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Irren und Wirren auf dem Weg zum Meister der Wissenschaft - oder M.Sc. - an der FernUni Hagen :)

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Wie geschmiert!

Na das lief ja mal angenehm über die Bühne! Hatte heute um 14 Uhr meine Prüfung für das Fach "Sensoren I + II" (Kurs 21341/21342). Etwas ungewohnt, am Telefon mit Hörer in der Hand eine mündliche Prüfung zu absolvieren. Aber immer noch besser als 1000km quer durch Deutschland fahren zu müssen nur um eine halbe Stunde geprüft zu werden. Zwar war der Professor etwas schlecht zu verstehen, da er am Lautsprecher interviewen musste - sonst bekommt der Beisitzer ja nichts mit - aber dafür war die

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Wie beim ersten mal....!

Eigentlich sollte ich nach über 10 Semester Erststudium von einer "kleinen, mündlichen Klausurprüfung" nicht mehr wirklich nervös werden. Aber irgendwie bin ich es doch!!!! Und nein, es liegt nicht am übermäßigen Kaffee: Ich hatte heut ja noch gar keinen. Es ist auch viel weniger Angst oder Panik vor den Prüfungsfragen. Dafür fühle ich mich viel zu gut vorbereitet. Ich erwarte bisher zumindest eine gute Note! Vielmehr ist es die Vorfreude nach 2 Semestern Fernstudium mal wieder eine wirklic

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Wer? Wie? Wo? Was? Häää?

Kurz und schmerzlos... ...zum Fernstudium. Hochschule: Fernuniversität Hagen Studiengang: Master of Science Elektro- und Informationstechnik (Mechatronik) Ersteinschreibung: Wintersemester 2012/2013 ...zu mir. Ich habe bereits 2006 einen ersten Anlauf eines Fernstudiums versucht. B.Sc. Wirtschaftsinformatik. War leider nichts da ich zu der Zeit noch mit meinem Erststudium beschäftigt war. Mittlerweile dürfte ich hoffnungslos alle Fristen verpasst haben um dieses Studiu

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Wenn Faulheit sich rächt....

Im Studium M.Sc. Mechatronik in Hagen müssen exakt 15 Leistungspunkte (LP), also Credits, aus einem Katalog von praktischen Übungen und Seminaren erbracht werden. An und für sich nicht schlecht, wenn die Praxis auch an der universitären Landschaft gefördert wird. Trotzdem sind die Bemühungen dahingehend in meiner bisherigen Erfahrung eher minimal; zumindest im Vergleich zu ausländischen Universitäten (besonders Unis, die nach dem amerikanischen Bildungssystem ausgerichtet sind und wesentlic

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Wenn Faulheit sich rächt....

Im Studium M.Sc. Mechatronik in Hagen müssen exakt 15 Leistungspunkte (LP), also Credits, aus einem Katalog von praktischen Übungen und Seminaren erbracht werden. An und für sich nicht schlecht, wenn die Praxis auch an der universitären Landschaft gefördert wird. Trotzdem sind die Bemühungen dahingehend in meiner bisherigen Erfahrung eher minimal; zumindest im Vergleich zu ausländischen Universitäten (besonders Unis, die nach dem amerikanischen Bildungssystem ausgerichtet sind und wesentlic

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Was bisher geschah :)

Frei nach dem Motto: (Nein, das bin nicht ich Das Bild stammt aus einer Szene des Films "Wir sind die Millers...", aber bei "no regrets" kann ich nur noch an diesem Film denken )   Wie zuletzt versprochen gebe ich mal ein kurzes Update, was sich in den letzten 3 Jahren Funktstille alles getan hat: Vor ziemlich genau drei Jahren habe ich hier erwähnt, kurz vor Ende meines M.Sc. ETIT an der FernUni Hagen, mich zusätzlich noch für ein Präsenzstudium zum MBA&Eng. in M

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Viel getan - und doch kein/kaum Fortschritt!

Tja, so ist das Studentenleben halt: Man investiert viel, viel... ja sehr viel Arbeit und was ist, de facto tritt man doch nur an der Stelle herum. Es bewahrheitet sich halt doch, was eigtl. schon längst Allgemeinwissen ist: Multibelastung senkt die Effizienz. In der Arbeit läuft es prima - oder auch nicht. Je nachdem aus wessen Sicht Die Arbeit türmt sich, unser Team bekommt eine Anfrage nach der anderen und die Wichtigkeit unserer Arbeit - noch vor einem Jahr als "nettes Feature" belächelt -

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Und noch ein Passwort zum Vergessen!

So, nachdem ich vor einiger Zeit meine Immatrikulationsbescheinigung erhalten habe, kam kurz darauf auch schon ein weiterer Brief der FernUniversität Hagen. Darin wurden alle Kurse, welche ich zu belegen gedachte inkl. Preis aufgezählt. So schön so gut, aber will ich diese Fächer wirklich noch belegen? Nach einiger weiteren Recherche und zu großem Teil auch meiner wechselhaften Laune wegen klang zumindest die Vorlesung "Echtzeitsysteme" auf einmal deutlich weniger berauschend als zuvor. Und

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Tick Tock - too late??

Ohje ohje ohje, da hat mir mein Kollege letzten Freitag jetzt aber ganz schön Unruhe bereitet: beim üblichen "Kaffeeklatsch" auf Arbeit hat er von einem Kommilitonen berichtet, der 5 Tage vor Abgabe der Masterarbeit tatsächlich wegen Überschreitung der Studienhöchstdauer exmatrikuliert wurde. Zack, Zack! Doppelohrfeige des Lebens und der Bürokratie! Nach dem die Kinnlade wieder gerichtet und hochgeklappt sowie die Fassungslosigkeit des Betroffenen annähernd verstanden wurde, blitze ein kleines e

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That’s one small step for a man, one giant leap for my Master .... :)

Es tut sich was auf der Master-Baustelle... beflügelt durch einige kleine Erfolgserlebnisse im Job habe ich mich gleich an die Programmieraufgabe in der Realzeitprogrammiersprache PEARL (Kurs 21313) gemacht. Die Aufgabe an und für sich ist kein Problem, man muss sich hauptsächlich an die "altertümlich anmutende" Syntax gewöhnen. Da es sich darüberhinaus um eine Multitaskingfähife Sprache handelt wird vorallem darauf Wert gelegt. Da ich mit Multithreading bisher nur wenig zu tun hatte war das Era

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Test, Test, Mic check...

Ohje, kennt ihr das, wenn ihr meint etwas vergessen zu haben??? Ist die Haustür abgesperrt? Habe ich den Herd ausgemacht? Ich denke jeder kennt das. So, und nun stelle man sich dieses Gefühl 3 Jahre lang vor   Solange hatte ich diesen Blog und den Grund, weshalb es ihn überhaupt gibt, immer im Hinterkopf.... und glücklicherweise natürlich (!) auch das dahinter steckende Studium. Und auch wenn es sehr, sehr, sehr, sehr, seeeeehr langsam und zäh voran ging, so ging es doch voran.  

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Stress, Nervosität und Demotivation steigen... Ja, die Klausurphase ist da :)

Von der Uni war ich es ja eigtl. immer gewohnt, dass die Klausurphase des Sommersemester auch im Sommer statt findet. Von den schönen 3 Monaten vorlesungsfreier Zeit waren dann meist nur 2-3 Wochen für Urlaub da. Der Rest war mit Lernen verplant. Tja, wir sind mitten im Herbst bzw. der Schnee in München sagt sogar kurz vorm Winter. Und meine Klausurphase für das Sommersemester (!) beginnt gerade erst. Die letzten 1.5 Wochen bestanden eigtl. nur aus Schlafen, Arbeiten, Hausarbeit, Nachtschic

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Sh!t oder doch eher JIT?

Na DAS war mal eine knappe Angelegenheit! Nachdem die Nachtschicht gestern nicht mehr ausreichte und ich gegen 1:00Uhr gemerkt habe, dass weder noch etwas in den Kopf ging und noch schlimmer nur noch Unsinn raus kam ("Zehdrahl" oder "Drehzahl"? "Drehmomentüberlastsicherheit" oder doch "Drehlastübermoment"????) hatte ich mich doch für etwas Schlaf entschieden und mich gegen 8:00Uhr wieder aus der Umklammerung von Freundin und Kissen gelöst um mich mit einem starken (!!!!) Kaffee vor den restliche

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Online-Praktikum: 3 Wochen Schlafmangel später ...

So, isch habe fertig! NEIN, nicht das Studium. Keine Sorge, das wird mich noch einige tiefe Augenringe kosten... nein nein, zumindest meine zweite Ausarbeitung meiner beiden Online-Hochschulpraktika, welche ich auf dem Weg zum E-Technik-Master an der FU Hagen absolvieren muss/will. Wer schon eine Wissenschaftliche Arbeit verfasst hat, möchte meinen 26 (Kurs 21625) bzw. 29 (Kurs 21626) Seiten sind schnell dahingeklatscht, besonders da ja die Hälfte der Seiten "nur" Graphen von Messdaten und

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Oh, ist das Ding noch an? Na dann paar abschließende Worte :)

Ohje ohje, habe ich in all der Jahres-Hektik doch tatsächlich vergessen euch hier auf dem laufenden zu Halten? Naja, dieses Jahr ist ja wirklich schnell vorüber gegangen. Anscheinend ein Zeichen, dass man Alt wird :)   Dann will ich euch nicht vorenthalten, was sich dieses Jahr noch alles zu meinem Fernstudium Mechatronik (Elektro- und Informationstechnik) an der FernUni Hagen getan hat:   Die gute Nachricht zuerst: Ich habe es erfolgreich abgeschlossen :)   Da ich

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Motivationsproblem = 1 - Zeitproblem [%]

Wer kennt den Spruch nicht: Ich habe so lange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe! Tja, irgendwie habe ich aus dem Erststudium nix gelernt und es ist alles wieder beim Alten! Morgen habe ich meine Klausur in "Mechatronik und Robotik I-III"; es werden also ganze 3 Kursteile in einer Prüfung abgefragt. Die Skripte dazu sind zwar "nur" insgesamt 541 Seiten dick, trotzdem noch mehr als genug um es sich alles zu merken Großes Problem: Vor 5min bin ich erst mit

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Mögen die Spiele beginnen....!

Wer schon mal in E-Mail-Korrespondenz mit der FernUniversität in Hagen stand, der weiß, dass die netten Damen und Herren doch recht flix bei der Bearbeitung sind. Aber dass es so schnell gehen kann: Am Freitag, 13.07. ging mein Antrag auf Immatrikulation bei Ihnen ein und schon am 16.07 wurde mein Immatrikulationsbescheid abgeschickt. Und so sieht das "Ding" dann aus: Nicht gerade der Schönste, etwas simpel, aber für ein Fernstudium braucht's ja auch nicht mehr Bin auf

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Meet my new friend.... Travis (-CI)!

Ich würde mich nicht als "echten Softwareentwickler" bezeichnen. Dafür habe ich (leider... oder doch eher zum Glück?!) zu oft wirklich, wirklich, wiiiirklich (!) guten, eleganten und effizienten Code von anderen Leuten gesehen und weiß, welche Lücke zwischen meinen Code-Pamphleten und deren Werken klafft. Trotzdem wurde mir irgendwo entlang meines Studiums auch Codeschreiben als Handwerkszeug mitgegeben, das ich immer wieder auch gerne mal nutze oder sogar nutzen muss - so auch für meine Mastera

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MBA&Eng. an der Hochschule München - Teil 3: Auslandsaufenthalt in Plymouth

So, endlich habe ich mal wieder die Zeit und Muse mich hinzusetzen und etwas über das MBA-Studium zu resümieren.   Ein optionaler Bestandteil des MBA-Studiums an der Hochschule München ist ein 3-wöchiger Studienaufenthalt an der Partneruniversität in Plymouth in England. Das Programm existiert seit einigen Jahren und wird zweimal pro Jahr als Euroman- und Euromaster-Programm durchgeführt. Während das Euroman-Programm für reguläre Bachelor-Studenten der HM gedacht ist und im Frühling/So

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MBA&Eng. an der Hochschule München - Teil 2: Auswahlverfahren

So, nachdem mein erster Beitrag zu meinem MBA-Studium an der Hochschule München so viel Zuspruch erhalten hat - vielen Dank für die netten und interessanten Kommentare - möchte ich den Anlass, dass ich ab heute endlich meine Endnote im Internetportal einsehen kann nutzen, um über das Zulassungsverfahren zum Studium, sofern ich mich noch (korrekt) daran erinnern kann, ein paar Worte zu schreiben.   Die Voraussetzungen für das MBA-Studium können im Detail auf der entsprechenden Homepage ei

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MBA&Eng. an der Hochschule München - Teil 1: Allgemeine Infos zum Studiengang

Wie bereits in den letzten Posts und meinen Kommentaren darin, wollte ich euch ein paar Infos zu dem MBA&Eng.-Präsenzstudium geben, welches ich in den letzten Jahren abgeschlossen habe und weshalb auch mein Fernstudium Master of Science Elektro- und Informationstechnik (Mechatronik) an der FernUniversität in Hagen etwas ruhen musste. Anfangen möchte ich mit einigen einführenden und allgemeinen Infos zum Studiengang selbst, bevor ich in späteren Beiträgen in die Tiefe und meine eigenen Er

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MBA&Eng. - Zeugnis und Urkunde sind da :)

Nachdem ich schon längst meine Endnote wusste (siehe meinen letzten Blogeintrag), habe ich nun endlich einen Bescheid per Brief bekommen, dass ich mein Zeugnis im Amt für Praktika abholen kann. Das habe ich zwei Tage später auch gleich gemacht, da sich das glücklicherweise mit meinen Urlaub bis Ende September überschneidet   Insgesamt bin ich zufrieden, auch wenn es zur Auszeichnung nicht mehr gereicht hat. Laut Diploma Supplement haben immerhin nur 3,8% der Absolventen der letzten 3 J

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Masterthesis: Time to say Goodbye ..... to VRML!

So, wie schon das ein oder andere mal in vorherigen Einträgen erwähnt habe ich nach vielen (!) Emails mit dem Lehrgebiet Prozesssteuerung und Regelungstechnik (PRT) der Fakultät für Mathematik und Informatik (Zuständig für den Masterstudiengang Elektro- und Informationstechnik, Vertiefungsrichtung Mechatronik) ein (für mich!) interessantes Thema für die Masterarbeit gefunden. Der Betreuer ist mittlerweile nicht mehr am Lehrstuhl tätig sondern externer Doktorand, aber das soll mich vorerst nicht

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Masterthesis II: Ich mach' mir die Welt, widewide wie sie mir gefällt....!

Und weiter geht es mit der Master-Arbeit: Die letzten Wochen und vor allem das vergangene, (in Bayern) lange Wochenende waren extrem produktiv. Neben der reinen Visualisierung von Höhenkarten mit Textur kann ich nun statische Objekte zur Laufzeit laden und frei platzieren, Schatten für alle Objekte berechnen und darstellen, einen dynamischen Himmel einblenden (jedoch handelt es hierbei sich wieder um frei verfügbaren OpenSource-Code einer weiteren Masterarbeit) und per Netzwerk-Schnittstell

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