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Und ab...

Die Lotse-Aufgabe ist fertig bearbeitet Es würde mich sehr wundern, wenn ich nicht bestanden hätte. Ich tippe auf über 90 Punkte Wehe wenn nicht. Die Woche habe ich noch genug zu tun. Fürs Fachabi lernen. Und Baurecht für die neue Stelle.

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Typisch Hagen...

Mal wieder ein kleines Update von meiner Seite... Es gibt ein bisschen was neues, momentan versuche ich aber nicht so viel an Hagen zu denken. Die Hausarbeit in BGB II habe ich zurück und bestanden. Mit welchen Punkten kann ich nicht sagen und folglich meine Leistung nicht einschätzen. Korrektor 1 hat mir 69 Punkte gegeben. Ein längeres Schlusskommentar und Hinweise, wenn ich was im Gutachtenstil falsch gemacht habe. Eine super Korrektur. Dann gab es eine Nachkorrektur meiner Prüfung, habe bisher nur die Info der Uni gefunden, dass das stichprobenartig gemacht wird. Der zweite Korrektor gab mir 50 Punkte ohne jegliches Kommentar. Aufgrund dieses großen Unterschieds kann ich meine Leistungen leider nicht beurteilen, vielen Dank Die Hausarbeit ist lediglich für die Klausurzulassung wichtig und fließt in keine Noten mit ein. Trotzdem finde ich es schade. Es war ein Fall der gelöst werden musste zu dem es eine Musterlösung gibt, damit müsste man doch eine ähnliche Punktzahl zustande bringen. Wir sind hier ja schließlich bei keiner Bachelorarbeit, bei der das Ergebnis offen gehalten wird. Bei einem kurzen Fall hätte ich mir da etwas anderes erwartet. Außerdem habe ich bisher keinen anderen Studenten gefunden, dessen Arbeit zweifach korrigiert wurde. Für eine Klausur im März hatte ich Einsicht beantragt. Man konnte sich schön einen Vordruck herunterladen, den ich weggeschickt habe. Es kam nichts. Hab mich gefragt, ob ich zu blöd zum ausfüllen war oder ob die Post meinen Brief verloren hat. Die Erleuchtung kam in der letzten Studentenzeitschrift aus Hagen. Ich bin eine von vielen, denen die Einsicht gegen alle Absprachen verweigert wurde. Grund: In Hagen findet derzeit ein interner Streit statt, von welcher Stelle das bezahlt wird. Es muss ja schließlich ein Mitarbeiter bereitgestellt werden, der die Klausuren scannt und per Mail verschickt. Der Kampf wird auf dem Rücken der Studenten ausgetragen, obwohl eigentlich ja nicht, denn wir haben halt einfach Pech gehabt und erhalten keine Klausureinsicht. Fazit: Ich fühle mich mal wieder leicht verarscht von der Fernuni. Trotzdem bin ich schon gespannt aufs Wintersemester. Habe u. a. Einführung in die Wirtschaftswissenschaften belegt, was ich ja bei meinem Studiengang machen muss. Bin also schon neugierig wie es wird sich unter die Wirtschaftswissenschaftler zu mischen. Im Herbst muss ich dann im Telekolleg eine Feststellungsprüfung in Wirtschaft und im Dezember die Abschlussprüfung schreiben. Versuche also alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und "nur" 1x Wirtschaft für beides zu lernen

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Studium - vielleicht lass ichs lieber sein...

Momentan hadere ich ziemlich, ob ich mein Bachelor of laws Studium in Hagen weitermachen soll oder nicht. Mein ursprünglicher Grund das Studium aufzunehmen ist gewesen, dass ich Beamtin im mittleren Dienst war und mir durch das Studium die Möglichkeit schaffen wollte in den gehobenen Dienst zu kommen, falls sich mir nicht die Möglichkeit bietet den Aufstieg in den gehobenen Dienst zu machen. Nun ist es mittlerweile tatsächlich so, dass mir der Aufstieg genehmigt wurde. Das bedeutet also, dass mein Arbeitgeber mehrere tausend Euro in mich investiert, ich viele Fortbildungen besuche und dann die Berechtigung für die Arbeit im gehobenen Dienst habe. Hinzu kommt, dass ich bereits eine spitzen Stelle habe, ich könnte auch mit Studium keine finden, die besser besoldet ist. Nachdem mein Hauptgrund für das Studium hinfällig ist, grübele ich nun, wie ich weiter mache. Gegen das Studium sprechen die Kosten. Auch wenn das Hagener Studium verhältnismäßig günstig ist, kommt da einiges zusammen. Ich kaufe mir immer diverse Zusatzliteratur, fahre im Semester 1-2 Mal zu einem Wochenendseminar ins 600 km entfernte Hagen und müsste nun auch mehrere Pflichtarbeitsgemeinschaften besuchen, dafür müsste ich dann wieder ins 100 km entfernte Nürnberg fahren. Einige Module sinds halt doch noch. Es kommt auch der Zeitfaktor hinzu. Unser Hund ist vor ein paar Wochen gestorben, zwischenzeitlich haben wir einen neuen. Der braucht natürlich momentan ganz viel Zeit. Wir gehen momentan ständig Gassi, ab einer Woche fängt die Hundeschule an. Allerdings möchte ich generell nicht mit dem Lernen aufhören und möchte das ganze auch nicht irgendwann bereuen. Ich überlege sogar, Rechtswissenschaften an den Nagel zu hängen und etwas ganz anderes zu machen. Rewi hatte ich mir wegen des Berufs ausgesucht. Warum jetzt nicht mal etwas, das mich richtig interessiert? Was das sein könnte frag ich mich selbst. Ich besuche seit Februar an der Volkshochschule einen Sprachkurs und merke, dass mir die Abwechslung zu den Rechtswissenschaftsskripten schon sehr gefällt. Statt Rechtswissenschaften könnte ich also z. B. mehr für den Sprachkurs lernen, noch einen Sprachkurs besuchen, irgendeine andere Weiterbildung machen, oder tatsächlich an einer Hochschule neu starten, auch wenn das dann beruflich nichts bringt. Leider kann ich anhand meiner bisherigen schulischen Leistungen keine Richtung erkennen, für was ich besonders begabt sein könnte. Hatte immer in allen Fächern eine 1 oder 2, daher ists schwierig da dann Stärken und Schwächen zu finden. Und interessieren würde mich grundsätzlich vieles, ich finde in Hagen z. B. auch Bildungswissenschaften oder Literaturwissenschaften recht interessant. In diesem Semester werde ich wohl aus dem Bereich Wirtschaft machen, das ist ja bei Rewi vorgeschrieben. Ab Herbst will ich dann entweder mal ein Urlaubssemester einlegen oder irgendwas neues starten, mal sehen.

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Studienmaterial und Auftaktveranstaltung

Heute sind endlich die Studienunterlagen in der Post gewesen Die letzten Tage habe ich mir deswegen nämlich ein bisschen Sorgen gemacht Viele in der Gruppe in Facebook haben geschrieben, dass sie die Unterlagen bekommen haben und da ich mich verspätet angemeldet habe war ich dementsprechend weiter unten auf der Versandliste. Bei Propädeutikum wäre es nicht ganz so schlimm gewesen, da gibts nämlich keine Einsendeaufgaben, sondern "nur" am Schluss die Prüfung. Bei BGB I muss allerdings schon Ende Oktober die erste Einsendeaufgabe abgegeben sein. Und da hätt ich ein Problem bekommen, wenn die Sachen nicht rechtzeitig da gewesen wären. Ich freue mich schon wahnsinnig aufs Wochenende, wenn ich die Sachen in Empfang nehmen und durchstöbern kann. In der Gruppe haben ein paar geschrieben, dass sie die Unterlagen bekommen haben, aber noch keine Zeit hatten sie anzuschauen, weil........... Das kann ich immer nur schwer nachvollziehen. Ich warte so sehr auf die Unterlagen, wenn ich sie endlich in den Händen hab mach ich sie sofort auf und beginne das Blättern. Am Samstag ist die Einführungsveranstaltung und ich gehe nun doch hin und nicht zum Telekolleg. Dort schreibt meine Banknachbarin mir mit und schickt mir die Sachen am Sonntag per Mail. Ich denke, dass es doch wichtig ist zur Uni zu gehen, ich war ja bisher noch nie dort. Dann erfahre ich sicher noch vieles neues zu den Prüfungen, zur Vorbereitung und, und, und. Ich bin auch schon gespannt meine Mitstreiter kennenzulernen

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Stipendium...

Nachdem die FernUni Hagen auch zehn Stipendien vergibt, habe ich mich halt mal beworben Hier im Forum sieht man doch den ein oder anderen, bei dem es geklappt hat, daher versuche ich halt mal mein Glück Im schlimmsten Fall bekomme ich eine Absage, aber dann versuch ich es halt im nächsten Semester wieder Letzten Donnerstag war ich bei einem Mentoriat zu BGB I. Bei der Infoveranstaltung sind die Rechtswissenschaftler ja förmlich aus dem Raum geplatzt, beim Mentoriat waren wir fünf Leute. Neben mir saß ein Mann zwischen 40 und 50 mit ganz zerfledderden BGB. Es hat sich dann auch herausgestellt, dass er nicht im ersten Semester ist. Er hat nämlich ganz stolz erzählt, dass er bei einer Einsendeaufgabe mal nur eine dreiviertel Seite geschrieben und dafür nur 15 Punkte geschrieben hat. Das fand er glaub ich ganz lustig... Ganz seltsamer Typ Die Veranstaltung war zwar nicht schlecht, aber auch nicht 100%ig notwendig. Wir haben halt ein paar kleine Fälle bekommen und hatten dann jeweils ewig Zeit sie zu lösen. Manche Fragen wurden gestellt, obwohl in den Unterlagen ausführlich darauf eingegangen ist. Es gab auch eine Frage, die die Dozentin (obwohl Rechtsanwältin) nicht beantworten konnte... Alles in allem glaube ich, dass es mir mehr bringt, wenn ich mich in dieser Zeit zuhause hinsetze und in meinem eigenen Tempo lerne. Da werde ich auch nicht groß eine andere Wahl haben, von Bayreuth aus ist es eh zu weit zu Veranstaltungen... Und es war ja auch nicht so, dass das Seminar extrem gut angenommen wird, also muss ich wohl kein schlechtes Gewissen haben. Momentan stecke ich voll im Umzugsstress. Aber es dauert nicht mehr lange bis zu meinem 6-wöchigen Urlaub, da will ich viel schaffen. Vielleicht mache ich mir dann auch mal über Workloads und ähnliches Gedanken. Ich habe zumindest das Gefühl, dass ich das tun sollte, wenn ich lese das im Forum welche schreiben, dass sie 7:19 min gelernt haben. Ich weiß nicht, kann man da so genau die Minuten zählen? Wenn ich eine Minute aus dem Fenster starre und in der Nase pople, ziehe ich die Minute dann ab oder nicht? Spaß bei Seite, ich muss mich wirklich hinsetzen und regelmäßiger etwas machen. Allerdings habe ich auch in Mathe nun größeres vor. In Mathe bin ich nämlich eigentlich gut und hätte daher gerne eine 2 in den Prüfungen. Aktueller Wissensstand. Meilenweit entfernt.

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Start-it-up-Veranstaltung zum zweiten Mal...

Am Freitag ist im Regionalzentrum Nürnberg die Start-it-up-Veranstaltung der Fernuni Hagen. Mir kommt es vor, als wäre die Veranstaltung vom Wintersemester gerade gestern gewesen, so ein Semester geht echt schnell rum. Trotzdem gehe ich wieder zur Auftaktveranstaltung, aber dieses Mal mit meinem Freund... Er beginnt zu diesem Semester mit dem Studiengang Kulturwissenschaften. Ich bin davon begeistert, dass wir beide in Hagen studieren und so jemand da ist, mit dem man über die Fernuni sprechen und gemeinsam lernen kann. Da ich ja Rechtswissenschaften studiere kommt da auch gar kein Konkurrenzdruck auf Ich freu mich auf jeden Fall aufs zweite Semester

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Start-it-up-Veranstaltung und Studienbeginn

Vor drei Tagen war die Auftaktveranstaltung im Regionalzentrum Nürnberg. War sehr informativ und wir haben sogar Verpflegung erhalten, damit hab ich überhaupt nicht gerechnet. Zuerst war ein allgemeiner Informationsteil, gemeinsam für Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, sowie Mathe- und Informatiker. Anschließend wurden wir nach Fakultäten aufgeteilt und haben auch hier erste Tipps erhalten. Danach habe ich noch eine Veranstaltung zum Thema Lernen besucht. Es waren ziemlich viele Informationen auf einmal, mir gefällt es dort trotzdem gut und ich freue mich jetzt Studentin zu sein Es geht gleich zu Beginn zügig zur Sache. In BGB I muss bereits am 23.10. die erste Einsendeaufgabe in Hagen sein. In diesem Semester habe ich das Glück, dass es bei Propädeutikum nur die Schlussklausur gibt, zumindest muss ich mich da erstmal nicht um EA´s kümmern, sondern kann BGB I erstmal vorrangig bearbeiten. Schleifen lassen darf ich das trotzdem nicht. Ich habe mich im Regionalzentrum bereits zu diversen Unterrichten angemeldet und auch zu einem Vortrag, wie sich Studium und Beruf verbinden lassen. Das wir so viele Vorträge besuchen können finde ich echt toll. Für jeden einzelnen würden Volkshochschulen eine schöne Gebühr verlagen und an der Fernuni Hagen kann man sich sogar in Seminare anderer Kurse setzen. Es gibt so viele Mentoriate, die angeboten werden, dass eigentlich nicht die Rede von einer Fernuni sein kann, denn Veranstaltungen gibt es genug und alleine gelassen wird man da nicht. Auch in Hagen gibt es diverse Veranstaltungen, sogar Bewerbungstrainings u. ä., also auch nicht nur auf den Studiengang bezogen. In Hagen gibt es dann auch noch eine Bildungsherberge, die solche Veranstaltungen bezahlbar macht. Als nächstes will ich mir einen generellen Lernplan machen, an welchen Tagen ich mich mit welchen Fächern wie lange beschäftigen will. Das Telekolleg muss ich ja auch unterbringen. Mit BGB I und Propädeutikum habe ich aber schon angefangen

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Start-it-up-Veranstaltung der Fernuni Hagen für Kultur- und Sozialwissenschaften

Am Freitag war ich ja im Regionalzentrum auf der Start-it-up-Veranstaltung. War echt interessant mal zu sehen, wie die anderen Studiengänge so ablaufen. Teilweise war es recht verwirrend, weil jeder Studiengang einfach anders strukturiert ist. Und wenn man dann sowas hört wie "zuerst müssen Sie die Module 1 und 2 machen, danach können Sie die Reihenfolge frei wählen, aber 7 muss auf jeden Fall nach 6 kommen und wenn Sie Modul 11 machen wollen brauchen Sie Modul 7 usw. usw." dann klingt das irgendwie doch etwas verwirrend. Ich wusste bisher auch nicht, dass man in manchen Studiengängen an der Fernuni ein Praktikum machen muss, da beneide ich die Studenten nicht drum und bin froh, dass das in Rewi nicht der Fall ist. Bin ja gespannt, was mein Freund da dann machen wird, der studiert ja nun Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie. Die Dozentin hat dann auch ganz fröhlich verkündet, dass im Studiengang Psychologie momentan ausschließlich Multiple-Choice-Klausuren abgehalten werden. Vor mir saß ein Paar, beide fangen Psychologie an, die haben sich total gefreut, als sie das gehört haben... So nach dem Motto, geschenke Note... Ich weiß ja nicht, ob man da dann auch 75 % braucht, um bestanden zu haben, wenn ja viel Spaß... Die ersten Worte müssen in Psychologie tatsächlich erst bei der Abschlussarbeit geschrieben werden, auch das finde ich nicht sonderlich gelungen. Es wäre find ich auch nicht schlecht, wenn man vorher mal die Möglichkeit zum Üben hätte und dann auch ein Feedback bekommt Oder soll man die Bachelorarbeit in den Sand setzen? Gut, über Multiple-Choice-Klausuren und Praktikas kann man sicherlich geteilter Meinung sein... Was ich allerdings wirklich schwach finde: In manchen Studiengängen gibt es keine Auftaktveranstaltungen, so z. B. in "Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie". Die Dozentin meinte dann, dass auf der Fernuniseite irgendwo ein Video von einer alten Auftaktveranstaltung ist, das man sich noch ansehen kann. Für eine Uni, die ständig damit Werbung macht die größte Universität Deutschlands zu sein, finde ich das echt arm... Die Dozentin, die die Auftaktveranstaltung gehalten hat, war auch alles andere als eine große Rednerin, wenn ich vorher nichts mit Hagen zu tun gehabt hätte, wäre ich sicher ziemlich enttäuscht gewesen. Immerhin sind meine Studienunterlagen fürs neue Semester am Samstag gekommen. Viele Studenten haben sie immer noch nicht und jetzt wirds langsam knapp, das Semester beginnt ja bald...

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Semesterferien und ein Wochenendseminar in Hagen

Gestern habe ich die letzte Klausur für dieses Semester geschrieben und freue mich auf die freie Zeit, bis das Semester im April wieder offiziell startet. Bis dahin will ich wirklich Pause machen und nichts für die Uni tun. Letzten Monat war ich auf einem Seminar in Hagen. Dieses fand in der Bildungsherberge statt. Ich fand alles sehr interessant, weil ich noch nie in Hagen war, hatte auch 500 Kilometer Anreise. Es war ein Wochenendseminar zum Gutachtenstil, von dem ich im Vorfeld viel positives gehört habe. Ich finde, dass an der Fernuni der Gutachtenstil recht stiefmütterlich beigebracht wird, aber wenn man ihn nicht richtig beherrscht, führt es dazu, dass man immer ordentlich Punkte abgezogen bekommt. Ich muss sagen, dass es echt ein super Seminar war, ich würde die 500 km jederzeit wieder fahren. Das Seminar wurde von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter gehalten, einem Herrn Dr., der auch eins der Module betreut. Für mich war das sehr spannend. Es ist halt doch was anderes, ob man im Regionalzentrum sitzt und dort etwas beigebracht bekommt, von einer Person die mal mehr und mal weniger mit der Fernuni zu tun hat, oder ob man dann bei der Person ist, die die Arbeiten auch korrigiert. Ich habe viele nützliche Tipps bekommen, was wir in der Klausur machen sollen und was nicht, worauf wir achten sollen und und und. Das war mir sehr viel wert. Der Dozent war wirklich super. Abschließend doch noch ein paar Sachen die mir sehr negativ aufgefallen sind: - Dozent gibt zu, sowohl die Einsendeaufgaben als auch die Klausuren Pi mal Daumen zu bewerten. D. h. der Dozent legt sich nicht die Bewertung daneben und schaut "ah, auf das gibt es in der Lösung 2 Punkte, das hat der Student, also 2 Punkte dafür" sondern er sagte uns, dass er die Klausur/EA einmal durchliest, sich überlegt zu welcher Note das passt und die drauf schreibt, fertig. - Eine Studentin hat mir erzählt, dass sie und eine Freundin es wissen wollten. Sie haben daher eine exakt gleiche Einsendearbeit weggeschickt, am gleichen Tag und nur den Namen und die Matrikelnummer geändert. Die Arbeit kam mit zwei Wochen Unterschied zurück, wurde von unterschiedlichen Leuten korrigiert und es lagen 30 von 100 Punkten Unterschied zwischen den exakt gleichen Arbeiten! - Ich glaube ich habe mich vor ein paar Monaten mal hier aufgeregt, weil ich eine Hausarbeit zurück bekommen hab, die von zwei Leuten korrigiert wurde, der eine hat mir 75 Punkte gegeben, der andere 50. Ich war sehr frustriert, weil ich meine Leistung dadurch gar nicht mehr einschätzen konnte. Habe den Dozenten darauf angesprochen. Der meinte lapidar "Ja das war ich". Er erklärte mir dann, dass er meine Hausarbeit nicht mal gelesen hat, er hat nur die Literaturverzeichnisse der Studenten durchgeschaut. Bei manchen war die verwendete Literatur zu wenig und würde nicht für die Seminararbeit am Ende des Studiums reichen. Da hat er dann als Warnschuss 50 Punkte gegeben - darauf wäre ich nie gekommen. Gut, ich muss jetzt fairerweise auch zugeben, dass ich im zweiten Semester war und da auf verwendete Literatur nicht viel Wert gelegt habe, das schaut dann am Schluss des Studiums anders aus. Der Dozent hat wegen der Zitierung auch Leute durchfallen lassen. Ab und zu ändern sich ja mal die Bearbeiter von Kommentaren. Sprich es stirbt beispielsweise wer, dann steht auf dem Kommentar nicht mehr A, B und C als Verfasser, sondern bei einer Überarbeitung, bei der jemand neues mitgewirkt hat A, B und D. Wenn man jetzt den Bearbeiter nach der alten Auflage zitiert hat, aber eine Zitat aus der neuen Auflage genommen hat, das so nicht ín der alten Auflage war, ist man durchgefallen. Laut Dozent sind 2/3 durch die letzte Hausarbeit gefallen, was mich ja äußerst stolz macht sie in der Tasche zu haben ;-)

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Semesterende, ab Oktober gemeinsames Studium mit meinem Freund

Heute ist schon wieder der 6. August, Mitte September steht eine Prüfung an der Fernuni an. Ich habe mich entschieden in diesem Semester nur eine Prüfung zu schreiben, weil ich während dieses Semesters ja auch das Fachabitur abgeschlossen habe und da schon genug zu tun war. Aber ab Herbst soll es dann wieder mit mehr Modulen weiter gehen. Ab nächstem Semester wird mein Freund zumindest teilweise das gleiche wie ich studieren Bisher hat er an der Fernuni Kulturwissenschaften studiert, war damit aber nicht glücklich. Deswegen hat er sich jetzt nochmal hingesetzt und seine Situation überdacht. Er ist jetzt seit 18 Jahren im Berufsleben, hat erst den Steuerfachangestellten, dann Bilanzbuchhalter und Steuerfachwirt absolviert. Seit ca. 2 Jahren ist er nun sogar Steuerberater und in einem Steuerbüro in leitender Position. Er möchte sich trotzdem gerne noch weiterentwickeln und beginnt daher in Hagen mit Wirtschaftswissenschaften. Wir haben beim Lesen der Stellenanzeigen in letzter Zeit festgestellt, dass die Stellen die ihn interessieren immer für Leute ausgeschrieben sind, die BWL studiert haben oder aus der Branche kommen, z. B. Steuerberater wie er. Ich glaube aber, dass in Firmen oft dann doch lieber der BWL-Absolvent genommen wird, weil der besser in die Privatwirtschaft passt, als jemand der hauptsächlich in Steuerbüros tätig war. Daher studiert er jetzt noch Wiwi. Er möchte dann solche Module wie Controlling belegen um sein Wissen einfach noch zu verbreitern. Daneben gibts dann natürlich Module wie Externes Rechnungswesen, die ihm total leicht von der Hand gehen. Nachdem ich beim Bachelor of laws ja auch eine Wiwi-Module belegen muss können wir die nun zusammen angreifen. Obwohl ich mir sicher bin, dass ich ihm in den meisten Wiwi-Modulen hoffnungslos unterlegen sein werde freue ich mich wirklich, dass wir das nun zusammen anpacken können Leider waren das dann auch meine derzeitigen Lichtblicke. In der Arbeit verschlechtert sich das Klima derzeit sehr massiv und ich schicke Stoßgebete zum Himmel, dass ich Erfolg mit meinen Bewerbungen habe und ein Ende absehbar wird.

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Schweinehund zu verschenken...

Nachdem ich bei meinem letzten Eintrag noch so motiviert war, kämpfe ich jetzt mit meinem inneren Schweinehund Das zweite Semester hat gerade erst begonnen und noch vor drei Wochen hab ich sehnsüchtig auf die Unterlagen gewartet... Und seitdem ich sie habe gehts mit der Motivation dahin... Immer wenn ich vor meinen Unterlagen zu Staats- und Verfassungsrecht sitze packt mich die Unmut. Das erste Heft ist wie ich finde sehr trocken geschrieben. Am 16.4. ist Start der Hausarbeit... "Bis dahin schaff ich es sowieso nicht alle Unterlagen durchzuarbeiten", denke ich mir ständig. Ich finde den 16.4. echt blöd gewählt. Wir kriegen alle Unterlagen, 2 Wochen später ist Bearbeitungsbeginn für die Hausarbeit... Abgabeschluss ist Mitte Juni. Ich frage mich, was ich dann genau bis zur Klausur im September machen soll.... So viel Leerlauf, aber Hauptsache die Hausarbeit kommt gleich zu Beginn Mein zweites Motivationsproblem: Die geschriebenen Klausuren. Täglich schaue ich nach den Ergebnissen. In BGB war mir klar, dass es länger dauert, schließlich müssen sie mit dem Geschmiere von zig Studenten klar kommen. Aber Propädeutikum war Multiple-Choice und die Klausur ist einen Monat her. Und die Bestehensgrenze wurde ja für alle überraschend von 50 auf 75 % angehoben. Deswegen frag ich mich die ganze Zeit, ob ich denn überhaupt Propädeutikum bestanden habe, oder ob ich mich in diesem Semester lieber wieder damit beschäftigen sollte Oft bin ich ja wirklich neidisch, wenn ich in anderen Blogs mitlese, wie schnell da an privaten Hochschulen korrigiert wird. Wenn ich nur im Forum der Fernuni lese, dass es acht Wochen dauern könnte, bis die Multiple-Choice-Klausur ausgewertet ist, das kann doch nicht sein Naja gut was solls, heute wird alles anders und ich werde voll mit dem Lernen beginnen, natürlich erst nachdem ich mit dem Schweinehund draußen war....

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Realistische Aussichten

Über diverse Umwege habe ich die Klausurnoten des Wintersemesters 2011/12 "erhascht". Ich bin ganz froh sie gesehen zu haben Beim Propädeutikum fielen die Noten wie folgt aus: - sehr gut: 1 - gut: 52 - befriedigend: 132 - ausreichend: 86 - nicht ausreichend und folglich durchgefallen: 80 Dabei muss man anmerken, dass es sich offenbar um einen guten Schnitt handelt Bei dem Kurs "Einführung in die Wirtschaftswissenschaften" ist der Großteil durchgefallen. Das ist krass.... Offensichtlich ist es doch besser, dass ich erstmal nur Propädeutikum belegt habe. Denn ganz ehrlich, auch die Note 3 bringt mir nichts. Ich mache das Studium in meiner Freizeit und nicht zum Spaß und wenn ich es schlecht abschließe nutzt es gar nichts. Die Noten zeigen, dass ich mich da echt hinsetzen und mich behaupten muss. An der Uni muss man sich erstmal beweisen und es ist und bleibt eine Universität und da wird einem nix geschenkt. Glaub die Durchfallquote soll im allgemeinen auch recht hoch sein an der Fernuni Hagen. Muss ich wohl mal im Internet suchen... Aber ich werd das schon machen

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Prüfungen, Klausuren

Letzte Woche habe ich leider nicht so viel geschafft... Vielleicht 3 oder 4 Stunden... Ich habe einfach gemerkt, dass meine Akkus leer waren und ich ein paar Tage Pause brauchte. Derzeit läuft es ganz gut. Am Telekolleg dürfte ich mit Deutsch und Englisch gut hin kommen, Mathe dürfte auch klappen, damit beschäftige ich mich ja schon intensiv. Sozialkunde werde ich wohl erst anfangen, wenn ich alle anderen Prüfungen rum habe. Wenn ich die Prüfungen hinter mir habe kommt eine Physikprüfung im Juli und im späten Herbst noch 2x Deutsch und 2x Wirtschaft. Mathe ist dann erst wieder 2014 fällig. Ganz aus den Augen verlieren will ich Mathe nicht, lieber in kleinen Schritten alles quer Beet wiederholen. Beim Studium beschäftige ich mich momentan verstärkt mit Propädeutikum. Aber da bin ich auch guter Dinge. Vor Studienbeginn habe ich aus Spaß mal eine Klausur gemacht und hatte schon fast die erforderliche Punktzahl und das ohne einen Strich zu machen, sprich diverse Fragen zu Begriffen konnte ich nicht beantworten. Das wird dann wohl zu schaffen sein. BGB I werde ich jetzt gar die Skripte aufarbeiten, auch das ist nicht mehr so viel. Und dann heißt es üben, üben, üben. Alte Klausuren, unter Echtzeit und an Übungsaufgaben was ich nur so finden kann. Ich habe mir jetzt auch Unterlagen zum Gutachtensstil angeschafft, den muss ich besonders üben. Habe in der Buchhandlung ein ganz tolles Buch bekommen. Da sind viele Aufgaben zum BGB AT drin und dann wird genauestens erklärt, wie man ein Lösungsschema aufbaut und es werden Formulierungsvorschläge für jeden Fall gebracht. Das ist für mich, die noch am Gutachtensstil feilen muss, genau das richtige Buch. Und das gute daran ist, dass es die Bücher auch fürs Schuldrecht gibt. Da sehen die Erwartungen für BGB II dann gleich rosiger aus. Ich habe mir vorgenommen, das ich im nächsten Semester zu möglichst vielen Mentoriaten fahren will. Verfassungsrecht ist in diesem Semester immer recht günstig gefallen. Fazit: 2 Monate durchhalten und ordentlich lernen. Dann steht den ganzen Sommer über nur eine einzige Prüfung an. Lernabende auf der Terrasse ich komme!!!! :-)

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Prüfungen und Ausblick für 2013

Die Lotse-Aufgabe wurde mittlerweile bewertet. Ich habe 84 Punkte. Ich freue mich, auch wenn es keine 90 Punkte sind Zwei bestandene Arbeiten in BGB I bedeutet: Klausurzulassung!!!!!!! Und die kann mir niemand mehr nehmen, egal was kommt Eine Aufgabe wird noch bewertet. Ich bin ja gespannt, was wieder an meinem Schreibstil ausgesetzt wird... Bei dieser Aufgabe habe ich mich extram am Schreibstil anderer Lösungen orientiert, wenn mein Gutachtensstil also wieder so schlecht ist wird indirekt nicht nur mein Stil kritisiert Ob ich beide Klausuren im März schreiben kann weiß ich noch nicht. Bis dahin muss ich noch viel lernen. Und direkt zur selben Zeit sind auch viele Prüfungen fürs Telekolleg. Das wird gleichzeitig hart... Momentan frage ich mich teilweise etwas, wieso ich das Fachabi überhaupt noch fertig machen will, ich studiere ja schon. Und beides ist nicht gerade leicht. Aber vielleicht wirds ab nächstem Semester leichter, weil dann viel wirtschaftliches parallel anfällt.

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Prüfung in 3 Wochen, oh Gott! - Zum Glück nicht bei mir

Mein Freund, der ja auch an der Fernuni Hagen begonnen hat zu studieren, schreibt in drei Wochen seine erste Prüfung. Er studiert Kulturwissenschaften, Schwerpunkt Philosophie. Es sieht so aus, als würde es bei ihm verdammt eng werden... Er muss noch ca. 300 Seiten im Skript lesen, dann gibt es noch fertige Zusammenfassungen. Inwieweit er Dinge auswendig lernen muss, weiß ich nicht. In den nächsten zwei Wochen ist sein Teamleiter nicht da und er muss vertreten. Das bedeutet schon mal viel Stress in der Arbeit. In der dritten Woche sind wir beide im Urlaub Ich bin momentan sehr gespannt ob ers noch schafft, ich wünsche es ihm, glaube aber nicht unbedingt daran, weils eben doch sehr umfangreich ist und man nach meiner Meinung keine Klausur schaffen kann, wenn mans eben nur mal liest. Ich hoffe, dass wir in den nächsten zwei Wochen abends etwas lernen können, er für die Prüfung, ich fürs nächste Semester. In unserem Urlaub muss er dann allerdings alleine lernen, da wollte ich meine Studienunterlagen mal daheim lassen Wie ist das bei euch? Seid ihr in einer Partnerschaft, in der beide eine Weiterbildung machen? Oder macht sie nur einer und der andere unterstützt ihn? Gibts auch jemanden, der keine große Unterstützung bekommt? Ich für meinen Teil merke, dass ich als Single mehr Zeit zum lernen hatte und viel öfter gelernt habe. Derzeit ists mehr so, dass man sich gegenseitig mitreißt, wenn der eine mal keine Lust zum lernen hat, dann lernt der andere auch nicht. Fürs neue Semester hab ich mir vorgenommen von Anfang an am Ball zu bleiben, habe ja schon die Skripte und arbeite die auch schon durch.. Mein Freund bezeichnet sich als klassische Nummer 9. Was es damit auf sich hat, weiß ich nicht. Er hat mal irgendeinen Selbsttest gemacht und die 9 steht wohl für Faulheit und den Hang Dinge auf den letzten Drücker zu machen...

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please hold the line...

Ich warte, warte, warte, warte, warte und warte............ Ich will endlich beginnen Daher warte ich täglich sehnsüchtig auf eine Rückmeldung der Fernuni Hagen

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Planlos in Hagen...

Heute ist der 16.4., d.h. heute sollte eigentlich der Bearbeitungsbeginn der Hausarbeit in Staats- und Verfassungsrecht sein. Gestern hat noch ein Student gefragt, wann wir denn die Unterlagen erhalten, darauf kam aus Hagen die Antwort, dass wir die Sachen bald haben müssten, aber auch alles auf Moodle eingestellt wird und wir die Aufgabe im Zweifelsfall auch herunterladen könnten. Bearbeitungsbeginn ist nach allen Unterlagen die ich habe der 16.4. 16.4., niemand hatte bisher die Aufgaben in der Post, nichts ist auf Moodle. Unmut macht sich breit, wo ist die Aufgabe? Einer meiner Mitstudenten hat in Hagen angerufen. Dort die große Überraschung: "Neeee, wir beginnen am 16.4. mit dem Versand, Bearbeitungsbeginn ist der 29.4.". Ein Datum, das ich bisher im Zusammenhang mit der Hausarbeit noch nie gesehen habe. Aus Hagen kam die Info, dass natürlich alle Studenten informiert worden sind. z. B. wurde das auch auf Moodle veröffentlich - ja das stimmt, vor ca. 30 min. Naja von mir aus ist der Beginn dann eben der 29.4. Nachdem ich meine Motivation zwischenzeitlich wiedergefunden habe, kann ich bis dahin noch ein paar Skripte durcharbeiten

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Note wo bist du???

Heute ist genau ein Monat rum, seitdem ich eine Klausur an der Fernuni Hagen geschrieben habe. Bei meinem Freund, der auch dort studiert, sind es noch 1,5 Wochen mehr. Ergebnisse haben wir noch nicht. Vier Wochen sind auch durchaus im Rahmen, vorallem wenn man hört, dass es in anderen Modulen auch mal 11 Wochen dauert. Ich hätte mein Ergebnis trotzdem gerne, man wird irgendwie hibbelig, wenn man die anderen Ergebnisse so liest.

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Neues Semester

Seit Samstag hab ich die neuen Studienunterlagen und seit vorgestern ist auch der Moodle-Zugang freigeschalten. Sowohl in BGB II, als auch in Staats- und Verfassungsrecht, muss ich eine Hausarbeit schreiben, deren Bewertung dann auch passen muss, um zur Klausur zugelassen zu werden. Ich hab mir jetzt ältere Hausarbeiten angeschaut und weiß noch nicht recht was ich davon halten soll. Bei BGB II war der Lösungsvorschlag für die letzte Hausarbeit 8 Seiten lang So wenig???? Da waren ja teilweise sogar die Lösungsvorschläge für die Einsendearbeiten in BGB I länger und da gabs drei Einsendeaufgaben in einem Semester. Das verwundert mich momentan etwas. In Staats- und Verfasssungsrecht war der letzte Lösungsvorschlag 21 Seiten lang, also schon eine andere Hausnummer. Ich hab auf jeden Fall Respekt davor, dass so viele Gerichtsurteile usw. zitiert wurden, ich hoffe ich find das alles, denn in der Lösung waren sogar Urteile von ´95 aufgeführt. Also nicht gerade brandaktuell. Aber jetzt gehts erstmal drum die Unterlagen durchzuarbeiten. Im letzten Semester war ich bedingt durch Umzug und Jobwechsel doch irgendwann ziemlich im Stress. Dieses Mal will ich bald anfangen - quasi jetzt - und dann zum Ende hin weninger Stress haben Neues Semester ich komme!!!

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Neue Wege und Perspektiven

Letzte Woche Donnerstag hatte ich mein Vorstellungsgespräch - es lief super, zwei Stunden später hatte ich bereits die Zusage, zwischendrin waren noch andere Bewerber zum Gespräch dort. Ich glaube zwar, dass ich mit dem Gesamtpaket überzeugen konnte, allerdings habe ich beim Vorstellungsgespräch schon herausgehört, dass sie sehr angetan von meinen Fortbildungen (Fachabitur und Studium) waren. Hat halt gepasst. Für mich lief alles wesentlich besser, als ich es mir je erträumt habe. Und das ist wirklich so. Ich bin zurzeit Beamtin im mittleren Dienst, habe aber seit längerer Zeit immer Abteilungsleiterstellen. Auf eine solche habe ich mich auch wieder beworben. Wie ich beim Vorstellungsgespräch erfahren habe, ist allerdings geplant die Geschäftsleiterstelle mit der Abteilungsleiterstelle, auf die ich mich beworben habe, zu kombinieren. Und machen soll das wohl tatsächlich - ICH. Dafür bräuchte ich allerdings einen Zugang zum gehobenen Dienst, aber auch darüber hatte man sich schon Gedanken gemacht. Das kann man mit der modularen Qualifizierung lösen. Die gibt es in Bayern seit 2012. Man besucht diverse Lehrgänge, am Schluss kommt eine Prüfung und danach darf man offiziell im gehobenen Dienst arbeiten. Das kostet natürlich auch ein bisschen was, allerdings nicht mir. Nach diesem Vorstellungsgespräch und der Zusage zwei Stunden später war ich wirklich so aufgedreht, dass ich einige Nächte danach noch nicht vernünftig schlafen konnte - vor lauter Aufregung über diese Möglichkeit in greifbarer Nähe. Zwischenzeitlich weiß man es auch in meiner derzeitigen Arbeit und meine Chefs sind schon geschockt, dass ich jetzt tatsächlich gehe. Als Beamtin kann ich ja nicht kündigen, sondern werde entweder versetzt, oder neu ernannt. Der neue Dienstherr hätte mich am liebsten gleich, mein derzeitiger würde das ganze gern bis nächsten Frühjahr ziehen. Mal sehen, wo sie sich dann einigen :-) Eigentlich habe ich mit dem Studium ja mal angefangen, um mir damit mal den Weg in den gehobenen Dienst zu ermöglichen. Dass das jetzt ohne klappen soll ist einfach ein Traum. Das Studium mache ich aber trotzdem weiter :-)

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Neu in der Unibibliothek

Seit ca. 1,5 Wochen habe ich einen Ausweis für die Unibibliothek Bayreuth. Im letzten Semester habe ich immer die Fernleihe der Fernuniversität Hagen benutzt, aber das Zurückschicken der Bücher hat mich immer irgendwie genervt. Auch wusste ich oft gar nicht, welches Buch ich da gerade bestelle, da die Website da nicht sehr aufschlussreich war. Außer Titel, Erscheinungsjahr und Autor hat man oft nicht sehr viel gesehen. Deswegen habe ich mir jetzt einen Ausweis von der UB Bayreuth geholt. Den gabs für mich, weil ich im Landkreis Bayreuth wohne, umsonst. Nur bei verspäteter Rückgabe müsste ich zahlen. Am Wochenende war ich zum 2. Mal dort und finde es recht interessant, aber auch verwirrend. Im Gebäude, wo die Bücher für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sind, steht an den Regalen dran, dass die Bücher aus diesem Regal ausleihbar sind, oder eben nicht. Bei der mathematischen Bücherei ist ein roter Strich durchgezogen, wenn man die Bücher nicht ausleihen darf. Und beim Bereich Kulturwissenschaften steht an der Seite, dass die Bücher, die mit 140/.... beginnen, nur über Nacht oder nur übers Wochenende ausgeliehen werden dürfen, was ich irgendwie pervers finde. Da wird man also als Student gezwungen nachts zu arbeiten!? Ich bin sehr glücklich, dass ich mir den Ausweis geholt habe. Ich kann ihn sowohl fürs Telekolleg, als auch fürs Studium gebrauchen. Derzeit habe ich mir Physik- und Statistikbücher geholt, machen wir im Telekolleg gerade im Unterricht. Außerdem habe ich mir Bücher für Wirtschaft geholt, habe in diesem Semester u. a. Einführung in die Wirtschaftswissenschaften belegt. Und dass in der Uni die ganzen alten Bücher vom Gymnasium oder der Realschule sind, finde ich toll, weil da manche Sachen doch nochmal einfacher erklärt sind. Natürlich gibts auch Überall in der Bücherei Arbeitsplätze, die werde ich spätestens bei der nächsten Hausarbeit dann wohl auch mal nutzen. Habe außerdem noch schnell den Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler nachbelegt. Auch hier hoffe ich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, da ich Mathe ja fürs Telekolleg und für Wirtschaft an der Uni brauche. Morgen bin ich abends in Nürnberg beim Mentoriat. An sich finde ich den Kurs schon jetzt toll. Es gibt fünf Einsendearbeiten, die sind aber ohne jeglichen Termin. Wenn man sie fertig hat, kann man sie einschicken, man kann den Brückenkurs sogar semesterübergreifend belegen. Wenn man in drei der fünf Arbeiten mind. 50 % richtig hat, kann man eine Bescheinigung beantragen, dass man den Kurs bestanden hat. Momentan geht es also mit Schwung und voller Motivation ins dritte Semester

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Negative Reaktion der Chefs aufs bestandene Fachabitur

Am Wochenende war es so weit: Nachdem ich zwei Jahre wirklich viel in meiner Freizeit gelernt habe und jeden Samstag in der Schule war, habe ich am Samstag bei einer kleinen Feier mein Fachabiturzeugnis mit der Gesamtnote "gut" bekommen. Es hat wirklich geklappt gleichzeitig in Hagen zu studieren und das Fachabitur nachzuholen. Das Fachabi wollte ich immer einfach nur für mein Ego haben. Zum Zeugnis haben wir vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auch ein Schreiben bekommen, das extra für die Arbeitgeber ist. Darin stehen dann solche Sachen wie "Frau xxx. hat das Telekolleg neben ihrer beruflichen Tätigkeit absolviert und dabei auf einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit verzichtet. Damit weist sie ein besonderes Maß an Fleiß, Disziplin und Willensstärke nach." Dann ist ausgeführt, dass man jetzt zum Studium an Fachhochschulen berechtigt ist, viele Teilnehmer aber ihrem Betrieb treu bleiben um dort ihre Kenntnisse einzubringen. Es heißt weiter, dass man sich durch den Abschluss zu höherwertigen beruflichen Aufgaben qualifiziert hat und dadurch auch die Arbeitgeber einen Gewinn haben. Schlusssatz des Schreibens: "Wer unter der Doppelbelastung von Beruf und Lehrgang die Fachhochschulreife erwirbt, ist sicher auch eine besonders leistungsfähige Mitarbeiterin. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Auffassung teilen und Ihre Mitarbeiter im Betrieb entsprechend einsetzen und fördern." Unterschrieben ist das ganze vom bayerischen Staatsminister Dr. Spaenle. Ich habe mich schon gefreut, so ein hübsches Schreiben zu meinem Zeugnis zu bekommen und habe es auch in der Arbeit überreicht. Mein erster Chef hat noch positiv reagiert. Er hat gratuliert, sich mit mir über den Lehrgang und die Doppelbelastung unterhalten und mich eben zum Erfolg beglückwünscht. Der zweite Chef, der seit Mai da ist, hat ebenfalls gratuliert. Anschließend hat er gesagt, dass es zwar schade wäre, wenn ich gehen würde, aber dass ich bitte rechtzeitig bescheid geben soll, damit sie genug Zeit haben meine Stelle neu auszuschreiben. Dann können sie in Ruhe jemand anderen suchen. Fühle mich von dieser Reaktion richtig vor den Kopf geschlagen. Hätte nicht erwartet, dass gleich überlegt wird, wie man meine Stelle neu besetzt, obwohl ich bisher keine Anstalten gemacht habe zu kündigen. Ich hatte eher gehofft, dass es positiv gesehen wird, wenn ich mich auch in meiner Freizeit weiterbilde. Offensichtlich habe ich mich da gewaltig getäuscht. Habe seitdem das Bedürfnis sofort zu kündigen.

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Mist....

Jetzt weiß ich, wieso andere Studenten einen Workload haben Damit sie nicht so in zeitliche Bedrängnis kommen wie ich..... Bis zur ersten Einsendeaufgabe hatten wir drei Wochen Zeit. Am 20.11. steht die zweite an, bis zu der warens dann schon vier Wochen Bearbeitungszeit. Super! Erstmal ne Woche Pause! Dachte ich... Allerdings wurden aus der Woche dann irgendwie 1,5 Wochen. Und auch sonst ist momentan viel los. Umzug. In der Arbeit zwei verschiedene Leute einarbeiten und die ganztags im Büro sitzen haben... Akten herumräumen, denn die Mitarbeiter wechseln die Zimmer. Abschied planen, da ich die Firma komplett verlasse. Nächste Woche ist mein letzter Arbeitstag. Danach hab ich 6 Wochen Urlaub. Für die 2. EA bringt mir das nur leider NICHTS. Abgabeschluss ist ein Dienstag, um sicher zu gehen, dass es rechtzeitig ankommt wäre es also zumindest schön die Unterlagen nächsten Freitag wegzuschicken... Das sind... ähhmmmmm.... Mit heute 9 Tage Bearbeitungszeit für zwei komplette Hefte + Fall. Oh scheiße!!!!! Heute Abend wird erstmal ein Lernabend... Morgen Abend bin ich in der Uni bei einer Vorlesung. Den Großteil muss ich also am Wochenende schaffen, Samstagvormittag hab ich allerdings schon mal Schule. Wäre ich nicht so faul gewesen und hätte mir diese Woche Auszeit gegönnt, wäre das nicht passiert. Also jetzt erstmal hinsetzen. Das schaffe ich schon noch. Es gibt allerdings auch positive Dinge: 1. Die Vorlesung in der Uni morgen geht ums Zeitmanagement beim Fernstudium, ein Thema das ich offensichtlich bitter nötig habe 2. Zumindest die erste Einsendeaufgabe lief gut. Gestern hab ich mir die Lösung angesehen und ich hab überall die gleichen Ergebnisse. Manches hab ich geschrieben, das der Korrektor als Erklärung in seiner Lösung hat und von den Studenten gar nicht verlangte.. Zwei Punkte hab ich übersehen, weil das für mich einfach so offensichtlich war, dass ich nichts dazu geschrieben hab. Aber das dürfte mich punktemäßig nicht reinreißen. Es gibt nur eins zu tun: Diesen blöden inneren Schweinehund setze ich heute auf dem Nachhauseweg auf dem Feld, an dem ich vorbei komme, aus Und heut gibts vielleicht mal ne kleine Nachtschicht.

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Mentoriat VWL - total begeistert!

Im Wintersemester habe ich ja u. a. "Einführung in die Wirtschaftswissenschaften" belegt, der Kurs ist aufgeteilt in einen VWL- und einen BWL-Teil, zu denen es auch jeweils Mentoriate gibt. Am Freitagabend war ich beim ersten Mentoriat VWL. Den Unterricht hält eine Diplom-Volkswirtin. Ich glaube das war das beste Mentoriat, das ich bisher von der Fernuni besucht habe Die Dozentin hat die Veranstaltungen genau nach unseren Unterlagen ausgerichtet. Sie behandelt die Themen also genau in der Reihenfolge, in der wir sie in den Skripten haben. Sie bringt alles sehr verständlich rüber und hat eigene Beispiele und eigene Arbeitsblätter für uns erstellt. Das ganze ist aber noch so, dass ich mir in meinem Skript wichtige Schlagwörter unterstreichen kann oder ihre Erklärungen dazu schreiben kann, wenn in den Unterlagen mal etwas schwierig formuliert ist. Nach jedem Thema bekommen wir Arbeitsblätter. Auf denen sind alle Prüfungsfragen und Fragen der Einsendeaufgaben der letzten Jahre zum gerade behandelten Thema. Die Aufgaben machen wir dann miteinander im Unterricht und sie erklärt uns auch, was bestimmte Formulierungen bedeuten. Die Prüfung wird im Multiple-Choice-Stil sein, da kommt es ja oft auf jedes Wort an. Mitten im Unterricht meinte sie dann auch mal: "Ich weiß ja nicht, ob Sie die Einsendeaufgabe, die Sie machen müssen, schon angeschaut haben, aber das hier ist die Lösung zu Frage 1". Die Dozentin hat uns auch ermuntert Lerngruppen zu bilden und da bin ich jetzt in einer mit drei anderen Mädels :-) Bin von diesem Mentoriat also höchst begeistert :-)

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Mathe...

... läuft :-) Ich konnte mich zwischenzeitlich trotz beruflichem Stress und Studium aufraffen um Mathe zu lernen. Das Schulfach fällt mir momentan am schwersten. Deutsch und Sozialkunde werden für mich nebenbei zu schaffen sein, Englisch mit ein paar Wiederholungen. Aber in Mathe ists momentan schwieriger. Deswegen hab ich mich zeitig hingesetzt - die Prüfung ist Ende Februar - und wenn ich mich jeden Tag aufraffen kann ein bisschen was zu machen, dürfte es auch mit Mathe klappen. Also: Läuft :-)

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