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Negative Reaktion der Chefs aufs bestandene Fachabitur

Am Wochenende war es so weit: Nachdem ich zwei Jahre wirklich viel in meiner Freizeit gelernt habe und jeden Samstag in der Schule war, habe ich am Samstag bei einer kleinen Feier mein Fachabiturzeugnis mit der Gesamtnote "gut" bekommen. Es hat wirklich geklappt gleichzeitig in Hagen zu studieren und das Fachabitur nachzuholen. Das Fachabi wollte ich immer einfach nur für mein Ego haben. Zum Zeugnis haben wir vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst auch ein Schreiben bekommen, das extra für die Arbeitgeber ist. Darin stehen dann solche Sachen wie "Frau xxx. hat das Telekolleg neben ihrer beruflichen Tätigkeit absolviert und dabei auf einen beträchtlichen Teil ihrer Freizeit verzichtet. Damit weist sie ein besonderes Maß an Fleiß, Disziplin und Willensstärke nach." Dann ist ausgeführt, dass man jetzt zum Studium an Fachhochschulen berechtigt ist, viele Teilnehmer aber ihrem Betrieb treu bleiben um dort ihre Kenntnisse einzubringen. Es heißt weiter, dass man sich durch den Abschluss zu höherwertigen beruflichen Aufgaben qualifiziert hat und dadurch auch die Arbeitgeber einen Gewinn haben. Schlusssatz des Schreibens: "Wer unter der Doppelbelastung von Beruf und Lehrgang die Fachhochschulreife erwirbt, ist sicher auch eine besonders leistungsfähige Mitarbeiterin. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Auffassung teilen und Ihre Mitarbeiter im Betrieb entsprechend einsetzen und fördern." Unterschrieben ist das ganze vom bayerischen Staatsminister Dr. Spaenle. Ich habe mich schon gefreut, so ein hübsches Schreiben zu meinem Zeugnis zu bekommen und habe es auch in der Arbeit überreicht. Mein erster Chef hat noch positiv reagiert. Er hat gratuliert, sich mit mir über den Lehrgang und die Doppelbelastung unterhalten und mich eben zum Erfolg beglückwünscht. Der zweite Chef, der seit Mai da ist, hat ebenfalls gratuliert. Anschließend hat er gesagt, dass es zwar schade wäre, wenn ich gehen würde, aber dass ich bitte rechtzeitig bescheid geben soll, damit sie genug Zeit haben meine Stelle neu auszuschreiben. Dann können sie in Ruhe jemand anderen suchen. Fühle mich von dieser Reaktion richtig vor den Kopf geschlagen. Hätte nicht erwartet, dass gleich überlegt wird, wie man meine Stelle neu besetzt, obwohl ich bisher keine Anstalten gemacht habe zu kündigen. Ich hatte eher gehofft, dass es positiv gesehen wird, wenn ich mich auch in meiner Freizeit weiterbilde. Offensichtlich habe ich mich da gewaltig getäuscht. Habe seitdem das Bedürfnis sofort zu kündigen.

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Fernuni Hagen: Gerade fühle ich mich einfach nur noch verarscht.

Diese Woche habe ich interessiert eine Diskussion auf Moodle verfolgt. Es ging ums Modul Propädeutikum, das ich im letzten Semester belegte. Ich habe mich in meinem Blog bereits ausführlich darüber ausgelassen, dass die Bestehensgrenze von 50 auf 75 % angehoben wurde. Mit 75 % richtig hatte man allen Ernstes eine 4,0. Das erfuhren wir großteils erst in der Klausur, ich habe danach gesucht, wo das angekündigt wurde und bin bis heute nicht fündig geworden. Eigentlich wollte ich die Multiple-Choice-Klausur durchrechnen und meine Noten vergleichen, also was ich nach dem neuen und nach dem alten System bekommen hätte. Denn angeblich hat das mit den 50 und den 75 Prozent ja überhaupt nichts verändert. Nachdem ich dann eine 2 in der Klausur hatte war ich einfach zufrieden und hab das rumrechnen sein gelassen. Ich habe in Moodle immer noch Zugang zu Propädeutikum und immer mal etwas mitgelesen. Mit Erstaunen hab ich dann festgestellt, dass die Bewertung schon wieder geändert wurde. Das wurde aber nicht zu Beginn des Semesters gemacht, sondern jetzt, also mittendrin. Der neue Stand: Es gibt jetzt gar kein Multiple-Choice mehr. Anfangs der Woche war zu lesen, dass jetzt ein Gutachten angefertigt werden muss und wenige offene Fallfragen dabei sind. Die Verunsicherung war erstmal groß. Es gibt wohl auch noch keine Übungsfälle oder sonstiges, daher können sich viele einfach nix drunter vorstellen. Die Diskussionen in Moodle wurden länger und gerade hat sich einer der neuen Betreuer zu Wort gemeldet. Ich muss zugeben, dass er ein paar positive Dinge gebracht hat. Er hat erklärt, dass eben neue Betreuer da sind und eine grundlegende Änderung erfolgen soll. Auch für die Studenten soll das positiv sein, denn eine Multiple-Choice-Klausur am Anfang bringt nichts, in dieser Form wird im gesamten Studiengang nicht mehr gearbeitet. Eine Studentin hat natürlich berechtigt angemerkt, dass das für sie jetzt Mist ist, die Schulungen zum Gutachtensstil sind rum und wurden von vielen nicht belegt, da man das ja erst bei BGB I richtig können muss. Der Betreuer hat auch seine Kontaktdaten hergegeben, wie man ihn auch außerhalb von Moodle erreichen kann. Das find ich gut. Ich verstehe auch, dass die Änderung durchaus einen Sinn macht, denn es stimmt ja. Oft wars stures Auswendiglernen, das danach nicht mehr viel bringt. Was mich allerdings ärgert sind solche Sprüche: Erstens sind Sie dieses Semester von der Überarbeitung des Propädeutikums nicht betroffen, mit einer Ausnahme: Die Klausur wird nach einem anderen Konzept – nämlich nicht wie bisher mit Multiple-Choice-Fragen, sondern schwerpunktmäßig mit einem Fallgutachten – gestellt. Aha, so ist also nicht betroffen? Eigentlich betriffts nicht mehr und kann mir egal sein. Aber wenn ich dann lese, dass sie die Studenten nicht ins Messer laufen lassen werden und ja wissen, dass die Klausurart neu ist, dann denke ich mir nur Schön, wir waren im letzten Semester also die einzigen Deppen, die 75 % gebraucht haben? Denn das wurde jetzt natürlich wieder auf 50 % geändert. Das macht mir so echt keinen Spaß mehr.

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Semesterferien und ein Wochenendseminar in Hagen

Gestern habe ich die letzte Klausur für dieses Semester geschrieben und freue mich auf die freie Zeit, bis das Semester im April wieder offiziell startet. Bis dahin will ich wirklich Pause machen und nichts für die Uni tun. Letzten Monat war ich auf einem Seminar in Hagen. Dieses fand in der Bildungsherberge statt. Ich fand alles sehr interessant, weil ich noch nie in Hagen war, hatte auch 500 Kilometer Anreise. Es war ein Wochenendseminar zum Gutachtenstil, von dem ich im Vorfeld viel positives gehört habe. Ich finde, dass an der Fernuni der Gutachtenstil recht stiefmütterlich beigebracht wird, aber wenn man ihn nicht richtig beherrscht, führt es dazu, dass man immer ordentlich Punkte abgezogen bekommt. Ich muss sagen, dass es echt ein super Seminar war, ich würde die 500 km jederzeit wieder fahren. Das Seminar wurde von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter gehalten, einem Herrn Dr., der auch eins der Module betreut. Für mich war das sehr spannend. Es ist halt doch was anderes, ob man im Regionalzentrum sitzt und dort etwas beigebracht bekommt, von einer Person die mal mehr und mal weniger mit der Fernuni zu tun hat, oder ob man dann bei der Person ist, die die Arbeiten auch korrigiert. Ich habe viele nützliche Tipps bekommen, was wir in der Klausur machen sollen und was nicht, worauf wir achten sollen und und und. Das war mir sehr viel wert. Der Dozent war wirklich super. Abschließend doch noch ein paar Sachen die mir sehr negativ aufgefallen sind: - Dozent gibt zu, sowohl die Einsendeaufgaben als auch die Klausuren Pi mal Daumen zu bewerten. D. h. der Dozent legt sich nicht die Bewertung daneben und schaut "ah, auf das gibt es in der Lösung 2 Punkte, das hat der Student, also 2 Punkte dafür" sondern er sagte uns, dass er die Klausur/EA einmal durchliest, sich überlegt zu welcher Note das passt und die drauf schreibt, fertig. - Eine Studentin hat mir erzählt, dass sie und eine Freundin es wissen wollten. Sie haben daher eine exakt gleiche Einsendearbeit weggeschickt, am gleichen Tag und nur den Namen und die Matrikelnummer geändert. Die Arbeit kam mit zwei Wochen Unterschied zurück, wurde von unterschiedlichen Leuten korrigiert und es lagen 30 von 100 Punkten Unterschied zwischen den exakt gleichen Arbeiten! - Ich glaube ich habe mich vor ein paar Monaten mal hier aufgeregt, weil ich eine Hausarbeit zurück bekommen hab, die von zwei Leuten korrigiert wurde, der eine hat mir 75 Punkte gegeben, der andere 50. Ich war sehr frustriert, weil ich meine Leistung dadurch gar nicht mehr einschätzen konnte. Habe den Dozenten darauf angesprochen. Der meinte lapidar "Ja das war ich". Er erklärte mir dann, dass er meine Hausarbeit nicht mal gelesen hat, er hat nur die Literaturverzeichnisse der Studenten durchgeschaut. Bei manchen war die verwendete Literatur zu wenig und würde nicht für die Seminararbeit am Ende des Studiums reichen. Da hat er dann als Warnschuss 50 Punkte gegeben - darauf wäre ich nie gekommen. Gut, ich muss jetzt fairerweise auch zugeben, dass ich im zweiten Semester war und da auf verwendete Literatur nicht viel Wert gelegt habe, das schaut dann am Schluss des Studiums anders aus. Der Dozent hat wegen der Zitierung auch Leute durchfallen lassen. Ab und zu ändern sich ja mal die Bearbeiter von Kommentaren. Sprich es stirbt beispielsweise wer, dann steht auf dem Kommentar nicht mehr A, B und C als Verfasser, sondern bei einer Überarbeitung, bei der jemand neues mitgewirkt hat A, B und D. Wenn man jetzt den Bearbeiter nach der alten Auflage zitiert hat, aber eine Zitat aus der neuen Auflage genommen hat, das so nicht ín der alten Auflage war, ist man durchgefallen. Laut Dozent sind 2/3 durch die letzte Hausarbeit gefallen, was mich ja äußerst stolz macht sie in der Tasche zu haben ;-)

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Geschafft...

Die ersten beiden Klausuren sind vorbei :-) Ich habe tatsächlich nicht mehr viel gelernt.. Habe meine Zusammenfassungen nochmal durchgearbeitet und ein paar alte Prüfungen angeschaut, das wars. Mit den Klausuren bin ich ganz gut klar gekommen. In BGB I war der Sachverhalt absolut machbar. Habe auch immer versucht im Gutachtenstil zu schreiben, ich bin mir aber nicht sicher, ob mir nicht doch mal ein "..., da" oder "..., weil" rausgerutscht ist. Aber gut, da kann ich jetzt auch nix machen... Und wenns daran scheitert dann scheiterts halt daran... In Propädeutikum waren wir alle etwas verwundert. Es war ja eine Multiple-Choice-Aufgabe. Wie sich in der Klausur dann herausstellte, wurde sowohl der Bewertungsschlüssel, als auch die erforderlichen Punkte zum Bestehen geändert. Man braucht nun 195 von 260 Punkten um bestanden zu haben, also 75 %. Über 75 % regen sich momentan viele auf, aber der Bewertungsschlüssel könnte es irgendwie ausgleichen, weil jetzt keine Punkte mehr unter den Tisch fallen. Ziemlich komisch alles. Ich warte jetzt erstmal ab, momentan ist nicht absehbar, was das alles überhaupt für Auswirkungen hat. Ich kann es auf jeden Fall nicht begreifen, dass ich z. B. mit einer 2,6 durchgefallen wäre!!!!! Was soll das????? Auf jeden Fall ein absolutes Unding von der Fernuni und auch noch von der Fakultät Rechtswissenschaften. Da erfährt man solche Infos in der Klausur, aber auf keinen Fall vorher. Für was haben wir überhaupt eine Prüfungsordnung? Ich kann und will das gerade nicht begreifen.

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Brückenkurs Mathe

Gestern war ich von 18 bis 21 Uhr beim Brückenkurs Mathe, um mit den wirtschaftlichen Modulen klar zu kommen. Ich muss sagen, dass ich nun sehr ernüchtert bin Die Mentorin hat Mathe- und Informatik studiert und versteht sicher was von ihrem Job. Aber vom Unterrichten... naja. Der Kurs begann damit, dass sie meinte, dass sie nicht so der Freund von Pausen ist, vielleicht macht sie in den 3 Stunden mal 15 min Pause, aber nur vielleicht und nur wenn es ihr in den Kram passt, in diesen 15 min gibt sie dann allerdings die Teilnehmerliste rum und stellt uns die Bescheinigung aus Da war die Motivation dann schon wieder halb im Keller. Nachdem der Großteil des Kurses vermutlich berufstätig ist und drei Stunden Mathe am Abend schon was heißen, fördert es nicht unbedingt die Motivation, wenn man nicht mal eine Pause macht. Leider war der Unterricht auch nicht so fesselnd, dass die Zeit verflog und die drei Stunden nicht so schlimm wären. Die Dozentin hatte Zettel dabei. Die hat sie an die Tafel geschrieben, ein bisschen dazu geredet. Unser Job war alles mitzuschreiben. Fragen waren unerwünscht. Es gab in den drei Stunden eine Frage. Die wurde mit einem Satz abgehandelt. Den Taschenrechner haben wir überhaupt nicht gebraucht. Hätte mir viel mehr erwartet. Habe mich von den restlichen Terminen abgemeldet und lerne nur noch mit den Skripten. Schade.

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Start-it-up-Veranstaltung der Fernuni Hagen für Kultur- und Sozialwissenschaften

Am Freitag war ich ja im Regionalzentrum auf der Start-it-up-Veranstaltung. War echt interessant mal zu sehen, wie die anderen Studiengänge so ablaufen. Teilweise war es recht verwirrend, weil jeder Studiengang einfach anders strukturiert ist. Und wenn man dann sowas hört wie "zuerst müssen Sie die Module 1 und 2 machen, danach können Sie die Reihenfolge frei wählen, aber 7 muss auf jeden Fall nach 6 kommen und wenn Sie Modul 11 machen wollen brauchen Sie Modul 7 usw. usw." dann klingt das irgendwie doch etwas verwirrend. Ich wusste bisher auch nicht, dass man in manchen Studiengängen an der Fernuni ein Praktikum machen muss, da beneide ich die Studenten nicht drum und bin froh, dass das in Rewi nicht der Fall ist. Bin ja gespannt, was mein Freund da dann machen wird, der studiert ja nun Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie. Die Dozentin hat dann auch ganz fröhlich verkündet, dass im Studiengang Psychologie momentan ausschließlich Multiple-Choice-Klausuren abgehalten werden. Vor mir saß ein Paar, beide fangen Psychologie an, die haben sich total gefreut, als sie das gehört haben... So nach dem Motto, geschenke Note... Ich weiß ja nicht, ob man da dann auch 75 % braucht, um bestanden zu haben, wenn ja viel Spaß... Die ersten Worte müssen in Psychologie tatsächlich erst bei der Abschlussarbeit geschrieben werden, auch das finde ich nicht sonderlich gelungen. Es wäre find ich auch nicht schlecht, wenn man vorher mal die Möglichkeit zum Üben hätte und dann auch ein Feedback bekommt Oder soll man die Bachelorarbeit in den Sand setzen? Gut, über Multiple-Choice-Klausuren und Praktikas kann man sicherlich geteilter Meinung sein... Was ich allerdings wirklich schwach finde: In manchen Studiengängen gibt es keine Auftaktveranstaltungen, so z. B. in "Politikwissenschaft, Verwaltungswissenschaft, Soziologie". Die Dozentin meinte dann, dass auf der Fernuniseite irgendwo ein Video von einer alten Auftaktveranstaltung ist, das man sich noch ansehen kann. Für eine Uni, die ständig damit Werbung macht die größte Universität Deutschlands zu sein, finde ich das echt arm... Die Dozentin, die die Auftaktveranstaltung gehalten hat, war auch alles andere als eine große Rednerin, wenn ich vorher nichts mit Hagen zu tun gehabt hätte, wäre ich sicher ziemlich enttäuscht gewesen. Immerhin sind meine Studienunterlagen fürs neue Semester am Samstag gekommen. Viele Studenten haben sie immer noch nicht und jetzt wirds langsam knapp, das Semester beginnt ja bald...

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Prüfung in 3 Wochen, oh Gott! - Zum Glück nicht bei mir

Mein Freund, der ja auch an der Fernuni Hagen begonnen hat zu studieren, schreibt in drei Wochen seine erste Prüfung. Er studiert Kulturwissenschaften, Schwerpunkt Philosophie. Es sieht so aus, als würde es bei ihm verdammt eng werden... Er muss noch ca. 300 Seiten im Skript lesen, dann gibt es noch fertige Zusammenfassungen. Inwieweit er Dinge auswendig lernen muss, weiß ich nicht. In den nächsten zwei Wochen ist sein Teamleiter nicht da und er muss vertreten. Das bedeutet schon mal viel Stress in der Arbeit. In der dritten Woche sind wir beide im Urlaub Ich bin momentan sehr gespannt ob ers noch schafft, ich wünsche es ihm, glaube aber nicht unbedingt daran, weils eben doch sehr umfangreich ist und man nach meiner Meinung keine Klausur schaffen kann, wenn mans eben nur mal liest. Ich hoffe, dass wir in den nächsten zwei Wochen abends etwas lernen können, er für die Prüfung, ich fürs nächste Semester. In unserem Urlaub muss er dann allerdings alleine lernen, da wollte ich meine Studienunterlagen mal daheim lassen Wie ist das bei euch? Seid ihr in einer Partnerschaft, in der beide eine Weiterbildung machen? Oder macht sie nur einer und der andere unterstützt ihn? Gibts auch jemanden, der keine große Unterstützung bekommt? Ich für meinen Teil merke, dass ich als Single mehr Zeit zum lernen hatte und viel öfter gelernt habe. Derzeit ists mehr so, dass man sich gegenseitig mitreißt, wenn der eine mal keine Lust zum lernen hat, dann lernt der andere auch nicht. Fürs neue Semester hab ich mir vorgenommen von Anfang an am Ball zu bleiben, habe ja schon die Skripte und arbeite die auch schon durch.. Mein Freund bezeichnet sich als klassische Nummer 9. Was es damit auf sich hat, weiß ich nicht. Er hat mal irgendeinen Selbsttest gemacht und die 9 steht wohl für Faulheit und den Hang Dinge auf den letzten Drücker zu machen...

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Es läuft spitze

Das neue Semester hat jetzt seit fast einem Monat begonnen. Mit den meisten Modulen hab ich aber schon ein paar Tage früher angefangen. In den letzten Semestern war ich ein ziemlicher Schläfer was das Fernstudium betrifft, ich war viel mit dem Telekolleg beschäftigt und habe daher fürs Fernstudium immer alles auf den letzten Drücker gemacht. Daher ist es für mich eine ganz neue Erfahrung jetzt richtig von Anfang an dabei zu sein. Anfangs habe ich mir als grobes Ziel gesetzt bei jedem Modul täglich 10 Seiten im Skript zu lesen. Falls ein oder zwei Seiten später ein neues Kapitel kam, hab ich aber immer weiter gelesen, bis das Kapitel vorbei war. Zuerst hab ich drei Module bearbeitet (Externes Rechnungswesen, BGB III und Arbeitsvertragsrecht). Irgendwann kam ich aber so gut mit meiner Zeit zurecht, dass ich noch ein viertes Modul (Investition und Finanzierung) begonnen habe. Dazu kamen natürlich noch diverse Übungsaufgaben und Einsendearbeiten. Auch hier hab ich festgestellt, dass es ein ganz tolles Gefühl ist, die Arbeiten schon 1,5 Wochen vorher in den Briefkasten werfen zu können und nicht kurzfristig vor Einsendeschluss Ich hab mir bisher auch zu jeder Einsendearbeit Zusatzliteratur in unserer Unibibliothek gesucht und habe meine Lösungen dann mit Falllösungsbüchern verglichen. Wenn ich mit dem Durchlesen fertig bin - was noch ein paar Wochen dauern wird - will ich dann in einem zweiten Anlauf eine Zusammenfassung schreiben und dann die letzten 1 - 2 Monate vor der Klausur nur üben und mit Zusatzliteratur verbringen. Ich glaube nicht, dass ich tatsächlich in allen Modulen eine Klausur schreibe, ich wechsle jetzt zum 1.12. die Stelle und dann werden sich meine Prioritäten sicher wieder verschieben. Aber so lang es klappt und Spaß macht, mache ich halt so weiter. Und ein Modul nur zur Hälfte zu Bearbeiten würde dann im nächsten Semester ja auch wieder was bringen. Aber bald hab ich erstmal meinen Resturlaub

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Klausurvorbereitung und Klausur BGB II

Gestern habe ich eine Klausur in BGB II geschrieben. Zuvor war ich extra noch auf einem Wochenendseminar zur Klausurvorbereitung in Hagen. Die Klausurvorbereitung war echt heftig. Wir wurden zwei Tage lang richtig von der Dozentin gedrillt - was zwar anstrengend war, aber auch wirklich was gebracht hat. Ich habe mich erst ein paar Wochen vorher angemeldet, deswegen habe ich keinen Platz mehr in der Bildungsherberge bekommen :-( Wir sind dann ins Mercure Hotel, das hat mich aber nicht überzeugt. Trotzdem war ich froh bei der Klausurvorbereitung gewesen zu sein. Wir haben gemeinsam Schemen erarbeitet und an Fällen geübt. Die Dozentin war allerdings oft über die Wissenslücken von uns entsetzt - die wirklich bei allen bestanden haben - sie hat uns oft gefragt, ob wir wirklich am Mittwoch eine Klausur schreiben wollen :-( Ich muss sagen, dass mir das Skript zum Kurs überhaupt nicht gefallen hat, es war sehr schwer zu lesen und für mich war kein roter Faden erkennbar. Die Dozentin meinte zum Skript "Eigentlich darf ich das ja gar nicht so laut sagen, aber viele von uns Mitarbeitern mögen das Skript nicht. Es eignet sich hervorragend zum Lesen - insbesondere wenn man einschlafen möchte - aber eine Klausur kann man danach definitiv nicht bewältigen". Das finde ich ziemlich hart.

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Schweinehund zu verschenken...

Nachdem ich bei meinem letzten Eintrag noch so motiviert war, kämpfe ich jetzt mit meinem inneren Schweinehund Das zweite Semester hat gerade erst begonnen und noch vor drei Wochen hab ich sehnsüchtig auf die Unterlagen gewartet... Und seitdem ich sie habe gehts mit der Motivation dahin... Immer wenn ich vor meinen Unterlagen zu Staats- und Verfassungsrecht sitze packt mich die Unmut. Das erste Heft ist wie ich finde sehr trocken geschrieben. Am 16.4. ist Start der Hausarbeit... "Bis dahin schaff ich es sowieso nicht alle Unterlagen durchzuarbeiten", denke ich mir ständig. Ich finde den 16.4. echt blöd gewählt. Wir kriegen alle Unterlagen, 2 Wochen später ist Bearbeitungsbeginn für die Hausarbeit... Abgabeschluss ist Mitte Juni. Ich frage mich, was ich dann genau bis zur Klausur im September machen soll.... So viel Leerlauf, aber Hauptsache die Hausarbeit kommt gleich zu Beginn Mein zweites Motivationsproblem: Die geschriebenen Klausuren. Täglich schaue ich nach den Ergebnissen. In BGB war mir klar, dass es länger dauert, schließlich müssen sie mit dem Geschmiere von zig Studenten klar kommen. Aber Propädeutikum war Multiple-Choice und die Klausur ist einen Monat her. Und die Bestehensgrenze wurde ja für alle überraschend von 50 auf 75 % angehoben. Deswegen frag ich mich die ganze Zeit, ob ich denn überhaupt Propädeutikum bestanden habe, oder ob ich mich in diesem Semester lieber wieder damit beschäftigen sollte Oft bin ich ja wirklich neidisch, wenn ich in anderen Blogs mitlese, wie schnell da an privaten Hochschulen korrigiert wird. Wenn ich nur im Forum der Fernuni lese, dass es acht Wochen dauern könnte, bis die Multiple-Choice-Klausur ausgewertet ist, das kann doch nicht sein Naja gut was solls, heute wird alles anders und ich werde voll mit dem Lernen beginnen, natürlich erst nachdem ich mit dem Schweinehund draußen war....

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Mal wieder ein Seminar in Hagen

In einem Monat steht bei mir eine Klausur an. Da ich das Skript allerdings nicht sonderlich mag geht das Lernen momentan ziemlich zäh voran. Habe dann mit mir gehadert, was ich machen soll, die Klausur um ein Semester schieben um mehr Zeit zu haben oder nochmal richtig reinhauen und die Klausur schreiben. Habe mich dann für letzteres entschieden. Habe dann eine zusätzliche Motivation für mich gefunden: Ein Wochenendseminar in Hagen, bei dem der Stoff nochmal wiederholt wird. Die Wiederholung ist 3 Tage vor der Klausur, passt also wunderbar. Gerade habe ich auch die Zusage bekommen, es ist noch ein Platz frei und ich freue mich wie ein Schneekönig :-) Das gibt mir Motivation weiterzulernen, um fürs Seminar und dann auch für die Klausur fit zu werden :-) War ja schon mal auf so einem Wochenendseminar in Hagen und das fand ich super Hoffe dieses wird auch gut.

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Es gibt nichts was mich hält au Revoir...

... dieses hübsche Lied von Mark Forster geht mir mittlerweile öfter durch den Kopf, wenn ich über meine Arbeit nachdenke. Es ist jetzt genau eine Woche her, dass mein Arbeitgeber so seltsam auf mein abgeschlossenes Fachabitur reagiert hat. Eine Woche, in der ich eingesehen habe, dass ich mittlerweile vieles auf die Goldwaage lege. In dieser Woche ist mir aber auch klar geworden, dass ich in meiner Arbeit nicht mehr zufrieden bin und mich beruflich verändern will. Praktischerweise hat sich zu einer ausgeschriebenen Stelle, die mich interessiert, noch eine zweite dazugesellt. Ich werde mich diese Woche noch auf beide Stellen bewerben. Letzte Woche war ich zu allem Überfluss auch noch krank und beim Arzt. Zurück in der Arbeit wurde mir erstmal ein Vortrag gehalten, wieso ich wegen sowas überhaupt zum Arzt gehe und dass das doch sicher auch ohne gegangen wäre. Falls ich also wieder einmal krank bin, werde ich mit Sicherheit nicht mehr sagen was ich habe, denn das muss ich ja auch nicht Auch generell ist in meiner Arbeit letzte Woche, als ich nicht da war, die Stimmung sehr gekippt. Unser neuer Chef hat eine böse Vereinbarung ausgearbeitet, die alle unterschreiben sollten. Ich will jetzt nicht näher ins Detail gehen, aber es geht um Misstrauen uns Mitarbeitern gegenüber und deswegen wurden uns allen unsere Rechte beschnitten. Nachdem ich ja mein neues "Ich geh eh da weg"-Gefühl habe, hab ich als einzige die Unterschrift verweigert. Mal schauen, was sie jetzt machen wollen Ich hoffe, dass es mit einer der Stellen geklappt. Mich würden sie interessieren, ich schaue aber auch mal, wie mein Gefühl dann ggf. im Vorstellungsgespräch ist. Falls irgendwas nicht passt ergibt sich mit Sicherheit auch mal wieder was neues. Sowohl das abgeschlossene Fachabitur als auch das Studium werde ich in meinen Bewerbungen erwähnen. Mal sehen, wie die Reaktionen so sind. Vor zwei Monaten war ich ja bereits bei einem Vorstellungsgespräch. Dort waren die Reaktionen auf meine Weiterbildungen äußerst positiv. Ich hatte auch die Zusage. Habe mich aber wegen einer minimalen Gehaltsverschlechterung dagegen entschieden. Mal sehen, was sich bei den beiden Bewerbungen ergibt. Und vielleicht heißt es dann "Es gibt nichts was mich hält au Revoir..."

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Studium - vielleicht lass ichs lieber sein...

Momentan hadere ich ziemlich, ob ich mein Bachelor of laws Studium in Hagen weitermachen soll oder nicht. Mein ursprünglicher Grund das Studium aufzunehmen ist gewesen, dass ich Beamtin im mittleren Dienst war und mir durch das Studium die Möglichkeit schaffen wollte in den gehobenen Dienst zu kommen, falls sich mir nicht die Möglichkeit bietet den Aufstieg in den gehobenen Dienst zu machen. Nun ist es mittlerweile tatsächlich so, dass mir der Aufstieg genehmigt wurde. Das bedeutet also, dass mein Arbeitgeber mehrere tausend Euro in mich investiert, ich viele Fortbildungen besuche und dann die Berechtigung für die Arbeit im gehobenen Dienst habe. Hinzu kommt, dass ich bereits eine spitzen Stelle habe, ich könnte auch mit Studium keine finden, die besser besoldet ist. Nachdem mein Hauptgrund für das Studium hinfällig ist, grübele ich nun, wie ich weiter mache. Gegen das Studium sprechen die Kosten. Auch wenn das Hagener Studium verhältnismäßig günstig ist, kommt da einiges zusammen. Ich kaufe mir immer diverse Zusatzliteratur, fahre im Semester 1-2 Mal zu einem Wochenendseminar ins 600 km entfernte Hagen und müsste nun auch mehrere Pflichtarbeitsgemeinschaften besuchen, dafür müsste ich dann wieder ins 100 km entfernte Nürnberg fahren. Einige Module sinds halt doch noch. Es kommt auch der Zeitfaktor hinzu. Unser Hund ist vor ein paar Wochen gestorben, zwischenzeitlich haben wir einen neuen. Der braucht natürlich momentan ganz viel Zeit. Wir gehen momentan ständig Gassi, ab einer Woche fängt die Hundeschule an. Allerdings möchte ich generell nicht mit dem Lernen aufhören und möchte das ganze auch nicht irgendwann bereuen. Ich überlege sogar, Rechtswissenschaften an den Nagel zu hängen und etwas ganz anderes zu machen. Rewi hatte ich mir wegen des Berufs ausgesucht. Warum jetzt nicht mal etwas, das mich richtig interessiert? Was das sein könnte frag ich mich selbst. Ich besuche seit Februar an der Volkshochschule einen Sprachkurs und merke, dass mir die Abwechslung zu den Rechtswissenschaftsskripten schon sehr gefällt. Statt Rechtswissenschaften könnte ich also z. B. mehr für den Sprachkurs lernen, noch einen Sprachkurs besuchen, irgendeine andere Weiterbildung machen, oder tatsächlich an einer Hochschule neu starten, auch wenn das dann beruflich nichts bringt. Leider kann ich anhand meiner bisherigen schulischen Leistungen keine Richtung erkennen, für was ich besonders begabt sein könnte. Hatte immer in allen Fächern eine 1 oder 2, daher ists schwierig da dann Stärken und Schwächen zu finden. Und interessieren würde mich grundsätzlich vieles, ich finde in Hagen z. B. auch Bildungswissenschaften oder Literaturwissenschaften recht interessant. In diesem Semester werde ich wohl aus dem Bereich Wirtschaft machen, das ist ja bei Rewi vorgeschrieben. Ab Herbst will ich dann entweder mal ein Urlaubssemester einlegen oder irgendwas neues starten, mal sehen.

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Typisch Hagen...

Mal wieder ein kleines Update von meiner Seite... Es gibt ein bisschen was neues, momentan versuche ich aber nicht so viel an Hagen zu denken. Die Hausarbeit in BGB II habe ich zurück und bestanden. Mit welchen Punkten kann ich nicht sagen und folglich meine Leistung nicht einschätzen. Korrektor 1 hat mir 69 Punkte gegeben. Ein längeres Schlusskommentar und Hinweise, wenn ich was im Gutachtenstil falsch gemacht habe. Eine super Korrektur. Dann gab es eine Nachkorrektur meiner Prüfung, habe bisher nur die Info der Uni gefunden, dass das stichprobenartig gemacht wird. Der zweite Korrektor gab mir 50 Punkte ohne jegliches Kommentar. Aufgrund dieses großen Unterschieds kann ich meine Leistungen leider nicht beurteilen, vielen Dank Die Hausarbeit ist lediglich für die Klausurzulassung wichtig und fließt in keine Noten mit ein. Trotzdem finde ich es schade. Es war ein Fall der gelöst werden musste zu dem es eine Musterlösung gibt, damit müsste man doch eine ähnliche Punktzahl zustande bringen. Wir sind hier ja schließlich bei keiner Bachelorarbeit, bei der das Ergebnis offen gehalten wird. Bei einem kurzen Fall hätte ich mir da etwas anderes erwartet. Außerdem habe ich bisher keinen anderen Studenten gefunden, dessen Arbeit zweifach korrigiert wurde. Für eine Klausur im März hatte ich Einsicht beantragt. Man konnte sich schön einen Vordruck herunterladen, den ich weggeschickt habe. Es kam nichts. Hab mich gefragt, ob ich zu blöd zum ausfüllen war oder ob die Post meinen Brief verloren hat. Die Erleuchtung kam in der letzten Studentenzeitschrift aus Hagen. Ich bin eine von vielen, denen die Einsicht gegen alle Absprachen verweigert wurde. Grund: In Hagen findet derzeit ein interner Streit statt, von welcher Stelle das bezahlt wird. Es muss ja schließlich ein Mitarbeiter bereitgestellt werden, der die Klausuren scannt und per Mail verschickt. Der Kampf wird auf dem Rücken der Studenten ausgetragen, obwohl eigentlich ja nicht, denn wir haben halt einfach Pech gehabt und erhalten keine Klausureinsicht. Fazit: Ich fühle mich mal wieder leicht verarscht von der Fernuni. Trotzdem bin ich schon gespannt aufs Wintersemester. Habe u. a. Einführung in die Wirtschaftswissenschaften belegt, was ich ja bei meinem Studiengang machen muss. Bin also schon neugierig wie es wird sich unter die Wirtschaftswissenschaftler zu mischen. Im Herbst muss ich dann im Telekolleg eine Feststellungsprüfung in Wirtschaft und im Dezember die Abschlussprüfung schreiben. Versuche also alle Fliegen mit einer Klappe zu schlagen und "nur" 1x Wirtschaft für beides zu lernen

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Neu in der Unibibliothek

Seit ca. 1,5 Wochen habe ich einen Ausweis für die Unibibliothek Bayreuth. Im letzten Semester habe ich immer die Fernleihe der Fernuniversität Hagen benutzt, aber das Zurückschicken der Bücher hat mich immer irgendwie genervt. Auch wusste ich oft gar nicht, welches Buch ich da gerade bestelle, da die Website da nicht sehr aufschlussreich war. Außer Titel, Erscheinungsjahr und Autor hat man oft nicht sehr viel gesehen. Deswegen habe ich mir jetzt einen Ausweis von der UB Bayreuth geholt. Den gabs für mich, weil ich im Landkreis Bayreuth wohne, umsonst. Nur bei verspäteter Rückgabe müsste ich zahlen. Am Wochenende war ich zum 2. Mal dort und finde es recht interessant, aber auch verwirrend. Im Gebäude, wo die Bücher für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften sind, steht an den Regalen dran, dass die Bücher aus diesem Regal ausleihbar sind, oder eben nicht. Bei der mathematischen Bücherei ist ein roter Strich durchgezogen, wenn man die Bücher nicht ausleihen darf. Und beim Bereich Kulturwissenschaften steht an der Seite, dass die Bücher, die mit 140/.... beginnen, nur über Nacht oder nur übers Wochenende ausgeliehen werden dürfen, was ich irgendwie pervers finde. Da wird man also als Student gezwungen nachts zu arbeiten!? Ich bin sehr glücklich, dass ich mir den Ausweis geholt habe. Ich kann ihn sowohl fürs Telekolleg, als auch fürs Studium gebrauchen. Derzeit habe ich mir Physik- und Statistikbücher geholt, machen wir im Telekolleg gerade im Unterricht. Außerdem habe ich mir Bücher für Wirtschaft geholt, habe in diesem Semester u. a. Einführung in die Wirtschaftswissenschaften belegt. Und dass in der Uni die ganzen alten Bücher vom Gymnasium oder der Realschule sind, finde ich toll, weil da manche Sachen doch nochmal einfacher erklärt sind. Natürlich gibts auch Überall in der Bücherei Arbeitsplätze, die werde ich spätestens bei der nächsten Hausarbeit dann wohl auch mal nutzen. Habe außerdem noch schnell den Brückenkurs Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler nachbelegt. Auch hier hoffe ich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, da ich Mathe ja fürs Telekolleg und für Wirtschaft an der Uni brauche. Morgen bin ich abends in Nürnberg beim Mentoriat. An sich finde ich den Kurs schon jetzt toll. Es gibt fünf Einsendearbeiten, die sind aber ohne jeglichen Termin. Wenn man sie fertig hat, kann man sie einschicken, man kann den Brückenkurs sogar semesterübergreifend belegen. Wenn man in drei der fünf Arbeiten mind. 50 % richtig hat, kann man eine Bescheinigung beantragen, dass man den Kurs bestanden hat. Momentan geht es also mit Schwung und voller Motivation ins dritte Semester

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Hausarbeit BGB II und schlechte Organisation im Studiengang Philosophie

Seit heute bin ich wohl der glücklichste Mensch der Welt, dass ich die Hausarbeit in BGB II bereits letztes Semester hinter mich gebracht habe Habe heute etwas im Forum gestöbert, was es so neues gibt und da hab ich einen Hinweis des Lehrstuhls gefunden, dass die Anforderungen für die Hausarbeiten verschärft wurden. Grob zusammengefasst: - Eine Hausarbeit mit weniger als 40 Fußnoten ist nicht wissenschaftlich fundiert und wird daher nicht zur Korrektur angenommen. Sie wird direkt mit "nicht bestanden" zurückgeschickt. - Bei zwei falsch zitierten Fußnoten ist die Hausarbeit ebenfalls nicht bestanden, weil das wissenschaftliche Arbeiten nicht beherrscht wird. - Ich glaube es 15 unterschiedliche Kommentare werden auch verlangt - das hab ich schon wieder nicht mehr ganz parat. Ich bin froh, dass ich die Hausarbeit unter diesen Bedingungen nicht mehr machen muss. Im letzten Semester hat es sich ums Reiserecht gedreht und wir haben alle mit Führing gearbeitet, da gibts einen kompletten Kommentar zum Reiserecht. Sonst wird das Reiserecht in den anderen Kommentaren eher vernachlässigt, da es im BGB ja auch keinen so großen Teil ausmacht. Zuerst hab ich gedacht, dass es da sicher ganz ganz viele Urteile gibt - die gibts auch - aber zu einem ganz bestimmt gestrickten Fall wirds dann doch überschaubar. Daher bin ich sehr froh, dass ich die Hausarbeit schon bestanden habe. Am interessantesten finde ich aber den Grund, wieso das eingeführt wurde. Die Uni führt als Grund eine Thread an, in dem sich Studenten darüber ausgetauscht haben, wie die Hausarbeit formal auszusehen hat. IIch begrüße daher besonders alle Mitarbeiter der Fernuni Hagen, falls diese meinen Blog mitlesen! Vielleicht hätte es aber auch geholfen manche Sachen einfach vor der Hausarbeit zu erklären ;-) Ansonsten bearbeitet mein Freund ein Modul in Philosophie und hat sich am Wochenende richtig geärgert. Die Skripte werden komplett überarbeitet. Hier schreibe ich bewusst in der Gegenwart, denn obwohl das Semester angefangen hat, liegen die neuen Skripte nicht vor. Weder online noch in den Briefkästen der Studenten. Der Betreuer schiebt die Schuld der Uni zu und sagt, dass die es zumindest vorab online stellen sollen. Haben sie bisher aber nicht. Dafür gibts schon einen Übungsfall - macht sicher Spaß so ganz ohne Unterlagen.

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Semesterende, ab Oktober gemeinsames Studium mit meinem Freund

Heute ist schon wieder der 6. August, Mitte September steht eine Prüfung an der Fernuni an. Ich habe mich entschieden in diesem Semester nur eine Prüfung zu schreiben, weil ich während dieses Semesters ja auch das Fachabitur abgeschlossen habe und da schon genug zu tun war. Aber ab Herbst soll es dann wieder mit mehr Modulen weiter gehen. Ab nächstem Semester wird mein Freund zumindest teilweise das gleiche wie ich studieren Bisher hat er an der Fernuni Kulturwissenschaften studiert, war damit aber nicht glücklich. Deswegen hat er sich jetzt nochmal hingesetzt und seine Situation überdacht. Er ist jetzt seit 18 Jahren im Berufsleben, hat erst den Steuerfachangestellten, dann Bilanzbuchhalter und Steuerfachwirt absolviert. Seit ca. 2 Jahren ist er nun sogar Steuerberater und in einem Steuerbüro in leitender Position. Er möchte sich trotzdem gerne noch weiterentwickeln und beginnt daher in Hagen mit Wirtschaftswissenschaften. Wir haben beim Lesen der Stellenanzeigen in letzter Zeit festgestellt, dass die Stellen die ihn interessieren immer für Leute ausgeschrieben sind, die BWL studiert haben oder aus der Branche kommen, z. B. Steuerberater wie er. Ich glaube aber, dass in Firmen oft dann doch lieber der BWL-Absolvent genommen wird, weil der besser in die Privatwirtschaft passt, als jemand der hauptsächlich in Steuerbüros tätig war. Daher studiert er jetzt noch Wiwi. Er möchte dann solche Module wie Controlling belegen um sein Wissen einfach noch zu verbreitern. Daneben gibts dann natürlich Module wie Externes Rechnungswesen, die ihm total leicht von der Hand gehen. Nachdem ich beim Bachelor of laws ja auch eine Wiwi-Module belegen muss können wir die nun zusammen angreifen. Obwohl ich mir sicher bin, dass ich ihm in den meisten Wiwi-Modulen hoffnungslos unterlegen sein werde freue ich mich wirklich, dass wir das nun zusammen anpacken können Leider waren das dann auch meine derzeitigen Lichtblicke. In der Arbeit verschlechtert sich das Klima derzeit sehr massiv und ich schicke Stoßgebete zum Himmel, dass ich Erfolg mit meinen Bewerbungen habe und ein Ende absehbar wird.

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Mentoriat VWL - total begeistert!

Im Wintersemester habe ich ja u. a. "Einführung in die Wirtschaftswissenschaften" belegt, der Kurs ist aufgeteilt in einen VWL- und einen BWL-Teil, zu denen es auch jeweils Mentoriate gibt. Am Freitagabend war ich beim ersten Mentoriat VWL. Den Unterricht hält eine Diplom-Volkswirtin. Ich glaube das war das beste Mentoriat, das ich bisher von der Fernuni besucht habe Die Dozentin hat die Veranstaltungen genau nach unseren Unterlagen ausgerichtet. Sie behandelt die Themen also genau in der Reihenfolge, in der wir sie in den Skripten haben. Sie bringt alles sehr verständlich rüber und hat eigene Beispiele und eigene Arbeitsblätter für uns erstellt. Das ganze ist aber noch so, dass ich mir in meinem Skript wichtige Schlagwörter unterstreichen kann oder ihre Erklärungen dazu schreiben kann, wenn in den Unterlagen mal etwas schwierig formuliert ist. Nach jedem Thema bekommen wir Arbeitsblätter. Auf denen sind alle Prüfungsfragen und Fragen der Einsendeaufgaben der letzten Jahre zum gerade behandelten Thema. Die Aufgaben machen wir dann miteinander im Unterricht und sie erklärt uns auch, was bestimmte Formulierungen bedeuten. Die Prüfung wird im Multiple-Choice-Stil sein, da kommt es ja oft auf jedes Wort an. Mitten im Unterricht meinte sie dann auch mal: "Ich weiß ja nicht, ob Sie die Einsendeaufgabe, die Sie machen müssen, schon angeschaut haben, aber das hier ist die Lösung zu Frage 1". Die Dozentin hat uns auch ermuntert Lerngruppen zu bilden und da bin ich jetzt in einer mit drei anderen Mädels :-) Bin von diesem Mentoriat also höchst begeistert :-)

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Hausarbeiten, Hausarbeiten

Momentan dreht sich im Studium alles um Hausarbeiten... Sowohl in Staats- und Verfassungsrecht, als auch in BGB II sind Hausarbeiten fällig. Diese müssen bestanden werden, um die Klausur mitschreiben zu dürfen. Die letzten Wochen habe ich gemerkt, wie meine Motivation immer weiter gesunken ist. Beide Hausarbeiten sind recht umfangreich und haben fast den gleichen Abgabetermin - innerhalb einer Woche. Staats- und Verfassungsrecht müsste ich Freitag zur Post bringen und je mehr Zeit ich gestern an meinem Schreibtisch verbracht habe, desto weniger wollte ich die Hausarbeit fertig machen. Ich habe mich jetzt dazu entschieden nur in BGB II die Hausarbeit zu schreiben und mir für Staats- und Verfassungsrecht ein weiteres Semester zu gönnen. Muss neben dem Studium gerade noch für ein paar andere Sachen lernen und mir wars jetzt echt zu stressig. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung Jetzt gehts dran den Sommerurlaub mit meinem Freund zu planen Auch das ist gar nicht so einfach. Im August können wir beide von der Arbeit aus nicht. In der zweiten Septemberwoche schreibt er eine Klausur in Hagen, ich in der 3. Septemberwoche. In der 4. Woche muss ich einen Kollegen vertreten. Also bleibt uns eigentlich nur die erste Septemberwoche für einen gemeinsamen Urlaub, ich hoffe das klappt.

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Auch die zweite Note ist da

Gestern wurden die Noten für BGB I veröffentlicht. Ich bin mit mir nicht wirklich zufrieden, aber dennoch froh bestanden zu haben. Hier mal die Notenstatistik: Sehr gut (1 - 1,5) 0 Gut (1,6 - 2,4) 14 Befriedigend (2,5 - 3,3) 39 Ausreichend (3,4 - 4) 59 Mangelhaft (4,1 - 5) 108 Teilnehmer 220 Durchschnittsnote 4,2 Also ist fast die Hälfte der Teilnehmer durchgefallen. Das finde ich wirklich hart. Vorallem muss man auch dazu sagen, dass die Durchfaller nicht irgendwelche Lernfaulen sind, die nie was fürs Studium gemacht haben. Wir mussten vorab schon zwei Einsendearbeiten bestehen, um überhaupt bei den Klausuren mitschreiben zu dürfen. Ich glaube dadurch wurde schon ordentlich aussortiert. Trotzdem so ein Ergebnis. Ich hätte lieber eine 2 gehabt, weiß aber auch, dass meine Lernverhalten ausbaufähig ist. Durch den Umzug letztes Semester habe ich es doch etwas schleifen lassen, gelobe aber Besserung

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Neue Wege und Perspektiven

Letzte Woche Donnerstag hatte ich mein Vorstellungsgespräch - es lief super, zwei Stunden später hatte ich bereits die Zusage, zwischendrin waren noch andere Bewerber zum Gespräch dort. Ich glaube zwar, dass ich mit dem Gesamtpaket überzeugen konnte, allerdings habe ich beim Vorstellungsgespräch schon herausgehört, dass sie sehr angetan von meinen Fortbildungen (Fachabitur und Studium) waren. Hat halt gepasst. Für mich lief alles wesentlich besser, als ich es mir je erträumt habe. Und das ist wirklich so. Ich bin zurzeit Beamtin im mittleren Dienst, habe aber seit längerer Zeit immer Abteilungsleiterstellen. Auf eine solche habe ich mich auch wieder beworben. Wie ich beim Vorstellungsgespräch erfahren habe, ist allerdings geplant die Geschäftsleiterstelle mit der Abteilungsleiterstelle, auf die ich mich beworben habe, zu kombinieren. Und machen soll das wohl tatsächlich - ICH. Dafür bräuchte ich allerdings einen Zugang zum gehobenen Dienst, aber auch darüber hatte man sich schon Gedanken gemacht. Das kann man mit der modularen Qualifizierung lösen. Die gibt es in Bayern seit 2012. Man besucht diverse Lehrgänge, am Schluss kommt eine Prüfung und danach darf man offiziell im gehobenen Dienst arbeiten. Das kostet natürlich auch ein bisschen was, allerdings nicht mir. Nach diesem Vorstellungsgespräch und der Zusage zwei Stunden später war ich wirklich so aufgedreht, dass ich einige Nächte danach noch nicht vernünftig schlafen konnte - vor lauter Aufregung über diese Möglichkeit in greifbarer Nähe. Zwischenzeitlich weiß man es auch in meiner derzeitigen Arbeit und meine Chefs sind schon geschockt, dass ich jetzt tatsächlich gehe. Als Beamtin kann ich ja nicht kündigen, sondern werde entweder versetzt, oder neu ernannt. Der neue Dienstherr hätte mich am liebsten gleich, mein derzeitiger würde das ganze gern bis nächsten Frühjahr ziehen. Mal sehen, wo sie sich dann einigen :-) Eigentlich habe ich mit dem Studium ja mal angefangen, um mir damit mal den Weg in den gehobenen Dienst zu ermöglichen. Dass das jetzt ohne klappen soll ist einfach ein Traum. Das Studium mache ich aber trotzdem weiter :-)

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Hausarbeit geschafft

Seit heute morgen habe ich meine Hausarbeit fertig (Abgabetermin ist heute). Es war also eine Punktlandung. Gestern war ich noch bis 22 Uhr in der Unibücherei und habe an Fußnoten und Literaturverzeichnis herumgebastelt. Dieses Semester habe ich nur eine Hausarbeit geschrieben. Auch die hätte ich zeitlich fast nicht geschafft, obwohl ich am ersten Bearbeitungstag begonnen habe. Momentan ist in der Arbeit viel los, ich schiebe viele Überstunden, habe Abend- und Wochenendtermine.  Im nächsten Semester wird hoffentlich alles besser  Auch wenn ich im nächsten Semester noch eine andere Fortbildung abschließen werde. Ich hab mir mal ganz mutig vier Module vorgenommen, in zwei habe ich im letzten Semester schon Zusammenfassungen geschrieben und die Klausurzulassung erreicht. Dieses Mal habe ich eine spezielle Motivation: Ich habe mir schon eine Dozentenstelle an Land gezogen, die ich antreten kann, wenn ich mit meiner Fortbildung fertig bin. Daher ist mein Interesse mein Wissen zu erweitern momentan groß  Auch jobtechnisch läufts, ich habe derzeit einen losen Kontakt zu einem anderen Unternehmen geknüpft, dort könnte ich mich von der Position her verbessern und dieses Unternehmen wäre an mir interessiert.  Morgen gehts aber erstmal los mit einem obligatorischen "Das Semester hat begonnen und ich setze mich gleich zum Lernen hin"-Tag.

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Die ersten Klausuren...

... Nächste Woche ist es schon soweit, am Montag und Dienstag finden die ersten Klausuren statt. Und ich? Bin glaub ich unterwegs irgendwo verloren gegangen Eigentlich lief die Vorbereitung gut, ich hab mir von allen Studienbriefen eine Zusammenfassung geschrieben, sogar von denen, die eigentlich nicht Prüfungsrelevant sind, die Basis stimmt also. Auch mit dem Gutachtenstil komme ich besser zurecht. Und eigentlich könnte alles so schön sein, in Propädeutikum müsste ich bei der Klausur nur ankreuzen, für BGB I haben wir eine Stoffeingrenzung bekommen. Auch beim Mentoriat war ich. Aber momentan hab ich eine richtige Blockade... Ich schaffs gerade einfach nicht mich an den Schreibtisch zu setzen, mich beschäftigen gerade ein paar andere Sachen und ich hab den Kopf einfach nicht frei. Und zwischenzeitlich rennt die Zeit davon. Ach Mist

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Geld zahlen um sich Übungsklausuren korrigieren zu lassen?????

Heute war ich auf der Website der Asta und habe etwas gefunden, was mich irgendwie wundert - ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Hier ist mal der Link zur Website: http://rewi.fernstudis.de/klausuren Dort steht kurz zusammen gefasst geschrieben, dass man jetzt die Möglichkeit hat Übungsklausuren zu bestellen. Für 15 Euro pro Klausur wird diese dann innerhalb von zwei Wochen von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fachschaft korrigiert. Einerseits bin ich irgendwie neugierig - vielleicht profitiere ich ja wirklich davon, wer weiß welche Fehler ich so aufdecken kann!? Prinzipiell gefällt mir das ganze jedoch nicht. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass ich oft mit den Korrekturen von Klausuren, aber auch von Einsendearbeiten unzufrieden bin. Natürlich gibt es Leute die sich wirklich Mühe damit geben. Ich und auch andere hatten es aber schon oft, dass irgendwas hingekritzelt war, was man nicht lesen konnte. Oder Hausarbeit BGB II - die wurde bei mir von zwei Leuten korrigiert, einer gab mir 25 Punkte mehr als der andere - Gründe für die unterschiedliche Bewertung gab es nicht - oder zumindest nicht leserlich. Ich hab die Gründe dann Monate später herausgefunden, als ich zufällig den Prof bei einer Veranstaltung getroffen und das angesprochen hab. Mit dem Wunsch der Studenten nach einer ordentlichen Korrektur Geld verdienen zu wollen finde ich eigentlich eine Sauerei. Einsendeaufgaben sollten nicht nur eine Hürde zur Klausurzulassung sein, sondern auch etwas, an dem man lernen und Fehler erkennen kann. Ich werde das ganze jedoch aus einem ganz anderem Grund nicht machen: Ich kenn mich ;-) Ich weiß, dass ich bei so einer Übungsklausur in irgendeine Zusatzliteratur o. ä. schauen würde und dann ist das ganze schon nicht mehr objektiv :-D Bin gespannt, wie lange das Angebot bleibt...

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Ich schließ mich an: Note erhalten!

Juhu, endlich hab ich die Note für Propädeutikum! Und es ist sogar eine gute Note Mir ist wirklich eine Last von den Schultern gefallen. Mit den 75 % die gefordert waren, war ich mir wirklich unsicher. Und mit 4,0 wollte ich aber auch nicht bestehen. Dass es jetzt sogar noch ein gutes Ergebnis ist freut mich sehr. Ich weiß leider nicht, wie es bei den anderen so gelaufen ist, hab noch keine Statistik gesehen. Ich Facebook und auf Moodle haben bisher nur ein paar wenige "bestanden" geschrieben, zwei sind auch dabei die mit 73 bzw. 74 Prozent durchgefallen sind. Jetzt kann für mich das zweite Semester endlich richtig beginnen, die Motivation ist schlagartig wieder voll da

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