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Zaldia

Hohe Kosten schrecken ab!

Seit dem 1.1.2015 hat die AKAD das Studienmodell für alle Studenten modifiziert. In dem Zusammenhang gibt es einige Änderungen. Unter anderem wurde auch die Bedeutung der Seminare und damit einhergehend die Seminarstandorte geändert.

Zu Beginn meines Studium hatte ich mich für die AKAD entschieden, weil sie viele Standorte in ganz Deutschand sowohl für den Besuch von Seminaren, als auch für die Teilnahme an Prüfungen angeobten hatte. So dass ich die Prüfungen und Seminare in meiner Nähe besuchen konnte.

Seit dem 1.1. gibt es zwar immernoch deutschlandweit die Prüfungsstandorte, aber die Seminare finden jetzt alle in Stuttgart statt. Die meisten Seminare sind freiwillig und müssen nicht belegt werden. Aber ich würde sie gern belegen, weil ich ja auch Geld dafür bezahle, egal ob ich sie besuche oder nicht... Außdem ist das doch die einzige Möglichlkeit die Dozenten und Mitstudenten persönlich kennen zu lernen. Immerhin muss ich irgendwann eine Bachelorarbeit schreiben und brauche dafür einen Betreuer... wie soll ich den aussuchen, wenn ich keinen kenne!? :confused:

Heute habe ich also meinen Studienplan für 2015 terminisiert. Alle Prüfungen und Seminare an denen ich teilnehmen möchte, habe ich online schon mal gebucht. Nachdem ich damit fertig war, habe ich mich gleich mal umgesehen, wie die Anreise- und Unterbringungsmöglichkeiten so sind. Jetzt weiß ich allerdings nicht mehr, ob ich die Seminare auch besuchen kann...

Hier meine Fakten:


  • Wohnort - Landkreis Wittenberg
  • Reisedauer mit dem Zug oder Auto zwischen 6 - 8 Std.
  • Kosten mit einen günstigen Angebot der DB ca. 90 €
  • Seminardauer i.d.R. 2 Tage (Fr./Sa.)
  • Anreise Do. erforderlich da Seminarbeginn 8:30 Uhr
  • Abreise erst So. möglich, falls ich keinen Nightliner bekomme
  • 3 Übernachtungen inkl. Frühstück erforderlich, ca. 200 € (bei günstigstem Angebot)
  • selbstständige Versorgung mit Mittag- und Abendessen (6 Mahlzeiten à schätzungsweise 10 €) 60 €
  • Nutzung des Nahverkehrs in Stuttgart schätzungsweise 15 €
  • Urlaub für 2 Tage nehmen

Für einen Seminarblock würde ich also ca. 365 € bezahlten, wenn alles gut geht und keine weiteren Kosten darüberhinaus entstehen. Mein Plan war es in diesen Jahr gleich 2 mal im Februar nach Stuttgart zu fahren. Aber bei den Kosten, werde ich mir das wohl nicht leisten können:blink:

Jetzt überlege ich also ernsthaft ob ich nicht auch, wie viele andere bei der AKAD, nur noch die Pflichtseminare besuchen werde. Bei den zusätzlichen Kosten die mir entstehen, muss man sich das echt überlegen. Zwar könnte ich im Rahmen der Steuererklärung einen Teil der Kosten zurück bekommen, aber dafür muss ich vorher trotzdem erst einmal das Geld aufbringen! :angry:

Das ist eine Seite an dem neuen Model, die mir nicht gefällt. Wenn ich das gewusst hätte bevor ich mein Studium 2013 bei der AKAD begonnen habe, hätte ich mich vielleicht für eine andere Hochschule entschieden.

Ich will noch kein abschließendes Urteil über das neue Model fällen, da ich einfach hoffe, dass die vielen neuen Bausteine, die im Onlinecampus dazu kommen sollen, die Präsenzseminare gut ersetzen können, so dass man guten Gewissens nicht den Aufwand betreiben muss. Aber eigentlich gehören diese Seminare ja auch zum Konzept dazu, daher finde ich es Schade, dass sich die AKAD mit Stuttgart dafür einen doch eher dezentralen Standort ausgesucht hat.

Bezüglich meines Planes werde ich wohl erst mal nur ein Eintagesseminar besuchen um zu gucken, ob die Semiare sinnvoll und hilfrei sind oder, ob ich die Freiwilligen ruhigen Gewissens ausfallen lassen kann.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten!

Viele Grüße

Eure Zaldia

Zaldia

Ein wenig erfolgreiches Jahr geht zuende!

Rückbickend auf das Jahr 2014 kann ich sagen, dass es nicht so gelaufen ist, wie ich es mir gewünscht hatte.

Eigentlich wollte ich viel mehr Module abschließen als ich es tatsächlich geschaft habe. Das lag vor allem daran, dass mein Arbeitskollege Anfang September plötzlich verstorben ist und die Arbeit für zwei Personen nun außschließlich von mir erledigt werden musst. Das dabei ein enormer Stress aufkommt ist vorprogrammiert. Da ich also auf Arbeit schon genug Stress hatte, hatte ich entschieden mir privat den Druck raus zu nehmen um so wenigstens ein bisschen abschalten zu können, was bedeutete, dass ich das Studium erst ein mal zur Seite gelegt hatte.

Jetzt da seit Anfang Dezember endlich Ersatz da ist, geht es mir wieder besser. Stress gibt es zwar immernoch genug, aber nun lastet nicht mehr alles auf meinen Schultern und da endlich eine Vertretung da ist, kann ich auch ein paar Tage länger Urlaub machen.

Überrascht hat mich die Zusendung der Studienmaterialien Anfang Dezember. Als ich die zwei doch etwas größeren Pakete gesehen hatte, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Ich hatte nicht mehr daran gedacht die Zusendung der Materialien zu verschieben. Jetzt hab ich so viele Unterlagen Zuhause, das es für schätzungsweise 2 Jahre Studium reicht. Ich hab natürlich die nächste Zusendung, welche für März 2015 geplant ist, erst mal auf Dezember 2015 geschoben und werde es wohl zum Ende des Jahres auch noch weiter schieben müssen.

Ich hab mir vorgenommen noch ein Modul in diesem Jahr zu beenden. Leider hab ich dafür nicht mehr so viel Zeit. Bis spätestens 4.1.15 will ich es aber durch haben. So viel ist es auch nicht mehr.

Für 2015 hab ich mir schon mal einen Plan gemacht, welche Module unbedingt erledigt werden sollten. Ich hoffe ich schaffe das, aber ohne einen gewissen Druck wird halt bei mir auch nix so richtig...

Ich bin im Übrigen schon sehr gespannt, wie das neue Studienmodel in der Praxis funktioniert!

Man hört und liest viel... es gibt unterschiedliche Meinungen dazu.

Ich muss sagen, dass ich erst einmal abwarten werde, wie es wird. Anfangs war ich auch nicht so erfreut darüber, dass ich nun für alle Seminare nach Stuttgart muss, aber mittlerweile stehe ich dem ganz offen gegenüber. Erst mal sind die Seminare freiwillig und ein bzw. zweimal im Jahr kann ich auch nach Stuttgart fahren. Schön ist es nicht, weil ich mit dem Zug auch den halben Tag unterwegs bin, aber wann kommt man schon mal nach Stuttgart. Ich hab für mich entschieden, dass ich so ein freiwilliges Seminar mal testen werde. Einfach um mal herauszufinden, wie es abläuft und ob es mir modulübergreifend etwas bringt. Wenn es nichts für mich ist, dann besuche ich halt nur meine Pflichtseminare.

Ich bin schon ganz neugierig auf die Onlineseminare. Ich finde es gut, dass die AKAD mit den neusten technischen Möglichkeiten geht und hoffe natürlich, dass die Onlineseminare eine entsprechende Qualität aufweisen. Dass das nicht gleich zu Beginn so sein kann ist mir schon fast klar, aber ich hoffe, dass die AKAD sich da schnell anpasst und eine gute Qualität liefern kann.

Bei nächster Gelgenheit werde ich mal über meine Erfahrung mit dem neuen Studienmodel schreiben.

Bis dahin wünsch ich Euch alles Gute! Kommt gut ins neue Jahr und bleibt wissbegierig! ;)

Zaldia

Was war das denn?

Ich habe am Samstag planmäßig das Seminar und die Prüfung zum Modul UFU 06 besucht. :thumbup:

Das Seminar lief soweit ganz gut, der Dozent hatte vieles nochmal wiederholt und den ein oder anderen Tipp gegeben, was so typisch in den Prüfungen gefragt wird. Auf die Frage ob er die Systemarchetypen der Kausaldiagramme nochmal genauer erklären kann, weil ich diese im Selbststudium nicht so gut verstanden habe, meinte er das es ausreichen würde, wenn wir die verscheidenen Typen nennen könnten, Erklärungen dazu würden wohl eher nicht gefragt werden. Ich erklärte jedoch erneut, dass das Thema nicht so gut verstanden habe und das es mir lieber wäre, wenn er die Typen nochmal kurz erklären könnte. Darauf ging er mit der Begründung wie zuvor nicht ein.

Dann fragte ich ob er das Mü-Sigma-Prinzip nochmal erklären könnte und ob wir dazu nochmal eine Rechnung machen könnten... auch da erhielt ich die Antwort, dass das wohl eher nicht Bestandteil der Prüfung sein wird und wenn dann nur eine kleine Frage dazu dran kommen wird.

Mit dieser Vorbereitung ging ich dann zusammen mit zwei anden Teilnehmern in die Prüfung und staunte nicht schlecht... was ich da gesehen habe...

Das Mü-Sigma-Prinzip war dann tatsächlich Bestandteil BEIDER Komplexaufgaben! :angry:

Erst dachte ich, ich guck nicht richtig... dann dachte ich... haben dies sich vertan, wie kann es sein, dass zweimal das Gleiche gefragt wird. Nach nochmaligem lesen stellte ich dann fest, dass es die gleiche Aufgabenstellung nur mit unterschiedlichen Zahlen war... was bedeutete, dass ich gezwungen war mich dieser Aufgabe zu stellen, ob nun in der ersten Komplexaufgabe oder in der zweiten. :ohmy:

Schön, dass wir genau das vorher NICHT nochmal durchgegangen waren, denn es wäre ja wenn dann nur eine kleine Aufgabe gewesen (laut Dozent). In beiden Aufgaben machte die Beantwortung der Fragen zum Mü-Sigma-Pinzip jedoch 20 Punkte aus also 1/3 der Gesamtpunktzahl :thumbdown:

Gefordert war dann die Erklärung zur schrittweisen Berechnung und die Berechnung selber... dazu sollte man dann noch einen Kapitalwert ermitteln, was ich leider im Zusammenhang mit diesem Modul nicht wiederholt hatte :sneaky2: und somit auch keine umfängliche Berechnung hätte machen können, selbst wenn ich das Mü-Sigma-Prinzip verstanden hätte.

Also hab ich einfach auf gut dünken das aufgeschrieben, was ich dachte das eventl. diesem Pinzip entspricht...

Da war ich doch einerigermaßen froh, dass die restlichen 40 Punkte mit weniger schwierigen Aufgaben zu holen waren. Unter anderem sollte man die Merkmale von Zielen nennen, beschreiben und je ein Beispiel machen. Die Bayes-Regel erklären, was zu Strategischen Frühwarnsystemen sagen und anderes...

Findet ihr, dass es in Ordnung ist, dass in beiden Komplexaufgaben, von denen man sich eine aussuchen kann, zum Teil die gleichen Aufgaben nur mit anderen Zahlen gestellt wurde? :confused: Ich weiß nicht ob das so seine Richtigkeit hat! Und man muss bedenken, dass es 1/3 der Note ausmacht!

Zaldia

Prüfung UFU 05 - Organisation

Heut hab ich die um zwei Wochen verschobende Prüfung geschrieben. Und ich muss sagen, ich hab alles richtig gemacht, als ich mich entschieden habe den Prüfungstermin zu verschieben. :thumbup:

Ich musste feststellen, dass es zwar soetwas wie Komplexaufgaben gab, die waren aber, wie ich im Seminar schon gehört hatte, sehr theorielastig, so dass es eigentlich auch nur ein abfragen von Wissen war. Anwendungsaufgaben gab es in dem Sinne nicht, würde ich sagen.

Ist aber auch nicht so schlecht gewesen, ich hatte ja gestern und vorgester fleißig gelernt und konnte so die meisten Fragen beantworten. Auf das Ergebnis bin ich natürlich heute schon gespannt, weil ich ja auch gehört hatte, dass es aus auswendig lernen ist und die Musterlösungen wohl viel Wert auf eine wortwörlichen Wiedergabe legen. Da bin ich gespannt, denn wortwörtlich konnte ich nur den wenigsten Dinge wiedergeben und ich hätte gehört, dass schon der ein oder andere die Prüfung nicht bestanden hat obwohl er das Gefühl hatte schon die richtige Antwort gegeben zu haben. Also ich bin gespannt und falls es nicht geklappt hat, dann schreib ich es eben nochmal.

PS: Immer wieder schön, wenn der Druck und die Anspannung von einem abfällt, nachdem man so eine Prüfung geschrieben hat, ganz egal wie es gelaufen ist. Ich fühle mich dann immer etwas freier und nicht mehr so gestresse, da ist es mir auch schon mal passieren, dass ich dann eine ganze Woche gar nichts lerne :blushing: Aber diesmal habe ich mir vorgenommen gleich morgen weiter zu lernen... UFU 06 steht jetzt auf dem Plan... ich bin schon gespannt

Zaldia

Gute Entscheidung!

Nachdem ich nun am WE mein Seminar zum Thema UFU 05 hatte, muss ich sagen, dass ich froh bin die Prüfung im Anschluss an das Seminar nicht geschrieben zu haben.

Schon im Seminar stellte ich fest, dass ich noch ziemlich großen Nachholebedarf habe. Die einfachsten Definitionen hatte ich nicht parat :( und als ich dann von den Komilitonen und vom Dozenten gehört habe, dass in der UFU 05 Prüfung viel Wert auf Definitionen, sprich stupiedes Abfragen mit eher wenig Anwendungscharakter, gelegt wird und dabei eine mehr oder weniger eins zu eins Wiedergabe der gelernten Definitionen aus den Heften erwünscht ist, war ich froh mich doch schon am Anfang der letzten Woche von der Prüfung abgemeldet zu haben. Ich hätte schon die ein oder andere Sache definieren könne, aber eben mit meinen eigenen Worten und die sind manchmal etwas unglücklich gewählt :blink:

Bisher muss ich jedoch sagen, hatte ich nicht den Eindruck, dass ich die Definitionen aus den Heften eins zu eins wiedergeben musste. Mit meinen eigenen Formulierungen bin ich bissher gefühlt ganz gut gefahren... ich hoffe das ändert sich nicht, denn wichtig ist ja, dass ich das Thema verstanden habe oder!? :confused:

Na was soll´s... ich schreibe jetzt am 8.2.14 die Prüfung und bis dahin habe ich noch etwas Zeit zum lernen, ich denke das sollte auch reichen und wenn nicht, dann muss ich halt nochmal ran ;)

Ich wünsche frohes Lernen! :)

Zaldia

Jetzt wird's eng!

Mein nächster geplanter Prüfungstermin ist am 25.01.14 zum Thema Organisation. Jetzt, eine Woche vor diesem Termin muss ich sagen, dass es ziemlich eng wird.

Ich hatte für die Bearbeitung dieses Moduls insgesamt 3 Wochen geplant. In jeder Woche wollte ich ein Studienheft bearbeitet haben. Das ist mir bisher nicht gelungen. In zwei Wochen habe ich jetzt sage und schreibe 1 Heft bearbeitet. :( Sieht wohl schlecht aus für meinen Prüfungstermin. 2 Hefte in einer Woche :ohmy: ich weiß nicht, ob ich das gebacken bekomme.

Jetzt heißt es also lernen, lernen, lernen.

Mein Notfallplan für den Fall das ich es nicht mehr rechtzeitig schaffe lautet: Seminar am 25.01.14 mitnehmen und Prüfungstermin auf den 08.02.14 verschieben. Da bleiben mir dann noch 2 Wochen für den Teil, den ich bis zum 25.01.14 nicht schaffe.

Die zwei Wochen fallen dann zu lasten des Moduls UFU 06. Was aber nach heutigem Stand nicht so tragisch sein sollte, da ich dafür 9 Wochen eingeplant habe und mit 7 Wochen noch gut im Rennen liege dürfte (hoffe ich zumindes).

Ich wünsche allen in der kommenden Woche ein frohes Schaffen! ;)

Zaldia

Eingelebt

Seit meinem letzten Bolgeintag ist viel passiert. Mittlerweile ist auch über ein halbes Jahr vergangen.

Wie stehe ich heute zu der Entscheidung mein Studium bei der AKAD begonnen zu haben?

Bisher bereue ich die Entscheidung das Studium bei der AKAD zu absolvieren nicht. Nach wie vor halte ich es für eine gute Wahl. Die Vorzüge dieser Form des Studiums haben sich bestätigt.

Was gefällt mir besonders an dem Studium bei der AKAD?

Vor allem die enorme Felxibilität beim Studieren finde ich super. Z.B. entscheide ich selber, wann ich wo welches Modul belege und wenn mir der geplante Termin kurzfristig nicht passt, dann verschiebe ich ihn einfach. Ich bestimme das Lerntempo selber.

Wie war mein Einstieg ins Studium?

Zuerst wusste ich nicht ob ich damit zurecht komme, dass alles so flexiebel ist und somit kein wirklicher Druck entsteht, wenn man sich da nicht selbst trietzt. Anfangs, muss ich sagen, kam ich auch nur schwer in Gang und habe ca. 3 Monate nur so rumgeeiert, auch weil ich anfangs den Plan hatte die Module in der Reihenfolge abzuarbeiten, wie es die AKAD empfiehlt. Sicher ist mir aufgefallen, dass dabei große Wartezeiten entstehen, weil die Seminare in den mir günstig gelegenen Studienorten nur zu bestimmten Zeiten und nicht allzu häufig angeboten wurden, aber das habe ich da noch gar nicht richtig wahr genommen. Zum Glück hatte mir dann das Einführungsseminar die Augen geöffnet. Es gab also die Möglichkeit die Reihenfolge der Module zu verändern. Super Sache! Ich entscheide einfach selber wie schnell ich mit meinem Studium vorankomme. Ich setzte mich nach dem Seminar also hin und machte meinen eigenen Semesterplan. Ich schaute also welche Module ich ohne Vorkenntnisse belegen konnte und wann diese in dem mir nahegelegenen Studienorten angeboten wurden. Die Wahl war bald gefunden und ich meldete mich über die VH (Virtuelle Hochschule) jeweils für das Seminar und ggf. für die Klausur an und bestellte mir einfach die benötigten Modulunterlagen bei der AKAD (funktioniert super!). Nun hatte ich einen doch sehr straffen Zeitplan, den ich einhalten wollte, also setzte ich mich hin und fing an zu lernen.

Wie hat sich mein Alltag verändert?

Anfangs war ich noch viel in meiner Freizeit aktiv. Hatte ein Pflegepferd um das ich mich mindestens 4 mal in der Woche kümmern musste und wollte. Da sind täglich schnell mal 2 - 3 h weg. Neben einem 8 h Arbeitstag bleibt da nicht mehr viel Zeit über für Haushalt, Freundschaften und Lernen. Nebenbei ging ich einmal in der Woche zum Tanzkurs und zum Sport. Ich merkte sehr schnell, dass ich mit einer so vollen Woche wohl länger als die geplanten 4 Jahre studieren würde, also machte ich Abstriche in meiner Freizeitgestaltung. Da kam es mir ganz recht, dass mein Pflegepferd in einen ca. 200 km entfernten Stall wechselte. Jetzt kümmere ich 1 - 2 mal die Woche um das Pferd einer anderen Freundin, habe den Tanzkurs gestrichen und gehe nur 1 - 2 mal im Jahr einmal wöchentlich für 7 Wochen zur Rückenschule.

Wie oft und wann lernen ich?

Es hat eine Weile gedauert bis ich meine Rhytmus gefunden hatte. Da ich glücklicherweise felxible Arbeitszeiten habe, bin ich 3 Tage in der Woche 16 Uhr, 1 Tag 18:30 Uhr und 1 Tag 14 Uhr Zuhause. An dem 16 Uhr Tagen versuche ich 1,5 bis 2 h fürs lernen aufzubringen. An den 18:30 Uhr Tage mache ich meist nichts, es sei denn es kommt so gar nichts im TV oder es steht eine Klausur an. An den 14 Uhr Tagen ist meist der Haushalt und Aufräumen drann, oft geht es an diesen Tagen auch zum Pferd, wenn dann noch Zeit ist lernen ich selbstverständlich. Am Wochenende will ich immer besonders viel lernen, aber von geplanten 6 h schaffe ich meist nur 4 h. Sonntags bin ich dann noch mal beim Pferd. Durschnittlich kommen in der Woche 10 h zusammen. In der Woche vor der Klausur mal mehr, in der Woche nach der Klausur mal weniger, es kommt immer drauf an. Ich denke, wenn ich die ersten Assingments schreiben muss, wird es wohl mehr Zeit sein, die ich investiere. Aber da warte ich erst mal ab bis es soweit ist.

Bisher komme ich damit gut zurecht. Ich komme zu lernen und habe noch genügend Freizeit, das ist mir wichtig, ich brauche einfach einen Ausgleich.

In der Woche lernen ich meist nach der Arbeit, am Wochenende den ganzen Tag über verteilt.

Wie geht es mir jetzt?

Ich kann sagen: 'Mir geht´s gut!' Das Studium macht gelegentlich sogar richtig Spaß. Vor den Klausuren bin ich immer etwas gestresst, aber da die Ergebnisse bisher alle zu meiner Zufreidenheit und oft sogar besser als erwartet ausgefallen sind, kann ich mich nicht beschweren. Und nach den Klasur ist der Stress auch wieder weg.

Was nehme ich mir für 2014 vor?

Für 2014 habe ich mir vorgenommen aktiver in diesem Forum zu sein. Fleißig zu lernen und im Studium so schnell wie möglich voran zu kommen.

Zaldia

Selbstmanagement

Heute war ich zum Seminar "Selbstmanagement".

Ich muss sagen, dass es ein gutes Seminar war. Gestern hatte ich noch befürchtet, dass ich nicht ausreichend gelernt hätte, aber das hat sich gleich in den ersten Minuten des Seminars gegeben.

Die Veranstaltung war sehr locker. Wir waren 9 Teilnehmer also eine sehr angenehme Größe.

Der Dozent ist gar nicht so sehr auf das eingegangen was in den Studienheften steht, sondern hat so ein bisschen sein eigenes gemacht, was ich gar nicht schlimm fand. Man hat immer wieder parallelen zum den Heften gehabt, aber auch viele neue Erkenntnisse gewonnen!

Was auch gut war, wenig Theorie und viel Praxisbezug und sehr beispielhafte Erklärungen. Es ist nämlich immer noch etwas anderes von der Brainwriting-Methode zu lesen und sie selber anzuwenden und durchzuführen. Ich selber habe an meinem Arbeitsplatz nicht die Möglichkeit das live zu erleben, daher war ich sehr froh, dass man das so auch mal miterlebt hat.

Nutzwertanalyse z.B. hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm, aber als wir das heute beispielhaft durchgesprochen und durchgeführt haben, finde ich das schon eine gute Methode zur Problemlösung bzw. Entscheidungsfindung.

Zwar ging das Seminar über 8 Std. aber ich muss sagen, dass die Zeit doch schnell vorübergegangen ist und keine Zeit für Langeweile war.

Ich habe also die ersten 3,5 Credis in der Tasche! :thumbup:

Ab morgen geht es dann weiter mit BFG 04 (Buchführung kompakt). :)

Was ich für mich noch testen muss: kann ich zwei Module parallel zueinander bearbeiten. Es wird im Zeitmanagement immer mal wieder gesagt, dass man zwei verschiedene Sachen parallel zueinander lernen kann/soll, aber ich glaube, dass das für mich nicht die optimale Lösung ist, aber ich werde es jetzt einfach mal ausprobieren und paralles zur Buchführung noch BWL 01 (Grundlagen des Wirtschaftens) erarbeiten. Ich bin gespannt ob das klappt.

Ich habe mir auch vorgenommen meinen Zeitplan strickter zu führen und auch einzuhalten, bzw. das nicht eingehaltene nachzuarbeiten. Ich musste feststellen, dass ich doch noch sehr lasch beim lernen bin, da muss ich noch ein bisschen konsequenter mit mir werden.

Motivation für das neue Modul ist hoch, weil ich Buchführung schon mal in der Schule und in der Ausbildung hatte von daher hoffe ich, dass es mir leicht von der Hand gegen wird und vieles nur wiederholt werden muss, denn Rechnungwesen habe ich in der Schule immer gern gemacht.:)

Viele Grüße!

Zaldia

Orientierung abgeschlossen!

Seit heute bin ich schon genau 1 Monat Studentin. Als ich mein erstes Studienmatierial am 13.03.13 bekommen habe wusste ich nicht so genau wo ich anfangen sollte. Ich habe es erst mit dem Modul "Einführung in die Wirtschaftsinformatik" versucht, aber schnell festgestellt, dass ich den angestrebten Termin (06.04.13) für das Seminar nicht halten kann, weil ich bis dahin nie geschafft hätte die 6 Hefte durchzuarbeitet. Zumal ich im Bereich Informatik ein "Neuling" bin. Ich dachte mir, dass mir das Seminar nichts bringt, wenn ich nicht mitreden, bzw. dem Dozenten in seinen Ausführungen nicht folgen kann. Also habe ich das Modul hinten angestellt, weil der nächste Seminartermin in meiner Nähe erst wieder im Oktober ist.

Da ich aber immernoch nicht wusst wie ich jetzt genau vorgehen soll, habe ich mir einen Ratgeber angeschafft. Ich muss sagen, diese kleine Investition hat sich bisher auch gelohnt. Erstmal beinhaltet der Ratgeber unterschidelichste Lernmethoden mit Tipps und Tricks und auch ein paar nützliche Hinweise zur Studienorganisation.

Aufgrund dieses Ratgebers habe ich mir einen Studienplan entwickelt. Jetzt habe ich alle meine Module im Überblick. Ich weiß, wann die reguläre Zusendung des Materials ist, zu welchem Semester dieses Modul gehört, wie groß der Lernaufwand laut AKAD-Empfehlung ist, welchen Kompetenznachweis ich jeweils erbringen muss, wie viel Credits es dafür gibt, welchen prozentualen Anteil das Fach an der Endnote hat und für die Module, die ich in diesem Jahr schon zugesendet bekomme, habe ich mir auch schon die passenden Termine für Seminar und Klausur rausgesucht.

Dieser Überblick hilft mir mein Ziel im Auge zu behalten und nicht planlos durch die Gegend zu steuern. Jetzt habe ich mir erst einmal für das Einführungsseminar am 13.04.13 in Leipzig angemeldet. Da bin ich schon gespannt drauf.

Für mein erstes "richtiges" Seminar habe ich mich auch schon angemeldet. Es wird Selbsmanagement in Leipzig sein. Bis dahin muss ich 3 Studienhefte durcharbeiten und Onlinetests absolvieren. 1 Studienheft habe ich schon durch. Jetzt werde ich mich ab morgen Früh mit dem 2. Heft beschäftigen. Ich habe noch 4 Wochen Zeit bis zum Seminar, ich denke das sollte machbar sein. Ich finde das Thema auch sehr interessant, daher geht das Lernen leichter von der Hand. Ich bin schon gespannt, wie das Testat aussehen wird. Hier kam ja schon der Hinweis, dass gute Mitarbeit wärend des Seminars ausreichend wäre :) wenn das auch bei mir so ist, fände ich das echt gut! ;)

Somit wäre dann, wenn alles gut geht, Anfang Mai das erste Modul abgeschlossen und die ersten 3,5 Credits eingefahren. :thumbup::biggrin:

Zaldia

Es kann losgehen!

Die Frage ist nur: Wo fange ich am besten an?

Heute habe ich mein Paket von der Post abgeholt. Eigentlich hätte ich das Paket schon gestern haben könne, doch leider bin ich zu spät Zuhause gewesen, so dass die Post schon durch war, also bin ich heut nach der Arbeit erst einmal zur Poststelle gefahren und hab das Paket abgeholt. Zuhause habe ich es natürlich gleich geöffnet, war ja neugierig, was mich da so schönes erwartet.

Ich bin jetzt mit Studienmaterialien für 3 Module ausgestattet. (Einführung in die Wirtschaftsinformatik, Grundlagen des Wirtschaftens und Selbstmanagement)

Jetzt liegen auf meinem Tisch 11 Studienhefte und ich weiß nicht, mit was genau ich jetzt anfangen soll! Soll ich einfach mal loslegen, oder sollte ich vielleicht lieber noch bestimmte Vorbereitungen treffen, vielleicht einen Plan erstellen? Klar ist, dass ich in jedem Modul mit dem jeweils ersten Heft anfangen werde, aber mit welchem Modul fange ich an? Lieber das umfangreichste oder das interessantete oder das mir vermutlich schon bekannteste? Soll ich mich bei meiner Wahl nach den Seminarterminen richten und dann entsprechend Modul für Modul abarbeiten? Vielleicht bearbeite ich die Studienhefte auch lieber parallel zueinander? :confused:

Gerne würde ich natürlich so bald wie möglich die ersten Seminare besuchen, damit ich für die 2. Lieferung im Juni alles bisherige bearbeitet habe und somit Zeit für die neuen Unterlagen ist, doch in meiner Nähe sind viele Seminare jetzt schon im März bzw. April, ich weiß nicht ob ich "Einführung in die Wirtschaftsinformatik" mit 6 Heften in 4 Wochen soweit bearbeitet bekomme, dass ich am 6. April zum ersten Seminar gehen kann, denn das nächste Seminar zu diesem Modul ist dann erst wieder im Oktber in meiner Nähe. Hmm... So viele Fragen!

Dazu kommt die Frage, in den Modulwegweisern ist Literatur angegeben, heißt das, dass ich diese Literatur für die Bearbeitung des Modules benötige und mir kaufen muss oder wie ist das zu verstehen? Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben?

Zum Einführungsseminar habe ich mich schon angemeldet, doch das nächste in meiner Nähe ist erst am 13.04.13 bis dahin wollte ich eigentlich schon mal angefangen haben zu lernen...

Zaldia

Da ist er!

Heute kam mit der Post ein großer Umschlag von der AKAD! :thumbup:

Am meisten habe ich mich irgendwie über den Studentenausweis gefreut :biggrin:

Ich bin jetzt also ganz offiziell Studentin. Das klingt gut! :)

Neben dem Studentenausweis war auch der Zugang zur virtuellen Hochschule und der Versandplan für die Studienbriefe enthalten.

Gerade hab ich mich ein bisschen in der virtuellen Hochschule umgesehen und muss sagen, dass es gar nicht so schlecht aussieht. Zwar nicht so wie das in den Broschüren und Flyern der AKAD dargestellt wurde, aber ich habe hier im Forum dazu schon gelesen, dass eine neue Gestaltung in Arbeit ist, aber noch nicht online gehen konnte. Wollte gleich mal gucken, wann ich mein erstes Seminar besuchen kann, immerhin soll es ja dann auch los gehen... wenn alles klappt, dann werde ich im April mein erstes Seminar zum Modul "Einführung in die Wirtschaftsinformatik" besuchen und im Mai das Seminar zum "Selbstmanagement".

Ich bin schon ganz gespannt und freu mich auf das erste große Paket. Hoffentlich wird es bald geliefert, denn immerhin hat mein Semester laut Studentenausweis bereits am 7. März 13 begonnen und endet am 6. September 13 bis dahin bekomme ich zwei Pakete und muss theoretisch sechs Module bearbeiten, wenn ich planmäßig vorankommen will.

Ich bin schon gespannt darauf, wie sich das Lernen in meinen Altag einbinden wird!:confused: Aber ich sehe es noch gelassen und warte einfach mal ab. :001_cool:

Ich hatte mich ja bewusst für die Standart und nicht für die Sprintvariante entschieden, weil ich mich mit dem Lernen nicht zu sehr unter Druck setzen und mir immer noch ein gewisses Zeitfenster für Freizeitaktivitäten freihalten will, denn wenn ich keinen Ausgleich zur Arbeit und zum Lernen habe, dann werde ich unausgeglichen, schneller reizbar, und und und...

Zaldia

Endlich alle Entscheidungen getroffen!

Lange hat es gedauert, bis ich alle wichtigen Entscheidungen bezüglich des Studiums getroffen habe.

Aber jetzt ist der Umschlag verschlossen und geht morgen ab in die Post.

Leicht sind mir die Entscheidungen alle nicht gefallen.

Zuerst war da die Frage: Was soll ich nur studieren?

Bei all den Angeboten die es gibt, ist die Wahl gar nicht so einfach gewesen. Aber nach langem hin und her habe ich mit dann für Wirtschaftsinformatik entschieden.

Dazu muss ich sagen, dass ich eine Berufsausbildung zur Verwaltungsfachangestellten gemacht habe und somit nur "normale" Kentnisse im Bereich Informatik habe :001_huh:. Dennoch habe ich mich für diesen Studiengang entschieden, weil ich glaube, dass die Kombi zwischen Informatik und Wirtschaft gut ist. Immerhin spielt sich immer mehr über elektronische Wege ab. Da kann es nicht schaden, wenn man sich da ein bisschen auskennt und wirtschaftliche Kenntnisse kann man auch in vielen Bereichen gut gebrauchen.

Ein konkretes Berufsziel habe ich noch nicht, aber ich erhoffe mir durch das Studium eine große Bandbreite an Möglichkeiten :).

Dann kam die Frage nach der Fernhoschule, denn ein Direktstudium kam nicht in Frage.

Also informierte ich mich auf verschiedenen Plattformen und unter anderem auch auf dieser Seite.

Ich habe Informaterialien von den verschiedensten Hochschulen angefordert und Vergleiche angstellt. Zudem habe ich mich hier über Meinungen und Erfahrungen anderer Studenten informiert. Schließlich ist die Entscheidung auf die AKAD gefallen.

An der Stelle vielen Dank an Markus für diese Seite!:thumbup:

Die Entscheidung ob im Diplom- oder Bachelorstudiengang war dann die einfachere.

Morgen werde ich also den Umschlag in die Post stecken und dann abwarten...

Eigentlich kann ich es kaum erwarten... aber ich werde mich in Geduld üben:).

In der Zeit in der ich auf eine Antwort warte, werde ich mir Gedanken machen, wie ich mein Englisch verbessern kann. Denn ich werde die Stufe B1 bzw. B2 im Studium benötigen, besitze derzeit leider nur die Stufe A2, d.h. Schulenglisch im Abitur. Vielleich hat jemand einen Vorschlag!?

Viele Grüße!

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