gerne eine frühere Rückmeldung dazu erhofft hätte, soviel Ehrlichkeit muss erlaubt sein.

cyborg

Lange nichts mehr passiert...

Seit nunmehr 5 Wochen ist vorlesungsfreie Zeit. Mittwoch geht der Spaß jedoch weiter, erste von 6 Unterrichtseinheiten zum Thema Projektseminar Abschlussarbeit. Man darf gespannt sein.

Klausurergebnisse gab es erst von einer Seite aus. Marketing (meine Sollbruchstelle) verlief auf den ersten Blick mit 2,3 recht gut, berücksichtigt man aber, dass ich damit zu den schlechtesten 25% zählte, relativiert sich das natürlich wieder. Aber egal, für den geringen Lernaufwand voll in Ordnung, da möchte ich mich wirklich nicht beklagen :-)

In den Fokus rückt nun die 40 seitige Abschlusarbeit. Mein Professor von meiner 15 seitigen Hausarbeit wird mich auch dieses mal wieder begleiten. Ich habe miich dort einfach gut aufgehoben gefühlt. Zumal hier natürlich auch ein weiterer Feinschliff erfolgt für die Bachelor-Thesis, die in einem Jahr losgeht.

Hatte ich mich zuletzt noch mit dem Bereich Private Equity beschäftigt werde ich dieses Mal wohl in den Bereich Basel II/III gehen. Einerseits ein ausgelutschtes Thema, aber who cares!? Es geht immerhin nur eime Abschlussarbeit für den Betriebswirt. Aufgrund meiner Tätigkeit in der Kreditabteilung werde ich sicherlich auch den ein oder anderen Kollegen interviewen können.

An einer Gliederung und einer Problemstellung arbeite ich schon intensiv und werde diese heute schonmal grob mit dem Professor abstimmen. Denn Anfang bis Mitte April möchte ich definitiv starten, so dass ich Anfang bis Ende Juli fertig bin und dann nochmal 6 Wochen Pause bis zum Bachelor habe.

Auch finanziell geht es merklich aufwärts. Die Benzinkosten haben in den letzten Wochen deutlich ancgelassen. Dazu droht eine Steuererstattung von ca 1000 EUR. Ich habe daraufhin beschlossen mir gleich einen Freibetrag auf der Lohnsteuerkarte eintragen zu lassen. Der Antrag liegt derzeit beim Finanzamt, mal schauen wann ich da was zu hören kriege...

cyborg

Morgen letzte Klausur

Morgen steht die letzte Klausur für das 5. Semester an. Besonders nervt mich aber eigentlich, dass für die anderen Module noch keine Noten da sind, obwohl die Prüfungsleistung schon vor div. Wochen erbracht wurde. In anbetracht der Tatsache, dass das Semester offiziell bis zum 29.02. geht, rechne ich in zumindest einem Fach damit, dass der Dozent diesen Zeitraum auch ausschöpft. Da die Nachschreibetermine (die ich wohl nicht brauchen werde), alle samt gleich im März liegen, wäre selbst bei einmal nachschreiben meine Terminplanung jedoch nicht über den Haufen geworfen :-)

Nunja, morgen steht dann Turnaroundmanagement an. Ich bin auch hier im Nachgang über das Niveau sehr enttäuscht. Nach bestandener Klausur wird ein Zertifikat ausgestellt, man ist dann certified turnaround manager. Ich werde jedoch einen Teufel tun und dieses Zeritfikat irgendwo einreichen. Nicht bei dem dünnen Stoff, der vermitttelt wurde...

Die Termine für das 6. Semester stehen auch schon fest, der Schwerpunkt wird im März und April liegen, was mir gar nicht passt. Beginnend zum 01.04. werde ich nämlich defintiv mit meiner Betriebswirtabschlussarbeit anfangen, damit diese per Ende Juni abgeschlossen ist und ich den Sommer über meine Ruhe habe.

Inwiefern wirklich alle Module des 6. Semesters besucht werden müssen, bleibt abzuwarten. Ich werde hier im Zweifel wirklich nur das Minimalprogramm fahren und mir nicht mehr Klausuren als unbedingt nötig ans Bein nageln.

cyborg

Es ist für mich ehrlich gesagt unverständlich.

Man findet sich für Präsentationen in Gruppen von 3-5 Leuten zusammen und auf halber Strecke erkennt der eine oder andere, dass er doch gar keine Lust mehr auf Gruppenarbeit hat. So in meinem Studiengang jetzt schon mehrfach passiert. Die verbleibenden Gruppenmitglieder haben dann die Wahl: Entweder man übernimmt den Part der anderen auch noch und hat zusätzliche Arbeit, nur um den Schnitt zu reissen, oder man gibt klein bei und alle kriegen die schlechte Zensur.

Wo bleibt da der Anstand? Ich käme niemals auf eine solche Idee.

Der Grund scheint die Anonymität der Menge zu sein.

Gestern Abend haben wir unsere Präsentation in Turnaround-Management gehalten. Ich stand natürlich vorne und hatte den Blick frei in die Menge. Und selbst bei der jetzt 13. Vorlesung habe ich immer noch neue Gesichter gesehen. Die Leute kommen und gehen einfach und man kriegt da gar nicht richtig mit.

Zu Zeitden Bankfachwirtes mit 20 Mann in einem Raum hätte es soetwas nicht gegeben. Die Leute machten einfach einen anständigeren Eindruck und irgendwie war die Masse besser überschaubar.

cyborg

Ursprünglich hatte ich 5 Wochen Lernzeit für Marketing verplant. Ein normales Wochenende hat es jetzt im Nachgang wohl doch getan....

Wir haben ja eine Präsentation gehalten, die wird 1 zu 1 abgefragt, also hab ich die 10 Seiten Powerpoint einfach auswendig gelernt. Dazu noch 2 Übungen aus dem Unterricht, da war ich auch da, die hab ich auch auswendig gelernt... Bleiben noch ca 100 Seiten für den Marketing.Mix, die hab ich mir auch zu Gemüte geführt und das war es. Mal schauen wie morgen der Anspruch ist.

cyborg

Wo ist eigentlich der verdammte Schnee hin?

7°C und strahlender Sonnenschein, fast schon Frühling :-)

Ich muss heut noch lernen, am 09.01. steht die Klausur für Marketing an. Ist noch zu schaffen, aber gas geben ist angesagt. Deswegen sollte ich jetzt gerade eigentlich lernen^^

Finanziell hat sich eine erfreuliche Entwicklung ergeben. Mir ist doch tatsächlich ein LKW beim rangieren gegen mein Auto gejuckt. Nicht doll, aber die Motorhaube ist zerschrammt und die Stoßstange hat auch gut einen weggesteckt. Fahrer ist bekannt, Versicherung ist informiert, Schuldfrage steht sowieso fest. Der Wagen ist voll funktionsfähig und die Schäden sieht man erst auf den zweiten Blick. Und der Wagen ist eh nur ein Gebrauchsgegenstand für mich.

Ich werde zwischen den Tagen einen Kostenvoranschlag einholen. Sofern keine Schäden durch Rost u.ä. drohen, lasse ich auszahlen und der Betrag fließt direkt als Sondertilgung in meinen Autokredit. Und die Steuererstattung kommt ja auch noch....

Der Kredit schlägt derzeit mit 230EUR/Monat zu buche, ich wollte halt schnell von runter kommen und offiziell läuft er noch bis 03.2013. Durch entsprechende Sonderzahlungen kriege ich ihn aber wahrscheinlich mindestens in den September, eher schon Juli oder August 2012 geschoben. Und DAS ist ein Zeitraum, der gut überschaubar ist und mit den Studiengebühren von 250EUR für den Bachelor (jetzt 120 EUR für den Betriebswirt) käme ich dann ab Herbst 2012 auch gut hin :-)

Aber erstmal schauen was sich ergibt, ich muss jetzt lernen :-(

cyborg

Es geht aufwärts :-)

1.) Ich habe meine Hausarbeit endlich abgegeben. Eigentlich schon Montag abend. Und es geht mir damit richtig gut. Eine 3 müsste mehr als sicher sein, aufgrund einiger sehr guter Quellen würde ich mir persönlich die 2,7 verpassen und gut. Aber wir warten mal ab. Auf den letzten Metern habe ich einerseits noch viel heraus geholt, andererseits aber auch mehrere Sekundärzitate aufgeführt, es ging einfach nicht anders. Nochmal 2 Stunden ins Auto setzen und in die Bib fahren wollte ich mir verkneifen.

Finanziell tut sich auch einiges. Ich habe vor geraumer Zeit an Samstagen ja Überstunden ohne Ende durchgekloppt. Heute kam die Gehaltsmitteilung. Ausgezahlt wird zu Konditionen, die ich noch aus Zeiten kurz nach der Ausbildung kenne, aber egal. Erstmal ein bisschen Luft geschaffen.

Auf Fahrtkostentechnisch wird sich nächstes Jahr sehr viel tun. Von ca 55 Unterrichtsterminen dieses Semster werden im nächsten kaum noch welche übrig bleiben. Ein klärendes Telefonat mit der Studienbetreuung brachte mich zu dem Ergebnis, dass ca 18 Präsenzen stattfinden werden, über 5 Monate hinweg :-)

Fahrtkostentechnisch bringt das monatlich eine Erleichterng von ca 80 Euro :-)

Der Kauf einer LPG-Anlage hat sich damit vorerst auch erlediigt. Ich hätte diese fremdfinanzieren müssen und wäre dann mit den Gebühren für den Bachelor ins Gehege gekommen.

Weiter geht es jedoch mit großen Schritten. Nächste Woche Dienstag muss ich die Rohfassung meines 5-Seitigen Präsentationsteils für Turnaroundmanagement fertig haben. Das ist zu schaffen, aber auch heute werd ich mich schon mal ne Stunde ransetzen müssen.

Direkt danach geht dann die Klausurvorbereitung für Marketing los. Termin ist hier der 09.1.. Wesentliche Inhalte wurden bekannt gegeben, so dass das nackte Bestehen mit 4,0 eher Formsache ist, für die Outperformance auf eine 2,xx müssten die 3 Wochen reichen. Parallel dazu findet dann noch die weitere Vorbereitung der Präsentation von Turnaroundmanagement statt, hier wird am 14.1. präsentiert und am 30.1. dann auch dort die Klausur geschrieben.

Das 5. Semester ist in knapp 7 Wochen geschafft :-)

cyborg

Endspurt in vorweihnachtlichen Gedanken

Es schneit wie verrückt. Termin morgen Abend, 18 Uhr für die Abgabe meiner Hausarbeit steht. Eigentlich wollte ich heute mein persönliches Fazit auf 2 Seiten niederschreiben und morgen in die Bibliothek, um nochmal Quellen&Co auf Vordermann zu bringen. Hier tausche ich jetzt etwas.

Die komplette Formatierung inkl. Rechtschreibung &Co + Quellen-Nacharbeit mache ich heute. Dafür muss ich mich auch nicht ins Auto setzen, die fehlenden Informationen ziehe ich mir dann morgen aus der Bibliothek.

Dort kann ich dann in Ruhe mein Fazit schreiben umgeben von den Quellen, die mir dazu noch fehlen. Die letzten 2 Seiten krieg ich da morgen dann auch so hin, daran wird es dann wohl nicht mehr scheitern.

Und dann ist es vollbracht.

Auch wenn ich noc nicht fertig bin, möchte ich jetzt schon in vielerlei HInsicht mein resumé ziehen.

Es hat sich als sinnvoll herausgestellt, gleich die Formatierung von vorne herein festzulegen und sich daran zu orientieren. Alles andere kostet nacher nur unnötig Zeit und Nerven.

Auch werde ich zukünftig gleich die Fußnoten verünftig setzen und beschriften. Wenn man eh schon im Text drin ist, macht das so mehr Sinn und man spart sich hier auch doppelte Arbeit.

Vor allen diingen bin ich aber selbst überrascht von dem Ausgang meiner Arbeit. Ich wäre eigentlich zu einer anderen Schlussfolgerung gekommen. So hat die Arbeit tatsächlich auch einen persönlichen Mehrwert gehabt und ich habe (für dieses sehr spezielle Fachgebiet) meinen Horizont noch erweitern können.

cyborg

Ich bin im Endspurt. Weitere Quellen wurden durch den Prof. abgesegnet, mit zum Teil aber auch einer gewissen Kritik. Mir aber egal. Für 15 Seiten Hausarbeit fang ich nicht mit Fernleihe&Co. an.

Am kommenden Sonntag, 11.12. um 18.00 Uhr geht das Ding per Mail weg. Definitiv. Grund ist mein enger Zeitplan.

Von der Note her traue ich mir realistisch etwas zwischen 2-3 zu. Eine 3 wäre nicht schön, aber gut zu verkraften.

Bis zum 20.12. muss eine solide Fassung meines Präsentationsteils für Turnaroundmanagement stehen. Das schaffe ich in einer Woche gut, die Informationslage ist da gut und es soll keine richtig wissenschaftliche Arbeit werden, von daher kein Stress.

Dann habe ich von 20.12.-09.01. Zeit, die Klausur für Marketing vorzubereiten. 3 Wochen für die Klausur müssten im Nachgang reichen. Ich habe in der Zeit schon deutlich mehr gelernt und das Skript kriegen wir bis dahin eh nicht durch. Außerdem sind 50% des Klausurinhaltes gut absehbar....

Danach bleiben nochmal 3 Wochen für die Klausur von Turnaround Management, was ich auf jeden Fall gut schaffen werde.

In Summe bin ich mit der Wahl der Hausarbeit ganz zufrieden. Ich bin über viele Problemstellungen gestolpert, mit denen ich mich jetzt nicht mehr während der Betriebswirtarbeit rumschlagen muss bzw. von denen ich weiß, dass sie auf jeden Fall kommen werden und wo ich dafür Lösungen finde.

cyborg

Juhuuuu, meine Quellen gehen doch :-)

Großes Chaos herschte in meinem Kopf, ich fand keine Primärquellen für meine Hausarbeit. Das Gespräch mit dem Professor brachte nun Klärung:

1.) Die Quellen, die ich jetzt habe, sind zu 80% sehr brauchbar.

2.) Er hat das Gefühl, ich könnte eine ganz gute Arbeit abliefern.

Damit habe ich nun mittlerweile Quellen für 70% der Hausarbeit gefunden, worüber ich doch sehr erleichtert bin. Nun muss ich nur noch zum Schreiben kommen. Und daran hapert es etwas. Eine Präsentation für Turnaroundmanagement muss noch vorbereitet werden, Deadline für Informationen sammeln ist Mittwoch, unnötig zu erwähnen dass Montag und Dienstag Vorlesung ist. Und anstatt mich jetzt damit zu beschäftigen, schreibe ich lieber hier :-)

Samstagsarbeit war diesen Samstag im Übrigen das letzte Mal. Einerseits bin ich da froh drüber, so habe ich doch nächsten Samstag dann Zeit, viel für die Hausarbeit zu schreiben, andererseits fehlen so natürlich knappe 100 Flocken, die ich auch gut gebrauchen könnte.

Aber erstmal wendet sich so alles zum positiven und ich bin erleichtert, dass ich doch auf dem richtigen Weg bin und nun weiter gas geben kann :-)

cyborg

Sekundärliteratur, Sekundärliteratur, Sekundärliteratur - es ist fürchterlich.

Während ich mich die ersten Kapitel über noch recht gut geschlagen habe, geht es Themenbereichen wie "Mezzanine-Kapital" und "Venture Capital" nun ans eingemachte. Die Literaturauswahl ist gut, aber fast nur Sekundärquellen. Also frei nach Schnellballprinzip die entsprechenden Quellen durchschaut, wieder nur Sekundärquellen. Bevor ich jetzt anfange, mir 30 Bücher über Fernleihe zu horrenden Gebühren nach Hause/in die Bib liefern zu lassen, spreche ich da am Mittwoch mit dem Professor drüber. Vielleicht hat er ja noch Hinweise.

Die Herausforderung dieser Hausarbeit ist einfach, dass sie neben dem normalen Studium geschrieben werden muss. Dies wird im nächsten Semester deutlich entspannter ablaufen, soviel steht fest. Ab Anfang Dezember wollte ich 2 Klausuren vorbereiten, das muss auch so losgehen. Ich habe großzügig mit der Lernzeit kalkuliert, gewisse Klausurinhalte sind auch gut abschätzbar, aber ich will mich hier einfach nicht mit einer 3 oder 4 zufrieden geben, das kann ich auch besser. Angst vorm durchfallen habe ich jedenfalls nicht, soviel steht wohl fest, aber es wäre ärgerlich, wen auch hier nur ein "befriedigend" unter der Arbeit stehen würde...

cyborg

Die Finanzen, die Finanzen...

Das Konto wird leerer und leerer, auch das Tagesgeldkonto geht immer weiter zurück. Warum eigentlich? Ich grübelte viel die letzten Monate und fand auch viele Posten, die ich eingestrichen habe und damit trotzdem gut leben kann. Der Strudel drehte sich weiter. Nun aber habe ich die Ursache gfunden und die schmeckt mir gar nicht: Benzin.

In meiner ursprünglichen Planung war ich von völlig falschen Annahmen ausgegangen. Mittlerweile vergurke ich an einem Tag, an dem ich erst zur Arbeit fahre und danach noch zum Studium locker 120km. Das 3x die Woche, dazu noch die beiden anderen regulären Arbeitstage, einmal zum Kumpel, einmal einkaufen und der Tank ist leer = 60€. Sind ja mal eben 240€ Benzinkosten im Monat.

Fest steht: Auf Dauer kann ich das nicht mehr bezahlen. Lösungen müssen her.

Ab Februar rechne ich diesbzeüglich mit einer deutlichen Entspannung. Statt knapp 60 Terminen stehen nur noch 18 an, der Großteil der Zeit geht für das Schreiben der Abschlussarbeit drauf. Bis Feburar sind es noch 2,5 Monate.

Derzeit bietet mein AG freiwillige Samstagsarbeit an, Vergütun mit der nächsten Gehaltszahlung zu 150%. Das muss ich also machen. Daher kloppe ich die nächsten Samstage nochmal 6 Stunden jeweils zusätzlich durch. Obwohl ich eigentlich dringend an meiner Hausarbeit schreiben müsste.

Den Termin, damit bis Ende November durch zu sein, habe ich daher gepflegt abgeschrieben.

Wie ich das nachher alles noch mit dem Klausurenstress manage, weiß ich selber noch nicht.

Gleich im Januar werde ich die Steuereklärung machen. Dort erwarte ich (diesmal auch tatsächlich) mindestens 1000€ zurück, eher mehr, plus ca 400€ durch die Samstagsarbeit, so dass die gröbsten Löcher erstmal wieder gestopft sind.

Krank bin ich eigentlich auch noch, daher könnte ich die Samstage auch gerne einfach mal zum ausschlafen gebrauchen, aber nicht bis Mitte Dezember.

Es ärgert mich ehrlich gesagt. Das Studium ist von der geistigen Anforderung bisher gut zu schaffen, aber die Rahmenbedingungen. Naja, nützt ja nichts, ich will es ja so :-)

cyborg

Die Quellen, die Quellen

In meinem letzten Eintrag schrieb ich darüber, dass ich mit der Ausarbeitung eines Themenbereiches nicht zufrieden war. Der Professor teilte diese Ansicht.

Es gab geteiltes Feedback.

Grundsätzlich ist er zufrieden, aber die Qualität der Quellen für den 2-seitigen Bereich der Fremdkapitalfinanzierung ist dürftig.

Also schlug ich ihm vor, den Themenbereich komplett zu streichen und mich dafür auf die anderen Bereiche zu konzentrieren, dies wurde aber auch abgelehnt ;-)

Die Schwierigkeit liegt in dem Finden neuer, aktueller Quellen. Im Kreditbereich hat sich seit Jahrzehnten nichts getan, aktuelle Artikel aus Faczeitschriften sind Mangelware. Der Leasingbereich gibt noch weniger her.

Da meine Literaturauswahl für den Equity-Bereich sehr positiv abgesegnet wurde, werde ich mich heute Nachmittag in der Bibliothek ersteinmal darauf konzentrieren und an diesem Bereich weiterarbeiten. Für den Kreditbereich habe ich noch eine Idee, aber die stelle ich jetzt erstmal hintenran.

Der Bereich der Equity-Finanzierungen ist rect modern in Deutschland und aktuell auch durchaus ein Thema.

Ich bereite jetzt erstmal die beiden andere Hauptgebiete (Equity und Exitstrategien) vor und dann sehen wir weiter. In den nächsten 3 Monaten wird sich da wohl was finden lassen.

cyborg

4 Stunden Bibliothek - der Kopf raucht

Vorhin war ich 4 Stunden in der Bib. Was ich schaffen wollte habe ich nicht geschafft. Und zufrieden bin ich auch nicht. Was alles der Reihe nach ;-)

Angekommen und festgellt: gegen Mittag ist der Laden gut gefüllt. Freie Arbeitsplätze sind rar, aber vorhanden. Laptop ausgepackt, Laptopschloss organisiert und erstmal ins WLAN eingeloggt. Nach einigen Startschwierigkeiten war ich dann Online. Das Personal war sehr hilfsbereit und sehr bemüht :-)

Ich wollte nur noch schnell für meine Einleitung 1-2 Zeitschriften ziehen und für meine beiden ersten Hauptthemen (Kreditfinanzierung und Leasing) durcharbeiten, jeweils nur eine Seite Text versteht sich. Aber das war gar nicht so einfach.

Ich komm aus dem Bankwesen, das heißt ich könnte mir die Stoffsuche sparen und alleine darüber aus der freien Hand 5 Seiten schreiben. Aber ich brauche ja Quellen....Und zu diesem Themen gibt es kaum welche. Schon gar keine Primärquellen, so dass ich erstmal auf Sekundärquellen zurückgegriffen habe.

Was der Professor dazu sagt, weiß ich nicht.

Ich habe nun vom Volumen her mein Ziel zu 90% erreicht. 2 Seiten waren vorgesehen, die sind auch fast gefüllt. Aber der Inhalt...

Ich werde Freitag nochmal in die Bib müssen und fehlende Inhalte aufarbeiten und nochmal zu recherchieren. Nützt nichts.

Freitag werde ich nur die Einleitung und diese beiden Themen aufpolieren und die Fussnoten nochmal aufarbeiten, dan geht das erstmal vorab per Mail zur Kontrolle. Bisher habe ich dort 6 Stunden rein investiert, Freitag werden wohl nochmal 3 folgen. So dass ich nach 9 Stunden und 4 geschriebenen Seiten erstmal Feedback einkassiere, damit ich für die folgenden 3 Oberkapitel gleich organisierter vorgehen kann.

Für die nachfolgenden Kapitel (Beteiligungsmarkt usw) ist genug Literatur vorhanden, da bin ich mir sicher.

Für das Studium und die Präsenzphasen sinkt derzeit etwas die Motivation. Vor allen Dingen für letzteres. Die Dozenten kauen blind ihren Stoff durch, Gruppenarbeiten benötigen zum Teil 45 Minuten und mehr und haben m.E. keinen Nährwert. In Turnaround Management gab es einen Dozentenwechsel. Der neue Dozent hat mal eben alle bestehenden Termine verschoben, einige auf Freitage, wo ich nicht kann, viele anderen direkt in den Januar vor die Klausur. Unglücklich, aber nichts, was ich nicht aus Bankfachwirtzeiten kenne. In 3 Monaten ist das Semester sowieso schon wieder vorbei, das wird schon :-)

cyborg

Die Hausarbeit schreitet voran :-)

Vor 2 Stunden konnte ich mich endlich aufraffen und habe es nicht bereut :-)

Ich schrieb ca 80% der Einleitung für meine 15 seitige Hausarbeit fertig. Für die restlichen 20% fehlen mir noch Informationen, wo ich aber weiß, wo ich diese herbekommen werde. Aus der Bibliothek aus entsprechenden Fachzeitschriften. Da muss ich aber körperlich hin, das mache ich aber erst während meines Urlaubs.

2 Seiten sind es geworden und ich bin an der Fülle der Informationen aus dem Internet erstickt. Aber gerade zum Thema Private Equity lässt sich eine Menge finden, super interessant und gut verwendungsfähig aufbereitet, mit entsprechenden Grafiken und Diagrammen, so stelle ich mir das vor. Aber ob ich mit den vorgegebenen 15 Seiten hinkommen werde, dass ist die nächste Frage. wir werden sehen.

Für heute werde ich mein Engagement jedoch noch nicht beendet haben.

Meine Freundin ist heute Abend auf Piste, die Zeit werde ich nutzen und mich nochmal für 2-3 Stunden dahinterklemmen. Für einige andere Kapitel hab ich nämlich auch schon brauchbare Literatur auf Platte gespeichert, da lässt sich bestimmt auch schon was zaubern.

Auch nach jetzigem Stand halte ich meinen Termin zum 30.11. mit dem Feintuning durch zu sein für absolut realistisch.

Für die weitere Klausurarbeit hat man uns die Erstellung von Mindmaps empfohlen. Etwas, was ich eigentlich extrem lächerlich fand, aber nun doch umsetzen werde. Warum sich die die Verknüpfungen, die das Gehirn später sowieso erstellt, nicht gleich auf Papier erstellen? Auch zum späteren Nachschlagen vielleicht gar nicht schlecht. Ich habe mir dafür das kostenlose Mindmap runtergeladen. Damit habe ich schon zu Schulzeiten gute Erfahrungen gemacht. Gerade im Bereich Marketing ist wirklich viel zu lernen, vielleicht sollte man die einzelnen Themengebiete so strukturieren.

cyborg

Die Tage schreiten voran

Wie schön es doch ist, wieder im Leben eines Abenstudenten angekommen zu sein. Einfach traumhaft bei dem letzten Scheisswetter nochmal 60km Autobahn zu reissen, sich in Hamburg im Stau hinten an zu stellen, einen Parkplatz zu suchen (den ich bisher aber immer gefunden habe) und versuchen irgendwie trocken zur Uni zu kommen.

Und nach der Vorlesung das ganze Programm nochmal Rückwärts.

Mein Ehrgeiziges Ziel, trotzdem 2-3x die Woche noch nebenbei zumS port zu gehen, werde ich nicht halten können. 3 Abende die Woche sind sowieso weg, das Wochenende immer anders verplant, es wird einfach nichts. Ich schaue mich derzeit noch nach Discount-Studios um, mit 24H Öffnungszeiten, aber mal sehen.

Aber diese Belastung wird auch Ende Februar schon wieder vorbei sein, daher mach ich mir für die paar Monate keinen Stress, es ist dann einfach so.

Meine Hausarbeit kommt laaaangsam in Bewegung. Ich habe mich vorher aus Kostengründen immer mit OpenOffice durchgeschlagen. Das hat auch seinen Zweck erfüllt. Gescheitert bin ich schon fast an der Inhaltsverzeichnis-Funktion von Word. Aber mittlerweile habe ich diese echt schätzen gelernt.

Das Inhaltsverzeichnis steht, das Deckblatt auch.

Einige von meinen Bücjhern, die ich habe in der Bib reservieren lassen, sind nun schon wieder vergriffen. Ich habe es innerhalb der vorgeschriebenen 7 Tage einfach nicht geschafft, diese abzuholen.

Den kommenden Samstag über werde ich die Einleitung zu Papier bringen und mich mit den Begriffsdefinitionen beschäftigen. Genug Material dafür habe ich und da ich ausschließlich auf aktuelle Zahlen zurückgreifen möchte, werde ich die dort fehlenden Infos Online organisieren.

Dann noch eine Woche und ich habe Urlaub. Da werde ich mir dann 2-3 Tage bereits ab Mittag (an den Tagen vor der Vorlesung) einen Platz in der Bib suchen und dort wirklich den Großteil durchpauken. In 3 halben Tagen müsste das machbar sein.

Den wirklichen Vorteil dieser Hausarbeit sehe ich da drin, das ich die Inhalte dort auch gut für die 40 Seitige Betriebswirtarbeit nutzen kann, deren Thema mir auch schon grob im Kopf herumschwebt.

cyborg

Erstes Mal Marketing

Gestern Abend zu spät schaffender Stunde ging dann Marketing los. Diesmal Gott sei Dank wieder im Philosophenturm, so dass mir weitere Rückenschmerzen erspart blieben.

Ich beginne mehr und mehr, die Räume im Geomatikum zu hassen.

Auch für den Dozenten habe ich mir vorher einige Meinungen eingeholt. Diese waren eher negativ, so dass ich auch hier entsprechend vorbelastet in die Vorlesung ging.

Aber auch hier war der erste Eindruck eher positiv. Entspannte Atmosphäre, solide Präsentation, mmer wieder kleinere Gruppenarbeiten, aber massig viel Stoff.

Hier wird eine Klaususr geschrieben. Das Skript umfasst ca 400 Seiten, so dass hier klar wird: Die 5 Wochen Lern- und Vorbereitungszeit, die ich kalkuliert habe, brauche ich hier auch. Weniger wird zu stressig.

Meine Freundin ist mittlerweile los zum Unterricht für ihren Wirtschaftsfachwirt, so dass ich mich hier jetzt meiner Semesterarbeit für Unternehmensführung im Mittelstand widmen kann/muss.

Meine Gliederung habe ich mit dem Prof. abgestimmt und grünes Licht erhalten. 15 Seiten werden recht knapp, aber das macht nichts.

In 2 Wochen habe ich für eine Woche Urlaub. Mein Plan sieht vor, diesen, nächsten und übernächsten Samstag schonmal für jedes Kapitel und jeden Unterpunkt einige Sätze zu Papier zu bringen um dann zu schauen, wo noch Lücken sind. Mein Plan ist dann nämlich, mit 1-2 Tage im Urlaub (direkt vor meinem Unterricht, wo ich eh nach Hamburg muss) in die Bib zu setzen und dort dann entsprechende Infos gleich zu recherchieren und einzupflegen. Mal schauen ob das so wird.

cyborg

Ich war das erste mal untreu ;-)

Letzte Woche war heftig. Meine Freundin wollte mit ihrer Freundin nochmal kurz nach Kreta jetten. Nach dem verkorksten Sommer etwas, was ich ihr wirklich nicht ausschlagen wollte. Transfer zum Flughafen durfte ich übernehmen, bedeutete Montag morgen aufstehen um "Null-Dreihundert" ;-)

Ich schlug damit um 6.00 Uhr morgens auf der Arbeit auf und hatte meinen Bibliotheksbesuch auf direkt danach gelegt. Dann abends noch bis 21 Uhr Unterricht wäre zuviel gewesen. Das Thema war im übrigen aus dem Bereich der Personalführung. Für mich beruflich nicht interessant, für meine nächsten Abschlussarbeiten auch nicht, ich hab es mir einfach verkniffen.

Mittwoch, gleiches Fach, immernoch gleiches Thema. Die Teilnehmerzahl schrumpfte von vorher 40-50 auf 10-20, mehr sind gar nicht erst gekommen. Nach 1,5 Stunden Unterricht waren wir gerade mal 4 Seiten in der Präsentation weitergekommen, ich entschied mich auch dort, zur Pause hin den Unterricht zu verlassen. Aufgrund meines langen Anfahrtweges werde ich hier ach zukünftig so verfahren bzw. mir gewisse Vorlesungen ganz verkneifen. Ich strebe eine Anwesenheit von 80% an, das müsste reichen.

Turn-Around Management war wieder gut. Es wurden in Kurzform die üblichen Bilanzkennzahlen durchgerattert, aufgrund meiner beruflichen Vorbildung war nicht viel neues dabei.

Einige Angaben in dem Skript stimmten definitiv nicht bzw. waren sehr sehr schwammig formuliert. Ist einfach so. Hat die Praxis schon bewiesen. Mehrfach.

Ich verkniff mir eine Diskussion mit dem Dozenten vor den anderen 100 Kursbesuchern. Bringt eh nichts. Der junge Mann wird auf sein Studium und seinen Doktortitel pochen, da komm ich argumentativ sowieso nicht gegenan.

In Summe gefällt mir das Unterrichtskonzept dort jedoch und ich freue mich auf die Ausarbeitung der Fallstudie in der Gruppe.

In Summe bin ich noch zufrieden. Nach einem Monat und 11 Vorlesungen, von denen ich bei 9 Anwesend war, erlaube ich mir diese Aussage einfach mal. Das Niveau ist sehr gut händelbar auch wenn der Praxisanspruch weiter und weiter zurückfällt. Mir fehlt einfach irgendwo das Fachgespräch mit Leuten aus der gleichen Branche, aber das wird es die nächsten Jahre auch nicht mehr geben. Ein ganz klarer Vorteil der Fachwirtprogramme wie ich finde.

cyborg

Bibliothekenbesuch , Klappe die I.

heute bin ich direkt nach der Arbeit in die Bibliothek gefahren.

Meine Literaturauswahl wurde vom Professor abgenickt, damit bin ich offenbar auf dem richtigen Weg.

Konkret wird es um die Finanzierung mit Private Equity und das finden einer/mehrerer geeigneter Exitstrategien gehen.

Der Großteil meiner Literatur liegt in Form von Ebooks vor. Aus urheberrechtlichen Gründen muss ich dafür jedoch trotzdem körperlich in der Bib anwesend sein.

Ruft man sich das entsprechende Werk auf, landet man in einer Auswahl aller Kapitel und kann diese bequem im PDF-Format öffnen und so speichern oder sich nach Hause mailen. Für zu Hause habe ich noch ein kostenloses Programm gefundenm, welches den gelben Textmarker ersetzt. Man setzt damit die Markierungen im PDF-Dokument und druckt diese dann farbig mit aus.

Bisher war ich ein Freund von papierhaftem Lesen, aber vielleicht versuche ich es doch einmal am Bildschirm, wer weiß.

Nacher zur Abgabe der Arbeit werde ich zur Quellensicherung trotzdem nicht um einmaliges Ausdrucken herumkommen.

Der Großteil der papierhaften Bücher war vor Ort da, ich habe dafür die kostenlose Scan-to Mail Funktion genutzt. Der Scanner war sehr schnell und nun habe ich die Dokumente zentral gespeichert.

Weiterhin hat mir auch die großzügige Ausstattung mit Arbeitsplätzen gefallen. Notebookschlösser sind auch reichlich vorhanden, so dass man gerade zum Finetuning und nach Bibliographieren sicherlich am Besten direkt mit dem Notebook dorthin geht :-)

cyborg

Turnaround Management

Es folgte gestern das zweite Wahlmodul. Turnaround Management. Unser Dozent ist geschätzt Ende 20 und kann theoeretisch einen sehr beeindruckenden Lebenslauf vorweisen. Der Unterricht wird aus vielen Fallstudien bestehen, dazu eine Gruppenarbeit.

Trotz der Tatsache, dass wir mit knapp 100 Leuten im Kurs saßen, herrschte konzentrierte Atmosphäre und die Kommunikation untereinander war m.E. uneingeschränkt möglich.

Interessant hierbei wird jedoch sein, dass die Klausur (auch wenn sie zwingend bestanden werden muss) nur 40% der Abschlussnote ausmacht. Ein weiterer Teil kommt durch die Vorbereitung und Präsentation der Gruppenarbeit und ein kleiner Teil auch durch die Mitarbeit während der Vorlesung zu stande. Gefällt mir so.

Da auch hier bereits die Anforderungen für die Klausur bekannt gegeben worden sind und aufgrund der 3-geteilten Benotung mache ich für mich auch an dieses Modul einen Haken. Die Skripte habe ich kurz überflogen, der Inhalt ist gut verdaulich und methodisch sinnvoll aufbereitet :-)

Auch in Unternehmensführung im Mittelstand komme ich langsam voran. Ich werde mein Thema für die Semesterarbeit nach RS mit dem Prof. stark konkretisieren, es wird auf den Bereich Private Equity hinauslaufen. Dazu sind 15 Seiten realistisch und genug Literatur sowohl in Deutsch als auch Englisch müsste es auch geben.

Daher führt mich mein Weg gleich in die Bibliothek. Mal schauen wie sich das da so aspielt. Da ich heute sehr viel vor habe, habe ich für den ersten Besuch nur eine knappe Stunde verplant, um erstmal in Ruhe die Lage sondieren zu können, mich anzumelden und die Ausleihmodalitäten klären zu können und vielleicht auch schon 1-2 Bücher auszuleihen, den Rest aber definitiv zu reservieren.

Ende Oktober habe ich noch eine Woche getrennt von meiner Freundin frei. Ich möchte mit Ablauf dieses Urlaubs gerne das Thema soweit durchdrungen haben, dass ich dann schonmal eine Menge schreiben kann bzw. schon viel geschrieben habe. Denn für die Klausur Turnaround Management, die Ende Januar kommen wird, wird es defintiv reichen, nach dem Jahreswechsel mit dem Lernen zu starten, das kann ic jetzt schon überblicken. Selbstverständlich arbeite ich jetzt schon nach jeder vorlesung einmal nach, so dass es dann wirklich nur noch um die Wiederholung gehen sollte.

Dem Fach Marketing schaue ich daher gespannt entgegen und hoffe, es wird ähnlich gut zusammen passen wie die beiden anderen Module, denn dann läge ein zwar langer, aber dennoch überschaubarer Spaziergang vor mir :-)

cyborg

Verpflegung von der Tankstelle -reloaded-

Ich glaube die Shell Tankstelle am Campus macht guten Umsatz. Tagsüber von den vielen Autofahrern und abends mit den Fernstudenten.

Mein Arbeitstag beginnt irgendwann zwischen 7.30 und 8.00 Uhr. Gegen 16.30 Uhr setze ich mich ins Auto, fahre 60km Autobahn direkt nach hamburg rein. Eigentlich schaffe ich die Strecke in 45 Minuten, doch sobald Stau vor dem Elbtunnel ist oder in Hamburg mal wieder ein Radfahrer umgemäht wurde, werden daraus schnell 75 Minuten.

Das Mittagessen liegt dann schon wieder 5 Stunden zurück. Frische Speisen halten sich nicht so lange, das Pausenbrot hat 10 Stunden nach dem morgentlichen belegen auch Eselsohren und schmeckt nicht mehr.

Viele Bäckereien sind abend schon leergekauft, es bleibt nur noch die Tankstelle.

Letztens gab es eine Bifi Roll für 1,50 Euro. Da hab ich einfach mal zugeschlagen :-)

Auch sonst gestaltet sich die Verpflegungsproblematik durchaus anspruchsvoll.

Es muss satt machen, soll nicht viel Kosten, mit wenig Kalorien, aber gerne gut schmecken und (ganz wichtig) ohne raschelnde Verpackung :-)

Wer da noch Vorschläge hat, gerne her damit.

Naja, diese WOche habe ich jetzt Urlaub. Ich werde mich das erste Mal in eine Bibliothek begeben. Kopieren tut man da offenbar nicht mehr, nein, Scan-to Mail heist das neuerdings. Zwischen 11 und 16 Uhr gibt es dort Beratung, die ich nutzen werde. Ich werde dies direkt vor dem Unterricht machen, wieviel Zeit braucht man? 3 Stunden? 5 Stunden?

Es geht erstmal nur um eine Hausarbeit mit 12-15 Seiten. Wir werden sehen.

Mein Thema wird lauten: Alternative Finanzierungsformen mit Haftkapital. Darüber kann ich so genug Know.How als Banker vorhalten, so dass ich mir gute Chancen für eine vernünftige Note ausrechne.

cyborg

Der erste Eindruck

Sooo, Donnerstag Abend war der erste Unterricht, Unternehmensführung im Mittelstand.

Unser Professor hat außer einer Uni noch kein anderes Gebäude von innen gesehen, ich hatte daher etwas Bedenken. So reine Theoretiker sind gar nicht mein Fall, viel was im Schulbuch steht, kann man für die Praxis ja doch nicht gebrauchen. Meine Meinung.

Mein Eindruck wurde aber doch zerstört, der Professor machte einen soliden Eindruck.

Es wurde sich statt einer Klausur auf eine Hausarbeit geeinigt, 12-15 Seiten Umfang und es wurden massig Themen vorgegeben, aber nach Rücksprache sind auch eigene Theme möglich. Soweit so gut.

Bei den Unterrichtstäumen war ich vorher irgendwie von einer privaten Einrichtung verwöhnt. Nun sieht man aber wenigstens mal, in welchen Räumlichkeiten die Otto-Normalstudenten verkehren dürfen/müssen.

In Summe ein erster positiver Eindruck. Untermalt davon, dass ca 1/4 der Mitstudenten vorher eine Fachwirtausbildung o.ä. genossen haben.

cyborg

Meine Mitgliedschaft im Fitnessstudio habe ich vorerst zum November hin gekündigt. Erstmal die ersten 1-2 Monate schauen, ob und wie ich dafür überhaupt noch Zeit habe, im Notfall lässt sich der Vertrag sicherlich immernoch spontan weiter verlängern. Da das Studio 5 Minuten von der Arbeit entfernt liegt und ich hauptsächlich Cardio mache, dehne ich sonst eventuell auch einfach die Mittagspause ein bisschen aus, mal schauen.

Ordner kaufen war ich gerade auch schon, und Textmarker und Collegeblöcke, Quittung natürlich schön aufgehoben für die Steuererstattung.

Praktischerweise gibt es auch ein App für mein Iphone. Dort kann ich den aktuellen Stundenplan, Prüfungstermine usw. abrufen, sehr sehr praktisch.

Ich werde wohl die Tage schonmal den Vorlesungsort bei Zeiten anfahren um nach Parkplätzen ausschau zu halten. Möchte nur ungern zu spät kommen am ersten Tag.

Tjoa, das ist derzeit alles, viel hat sich nicht getan, der 01.09. rückt allmählich in greifbare Nähe :-)

cyborg

Update

Die Akkreditierung steht hier genauer: http://www.hessische-ba.de/bachelor-of-arts-aufbaustudium.html#akkreditierung

Die B.A. hat Hochschulstatus erlangt, daher geht das wohl :-)

Zurück zum eigentlichen: Einfach mal die Stundenpläne ausgedruckt und eine Excel-Tabelle erstellt, noch ist man ja motiviert.... :rolleyes:

Erste Feststellung: Das Semester geht nur 5 Monate. Das ist gefühlt sehr sehr kurz. Liegt wohl daran, dass der Fachwirt 2 Jahre ging, da relativiert sich das natürlich alles ein bisschen.

Zweite Feststellung: Bis auf wenige Ausnahmen 3x die Woche abends Unterricht. Teilweise auch Freitags, aber das ist nur die Ausnahme. Dafür das aber auch schon um 18.00 Uhr Beginn ist, ist natürlich auch schon früher wieder Feierabend. Ich wohne nördlich von Hamburg. Die Heimfahrt sollte ich 30 Minuten zu schaffen sein. Passt alles.

Mit der Arbeitszeit ist dies problemlos vereinbar. Eine arme Sau muss jeden Tag bis 17.00 Uhr bleiben, der Rest darf kommen und gehen wann er will. Bei 30 Kollegen wird das schon zu organisieren sein.

Die ersten Dozenten habe ich bereits erfolgreich bei xing bestalkt und bin überrascht. Attraktiver Lebenslauf, ich freue mich auf die Diskussionen in der Praxis.

cyborg

Dies ist mein erster Eintrag hier, viele sollen folgen.

Kurz zu meiner Person: Ich bin 24 Jahre alt, gelernter Bankkaufmann und nach einem etwas durchwachsenem Lebenslauf derzeit Kreditsachbearbeiter.

Vor nunmehr 2 1/2 Jahren neigte sich meine Ausbildung dem Ende zu. Geistieg waren meine Kapazitäten noch nicht ausgeschöpft, also sollte es direkt im Anschluss weitergehen.

Schnell wurde klar: Bankkaufmann, Bankfachwirt, Bankbetriebswirt, diplomierter Bankbetriebswirt = Alles gut, aber kein Studium. Abitur hätte ich dafür nicht machen müssen. Immer weniger werden diese Abschlüsse anerkannt, ich stehe dem Arbeitsmarkt derzeit noch 43 Jahre zu Verfügung. Ich möchte in 25 Jahren ungern feststellen müssen, dass doch noch ein Bachelor her muss. Also wird das volle Programm sofort durchgezogen.

In einem der zahlreichen Personalentwicklungsgespräche lies ich mich doch erweichen. Erstmal ein Bankfachwirt, da hab ich was bodenständiges. Ein Fernstudium würde ich eh nicht schaffen neben der vielen Arbeit. Und die Abbrecherquote. Was ich da nicht wusste: Die Bank will gar nicht, dass ich nebenbei studiere. Für den Vertrieb, wo das Geld verdient wird, braucht man ein Studium auch gar nicht. Super....

Der Bankfachwirt schritt voran und mir wurde klar: Das Lernen macht mir irgendwie Spaß, ich gierte nach mehr. Nach zahlreicher Recherche wurden zwei Dinge klar:

1.) Die VWA rechnet den Bankfachwirt voll mt 4 Semestern an.

2.) Der Betriebswirt der VWA alleine ist nichts wert, aber der Bachelor der B.A. Hessen, der ist durch die FIBAA akkeditiert worden :-)

Nach dem bestehen meiner Bankfachwirtprüfung im Frühjahr folgte sogleich die Anmeldung für das WS 2011. Als Vertiefungsfächer werde ich Unternehmensfürhung im Mittelstand, Marketing und Turnaround Management belegen.

Mein Nächtes Berufsziel ist nach Abschluss des Studium die Sanierungsbetreuung, dafür werde ich diese Fächer alle gut gebrauchen können.

Ich werde weiter berichten :-)

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